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Burg Habsburg ( Stammburg der Habsburger - Baujahr um 1020 - 1300 - Mittelalter - Gipfelburg Schloss château castle castello ) auf einem Hügelkamm des Wülpelsberg ob dem Dorf Habsburg im Kanton Aargau der Schweiz

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Habsburg ( Burg )

 

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- Entstehungszeit : Um 1020 - 1030 bis etwa 1.3.0.0

 

- Burgentyp : Gipfelburg

 

- Erhaltungszustand : Westteil erhalten, Ostteil verfallen

 

- Ort : Habsburg

 

- Höhe : 505 m

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Die Habsburg, in neuerer Zeit auch Schloss Habsburg genannt, ist eine Burg in der Schweiz. Sie liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Habsburg im Kanton Aargau in einer Höhe von 505 m auf dem lang gestreckten Hügelkamm des Wülpelsbergs. Bekannt ist sie als Stammburg der Herrscherdynastie der Habsburger.

 

Die Habsburger lebten hier lediglich während rund zweihundert Jahren. Das immer mächtiger w.erdende Grafengeschlecht verliess die Burg um 1.2.2.0 -1.2.3.0, da sie zu klein und zu wenig repräsentativ erschien.

 

Anschliessend wurde sie an verschiedene Dienstleute verliehen. Mit der Eroberung des Aargaus im Jahr 1.4.1.5 durch die Eidgenossen ging den Habsburgern, die mittlerweile in W.ien ein weit bedeutenderes Herrschaftszentrum aufgebaut hatten, ihre Stammburg endgültig verloren. Seit 1.8.0.4 ist die Habsburg im Besitz des Kantons Aargau.

 

Im ersten Viertel des 11. Jahrhunderts entstanden die ersten Bauten. In mehreren Schritten wurde die Habsburg zu einer Doppelburg erweitert. Am Beginn des 13. Jahrhunderts erreichte sie ihre grösste Ausdehnung. Nach dem Auszug der Habsburger verfiel der ältere, vordere Burgteil im O.sten zu einer Ruine.

 

Der jüngere, hintere Burgteil im Westen blieb bestehen und konnte sein Erscheinungsbild, von vereinzelten Umbauten abgesehen, bis heute bewahren. In den Jahren 1.9.7.8 - 1.9.8.3 und 1.9.9.4 - 1.9.9.5 fanden umfangreiche archäologische Untersuchungen statt.

 

Als Bauwerk von nationaler Bedeutung besitzt die Habsburg den höchsten Denkmalschutzstatus, der in der Schweiz vergeben w.erden kann. Der Palas wird seit 1.9.7.9 als R.estaurant genutzt, diesem ist ein M.useum über die Burggeschichte angegliedert.

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Lage

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Die Habsburg befindet sich unmittelbar nordwestlich des Dorfkerns der gleichnamigen Gemeinde, etwa 35 Höhenmeter über dem D.orf auf 505 m ü. M.. Die rund drei Kilometer südwestlich der Altstadt des Bezirkshauptorts B.rugg gelegene Burganlage erstreckt sich über eine Länge von etwas mehr als 100 Metern auf dem felsigen Gipfelgrat des Wülpelsbergs.

 

Dieser aus Kalkstein bestehende und von M.ischwald bedeckte Hügel bildet einen Ausläufer des F.altenjuras. Gegen W.esten und N.orden fällt er steil zur 160 Meter tiefer gelegenen Auenebene des A.aretals ab.

 

Die O.st- und S.üdseite des Grates hingegen bilden den Rand einer leicht geneigten Hochebene, die übergangslos ins B.irrfeld übergeht. Etwas mehr als 400 Meter südwestlich der Burg verläuft die A.utobahn A.3 durch den H.absburgt.unnel.

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Geschichte - Vorgeschichte

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Während der H.alls.tattzeit ( 6. und 7. Jahrhundert v. Chr. ) bestand am Standort der heutigen Burg eine kleine S.iedlung. Ab der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. befand sich auf dem W.ülpelsberg eine Signalstation der R.ömer.

 

Sie wurde von L.egionären aus dem vier Kilometer nordöstlich gelegenen M.ilitärlager V.indonissa ( in der heutigen Gemeinde W.indisch ) unterhalten. Die Signalstation ermöglichte eine Sichtverbindung zwischen dem Lager und dem B.özbergp.ass und war wohl auch nach Aufhebung des Lagers im Jahr 101 in Betrieb.

 

Ende des 3. Jahrhunderts diente der Wülpelsberg als Zufluchtsort für Zivilpersonen. Er war leicht zu verteidigen und versprach Schutz vor den sporadischen Plünderungszügen der A.lamannen, den die wenigen Soldaten in s.pätrömischer Zeit nicht bieten konnten.

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Geschichte - Gründungssage

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Gemäss einer Sage, die Ernst Ludwig Rochholz erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts aufzeichnete, soll Radbot der Erbauer der Burg gewesen sein. Er lebte in A.ltenburg an der A.are, innerhalb der Mauern eines von den R.ömern erbauten K.astells.

 

Auf der Suche nach einem H.abicht, der ihm bei der Jagd verloren gegangen war, stieg seine J.agdgesellschaft auf den dicht bewaldeten Wülpelsberg und fand den entflohenen V.ogel zuoberst auf dem Hügel. Radbot erkannte die günstige Lage des Hügels und beschloss den Bau der «Habichtsburg» an dieser Stelle.

 

Da er zu wenig Geld für den Bau der Burg hatte, bat Radbot seinen Schwager, B.ischof Werner von S.trassburg, um Unterstützung. Werner gewährte diese und kam zu Besuch, um das Bauwerk zu besichtigen. Auf dem Wülpelsberg fand er jedoch nur einen schlichten T.urm vor.

 

Werner tadelte Radbot scharf, woraufhin ihn dieser versicherte, binnen einer Nacht w.erde die Burg über eine starke Mauer verfügen. Als Werner am nächsten Morgen erwachte, lagerten rund um die Burg viele Ritter mit ihren Knechten.

 

Graf Radbot beruhigte den erschrockenen B.ischof und sagte, diese Ritter seien seinem Ruf gefolgt. Starke Burgmauern seien nur dann von Nutzen, wenn sie von treuen und gut bezahlten Gefolgsleuten verteidigt würden.

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Geschichte - Stammburg der Habsburger

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Die Herkunft der später als «von Habsburg» bezeichneten Herrscherdynastie ist unklar. Gemäss den um 1.1.6.0 erstellten Acta Murensia gilt Guntram der Reiche, der vermutlich von einem Zweig der elsässischen Etichonen abstammte, als Stammvater.

 

In der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts verfügte er über Streubesitz im Aargau, im B.reisgau, im F.rickgau, im O.berelsass und im Z.ürichgau. Im Aargau konzentrierte sich der Eigenbesitz ( Allod ) auf das Gebiet zwischen der A.are und der Mündung der R.euss, das so genannte Eigenamt.

 

Weitere Besitzungen lagen weiter südlich in der Gegend um M.uri und B.remgarten. Guntrams Sohn Lanzelin ( oder Kanzelin ) erteilte den Auftrag, unter Verwendung vorhandener Mauern eines r.ömischen K.astells an der A.are eine kleine Burg zu errichten, das S.chlösschen A.ltenburg.

 

Von hier aus verwaltete er den Besitz im Eigenamt, wo er über besonders viele herrschaftliche Rechte verfügte.

 

In einem auf 1.0.2.7 datierten Testament wird Bischof Werner von S.trassburg, Sohn Landolts – der mit Lanzelin, Sohn Guntrams, identifiert wird – als Gründer der Habsburg bezeichnet.

 

Dieses Testament erwies sich jedoch als eine um 1.0.8.5 erstellte Fälschung. Mittlerweile gilt als gesichert, dass Werners jüngerer Bruder Radbot um 1020 - 1030 rund zwei Kilometer südlich von A.ltenburg die Habsburg errichten liess.

 

Den Anstoss dazu dürfte eine Fehde mit seinem nächstjüngeren Bruder Rudolf gegeben haben, die um den Besitz in M.uri entbrannt war und zur Zerstörung des dortigen Herrenhofes führte.

 

In diesem Zusammenhang steht auch die Gründung des K.losters M.uri durch Radbot und dessen Gattin Ita von Lothringen, Tochter des Herzogs Friedrich von Ober - L.othr.ingen, im Jahr 1.0.2.7 – wohl um eine Schuld zu sühnen, die sie auf sich geladen hatten.

  

Wahrscheinlich ist der Name der Burg vom althochdeutschen Wort hab oder haw abgeleitet, das «Flussübergang» bedeutet. Damit ist eine Furt bei A.ltenburg gemeint, wo die flussabwärts fahrenden B.oote anlegen mussten, um die nachfolgenden S.troms.chnellen zu umgehen.

