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Taken 2-12-2011

More construction than demolition. Probably will start seeing upper level Wacker pavement in a couple of months

 

Turnschuhe sind ja an sich echt kuhl, aber bei den Schlamm-Verhältnissen muss man schon ein wenig vorsichtig mit denen sein

2014-04-12 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Fussball Niederösterreich, TOTO Jugendliga, 15. Runde, AKA Admira Wacker U16 vs AKA FK Austria Wien U16 - Ergenis 2:1 (0:1), Spielbericht, Schiedsrichter Can Cetin, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Bernhard Mössner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

Stunt double rehearsing a scene from the Wachowski siblings movie Jupiter Ascending. Between Wacker and South Water Street on Michigan Avenue. I assume he is the stunt double for Channing Tatum.

 

Featured in WBEZ - Photo of the Day

 

Featured in Chicagoist - Photos: The Wachowskis Film Jupiter Ascending In Chicago

modified chocolate chip cookies from vwav, w/ help from photoshop

"It's crazy how you can get yourself in a mess sometimes and not even be able to think about it with any sense and yet not be able to think about anything else."

Stanley Kubrick

May 12, 2019 - 333 West Wacker designed by Kohn, Pedersen Fox (KPF) and completed in 1983. The following description of 333 West Wacker comes from KPF's website: www.kpf.com/projects/333-wacker-drive:

 

"For more than 35 years, 333 Wacker has been a beloved Chicago icon, celebrating the connection between the city’s grid and its winding rivers with an exquisite glass form.

Located on a triangular site where the urban grid of the Loop meets the bend of the Chicago River, this 36-story, 1-million-square-foot tower offers two distinct sides: the south face is sliced and notched, directly addressing the geometry of the city’s grid, while the northwestern side mirrors the river with a reflective green-glass skin and graceful curving façade, emerging from its context as a luminous volume.

 

The tower’s base, a mass of gray granite horizontally banded with green marble, echoes the hue of the curtain wall and the river as well as expresses the stone’s non-load-bearing capacity. On the downtown façade, above the broad semicircular steps of the formal entry, circular air-intake grilles set in black granite panels become grand decorative elements. The monumental base is justified by contextual and programmatic demands. The office floors are raised above the noisy elevated tracks, which cross the river and run directly alongside the building, by a large mechanical floor placed directly above the two-story lobby. The building thus gained a four-floor untenanted block at its base, free to be sculpted and allowing for grand-scale lobbies.

 

The decorative stone-and-stainless steel system of the base is continued into the two lobbies, integrating the interior and the exterior and unifying the entire entry sequence. The base and lobbies evoke a classical feel without literal references, owing to the well-defined, symmetrical, and sequential progression of spaces."

 

Picture taken from the deck of Chicago Line Cruise's Ft Dearborn on the Architecture Cruise of all three branches of the Chicago River.

A clutch of 1920s skyscrapers along Chicago’s East Wacker Drive make for a pleasing ensemble. At the left is the London Guarantee Building of 1923. The architect was Alfred S. Alschuler. The needle top of the Mather Tower projects in between. At the right is 35 East Wacker Drive, also known as the Jeweler’s Building. Designed by Joachim G. Giaver and Frederick P. Dinkelberg, it was completed in 1927.

333 West Wacker Drive is a highrise office building in Chicago, Illinois. On the side facing the Chicago River, the building features a curved green glass façade, while on the other side the building adheres to the usual rectangular street grid. The architecture firm Kohn Pedersen Fox Associates who designed 333 also designed the high-rise buildings 225 W Wacker to the east, and 191 N Wacker Drive to the south. The building marks the division between North Wacker Drive and West Wacker Drive as the street makes a 90 degree turn. Based on the Chicago grid system for street numbers, if the building had been given an address on North Wacker, the street number would have been an odd number between 200 and 300.

Travaux sur le réseau d'eau potable rue de Saurupt à Nancy.

