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Litterally tons of tangled rebar ready to be cut up and trucked away. From the Wacker Drive demolition in Chicago IL
Upper and lower Wacker. What a name... Looking East towards Lake Michigan in Chicago, Illinois. The Navy Pier is barely visible. This is the view from one side of our hotel room the Swissotel.
2014-10-25 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipico - Bundesliga, 13.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs SV Josko Ried - Ergebnis 0:0 (0:0), Schiedsrichter Alexander Harkam , Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 2070 Zuschauer, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Trostloses 0:0 zwischen Admira und Ried. Das Duell zwischen dem FC Admira Wacker Mödling und der SV Josko Ried hat am Samstag, 24. Oktober 2014 mit einem 0:0 eine Punkteteilung gebracht. Die Admira konnte den "Ried-Fluch" neuerlich nicht besiegen und wartet schon seit 18 Bundesliga-Partien auf einen Sieg gegen die neuntplatzierten Oberösterreicher, die den Abstand auf Schlusslicht Wr. Neustadt immerhin auf zwei Punkte vergrößerten.
Die Admira, die vier Zähler vor Ried auf Rang sieben liegt, ist nunmehr seit fünf Partien sieglos. Ried ist drei Spiele ohne Dreipunkter, das 1:0 gegen den SCWN am 27. September bleibt der einzige volle Erfolg in den jüngsten zwölf Runden.
Vor 2.070 Zuschauern war der Admira ihre enge Personaldecke - Thürauer, Wessely, Burusic, Sax, Schachner, Toth und Domoraud fehlten verletzt, Katzer und Bajrami gesperrt - anzumerken, Ried die Verunsicherung. So erschöpfte sich das Geschehen auf Mittelfeldaktionen, in der Offensive lief auf beiden Seiten nicht alles nach Plan. Selbst die spielerisch etwas dominanteren Gäste kamen vor der Pause zu keiner einzigen nennenswerten Einschussmöglichkeit.
Erst nach dem Seitenwechsel nahm die Partie etwas Fahrt auf, Ried war vorerst am Drücker. Ein gefährlicher Lainer-Schuss ging knapp am Tor vorbei (48.), auch Walch hatte sein Visier nicht perfekt justiert (49.). Nach gut einer Stunde wachte aber auch die Admira auf, die Schlussphase wurde zum offenen Schlagabtausch.
Für Ried klopfte Möschl mit einer abgefälschten Hereingabe an der Stange an (69.), aufseiten der Hausherren jagte Sulimani den Ball erst in die Wolken über der Südstadt (65.), und scheiterte dann mit der besten Admira-Chance aus wenigen Metern aus der Drehung an Gebauer (70.). Nach wiederholtem Foulspiel musste Admiras Windbichler in der Nachspielzeit mit Gelb-Rot vom Platz. Diese Schiedsrichterentscheidung muss jedoch als mehr als fragwürdig gewertet werden.
Aufstellung Admira Wacker: Leitner - Zwierschitz, Windbichler, Schößwendter, T. Weber - Ebner, Lackner - Ouedraogo, R. Schicker (74. Knasmüllner), Auer - Sulimani
Aufstellung Josko Ried: Gebauer - Lainer, Janezcek, Pichler - Ziegl, Streker - Murg (71. Fröschl), Elsneg, Möschl (80. Perstaller) - Walch (87. Vastic), Thomalla
Gelb-Rot: Windbichler (92./Admira/wiederholtes Foulspiel)
Gelbe Karten: Ouedraogo, Schicker, Lackner, Schößwendter bzw. Pichler, Streker, Ziegl, Perstaller
Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
2014-05-17 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Fussball Niederösterreich, TOTO Jugendliga, 19. Runde, AKA Admira Wacker U18 vs FAL Linz U18 - 1:4 (0:2), Spielbericht, Schiedsrichter Gerhard Gissauer, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Bernhard Mössner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
2014-05-04 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 35.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs RZ Pellets WAC, Ergebnis 1:3 (0:0) , Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 2700 Zuschauer, Schiedsrichter Sandro Schärer, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Sieg im letzten Heimspiel der Saison: Siegestreffer durch Schick! FC Admira Wacker Mödling hat am Sonntag, 4. Mai 2014 in der vorletzten Runde der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile einen 1:0-Heimsieg über den Wolfsberger AC gefeiert. Den Treffer für die Admira, die bis vor Beginn der Partie sportlich gesehen theoretisch noch um den Klassenerhalt bangen musste, erzielte Thorsten Schick in der 54. Minute.