 

Von der Burg aus konnte der B.ootsverkehr überwacht w.erden. Zweck der Burg war aber primär der Landesausbau und die Symbolisierung des Herrschaftsanspruchs. Die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vorherrschende These, die Habsburg sei während des Konflikts mit dem Königreich B.urgund als militärischer Stützpunkt errichtet worden, um die Grenze und die Verkehrswege zu sichern, ist widerlegt.

 

In einer Urkunde von 1.1.0.8 als Havichsberch bezeichnet, wandelte sich der Name über Havekhesperch ( 1.1.5.0 ), Habisburch ( 1.2.1.3 ) und Habsburc ( 1.2.3.8 - 1.2.3.9 ) zu Habsburg. Ebenfalls im Jahr 1.1.0.8 ist mit Otto II. der erste Angehörige des Geschlechts als Graf von Habsburg ( comes de Hauichsburch ) urkundlich nachweisbar.

 

Zwar waren die Habsburger Ende des 11. Jahrhunderts Landgrafen im O.berelsass und Vögte des Strassburger Hochstifts geworden, auf dem Gebiet der heutigen Schweiz standen sie aber zunächst im Schatten mächtigerer Adelsgeschlechter.

 

Dank ihrem Status als treue Gefolgsleute der Staufer und der Schaffung vielfältiger verwandtschaftlicher Beziehungen gelang es ihnen nach dem Aussterben der L.enzburger im Jahr 1.1.7.3, deren Grafschaftsrechte im westlichen Z.ürichgau und im F.rickgau zu übernehmen, um 1.2.0.0 auch jene im südlichen Aargau.

 

Als nach dem Aussterben der Z.ähringer im Jahr 1.2.1.8 weitere Gebiete hinzukamen, er-wies sich die Habsburg bald als zu klein und zu wenig repräsentativ für die mächtig gewordenen Grafen.

 

Zwischen 1.2.2.0 und 1.2.3.0 zogen sie aus ihrer Stammburg aus und liessen sich im benachbarten S.tädtchen B.rugg nieder. Dort diente ihnen in den folgenden Jahrzehnten ein später als «E.ffingerhof» bezeichnetes Gebäude ( 1.8.6.4 beim Bau einer D.ruckerei abgerissen) als eine ihrer wichtigsten Residenzen.

 

1.2.7.3 wurde Rudolf I. zum deutschen König gewählt und konnte auch das Erbe der Kyburger an sich ziehen. Fünf Jahre später gelang es ihm, in der S.chlacht auf dem M.archfeld den böhmischen König Ottokar II. zu besiegen und die Herzogtümer Ö.ster-reich und S.teiermark zu erobern. Dadurch v.erlagerte sich der Herrschaftsmittelpunkt der Habsburger nach W.ien; die verstreuten Besitzungen in der Schweiz, im E.lsass und im süddeutschen Raum wurden zu den Vorlanden.

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Siehe auch: Stammliste der Habsburger, zu den Grafen von Habsburg – den Titel Graf, dann Gefürsteter Graf von Habsburg haben die Habsburger bis 1.9.1.8 behalten

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Geschichte - Wechselnde Besitzer

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Nachdem die Burg als Wohnsitz der Grafen von Habsburg ausgedient hatte, wurde sie an verschiedene Ministerialengeschlechter verliehen. Der vordere Teil, der fortan unbewohnt blieb, ging an die Herren von W.ülpelsberg. Das Lehen über den hinteren Teil fiel an die Schenken von Habsburg und die Truchsesse von Habsburg - W.ildegg, die seit jeher wichtige Hofämter auf der Habsburg ausgeübt hatten und auch weitere Burgen in der näheren Umgebung verwalteten ( S.chenkenberg beziehungsweise W.ildegg, erstere vermutlich auch F.reudenau ). Sie waren ursprünglich eine einzige Familie, teilten sich aber spätestens im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts in zwei Linien.

 

Die Herren von Wülpelsberg starben um 1.3.0.0 aus und der vordere Teil fiel an den in B.rugg lebenden Ritter Werner II. von W.ohlen. Dessen Sohn Cunrat III. erwarb 1.3.6.4 von den Truchsessen einen Teil des hinteren Burglehens. Henmann von W.ohlen, Cunrats Sohn, kaufte 1.3.7.1 die übrigen Anteile und vereinigte das gesamte Burglehen in einer Hand.

 

Im frühen 15. Jahrhundert wurde der W.ald südlich und östlich der Burg gerodet und es entstand der Weiler Habsburg, der zunächst nur aus ein paar Häusern bestand und erst im 18. Jahrhundert zu einem D.orf heranwuchs.

 

Latente Spannungen zwischen dem deutschen König Sigmund und dem österreichischen Herzog Friedrich IV. entluden sich im M.ärz 1.4.1.5 am Konzil von K.onstanz, als Friedrich dem Gegenpapst Johannes XXIII. zur Flucht verhalf.

 

Sigmund forderte die Eidgenossen auf, im Namen des Reiches habsburgische Gebiete zu erobern, woraufhin B.ern rasch den westlichen Teil des Aargaus einnahm. Angesichts der aussichtslosen Lage kapitulierte Henmann von W.ohlen Ende A.pril 1.4.1.5 kampflos und erkannte die neuen Landesherren aus B.ern an.

 

Als Gegenleistung erhielt er eine Garantie auf seinen Besitzstand. Den Habsburgern hin-gegen ging ihre Stammburg endgültig verloren.

 

Henmann von W.ohlen überschrieb 1.4.2.0 seinen Besitz seinem Neffen Petermann von G.reifensee, der die Burg 1.4.5.7 an die S.tadt B.ern verkaufte. 1.4.6.2 gelangte die Habsburg an Hans Arnold Segesser und 1.4.6.9 schliesslich an das K.loster K.önigsfelden in W.indisch, das einst von den Habsburgern zum Gedenken an die Ermordung von Albrecht I. gegründet worden war.

 

Als das K.loster 1.5.2.8 als Folge der Reformation aufgehoben wurde, gelangte die Habs-burg wieder in den Besitz der S.tadt B.ern. Die Verwaltung übernahmen nun die K.önigsf.elder Hofmeister, die einen Hochwächter in der Burg stationierten und einen Gutsverwalter zur Bewirtschaftung der umliegenden F.elder, W.älder und R.ebberge entsandten.

 

Seit 1.8.0.4 ist die Habsburg im Besitz des Kantons Aargau, der sie als G.utshof weiter nutzte.

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Baugeschichte

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Die Habsburg entstand in mehreren Bauetappen. Ihre Gliederung in die vordere Burg im O.sten, den zentralen B.urghof und die hintere Burg im Westen geht auf den Ausbau der Gründungsanlage im 11. Jahrhundert zurück.

 

Der älteste Teil, die zu einer Ruine verfallene vordere Burg, bestand anfangs wohl grösstenteils aus H.olz. Nachfolgende Bautätigkeit zerstörte Überreste und Spuren. Das Steinhaus wird auf das zweite Viertel und die Mitte des 11. Jahrhundert datiert.

 

Gesinde- und Ökonomiegebäude befanden sich im Burghof und dürften aus Holz be-standen haben. Eine Ringmauer, als Trockenmauer oder als hölzerne Palisade errichtet, umgab das Steinhaus auf drei Seiten.

 

Im letzten Drittel des 11. Jahrhundert erfolgte ein markanter Ausbau des vorderen Burg-teils. Dabei wurde das S.teinhaus durch O.stturm, O.stbering, T.orzwinger und N.ordturm ergänzt, während im Burghof die B.urgkapelle und ein S.odbrunnen entstanden.

 

Ebenfalls in diese Zeit fallen die Ummauerung des Burghofes und der Bau des Kleinen T.urms, des ersten Bestandteils der hinteren Burg. Die Bautätigkeit im 12. Jahrhundert beschränkte sich auf den Nordbering, der den N.ordturm mit dem O.stbering verband. Damit war die vordere Burg weitgehend vollendet.

 

Zu Beginn des 13. Jahrhunderts begann der Ausbau der hinteren Burg. An der W.estseite des K.leinen T.urms schloss sich der besonders stark befestigte G.rosse T.urm an, an der N.ordseite eine weitere Mauer mit dem Flankierungsturm im äussersten W.esten.

 

Um die Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert folgte der gegen S.üden vorspringende P.alas. Da die vordere Burg damals schon dem Verfall überlassen worden war, hob man zur besseren Verteidigung der hinteren Burg einen Abschnittsgraben im Burghof aus und errichtete zwei weitere Mauern.

 

Die noch vorhandenen Reste der vorderen Burg wurden um 1.6.8.0 geschleift, das Ge-lände 1.8.1.5 planiert. Renovationen der hinteren Burg erfolgten in den Jahren 1.8.6.6 - 1.8.6.7, 1.8.9.7 - 1.8.9.8, 1.9.4.7 - 1.9.4.9, 1.9.7.9 und zuletzt 1.9.9.4 - 1.9.9.6.

