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View of Wacker Drive and the New East Side taken from the Wrigley Building.

Vancouver Minglers "Wack to Bork" @ Vancouver FanClub 09.14.12

From the Clark & Lake CTA Station

2014-08-02 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tippico - Bundesliga, 3.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs WSK Rapid Wien, Ergebnis 1:1 (1:0) , Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 6125 Zuschauer, Schiedsrichter Rene Eisner, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Heimremis trotz Unterzahl: der erste Punkt ist eingefahren! Zum Auftakt der 3. Runde der tipico Bundesliga holt die Admira ein 1:1-Heimremis! Thorsten Schick trifft bei heißen Temperaturen am Samstagnachmittag, 2. August 2014 in der BSFZ-Arena früh, Rapid-Neuzugang Florian Kainz gleicht in Überzahl aus. Admira-Kapitän Richard Windbichler war zuvor mit Gelb-Rot vom Platz geschickt worden.

 

Rapid-Trainer Zoran Barisic schickte mit zwei Ausnahmen dieselbe Mannschaft aufs Feld, die am vergangenen Wochenende den ersten Saisonsieg geholt hatte. Kainz gab nach 98 Bundesligaspielen im Dress von Sturm Graz seine Premiere für Grün-Weiß. Der 21-Jährige stand anstelle von Deni Alar, dem Goldtorschützen gegen Ried, in der Startformation. Ex-Admira-Mittelfeldspieler Stefan Schwab spielte bei seiner erstmaligen Rückkehr für Dominik Wydra im zentralen Mittelfeld.

 

Die Admira, die nach der letztwöchigen witterungsbedingten Absage erst ihr zweites Ligaspiel bestritt, erwischten einen Blitzstart: Thorsten Schick setzte sich im Laufduell mit Schrammel durch und traf von der Strafraumgrenze mit links in die kurze Ecke (7.). Issiaka Ouedrago hatte den Torschützen nach einem Rapid-Ballverlust perfekt durch die Schnittstelle der Rapid Innenverteidigung bedient.

 

Die Hütteldorfer dominierten bei sommerlichen Temperaturen in der BSFZ-Arena in der Folge das Geschehen, ohne sich allerdings viele Großchancen herauszuspielen. Der bei seinem Debüt sehr agile Kainz setzte sich mit zwei Haken knapp außerhalb der Strafraumgrenze durch, den anschließenden Schuss wehrte Admira-Torhüter Leitner zum Eckball ab (17.). Beim nachfolgenden Corner kam Robert Beric per Kopf an den Ball und köpfte drüber (18.), ein Hofmann-Schuss von der Strafraumgrenze fiel zu zentral aus (26.).

 

Die beste Chance der Wiener in der ersten Hälfte vereitelte Admiras Christoph Schösswendter, er blockte einen Schuss von Louis Schaub nach Kainz-Vorlage in den Rücken der Südstädter Abwehr. Die Admira wurde nach dem Tor erst wieder kurz vor der Halbzeitpause gefährlich, als sich Ouedraogo und Zwierschitz nach einer Windbichler-Flanke beim Kopfball gegenseitig behinderten.

 

Nach dem Seitenwechsel waren die Hausherren bedacht, das Ergebnis zu verwalten. Die Hütteldorfer hatten auch in der zweiten Halbzeit mehr vom Spiel, Wessely rettete nach Schrammel-Flanke vor dem einschussbereiten Schaub (52.). Auf der Gegenseite hatte Ouedrago nach einem Ballverlust von Sonnleitner aus spitzem Winkel das zweite Tor auf dem Fuß.

 

Nachdem Admira-Kapitän Windbichler jeweils wegen Fouls an Steffen Hofmann und Robert Beric mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wurde, gelang Rapid nach einer schönen Kombination der verdiente Ausgleich. Der mit aufgerückte Rechtsverteidiger Pavelic bediente den im Rückraum völlig frei stehenden Kainz und der U21-Teamspieler krönte sein Debüt mit einem Flachschuss gegen die Laufrichtung von Torhüter Leitner ins rechte untere Eck (63.).

 

In der letzten halben Stunde waren die in Überzahl agierenden Gäste dem Sieg deutlich näher, zwingende Chancen blieben aber Mangelware. Schaub blieb mit einem Dribbling in aussichtsreicher Position an Wessely hängen, Beric (83.) bzw. der eingewechselte Alar (88.) hatten ihr Visier allerdings nicht ideal eingestellt. Die Admira, die nun drei Spiele gegen den Rekordmeister ungeschlagen ist, fuhr ihren ersten Saisonpunkt ein.

