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Mapping Mainz. Ein innovatives und interaktives Stadtportrait für Mainz

 

Mainz und seine Anrainer-Vororte werden auf künstlerische und innovativer Weise neu vorgestellt.

 

Wie sehen Mainzer, Besucher und Touristen die Gutenbergstadt Mainz? Fest verankert im Mainzer Leben sind die vielen gut dokumentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Geschichte. Aber Mainz hat noch viel mehr zu bieten. Sehenswürdigkeiten ganz anderer Art werden in dem Projekt des Masterstudiengangs Gutenberg Intermedia dem Betrachter und Leser vorgestellt. Zehn wenig bekannte Orte und leise Monumente werden in der Arbeit „Mapping Mainz – ein fragmentarisches Stadtportrait“ individuell auf ihre Geschichte, Eigenheiten und mögliche Zukunft portraitiert.

 

Jeder Ort steht für einen der zehn Stadtteile von Mainz und der AKK-Gemeinden, die direkt am Rhein liegen. So wird das ehemalige Eislager der Mainzer Brauerei in Weisenau, die grüne Brücke der Neustadt einer Streichholzfabrik in Amöneburg gegenüber gestellt. Dabei entstehen detaillierte, mit Bild, Video und Tonaufnahmen kommentierte Stadtportraits, die stille und versunkene Orten zum Strahlen bringen.

 

Basierend auf der situationistischen Idee des Dérives, des ungeplanten Umherschweifens durch urbane Räume und einer künstlerischen Methodik, haben die Studierenden für sie unbekannte Orte in Mainz und Umgebung aufgesucht und sich diese durch intensive Recherche angeeignet. So haben sie Zeit- und kunstgeschichtlichen Merkmale des Ortes erforscht, seine Gegenwart ausgelotet und schließlich ihren gefundenen Ort gestalterisch neu interpretiert und mit Zukunftsvisionen versehen. Ihre jeweiligen ortsspezifischen Analysen haben sie anschließend in zwei medial unterschiedlichen Ausführungen – einer großformatigen Siebdruckarbeit und einer interaktiven Website – zu dem psychogeografischen Stadtportrait „Mapping Mainz“ zusammengeführt. Fragmente aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft in Bild und Ton – bilden hier eine einzigartige Sammlung, die sich je nach Sichtweise zu ortsbezogenen Chroniken verdichtet.

 

Während die 7 x 7 m große Siebdruckarbeit dem Betrachter einen ersten Überblick über die gesammelten Ortserkundungen vermittelt, ermöglicht die Website www.mappingmainz.hs-mainz.de dem Betrachter ein interaktives Erleben dieser urbanen Räume und lässt ihn auf eindrucksvolle Weise den Vorgang des Umherschweifen durch interaktives Erforschen nachvollziehen. Überraschende und vielschichtige Informationen und Interpretationen kann der Betrachter in dem Online-Archiv zu jedem Ort nachlesen und sich akustisch auf die Orte und ihre spezifischen Geräusche einlassen. Zu sehen und zu erleben waren die Arbeiten vom 9. – 12. Mai 2015 in der Aula auf dem Campus der Hochschule Mainz, Lucy-Hillebrand-Strasse. Individuelle Fragmente der Installation wurden als limitierte Siebdruckedition zusammengefasst.

 

Grundlegendes Thema der Master-Projekts war die Ideenfindung für eine Gestaltung der Zukunft. In die Vergangenheit zu blicken bedarf eines bedachten, analytischen Blicks. Sich die Zukunft zu denken, ist weit weniger klar zu definieren. Die Herausforderung für die Projektgruppe in dieser Studienarbeit war es auf den fundierten Kenntnissen und Fakten, die die Trend- und Zukunftsanalysen vorgeben hinaus, individuelle Lösungen für Orte in Mainz zu finden. Dabei wurden gesellschaftliche, sozio-ökonomische, technische und gestalterische Aspekte an den Orten angewandt und durch szenische Dialoge ergänzt. So wurde jedem Ort und Stadtteil am Rhein eine mögliche Zukunft projiziert. Der Blick kann mit Hilfe der Website und der zahlreichen Artefakte, die für das Projekt zusammengetragen wurden, von der Gegenwart und Vergangenheit des Ortes in die Zukunft getragen werden. Über fiktive Monologe und dokumentarische Tonaufnahmen für und von den Orten werden Mainzer Monumente auch auditiv aufbereitet.