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Heutige Nutzung

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Seit 1.9.7.9 wird der Palas als R.estaurant genutzt. Tische befinden sich im R.ittersaal im zweiten Stockwerk, in der S.chlossstube südwestlich und im G.otischen S.aal südöstlichim ersten Stockwerk sowie in der T.averne im Parterre.

 

Auch die J.ägerstube im kleinen T.urm und der B.urghof w.erden von der ansässigen G.astronomie genutzt. Die bewirtschafteten Räumlichkeiten sind für etwa 200 Personen ausgelegt. Dem Gastronomiebetrieb ist ein W.einkeller angegliedert.

 

Im kleinen und grossen T.urm befindet sich eine kostenlos zugängliche A.usstellung mit S.chautafeln über die Habsburgerdynastie, der Bau- und Siedlungsgeschichte und den Burgalltag im Mittelalter. Seit 2.0.0.9 ist die Burg Teil des Museumsverbundes M.useum Aargau.

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( BeschriebSchlossHabshurg KantonAargau SchlösserKantonAargau Schloss Castle AlbumSchweizer,SchlösserBurgenundRuinen AlbumSchlösserKantonAargau Château AlbumSchweizerSchlösserBurgenundRuinen Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude Building Archidektur Schweiz Suisse Svizzera Switzerland Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza)

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B.urgent.our durch den K.anton A.argau am Donnerstag den 05. November 2009

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Mit dem Z.ug von B.ern nach Z.ofingen

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Weiter mit dem F.ahrr.ad zum S.chloss M.arienburg in W.ikon und auf der R.ückfahrt

B.esuch der e.hemaligen R.ichts.tätte am G.algenb.erg bei Z.ofingen und B.esuch der

r.ömischen M.osaike

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Weiter mit dem Z.ug von Z.ofingen über O.lten nach B.rugg

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Mit dem F.ahrr.ad zum S.chlösschen A.ltenburg , anschliessend nach W.indisch -

V.indonissa - B.esuch der R.uine des A.mphit.heaters und weiter mit dem F.ahrr.ad

nach H.absb.urg und B.esichtigung von S.chloss und R.uine H.absburg

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Mit dem F.ahrr.ad zurück nach B.rugg und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni091105 AlbumZZZZ091105SchlössertourKantonAaragu KantonAargau

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140123

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NIF

Also die Wettervorhersage war bei drei Anstalten falsch. Es sollte total sonnig sein. Es war überwiegend bewölkt gewesen und ab und zu kam die Sonne. So nach 10 Minuten. Man sollte nur das Nötigste machen lassen, wenn ein Fahrradmonteur besucht wird. Niemals sich etwas gefallen lassen. Man hat sonst nur noch Probleme. Man hat gesehen, dass in Pirna immer mehr Bäume gefällt wurden. An der Kohlbergstraße und Kohlberg. Insgesamt 100 Bäume wurden gefällt. Zufällig bin ich in der Kindergrippe vorbeigefahren, wo ich die kleinen Kinder gesehen habe. Das war am Schlängelbachweg. Das hätten meine sein können. Alle waren blond. Die hörten sich Kindermusik für Sprachlernen an. "Wir können sehen. Wir können laufen..." Dann war ich im Park Kohlbergstraße, am Getränkemarkt. Das dort dieser Park nicht geschlossen wird und die einfach die Wege zur Wiese machen. Als ich von Südwesten zum Kohlberg hinaufgelaufen bin, kamen furchteinflößende Gestalten mit einem Spezialquad an. Es hatte drei Achsen. Man stellt immer mehr totes Holz auf. Problem ist aber, wenn das zu trocken wird, kann es sich entzünden. Ein Rentner kommt hier immer lang gelaufen. Sonst kam noch ein gelangweilter Fahrradfahrer. Dann kommt noch ein Opa als Fahrradfahrer hierher. Sonst gibt es mehr Galloway Rinder als Menschen hier oben. Die Baustelle mit der Brücke ist schnell. Wo ein wunderschönes Idyll war, kommt eine Brücke hin. Der Sinn ist null. Nur der Landrat hat seine Erfolgsgeschichte. Man muss nicht immer gleich weit entfernt arbeiten und Autos fahren. Aber der Zwang durch Staat und Lobby für Öl ist eben da. Mehrere Stellen sind gestaltet, um den Wald in ein Flammenmeer zu verwandeln. Es gab schon Versuche. Entweder direkt die Bäume mit Benzin übergießen und anzünden oder Lagerfeuer an Bäume anzünden. Es hat aber nicht geklappt. Grenzsteine gab es hier. Vermessungspunkte für Brückenservice Anfahrten gab es auch. Es wird ziemlich laut werden. So, dass man hier nicht mehr sich heimisch fühlt, was auch der Plan ist. Der Einfluss der USA und GB. Hoffentlich wird das mal enden. Die sind ohne Geburten hier. Haben keine Hochhäuser und Leerstand, kommen aber mit Autobahnen an. Die Industrieanlagen stehen auf Amateurniveau. Eine billige Halle nach der anderen soll kommen. Der ganze Ausblick wird hier verschandelt, ohne Sinn. Und im Industriegebiet sind die Flächen leer. Die wurden abgerissen, obwohl man die hätte sanieren können. Wäre billiger gewesen und sozialverträglicher. Dann fahre ich zum Bahnhof Pirna und werde wiederholt von einem Araber verfolgt. Er folgt mir in Richtung Bahnhof. Auf der Königsteiner Straße, Siegfried Rädel Straße, patrollieren ständig Araber mit oder ohne Fahrrad. Diese fangen an mich gleich zu filmen, belästigen mich oder provozieren. Die trauen sich nur mit Messer oder anderen Leuten. Dann steige ich in den Zug ein, der genau in diesem Moment ankommt. Dann kommt der Mächtige vorbei. Der Zug ist ziemlich gut gefüllt. Die meisten Leute nutzen den Zug, weil die den für den Alltag brauchen. Also nur für Schule oder Arbeit. Würden nur Normalreisende gezählt werden, wäre der Zug fast leer. Kontrolliert wurde ich nie. Dann steige ich wieder in Dresden HBF am Gleis 19 aus. Dem Bahnsteig, den ich zuletzt gebaut hatte. Gleis 17 und 18 auch. Während des Rekordsommers 2003.

Entonces, el pronóstico del tiempo fue incorrecto en tres instituciones. Debería ser totalmente soleado. Estaba nublado y de vez en cuando salía el sol. Entonces después de 10 minutos. Uno solo debe hacer las necesidades básicas cuando se visita a un instalador de bicicletas. Nunca toleres algo De lo contrario, solo tienes problemas. Se ha visto que cada vez más árboles fueron talados en Pirna. En Kohlbergstraße y Kohlberg. Un total de 100 árboles fueron talados. Por casualidad, conduje más allá de la gripe infantil, donde vi a los niños pequeños. Eso fue en Schlängelbachweg. Eso podría haber sido mío. Todos eran rubios. Escucharon la música de los niños para el aprendizaje de idiomas. "Podemos ver, podemos caminar ..." Luego estuve en el parque Kohlbergstraße, en el mercado de bebidas. Que allí este parque no está cerrado y simplemente hace los caminos hacia el prado. Mientras caminaba del sudoeste al Kohlberg, llegaron figuras aterradoras con un quad especial. Tenía tres hachas. Pones cada vez más madera muerta. El problema es que si se seca demasiado, puede encenderse. Un pensionista viene aquí siempre corre mucho. De lo contrario, había un ciclista aburrido. Luego viene un abuelo como ciclista aquí. De lo contrario, hay más ganado Galloway que personas aquí. El sitio de construcción con el puente es rápido. Donde estaba un hermoso idilio, un puente baja. El significado es cero. Solo el administrador del distrito tiene su historia de éxito. No siempre tienes que trabajar lejos y conducir autos. Pero la coacción del estado y el cabildeo por el petróleo están ahí. Varios lugares están diseñados para convertir el bosque en un mar de llamas. Ha habido intentos. Ya sea directamente moje los árboles con gasolina y enciéndalos o prende fuego a los árboles. No funcionó. Había puntos de referencia aquí. Los puntos de reconocimiento para el servicio de puente también existían. Va a ser bastante ruidoso. Entonces uno ya no se siente como en casa, que es el plan. La influencia de EE. UU. Y GB. Espero que termine esta vez. Ellos están aquí sin nacimientos. No tiene rascacielos ni vacantes, pero llega con autopistas. Las instalaciones industriales están en el nivel amateur. Una sala barata tras otra debería venir. Toda la vista está mimada aquí, sin significado. Y en el área industrial, las áreas están vacías. Fueron demolidos, aunque podrían haber sido renovados. Hubiera sido más barato y más socialmente aceptable. Luego conduzco hasta la estación de Pirna y soy perseguido repetidamente por un árabe. Él me sigue en la dirección de la estación de tren. En Königsteiner Strasse, Siegfried Rädel Street, los árabes patrullan constantemente con o sin bicicleta. Comienzan a filmar, molestar o provocarme. Se atreven solo con cuchillos u otras personas. Luego me subo al tren, que llega exactamente en este momento. Entonces viene el hombre poderoso. El tren está bastante lleno. La mayoría de las personas usa el tren porque lo necesitan para la vida cotidiana. Entonces solo para la escuela o el trabajo. Si solo se contaran los viajeros normales, el tren estaría casi vacío. Nunca fui revisado. Luego baje de nuevo en Dresden HBF en la pista 19. La plataforma que construí por última vez. Pista 17 y 18 también. Durante el registro verano de 2003.