In der 100. Partie von Ex-Admiraner Dietmar Kühbauer als Bundesliga-Trainer konnten die „Wölfe“ die vierte Niederlage en suite nicht verhindern. Die Admira, die zuletzt zweimal hintereinander als Verlierer vom Platz gegangen war, kam in der Tabelle bis auf einen Zähler auf den Tabellensiebenten aus Kärnten heran.
Die Admira war in einer nur mäßig spannenden Partie vor 2.700 Zuschauern die stärkere Mannschaft, kam aber vor dem Seitenwechsel dennoch nur zu einigen Halbchancen. Burusic traf nach Konter nur Kofler (2.), der Gäste-Schlussmann setzte sich auch im Luftkampf mit Sulimani durch (16.) und „bändigte“ einen harmlosen Sulimani-Schuss (18.). Zudem strich ein satter Weitschuss des für den verletzten Ebner nach einer halben Stunde eingewechselten Toth nur knapp über den Kasten der Kärntner (44.). Der WAC, nach vorne kaum aktiv, hatte seinerseits nur einen Jacobo-Kopfball in Kuttins Arme zu verzeichnen (26.).
Die Gäste kamen spielerisch erst nach Seitenwechsel etwas auf, fanden außer einer Halbchance durch Peter Zulj (über das Tor/51.) aber kaum Chancen vor. Die Admira hingegen, die sich aufs Kontern verlegte, wurde mehrere Male brandgefährlich und ging in der 54. Minute auch in Führung: Schick schloss nach Vorarbeit von Sulimani einen Konter perfekt ab, ließ Kofler aussteigen und schoss zum 1:0 ein.
Im Finish musste Kuttin einen Fallrückzieher von WAC-Kicker Segovia blocken (79.), Kofler verhinderte mit drei guten Aktionen gegen Ouedraogo (80.), Schwab (82.) und Schick (85.) einen höheren Sieg der Admira.
Stimmen zum Spiel:
Walter Knaller (Admira-Trainer): „Es ist positiv, dass wir jetzt aus eigener Kraft endgültig den Ausgleich fixiert haben. Wir waren etwas effektiver als Wolfsberg, hatten auch mehr Möglichkeiten, nur haben wir diese teilweise schlecht zu Ende gespielt. In der Defensive waren wir heute sehr solide.“
Dietmar Kühbauer (WAC-Trainer): „Es war eigentlich zuerst ein typisches 0:0-Spiel, die Admira hat unsere Fehler vor dem Tor eiskalt ausgenutzt. Dann war es ein offenes Spiel, Kofler hat aber doch einige gute Paraden gezeigt. So gesehen haben wir verdient verloren, weil wir nicht clever genug waren. Von beiden Mannschaften war es kein Spiel, dass einen vom Hocker reißt.“
Thorsten Schick (Admira-Torschütze): „In der ersten Hälfte war es eine ausgeglichene Partie, auch wenn wir das Spiel unter Kontrolle hatten. Aber der WAC hat uns das Leben ganz schön schwer gemacht. Zwingende Chancen gab es nicht. In der zweiten Hälfte war es ein bisschen besser, wir sind in Führung gegangen, haben dann aber versäumt, den Sack zuzumachen. Jetzt wollen wir auch noch in der nächsten Woche das Niederösterreich-Derby gegen Wr. Neustadt gewinnen. Wegen der offenen Lizenz lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen.“
Aufstellung Admira Wacker: Kuttin - Zwierschitz, Windbichler, Schößwendter, Wessely - Ebner (32. D. Toth), Schwab - Auer, Burusic (58. Domoraud), Schick - Sulimani (68. Ouedraogo)
Aufstellung RC Pellets WAC: A. Kofler - Standfest, Hüttenbrenner, Sollbauer, Baldauf - Schwenninger, Putsche - Seebacher (69. Kerhe), P. Zulj (60. Silvio), Jacobo - Falk (75. Segovia)
Tor: 1:0 Thorsten Schick (54.)