 

Aufstellung Admira Wacker: Aufstellung: Leitner - Zwierschitz, Windbichler, Schößwendter, Wessely - Lackner (77. Maier) , Ebner - Schick (81. Bajrami), Thürauer (57. Katzer), Auer - Ouedraogo

 

Aufstellung SK Rapid: Novota - Pavelic, Sonnleitner, Dibon, Schrammel - Petsos, Schwab (59. Wydra) - Schaub (86. Prosenik), S. Hofmann, F. Kainz (76. Alar) - Beric

 

Gelb-Rote Karte: Windbichler (54./wiederholtes Foulspiel)

Gelbe Karten: Zwierschitz, Schick bzw. Dibon, Schaub, Schrammel

 

Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

2014-02-16 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 23.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SK Rapid Wien, Ergebnis 2:1 (0:0), Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 5.461 Zuschauier, Schiedsrichter Dieter Muckenhammer, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Admira besiegt zuhause Rapid! FC Admira Wacker Mödling kann einen weiteren Erfolg in der Mission „Klassenerhalt“ verzeichnen. Die Admira besiegt den Rekordmeister Rapid am Sonntagnachmittag, 16. Februar 2014 in einem attraktiven Match zum Abschluss der 23. Runde der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile dank eines Doppelpacks von „Joker“ Benjamin Sulimani (78., 89.) verdient mit 2:1 und setzte sich damit um vier Punkte vom Schlusslicht FC Wacker Innsbruck ab.

 

Rapid Trainer Barisic schickte mit einer Ausnahme dieselbe Mannschaft aufs Feld, die im Derby zum Frühjahrsstart einen 3:1-Sieg gegen die Austria geholt hatte. Der nach seiner Sperre wieder einsatzberechtigte Innenverteidiger Christopher Dibon rückte für den jungen Maximilian Hofmann erwartungsgemäß wieder in die Mannschaft. Die Hütteldorfer dominierten bei schwierigen Bodenverhältnissen in der BSFZ-Arena in der ersten Hälfte das Geschehen, ohne sich allerdings viele Großchancen herauszuspielen.

 

Bei den wenigen Möglichkeiten haperte es am Abschluss oder es fehlte der letzte Pass, wie in Minute vier, als Guido Burgstaller einen Querpass nicht zum in der Mitte einschussbereiten Marcel Sabitzer brachte. Louis Schaub sorgte mit einem schönen Solo für Aufsehen, verstolperte allerdings die gute Aktion (13.). Ein Sabitzer-Schuss ging am Tor vorbei (25.). Wirklich gefährlich wurde es kurz vor der Pause. Nach einem Konter und gutem Haken schoss Burgstaller allerdings vom 16er etwas stümperhaft drüber (41.).

 

Die Admiraner ließen nicht viel zu, hielten die Partie offen und lauerten auf Konter. Für Torgefahr sorgte aber der agile Wilfried Domoraud, der Jan Novota mit einem Kopfball prüfte (8.) und einen Schrägschuss deutlich neben das Tor setzte (22.). Nach dem Seitenwechsel ging es hin und her, die Admiraner intensivierten ihre Offensivbemühungen und wurden auch um einiges gefährlicher. Der im Herbst so treffsichere Rene Schicker kam am Fünfereck zum Abschluss, der Ball ging aber drüber (48.).

 

Auf der anderen Seite verfehlte ein Schuss von Schrammel aus dem Hinterhalt das Tor (58.) und Burgstaller brachte das runde Leder, nachdem er an Admira-Goalie Manuel Kuttin vorbeigezogen war, aus spitzestem Winkel nicht im leeren Gehäuse unter (60.). In der letzten halben Stunde waren die Gastgeber dem Sieg deutlich näher, vorerst fehlte aber die nötige Effizienz. Novota wehrte einen Zwierschitz-Kopfball in höchster Not zur Ecke ab (64.) und parierte in Minute 68 gar einen Elfmeter von Stefan Schwab.

 

Der Admira-Spielgestalter war von Boskovic, der für das Torraubfoul Rot sah, gelegt worden. Novota erriet die richtige Ecke, für Schwab war es der erste vergebene Elfmeter in der laufenden Saison im fünften Anlauf. Für die Entscheidung sorgte dann schließlich ausgerechnet ein „Joker“. Schwab konnte unbedrängt flanken, und Sulimani schoss aus sechs Metern ins kurze Eck ein (78.).