 

So the weather forecast was wrong at three institutions. It should be totally sunny. It was mostly cloudy and from time to time the sun came. So after 10 minutes. One should only do the bare necessities when a bicycle fitter is visited. Never put up with something. Otherwise you only have problems. It has been seen that more and more trees were felled in Pirna. At Kohlbergstraße and Kohlberg. A total of 100 trees were felled. By chance, I drove past the children's flu, where I saw the little children. That was on Schlängelbachweg. That could have been mine. Everyone was blond. They listened to children's music for language learning. "We can see, we can walk ..." Then I was in the park Kohlbergstraße, at the beverage market. That there this park is not closed and simply make the paths to the meadow. As I walked up from the southwest to the Kohlberg, scary figures arrived with a special quad. It had three axes. You put up more and more dead wood. Problem is, if that gets too dry, it can ignite. A pensioner comes here always run long. Otherwise there was a bored cyclist. Then comes a grandpa as a cyclist here. Otherwise there are more Galloway cattle than people up here. The construction site with the bridge is fast. Where a beautiful idyll was, a bridge comes down. The meaning is zero. Only the district administrator has his success story. You do not always have to work far away and drive cars. But the coercion by the state and lobby for oil is there. Several places are designed to turn the forest into a sea of ​​flames. There have been attempts. Either directly douse the trees with gasoline and set alight or set fire to trees. It did not work. There were landmarks here. Survey points for bridge service Approaches also existed. It's going to be pretty loud. So that one no longer feels at home, which is the plan. The influence of the USA and GB. I hope that will end this time. They are here without births. Have no skyscrapers and vacancy, but arrive with highways. The industrial facilities are at the amateur level. A cheap hall after another should come. The whole view is spoiled here, without meaning. And in the industrial area the areas are empty. They were demolished, although they could have been renovated. Would have been cheaper and more socially acceptable. Then I drive to Pirna station and are repeatedly persecuted by an Arab. He follows me in the direction of the train station. On Königsteiner Strasse, Siegfried Rädel Street, Arabs are constantly patrolling with or without a bicycle. They start filming, annoying or provoking me. They dare only with knives or other people. Then I get on the train, which arrives at exactly this moment. Then the powerful man comes by. The train is pretty well filled. Most people use the train because they need it for everyday life. So only for school or work. If only normal travelers were counted, the train would be almost empty. I was never checked. Then I get off again at Dresden HBF on track 19. The platform I had last built. Track 17 and 18 too. During the record summer 2003.

Burg Habsburg ( Stammburg der Habsburger - Baujahr um 1020 - 1300 - Mittelalter - Gipfelburg Schloss château castle castello ) auf einem Hügelkamm des Wülpelsberg ob dem Dorf Habsburg im Kanton Aargau der Schweiz

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Habsburg ( Burg )

 

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- Entstehungszeit : Um 1020 - 1030 bis etwa 1.3.0.0

 

- Burgentyp : Gipfelburg

 

- Erhaltungszustand : Westteil erhalten, Ostteil verfallen

 

- Ort : Habsburg

 

- Höhe : 505 m

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Die Habsburg, in neuerer Zeit auch Schloss Habsburg genannt, ist eine Burg in der Schweiz. Sie liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Habsburg im Kanton Aargau in einer Höhe von 505 m auf dem lang gestreckten Hügelkamm des Wülpelsbergs. Bekannt ist sie als Stammburg der Herrscherdynastie der Habsburger.

 

Die Habsburger lebten hier lediglich während rund zweihundert Jahren. Das immer mächtiger w.erdende Grafengeschlecht verliess die Burg um 1.2.2.0 -1.2.3.0, da sie zu klein und zu wenig repräsentativ erschien.

 

Anschliessend wurde sie an verschiedene Dienstleute verliehen. Mit der Eroberung des Aargaus im Jahr 1.4.1.5 durch die Eidgenossen ging den Habsburgern, die mittlerweile in W.ien ein weit bedeutenderes Herrschaftszentrum aufgebaut hatten, ihre Stammburg endgültig verloren. Seit 1.8.0.4 ist die Habsburg im Besitz des Kantons Aargau.

 

Im ersten Viertel des 11. Jahrhunderts entstanden die ersten Bauten. In mehreren Schritten wurde die Habsburg zu einer Doppelburg erweitert. Am Beginn des 13. Jahrhunderts erreichte sie ihre grösste Ausdehnung. Nach dem Auszug der Habsburger verfiel der ältere, vordere Burgteil im O.sten zu einer Ruine.

 

Der jüngere, hintere Burgteil im Westen blieb bestehen und konnte sein Erscheinungsbild, von vereinzelten Umbauten abgesehen, bis heute bewahren. In den Jahren 1.9.7.8 - 1.9.8.3 und 1.9.9.4 - 1.9.9.5 fanden umfangreiche archäologische Untersuchungen statt.

 

Als Bauwerk von nationaler Bedeutung besitzt die Habsburg den höchsten Denkmalschutzstatus, der in der Schweiz vergeben w.erden kann. Der Palas wird seit 1.9.7.9 als R.estaurant genutzt, diesem ist ein M.useum über die Burggeschichte angegliedert.

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Lage

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Die Habsburg befindet sich unmittelbar nordwestlich des Dorfkerns der gleichnamigen Gemeinde, etwa 35 Höhenmeter über dem D.orf auf 505 m ü. M.. Die rund drei Kilometer südwestlich der Altstadt des Bezirkshauptorts B.rugg gelegene Burganlage erstreckt sich über eine Länge von etwas mehr als 100 Metern auf dem felsigen Gipfelgrat des Wülpelsbergs.

 

Dieser aus Kalkstein bestehende und von M.ischwald bedeckte Hügel bildet einen Ausläufer des F.altenjuras. Gegen W.esten und N.orden fällt er steil zur 160 Meter tiefer gelegenen Auenebene des A.aretals ab.

 

Die O.st- und S.üdseite des Grates hingegen bilden den Rand einer leicht geneigten Hochebene, die übergangslos ins B.irrfeld übergeht. Etwas mehr als 400 Meter südwestlich der Burg verläuft die A.utobahn A.3 durch den H.absburgt.unnel.

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Geschichte - Vorgeschichte

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Während der H.alls.tattzeit ( 6. und 7. Jahrhundert v. Chr. ) bestand am Standort der heutigen Burg eine kleine S.iedlung. Ab der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. befand sich auf dem W.ülpelsberg eine Signalstation der R.ömer.

 

Sie wurde von L.egionären aus dem vier Kilometer nordöstlich gelegenen M.ilitärlager V.indonissa ( in der heutigen Gemeinde W.indisch ) unterhalten. Die Signalstation ermöglichte eine Sichtverbindung zwischen dem Lager und dem B.özbergp.ass und war wohl auch nach Aufhebung des Lagers im Jahr 101 in Betrieb.

 

Ende des 3. Jahrhunderts diente der Wülpelsberg als Zufluchtsort für Zivilpersonen. Er war leicht zu verteidigen und versprach Schutz vor den sporadischen Plünderungszügen der A.lamannen, den die wenigen Soldaten in s.pätrömischer Zeit nicht bieten konnten.

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Geschichte - Gründungssage

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Gemäss einer Sage, die Ernst Ludwig Rochholz erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts aufzeichnete, soll Radbot der Erbauer der Burg gewesen sein. Er lebte in A.ltenburg an der A.are, innerhalb der Mauern eines von den R.ömern erbauten K.astells.

 

Auf der Suche nach einem H.abicht, der ihm bei der Jagd verloren gegangen war, stieg seine J.agdgesellschaft auf den dicht bewaldeten Wülpelsberg und fand den entflohenen V.ogel zuoberst auf dem Hügel. Radbot erkannte die günstige Lage des Hügels und beschloss den Bau der «Habichtsburg» an dieser Stelle.

 

Da er zu wenig Geld für den Bau der Burg hatte, bat Radbot seinen Schwager, B.ischof Werner von S.trassburg, um Unterstützung. Werner gewährte diese und kam zu Besuch, um das Bauwerk zu besichtigen. Auf dem Wülpelsberg fand er jedoch nur einen schlichten T.urm vor.

