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Giovanni Falcone ,* 18. Mai 1939 in Palermo; † 23. Mai 1992 in Capaci bei Palermo, war ein italienischer Staatsanwalt, der besonders durch seinen Kampf gegen die Mafia bekannt wurde. Er gilt als Symbolfigur des Kampfes gegen die organisierte Kriminalität auf Sizilien. Er fiel 1992 einem Attentat zum Opfer.
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Er is gestart met het plaatsen van bovenleidingspalen in het station van Geel. Op allerheiligen kwam loc 6236 in de vroege uurtjes toe met de betonneringstrein van Colas Rail. Tijdens de nacht werden enkele palen geplaatst. Het plaatsen van bovenleidingspalen in Geel station kan enkel tijdens de nacht. Kort na het maken van deze foto werden de perronlichten gedoofd. De laatste reizigerstrein was immers net vertrokken.
Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als "Zentrum für Kunst und öffentlichen Raum" eröffnet. Dabei zeigen wechselnde Ausstellungen internationale zeitgenössische Künstler im Dialog mit Kunstwerken aus der ehemaligen DDR.
Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On September 9, 2016, the restored palace was reopened as "Centre for Art and Public Space". Changing expositions will combine works of international contemporary artists with others created in the former GDR (East Germany).
Also die Wettervorhersage war bei drei Anstalten falsch. Es sollte total sonnig sein. Es war überwiegend bewölkt gewesen und ab und zu kam die Sonne. So nach 10 Minuten. Man sollte nur das Nötigste machen lassen, wenn ein Fahrradmonteur besucht wird. Niemals sich etwas gefallen lassen. Man hat sonst nur noch Probleme. Man hat gesehen, dass in Pirna immer mehr Bäume gefällt wurden. An der Kohlbergstraße und Kohlberg. Insgesamt 100 Bäume wurden gefällt. Zufällig bin ich in der Kindergrippe vorbeigefahren, wo ich die kleinen Kinder gesehen habe. Das war am Schlängelbachweg. Das hätten meine sein können. Alle waren blond. Die hörten sich Kindermusik für Sprachlernen an. "Wir können sehen. Wir können laufen..." Dann war ich im Park Kohlbergstraße, am Getränkemarkt. Das dort dieser Park nicht geschlossen wird und die einfach die Wege zur Wiese machen. Als ich von Südwesten zum Kohlberg hinaufgelaufen bin, kamen furchteinflößende Gestalten mit einem Spezialquad an. Es hatte drei Achsen. Man stellt immer mehr totes Holz auf. Problem ist aber, wenn das zu trocken wird, kann es sich entzünden. Ein Rentner kommt hier immer lang gelaufen. Sonst kam noch ein gelangweilter Fahrradfahrer. Dann kommt noch ein Opa als Fahrradfahrer hierher. Sonst gibt es mehr Galloway Rinder als Menschen hier oben. Die Baustelle mit der Brücke ist schnell. Wo ein wunderschönes Idyll war, kommt eine Brücke hin. Der Sinn ist null. Nur der Landrat hat seine Erfolgsgeschichte. Man muss nicht immer gleich weit entfernt arbeiten und Autos fahren. Aber der Zwang durch Staat und Lobby für Öl ist eben da. Mehrere Stellen sind gestaltet, um den Wald in ein Flammenmeer zu verwandeln. Es gab schon Versuche. Entweder direkt die Bäume mit Benzin übergießen und anzünden oder Lagerfeuer an Bäume anzünden. Es hat aber nicht geklappt. Grenzsteine gab es hier. Vermessungspunkte für Brückenservice Anfahrten gab es auch. Es wird ziemlich laut werden. So, dass man hier nicht mehr sich heimisch fühlt, was auch der Plan ist. Der Einfluss der USA und GB. Hoffentlich wird das mal enden. Die sind ohne Geburten hier. Haben keine Hochhäuser und Leerstand, kommen aber mit Autobahnen an. Die Industrieanlagen stehen auf Amateurniveau. Eine billige Halle nach der anderen soll kommen. Der ganze Ausblick wird hier verschandelt, ohne Sinn. Und im Industriegebiet sind die Flächen leer. Die wurden abgerissen, obwohl man die hätte sanieren können. Wäre billiger gewesen und sozialverträglicher. Dann fahre ich zum Bahnhof Pirna und werde wiederholt von einem Araber verfolgt. Er folgt mir in Richtung Bahnhof. Auf der Königsteiner Straße, Siegfried Rädel Straße, patrollieren ständig Araber mit oder ohne Fahrrad. Diese fangen an mich gleich zu filmen, belästigen mich oder provozieren. Die trauen sich nur mit Messer oder anderen Leuten. Dann steige ich in den Zug ein, der genau in diesem Moment ankommt. Dann kommt der Mächtige vorbei. Der Zug ist ziemlich gut gefüllt. Die meisten Leute nutzen den Zug, weil die den für den Alltag brauchen. Also nur für Schule oder Arbeit. Würden nur Normalreisende gezählt werden, wäre der Zug fast leer. Kontrolliert wurde ich nie. Dann steige ich wieder in Dresden HBF am Gleis 19 aus. Dem Bahnsteig, den ich zuletzt gebaut hatte. Gleis 17 und 18 auch. Während des Rekordsommers 2003.
