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netarts Spit from the bluff in front of the Terrimore

Oceanside (Netarts Bay) OR USA

Oslo Museum of Contemporary Arts did a show *about* net.art. Busts are: Olia Lialina, moi, Jodi, Alexei Shoulgin and Heath Bunting. All dearest friends.

Still from "Irational. Tools, Techniques and Events 1996-2006" exhibition at the CCA Glasgow. The exhibition mapped the first 10 years of the legendary web server collective, irational.org, that pioneered early net art.

Cape Lookout State Park is a state park on Cape Lookout in the U.S. state of Oregon. It is located in Tillamook County, south of the city of Tillamook, on a sand spit between Netarts Bay and the Pacific Ocean. (oregonstateparks.org/index.cfm?do=parkPage.dsp_parkPage&a...)

El artista moscovita Alexei Shulgin, uno de los pioneros del arte de la red, explica el origen

del término en una lista de correo llamada nettime:

 

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To: nettime-l@Desk.nl

Subject: nettime: net.art - the origin

 

Creo que ya es hora de aclarar el origen del término "net.art". En realidad es un “ready made”.

En diciembre de 1995 Vuk Cosic recibió un mensaje, enviado por un mailer anónimo. Debido a una incompatibilidad de software, el texto era un abracadabra en ASCII prácticamente ilegible.

El único fragmento que tenía algún sentido se veía algo así como:

 

[...] J8~g#|\;Net. Art{-^s1 [...]

 

Vuk quedó muy impresionado: la red misma le había proporcionado un nombre para la actividad en la que estaba involucrado! E inmediatamente comenzó a usar este término.

Unos meses más tarde reenvió el misterioso mensaje a Igor Markovic, que logró decodificarlo correctamente. El texto resultó ser un vago y controvertido manifiesto donde el autor culpaba a las instituciones artísticas tradicionales de todos los pecados posibles, declarando la libertad de la autoexpresión y la independencia para el artista en Internet.

 

El fragmento del texto mencionado, tan extrañamente convertido por el software de Vuk, decía (cito de memoria): [*]"All this becomes possible only with the emergence of the Net. Art as a notion becomes obsolete...", etc.

 

Así que el texto en sí no era demasiado interesante. Pero el término que indirectamente trajo a la vida ya estaba en uso por aquel entonces.

 

Pido disculpas a los futuros historiadores del net.art - ya no disponemos de ese manifiesto. Se perdió el verano pasado, junto con otros preciados datos, luego de una trágica rotura del disco duro de Igor.

 

Me gusta muchísimo esta extraña anécdota, porque es una ilustración perfecta del hecho de que el mundo en que vivimos es mucho más rico que todas nuestras ideas que tengamos acerca de él.

 

Alexei

 

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Años después Vuk Cosic explica: "net.art es una expresión acuñada por Pit Schultz en 1995. Alexei escribió esa estúpida historia acerca de mí por divertirse, y ese e-mail todavía sigue siendo la obra de net.art a la que más referencia se hace.

metamorfosis.risco.pt/

Catherine O'Hara (1835-1911). Wife of William C. O'Hara. Similar story.

It was a fine moment when Olia Lialina concluded that Transmediale panel by saying contentedly, "Yes, we are doing some pretty good stuff."

Sea water is pulled in from Netarts Bay passes through a 10 micron (I think that was the number but don't quote me, it's an incredibly fine filter) and put into these holding tanks to settle out further impurities. Jacobsen Salt Co. on Netarts Bay

Jen Motley, a doctoral student in Oregon State University's Department of Fisheries and Wildlife, counts seagrass shoots in Netarts Bay on June 28, 2017, as part of an Oregon Sea Grant-funded research project. She's studying how tiny aquatic herbivores might prevent seagrass from being snuffed out by light-blocking algae. Learn more: seagrant.oregonstate.edu/research/current-research/vulner... (photo by Tiffany Woods)

videoliveperformance über das netz. glashaus am worringer platz in düsseldorf.

 

videoliveperformance über das netz. glashaus am worringer platz in düsseldorf.

 

eine der ideen der netzkunst war und ist die loslösung des autors vom werk. durch die quasi-anonyme struktur des frühen netzes war es problemlos möglich die eigenen arbeiten zu publizieren ohne jemals selber als person in erscheinung zu treten. die nutzung von pseudonymen - historisch gewachsen aus der kultur der hacker - gehörte durchaus zum guten ton. die dadurch ermöglichte überwindung des egos gehört(e) mit zu einer der utopischen versprechen der frühen netzkunst.

