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This is a very small component of the world's largest model railroad, found in the Museum of Science & Industry in Chicago. This scene depicts Lower Wacker Drive, as seen from the north side of the Chicago River.
This morning's detour into Walgreen's to pick up prints of photos I took at this past Friday's corporate event gave me a chance to check out the Wacker Drive reconstruction project.
It is coming along nicely. It's hard to believe it's been as long as it has since I took a cab up Wacker.
Downtown, the Loop, Chicago, Illinois.
Wacker, north of Jackson.
Monday, May 7, 2012.
2013-12-14 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 20.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs FC Wacker Innsbruck - Endstand 3:0 (2:0), Maria Enzersdorf, BSFZ Arena, 2350 Zuschauer, Schiedsrichter Christian Dintar, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Die Admira macht den nächsten Schritt: Klarer Heimsieg im Abstiegsduell!
Der FC Admira Wacker Mödling hat im Abstiegskampf der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile am Samstag, 14. Dezember 2013 weiteren Boden gutgemacht. Das Schlusslicht Admira entschied das direkte Duell mit dem Vorletzten Wacker Innsbruck in der 20. Runde zu Hause mit 3:0 für sich. Die Admiraner rückten den Tirolern damit trotz des acht Punkte Abzuges bis auf zwei Zähler nahe.
Treffer von Daniel Toth (39.) und Thorsten Schick (67.) sowie ein Eigentor von Thomas Löffler (44.) prolongierten den Erfolgslauf der Admira. Die Admira-Elf feierte den dritten Heimsieg in Folge und hat in den jüngsten elf Runden 18 Punkte geholt. Innsbruck-Verteidiger Stipe Vucur sah noch vor der Pause Gelb-Rot (45.). Die Tiroler kassierten die fünfte Auswärtsniederlage am Stück und haben dabei ein Torverhältnis von 0:17, womit auch die Luft für Wacker-Trainer Roland Kirchler immer dünner wird.
Dabei war sein Team in der Anfangsphase sogar die gefährlichere Mannschaft. Admira-Goalie Manuel Kuttin parierte einen Kopfball von Daniel Schütz nach Flanke von Kapitän Alexander Hauser aber bravourös (5.). Auf der Gegenseite traf Toth mit einem abgefälschten Schuss von der Strafraumgrenze die Latte (6.). Die Admira hatte eine weitere Schrecksekunde zu überstehen, als Lukas Hinterseer in einen unüberlegten Rückpass von Toth sprintete, diesen vor den Augen von ÖFB-Teamchef Marcel Koller aber nicht im Tor unterbrachte (29.).
Ausgerechnet Toth erlöste die Admiraner mit einem Traumtor. Der 26-jährige Mittelfeldspieler traf aus mehr als 20 Metern mit links ins linke Kreuzeck. Kurios dann der zweite Treffer: Torjäger Rene Schicker schickte Schick auf die Reise. Dessen Roller bugsierte Löffler völlig unbedrängt wuchtig via Innenstange ins eigene Netz. Zu allem Überfluss sah dann auch noch Vucur nach einem Foul an Stefan Schwab in der Nachspielzeit der ersten Hälfte Gelb-Rot. Der folgende Freistoß von Schicker berührte die Oberkante der Latte.
Mit einem Mann mehr kontrollierte die Admira nach der Pause das Geschehen. Schwab setzte sich auf der linken Seite mit einem kraftvollen Solo durch, seinen Querpass verwertete Schick am langen Eck völlig ungedeckt zum 3:0. Die eingewechselte Issiaka Ouedraogo (76., 85., 91.) und Maximilian Sax (88.) ließen noch weitere Admira-Chancen aus. Gefährdet war die Revanche für das 1:2 Ende Juli, den bisher einzigen Auswärtssieg der Innsbrucker in dieser Saison, aber nicht mehr.
Seither ist Innsbruck neun Auswärtsspiele sieglos, in den vergangenen fünf Ligaspielen gab es für die Kirchler-Elf vier Niederlagen. Mit einem Sieg am Dienstag in Grödig könnte die Admira den Innsbruckern vor der Winterpause sogar die rote Laterne übergeben. Die Tiroler empfangen einen Tag später zum Jahresabschluss Tabellenführer Salzburg.