 

Intermedial und interdisziplinär manifestiert sich das Projekt als gestalterisches Realisierungsprojekt. Das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien, also von Siebdruck, Grafiken, Zeichnungen und Infografiken mit animierten Grafiken, Video- und Tonaufnahmen auf einer interaktiven Website zusammengefasst, bilden den Kern der Projektinnovation. Die verschiedenen Anforderungen der Medien in einem ganzheitlichen Gefüge zusammen zu bringen, ist bei dem Projekt „Mapping Mainz“ hervorragend gelungen.

 

Mapping Mainz

Ein fragmentarisches Portrait

www.mappingmainz.hs-mainz.de

 

Alexander Bothe

Anna Lena Hänicke

Bahar Hasan

Isa Hartikainen

Isabel Linnemann

Janina Rüsseler

Matthias Dübner

Michael Sherman

Natalia Chekonina

Stefan Valerio Meister

 

Prof. Katja Davar

Prof. Anna-Lisa Schönecker

Prof. Holger Reckter (Programmierung)

Volker Pape (Siebdruck)

Axel Becker (Programmierung)

 

Das Projekt wurde mit dem Gutenbergstipendium 2016 ausgezeichnet.

CA.

I hate hotel rooms

Mapping vidéo « Le Royaume des rêves » sur la façade de l’Hôtel de Ville.

mapping 3D by Aira

Location: Saponeria Club - Rome

I was just delighted to find I had mapping covering all four of the sites we will be surveying over the next ten-twelve days. We set off from Co. Cork tomorrow at 5am for Rosslare-Fishguard, then on to Exeter to survey part of the Deanery Wall by the Cathedral. After that we head to Gatehouse of Fleet to survey Moate Park Motte for the Forestry Commission, before heading north to Loch Awe in Argyll to survey Ruidh na Fidhle chapel and Barr Mor dun. Coming back via Cairnryan-Belfast on or before the 23rd.

4000 Woodland Avenue

Philadelphia, PA

Copyright © 2012, Bob Bruhin. All rights reserved.

(via fork.cc/19Dv1w6)

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Luminance HDR 2.3.0 tonemapping parameters:

Operator: Mantiuk06

Parameters:

Contrast Mapping factor: 0.1

Saturation Factor: 0.8

Detail Factor: 1

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PreGamma: 1

performance

  

- part of "Mapping the Cartographic" exhibition opening program (drugo-more.hr/mapping-the-cartographic/)

 

January 21, 2022

 

Filodrammatica Gallery, Korzo 28/1, Rijeka

 

Photo: Tanja Kanazir / Drugo more

  

In her new lecture performance, the German-Polish artist Monika Dorniak is reflecting on the (apparent) paradox of bringing together a multiplicity of roots in a singular bodily cartography. Repetitive physical gestures and analytical details meet spoken reflections – all supported by a crafted material structure that unfolds itself within the mental dialogue between the artist, the audience and present threads of the past. In her multimedia practice the artist often connects wearable sculpture, written and recorded word, performance and painting – all of which is newly intertwined in her solo performance.

 

Monika Dorniak is an artist with an interdisciplinary background in choreography, psychology and design, who often merges media – specifically performance, (textile) sculpture, workshop, video, photography. In her multimedia practice she is exploring the structures of the Self through a multifaceted analysis of body, mind and environment, by taking into consideration the regressive history of the domination of nature, and social power structures. Her auto-biographical research on intergenerational trauma, migration and belonging is carried forward within her ongoing collaborations with scientists and diverse communities.

 

More: drugo-more.hr/en/collective-rewilding-rethinking-tourism/...

Mapping vidéo « Le Royaume des rêves » sur la façade de l’Hôtel de Ville.

Participant at the World Economic Forum on the Middle East and North Africa 2015 in Jordan. Copyright by World Economic Forum / Faruk Pinjo

Mapping vidéo « Le Royaume des rêves » sur la façade de l’Hôtel de Ville.