 

Dem noch nicht genug, machte der Ex-Viking-Stavanger-Stürmer noch seinen Doppelpack. Er zog alleine auf Novota und ließ sich diese Chance nicht nehmen (89.). Das 1:2 des kurz zuvor eingewechselten Boyd kam zu spät (94.). Die Admiraner, die damit auch das zweite Saisonheimspiel gegen Rapid für sich entschieden, sind zu Hause fünf Spiele unbesiegt und haben davon gleich vier Partien gewonnen.

 

Aufstellung Admira Wacker: Kuttin - Zwierschitz, Windbichler, Schösswendter, Auer - Ebner - Ouedraogo (69. D. Toth), Thürauer (94. Pranjic), Schwab, Domoraud - R. Schicker (60. B. Sulimani)

 

Aufstellung Rapid Wien: Novota - Trimmel, Sonnleitner, Dibon, Schrammel - Petsos, Boskovic - S. Hofmann (89. Wydra), Schaub (82. Boyd), G. Burgstaller - Sabitzer (79. Starkl)

 

Tore: 1:0 (78.) B. Sulimani 2:0 (89.) B. Sulimani 2:1 (94.) Boyd

Rapid:

 

Rote Karte: Boskovic (66./Torraub)

Gelbe Karten: Domoraud bzw. S. Hofmann, Wydra

 

Bericht Admira Wacker Mödling - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen naur mit usdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

Wack-a-mole contest at state fair.

This passed us by along Hope Street while waiting for the Olympic Torch to arrive.

Demolition crew removing upper Wacker drive in Chicago IL

Innsbruck,Austria,11.05.2018,SkyGo Erste Liga, FC Wacker Innsbruck vs. SV Ried.

Photocredit: AlexPauli Photography

Vancouver Minglers "Wack to Bork" @ Vancouver FanClub 09.14.12

This was our view at dinner a couple of nights ago. Great Street restaurant at State and Wacker

Freiwild at Wacken 2011 (No Reproduction! Ask!)

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Flags on Wacker Drive

Comeing out from under Lower Wacker Dr downtown Chicago.The white cardboard reads NEED FOOD.

Geary Street, San Francisco

Vancouver Minglers "Wack to Bork" @ Vancouver FanClub 09.14.12

2014-02-16 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 23.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SK Rapid Wien, Ergebnis 2:1 (0:0), Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 5.461 Zuschauier, Schiedsrichter Dieter Muckenhammer, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Admira besiegt zuhause Rapid! FC Admira Wacker Mödling kann einen weiteren Erfolg in der Mission „Klassenerhalt“ verzeichnen. Die Admira besiegt den Rekordmeister Rapid am Sonntagnachmittag, 16. Februar 2014 in einem attraktiven Match zum Abschluss der 23. Runde der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile dank eines Doppelpacks von „Joker“ Benjamin Sulimani (78., 89.) verdient mit 2:1 und setzte sich damit um vier Punkte vom Schlusslicht FC Wacker Innsbruck ab.

 

Rapid Trainer Barisic schickte mit einer Ausnahme dieselbe Mannschaft aufs Feld, die im Derby zum Frühjahrsstart einen 3:1-Sieg gegen die Austria geholt hatte. Der nach seiner Sperre wieder einsatzberechtigte Innenverteidiger Christopher Dibon rückte für den jungen Maximilian Hofmann erwartungsgemäß wieder in die Mannschaft. Die Hütteldorfer dominierten bei schwierigen Bodenverhältnissen in der BSFZ-Arena in der ersten Hälfte das Geschehen, ohne sich allerdings viele Großchancen herauszuspielen.

 

Bei den wenigen Möglichkeiten haperte es am Abschluss oder es fehlte der letzte Pass, wie in Minute vier, als Guido Burgstaller einen Querpass nicht zum in der Mitte einschussbereiten Marcel Sabitzer brachte. Louis Schaub sorgte mit einem schönen Solo für Aufsehen, verstolperte allerdings die gute Aktion (13.). Ein Sabitzer-Schuss ging am Tor vorbei (25.). Wirklich gefährlich wurde es kurz vor der Pause. Nach einem Konter und gutem Haken schoss Burgstaller allerdings vom 16er etwas stümperhaft drüber (41.).