Aufstellung Admira Wacker Mödling: Kuttin - Zwierschitz, Windbichler, Schösswendter, Th. Weber - Ebner, D. Toth (72./Thürauer) - Schick, Schwab, Domoraud (76./Sax) - R. Schicker (64./Ouedraogo)
Aufstellung Wacker Innsbruck: Schober - Bergmann, Vucur, Siller, Schilling - Löffler (56./Milosevic), Kofler - Schütz (78./Brauneis), Hinterseer, Hauser - R. Wallner (56./Wernitznig)
Torfolge: 1:0 D. Toth (39.Min.). 2:0 Löffler (44.Min./Eigentor), 3:0 Schick (67.Min.)
Gelb-Rote Karte: Vucur (45.)
Gelbe Karten: Schwab bzw. Siller
Bericht Admira Wacker Mödling - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen naur mit usdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
2012-08-12 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 4. Runde, Austria Wien vs Admira Wacker 1:0 (0:0), Generali Arena, 8350 Zuschauer, Schiedsrichter Mafred Krassnitzer, Photgrafer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Glücklicher Sieg der Austria! Die Wiener Austria hat am Sonntagabend, 12. August 2012 dank eines glücklichen 1:0-Heimsieges gegen Admira Wacker zur Bundesliga Tabellenspitze aufgeschlossen. Die Favoritner liegen nun punktegleich hinter Leader Rapid und dank der besseren Tordifferenz vor Salzburg und Ried auf Platz zwei. Matchwinner für die Austria war Marko Stankovic, der in der 61. Minute aus kurzer Distanz für die Entscheidung sorgte.
Vor 8.350 Zuschauern war die Admira in der Generali Arena gleichwertig, traf aber durch Stefan Schwab "nur" die Stange (22.) bzw. durch Rene Schicker die Latte (87.). Somit gab es auch im 20. Match der laufenden Meisterschaft kein Unentschieden.
Austria-Trainer Peter Stöger vertraute der Startelf vom 3:0-Triumph im Derby gegen Rapid. Für den nach einer Sperre wieder spielberechtigten Innenverteidiger Georg Margreitter war deshalb nur auf der Ersatzbank Platz. Die Admira trat drei Tage nach dem Europacup-Aus mit zahlreichen Abwesenden in Prag wieder in Bestbesetzung an.
Die Austrianer waren optisch überlegen, zeigten sich aber vor dem gegnerischen Tor oft umständlich und bei weitem nicht so effizient wie gegen die Rapidler. Spielgestalter Dare Vrsic setzte zwei Distanzschüsse knapp daneben (17., 24.), Derby Doppeltorschütze Roman Kienast vernebelte ebenfalls drei gute Möglichkeiten (25., 36., 38.).
Die Admira war im Konter brandgefährlich. Zunächst vergab Bernhard Schachner mit schwachem Abschluss (4.), dann klatschte ein Schuss von Stefan Schwab an die linke Stange (22.). Auch bei einem Handspiel von James Holland im eigenen Strafraum hatte die Austria Glück (38.). Mit einem Freistoß von Patrik Jezek hatte Austria-Goalie Heinz Lindner Probleme (40.), einen Versuch von Patrick Mevoungou lenkte Lindner über die Latte (45.).
Das Match blieb auch nach der Pause unterhaltsam, die Admira erwischte den besseren Start. Mit Stankovic, der für Vrsic eingewechselt wurde, wurde die Austria in der Offensive aber konkreter. Zunächst rettete Patrick Tischler gegen Stankovic (57.), wenig später war der Admira-Goalie dann aber machtlos. Nach Querpass von Alexander Gorgon und anschließendem Getümmel stand Stankovic goldrichtig und knallte den Ball aus fünf Metern zum 1:0 ins linke Eck (61.).
Einen schlitzohrigen Lupfer von Tomas Jun fischte Tischler aus dem Kreuzeck (72.). Gute Ausgleichschancen der Admiraner blieben bis zur 87. Minute aus, dann donnerte aber Schicker einen Weitschuss an die Latte.
