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A still of streetlife in Pathmos , a barrio in my hometown Enschede

The first time we visited the Musee Mechanique, I found myself frustrated that I could only get so close to the subjects with my Canon FT (1m), and thus ended up with more reflections than I'd have liked, in my shots. My solution to this, at the time, was to use my digital point&shoot to zoom in on my subjects. This was often complicated and undermined by the auto-focus feature on the camera. Also, most of what I shot was color and I felt there was a moodiness and pathos that was present in the subject matter but missing from most of my photos. Anyway, Kira and Steve's visit last week gave us an excuse to return. Knowing it was a poorly lit venue and knowing I'd want to get right up on the glass in some cases, I brought my Olympus OM-2n and a roll of Fuji Neopan 1600 film which I pulled about 30 seconds but it still came out a little blown out.

 

It was Bosslady who pointed out that everyone's ignoring the only actual entertainment going on in the room. Are we really so jaded?

 

View On Black

 

Elton John - The Red Piano Tour

Hallenstadion Zürich, 16.10.09

 

Tages-Anzeiger, 17.10.09:

 

Und inmitten des Pathos erstrahlt Elton Johns bange Stimme

 

Das Rockkonzert als Rückblick auf ein Rockerleben: Elton John spielte am Freitag im fast ausverkauften Hallenstadion seine grössten Hits.

 

Da hat sich jemand etwas überlegt: Weil Elton John an diesem Abend vor allem über die Liebe singt, und weil die Farbe der Liebe das tiefe Rot ist, ist auch der Flügel rot. Am Ende dürfen sich ausgewählte Zuschauer (das heisst jene auf den ausgewählt teuren Plätzen) um ihn versammeln wie um ein knisterndes Kaminfeuer, und das ist natürlich der Höhepunkt dieser Show, die «The Red Piano» heisst, in Las Vegas von 2004 bis letzten Frühling gelaufen ist, seit zwei Jahren auch um die Welt tourt und am Freitag Abend nun schliesslich in Zürich angekommen ist, bei 10'300 Konzertbesuchern.

 

Verkleidet, aber nicht versteckt

 

Klar, das war und ist bis ins letzte Detail abgekartet, die Titel und die Reihenfolge der Lieder, die der 62-jährige Brite singt, sind seit Jahren unverändert. Wer aber routinierten Glamour erwartete, als weiss livrierte Diener das rote Klavier enthüllten, täuschte sich: Elton John war in seinen Liedern ja schon immer mehr ein Weltumarmer als eine illuster glitzernde Ikone. Da konnten ihn auch seine komischen Verkleidungen nie verstecken, seine strahlend bange Stimme verrät ihn immer; wohl darum, weil er die Umarmungen der Welt mindestens so sehr braucht.

 

So gibt es nach einem beschwingten Auftakt mit «Benny and the Jets» und «Philadelphia Freedom» viele von Elton Johns grossen Balladen zu hören in diesem Best-of-Programm, in dem der neueste Song vierzehn Jahre alt ist – die letzten Platten werden ignoriert. Elton Johns Stimme erweist sich auch an diesem Abend als unverwundbar, selbst wenn rund um sie der Pathos der klebrigen Musik und des Bühnenkitschs steigt wie eine heillose Flut. In «Rocket Man» kämpft der Sänger allerdings einen doppelten Kampf: auf der Bühne gegen die schmierigen Chöre, auf der Videoleinwand gegen die Einsamkeit des Superstars. Es ist, als hätte sich das jemand besonders raffiniert überlegt.

 

«Someone Saved My Life Tonight»

 

Ja, es geht in dieser Show auch um die Fährnisse dieses gefrässig-glamourösen Rockstars, der als Elton John um die Welt tingelt – bis hin zum Selbstmordversuch, den er 1975 in «Someone Saved My Life Tonight» geschildert hat und den er jetzt auch in einem neuen Videoclip nacherzählt. Man muss nur die Augen schliessen, um ihm zu glauben.