 

Werner tadelte Radbot scharf, woraufhin ihn dieser versicherte, binnen einer Nacht w.erde die Burg über eine starke Mauer verfügen. Als Werner am nächsten Morgen erwachte, lagerten rund um die Burg viele Ritter mit ihren Knechten.

 

Graf Radbot beruhigte den erschrockenen B.ischof und sagte, diese Ritter seien seinem Ruf gefolgt. Starke Burgmauern seien nur dann von Nutzen, wenn sie von treuen und gut bezahlten Gefolgsleuten verteidigt würden.

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Geschichte - Stammburg der Habsburger

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Die Herkunft der später als «von Habsburg» bezeichneten Herrscherdynastie ist unklar. Gemäss den um 1.1.6.0 erstellten Acta Murensia gilt Guntram der Reiche, der vermutlich von einem Zweig der elsässischen Etichonen abstammte, als Stammvater.

 

In der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts verfügte er über Streubesitz im Aargau, im B.reisgau, im F.rickgau, im O.berelsass und im Z.ürichgau. Im Aargau konzentrierte sich der Eigenbesitz ( Allod ) auf das Gebiet zwischen der A.are und der Mündung der R.euss, das so genannte Eigenamt.

 

Weitere Besitzungen lagen weiter südlich in der Gegend um M.uri und B.remgarten. Guntrams Sohn Lanzelin ( oder Kanzelin ) erteilte den Auftrag, unter Verwendung vorhandener Mauern eines r.ömischen K.astells an der A.are eine kleine Burg zu errichten, das S.chlösschen A.ltenburg.

 

Von hier aus verwaltete er den Besitz im Eigenamt, wo er über besonders viele herrschaftliche Rechte verfügte.

 

In einem auf 1.0.2.7 datierten Testament wird Bischof Werner von S.trassburg, Sohn Landolts – der mit Lanzelin, Sohn Guntrams, identifiert wird – als Gründer der Habsburg bezeichnet.

 

Dieses Testament erwies sich jedoch als eine um 1.0.8.5 erstellte Fälschung. Mittlerweile gilt als gesichert, dass Werners jüngerer Bruder Radbot um 1020 - 1030 rund zwei Kilometer südlich von A.ltenburg die Habsburg errichten liess.

 

Den Anstoss dazu dürfte eine Fehde mit seinem nächstjüngeren Bruder Rudolf gegeben haben, die um den Besitz in M.uri entbrannt war und zur Zerstörung des dortigen Herrenhofes führte.

 

In diesem Zusammenhang steht auch die Gründung des K.losters M.uri durch Radbot und dessen Gattin Ita von Lothringen, Tochter des Herzogs Friedrich von Ober - L.othr.ingen, im Jahr 1.0.2.7 – wohl um eine Schuld zu sühnen, die sie auf sich geladen hatten.

  

Wahrscheinlich ist der Name der Burg vom althochdeutschen Wort hab oder haw abgeleitet, das «Flussübergang» bedeutet. Damit ist eine Furt bei A.ltenburg gemeint, wo die flussabwärts fahrenden B.oote anlegen mussten, um die nachfolgenden S.troms.chnellen zu umgehen.

 

Von der Burg aus konnte der B.ootsverkehr überwacht w.erden. Zweck der Burg war aber primär der Landesausbau und die Symbolisierung des Herrschaftsanspruchs. Die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vorherrschende These, die Habsburg sei während des Konflikts mit dem Königreich B.urgund als militärischer Stützpunkt errichtet worden, um die Grenze und die Verkehrswege zu sichern, ist widerlegt.

 

In einer Urkunde von 1.1.0.8 als Havichsberch bezeichnet, wandelte sich der Name über Havekhesperch ( 1.1.5.0 ), Habisburch ( 1.2.1.3 ) und Habsburc ( 1.2.3.8 - 1.2.3.9 ) zu Habsburg. Ebenfalls im Jahr 1.1.0.8 ist mit Otto II. der erste Angehörige des Geschlechts als Graf von Habsburg ( comes de Hauichsburch ) urkundlich nachweisbar.

 

Zwar waren die Habsburger Ende des 11. Jahrhunderts Landgrafen im O.berelsass und Vögte des Strassburger Hochstifts geworden, auf dem Gebiet der heutigen Schweiz standen sie aber zunächst im Schatten mächtigerer Adelsgeschlechter.

 

Dank ihrem Status als treue Gefolgsleute der Staufer und der Schaffung vielfältiger verwandtschaftlicher Beziehungen gelang es ihnen nach dem Aussterben der L.enzburger im Jahr 1.1.7.3, deren Grafschaftsrechte im westlichen Z.ürichgau und im F.rickgau zu übernehmen, um 1.2.0.0 auch jene im südlichen Aargau.

 

Als nach dem Aussterben der Z.ähringer im Jahr 1.2.1.8 weitere Gebiete hinzukamen, er-wies sich die Habsburg bald als zu klein und zu wenig repräsentativ für die mächtig gewordenen Grafen.

 

Zwischen 1.2.2.0 und 1.2.3.0 zogen sie aus ihrer Stammburg aus und liessen sich im benachbarten S.tädtchen B.rugg nieder. Dort diente ihnen in den folgenden Jahrzehnten ein später als «E.ffingerhof» bezeichnetes Gebäude ( 1.8.6.4 beim Bau einer D.ruckerei abgerissen) als eine ihrer wichtigsten Residenzen.

 

1.2.7.3 wurde Rudolf I. zum deutschen König gewählt und konnte auch das Erbe der Kyburger an sich ziehen. Fünf Jahre später gelang es ihm, in der S.chlacht auf dem M.archfeld den böhmischen König Ottokar II. zu besiegen und die Herzogtümer Ö.ster-reich und S.teiermark zu erobern. Dadurch v.erlagerte sich der Herrschaftsmittelpunkt der Habsburger nach W.ien; die verstreuten Besitzungen in der Schweiz, im E.lsass und im süddeutschen Raum wurden zu den Vorlanden.

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Siehe auch: Stammliste der Habsburger, zu den Grafen von Habsburg – den Titel Graf, dann Gefürsteter Graf von Habsburg haben die Habsburger bis 1.9.1.8 behalten

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Geschichte - Wechselnde Besitzer

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Nachdem die Burg als Wohnsitz der Grafen von Habsburg ausgedient hatte, wurde sie an verschiedene Ministerialengeschlechter verliehen. Der vordere Teil, der fortan unbewohnt blieb, ging an die Herren von W.ülpelsberg. Das Lehen über den hinteren Teil fiel an die Schenken von Habsburg und die Truchsesse von Habsburg - W.ildegg, die seit jeher wichtige Hofämter auf der Habsburg ausgeübt hatten und auch weitere Burgen in der näheren Umgebung verwalteten ( S.chenkenberg beziehungsweise W.ildegg, erstere vermutlich auch F.reudenau ). Sie waren ursprünglich eine einzige Familie, teilten sich aber spätestens im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts in zwei Linien.

 

Die Herren von Wülpelsberg starben um 1.3.0.0 aus und der vordere Teil fiel an den in B.rugg lebenden Ritter Werner II. von W.ohlen. Dessen Sohn Cunrat III. erwarb 1.3.6.4 von den Truchsessen einen Teil des hinteren Burglehens. Henmann von W.ohlen, Cunrats Sohn, kaufte 1.3.7.1 die übrigen Anteile und vereinigte das gesamte Burglehen in einer Hand.

 

Im frühen 15. Jahrhundert wurde der W.ald südlich und östlich der Burg gerodet und es entstand der Weiler Habsburg, der zunächst nur aus ein paar Häusern bestand und erst im 18. Jahrhundert zu einem D.orf heranwuchs.

 

Latente Spannungen zwischen dem deutschen König Sigmund und dem österreichischen Herzog Friedrich IV. entluden sich im M.ärz 1.4.1.5 am Konzil von K.onstanz, als Friedrich dem Gegenpapst Johannes XXIII. zur Flucht verhalf.

 

Sigmund forderte die Eidgenossen auf, im Namen des Reiches habsburgische Gebiete zu erobern, woraufhin B.ern rasch den westlichen Teil des Aargaus einnahm. Angesichts der aussichtslosen Lage kapitulierte Henmann von W.ohlen Ende A.pril 1.4.1.5 kampflos und erkannte die neuen Landesherren aus B.ern an.

 

Als Gegenleistung erhielt er eine Garantie auf seinen Besitzstand. Den Habsburgern hin-gegen ging ihre Stammburg endgültig verloren.