 

Die Admiraner ließen nicht viel zu, hielten die Partie offen und lauerten auf Konter. Für Torgefahr sorgte aber der agile Wilfried Domoraud, der Jan Novota mit einem Kopfball prüfte (8.) und einen Schrägschuss deutlich neben das Tor setzte (22.). Nach dem Seitenwechsel ging es hin und her, die Admiraner intensivierten ihre Offensivbemühungen und wurden auch um einiges gefährlicher. Der im Herbst so treffsichere Rene Schicker kam am Fünfereck zum Abschluss, der Ball ging aber drüber (48.).

 

Auf der anderen Seite verfehlte ein Schuss von Schrammel aus dem Hinterhalt das Tor (58.) und Burgstaller brachte das runde Leder, nachdem er an Admira-Goalie Manuel Kuttin vorbeigezogen war, aus spitzestem Winkel nicht im leeren Gehäuse unter (60.). In der letzten halben Stunde waren die Gastgeber dem Sieg deutlich näher, vorerst fehlte aber die nötige Effizienz. Novota wehrte einen Zwierschitz-Kopfball in höchster Not zur Ecke ab (64.) und parierte in Minute 68 gar einen Elfmeter von Stefan Schwab.

 

Der Admira-Spielgestalter war von Boskovic, der für das Torraubfoul Rot sah, gelegt worden. Novota erriet die richtige Ecke, für Schwab war es der erste vergebene Elfmeter in der laufenden Saison im fünften Anlauf. Für die Entscheidung sorgte dann schließlich ausgerechnet ein „Joker“. Schwab konnte unbedrängt flanken, und Sulimani schoss aus sechs Metern ins kurze Eck ein (78.).

 

Dem noch nicht genug, machte der Ex-Viking-Stavanger-Stürmer noch seinen Doppelpack. Er zog alleine auf Novota und ließ sich diese Chance nicht nehmen (89.). Das 1:2 des kurz zuvor eingewechselten Boyd kam zu spät (94.). Die Admiraner, die damit auch das zweite Saisonheimspiel gegen Rapid für sich entschieden, sind zu Hause fünf Spiele unbesiegt und haben davon gleich vier Partien gewonnen.

 

Aufstellung Admira Wacker: Kuttin - Zwierschitz, Windbichler, Schösswendter, Auer - Ebner - Ouedraogo (69. D. Toth), Thürauer (94. Pranjic), Schwab, Domoraud - R. Schicker (60. B. Sulimani)

 

Aufstellung Rapid Wien: Novota - Trimmel, Sonnleitner, Dibon, Schrammel - Petsos, Boskovic - S. Hofmann (89. Wydra), Schaub (82. Boyd), G. Burgstaller - Sabitzer (79. Starkl)

 

Tore: 1:0 (78.) B. Sulimani 2:0 (89.) B. Sulimani 2:1 (94.) Boyd

Rapid:

 

Rote Karte: Boskovic (66./Torraub)

Gelbe Karten: Domoraud bzw. S. Hofmann, Wydra

 

Bericht Admira Wacker Mödling - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen naur mit usdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

The lunchtime crowed enjoys a mild October day.

The massive Lower Wacker construction project. March 15, 2012.

2013-08-10 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 4. Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SK Sturm Graz Endstand 1:1 (0:1), Maria Enzersdorf, Trenkwalder-Arena, 3.412 Zuschauer, Schiedsrichter Christian Dintar, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Admira holt Punkt gegen Sturm Graz ! Der FC Admira Wacker Mödling hat in der vierten Runde der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile am Samstag, 10. August 2013 den ersten Zähler erobert. Am Tag nach der Beurlaubung von Trainer Toni Polster erreichte die Admira-Elf unter Neo-Coach Oliver Lederer ein 1:1 (0:1) gegen den Vorletzten Sturm Graz. Die Tore erzielten Issiaka Ouedraogo (50.) bzw. Florian Kainz (5.).

 

"Wir müssen endlich anschreiben", hatte der bisherige Co-Trainer Lederer vor seinem Debüt als Chef auf der Bank der Admira gefordert. Dies gelang mit dem Punktgewinn, aufgrund des klaren Chancenübergewichts wären aber sogar drei Zähler für die Admira gegen die ebenfalls noch sieglosen Steirer möglich gewesen.

 

Die nach den drei Ausschlüssen beim 1:7-Debakel in Grödig und auch noch durch vier verletzte Stammspieler stark ersatzgeschwächte Admira geriet bereits in Minute fünf in Rückstand: Nach perfektem Lochpass von Beric traf Florian Kainz zur frühen 1:0-Führung der Gäste. Nur eine Minute später verhinderte Tormann Leitner das 0:2, als er einen Madl-Kopfball nach einer Freistoßflanke von Florian Kainz gerade noch über die Latte drehte (6.).