 

Aber natürlich sind auch diese alten Songs – drei Viertel des Repertoires stammen aus den Jahren 1970–1976 – längst Oldies, die einen grossen Teil ihrer biografischen Dringlichkeit verloren haben. Und nicht immer gewinnt Elton John im Hallenstadion den Kampf gegen die Routine einer x-tausendsten Wiederholung eines Songs: «Nikita» ist, alleine am Flügel aufgeführt, leer – und auch «Goodbye Yellow Brick Road» klingt verschliffen und alt. «Don’t Let the Sun Go Down on Me» und «Sorry Seems to Be the Hardest Words» sind dann aber wieder von der flehenden Grösse, die sie brauchen.

 

Und bald sitzt Elton John wieder allein am Klavier und singt «Your Song». Der Vorhang fällt, das rote Piano verschwindet in einem Hochsicherheitscontainer, und Zürich ist wieder unumarmt.

Elton John - The Red Piano Tour

Hallenstadion Zürich, 16.10.09

 

Tages-Anzeiger, 17.10.09:

 

Und inmitten des Pathos erstrahlt Elton Johns bange Stimme

 

Das Rockkonzert als Rückblick auf ein Rockerleben: Elton John spielte am Freitag im fast ausverkauften Hallenstadion seine grössten Hits.

 

Da hat sich jemand etwas überlegt: Weil Elton John an diesem Abend vor allem über die Liebe singt, und weil die Farbe der Liebe das tiefe Rot ist, ist auch der Flügel rot. Am Ende dürfen sich ausgewählte Zuschauer (das heisst jene auf den ausgewählt teuren Plätzen) um ihn versammeln wie um ein knisterndes Kaminfeuer, und das ist natürlich der Höhepunkt dieser Show, die «The Red Piano» heisst, in Las Vegas von 2004 bis letzten Frühling gelaufen ist, seit zwei Jahren auch um die Welt tourt und am Freitag Abend nun schliesslich in Zürich angekommen ist, bei 10'300 Konzertbesuchern.

 

Verkleidet, aber nicht versteckt

 

Klar, das war und ist bis ins letzte Detail abgekartet, die Titel und die Reihenfolge der Lieder, die der 62-jährige Brite singt, sind seit Jahren unverändert. Wer aber routinierten Glamour erwartete, als weiss livrierte Diener das rote Klavier enthüllten, täuschte sich: Elton John war in seinen Liedern ja schon immer mehr ein Weltumarmer als eine illuster glitzernde Ikone. Da konnten ihn auch seine komischen Verkleidungen nie verstecken, seine strahlend bange Stimme verrät ihn immer; wohl darum, weil er die Umarmungen der Welt mindestens so sehr braucht.

 

So gibt es nach einem beschwingten Auftakt mit «Benny and the Jets» und «Philadelphia Freedom» viele von Elton Johns grossen Balladen zu hören in diesem Best-of-Programm, in dem der neueste Song vierzehn Jahre alt ist – die letzten Platten werden ignoriert. Elton Johns Stimme erweist sich auch an diesem Abend als unverwundbar, selbst wenn rund um sie der Pathos der klebrigen Musik und des Bühnenkitschs steigt wie eine heillose Flut. In «Rocket Man» kämpft der Sänger allerdings einen doppelten Kampf: auf der Bühne gegen die schmierigen Chöre, auf der Videoleinwand gegen die Einsamkeit des Superstars. Es ist, als hätte sich das jemand besonders raffiniert überlegt.

 

«Someone Saved My Life Tonight»

 

Ja, es geht in dieser Show auch um die Fährnisse dieses gefrässig-glamourösen Rockstars, der als Elton John um die Welt tingelt – bis hin zum Selbstmordversuch, den er 1975 in «Someone Saved My Life Tonight» geschildert hat und den er jetzt auch in einem neuen Videoclip nacherzählt. Man muss nur die Augen schliessen, um ihm zu glauben.

 

Aber natürlich sind auch diese alten Songs – drei Viertel des Repertoires stammen aus den Jahren 1970–1976 – längst Oldies, die einen grossen Teil ihrer biografischen Dringlichkeit verloren haben. Und nicht immer gewinnt Elton John im Hallenstadion den Kampf gegen die Routine einer x-tausendsten Wiederholung eines Songs: «Nikita» ist, alleine am Flügel aufgeführt, leer – und auch «Goodbye Yellow Brick Road» klingt verschliffen und alt. «Don’t Let the Sun Go Down on Me» und «Sorry Seems to Be the Hardest Words» sind dann aber wieder von der flehenden Grösse, die sie brauchen.

