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"It's crazy how you can get yourself in a mess sometimes and not even be able to think about it with any sense and yet not be able to think about anything else."

Stanley Kubrick

2013-10-19 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 12. Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SV Scholz Grödig - Endstand 0:4 (0:2), Maria Enzersdorf, BSFZ Arena, 2.0212 Zuschauer, Schiedsrichter Robert Schörgenhofer, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Chancen über Chancen, doch keine wird verwertet: Heimniederlage gegen Grödig!

 

Die Admira, der erst vor wenigen Tagen nach einem Urteil des Senats 5 acht Punkte abgezogen wurde, konnte leider auch sportlich in der Partie gegen Grödig kein Erfolgserlebnis feiern und musste sich am Samstagabend, 19. Oktober 2013 in der heimischen BSFZ-Arena mit 0:4 geschlagen geben.

 

Philipp Zulechner (14./88.), Dieter Elsneg (22.) und Stephan Nutz (77./Freistoß) brachten den Aufsteiger nach drei sieglosen Runden zurück auf die Siegerstraße und auf Rang zwei der Tabelle. Der Abstand der Admira bleibt auch nach der ersten Partie nach Punkteabzug weiterhin bei zehn Zählern auf den Vorletzten aus Innsbruck.

 

Die Partie erinnerte ein wenig an das 7:1 der Salzburger in Grödig im direkten Duell. Damals wurden gleich drei Admira-Spieler ausgeschlossen. Diesmal mussten Wilfried Domoraud (39./Tätlichkeit) und Goalie Andreas Leitner (77./Torraub) vorzeitig vom Feld. Und für die Gastgeber gab es zudem weitere schlechte Personalnachrichten, so mussten Christoph Schösswendter (Augenverletzung) und Thomas Ebner (Schulterverletzung) ins Krankenhaus gebracht werden.

 

In den ersten Minuten war den Admira Spielern die Verunsicherung nach den Negativschlagzeilen unter der Woche nicht anzumerken, sie starteten auch wesentlich besser ins Spiel. In Führung - fast aus dem Nichts - gingen aber die Gäste. Sascha Boller tankte sich bei einem Konter dynamisch auf der Seite durch und seine Flanke verwertete Zulechner per Kopf aus kurzer Distanz (14.). Es war bereits der neunte Saisontreffer für den Grödig-Toptorschützen, der vierte per Kopf.

 

Die Grödiger wurden danach aktiver und profitierten auch davon, dass die Admiraner früh wechseln mussten. Schösswendter musste nach einem Zusammenprall mit Zulechner mit Verdacht auf Augenhöhlenfraktur ins Krankenhaus. Unmittelbar danach gab es für die Admiraner mit dem 0:2 den nächsten Schock. Auch beim zweiten Treffer der Grödiger hatte Boller seine Füße im Spiel, diesmal verwertete Elsneg seine Vorarbeit aus rund zehn Metern (22.).

 

Die Gäste hatten vorerst keine Mühe, die Führung zu verwalten, ihre Situation verbesserte sich auch noch in Minute 39. Admiras Domoraud wurde nach einem Zweikampf mit Boller wegen einer leichten Tätlichkeit ausgeschlossen. Zwei Minuten später fanden die Hausherren ihre einzige gute Chance vor, symptomatisch für den momentanen Zustand bei der Admira fiel der Abschluss von Richard Windbichler aber viel zu schwach aus.

 

Nach der Pause brach die Admira vorerst aber keinesfalls auseinander, ganz im Gegenteil hielt sie die Partie trotz numerischer Unterlegenheit offen. Grödig-Goalie Cican Stankovic hätte bei einem Abschlag beinahe ein Eigentor produziert (55.), er machte seinen Fehler aber mit einer Glanzparade bei einem Ouedraogo-Kopfball (69.) wieder gut. Zudem vergab Windbichler aus guter Distanz (69.). In der Schlussphase machten die Grödiger, die schon in Minute 54 bei einer Doppelchance von Boller und Nutz auf 3:0 erhöhen hätten können, noch alles klar.

 

Zuerst passte ein Nutz-Freistoß aus mehr als 20 Metern genau im Kreuzeck (77.), dann sorgte Zulechner nach Tomi-Vorarbeit aus kurzer Distanz für den 4:0-Endstand (88.). Zu dem Zeitpunkt war bereits Abwehrspieler Daniel Drescher im Tor, da Leitner wegen Handspiels außerhalb des Strafraums bei einer Elsneg-Chance Rot sah (79.) und das Austauschkontingent der Hausherren schon erschöpft war.

 

Jetzt heisst es volle Konzentration auf die nächste Partie: am kommenden Wochenende steht auswärts Sturm Graz am Programm.