Gelbe Karten: Zwierschitz, Auer bzw. Jacobo, Sollbauer, Kofler
Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
2015-04-04 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Fussball Niederösterreich, Tipico Bundesliga, 27. Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SV Scholz Grödig 2:3 (2:2), Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 2.376 Zuschauer, Schiedsricxhter Rene Eisner, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Admira verspielt wichtige Punkte! Während der SV Scholz Grödig mit einem Gewaltakt einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt in der tipico Bundesliga geschafft hat, war die Admira heute Abend, 4. April 2015 nicht im Stande eine 2:0 Führung nachhause zu bringen und die Salzburger in einen Dreikampf im Abstiegskampf zu verwickeln.
Die Mannschaft von Michael Bauer machte gegen den FC Admira Wacker Mödling mit zehn Mann den Rückstand wett und gewann in der BSFZ-Arena noch mit 3:2. Grödig geht nun mit acht Punkten Vorsprung auf Schlusslicht Admira ins letzte Meisterschaftsviertel, die Admira liegt einen Punkt hinten dem SC Wiener Neustadt. Die heutige Auswärtspartie der Wiener Neustädter gegen den SCR Altach musste verschoben werden und wird am 15. April nachgeholt.
Kurzum: Die Admira verspielt heute eine tolle Ausgangsposition. Die Knaller/Lederer-Elf führte durch Treffer von Richard Windbichler (5./Elfmeter) und Konstantin Kerschbaumer (24.) schon mit 2:0, zudem war Grödig nach einer Roten Karte gegen Matthias Maak ab der vierten Minute dezimiert.
Die Salzburger hingegen bewiesen Moral, schafften durch Maximilian Karner (26.) und Stefan Nutz (34./Elfmeter) den Ausgleich und holten dank eines schönen Treffers des kurz davor eingewechselten Florian Hart sogar noch drei Punkte. Ein wichtiger Sieg nicht nur im Abstiegskampf, sondern auch für den vor der Partie angezählten Trainer Michael Baur.
Das Spiel begann für Grödig ausgesprochen unglücklich, Admira beginnt stark. Schon in der vierten Minute sah Maak nach einem Strafraum-Foul an Issiaka Ouedraogo die Rote Karte, Admira-Kapitän Windbichler verwertete den Elfmeter zur frühen Admira-Führung (5.). Die Gastgeber setzten mit viel Tempo nach, doch Ouedraogo vergab zunächst die Riesenchance auf einen weiteren Treffer (8.). In der 24. Minute erhöhte Kerschbaumer aber doch zum 2:0.
Mit der ersten Chance gelang den Gästen aber der Anschlusstreffer. Karner traf per Kopf nach einem Nutz-Eckball (26.). Die Admira verlor dadurch den Rhythmus, Grödig übernahm mit zehn Mann das Kommando und kam nicht zuletzt dank eines völlig unnötigen Fouls von Bundesliga-Debütant Simon Manzoni zum Ausgleich. Der Admira-Torhüter foulte im Strafraum den Richtung Outlinie ziehenden Bernd Gschweidl, Stefan Nutz stellte per Elfmeter den Gleichstand her (34.). Erst in der 41. Minute parierte Manzoni seinen ersten, harmlosen Torschuss.
Nach der Pause benötigte die Admira rund eine Viertelstunde, ehe die numerische Überlegenheit scheinbar auch sichtbar wurde. Doch die Südstädter produzierten viele Fehlpässe, symptomatisch für die schwache Vorstellung war die 68. Minute, als der eingewechselte Toni Vastic alleine am Elfer den Ball nicht traf.
