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Der Wasserturm von Heide in Holstein befindet sich am Ostpool in einer Parkanlage, nordöstlich des Marktplatzes. Der restaurierte Turm gilt als Wahrzeichen der Stadt.
Der Wasserturm hinter dem Hauptbahnhof Karlsruhe wurde 1913, als der Hauptbahnhof von der Kriegsstraße an den heutigen Standort verlegt wurde, an der Fautenbruchstraße errichtet. Er ist 39,20 Meter hoch und hat am Sockel einen Durchmesser von 8,50 Meter. In seinem Inneren befindet sich ein Wasserbehälter von zehn Meter Höhe, der rund 700 m³ Wasser fasst. Früher wurden damit die Dampflokomotiven mit Wasser versorgt und später, nachdem die Dampfloks nicht mehr im Einsatz waren, die Schrebergärten bewässert.
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Der Wasserturm Rheindahlen steht im Stadtteil Rheindahlen in Mönchengladbach.
Der 1913 entstandene, runde Wasserturm ist 41,6 m hoch und ganz aus Backstein ausgeführt. Er besteht aus Unterbau, Schaft und Kopfstück. Das Wasserreservoir fasst etwas mehr als 150 m³.
Der Wasserturm im Dürener Stadtteil Merken wurde um 1930 erbaut.
Der zylindrische Turm aus Backstein hat Betongliederungen. Im Unterbau hat der Wasserturm rundbogige Lisenen. Im Inneren war ein Wasserbehälter aus Stahlbeton.
Der ehemalige Wasserturm wird heute als Wohnhaus genutzt.
This is the fountain in front of the Wasserturm in Mannheim. Taken shortly after sunset and it became totally dark. The fountain is lit from the inside.
Länger Königsberg
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am Wasserturmplatz, Berlin Prenzlauer Berg (Pankow)
Der Wasserturm Prenzlauer Berg ist der älteste Berliner Wasserturm, fertiggestellt 1877 und in Betrieb bis 1952. Er steht zwischen Knaackstraße und Belforter Straße im Kollwitzkiez des Ortsteils Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow). Unterhalb des Wasserbehälters befanden sich die Wohnungen der Maschinenarbeiter des Turms. Diese Wohnungen im Wahrzeichen des Prenzlauer Berges sind auch heute noch bewohnt.
Der Wasserturm in der Mitte der Kapellbrücke ist Teil der historischen Stadtbefestigung von Luzern.
Der 35 Meter hohe, achteckige Turm ergänzt die Stadtbefestigung gegen den See hin.
Auf dem Friedhof an der Bergstraße, Berlin Steglitz
Der 42 Meter hohe Turm wurde von Hans Heinrich Müller entworfen und in den Jahren 1915 bis 1919 errichtet. Vermutlich wurde der Wasserturm mit seinem Klönne-Behälter jedoch nie für die Wasserversorgung der Bevölkerung genutzt, weil Steglitz kurz nach seiner Fertigstellung an das Wasserversorgungsnetz der Berliner Städtischen Wasserwerke angeschlossen wurde. Architektonisch entspricht der gewaltige Rundbau aus roten Backsteinen dem Stil des aufkommenden Ziegelexpressionismus.
Zur Zeit seiner Erbauung stand der Wasserturm auf den Rauhen Bergen am Rande des Friedhofes und wurde erst später durch dessen Erweiterung von ihm umschlossen. Der Turm steht unter Denkmalschutz und wird derzeit als Verlagsgebäude des medizinischen Verlags A.T.I. GmbH (Herausgeber des Arznei-Telegramms) genutzt, (wikipedia)
Lucerne, Switzerland
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am Wasserturmplatz, Berlin Prenzlauer Berg (Pankow)
Der Wasserturm Prenzlauer Berg ist der älteste Berliner Wasserturm, fertiggestellt 1877 und in Betrieb bis 1952. Er steht zwischen Knaackstraße und Belforter Straße im Kollwitzkiez des Ortsteils Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow). Unterhalb des Wasserbehälters befanden sich die Wohnungen der Maschinenarbeiter des Turms. Diese Wohnungen im Wahrzeichen des Prenzlauer Berges sind auch heute noch bewohnt.
Der Wasserturm mit einer lichten Stahlkonstruktion wurde 1912 erbaut. In den ehemaligen Betriebshallen einer Weberei wurde von dem Belgier Emil Degraide 1894 eine Zelluloidfabrik gegründet. Die Westdeutschen Celluloidwerke vergrößerten sich in den ersten Jahren ihres Bestehens kontinuierlich, es wurden zur Verstärkung des Betriebs Arbeiter aus Berlin und Leipzig angeworben. Nach einem schweren Brand 1906 wurde der Betrieb aufgegeben und erst 1910 unter dem Namen Düsseldorfer Celluloidfabrik GmbH zu Lank von anderen Betreibern wieder eröffnet. Das Unternehmen wuchs und 1912 wurden ein 50 Meter hoher Fabrikschornstein sowie der 25 Meter hohe Wasserturm gebaut, dessen Wasserreservoir in einer Stahlkugel von 6 Metern Durchmesser gelagert wird. Ein weiterer Brand 1912 führte zu einem erneuten Inhaberwechsel. Das Werk wurde 1985 geschlossen und später abgerissen. Heute steht noch das Pförtnerhäuschen (2011–2012 zum Ärztehaus umgebaut), sowie das Verwaltungsgebäude – beide unter Denkmalschutz.
Quelle: Wikipedia