 

Pays : France 🇫🇷

Région : Grand Est (Lorraine)

Département : Meurthe-et-Moselle (54)

Ville : Nancy (54000)

Quartier : Nancy Sud

Adresse : rue de Saurupt

 

Durée des travaux : février 2025 → mai 2025

2015-04-04 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Fussball Niederösterreich, Tipico Bundesliga, 27. Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SV Scholz Grödig 2:3 (2:2), Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 2.376 Zuschauer, Schiedsricxhter Rene Eisner, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Admira verspielt wichtige Punkte! Während der SV Scholz Grödig mit einem Gewaltakt einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt in der tipico Bundesliga geschafft hat, war die Admira heute Abend, 4. April 2015 nicht im Stande eine 2:0 Führung nachhause zu bringen und die Salzburger in einen Dreikampf im Abstiegskampf zu verwickeln.

 

Die Mannschaft von Michael Bauer machte gegen den FC Admira Wacker Mödling mit zehn Mann den Rückstand wett und gewann in der BSFZ-Arena noch mit 3:2. Grödig geht nun mit acht Punkten Vorsprung auf Schlusslicht Admira ins letzte Meisterschaftsviertel, die Admira liegt einen Punkt hinten dem SC Wiener Neustadt. Die heutige Auswärtspartie der Wiener Neustädter gegen den SCR Altach musste verschoben werden und wird am 15. April nachgeholt.

 

Kurzum: Die Admira verspielt heute eine tolle Ausgangsposition. Die Knaller/Lederer-Elf führte durch Treffer von Richard Windbichler (5./Elfmeter) und Konstantin Kerschbaumer (24.) schon mit 2:0, zudem war Grödig nach einer Roten Karte gegen Matthias Maak ab der vierten Minute dezimiert.

 

Die Salzburger hingegen bewiesen Moral, schafften durch Maximilian Karner (26.) und Stefan Nutz (34./Elfmeter) den Ausgleich und holten dank eines schönen Treffers des kurz davor eingewechselten Florian Hart sogar noch drei Punkte. Ein wichtiger Sieg nicht nur im Abstiegskampf, sondern auch für den vor der Partie angezählten Trainer Michael Baur.

 

Das Spiel begann für Grödig ausgesprochen unglücklich, Admira beginnt stark. Schon in der vierten Minute sah Maak nach einem Strafraum-Foul an Issiaka Ouedraogo die Rote Karte, Admira-Kapitän Windbichler verwertete den Elfmeter zur frühen Admira-Führung (5.). Die Gastgeber setzten mit viel Tempo nach, doch Ouedraogo vergab zunächst die Riesenchance auf einen weiteren Treffer (8.). In der 24. Minute erhöhte Kerschbaumer aber doch zum 2:0.

 

Mit der ersten Chance gelang den Gästen aber der Anschlusstreffer. Karner traf per Kopf nach einem Nutz-Eckball (26.). Die Admira verlor dadurch den Rhythmus, Grödig übernahm mit zehn Mann das Kommando und kam nicht zuletzt dank eines völlig unnötigen Fouls von Bundesliga-Debütant Simon Manzoni zum Ausgleich. Der Admira-Torhüter foulte im Strafraum den Richtung Outlinie ziehenden Bernd Gschweidl, Stefan Nutz stellte per Elfmeter den Gleichstand her (34.). Erst in der 41. Minute parierte Manzoni seinen ersten, harmlosen Torschuss.

 

Nach der Pause benötigte die Admira rund eine Viertelstunde, ehe die numerische Überlegenheit scheinbar auch sichtbar wurde. Doch die Südstädter produzierten viele Fehlpässe, symptomatisch für die schwache Vorstellung war die 68. Minute, als der eingewechselte Toni Vastic alleine am Elfer den Ball nicht traf.

 

Mit einem Konter schlugen dafür die Grödiger noch einmal zu. Lukas Venuto setzte den unmittelbar davor eingewechselten Hart ein, der den mitten im Strafraum herumirrenden Manzoni zum 3:2 für Grödig überhob (75.). Grödig feierte damit nach zuletzt fünf Auswärtsniederlagen wieder einen Sieg. Die Admira ist im Jahr 2015 weiter sieglos und geht nach nur einem Sieg aus den jüngsten 19 Partien als Tabellenletzter ins letzte Meisterschaftsviertel.