 

Henmann von W.ohlen überschrieb 1.4.2.0 seinen Besitz seinem Neffen Petermann von G.reifensee, der die Burg 1.4.5.7 an die S.tadt B.ern verkaufte. 1.4.6.2 gelangte die Habsburg an Hans Arnold Segesser und 1.4.6.9 schliesslich an das K.loster K.önigsfelden in W.indisch, das einst von den Habsburgern zum Gedenken an die Ermordung von Albrecht I. gegründet worden war.

 

Als das K.loster 1.5.2.8 als Folge der Reformation aufgehoben wurde, gelangte die Habs-burg wieder in den Besitz der S.tadt B.ern. Die Verwaltung übernahmen nun die K.önigsf.elder Hofmeister, die einen Hochwächter in der Burg stationierten und einen Gutsverwalter zur Bewirtschaftung der umliegenden F.elder, W.älder und R.ebberge entsandten.

 

Seit 1.8.0.4 ist die Habsburg im Besitz des Kantons Aargau, der sie als G.utshof weiter nutzte.

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Baugeschichte

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Die Habsburg entstand in mehreren Bauetappen. Ihre Gliederung in die vordere Burg im O.sten, den zentralen B.urghof und die hintere Burg im Westen geht auf den Ausbau der Gründungsanlage im 11. Jahrhundert zurück.

 

Der älteste Teil, die zu einer Ruine verfallene vordere Burg, bestand anfangs wohl grösstenteils aus H.olz. Nachfolgende Bautätigkeit zerstörte Überreste und Spuren. Das Steinhaus wird auf das zweite Viertel und die Mitte des 11. Jahrhundert datiert.

 

Gesinde- und Ökonomiegebäude befanden sich im Burghof und dürften aus Holz be-standen haben. Eine Ringmauer, als Trockenmauer oder als hölzerne Palisade errichtet, umgab das Steinhaus auf drei Seiten.

 

Im letzten Drittel des 11. Jahrhundert erfolgte ein markanter Ausbau des vorderen Burg-teils. Dabei wurde das S.teinhaus durch O.stturm, O.stbering, T.orzwinger und N.ordturm ergänzt, während im Burghof die B.urgkapelle und ein S.odbrunnen entstanden.

 

Ebenfalls in diese Zeit fallen die Ummauerung des Burghofes und der Bau des Kleinen T.urms, des ersten Bestandteils der hinteren Burg. Die Bautätigkeit im 12. Jahrhundert beschränkte sich auf den Nordbering, der den N.ordturm mit dem O.stbering verband. Damit war die vordere Burg weitgehend vollendet.

 

Zu Beginn des 13. Jahrhunderts begann der Ausbau der hinteren Burg. An der W.estseite des K.leinen T.urms schloss sich der besonders stark befestigte G.rosse T.urm an, an der N.ordseite eine weitere Mauer mit dem Flankierungsturm im äussersten W.esten.

 

Um die Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert folgte der gegen S.üden vorspringende P.alas. Da die vordere Burg damals schon dem Verfall überlassen worden war, hob man zur besseren Verteidigung der hinteren Burg einen Abschnittsgraben im Burghof aus und errichtete zwei weitere Mauern.

 

Die noch vorhandenen Reste der vorderen Burg wurden um 1.6.8.0 geschleift, das Ge-lände 1.8.1.5 planiert. Renovationen der hinteren Burg erfolgten in den Jahren 1.8.6.6 - 1.8.6.7, 1.8.9.7 - 1.8.9.8, 1.9.4.7 - 1.9.4.9, 1.9.7.9 und zuletzt 1.9.9.4 - 1.9.9.6.

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Heutige Nutzung

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Seit 1.9.7.9 wird der Palas als R.estaurant genutzt. Tische befinden sich im R.ittersaal im zweiten Stockwerk, in der S.chlossstube südwestlich und im G.otischen S.aal südöstlichim ersten Stockwerk sowie in der T.averne im Parterre.

 

Auch die J.ägerstube im kleinen T.urm und der B.urghof w.erden von der ansässigen G.astronomie genutzt. Die bewirtschafteten Räumlichkeiten sind für etwa 200 Personen ausgelegt. Dem Gastronomiebetrieb ist ein W.einkeller angegliedert.

 

Im kleinen und grossen T.urm befindet sich eine kostenlos zugängliche A.usstellung mit S.chautafeln über die Habsburgerdynastie, der Bau- und Siedlungsgeschichte und den Burgalltag im Mittelalter. Seit 2.0.0.9 ist die Burg Teil des Museumsverbundes M.useum Aargau.

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B.urgent.our durch den K.anton A.argau am Donnerstag den 05. November 2009

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Mit dem Z.ug von B.ern nach Z.ofingen

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Weiter mit dem F.ahrr.ad zum S.chloss M.arienburg in W.ikon und auf der R.ückfahrt

B.esuch der e.hemaligen R.ichts.tätte am G.algenb.erg bei Z.ofingen und B.esuch der

r.ömischen M.osaike

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Weiter mit dem Z.ug von Z.ofingen über O.lten nach B.rugg

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Mit dem F.ahrr.ad zum S.chlösschen A.ltenburg , anschliessend nach W.indisch -

V.indonissa - B.esuch der R.uine des A.mphit.heaters und weiter mit dem F.ahrr.ad

nach H.absb.urg und B.esichtigung von S.chloss und R.uine H.absburg

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Mit dem F.ahrr.ad zurück nach B.rugg und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni091105 AlbumZZZZ091105SchlössertourKantonAaragu KantonAargau

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140123

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NIF

Immer wieder haben sich die "Fire Fighters" zwischendurch feiern lassen ..

 

The “Fire Fighters” have always had a party..

aber abends wird sie wach

Gavia immer

 

Lóma mór

 

Common Loon

 

Status: A widespread winter visitor to coastal areas from September to April.

 

Conservation Concern: Green-listed in Ireland. The European population has been assessed as Secure.

 

Identification: Great Northern Divers are large and powerfully built. The heavy, spear-like bill is held in a horizontal position when birds are on the water. The head is large with a steep forehead and a crown that is usually flat; but can be raised forming a bump- like crown. During the winter the bill is grey with a dark tip and birds have a prominent pale eye-ring and a dark half-collar on the lower neck. In summer the head and bill darken becoming black and the upper body plumage takes on the distinctive black and white chequered and spotted pattern.

 

Similar Species: Red- throated Diver, Black-throated Diver, White-billed Diver, Great Crested Grebe, Cormorant, Shag.

 

Call: Mainly silent over winter, contact call is a loud moaning sound rising slightly

 

Diet: Mostly fish but also feeds on crustaceans, molluscs, annelids, insects and amphibians.

 

Breeding: Age of first breeding: not known. Great Northern Divers do not breed in Ireland. The closest breeding birds are in Iceland and the breeding distribution spreads east through Greenland to North America.

 

Wintering: Great Northern Divers occur along the Irish coastline between September and April and are usually observed as single birds or small groups. They are the most numerous of the divers occurring in Ireland and are particularly abundant off the south, west and northwest coasts over the winter. Great Northern Divers occur along a variety of coastlines, particularly deeper bays and inlets, as well as shallow bays with sandy shores. They can forage up to 10 km offshore and numbers close to shore tend to be highest when winds blow onshore.

 

Where to See: Three sites hold internationally important numbers of Great Northern Divers- Inner Galway Bay (County Galway), The Mullet Peninsula (Co. Mayo), Donegal Bay (Co. Donegal). Four sites hold nationally important numbers - Courtmacsherry Bay (Co. Cork), Wexford Bay (Co. Wexford), Wexford Harbour & Slobs (Co. Wexford), Castlemaine Harbour (Co. Kerry).

 

immer weniger Fotos davon, aber doch ein paar zumindest!

beim 20. Dudi Krainer gewidmeten Basketballturnier.

Das wäre ein doch tolles Bild, falls der Ball auch im Bilde wäre ;)

 

ne mostro sempre meno, ma almeno alcune sì però! Al 20. torneo di basket "Città di Gorizia" dedicato al compianto giocatore Dudi Krainer.