 

Die Admiraner brauchten eine knappe Viertelstunde, um sich von diesem Schock zu erholen, und hätten eigentlich das 1:1 schon in Minute 21 machen müssen: Nach einer Flanke von Admira-Heimkehrer Markus Katzer, der nach neun Jahren für Rapid wieder für die Südstädter auflief, zischte ein Volleyschuss von Schick knapp am langen Eck vorbei.

 

Im Finish der ersten Hälfte folgten Admira-Chancen im Minutentakt, die allesamt vergeben wurden: Sax köpfelte nach Katzer-Flanke in die Hände von Schlussmann Gratzei (43.), Domoraud schoss nach Schick-Flanke daneben (45.), und ein Sax-Schuss wurde gerade noch in den Corner abgefälscht (45.+1).

 

Nach dem Wechsel ging es in dieser Tonart weiter: Schick scheiterte zunächst an Gratzei (47.), ebenso wie wenig später Sax (49.). Erst Ouedraogo brach den Bann und staubte nach Vorarbeit sowie perfektem Stanglpass von Sax zum 1:1 ab. Es war das erste Saisontor aus dem Spiel für die Admira, für die zuvor bisher nur Schwab zweimal vom Elferpunkt getroffen hatte.

 

Danach machte Sturm wieder mehr fürs Spiel, präsentierte sich aber so wie die Admira abschlussschwach, womit es beim 1:1 blieb. Die beste Gäste-Chance in Hälfte zwei hatte Beichler in der Nachspielzeit, sein Schuss aufs lange Eck wurde vom fehlerlosen Leitner mit einer Glanzparade entschärft. Die auch bereits in der Europa-League-Qualifikation gescheiterten Steirer haben damit erst 15 Punkte aus 20 Liga-Partien in diesem Kalenderjahr geholt - so wenig wie kein anderes Team der höchsten heimischen Spielklasse.

 

Aufstellung Admira Wacker: Leitner, T. Weber, Ebner, Windbichler, Katzer, Schachner, Schwab (85. Thürauer), Schick (70. Rivera), Sax (63. R. Schicker), Domoraud, Ouedraogo

 

Aufstellung Sturm Graz: Gratzei, Todorovski (29. Ehrenreich), Madl, Vujadinovic, Klem, Hölzl (81. P. Wolf), T. Kainz, M. Weber, F. Kainz, Beric (73. Szabics), Beichler

 

Torfolge: 0:1 ( 5.) F. Kainz, 1:1 (50.) Ouedraogo

 

Gelbe Karten: Schachner, Schwab bzw. Hölzl, Vujadinovic, Ehrenreich

 

Die Besten: Ebner, Windbichler, Domoraud, Sax, Leitner bzw. Madl, Vujadinovic, F. Kainz, M. Weber

 

Bericht Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

Rebuilding the N-S section from Washington to Congress.

This all the exposure my photography gets these days...I hope to change that and perhaps move from Lower Wacker to North Michigan Avenue...

This image, in-camera looks great. All my images from d100 imported to iPhoto come with the way left tilt on the histogram. I wonder if color profiles on my monitor/photoshop/iphoto/camera are somehow outta wack?

2014-05-12 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 36.Runde, SC Wr. Neustadt vs. FC Admira Wacker Mödling, Ergebnis 5:2 (2:0), Stadion Wr. Neustadt, 1.780 Zuschauer, SR Dintar, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Torreiches Saisonfinale endet mit Sieg für Wiener Neustadt! Der SC Wiener Neustadt hat im letzten Spiel der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile am Montag, 12. Mai 2014 den FC Admira Wacker Mödling mit 5:2 (2:0) geschlagen und die Admiraner zum Kehraus noch von Platz acht verdrängt. Die Tore für die Hausherren erzielten Thomas Fröschl mit einem Triplepack (16., 22., 73.) und Thomas Pichlmann (80., 86.). Markus Katzer (54.) und Christoph Schößwendter (64.) trafen zum zwischenzeitlichen Ausgleich.