 

doch netz und damit natürlich auch die kunst, welche sich damit beschäftigt, hat sich gewandelt. das internet ist massenmedium und damit teil des öffentlichen raumes geworden. mit dem wandel des netzes, verändert(e) sich auch dessen nutzung. die anonymität verschwindet. dies geschieht teils aufgrund der veränderten nutzung, teils durch staatliche und privatwirtschaftlich initiierte kontrollmechanismen.

die inszenierung der eigenen persönlichkeit ist zu einer wichtigen triebkraft im netz geworden, ein phänomen welches aus der kunstwelt nur zu gut bekannt ist.

 

videoliveperformance über das netz. glashaus am worringer platz in düsseldorf.

 

eine der ideen der netzkunst war und ist die loslösung des autors vom werk. durch die quasi-anonyme struktur des frühen netzes war es problemlos möglich die eigenen arbeiten zu publizieren ohne jemals selber als person in erscheinung zu treten. die nutzung von pseudonymen - historisch gewachsen aus der kultur der hacker - gehörte durchaus zum guten ton. die dadurch ermöglichte überwindung des egos gehört(e) mit zu einer der utopischen versprechen der frühen netzkunst.

 

doch netz und damit natürlich auch die kunst, welche sich damit beschäftigt, hat sich gewandelt. das internet ist massenmedium und damit teil des öffentlichen raumes geworden. mit dem wandel des netzes, verändert(e) sich auch dessen nutzung. die anonymität verschwindet. dies geschieht teils aufgrund der veränderten nutzung, teils durch staatliche und privatwirtschaftlich initiierte kontrollmechanismen.

die inszenierung der eigenen persönlichkeit ist zu einer wichtigen triebkraft im netz geworden, ein phänomen welches aus der kunstwelt nur zu gut bekannt ist.

Amazing, other-worldly sand shapes are formed naturally by the changing ocean tides and strong winds, found only for about half a mile along the Netarts Bay, Oregon beach, about a 2 hour drive from Portland. The largest rare formations are about 6 x 6 inches in size. I walk the beach fairly often, but have never seen another cone or any shapes as prominent as those found on Sept. 9th and 10th, 2013. The beach changes dramatically with every tide and never fails to impress.

 

Located on the edge of Netarts Bay, Whiskey Creek Shellfish Hatchery grows and sells oyster, mussel and clam larvae. (photo by Tiffany Woods)

videoliveperformance über das netz. glashaus am worringer platz in düsseldorf.

 

videoliveperformance über das netz. glashaus am worringer platz in düsseldorf.

 

eine der ideen der netzkunst war und ist die loslösung des autors vom werk. durch die quasi-anonyme struktur des frühen netzes war es problemlos möglich die eigenen arbeiten zu publizieren ohne jemals selber als person in erscheinung zu treten. die nutzung von pseudonymen - historisch gewachsen aus der kultur der hacker - gehörte durchaus zum guten ton. die dadurch ermöglichte überwindung des egos gehört(e) mit zu einer der utopischen versprechen der frühen netzkunst.

 

doch netz und damit natürlich auch die kunst, welche sich damit beschäftigt, hat sich gewandelt. das internet ist massenmedium und damit teil des öffentlichen raumes geworden. mit dem wandel des netzes, verändert(e) sich auch dessen nutzung. die anonymität verschwindet. dies geschieht teils aufgrund der veränderten nutzung, teils durch staatliche und privatwirtschaftlich initiierte kontrollmechanismen.

die inszenierung der eigenen persönlichkeit ist zu einer wichtigen triebkraft im netz geworden, ein phänomen welches aus der kunstwelt nur zu gut bekannt ist.

 

videoliveperformance über das netz. glashaus am worringer platz in düsseldorf.

 

eine der ideen der netzkunst war und ist die loslösung des autors vom werk. durch die quasi-anonyme struktur des frühen netzes war es problemlos möglich die eigenen arbeiten zu publizieren ohne jemals selber als person in erscheinung zu treten. die nutzung von pseudonymen - historisch gewachsen aus der kultur der hacker - gehörte durchaus zum guten ton. die dadurch ermöglichte überwindung des egos gehört(e) mit zu einer der utopischen versprechen der frühen netzkunst.