 

Aufstellung FC Admira Wacker: Manzoni - Zwierschitz, Schößwendter (66./Vastic), Katzer, Ebner (77./Egho) - Windbichler - Bajrami, Malicsek, Kerschbaumer, Auer - Ouedraogo (46./Schicker)

 

Aufstellung SC Scholz Grödig: C. Stankovic - Potzmann, Karner, Maak, Martschinko - Brauer, Völkl - Handle (25./Strobl), Nutz (85./Kerschbaum), Venuto - Gschweidl (71./Hart)

 

Torfolge: 1:0 Windbichler (5./Foul-Elfmeter), 2:0 Kerschbaumer (24.), 2:1 Karner (26.), 2:2 Nutz (34./Foul-Elfmeter), 2:3 Hart (75.)

 

Bericht: Admira Wacker Mödling - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

 

2013-08-18 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 5. Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SK Rapid Wien Endstand 2:0 (1:0), Maria Enzersdorf, Trenkwalder-Arena, 7224 Zuschauer, Schiedsrichter Alexander Harkam, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Toller Heimsieg gegen Rapid! Zum Abschluss der fünften Runde der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile hat der FC Admira Wacker Mödling den ersten Sieg in der laufenden Saison gefeiert. Die Admira gewinnt vor heimischen Publikum 2:0. Mit diesem Sieg hat die Admira auch das Tabellenende verlassen.

 

Dank eines sehenswerten Treffers von Wilfried Domoraud (36.) und einem Tor von Rene Schicker in der Nachspielzeit (92.) kam Oliver Lederer in seinem zweiten Match als Admira-Cheftrainer zum ersten vollen Erfolg. Bei seiner Premiere hatte es zu einem 1:1 gegen Sturm Graz gereicht.

 

Lederer durfte also auch das zweite Spiel als Nachfolger von Toni Polster zu Hause in der Südstadt bestreiten. 7.224 Zuschauer hatten bei hochsommerlichen Verhältnissen den Weg in die BSFZ-Arena. Die Zuseher sahen in der zehnten Minute die erste gefährliche Aktion von Rapid. Guido Burgstaller wurde vom wiedergenesenen Kapitän Steffen Hofmann mit einem Steilpass in Richtung Admira-Goalie Andreas Leitner geschickt.

 

Verteidiger Thomas Ebner erwischte den Rapid-Offensivmann gerade noch rechtzeitig mit einem Tackling von hinten. Da er dabei klar den Ball spielte, gab Schiedsrichter Alexander Harkam den gemäßigten Elfmeterreklamationen der Grün-Weißen nicht nach. Ohne weitere Torchancen oder nennenswerte Vorteile für ein Team lief die auf überschaubarem Niveau stehende Partie bis zur 25. Minute im Stile eines Freundschaftsspiels. Dann war es wieder Burgstaller, der zum zweiten Mal in den Admira-Strafraum eintauchte.

 

Obwohl er die gute Gelegenheit verstolperte, gelangte der Ball am Sechzehner doch noch zu Louis Schaub. Der Rapid-Youngster zog mit Links ab, doch Leitner war auf dem Posten. Bei einem von Hofmann (30.) in den Strafraum gezirkelten Freistoß zeigte der Admira-Keeper leichte Unsicherheiten. Nach einer dringend benötigten Trinkpause verzückten Schaub (35.) und Marcel Sabitzer das schwitzende Publikum mit einem schönen Dopelpass, ersterer verzog aber knapp an der rechten langen Ecke vorbei.

 

Es brauchte einen kapitalen Fehler von Innenverteidiger Harald Pichler, um der Admira in der 36. Minute die Chance zur Führung zu eröffnen. Einen hohen Ball in den Rapid-Strafraum köpfelte Pichler per Kopf direkt zum Franzosen Wilfried Domoraud. Der offensive Mittelfeldspieler zog aus zehn Metern Entfernung und halblinker Position mit Links ab, Christopher Trimmel lenkte den scharfen Schuss noch leicht ab und der Ball landete exakt im rechten Kreuzeck. Torhüter Jan Novota hatte keine Chance, die Admira bejubelte das 1:0.