Stimmen zum Spiel: Peter Stöger (Austria-Trainer): „Ich habe ein Spiel mit vielen Chancen gesehen. Vor der Pause hatten wir sechs, sieben Möglichkeiten, ein Tor zu schießen. Aber keiner hat die Verantwortung übernommen. Wir haben gewusst, dass es schwierig wird gegen die Admira, sie haben viele schnelle Spieler. In manchen Phasen haben wir es ihnen mit vielen Ballverlusten auch leicht gemacht. Da haben wir auch das eine oder andere Mal Glück gehabt. Am Ende hätte das Spiel auch kippen können.“
Dietmar Kühbauer: „Wir hätten dieses Spiel nicht verlieren müssen. Ich habe keinen Unterschied zwischen der Austria und uns gesehen. Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht. Die Austria hat aber das Wichtigste im Fußball erreicht, sie hat ein Tor geschossen. Uns ist das nicht gelungen, deshalb fahren wir mit leeren Händen heim.“
Aufstellung Austria Wien: Lindner - Dilaver (46./Rotpuller), Rogulj, Ortlechner, Suttner - Vrsic (52./Stankovic), Holland, Simkovic - Gorgon (72./Mader), Kienast, Jun
Aufstellung Admira Wacker: Tischler - Plassnegger, Windbichler, Drescher, T. Weber - Sabitzer, Schachner, Mevoungou, Jezek (73./Schicker) - Schwab (77./Thürauer), Hosiner (63./B. Sulimani)
Tor: Stankovic (61.)
Gelbe Karten: Simkovic bzw. Mevoungou, Drescher, Sulimani, Windbichler
Bericht: Admira Wacker Mödling, Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !! Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
A bike messenger I recognize from ten years ago passed me on Lower Wacker Drive, and I was briefly amazed at the longevity.
As the name implies, Lower Wacker runs beneath Upper Wacker, which runs right along the Chicago River all the way to Lake Shore Drive. Lower Wacker is part of a small network of catacomb streets, sub streets where all the loading docks are hidden away from the busier world above. The portion of Lower Wacker where the bike messenger and I are is the access lane to the loading docks, and it's one-way pointing ahead for car--well, mostly truck--traffic. Just the other side of that wall are four narrow lanes for speeding cars. You don't want to be over there on a bike. Or on foot, for that matter.
Lower Wacker can be a gloomy, smelly, scary place. There are two reasons why you might want to take it if you're walking or riding. One, it gets you out of the rain, at least for a little while. Two, you avoid a lot of the stoplights and cross-traffic you'd otherwise have to deal with crossing the Loop. If you need to get from someplace on the west side of the Loop to someplace on the east side really fast, Lower Wacker's the way to go.
In that respect, it's good for cars, too, if you know where you're going. Sometimes on Saturday mornings, I give Robin a ride from the Village of Oak Park to a place just off Lake Shore Drive at Fullerton. It's early enough to take the Eisenhower in, but getting from the Eisenhower to Lake Shore is kind of a pain. But there's an exit right off the Eisenhower onto Lower Wacker that bypasses all that mess and takes you right to Lake Shore at the river. Robin doesn't like to go that way because the tunnel effect of Lower Wacker messes with her depth perception. I always pretend I'm making a trench run on the Death Star.
The Southbound lanes of upper Wacker between Washington and Randolph are about the only thing standing after a week of 7X24 demolition. Blind wide angle shot over a construction fence
If you forgot what it looked like:
Chicago Loop Construction on Wacker Drive
Photo taken by Michael Kappel on a trip to downtown Chicago for Job Interviews
View the high resolution Image on my picture website
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Sector: Corporate/Commercial | Location: Chicago IL United States
Architect/Specifier: Goettsch Partners
Products: CL Model
2014-02-16 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 23.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SK Rapid Wien, Ergebnis 2:1 (0:0), Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 5.461 Zuschauer, Schiedsrichter Dieter Muckenhammer, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Admira besiegt zuhause Rapid! FC Admira Wacker Mödling kann einen weiteren Erfolg in der Mission „Klassenerhalt“ verzeichnen. Die Admira besiegt den Rekordmeister Rapid am Sonntagnachmittag, 16. Februar 2014 in einem attraktiven Match zum Abschluss der 23. Runde der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile dank eines Doppelpacks von „Joker“ Benjamin Sulimani (78., 89.) verdient mit 2:1 und setzte sich damit um vier Punkte vom Schlusslicht FC Wacker Innsbruck ab.