Mit einem Konter schlugen dafür die Grödiger noch einmal zu. Lukas Venuto setzte den unmittelbar davor eingewechselten Hart ein, der den mitten im Strafraum herumirrenden Manzoni zum 3:2 für Grödig überhob (75.). Grödig feierte damit nach zuletzt fünf Auswärtsniederlagen wieder einen Sieg. Die Admira ist im Jahr 2015 weiter sieglos und geht nach nur einem Sieg aus den jüngsten 19 Partien als Tabellenletzter ins letzte Meisterschaftsviertel.
Aufstellung FC Admira Wacker: Manzoni - Zwierschitz, Schößwendter (66./Vastic), Katzer, Ebner (77./Egho) - Windbichler - Bajrami, Malicsek, Kerschbaumer, Auer - Ouedraogo (46./Schicker)
Aufstellung SC Scholz Grödig: C. Stankovic - Potzmann, Karner, Maak, Martschinko - Brauer, Völkl - Handle (25./Strobl), Nutz (85./Kerschbaum), Venuto - Gschweidl (71./Hart)
Torfolge: 1:0 Windbichler (5./Foul-Elfmeter), 2:0 Kerschbaumer (24.), 2:1 Karner (26.), 2:2 Nutz (34./Foul-Elfmeter), 2:3 Hart (75.)
Bericht: Admira Wacker Mödling - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
This was taken before I wacked my head on the car door frame, which left a bump on my forehead. The bump is now gone, but the pain is still there.
Day 95 Year 2
Taken from the West side of Washington and Wacker. About a 160 degree sweep from North to South showing the progress of rebuilding Wacker. The second concrete pour is being prepared and workers are finishing building the last of the piers so falsework can be installed for the third pour which will encompass all the open area in this photograph
333 Wacker Drive
Architect: Kohn Pedersen Fox Associates (and) Perkins & Will
Date: 1983
Style: postmodern
Address: 333 West Wacker Drive
Height: 487 ft. (36 floors)
Program: commercial office, shops
333 Wacker Drive was designed by Kohn Pedersen Fox Associates in 1983. The building’s curved wall of green glass follows a bend in the Chicago River, while the other rectangular sides of the building follow the street grid. The architects of the building were recognized with an honor award from the American Institute of Architects in 1984.
2013-10-19 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 12. Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SV Scholz Grödig - Endstand 0:4 (0:2), Maria Enzersdorf, BSFZ Arena, 2.0212 Zuschauer, Schiedsrichter Robert Schörgenhofer, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Chancen über Chancen, doch keine wird verwertet: Heimniederlage gegen Grödig!
Die Admira, der erst vor wenigen Tagen nach einem Urteil des Senats 5 acht Punkte abgezogen wurde, konnte leider auch sportlich in der Partie gegen Grödig kein Erfolgserlebnis feiern und musste sich am Samstagabend, 19. Oktober 2013 in der heimischen BSFZ-Arena mit 0:4 geschlagen geben.
Philipp Zulechner (14./88.), Dieter Elsneg (22.) und Stephan Nutz (77./Freistoß) brachten den Aufsteiger nach drei sieglosen Runden zurück auf die Siegerstraße und auf Rang zwei der Tabelle. Der Abstand der Admira bleibt auch nach der ersten Partie nach Punkteabzug weiterhin bei zehn Zählern auf den Vorletzten aus Innsbruck.
Die Partie erinnerte ein wenig an das 7:1 der Salzburger in Grödig im direkten Duell. Damals wurden gleich drei Admira-Spieler ausgeschlossen. Diesmal mussten Wilfried Domoraud (39./Tätlichkeit) und Goalie Andreas Leitner (77./Torraub) vorzeitig vom Feld. Und für die Gastgeber gab es zudem weitere schlechte Personalnachrichten, so mussten Christoph Schösswendter (Augenverletzung) und Thomas Ebner (Schulterverletzung) ins Krankenhaus gebracht werden.