 

Vor eigenem Publikum fand Wr. Neustadt in der am Sonntag wegen starken Regens abgesagten Partie schneller ins Spiel. Thomas Fröschl (2.) und Jürgen Säumel (6.) gaben die ersten Schüsse auf das Tor von Manuel Kuttin ab, und nach einer Viertelstunde brachte Fröschl die Hausherren mit seinem dritten Saisontreffer in Führung. Nach einem weiten Abschlag von Markus Glänzer, der erstmals für die Pfeifenberger-Truppe im Tor stand, gewann der Angreifer das Laufduell mit dem stolpernden Christoph Schößwendter und hob den Ball über Kuttin ins Tor.

 

Noch sehenswerter war das 2:0, für das wieder Fröschl verantwortlich zeichnete. Nach einem Einwurf und einer Kopfballverlängerung von David Witteveen traf der 25-Jährige akrobatisch per Fallrückzieher (22.). Insgesamt hatte aber die Admira mehr Spielanteile und auch ein Plus an Chancen. Ein Kopfball von Stefan Schwab ging an die Latte (19.), einen Versuch von Rene Schicker machte Glänzer unschädlich (32.).

 

Die beste Gelegenheit vergab Schwab kurz vor der Pause leichtsinnig: Nachdem Glänzer Schicker im Strafraum zu Fall gebracht hatte, entschied Schiedsrichter Dintar auf Penalty. Der „Panenka-Elfer“ von Schwab streifte jedoch nur die Latte. Es dauerte bis zur 54. Minute, bis Markus Katzer nach einem Freistoß und zu kurzer Glänzer-Abwehr den Anschlusstreffer markierte.

 

Die Südstädter drängten in der Folge auf den Ausgleich, bei einzelnen Entlastungsangriffen kamen jedoch auch die Gastgeber zu ihren Möglichkeiten. In der 65. Minute war es Schößwendter, der nach einer Schicker-Ecke zum 2:2 einköpfelte. Acht Minuten später war nach einer Kopfballablage des eingewechselten Thomas Pichlmann aber wieder Fröschl für Wr. Neustadt zur Stelle und traf aus etwa 18 Metern zur neuerlichen Führung.

 

Nach schöner Kombination und flacher Hereingabe des ebenfalls eingetauschten Stefan Rakowitz stellte Pichlmann in der 80. Minute den alten Zweitorevorsprung wieder her. Am Ende schob Pichlmann nach erneuter Rakowitz-Vorlage aus kurzer Distanz noch zum Endstand von 5:2 ein (86.). Es war der zehnte Saisontreffer von Pichlmann, zuletzt hatte der 33-Jährige Ende November getroffen.

 

Stimmen zum Spiel : Heimo Pfeifenberger (Trainer Wr. Neustadt): „In den ersten 30 Minuten war ich sehr zufrieden, nach der Pause haben wir dann komplett den Faden verloren. Die Admira hat viel Druck gemacht, vor allem über außen. Nach dem 2:2 waren wir die etwas Glücklicheren, das 3:2 fast aus dem Nichts hat uns dann wieder einen Schub beschert. Das 5:2 am Ende war natürlich ein super Abschluss der Saison, besonders für die Zuschauer.“

 

Walter Knaller (Trainer Admira): „Unser Ziel war es, zumindest einen Punkt mitzunehmen und die Nummer eins in Niederösterreich zu sein. In der ersten Hälfte sind wir nicht so richtig in Schwung gekommen, bei Kontern waren wir offen und unorganisiert. Der Elfmeter von Schwab war etwas schlampig geschossen. In der zweiten Hälfte haben wir verdient den Ausgleich erzielt, insgesamt haben wir aber nicht den richtigen Zugang zum Spiel gehabt. Das 2:3 war die Wende zur Niederlage. Wir werden aber an unseren Schwächen arbeiten.“

 

Austellung Wr. Neustadt: Glänzer - Mally (71./Schöpf), Wallner, Sereinig, Berger - Hlinka, Säumel - Koch (62./Rakowitz), Rauter, Fröschl - Witteveen (62./Pichlmann)

 

Aufstellung Admira Wacker: Kuttin - Zwierschitz, Schößwendter, Katzer, Wessely - Windbichler - Schick, Thürauer (76./Gösweiner), Schwab (83./Burusic), Domoraud (83./Pranjic) - Schicker

 

Torfolge: 1:0 Fröschl (16.), 2:0 Fröschl (22.), 2:1 Katzer (54., 2:2 Schösswendter (64.), 3:2 Fröschl (73.), 4:2 Pichlmann (80.), 5:2 Pichlmann (86.)

 

Gelbe Karten: Glänzer, Koch

 

Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

Vancouver Minglers "Wack to Bork" @ Vancouver FanClub 09.14.12

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