Rapid Trainer Barisic schickte mit einer Ausnahme dieselbe Mannschaft aufs Feld, die im Derby zum Frühjahrsstart einen 3:1-Sieg gegen die Austria geholt hatte. Der nach seiner Sperre wieder einsatzberechtigte Innenverteidiger Christopher Dibon rückte für den jungen Maximilian Hofmann erwartungsgemäß wieder in die Mannschaft. Die Hütteldorfer dominierten bei schwierigen Bodenverhältnissen in der BSFZ-Arena in der ersten Hälfte das Geschehen, ohne sich allerdings viele Großchancen herauszuspielen.
Bei den wenigen Möglichkeiten haperte es am Abschluss oder es fehlte der letzte Pass, wie in Minute vier, als Guido Burgstaller einen Querpass nicht zum in der Mitte einschussbereiten Marcel Sabitzer brachte. Louis Schaub sorgte mit einem schönen Solo für Aufsehen, verstolperte allerdings die gute Aktion (13.). Ein Sabitzer-Schuss ging am Tor vorbei (25.). Wirklich gefährlich wurde es kurz vor der Pause. Nach einem Konter und gutem Haken schoss Burgstaller allerdings vom 16er etwas stümperhaft drüber (41.).
Die Admiraner ließen nicht viel zu, hielten die Partie offen und lauerten auf Konter. Für Torgefahr sorgte aber der agile Wilfried Domoraud, der Jan Novota mit einem Kopfball prüfte (8.) und einen Schrägschuss deutlich neben das Tor setzte (22.). Nach dem Seitenwechsel ging es hin und her, die Admiraner intensivierten ihre Offensivbemühungen und wurden auch um einiges gefährlicher. Der im Herbst so treffsichere Rene Schicker kam am Fünfereck zum Abschluss, der Ball ging aber drüber (48.).
Auf der anderen Seite verfehlte ein Schuss von Schrammel aus dem Hinterhalt das Tor (58.) und Burgstaller brachte das runde Leder, nachdem er an Admira-Goalie Manuel Kuttin vorbeigezogen war, aus spitzestem Winkel nicht im leeren Gehäuse unter (60.). In der letzten halben Stunde waren die Gastgeber dem Sieg deutlich näher, vorerst fehlte aber die nötige Effizienz. Novota wehrte einen Zwierschitz-Kopfball in höchster Not zur Ecke ab (64.) und parierte in Minute 68 gar einen Elfmeter von Stefan Schwab.
Der Admira-Spielgestalter war von Boskovic, der für das Torraubfoul Rot sah, gelegt worden. Novota erriet die richtige Ecke, für Schwab war es der erste vergebene Elfmeter in der laufenden Saison im fünften Anlauf. Für die Entscheidung sorgte dann schließlich ausgerechnet ein „Joker“. Schwab konnte unbedrängt flanken, und Sulimani schoss aus sechs Metern ins kurze Eck ein (78.).
Dem noch nicht genug, machte der Ex-Viking-Stavanger-Stürmer noch seinen Doppelpack. Er zog alleine auf Novota und ließ sich diese Chance nicht nehmen (89.). Das 1:2 des kurz zuvor eingewechselten Boyd kam zu spät (94.). Die Admiraner, die damit auch das zweite Saisonheimspiel gegen Rapid für sich entschieden, sind zu Hause fünf Spiele unbesiegt und haben davon gleich vier Partien gewonnen.
Aufstellung Admira Wacker: Kuttin - Zwierschitz, Windbichler, Schösswendter, Auer - Ebner - Ouedraogo (69. D. Toth), Thürauer (94. Pranjic), Schwab, Domoraud - R. Schicker (60. B. Sulimani)
Aufstellung Rapid Wien: Novota - Trimmel, Sonnleitner, Dibon, Schrammel - Petsos, Boskovic - S. Hofmann (89. Wydra), Schaub (82. Boyd), G. Burgstaller - Sabitzer (79. Starkl)
Tore: 1:0 (78.) B. Sulimani 2:0 (89.) B. Sulimani 2:1 (94.) Boyd
Rapid:
Rote Karte: Boskovic (66./Torraub)
Gelbe Karten: Domoraud bzw. S. Hofmann, Wydra
Bericht Admira Wacker Mödling - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen naur mit usdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
311 S. Wacker and Willis (formerly Sears) Tower. Because Sears long ago moved its offices to the suburbs, I don't feel the need to call it by it original name.