 

doch netz und damit natürlich auch die kunst, welche sich damit beschäftigt, hat sich gewandelt. das internet ist massenmedium und damit teil des öffentlichen raumes geworden. mit dem wandel des netzes, verändert(e) sich auch dessen nutzung. die anonymität verschwindet. dies geschieht teils aufgrund der veränderten nutzung, teils durch staatliche und privatwirtschaftlich initiierte kontrollmechanismen.

die inszenierung der eigenen persönlichkeit ist zu einer wichtigen triebkraft im netz geworden, ein phänomen welches aus der kunstwelt nur zu gut bekannt ist.

Jen Motley (left), a doctoral student in Oregon State University's Department of Fisheries and Wildlife, and Nina Mauney, an undergraduate from the University of Virginia, count eelgrass and algae in Netarts Bay on June 28, 2017, as part of an Oregon Sea Grant-funded research project. Under the guidance of OSU's Fiona Tomas Nash, they're studying how aquatic herbivores such as sea slugs and isopods might help prevent eelgrass from being snuffed out by algae. Learn more: seagrant.oregonstate.edu/research/current-research/vulner... (photo by Tiffany Woods)

Fiona Tomas Nash (in green sweatshirt) and her crew count tiny herbivores they collected in Netarts Bay on June 28, 2017, as part of an Oregon Sea Grant-funded research project. She's studying how these "grazers," including sea slugs and isopods, might help prevent eelgrass from being snuffed out by light-blocking algae. Tomas Nash is a marine ecologist in the department of fisheries and wildlife at Oregon State University. Learn more: seagrant.oregonstate.edu/research/current-research/vulner... (photo by Tiffany Woods)

videoliveperformance über das netz. glashaus am worringer platz in düsseldorf.

 

eine der ideen der netzkunst war und ist die loslösung des autors vom werk. durch die quasi-anonyme struktur des frühen netzes war es problemlos möglich die eigenen arbeiten zu publizieren ohne jemals selber als person in erscheinung zu treten. die nutzung von pseudonymen - historisch gewachsen aus der kultur der hacker - gehörte durchaus zum guten ton. die dadurch ermöglichte überwindung des egos gehört(e) mit zu einer der utopischen versprechen der frühen netzkunst.

 

doch netz und damit natürlich auch die kunst, welche sich damit beschäftigt, hat sich gewandelt. das internet ist massenmedium und damit teil des öffentlichen raumes geworden. mit dem wandel des netzes, verändert(e) sich auch dessen nutzung. die anonymität verschwindet. dies geschieht teils aufgrund der veränderten nutzung, teils durch staatliche und privatwirtschaftlich initiierte kontrollmechanismen.

die inszenierung der eigenen persönlichkeit ist zu einer wichtigen triebkraft im netz geworden, ein phänomen welches aus der kunstwelt nur zu gut bekannt ist.

Seagrass in Netarts Bay is exposed while the tide is out. The brown substance on it is algae, which blocks sunlight and can eventually kill the plant. Funded by Oregon Sea Grant, Fiona Tomas Nash is studying how tiny aquatic herbivores might help prevent seagrass from being snuffed out by algae. Tomas Nash is a marine ecologist in the department of fisheries and wildlife at Oregon State University. Learn more: seagrant.oregonstate.edu/research/current-research/vulner... (photo by Tiffany Woods)

Fiona Tomas Nash collects tiny herbivores in Netarts Bay on June 28, 2017, as part of an Oregon Sea Grant-funded research project. She's studying how these "grazers," including sea slugs and isopods, might help prevent eelgrass from being snuffed out by light-blocking algae. Tomas Nash is a marine ecologist in the department of fisheries and wildlife at Oregon State University. Learn more: seagrant.oregonstate.edu/research/current-research/vulner... (photo by Tiffany Woods)

Fiona Tomas Nash collects tiny herbivores in Netarts Bay on June 28, 2017, as part of an Oregon Sea Grant-funded research project. She's studying how these "grazers," including sea slugs and isopods, might help prevent eelgrass from being snuffed out by light-blocking algae. Tomas Nash is a marine ecologist in the department of fisheries and wildlife at Oregon State University. Learn more: seagrant.oregonstate.edu/research/current-research/vulner... (photo by Tiffany Woods)

Biography of the artist, submitting the FLIDs

 

Ann Carside is a visual artist born in Porto, Portugal and living at the moment in Falmouth, UK.

Major themes in the work of Ann Carside are emotional celebrations in daily life, women's achievements, fictional biography and ways of knowing. Experiencing different cultures and languages is a way of living.

She develops work that describes processes of interaction with other people while telling stories that are nor entirely fiction or reality.

 

The work is presented as live visual performance, installation/videos and on the Internet. By using images and colors she explores multiplicities in herself, gender and relationships.