Entonces, el pronóstico del tiempo fue incorrecto en tres instituciones. Debería ser totalmente soleado. Estaba nublado y de vez en cuando salía el sol. Entonces después de 10 minutos. Uno solo debe hacer las necesidades básicas cuando se visita a un instalador de bicicletas. Nunca toleres algo De lo contrario, solo tienes problemas. Se ha visto que cada vez más árboles fueron talados en Pirna. En Kohlbergstraße y Kohlberg. Un total de 100 árboles fueron talados. Por casualidad, conduje más allá de la gripe infantil, donde vi a los niños pequeños. Eso fue en Schlängelbachweg. Eso podría haber sido mío. Todos eran rubios. Escucharon la música de los niños para el aprendizaje de idiomas. "Podemos ver, podemos caminar ..." Luego estuve en el parque Kohlbergstraße, en el mercado de bebidas. Que allí este parque no está cerrado y simplemente hace los caminos hacia el prado. Mientras caminaba del sudoeste al Kohlberg, llegaron figuras aterradoras con un quad especial. Tenía tres hachas. Pones cada vez más madera muerta. El problema es que si se seca demasiado, puede encenderse. Un pensionista viene aquí siempre corre mucho. De lo contrario, había un ciclista aburrido. Luego viene un abuelo como ciclista aquí. De lo contrario, hay más ganado Galloway que personas aquí. El sitio de construcción con el puente es rápido. Donde estaba un hermoso idilio, un puente baja. El significado es cero. Solo el administrador del distrito tiene su historia de éxito. No siempre tienes que trabajar lejos y conducir autos. Pero la coacción del estado y el cabildeo por el petróleo están ahí. Varios lugares están diseñados para convertir el bosque en un mar de llamas. Ha habido intentos. Ya sea directamente moje los árboles con gasolina y enciéndalos o prende fuego a los árboles. No funcionó. Había puntos de referencia aquí. Los puntos de reconocimiento para el servicio de puente también existían. Va a ser bastante ruidoso. Entonces uno ya no se siente como en casa, que es el plan. La influencia de EE. UU. Y GB. Espero que termine esta vez. Ellos están aquí sin nacimientos. No tiene rascacielos ni vacantes, pero llega con autopistas. Las instalaciones industriales están en el nivel amateur. Una sala barata tras otra debería venir. Toda la vista está mimada aquí, sin significado. Y en el área industrial, las áreas están vacías. Fueron demolidos, aunque podrían haber sido renovados. Hubiera sido más barato y más socialmente aceptable. Luego conduzco hasta la estación de Pirna y soy perseguido repetidamente por un árabe. Él me sigue en la dirección de la estación de tren. En Königsteiner Strasse, Siegfried Rädel Street, los árabes patrullan constantemente con o sin bicicleta. Comienzan a filmar, molestar o provocarme. Se atreven solo con cuchillos u otras personas. Luego me subo al tren, que llega exactamente en este momento. Entonces viene el hombre poderoso. El tren está bastante lleno. La mayoría de las personas usa el tren porque lo necesitan para la vida cotidiana. Entonces solo para la escuela o el trabajo. Si solo se contaran los viajeros normales, el tren estaría casi vacío. Nunca fui revisado. Luego baje de nuevo en Dresden HBF en la pista 19. La plataforma que construí por última vez. Pista 17 y 18 también. Durante el registro verano de 2003.