Questa foto non sarebbe stata male se si vedesse anche la palla ;)

 

View On White

 

Dead Men Don't Wear Plaid

 

45127, 45128, 45130, 45131, 45133, 45134, 45136, 45138, 45139, 45141, 45143, 45144, 45145, 45147, 45149, 45219, 45239, 45257, 45259, 45276, 45277, 45279, 45289, 45307, 45309, 45326, 45327, 45329, 45355, 45356, 45357, 45359

Immer noch die Dinkel - Twente

Also die Wettervorhersage war bei drei Anstalten falsch. Es sollte total sonnig sein. Es war überwiegend bewölkt gewesen und ab und zu kam die Sonne. So nach 10 Minuten. Man sollte nur das Nötigste machen lassen, wenn ein Fahrradmonteur besucht wird. Niemals sich etwas gefallen lassen. Man hat sonst nur noch Probleme. Man hat gesehen, dass in Pirna immer mehr Bäume gefällt wurden. An der Kohlbergstraße und Kohlberg. Insgesamt 100 Bäume wurden gefällt. Zufällig bin ich in der Kindergrippe vorbeigefahren, wo ich die kleinen Kinder gesehen habe. Das war am Schlängelbachweg. Das hätten meine sein können. Alle waren blond. Die hörten sich Kindermusik für Sprachlernen an. "Wir können sehen. Wir können laufen..." Dann war ich im Park Kohlbergstraße, am Getränkemarkt. Das dort dieser Park nicht geschlossen wird und die einfach die Wege zur Wiese machen. Als ich von Südwesten zum Kohlberg hinaufgelaufen bin, kamen furchteinflößende Gestalten mit einem Spezialquad an. Es hatte drei Achsen. Man stellt immer mehr totes Holz auf. Problem ist aber, wenn das zu trocken wird, kann es sich entzünden. Ein Rentner kommt hier immer lang gelaufen. Sonst kam noch ein gelangweilter Fahrradfahrer. Dann kommt noch ein Opa als Fahrradfahrer hierher. Sonst gibt es mehr Galloway Rinder als Menschen hier oben. Die Baustelle mit der Brücke ist schnell. Wo ein wunderschönes Idyll war, kommt eine Brücke hin. Der Sinn ist null. Nur der Landrat hat seine Erfolgsgeschichte. Man muss nicht immer gleich weit entfernt arbeiten und Autos fahren. Aber der Zwang durch Staat und Lobby für Öl ist eben da. Mehrere Stellen sind gestaltet, um den Wald in ein Flammenmeer zu verwandeln. Es gab schon Versuche. Entweder direkt die Bäume mit Benzin übergießen und anzünden oder Lagerfeuer an Bäume anzünden. Es hat aber nicht geklappt. Grenzsteine gab es hier. Vermessungspunkte für Brückenservice Anfahrten gab es auch. Es wird ziemlich laut werden. So, dass man hier nicht mehr sich heimisch fühlt, was auch der Plan ist. Der Einfluss der USA und GB. Hoffentlich wird das mal enden. Die sind ohne Geburten hier. Haben keine Hochhäuser und Leerstand, kommen aber mit Autobahnen an. Die Industrieanlagen stehen auf Amateurniveau. Eine billige Halle nach der anderen soll kommen. Der ganze Ausblick wird hier verschandelt, ohne Sinn. Und im Industriegebiet sind die Flächen leer. Die wurden abgerissen, obwohl man die hätte sanieren können. Wäre billiger gewesen und sozialverträglicher. Dann fahre ich zum Bahnhof Pirna und werde wiederholt von einem Araber verfolgt. Er folgt mir in Richtung Bahnhof. Auf der Königsteiner Straße, Siegfried Rädel Straße, patrollieren ständig Araber mit oder ohne Fahrrad. Diese fangen an mich gleich zu filmen, belästigen mich oder provozieren. Die trauen sich nur mit Messer oder anderen Leuten. Dann steige ich in den Zug ein, der genau in diesem Moment ankommt. Dann kommt der Mächtige vorbei. Der Zug ist ziemlich gut gefüllt. Die meisten Leute nutzen den Zug, weil die den für den Alltag brauchen. Also nur für Schule oder Arbeit. Würden nur Normalreisende gezählt werden, wäre der Zug fast leer. Kontrolliert wurde ich nie. Dann steige ich wieder in Dresden HBF am Gleis 19 aus. Dem Bahnsteig, den ich zuletzt gebaut hatte. Gleis 17 und 18 auch. Während des Rekordsommers 2003.

Entonces, el pronóstico del tiempo fue incorrecto en tres instituciones. Debería ser totalmente soleado. Estaba nublado y de vez en cuando salía el sol. Entonces después de 10 minutos. Uno solo debe hacer las necesidades básicas cuando se visita a un instalador de bicicletas. Nunca toleres algo De lo contrario, solo tienes problemas. Se ha visto que cada vez más árboles fueron talados en Pirna. En Kohlbergstraße y Kohlberg. Un total de 100 árboles fueron talados. Por casualidad, conduje más allá de la gripe infantil, donde vi a los niños pequeños. Eso fue en Schlängelbachweg. Eso podría haber sido mío. Todos eran rubios. Escucharon la música de los niños para el aprendizaje de idiomas. "Podemos ver, podemos caminar ..." Luego estuve en el parque Kohlbergstraße, en el mercado de bebidas. Que allí este parque no está cerrado y simplemente hace los caminos hacia el prado. Mientras caminaba del sudoeste al Kohlberg, llegaron figuras aterradoras con un quad especial. Tenía tres hachas. Pones cada vez más madera muerta. El problema es que si se seca demasiado, puede encenderse. Un pensionista viene aquí siempre corre mucho. De lo contrario, había un ciclista aburrido. Luego viene un abuelo como ciclista aquí. De lo contrario, hay más ganado Galloway que personas aquí. El sitio de construcción con el puente es rápido. Donde estaba un hermoso idilio, un puente baja. El significado es cero. Solo el administrador del distrito tiene su historia de éxito. No siempre tienes que trabajar lejos y conducir autos. Pero la coacción del estado y el cabildeo por el petróleo están ahí. Varios lugares están diseñados para convertir el bosque en un mar de llamas. Ha habido intentos. Ya sea directamente moje los árboles con gasolina y enciéndalos o prende fuego a los árboles. No funcionó. Había puntos de referencia aquí. Los puntos de reconocimiento para el servicio de puente también existían. Va a ser bastante ruidoso. Entonces uno ya no se siente como en casa, que es el plan. La influencia de EE. UU. Y GB. Espero que termine esta vez. Ellos están aquí sin nacimientos. No tiene rascacielos ni vacantes, pero llega con autopistas. Las instalaciones industriales están en el nivel amateur. Una sala barata tras otra debería venir. Toda la vista está mimada aquí, sin significado. Y en el área industrial, las áreas están vacías. Fueron demolidos, aunque podrían haber sido renovados. Hubiera sido más barato y más socialmente aceptable. Luego conduzco hasta la estación de Pirna y soy perseguido repetidamente por un árabe. Él me sigue en la dirección de la estación de tren. En Königsteiner Strasse, Siegfried Rädel Street, los árabes patrullan constantemente con o sin bicicleta. Comienzan a filmar, molestar o provocarme. Se atreven solo con cuchillos u otras personas. Luego me subo al tren, que llega exactamente en este momento. Entonces viene el hombre poderoso. El tren está bastante lleno. La mayoría de las personas usa el tren porque lo necesitan para la vida cotidiana. Entonces solo para la escuela o el trabajo. Si solo se contaran los viajeros normales, el tren estaría casi vacío. Nunca fui revisado. Luego baje de nuevo en Dresden HBF en la pista 19. La plataforma que construí por última vez. Pista 17 y 18 también. Durante el registro verano de 2003.

 

So the weather forecast was wrong at three institutions. It should be totally sunny. It was mostly cloudy and from time to time the sun came. So after 10 minutes. One should only do the bare necessities when a bicycle fitter is visited. Never put up with something. Otherwise you only have problems. It has been seen that more and more trees were felled in Pirna. At Kohlbergstraße and Kohlberg. A total of 100 trees were felled. By chance, I drove past the children's flu, where I saw the little children. That was on Schlängelbachweg. That could have been mine. Everyone was blond. They listened to children's music for language learning. "We can see, we can walk ..." Then I was in the park Kohlbergstraße, at the beverage market. That there this park is not closed and simply make the paths to the meadow. As I walked up from the southwest to the Kohlberg, scary figures arrived with a special quad. It had three axes. You put up more and more dead wood. Problem is, if that gets too dry, it can ignite. A pensioner comes here always run long. Otherwise there was a bored cyclist. Then comes a grandpa as a cyclist here. Otherwise there are more Galloway cattle than people up here. The construction site with the bridge is fast. Where a beautiful idyll was, a bridge comes down. The meaning is zero. Only the district administrator has his success story. You do not always have to work far away and drive cars. But the coercion by the state and lobby for oil is there. Several places are designed to turn the forest into a sea of ​​flames. There have been attempts. Either directly douse the trees with gasoline and set alight or set fire to trees. It did not work. There were landmarks here. Survey points for bridge service Approaches also existed. It's going to be pretty loud. So that one no longer feels at home, which is the plan. The influence of the USA and GB. I hope that will end this time. They are here without births. Have no skyscrapers and vacancy, but arrive with highways. The industrial facilities are at the amateur level. A cheap hall after another should come. The whole view is spoiled here, without meaning. And in the industrial area the areas are empty. They were demolished, although they could have been renovated. Would have been cheaper and more socially acceptable. Then I drive to Pirna station and are repeatedly persecuted by an Arab. He follows me in the direction of the train station. On Königsteiner Strasse, Siegfried Rädel Street, Arabs are constantly patrolling with or without a bicycle. They start filming, annoying or provoking me. They dare only with knives or other people. Then I get on the train, which arrives at exactly this moment. Then the powerful man comes by. The train is pretty well filled. Most people use the train because they need it for everyday life. So only for school or work. If only normal travelers were counted, the train would be almost empty. I was never checked. Then I get off again at Dresden HBF on track 19. The platform I had last built. Track 17 and 18 too. During the record summer 2003.