In den ersten Minuten war den Admira Spielern die Verunsicherung nach den Negativschlagzeilen unter der Woche nicht anzumerken, sie starteten auch wesentlich besser ins Spiel. In Führung - fast aus dem Nichts - gingen aber die Gäste. Sascha Boller tankte sich bei einem Konter dynamisch auf der Seite durch und seine Flanke verwertete Zulechner per Kopf aus kurzer Distanz (14.). Es war bereits der neunte Saisontreffer für den Grödig-Toptorschützen, der vierte per Kopf.
Die Grödiger wurden danach aktiver und profitierten auch davon, dass die Admiraner früh wechseln mussten. Schösswendter musste nach einem Zusammenprall mit Zulechner mit Verdacht auf Augenhöhlenfraktur ins Krankenhaus. Unmittelbar danach gab es für die Admiraner mit dem 0:2 den nächsten Schock. Auch beim zweiten Treffer der Grödiger hatte Boller seine Füße im Spiel, diesmal verwertete Elsneg seine Vorarbeit aus rund zehn Metern (22.).
Die Gäste hatten vorerst keine Mühe, die Führung zu verwalten, ihre Situation verbesserte sich auch noch in Minute 39. Admiras Domoraud wurde nach einem Zweikampf mit Boller wegen einer leichten Tätlichkeit ausgeschlossen. Zwei Minuten später fanden die Hausherren ihre einzige gute Chance vor, symptomatisch für den momentanen Zustand bei der Admira fiel der Abschluss von Richard Windbichler aber viel zu schwach aus.
Nach der Pause brach die Admira vorerst aber keinesfalls auseinander, ganz im Gegenteil hielt sie die Partie trotz numerischer Unterlegenheit offen. Grödig-Goalie Cican Stankovic hätte bei einem Abschlag beinahe ein Eigentor produziert (55.), er machte seinen Fehler aber mit einer Glanzparade bei einem Ouedraogo-Kopfball (69.) wieder gut. Zudem vergab Windbichler aus guter Distanz (69.). In der Schlussphase machten die Grödiger, die schon in Minute 54 bei einer Doppelchance von Boller und Nutz auf 3:0 erhöhen hätten können, noch alles klar.
Zuerst passte ein Nutz-Freistoß aus mehr als 20 Metern genau im Kreuzeck (77.), dann sorgte Zulechner nach Tomi-Vorarbeit aus kurzer Distanz für den 4:0-Endstand (88.). Zu dem Zeitpunkt war bereits Abwehrspieler Daniel Drescher im Tor, da Leitner wegen Handspiels außerhalb des Strafraums bei einer Elsneg-Chance Rot sah (79.) und das Austauschkontingent der Hausherren schon erschöpft war.
Jetzt heisst es volle Konzentration auf die nächste Partie: am kommenden Wochenende steht auswärts Sturm Graz am Programm.
Aufstellung Admira Wacker: Leitner, T. Weber, Windbichler, Schösswendter (21. Drescher), Auer, Ebner (64. Ouedraogo), Schick, Schwab, Sax, Domoraud, Rivera (46. Rusek)
Aufstellung SV Scholz Grödig: C. Stankovic, Potzmann, Cabrera, Taboga, Zündel, Tschernegg, M. Leitgeb (46. Nutz), Boller (78. Huspek), Elsneg (82. Tomi), Salamon, Zulechner
Tore: 0:1 (14.) Zulechner, 0:2 (22.) Elsneg, 0:3 (77.) Nutz (Freistoß)
0:4 (88.) Zulechner
Rote Karten: Domoraud (39./Tätlichkeit), Leitner (79./Torraub/Handspiel)
Gelbe Karten: Windbichler, Sax, Auer, Drescher bzw. M. Leitgeb, Cabrera
Bericht Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
Ladder for demolition crew to egress down to lower Wacker drive. Seen at the corner of Washington and Wacker
Even though we've lived here forever, we sometimes act just like tourists. Chicago is a spectacular city.