 

Für Domoraud war es der erste Bundesliga-Treffer - und gleich einer der Marke Tor des Monats. Maximilian Sax (42.) kam dann dem 2:0 sehr nahe, nachdem er den zu früh rutschenden Pichler mit einem Haken spielerisch leicht hatte aussteigen lassen. Der Abschluss fiel jedoch zu leicht aus, Novota lenkte den Ball ins Tor-Out. Während Lederer mit seiner Elf zufrieden sein durfte, hatte Barisic den Rapidlern zur Pause sicher einige deutliche Worte zu sagen. Vor allem die grün-weiße Abwehr-Viererkette hatte sich zu fehlerhaft präsentiert.

 

Auch Passgenauigkeit und Aggressivität ließen bei den Gästen bis dahin zu wünschen übrig. Die Admira trat kompakt und spritzig auf, was sich auch nach dem Seitenwechsel nicht änderte. Die erste Chance hatte dennoch wieder Rapid: Schaub (49.) prüfte Leitner mit einem Kopfball nach Flanke von Thomas Schrammel. Als der diesmal unauffällige Thanos Petsos (55.) einen Freistoß in die Wolken jagte, waren Zweifel an einem Punktgewinn für Rapid bereits angebracht. Viel zu selten brachten die Hütteldorfer Admiras Defensive in Bedrängnis.

 

Auch Steffen Hofmann, der im Wiener Derby wegen eines Hexenschusses ausgefallen war, konnte dem Spiel in keiner Phase seinen Stempel aufdrücken - nach 63 Minuten nahm ihn Barisic aus dem Spiel. Wenige Augenblicke davor hatte Sax nach schöner Vorarbeit von Thorsten Schick eine Riesenchance auf die Vorentscheidung vergeben. Obwohl Rapid wesentlich öfter am Ball war, lag der Ausgleich nicht gerade in der Luft. Im Gegenteil: Rene Schicker (68.) hätte das zweite Admira-Tor machen müssen.

 

Einmal mehr war Pichlers Zweikampfverhalten ungenügend gewesen. Schicker schüttelte den indisponierten Rapid-Verteidiger am Sechzehner mühelos ab, schob den Ball dann aber unbedrängt an der linken Stange vorbei. Auch in den letzten 20 Minuten hatte Rapid zwar optische Vorteile und war den Gästen das Bemühen keinesfalls abzusprechen. Zusammenhängende Offensivaktionen, die auch zu konkreten Möglichkeiten führten, blieben jedoch Mangelware.

 

Immer wieder lief Burgstaller ins Abseits. Ein schön angetragener Weitschuss von Petsos (86.) knapp über das Tor zählte noch zu den besten Ausgleichschancen. Die Rapid-Viertelstunde brachte die Admira nicht zum Zittern. Vielmehr blieb es Schicker (92.) vorbehalten, mit dem 2:0 aus kurzer Distanz per Kopf für den Schlusspunkt zu sorgen. Die perfekte Flanke dazu war von Domoraud gekommen. Mit dem Heimerfolg beendeten die Niederösterreicher auch eine Negativserie von zuletzt sechs sieglosen Spielen gegen Rapid.

 

Aufstellung Admira Wacker: Leitner, T. Weber, Ebner, Windbichler, Katzer, Schick (88. Auer), Schachner (75. Rusek), Schwab, Domoraud, Rivera (56. R. Schicker), Sax

 

Aufstellung SK Rapid: Novota,Trimmel, Dibon, Pichler, Schrammel, Petsos, Behrendt (77. Boskovic), Schaub, S. Hofmann (63. Grozurek), Sabitzer, Burgstaller

 

Torfolge: 1:0 (36.) Domoraud, 2:0 (92.) Schicker

 

Gelbe Karten: Schachner, Ebner, Schick bzw. Hofmann, Trimmel, Sabitzer, Pichler

 

Bericht Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

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2013-08-10 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 4. Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SK Sturm Graz Endstand 1:1 (0:1), Maria Enzersdorf, Trenkwalder-Arena, 3.412 Zuschauer, Schiedsrichter Christian Dintar, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Admira holt Punkt gegen Sturm Graz ! Der FC Admira Wacker Mödling hat in der vierten Runde der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile am Samstag, 10. August 2013 den ersten Zähler erobert. Am Tag nach der Beurlaubung von Trainer Toni Polster erreichte die Admira-Elf unter Neo-Coach Oliver Lederer ein 1:1 (0:1) gegen den Vorletzten Sturm Graz. Die Tore erzielten Issiaka Ouedraogo (50.) bzw. Florian Kainz (5.).