So the weather forecast was wrong at three institutions. It should be totally sunny. It was mostly cloudy and from time to time the sun came. So after 10 minutes. One should only do the bare necessities when a bicycle fitter is visited. Never put up with something. Otherwise you only have problems. It has been seen that more and more trees were felled in Pirna. At Kohlbergstraße and Kohlberg. A total of 100 trees were felled. By chance, I drove past the children's flu, where I saw the little children. That was on Schlängelbachweg. That could have been mine. Everyone was blond. They listened to children's music for language learning. "We can see, we can walk ..." Then I was in the park Kohlbergstraße, at the beverage market. That there this park is not closed and simply make the paths to the meadow. As I walked up from the southwest to the Kohlberg, scary figures arrived with a special quad. It had three axes. You put up more and more dead wood. Problem is, if that gets too dry, it can ignite. A pensioner comes here always run long. Otherwise there was a bored cyclist. Then comes a grandpa as a cyclist here. Otherwise there are more Galloway cattle than people up here. The construction site with the bridge is fast. Where a beautiful idyll was, a bridge comes down. The meaning is zero. Only the district administrator has his success story. You do not always have to work far away and drive cars. But the coercion by the state and lobby for oil is there. Several places are designed to turn the forest into a sea of flames. There have been attempts. Either directly douse the trees with gasoline and set alight or set fire to trees. It did not work. There were landmarks here. Survey points for bridge service Approaches also existed. It's going to be pretty loud. So that one no longer feels at home, which is the plan. The influence of the USA and GB. I hope that will end this time. They are here without births. Have no skyscrapers and vacancy, but arrive with highways. The industrial facilities are at the amateur level. A cheap hall after another should come. The whole view is spoiled here, without meaning. And in the industrial area the areas are empty. They were demolished, although they could have been renovated. Would have been cheaper and more socially acceptable. Then I drive to Pirna station and are repeatedly persecuted by an Arab. He follows me in the direction of the train station. On Königsteiner Strasse, Siegfried Rädel Street, Arabs are constantly patrolling with or without a bicycle. They start filming, annoying or provoking me. They dare only with knives or other people. Then I get on the train, which arrives at exactly this moment. Then the powerful man comes by. The train is pretty well filled. Most people use the train because they need it for everyday life. So only for school or work. If only normal travelers were counted, the train would be almost empty. I was never checked. Then I get off again at Dresden HBF on track 19. The platform I had last built. Track 17 and 18 too. During the record summer 2003.