 

Aufstellung Admira Wacker: Leitner, T. Weber, Windbichler, Schösswendter (21. Drescher), Auer, Ebner (64. Ouedraogo), Schick, Schwab, Sax, Domoraud, Rivera (46. Rusek)

 

Aufstellung SV Scholz Grödig: C. Stankovic, Potzmann, Cabrera, Taboga, Zündel, Tschernegg, M. Leitgeb (46. Nutz), Boller (78. Huspek), Elsneg (82. Tomi), Salamon, Zulechner

 

Tore: 0:1 (14.) Zulechner, 0:2 (22.) Elsneg, 0:3 (77.) Nutz (Freistoß)

0:4 (88.) Zulechner

 

Rote Karten: Domoraud (39./Tätlichkeit), Leitner (79./Torraub/Handspiel)

Gelbe Karten: Windbichler, Sax, Auer, Drescher bzw. M. Leitgeb, Cabrera

 

Bericht Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

May 12, 2019 - 333 West Wacker designed by Kohn, Pedersen Fox (KPF) and completed in 1983. The following description of 333 West Wacker comes from KPF's website: www.kpf.com/projects/333-wacker-drive:

 

"For more than 35 years, 333 Wacker has been a beloved Chicago icon, celebrating the connection between the city’s grid and its winding rivers with an exquisite glass form.

Located on a triangular site where the urban grid of the Loop meets the bend of the Chicago River, this 36-story, 1-million-square-foot tower offers two distinct sides: the south face is sliced and notched, directly addressing the geometry of the city’s grid, while the northwestern side mirrors the river with a reflective green-glass skin and graceful curving façade, emerging from its context as a luminous volume.

 

The tower’s base, a mass of gray granite horizontally banded with green marble, echoes the hue of the curtain wall and the river as well as expresses the stone’s non-load-bearing capacity. On the downtown façade, above the broad semicircular steps of the formal entry, circular air-intake grilles set in black granite panels become grand decorative elements. The monumental base is justified by contextual and programmatic demands. The office floors are raised above the noisy elevated tracks, which cross the river and run directly alongside the building, by a large mechanical floor placed directly above the two-story lobby. The building thus gained a four-floor untenanted block at its base, free to be sculpted and allowing for grand-scale lobbies.

 

The decorative stone-and-stainless steel system of the base is continued into the two lobbies, integrating the interior and the exterior and unifying the entire entry sequence. The base and lobbies evoke a classical feel without literal references, owing to the well-defined, symmetrical, and sequential progression of spaces."

 

Picture taken from the deck of Chicago Line Cruise's Ft Dearborn on the Architecture Cruise of all three branches of the Chicago River.

A clutch of 1920s skyscrapers along Chicago’s East Wacker Drive make for a pleasing ensemble. At the left is the London Guarantee Building of 1923. The architect was Alfred S. Alschuler. The needle top of the Mather Tower projects in between. At the right is 35 East Wacker Drive, also known as the Jeweler’s Building. Designed by Joachim G. Giaver and Frederick P. Dinkelberg, it was completed in 1927.

333 West Wacker Drive is a highrise office building in Chicago, Illinois. On the side facing the Chicago River, the building features a curved green glass façade, while on the other side the building adheres to the usual rectangular street grid. The architecture firm Kohn Pedersen Fox Associates who designed 333 also designed the high-rise buildings 225 W Wacker to the east, and 191 N Wacker Drive to the south. The building marks the division between North Wacker Drive and West Wacker Drive as the street makes a 90 degree turn. Based on the Chicago grid system for street numbers, if the building had been given an address on North Wacker, the street number would have been an odd number between 200 and 300.

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Escavators digging out the foundation of the demolished Upper Wacker drive structure. Taken 1-22-2010

Travaux sur le réseau d'eau potable rue de Saurupt à Nancy.

 

Pays : France 🇫🇷

Région : Grand Est (Lorraine)

Département : Meurthe-et-Moselle (54)

Ville : Nancy (54000)

Quartier : Nancy Sud

Adresse : rue de Saurupt

 

Durée des travaux : février 2025 → mai 2025

11/365 Gas powered jack hammer. I found this cleaning the shop at work today, now I want to get it running...It weighs well over 50 pounds, I'd like to meet the gorilla that can operate this thing!

Yellow Duckmarine!!!

It's another Liverpool day!!!

2014-02-08 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 22.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SK Puntigamer Sturm Graz, Ergebnis 1:1 (0:0), Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 2.850 Zuschauier, Schiedsrichter Mag. Harald Lechner, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Admira holt wichtigen Punkt gegen Sturm Graz! Der FC Admira Wacker Mödling und Sturm Graz haben zum Frühjahresauftakt der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile die Punkte geteilt. Die Admiraner gingen beim 1:1 am Samstagabend, 8. Februar 2014 vor eigenem Publikum durch das erste Saisontor von Lukas Thürauer (72.) in Führung. Der eingewechselte Marc Andre Schmerböck traf jedoch vier Minuten später zum Ausgleich (76.). Allerdings hatten die Referees davor ein Abseits übersehen.