A frame from vIdeomapping animation by Zuzanna Grzegorowska. Simulation based on a template by Olga Wroniewicz. Modular videomapping – 2014 assignment for 1st year masters students, the Basics in Animation. Multimedia course, led by Olga Wroniewicz. Multimedia Studio @ SNM PJWSTK

Mapping Edinburgh's Self Management Resources - ALISS

Depth of Sound Installation

by Roger Sodré

@ Mapping Festival 2011

 

Made in one afternoon

At the Body Double workshop

Supervised by Douglas Edric Stanley from abstractmachine.

With Processing, OpenKinect, Minim and the Xbox Kinect Sensor.

Mapping Edinburgh's Self Management Resources - ALISS

Mapping Edinburgh's Self Management Resources - ALISS

Participants captured at the World Economic Forum on ASEAN in Kuala Lumpur, Malaysia, June 2, 2016. Copyright by World Economic Forum / Sikarin Fon Thanachaiary

Luminance HDR 2.3.0 tonemapping parameters:

Operator: Mantiuk06

Parameters:

Contrast Mapping factor: 0.1

Saturation Factor: 0.8

Detail Factor: 1

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PreGamma: 1

 

Mapping Edinburgh's Self Management Resources - ALISS

projection mapping on karlsruhe palace by maxin10sity in occasion of the karlsruhe 300 anniversary

 

photographed by

Frank Dinger

 

BECOMING - office for visual communication

www.becoming.de

www.twitter.com/becoming_blog

pinterest.com/bcmng/

www.instagram.com/bcmng

 

facebook: Becoming office for visual communication

 

projection mapping on karlsruhe palace by maxin10sity in occasion of the karlsruhe 300 anniversary

 

photographed by

Frank Dinger

 

BECOMING - office for visual communication

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pinterest.com/bcmng/

www.instagram.com/bcmng

 

facebook: Becoming office for visual communication

 

  

h.a.l. - Interactive light, video mapping and stage design, 2014

« Nuit de Folie / Les Machines sont nos amis » dans le cadre du Festival Automne en Normandie @ Le Tétris, Le Havre

 

Conception et création : Barthélemy Antoine-Loeff et Tomek Jarolim

Création lumière : Maximilien Sautai

DJ Sets : Clara 3000, Acid Arab et Synapson

Production: Le Tétris, salle de spectacles et pôle de création

Avec le soutien de Millumin

Photographies & captation : © romano-photo.fr & Simon Freger

 

Les machines investissent le dancefloor. Barthélemy Antoine-Loeff et Tomek Jarolim, proposent avec leur installation h.a.l. un dispositif scénique qui mélange mapping vidéo, lumières et images génératives, projetées sur une immense structure en relief. Trois valeurs montantes de la scène électro française se glisseront dans le dispositif. Inspiré du film 2001 : l’odyssée de l’espace, l’esthétique visuelle de l’installation h.a.l. est un parfait prolongement aux sonorités électroniques de la musique.

 

Infos: ibal.tv/h-a-l

 

Development by crowboy_jack

visual Design by Coon

copyright@ HyperDimension

The first Ordnance Survey of the Great Britain started from this small unassuming point, just north of Old Sarum, Salisbury. The commemorative stone says:

 

"In 1794 a line from this site to Beacon Hill was measured by Capt. W. Mudge of the Ordnance Survey as a base for the triangulation of Great Britain"

 

Behind the stone, a cannon was buried, muzzle upwards, marking the position of the baseline. It's still there, just visible in the mud. An important site for the history of maps in the UK.

Mapping Edinburgh's Self Management Resources - ALISS

Development by crowboy_jack

visual Design by Coon

copyright@ HyperDimension

Photos for Poems

 

(...)

Era a minha cidade ao norte do mapa,

numa velocidade chamada

mundo sombrio. (...)

 

(Herberto Helder)

 

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(rough translation)

 

It was my town to the north of the map

in a speed called

dark world.

 

(Herberto Helder)

  

Michael Eichler at the "Mapping Transit" Transportation Techies meetup. 1776, 1133 15th St NW, Washington, DC.

www.good.is/post/slide-show-the-beautiful-and-impactful-a...

 

A map of an oyster reef restoration project in Mobile, Alabama. A collaboration with the Louisiana Bucket Brigade , Mobile Baykeeper, and Grassroots Mapping.

 

Small world: the map is stitched by Cesar Harada, who is also behind Protei, the amazing open source, oil spill-cleaning robot drone project we covered.

 

Source

www.flickr.com/photos/worldworldworld/5377141189/

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