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Tales From The Dollie Dungeon: A Holiday Interlude
Sequence Two: in which the production commences, and pathos ensues.
A photo of my neighbour and her (now deceased) dog. The dog was ailing and beyond her years, but hanging on to life and her master's love. The dog passed away less than a week after this shot was taken.
Konzert von Tomte
Abart Zürich, 2.4.06
Tages-Anzeiger, 4.4.06:
Leiden und Arbeit zahlen sich aus
Vom Trost des Gewöhnlichen: Tomte blätterten im vollen Zürcher Abart in ihrem musikalischen Poesiealbum.
Von Reto Baumann
Das erste Bekenntnis liess nicht lange auf sich warten. Die letzten Akkorde des paradigmatischen Eröffnungsstücks «So soll es sein» waren gerade verhallt, da eröffnete Thees Uhlmann dem Zürcher Publikum seine liebste Wiedergeburtsfantasie: Im nächsten Leben wär der Sänger und Gitarrist von Tomte gern «ein junger Hund, der die Welt erkundet».
Es war dies auch zu verstehen als Zeichen der Versöhnung von einem, der seinen Schmerz über den Verlust seines geliebten Hundes schon in einem Lied veräussert hat und der in Interviews erzählt, dass er einen grossen Umweg mache um die Strasse, auf der dieser überfahren wurde. «Bei mir ist heile Haut, wo eine Wunde war», singt Uhlmann einmal in einem anderen Lied.
Damit befindet man sich im Fall von Tomte schon ziemlich in des Pudels Kern. Denn die 1996 in der niedersächsischen Provinz gegründete Band zelebriert ausgiebig den Gestus des Privaten. Uhlmann selbst erklärt, er habe «keinerlei Distanz» zu seinen Texten. Wenn er gefühlig aus dem Leben berichtet, erzählt er immer auch viel von sich selbst und scheut dabei kein Pathos. Das macht ihn gewissermassen zum Paul Riniker des deutschen Indierocks. «Das Leben ist der schöneren eines», hat der Schweizer Dokumentarfilmer und Autor ein Buch betitelt, Uhlmann singt in «Geigen bei Wonderful World»: «Ich lebe mich durch eines der schönsten Leben mit den schönsten Songs der Welt.» In einem anderen Stück sinniert er über die «Schönheit der Chance».
Thees Uhlmann hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Welt zu trösten, den Menschen Hoffnung zu geben und die Ironie abzuschaffen. Mit dieser Haltung und dem aktuellen, auf dem eigenen Label Grand Hotel Van Cleef erschienenen Album «Buchstaben über der Stadt» und seinen Gitarrenhymnen in mittleren Lagen hat es das Quintett in die Top Fünf der deutschen (und Platz 99 der Schweizer) Hitparade geschafft.
Der Hang zu Wehmut und Tristesse aus früheren Jahren ist einem Hang zu Überschwang und Optimismus gewichen: Die Welt, entworfen aus dem Geist der guten Absicht. Dies geht bei Tomte einher, auch das vermittelte sich live, mit einer Wertefeier. Auf den Thron gehoben werden Liebe und Leidenschaft, aber - absolut unrockig - auch Verlässlichkeit, Zuverlässigkeit, der gesunde Mittelweg. «Tu, was du am besten kannst, leben in einer gewöhnlichen Welt», hört man in «Für immer die Menschen».
Mit warmem Herzen am Start
Solide, aber doch etwas gewöhnlich klangen Tomte auch auf der Bühne des Abart. Man war mit warmem Herzen am Start, aber zu selten verliess die Formation den sicheren Pfad der wattierten mittleren Töne. Die produktionstechnischen Feinheiten wurden mal ab Band eingespielt, dann wieder fehlten sie gänzlich. Man hörte, dass sich Tomte auf dem besten Weg befinden, ihren Plan zu verwirklichen, die deutschen Coldplay zu werden. Doch es blieb der Eindruck, hier wird noch über Gebühr entlang den Vorbildern aus dem angelsächsischen Raum (Oasis, Pavement) musiziert. Hier wird etwas erarbeitet.
Das passt dann auch gesinnungsmässig: Es herrscht in dieser Welt der puritanische Glaube, dass Leiden und harte Arbeit sich auszahlen. Es ist dies die kleinbürgerlich geprägte Botschaft von Tomte. Wie es in «Norden der Welt» mit gestreckter ideeller Malocherfaust heisst: «In diesem Körper ist kein Zweifel, dass wir Dinge, die im Fernen liegen, irgendwann einmal erreichen.»
Hedonismus und Nihilismus sind Tomte fremd, es ist eine wertkonservative Band. Ihr Erfolg rührt wohl zu grossen Teilen auch daher, dass sie ihrem Publikum eine stabile Orientierung vermitteln. Insofern passte ein anderes Zürcher Bekenntnis des Besinnungszeilenschreibers Uhlmann gar nicht so schlecht. Er outete sich als begeisterter «Weltwoche»-Leser.
Passion was regarded as a motive power, a spring, and an incentive. Great deeds are done by those who are filled with ruah, with pathos.
-Abraham Joshua Heschel, The Prophets, The Philsophy of Pathos, pg. 38
the graffiti went up on the closed Ghanaian restaurant in Bekeley the day after Uruguay cruelly beat Ghana on penalties at the world cup. Pathos indeed
Today was a little beyond. It started when someone hacked into one of my accounts and spent $1300 on my stored credit card. Then there was the ER visit for Robin, who somehow managed to get a chunk of wood wedged halfway down her thumbnail and needed it extracted. I don’t know if it was really worth an ER visit, but the urgent care receptionist sent us there, and I know for sure I wasn’t about to try to take it out myself. The thing about today is that it’s still not over.
A set of steel and copper sculptures by J. Aaron Alderman of Brevard, NC. This is located in downtown Chattanooga near the Market Street Bridge.
Part of our rhetorical analysis of
“Apology alone isn’t enough to right this wrong,” by SC Governor Mark Sanford | GoUpstate.com (19 July 2009).
Mary Emerson, who died at age 29 in 1817, and whose infant daughter is buried next to her in Hancock Cemetery, Quincy MA.
Here side by side beneath the clod,
The mother and the babe repose,
Their spirit's rest in heaven with God,
Their bodies free from pains and woes.
A husband left,sad and forlorn,
An only sister left to mourn,
Fond parents too, and brothers left,
Her once loved form to mourn bereft.
Calm and serene, she bade farewell,
Her earthly friends to see no more.
I leave this world, said she to dwell,
With Christ forever, ever more.
Elly went to a marvelous haberdashery: there were great big balls of yarn in every colour one could possibly imagine.
The Via Crucis, Living Stations of the Cross, is an annual Good Friday tradition at St. Joseph's Catholic Church in Dalton, Georgia, USA (a 5000 family, 90% Hispanic parish). They are a loving, faithful work of the people of the community, attended by thousands.
I took these pictures when I was pastor there from 2009 to 2022. I always tried to capture the crowds, the individuals, the faces, the emotions, and the pathos of the scenes, in addition to the photogenic and thematic contrasts, colors, textures, and just plain beauty of the scenes.
Over the years, you'll see the actors change and grow up, to the point where, by 2019, the kids who were babes in arms in the early years wanted to put on their own version (the last group of photos). Many of our special needs kids played a big role.
One of the actors who played Jesus went on to West Point and is now serving our country. Other young people in these photos went on to college, but came back to serve our community in various fields, including law and medicine.
Back then, I used a Nikon D40, then a Nikon D3200. These pictures have been enhanced for color and texture with Darktable software.