 

"Wir müssen endlich anschreiben", hatte der bisherige Co-Trainer Lederer vor seinem Debüt als Chef auf der Bank der Admira gefordert. Dies gelang mit dem Punktgewinn, aufgrund des klaren Chancenübergewichts wären aber sogar drei Zähler für die Admira gegen die ebenfalls noch sieglosen Steirer möglich gewesen.

 

Die nach den drei Ausschlüssen beim 1:7-Debakel in Grödig und auch noch durch vier verletzte Stammspieler stark ersatzgeschwächte Admira geriet bereits in Minute fünf in Rückstand: Nach perfektem Lochpass von Beric traf Florian Kainz zur frühen 1:0-Führung der Gäste. Nur eine Minute später verhinderte Tormann Leitner das 0:2, als er einen Madl-Kopfball nach einer Freistoßflanke von Florian Kainz gerade noch über die Latte drehte (6.).

 

Die Admiraner brauchten eine knappe Viertelstunde, um sich von diesem Schock zu erholen, und hätten eigentlich das 1:1 schon in Minute 21 machen müssen: Nach einer Flanke von Admira-Heimkehrer Markus Katzer, der nach neun Jahren für Rapid wieder für die Südstädter auflief, zischte ein Volleyschuss von Schick knapp am langen Eck vorbei.

 

Im Finish der ersten Hälfte folgten Admira-Chancen im Minutentakt, die allesamt vergeben wurden: Sax köpfelte nach Katzer-Flanke in die Hände von Schlussmann Gratzei (43.), Domoraud schoss nach Schick-Flanke daneben (45.), und ein Sax-Schuss wurde gerade noch in den Corner abgefälscht (45.+1).

 

Nach dem Wechsel ging es in dieser Tonart weiter: Schick scheiterte zunächst an Gratzei (47.), ebenso wie wenig später Sax (49.). Erst Ouedraogo brach den Bann und staubte nach Vorarbeit sowie perfektem Stanglpass von Sax zum 1:1 ab. Es war das erste Saisontor aus dem Spiel für die Admira, für die zuvor bisher nur Schwab zweimal vom Elferpunkt getroffen hatte.

 

Danach machte Sturm wieder mehr fürs Spiel, präsentierte sich aber so wie die Admira abschlussschwach, womit es beim 1:1 blieb. Die beste Gäste-Chance in Hälfte zwei hatte Beichler in der Nachspielzeit, sein Schuss aufs lange Eck wurde vom fehlerlosen Leitner mit einer Glanzparade entschärft. Die auch bereits in der Europa-League-Qualifikation gescheiterten Steirer haben damit erst 15 Punkte aus 20 Liga-Partien in diesem Kalenderjahr geholt - so wenig wie kein anderes Team der höchsten heimischen Spielklasse.

 

Aufstellung Admira Wacker: Leitner, T. Weber, Ebner, Windbichler, Katzer, Schachner, Schwab (85. Thürauer), Schick (70. Rivera), Sax (63. R. Schicker), Domoraud, Ouedraogo

 

Aufstellung Sturm Graz: Gratzei, Todorovski (29. Ehrenreich), Madl, Vujadinovic, Klem, Hölzl (81. P. Wolf), T. Kainz, M. Weber, F. Kainz, Beric (73. Szabics), Beichler

 

Torfolge: 0:1 ( 5.) F. Kainz, 1:1 (50.) Ouedraogo

 

Gelbe Karten: Schachner, Schwab bzw. Hölzl, Vujadinovic, Ehrenreich

 

Die Besten: Ebner, Windbichler, Domoraud, Sax, Leitner bzw. Madl, Vujadinovic, F. Kainz, M. Weber

 

Bericht Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

2014-11-08 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipico - Bundesliga, 15.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs SC Wiener Neustadt - Ergebnis 1:1 (1:0), Schiedsrichter Robert Schörgenhofer, Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 2355 Zuschauer, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Remis im Niederösterreich-Derby! FC Admira Wacker Mödling und der SC Wiener Neustadt trennten sich im Niederösterreich-Derby am Samstag, 8. November 2014 in der BSFZ-Arena 1:1 unentschieden. Die Admira hält nach Runde 15 ihren Sechs-Punkte-Polster auf den am Tabellenende liegenden Rivalen, fiel aber hinter Ried auf Rang neun zurück.