Cosey Fanni Tutti, featured artist, after the artist's luncheon for the opening of WACK at LA's MOCA, Sat. 3 March 2007
2015-02-22 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipico - Bundesliga, 21.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs SK Rapid Wien - Ergebnis 0:1(1:1), Schiedsrichter Eisner, Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 4970 Zuschauer, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Heimremis gegen den SK Rapid Wien! Der FC Admira Wacker Mödling erreicht in einer beherzten Partie gegen den SK Rapid Wien am Sonntagnachmittag, 22. Februar 2015 ein verdientes 1:1 Unentschieden! Robert Beric hatte zuerst Rapid in Führung gebracht (34.), Admiras Thomas Weber gelang jedoch per Weitschuss der verdiente Ausgleich (74.)
Die Admira verschaffte sich mit dem Punkt Luft in Sachen Klassenerhalt und liegt weiter drei Punkte vor dem Schlusslicht SC Wiener Neustadt. Die Hütteldorfer hinlegen liegen nun mit 33 Zählern dank der besseren Tordifferenz vor RZ Pellets WAC und Cashpoint SCR Altach. Allerdings haben die Wolfsberger aufgrund der Absage ihrer Partie in Grödig, die am 18. März nachgetragen werden soll, ein Spiel weniger auf dem Konto. Für negative Schlagzeilen sorgten erneut einige unverbesserliche Rapid-Fans durch das Abbrennen bengalischer Feuer.
Bei der Admira standen mit Eldis Bajrami, Konstantin Kerschbaumer, Christoph Schösswendter und Lukas Grozurek gleich vier Spieler mit grün-weißer Vergangenheit in der Startelf. Vorgeben musste Trainer Walter Knaller den gesperrten Mittelfeldspieler Thomas Ebner, U21-Teamspieler Toni Vastic, der in der Winterpause ablösefrei von der SV Ried geholt wurde, saß zunächst nur auf der Bank.
Rapid-Coach Zoran Barisic musste neben den rekonvaleszenten Ex-Admiraner Christopher Dibon und Brian Behrendt auch auf Einsergoalie Jan Novota wegen einer Muskelverletzung verzichten. Für den 31-jährigen Slowaken rückte Marko Maric zwischen die Pfosten. Sein Debüt in der Startelf feierte indes überraschend Ferdinand Weinwurm. Der 24-jährige Amateur, der rechts in der Vierkette auflief, verdrängte Mario Pavelic auf die Bank. Maximilian Hofmann wurde nach überstandener Verkühlung wieder rechtzeitig fit.
Bei kühlem und regnerischem Wetter neutralisierten sich zunächst beide Teams und konnten offensiv kaum nennenswerte Akzente setzen. Wenn es gefährlich wurde, ging der Aktion zumeist eine Standardsituation voraus. In der 17. Minute kam beispielsweise Schößwendter nach einem Eckball von Kerschbaumer und einem Kopfball von Issiaka Ouedraogo in aussichtsreiche Position. Der Halfvolley-Versuch des 26-jährigen Admiraners verfehlte sein Ziel allerdings klar und ging weit über das Tor.
Praktisch im Gegenzug versuchten sich auch die Wiener Gäste nach einem Corner. Eine Vorlage von Rapid-Kapitän Steffen Hofmann fand in der Mitte Namenskollege Maximilian, der frei zum Kopfball kam, den Ball aber relativ unbedrängt über die Latte setzte (18.). Die Hütteldorfer taten sich aber auch in der Folge schwer und die Hausherren zeigten, warum Rapid seit 2. November 2013 gegen die Admira in fünf Partien nicht mehr gewinnen konnte und es zuletzt gleich vier Unentschieden in Serie gab. Ein leichtes Plus beim Ballbesitz bewies zudem, dass man bei der 0:2-Niederlage beim Frühjahrsauftakt in Altach unter dem Wert geschlagen wurde.
Mitte der ersten Halbzeit verlagerte sich das Geschehen dann aber doch immer mehr in Richtung Gehäuse von Admira-Schlussmann Manuel Kuttin. Zunächst wurde ein Schuss von Thomas Schrammel nach schönem Doppelpass mit Deni Alar, der den Ball per Ferse zurücklegte, noch abgefälscht und landete im Toraus (26.). Dann trugen die grün-weißen Bemühungen aber doch Früchte. Nach einer schönen Kombination auf der rechten Seite konnte Kuttin einen Alar-Schuss aus spitzem Winkel nur kurz abwehren. Steffen Hofmann legte zurück zur Mitte, wo Beric stand und zur 1:0-Pausenführung abstaubte (34.).