 

Und bald sitzt Elton John wieder allein am Klavier und singt «Your Song». Der Vorhang fällt, das rote Piano verschwindet in einem Hochsicherheitscontainer, und Zürich ist wieder unumarmt.

Costumes. Peoples' Day, Madeira Carnival 2011, Funchal, Madeira. (View large).

811 Mil Mi-35P Hind-F/ Panther (023362) Cyprus Air Force -

Andreas Papandreou Airbase , Pathos International Airport Cyprus 08-11-2019

Old Dalkeith Road, Edinburgh

June/July 1983

Tales From The Dollie Dungeon: A Holiday Interlude

 

Sequence Two: in which the production commences, and pathos ensues.

Aluna: Marieta Serpa

Foto: Denise Wichmann

Modelo: Manú (JOY)

Cabelo/maquiagem: Johnny Left

Tratamento de imagem: Luly Salle

 

Trabalho desenvolvido para o editorial do livro Pathos Projeta-me (disciplina Desenvolvimento de Coleções II, a qual ministro), onde o aluno desfilará a sua coleção no dia 11 de dezembro na Feevale.

Banana plantations were everywhere! I couldn't believe how many fruits I saw growing on trees

Limited Edition Prints | Blog | Google+

 

People and animals alike come from near and far to ask Bo for this advice on matters of the heart, the mind and the soul. This wise Baboon from the Oakland Zoo always has time for someone in need and is more than happy to impart his wisdom on your confused self. Some speculate on the source of his knowledge, but most are just happy to hear him speak. When I was there, he helped me broker a peaceful resolution to the territory battle I have been having with the gang of pigeons that has been targeting my car. We agreed that they could poop on my car, but only on the days right before I took it in for a wash. Thanks, Bo!

March 21, 2015

The Space

Orlando, FL

Whenever ya call me, I'll be there, whenever ya need me--I'll be there---

Cover Shot: Pathos In Print

 

Today's front page of the New York Times features a photo by an AP photographer, Muhammed Uraibi. Never heard of him, but he caught an incredible, albeit Cover Shot: Pathos In Print

 

Today's front page of the New York Times features a photo by an AP photographer, Muhammed Uraibi. Never heard of him, but he caught an incredible, albeit horrifying image. To me, it looks like one of Max Beckmann's painting of intense horror and pathos. The mixture of pain and the beautiful warm light in the background is just almost too much to take.

. To me, it looks like one of Max Beckmann's painting of intense horror and pathos. The mixture of pain and the beautiful warm light in the background is just almost too much to take.

 

Buy Prints | Blog | Google+

  

This is not an actual forest fire. I just liked the way that sounded as a title, so don’t go waking up Smokey the Bear. I was out walking with my family in Mountain View when I happened to look to my left and *BAM*, the sun was setting and the colors were absolutely wild. I didn’t expect such an awesome sight when we headed out so I had only brought my 35mm portrait lens. I climbed to the top of a nearby jungle gym and took the photo from there. I got a few curious looks from the kids playing around, but that may have been more due to the fact that I had previously challenged them to a race on the monkey bars. I would have totally won …

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“There is a peculiar pathos in the extinction of a nation.” ―Homer B. Hulbert, The Passing of Korea

Logos, Pathos, and Ethos the three parts of speeches. Miss one and the others fall. Eloquence, heart, and a sturdy moral standing.

 

a tryptic for the 3 of a kind show at Bear and Bird

811 Mil Mi-35P Hind-F/ Panther (023362) Cyprus Air Force -

Andreas Papandreou Airbase , Pathos International Airport Cyprus 08-11-2019

 

Why am I here? Why are you there? Is our humanity taking us forward to a bright future? Or are we destined to fail due to our collective inhumanity ... and be forced to start all over? I was struck by this poignant reflection, the young woman and the Silverback both so pensive. What do you think they're thinking?

 

Pathos Logos integrated amplifier

Nel personaggio ritratto si sente l'influsso della ritrattistica dei re ellenistici, con il relativo pathos rappresentativo.