 

Der Tabellenneunte Admira baute damit den Vorsprung auf Schlusslicht Wacker Innsbruck um einen weiteren wichtigen Zähler auf nun zwei Punkte aus. Sturm verliert die vorderen Plätze hingegen weiter aus den Augen, die Grazer fielen sogar auf Rang sieben zurück. In der kommenden Runde wartet auf die Steirer das Heimspiel gegen Salzburg, die Admira trifft erneut zu Hause auf Rapid.

 

2.850 Zuschauer fanden sich in der BSFZ-Arena ein. Bei der Admira war Benjamin Sulimani wie erwartet Reserve, die Grazer vertrauten gänzlich auf Bewährtes. Trainer Darko Milanic ließ Florian Kainz überraschend zunächst auf der Bank, David Schloffer begann links im Mittelfeld. Andreas Hölzl kam in der Viererkette zum Einsatz, da Martin Ehrenreich (Adduktoren) und Aleksandar Todorovski (Muskelzerrung) verletzt passen mussten.

 

Die Partie bot danach intensive Zweikämpfe, richtig in Schwung kamen beide Teams aber nur langsam. Sturms erster Schuss auf das Admira-Gehäuse fiel in der 29. Minute durch Robert Beric, Manuel Kuttin hatte keine Probleme. Wenn die Gäste gefährlich wurden, dann aus Standardsituationen: Nikola Vujadinovic verpasste einen Kopfball nach einer Ecke nur knapp (34.).

 

Aufseiten der Admira versuchten Stefan Schwab und Lukas Thürauer, Linie ins Spiel zu bekommen. Bis auf einen Flachschuss von Rene Schicker (31.) konnten sich die bemühten Admiraner aber kaum gefährlich ins Angriffsdrittel vorarbeiten. Kurz vor der Pause fanden beide Mannschaften noch gute Möglichkeiten vor. Wilfried Domoraud fand seinen Meister zunächst in Pliquett, nach Sturms Gegenstoß setzte Daniel Beichler den Ball knapp neben das Tor.

 

Nach Seitenwechsel erarbeitete sich die Admira mehr Spielanteile. Ein Schuss des kurz darauf ausgetauschten Schicker wurde von Vujadinovic zunächst im entscheidenden Moment geblockt (57.), ein Auer-Fernschuss strich knapp über die Latte (63.). Von Sturm kam auch nach der Hereinnahme von Kainz offensiv vorerst viel zu wenig.

 

Thürauer beendete schließlich die Torsperre, nachdem ihm ein abgefälschter Auer-Schuss vor die Beine fiel. Sturm antwortete mit der Hereinnahme von Marco Djuricin und dem Ausgleich zwei Minuten später. Dem Treffer von Schmerböck, nach einem wuchtigen Schuss, ging jedoch ein Abseits von Passgeber Beric voraus. Die Admira suchte danach noch vergeblich das Siegestor. Immerhin blieben die Niederösterreicher zum fünften Mal in Serie gegen Sturm ungeschlagen.

 

Aufstellung Admira Wacker: Kuttin - Zwierschitz, Windbichler, Schösswendter, Auer - Ebner - Schick (77. Sulimani), Thürauer, Schwab, Domoraud - R. Schicker (62. Ouedraogo)

 

Aufstellung SK Sturm Graz: Pliquett - Hölzl, Madl, Vujadinovic, Klem - Wolf (68. Schmerböck), M. Weber, Hadzic (74. Djuricin), Schloffer (59. F. Kainz) - Beichler, Beric

 

Torfolge: 1:0 (72.) Thürauer, 1:1 (76.) Schmerböck

 

Gelbe Karten: Domoraud bzw. Hadzic, Beric, Madl

 

Bericht Admira Wacker Mödling - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen naur mit usdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

 

2014-08-02 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tippico - Bundesliga, 3.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs WSK Rapid Wien, Ergebnis 1:1 (1:0) , Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 6125 Zuschauer, Schiedsrichter Rene Eisner, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Heimremis trotz Unterzahl: der erste Punkt ist eingefahren! Zum Auftakt der 3. Runde der tipico Bundesliga holt die Admira ein 1:1-Heimremis! Thorsten Schick trifft bei heißen Temperaturen am Samstagnachmittag, 2. August 2014 in der BSFZ-Arena früh, Rapid-Neuzugang Florian Kainz gleicht in Überzahl aus. Admira-Kapitän Richard Windbichler war zuvor mit Gelb-Rot vom Platz geschickt worden.