Scarborough Harbour - 14/11/2019

Häuserfassade beim Zytgloggeturm / Zeitglockenturm in der Altstadt von Bern in der Schweiz

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Z y t g l o g g e - T u r m

 

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Der Zytgloggeturm ( Zeitglockenturm / Zytglogge ) bildete das alte westliche Stadttor der Stadt /

Altstadt von Bern im Kanton Bern in der Schweiz

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Erbaut im Jahr 1191 war er bis 1256 das erste Westtor und bildete einst den Abschluss

der ersten Stadterweiterung. Er änderte im Laufe der Jahre sein Aussehen sehr stark,

im Zytgloggeturm sind Modelle aus den verschiedenen Epochen ausgestellt

 

Durch die Entwicklung der Stadt rückte der Turm mit jeder Erweiterung immer mehr ins

Zentrum der Stadt.

 

Für einige Zeit ist der Turm gar als Frauengefängnis genutzt worden => Pfaffendirnen-

gefängnis

 

Nach dem grossen Brand von 14. Mai 1405, der nahezu die gesamte Stadt in Schutt

und Asche legte, wurde er zum „ Zytglogge “ umfunktioniert.

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In seiner Chronik schildert der Chronist Conrad Justinger das Ausmass der Katastrophe :

 

Also verbrann die alt kebie, do die zitglogge inne hanget, darinne verbrunnen siben pfaffen-

dirnen. ... Also verbrunnen bi sechshundert hüsern, gros und klein, und gros guot darinne

und me denne hundert mönschen.

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Z y t g l o g g e

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Die Zytglogge, die Glocke, die seither im neuen Turm die Stunden verkündet, wurde noch

im gleichen Jahr durch Johann Reber aus A.arau gegossen. Sie war es, die dem Turm

den heutigen Namen gab : Zytglogge.

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Ihre Inschrift lautet:

 

+ anno d[omi]ni mccccv mense octobris fusa sum a ma[gi]stro ioh[ann]e d[i]c[t]o reber de

arow sum vas et cer[a] et cunctis [...] gero diei horas.

 

( Im Jahre 1405 im Monat Oktober wurde ich von Meister Johannes genannt Reber aus

A.arau gegossen. Ich bin Gefäss und Wachs (?) ...und allen verkünde ich die Stunden

des Tages ).

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Uhrwerk

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Zur Zeitmessung gehörte natürlich auch ein Uhrwerk. Gleichzeitig mit der Glocke, wurde

also auch eine Uhr mit einem Stundenschlagwerk eingebaut. Über den Erbauer und über

die Ausmasse der Uhr ist leider nichts bekannt.

 

Hingegen wissen wir, dass das noch heute vorhandene Astrolabium bereits damals den

Turm zierte. Wie bei andern Kunstuhren diente es vorwiegend als Repräsentationsobjekt.

Es gehörte zum Ansehen einer Stadt, technische Spitzenleistungen öffentlich zur Schau

zu stellen und damit Bewunderung auszulösen.

 

Nebst vielen astronomischen Indikationen konnte man beiläufig auch noch die Zeit ab-

lesen. Dies war aber schwierig und überhaupt nicht das Ziel. Wichtig war die akustische

Zeitangabe durch die Glocke.

 

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts häuften sich die Reparaturen am bereits über 100

jährigen Uhrwerk. Es wurde immer offensichtlicher, dass das Werk ausgedient hatte.

 

1527 erhielt der damalige Waffenschlosser und Zeitglockenrichter, Kaspar Brunner,

den Auftrag, ein neues Uhrwerk zu bauen. Es stand von Anfang an fest, dass die Uhr

grösser, schöner und kunstvoller sein musste als die alte von 1405.

 

1530 präsentierte Brunner den Bernern eine Monumentaluhr mit kunstreichem Figuren-

spiel und einem Räderwerk von gewaltigem Ausmass, wie es bis jetzt noch nicht ge-

baut wurde. Von Brunner sind keine weiteren Uhrwerke bekannt, dieses scheint sein

einziges zu sein.

 

Die Ausmasse, die Robustheit und die kunstvolle Bauweise ( Räder mit einzeln einge-

setzten Zähnen, massive Wellen, die Gewehrläufen ähneln ) zeugen vom Meister, der

sich im Bau von Waffen und Geschützen auskannte, aber auch in der Lage war, eine

aussergewöhnliche Uhr zu realisieren.

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An der Ostseite des Zytgloggeturms ist ein sehr schönes Glockenspiel angebracht, u.a.

mit Bärenfiguren und, hoch oben im Dach des Turms, der Statue von Hans Thann, einem

Ritter in voller Rüstung.

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Das Figurenspiel / Glockenspiel

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Jede volle Stunde läuft das beliebte und vor allem von Touristen viel beachtete Figurenspiel

ab :

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Ca. 3 Minuten vor dem Stundenschlag kräht der Hahn und eröffnet das Spiel.

 

Kurz darauf kreist der Bärenreigen, er symbolisiert die Stadtwache, die pflichtbewusst ihre

Runden dreht. Dazu schlägt der Narr die Stunde an seine zwei Glöcklein. ( Zu früh, aber

das ist Narrenfreiheit )

 

Nun kräht der Hahn zum zweiten Mal.

 

Sobald die volle Stunde erreicht ist, schlägt die Viertelstundenglocke vier Viertel, mitten

im Spielerker auf seinem Thron dreht Chronos, der Gott der Zeit, die Sanduhr; dann hebt

er das Zepter in seiner linken Hand und gibt den Auftakt zum Stundenschlag.

 

Nun schwingt Hans von Thann, der goldene Glockenschläger, seinen Hammer und führt

die erforderliche Anzahl Schläge aus. Chronos hört aufmerksam zu und zählt die Schläge,

indem er seinen Mund öffnet und schliesst.

 

Der Löwe, Symbol des Stadtgründers, Herzog Berchtold V. von Zähringen, quittiert jeden

Schlag mit einer leichten Kopfdrehung. Zum Schluss schlägt der Hahn ein drittes Mal

und kündet damit den Beginn einer neuen Stunde an.

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Es ist ein wahres Meisterwerk der mittelalterlichen Uhrmacherkunst.

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Astronomische Uhr

 

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Unter dem großen Zifferblatt ist eine astronomische Uhr aus dem 15. Jahrhundert zu be-

wundern.

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Es handelt sich um ein Astrolabium mit südlicher Projektion, wie sie vorwiegend an

Kunstuhren bis in die erste Hälfte des 15. Jahrhundert gebaut wurden.

 

Der Stundenzeiger zeigt mit der goldenen Hand die modernen Stunden und mit dem

Sonnenemblem den Sonnenstand gegenüber dem aufgemalten Planisphärium, wobei

links der Sonnenaufgang im Osten, oben der Sonnenhöchststand im Süden und rechts

der Sonnenuntergang im Westen dargestellt ist.

 

Die Kugel ( mit einer goldenen und einer schwarzen Hälfte ) zeigt die aktuelle Mondphase

an.

 

Auch der aktuelle Mondstand kann aufgrund der relativen Position zum Sonnenzeiger ab-

gelesen werden. Auf der beweglichen exzentrischen Scheibe der Ekliptik zeigt die Sonne

das aktuelle Tierkreiszeichen an.

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Der Turm und das Urwerk können mit einer Führung besichtigt werden.

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Siehe auch :

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bern-altstadt.ch/htm/zytgloggeturm.htm

 

www.zeitglockenturm.ch

 

www.berninfo.com/de/page.cfm/CityToursAusfluege/Stadtfueh...

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( BeschriebZytglogge BeschriebZeitglocke BeschriebZytgloggeturm BeschriebZeitglockenturm AlbumZytgloggeturm AlbumStadtBern Bern Berne Berna Bärn Stadt City Ville kaupunki città シティ

stad ciudad Stadtturm Turm torre tower torni tour tårn wieża torn Mittelalter Geschichte History

Wehrbau Frühgeschichte Burganlage Festung Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa

Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza UNESCO Weltkulturerbe

Unesco World Heritage )

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Unterwegs durch die nächtliche Altstadt von Bern am Sonntag den 19. Dezember 2010

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Hurni101219 KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 251219

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Bokeh geht immer!

 

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immer ein toller Moment, neue Schuhe...

 

always a wonderful moment, new shoes...

Rolf Eden und Victoria Sturm in einer Szene aus Immer Vollmond

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