Progetto Giovedì per i Giovani con Liceo Michelangelo, in occasione della mostra Bronzi ellenistici. Firenze, primavera 2015

 

Progetto Giovedì per i giovani realizzato in collaborazione con il Liceo Michelangelo di Firenze, in occasione della mostra Potere e pathos. Bornzi del mondo ellenistico (14 marzo-21 giugno 2015).

foto: Martino Margheri

Elton John - The Red Piano Tour

Hallenstadion Zürich, 16.10.09

 

Tages-Anzeiger, 17.10.09:

 

Und inmitten des Pathos erstrahlt Elton Johns bange Stimme

 

Das Rockkonzert als Rückblick auf ein Rockerleben: Elton John spielte am Freitag im fast ausverkauften Hallenstadion seine grössten Hits.

 

Da hat sich jemand etwas überlegt: Weil Elton John an diesem Abend vor allem über die Liebe singt, und weil die Farbe der Liebe das tiefe Rot ist, ist auch der Flügel rot. Am Ende dürfen sich ausgewählte Zuschauer (das heisst jene auf den ausgewählt teuren Plätzen) um ihn versammeln wie um ein knisterndes Kaminfeuer, und das ist natürlich der Höhepunkt dieser Show, die «The Red Piano» heisst, in Las Vegas von 2004 bis letzten Frühling gelaufen ist, seit zwei Jahren auch um die Welt tourt und am Freitag Abend nun schliesslich in Zürich angekommen ist, bei 10'300 Konzertbesuchern.

 

Verkleidet, aber nicht versteckt

 

Klar, das war und ist bis ins letzte Detail abgekartet, die Titel und die Reihenfolge der Lieder, die der 62-jährige Brite singt, sind seit Jahren unverändert. Wer aber routinierten Glamour erwartete, als weiss livrierte Diener das rote Klavier enthüllten, täuschte sich: Elton John war in seinen Liedern ja schon immer mehr ein Weltumarmer als eine illuster glitzernde Ikone. Da konnten ihn auch seine komischen Verkleidungen nie verstecken, seine strahlend bange Stimme verrät ihn immer; wohl darum, weil er die Umarmungen der Welt mindestens so sehr braucht.

 

So gibt es nach einem beschwingten Auftakt mit «Benny and the Jets» und «Philadelphia Freedom» viele von Elton Johns grossen Balladen zu hören in diesem Best-of-Programm, in dem der neueste Song vierzehn Jahre alt ist – die letzten Platten werden ignoriert. Elton Johns Stimme erweist sich auch an diesem Abend als unverwundbar, selbst wenn rund um sie der Pathos der klebrigen Musik und des Bühnenkitschs steigt wie eine heillose Flut. In «Rocket Man» kämpft der Sänger allerdings einen doppelten Kampf: auf der Bühne gegen die schmierigen Chöre, auf der Videoleinwand gegen die Einsamkeit des Superstars. Es ist, als hätte sich das jemand besonders raffiniert überlegt.

 

«Someone Saved My Life Tonight»

 

Ja, es geht in dieser Show auch um die Fährnisse dieses gefrässig-glamourösen Rockstars, der als Elton John um die Welt tingelt – bis hin zum Selbstmordversuch, den er 1975 in «Someone Saved My Life Tonight» geschildert hat und den er jetzt auch in einem neuen Videoclip nacherzählt. Man muss nur die Augen schliessen, um ihm zu glauben.

 

Aber natürlich sind auch diese alten Songs – drei Viertel des Repertoires stammen aus den Jahren 1970–1976 – längst Oldies, die einen grossen Teil ihrer biografischen Dringlichkeit verloren haben. Und nicht immer gewinnt Elton John im Hallenstadion den Kampf gegen die Routine einer x-tausendsten Wiederholung eines Songs: «Nikita» ist, alleine am Flügel aufgeführt, leer – und auch «Goodbye Yellow Brick Road» klingt verschliffen und alt. «Don’t Let the Sun Go Down on Me» und «Sorry Seems to Be the Hardest Words» sind dann aber wieder von der flehenden Grösse, die sie brauchen.

 

Und bald sitzt Elton John wieder allein am Klavier und singt «Your Song». Der Vorhang fällt, das rote Piano verschwindet in einem Hochsicherheitscontainer, und Zürich ist wieder unumarmt.

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