 

Rapid-Trainer Zoran Barisic schickte mit zwei Ausnahmen dieselbe Mannschaft aufs Feld, die am vergangenen Wochenende den ersten Saisonsieg geholt hatte. Kainz gab nach 98 Bundesligaspielen im Dress von Sturm Graz seine Premiere für Grün-Weiß. Der 21-Jährige stand anstelle von Deni Alar, dem Goldtorschützen gegen Ried, in der Startformation. Ex-Admira-Mittelfeldspieler Stefan Schwab spielte bei seiner erstmaligen Rückkehr für Dominik Wydra im zentralen Mittelfeld.

 

Die Admira, die nach der letztwöchigen witterungsbedingten Absage erst ihr zweites Ligaspiel bestritt, erwischten einen Blitzstart: Thorsten Schick setzte sich im Laufduell mit Schrammel durch und traf von der Strafraumgrenze mit links in die kurze Ecke (7.). Issiaka Ouedrago hatte den Torschützen nach einem Rapid-Ballverlust perfekt durch die Schnittstelle der Rapid Innenverteidigung bedient.

 

Die Hütteldorfer dominierten bei sommerlichen Temperaturen in der BSFZ-Arena in der Folge das Geschehen, ohne sich allerdings viele Großchancen herauszuspielen. Der bei seinem Debüt sehr agile Kainz setzte sich mit zwei Haken knapp außerhalb der Strafraumgrenze durch, den anschließenden Schuss wehrte Admira-Torhüter Leitner zum Eckball ab (17.). Beim nachfolgenden Corner kam Robert Beric per Kopf an den Ball und köpfte drüber (18.), ein Hofmann-Schuss von der Strafraumgrenze fiel zu zentral aus (26.).

 

Die beste Chance der Wiener in der ersten Hälfte vereitelte Admiras Christoph Schösswendter, er blockte einen Schuss von Louis Schaub nach Kainz-Vorlage in den Rücken der Südstädter Abwehr. Die Admira wurde nach dem Tor erst wieder kurz vor der Halbzeitpause gefährlich, als sich Ouedraogo und Zwierschitz nach einer Windbichler-Flanke beim Kopfball gegenseitig behinderten.

 

Nach dem Seitenwechsel waren die Hausherren bedacht, das Ergebnis zu verwalten. Die Hütteldorfer hatten auch in der zweiten Halbzeit mehr vom Spiel, Wessely rettete nach Schrammel-Flanke vor dem einschussbereiten Schaub (52.). Auf der Gegenseite hatte Ouedrago nach einem Ballverlust von Sonnleitner aus spitzem Winkel das zweite Tor auf dem Fuß.

 

Nachdem Admira-Kapitän Windbichler jeweils wegen Fouls an Steffen Hofmann und Robert Beric mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wurde, gelang Rapid nach einer schönen Kombination der verdiente Ausgleich. Der mit aufgerückte Rechtsverteidiger Pavelic bediente den im Rückraum völlig frei stehenden Kainz und der U21-Teamspieler krönte sein Debüt mit einem Flachschuss gegen die Laufrichtung von Torhüter Leitner ins rechte untere Eck (63.).

 

In der letzten halben Stunde waren die in Überzahl agierenden Gäste dem Sieg deutlich näher, zwingende Chancen blieben aber Mangelware. Schaub blieb mit einem Dribbling in aussichtsreicher Position an Wessely hängen, Beric (83.) bzw. der eingewechselte Alar (88.) hatten ihr Visier allerdings nicht ideal eingestellt. Die Admira, die nun drei Spiele gegen den Rekordmeister ungeschlagen ist, fuhr ihren ersten Saisonpunkt ein.

 

Aufstellung Admira Wacker: Aufstellung: Leitner - Zwierschitz, Windbichler, Schößwendter, Wessely - Lackner (77. Maier) , Ebner - Schick (81. Bajrami), Thürauer (57. Katzer), Auer - Ouedraogo

 

Aufstellung SK Rapid: Novota - Pavelic, Sonnleitner, Dibon, Schrammel - Petsos, Schwab (59. Wydra) - Schaub (86. Prosenik), S. Hofmann, F. Kainz (76. Alar) - Beric

 

Gelb-Rote Karte: Windbichler (54./wiederholtes Foulspiel)

Gelbe Karten: Zwierschitz, Schick bzw. Dibon, Schaub, Schrammel

 

Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

Vancouver Minglers "Wack to Bork" @ Vancouver FanClub 09.14.12

Lower Wacker Drive;

Long Live the Blues Brothers

Travaux sur le réseau d'eau potable rue de Saurupt à Nancy.

 

Pays : France 🇫🇷

Région : Grand Est (Lorraine)

Département : Meurthe-et-Moselle (54)

Ville : Nancy (54000)

Quartier : Nancy Sud

Adresse : rue de Saurupt

 

Durée des travaux : février 2025 → mai 2025

Walgreens and a high rise

 

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