Die Admira-Spieler reklamierten zwar vehement Abseits, Beric stand beim Abspiel von Hofmann aber auf gleicher Höhe mit Kuttin und Abwehrspieler Weber. Der Treffer wurde von Schiedsrichter Michael Eisner deshalb zurecht gegeben und der 23-jährige Slowene durfte sich über seinen bereits 15. Treffer freuen. Auf Spitzenreiter Jonatan Soriano von Red Bull Salzburg fehlen dem Rapid-Goalgetter aber noch immer sechs Treffer.
Während ihre Mannschaft im Kampf um den zweiten Platz bis zur Pause somit ihr Pflichtprogramm erfüllte, erwiesen sich einige grün-weiße Anhänger einmal mehr als lernresistentes Beiwerk. Denn obwohl seit den Derby-Ausschreitungen im vergangenen November bei einem neuerlichen Vergehen gegen das Pyrotechnik-Verbot Sanktionen angedroht wurden, brannten diese wie schon beim Frühjahrsauftakt gegen Ried in der Pause erneut bengalische Feuer ab. Dabei fällte die Bundesliga bislang noch gar kein Urteil zu den Vorfällen vor knapp einer Woche.
Während Rapid bei einer Verurteilung damit schlimmstenfalls ein Geisterspiel droht, ging die Partei in der BSFZ-Arena vor 4.970 Zuschauern in die zweite Halbzeit. Mit der Einwechslung von Vastic versuchte Knaller dabei für frischen Wind bei der Admira zu sorgen. Allerdings wollte Rapid mit der durchwegs verdienten Führung nachlegen und gleich zu Beginn der zweiten Hälfte für die Vorentscheidung sorgen. Einen Schuss vom freistehenden Alar konnte Kuttin aber mit einer Glanzparade gerade noch zur Ecke klären (48.). Einen gefährlich angetragenen Weitschuss von Thanos Petsos faustete der Admira-Goalie weg (49.).
Während die Partie nun immer mehr an Fahrt verlor und Rapid die knappe Führung scheinbar mühelos verwaltete, blieben die vereinzelten Vorstöße der Hausherren immer wieder in der dicht gestaffelten Abwehr der Rapidler hängen. Die Admira benötigte offensichtlich einen Sonntagsschuss, um doch noch zumindest ein Remis zu erreichen. Und genau dieses Kunststück gelang Weber kurz vor Beginn der Rapid-Viertelstunde. Weber nutzte den ihm zugestandenen freien Raum und versenkte den Ball mit einem scharfen Schuss aus knapp 25 Metern unhaltbar für Maric im rechten Kreuzeck (74.).
Aufstellung Admira: Kuttin - Zwierschitz, Windbichler, Schößwendter, Th. Weber - Lackner - Bajrami (70. B./Sulimani), Auer, Kerschbaumer, Grozurek (46. T. Vastic) - Ouedraogo (57./R. Schicker)
Aufstellung Rapid: Maric - Weinwurm, Sonnleitner, M. Hofmann, Schrammel - Petsos, Wydra (75./Schwab) - Alar (80./Grahovac), S. Hofmann (68./Schaub), F. Kainz - Beric
Torfolge: 0:1 Beric (34.), 1:1 Th. Weber (74.)
Gelbe Karten: Schößwendter, Zwierschitz bzw. Weinwurm, Beric, Petsos
Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
We have quite a few Ni-CD packs for our electric weed wacker. The batteries sit idle all winter. This is their third year and I just pulled them out today to start the recovery process. I wired up 4 in series and used Da Pimp to charge them up.
2014-02-16 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 23.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SK Rapid Wien, Ergebnis 2:1 (0:0), Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 5.461 Zuschauier, Schiedsrichter Dieter Muckenhammer, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Admira besiegt zuhause Rapid! FC Admira Wacker Mödling kann einen weiteren Erfolg in der Mission „Klassenerhalt“ verzeichnen. Die Admira besiegt den Rekordmeister Rapid am Sonntagnachmittag, 16. Februar 2014 in einem attraktiven Match zum Abschluss der 23. Runde der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile dank eines Doppelpacks von „Joker“ Benjamin Sulimani (78., 89.) verdient mit 2:1 und setzte sich damit um vier Punkte vom Schlusslicht FC Wacker Innsbruck ab.