 

Die vor der Pause klar besseren Admiraner gingen durch Lukas Thürauer (21.) in Führung, den nach dem Seitenwechsel deutlich gefährlicheren Gästen gelang durch Kristijan Dobras (61.) der Ausgleich. Die Admiraner sind damit schon sieben Runden sieglos und haben dabei vier Zähler geholt. Die Wiener Neustädter haben gar acht Partien nicht mehr gewonnen und dabei nur zwei Punkte ergattert.

 

Heimo Pfeifenberger hatte vor der Partie zahlreiche Änderungen angekündigt und hielt Wort. Nur Goalie Domenik Schierl, Dobras und Herbert Rauter blieben im Vergleich zum 2:4 gegen Grödig am Mittwoch in der Mannschaft. Die neu zusammengewürfelte Truppe startete in der Anfangsphase nicht schlecht, war allerdings nur im Ansatz gefährlicher.

 

Nach einer Viertelstunde übernahmen die Admiraner das Kommando. Einen Sulimani-Abschluss nach Schößwendter-Hereingabe konnte Schierl mit einer Glanzparade entschärfen, den Nachschuss setzte Issiaka Ouedraogo aus guter Position neben das Tor (17.). Vier Minuten später war die Führung der Hausherren aber perfekt. Nach einem Zwierschitz-Pass zur Mitte konnte Thürauer im Strafraum frei stehend ins lange Eck einschießen. Es war der zweite Saisontreffer für den Offensivspieler, der genauso wie Kapitän Richard Windbichler und Benjamin Sulimani im Gegensatz zum 0:2 in Salzburg in die Startformation gerutscht war.

 

Die Admiraner, die zuvor vier Spiele nicht getroffen hatten, setzten in der Folge wenig nach, die Wiener Neustädter waren abgesehen von einer Möglichkeit nicht in der Lage Torgefahr erzeugen. In Minute 34 wurde ein Pollhammer-Schuss von Christoph Schößwendter gefährlich abgefälscht, Andreas Leitner war aber auf dem Posten und Dobras setzte den schwierigen Volley-Nachschuss in die Wolken.

 

Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie rassiger, doch vor allem die Gäste wurden deutlich gefährlicher. Michael Tieber traf bei einer Topchance gleich nach Wiederbeginn aus elf Metern das Tor nicht (47.). Auf Admira-Seite prüfte Schößwendter Goalie Schierl mit einem gut angetragenen Schuss (53.). Je länger das Spiel dauerte umso mehr drückte die Pfeifenberger-Truppe und wurde auch belohnt. Ein Dobras-Freistoß von knapp außerhalb des Strafraums wurde vom Rücken von Rauter unhaltbar für Leitner abgefälscht (61.). Drei Punkte lagen für die Gäste in der Folge noch in der Luft. Dennis Mimm traf die Stange, der Nachschuss von Tieber wurde abgeblockt (78.). In der Schlussphase setzte noch Remo Mally einen Kopfball knapp neben das Gehäuse (87.).

 

Es war das erst zweite Remis im 14. Bundesliga-Duell der beiden Teams. Die Wiener Neustädter blieben nach dem Heim-5:4 sowie dem Erfolg in der 2. Cup-Runde im Elfmeterschießen auch im dritten direkten Saisonvergleich unbesiegt.

 

Aufstellung Admira Wacker: Leitner - Zwierschitz, Windbichler, Schößwendter, T. Weber - Ebner, Lackner (85. Katzer) - Ouedraogo, Thürauer (46. Bajrami), Auer - B. Sulimani (92. R. Schicker)

 

Aufstellung SC Wr. Neustadt: Schierl - Pollhammer, Mally, Sereinig, Prettenthaler - M. Koch (59. O'Brien), Schöpf - Dobras, Rauter, Ebenhofer (66. Mimm) - Tieber (90. Maderner)

 

Torfolge: 1:0 (21.) Thürauer, 1:1 (61.) Dobras (Freistoß)

 

Gelbe Karten: B. Sulimani, Ouedraogo bzw. Rauter, Ebenhofer, Mally

 

Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

Vancouver Minglers "Wack to Bork" @ Vancouver FanClub 09.14.12

The round white building just to the left of center is the 17th Church of Christ Scientist.