 

She is one of four members of Art in Hidden Places of Farraway. Through art events, the group attempts to create a network for artists to communicate, collaborate and create works in public spaces.

The artist is member of the Gruppe Or-Om; portal.or-om.org

 

Seagrass in Netarts Bay is exposed while the tide is out. The brown substance on it is algae, which blocks sunlight and can eventually kill the plant. Funded by Oregon Sea Grant, Fiona Tomas Nash is studying how tiny aquatic herbivores might help prevent seagrass from being snuffed out by algae. Tomas Nash is a marine ecologist in the department of fisheries and wildlife at Oregon State University. Learn more: seagrant.oregonstate.edu/research/current-research/vulner... (photo by Tiffany Woods)

Isopods from Netarts Bay swim in a bucket with eelgrass after being collected on June 28, 2017, for an Oregon Sea Grant-funded research project. Fiona Tomas Nash is studying how these and other tiny "grazers" might help prevent eelgrass from being snuffed out by light-blocking algae. Tomas Nash is a marine ecologist in the department of fisheries and wildlife at Oregon State University. Learn more: seagrant.oregonstate.edu/research/current-research/vulner... (photo by Tiffany Woods)

videoliveperformance über das netz. glashaus am worringer platz in düsseldorf.

 

eine der ideen der netzkunst war und ist die loslösung des autors vom werk. durch die quasi-anonyme struktur des frühen netzes war es problemlos möglich die eigenen arbeiten zu publizieren ohne jemals selber als person in erscheinung zu treten. die nutzung von pseudonymen - historisch gewachsen aus der kultur der hacker - gehörte durchaus zum guten ton. die dadurch ermöglichte überwindung des egos gehört(e) mit zu einer der utopischen versprechen der frühen netzkunst.

 

doch netz und damit natürlich auch die kunst, welche sich damit beschäftigt, hat sich gewandelt. das internet ist massenmedium und damit teil des öffentlichen raumes geworden. mit dem wandel des netzes, verändert(e) sich auch dessen nutzung. die anonymität verschwindet. dies geschieht teils aufgrund der veränderten nutzung, teils durch staatliche und privatwirtschaftlich initiierte kontrollmechanismen.

die inszenierung der eigenen persönlichkeit ist zu einer wichtigen triebkraft im netz geworden, ein phänomen welches aus der kunstwelt nur zu gut bekannt ist.

View from the road from Oceanside, Oregon.

Netarts, Oregon, on a very windy stormy day.

videoliveperformance über das netz. glashaus am worringer platz in düsseldorf.

 

eine der ideen der netzkunst war und ist die loslösung des autors vom werk. durch die quasi-anonyme struktur des frühen netzes war es problemlos möglich die eigenen arbeiten zu publizieren ohne jemals selber als person in erscheinung zu treten. die nutzung von pseudonymen - historisch gewachsen aus der kultur der hacker - gehörte durchaus zum guten ton. die dadurch ermöglichte überwindung des egos gehört(e) mit zu einer der utopischen versprechen der frühen netzkunst.

 

doch netz und damit natürlich auch die kunst, welche sich damit beschäftigt, hat sich gewandelt. das internet ist massenmedium und damit teil des öffentlichen raumes geworden. mit dem wandel des netzes, verändert(e) sich auch dessen nutzung. die anonymität verschwindet. dies geschieht teils aufgrund der veränderten nutzung, teils durch staatliche und privatwirtschaftlich initiierte kontrollmechanismen.

die inszenierung der eigenen persönlichkeit ist zu einer wichtigen triebkraft im netz geworden, ein phänomen welches aus der kunstwelt nur zu gut bekannt ist.

On the shores of Netarts Bay, there are birds everywhere. The calmer water compared to the crashing waves of the Pacific make for easy resting and food gathering. Wouldn't you know it, they also allow for nice little birdie photo shoots too.

 

I loved the way these gulls were silhouetted by the fabulous light of the setting sun. The light kinda made the water come alive with amber hues that worked so well here.

dungeness crab, cockles, albacore tuna sausage, Groundwork Organics corn, romano beans & grilled figlia bread ...

 

paired w/ 2014 Cameron Winery Reserve Dundee Hills Chardonnay

 

Chef Matthew Sigler www.renatapdx.com/

Outstanding in the Field

www.outstandinginthefield.com/event/ec16848c77117f7ff10ac...

Jacobsen Sea Salt

jacobsensalt.com/

Thistle. Whiskey Creek Fish Hatchery, Netarts, Oregon

Exposed hillside near Netarts Bay leaves trees vulnerable to the elements

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