Rapid Trainer Barisic schickte mit einer Ausnahme dieselbe Mannschaft aufs Feld, die im Derby zum Frühjahrsstart einen 3:1-Sieg gegen die Austria geholt hatte. Der nach seiner Sperre wieder einsatzberechtigte Innenverteidiger Christopher Dibon rückte für den jungen Maximilian Hofmann erwartungsgemäß wieder in die Mannschaft. Die Hütteldorfer dominierten bei schwierigen Bodenverhältnissen in der BSFZ-Arena in der ersten Hälfte das Geschehen, ohne sich allerdings viele Großchancen herauszuspielen.
Bei den wenigen Möglichkeiten haperte es am Abschluss oder es fehlte der letzte Pass, wie in Minute vier, als Guido Burgstaller einen Querpass nicht zum in der Mitte einschussbereiten Marcel Sabitzer brachte. Louis Schaub sorgte mit einem schönen Solo für Aufsehen, verstolperte allerdings die gute Aktion (13.). Ein Sabitzer-Schuss ging am Tor vorbei (25.). Wirklich gefährlich wurde es kurz vor der Pause. Nach einem Konter und gutem Haken schoss Burgstaller allerdings vom 16er etwas stümperhaft drüber (41.).
Die Admiraner ließen nicht viel zu, hielten die Partie offen und lauerten auf Konter. Für Torgefahr sorgte aber der agile Wilfried Domoraud, der Jan Novota mit einem Kopfball prüfte (8.) und einen Schrägschuss deutlich neben das Tor setzte (22.). Nach dem Seitenwechsel ging es hin und her, die Admiraner intensivierten ihre Offensivbemühungen und wurden auch um einiges gefährlicher. Der im Herbst so treffsichere Rene Schicker kam am Fünfereck zum Abschluss, der Ball ging aber drüber (48.).
Auf der anderen Seite verfehlte ein Schuss von Schrammel aus dem Hinterhalt das Tor (58.) und Burgstaller brachte das runde Leder, nachdem er an Admira-Goalie Manuel Kuttin vorbeigezogen war, aus spitzestem Winkel nicht im leeren Gehäuse unter (60.). In der letzten halben Stunde waren die Gastgeber dem Sieg deutlich näher, vorerst fehlte aber die nötige Effizienz. Novota wehrte einen Zwierschitz-Kopfball in höchster Not zur Ecke ab (64.) und parierte in Minute 68 gar einen Elfmeter von Stefan Schwab.
Der Admira-Spielgestalter war von Boskovic, der für das Torraubfoul Rot sah, gelegt worden. Novota erriet die richtige Ecke, für Schwab war es der erste vergebene Elfmeter in der laufenden Saison im fünften Anlauf. Für die Entscheidung sorgte dann schließlich ausgerechnet ein „Joker“. Schwab konnte unbedrängt flanken, und Sulimani schoss aus sechs Metern ins kurze Eck ein (78.).
Dem noch nicht genug, machte der Ex-Viking-Stavanger-Stürmer noch seinen Doppelpack. Er zog alleine auf Novota und ließ sich diese Chance nicht nehmen (89.). Das 1:2 des kurz zuvor eingewechselten Boyd kam zu spät (94.). Die Admiraner, die damit auch das zweite Saisonheimspiel gegen Rapid für sich entschieden, sind zu Hause fünf Spiele unbesiegt und haben davon gleich vier Partien gewonnen.
Aufstellung Admira Wacker: Kuttin - Zwierschitz, Windbichler, Schösswendter, Auer - Ebner - Ouedraogo (69. D. Toth), Thürauer (94. Pranjic), Schwab, Domoraud - R. Schicker (60. B. Sulimani)
Aufstellung Rapid Wien: Novota - Trimmel, Sonnleitner, Dibon, Schrammel - Petsos, Boskovic - S. Hofmann (89. Wydra), Schaub (82. Boyd), G. Burgstaller - Sabitzer (79. Starkl)
Tore: 1:0 (78.) B. Sulimani 2:0 (89.) B. Sulimani 2:1 (94.) Boyd
Rapid:
Rote Karte: Boskovic (66./Torraub)
Gelbe Karten: Domoraud bzw. S. Hofmann, Wydra
Bericht Admira Wacker Mödling - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen naur mit usdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!