Lower Wacker Drive;

Long Live the Blues Brothers

2013-03-30 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 27. Runde, Admira Wacker vs. SV Mattersburg, Ergebnis 1:0 (1:0), Admira Wacker Arena, 2444 Zuschauer, Schiedsrichter Stephan Klossner (SUI), Photgrafer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Admira siegt gegen Mattersburg! Die Admira hat nach den beiden 1:1 gegen die "Großclubs" Salzburg und Rapid den nächsten wichtigen Schritt gesetzt: Das Team von Didi Kühbauer feierte am Samstagabend, 30. April 2013 in der 27. Runde einen 1:0 Heimerfolg über den Tabellensiebenten Mattersburg, der nur noch einen Zähler vor den Südstädtern liegt.

 

Nach einer ereignislosen ersten halben Stunde nützte die Admira gleich ihre erste Chance und entschied damit das Match: Da Linksverteidiger Mravac zu passiv agierte, konnte Schick perfekt auf Stefan Schwab flanken, der per Hechtkopfball ins kurze Eck traf. Wenig später lag bereits das 2:0 in der Luft, doch Schlussmann Borenitsch parierte den Schuss von Jezek nach einem Admira-Konter (36.).

 

Nach der Pause war die Admira die aktivere Mannschaft, verabsäumte es aber auf 2:0 zu stellen, da etwa Schwab mit einem weiteren Kopfball an Borenitsch scheiterte, ein Segovia-Schuss an die Latte knallte (beide 68.) oder Mravac in höchster Not einen Schwab-Schuss mit einem Fußreflex noch übers Gehäuse lenkte (74.).

 

Der Sieg der als schlechteste Heimmannschaft in die Partie gestarteten Admiraner gegen Kühbauers Ex-Klub war aufgrund der Steigerung in Hälfte zwei verdient. Es war erst der zweite Admira-Sieg in den jüngsten 15 Runden neben dem 2:1 Anfang März bei Sturm Graz. Erstmals seit 18 Spielen blieben die Niederösterreicher ohne Gegentor.

 

Mattersburg bleibt hingegen das schlechteste Auswärtsteam der Liga, hat seit dem 1:0 Mitte August beim WAC nun schon elf Spiele en suite in der Fremde nicht gewonnen. Trainer Franz Lederer, der am Samstag sein 298. Ligaspiel in Folge auf der Trainerbank der Burgenländer absolvierte und damit den Bundesliga-Rekord von Sturm-Graz-Legende Ivica Osim einstellte, ist damit einmal mehr im Kampf um den Klassenerhalt gefordert.

 

Aufstellung Admira Wacker: Macho - Plassnegger, Drescher, Ebner, Palla - Schick, Thürauer (89. Toth), Schwab, Jezek (72. Pranjic) - Ouedraogo, Segovia (74. Windbichler)

 

Aufstellung SV Mattersburg: Borenitsch - Höller (86. Novak), Majstorovic (77. Mörz), Pöllhuber, Mravac - Röcher, Gartner, Prietl, Farkas - Bürger - Klemen (70. Naumoski

 

Tor: 1:0 (32.) Schwab

 

Gelbe Karten: Schwab bzw. Pöllhuber, Mravac

 

Bericht: Admira Wacker Mödling, Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für VeröBffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !! Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

Travaux sur le réseau d'eau potable rue de Saurupt à Nancy.

 

Pays : France 🇫🇷

Région : Grand Est (Lorraine)

Département : Meurthe-et-Moselle (54)

Ville : Nancy (54000)

Quartier : Nancy Sud

Adresse : rue de Saurupt

 

Durée des travaux : février 2025 → mai 2025

A few years ago the city upgraded the Wacker Drive streetscape and added these concrete benches.

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