Tomo el tren a Pirna. Con bicicleta también. El boleto está aquí en Pirna también válido para autobuses o ferries. Inmediatamente me subo al autobús para Pirna-Sunstone y él se va. El conductor del autobús no parece arrogante, sino enojado. Es gordo y tiene pérdida de cabello, cabello negro y ojos. Él siempre comienza a toda velocidad. Conduce hasta la rotonda y gira 90 grados a 20 o 30 km / h. Casi caes en el vaso. Se siente como un maestro. Luego llego a la terminal de Sonnenstein. Luego se dirige a mí y dice que está aquí, a donde quiero ir. Como he dicho, conduce por aquí. Debería haber dicho que esto es un obstáculo y que no puede continuar aquí. Terminé con la piedra solar después de un tiempo. Los pensionistas me han estado esperando en ciertos puntos: Boleslawiecer Straße, Struppener Straße, Reutlinger Straße. Eran como nazis. Me miró como si fuera un criminal. Uno de ellos resultó estúpido por mi bandera argentina, el de Struppener Strasse parecía loco y su vecino incluso se detuvo para hurgarse la nariz. Masivamente fueron perseguidos en la carretera de Longuyoner o incluso informados por teléfono. También había un informador con un perro inglés y se quedó a mi lado para observarme. Spitzeln está aquí de forma gratuita. Extraño es que los parques en la piedra del sol no tienen nombres. Un árabe ha sido dirigido por la milicia de Pirna a través de un teléfono inteligente. Eso fue en la calle de la juventud. En la escuela primaria, Sonnenstein fue nuevamente una educación de tránsito para niños. Había dos policías. Se trata de pensar que el estado solo quiere hacer el bien. Así que si no funciona, entonces lo tienes tú mismo. Luego conocí a las abuelas y les hablé brevemente. Voy a bajar de nuevo porque he terminado. Esta vez va directo a Pirna-Neundorf. Comienzo en el Gimnasio Protestante. El conductor del autobús me grita hostil: "¿Qué tal si se muestra el boleto?" Voy a él y le digo: ¿Tienes un director o algo así? Él: "¡No los hemos tenido en mucho tiempo!". Así que han abolido sus fichas para que más personas estén desempleadas y no tengan familias. Inmoral. La sala de juntas es probablemente corrupta. El dinero es suficiente está allí. Entonces estoy en Neundorf. Aquí hay algunos amigos de élite que han sintonizado automóviles y conducen por allí. Todos se ven bonitos también. Está limpio, pero un edificio prefabricado necesita una nueva capa de pintura. Las ventanas parecen quemadas. La escuela aquí es más grande de lo que pensabas. Llegan furgonetas que miran. Yo conduzco de regreso En el castillo de Rottwerndorf, los propietarios vienen a verme. Una mujer muy hermosa. Ellos llevan un piso alrededor. Ellos reconstruyen el castillo solo. Olvidé un camino. La calle Brahms. El "barrio de los músicos" / asentamiento Rottwerndorf ahora está fotografiado. Por extraño que parezca, las personas reaccionan a mí de una manera diferente que antes. Ahora son más abiertos o sonrientes. Es muy rápido aquí. En Mühlenstraße, un anciano conduce el ciclomotor y me mira con enojo. Él sale del restaurante y se parece al dueño. Luego conduzco a Waschhausstraße, donde un Nazi me insulta como un maricón. También se me acerca por la pequeña bandera argentina. Su jardín está totalmente descuidado y es una pena para la reputación de la ciudad. Ese fue un barrio elitista aquí. Con demasiada frecuencia se han encontrado nazis bien alimentados aquí. Su madre rubia y gorda lo besa por abuso verbal en mi contra. Tiene ojos negros, pelo alto y negro. Me quedo allí y pienso ahora. Los minutos pasan. Una mujer pelirroja viene en bicicleta. Como si ella hubiera conducido aquí por mí. Ella me mira sin comprender. Conduzco desde Max Schwarze Straße ahora en Erich Sagittarius Pirna. Allí me sigue durante unos minutos una furgoneta en blanco y negro. Se ve poco atractivo e inmoral. Su coche tiene máscaras y esposas de Jason. Otro espía está de vuelta en la práctica, donde siempre observaba desde el balcón y toda la Kohlbergstraße tiene a la vista y siempre me registra directamente. Aquí estoy hecho. Luego me dirijo a la estación de Pirna. Compro un café allí y me pregunto por qué es tan barato. Cuando lo bebo, me doy cuenta de que sabe a agua. El café en la Dippoldiswalder Straße, al lado de la LIDL no está mal. La mujer es muy agradable allí.
I take the train to Pirna. With bike too. The ticket is here in Pirna also valid for buses or ferries. I immediately get on the bus for Pirna-Sunstone and he leaves. The bus driver does not look arrogant, but angry. He is fat and has hair loss, black hair and eyes. He always starts at full throttle. He drives into the roundabout and 90 degrees turns at 20 or 30 km / h. You almost fall into the glass. He feels like a master person. Then I arrive at the terminus Sonnenstein. Then he addresses me and says that it's over here, where I want to go. Like I said, drive around here. He should have said that this is a roadblock and you can not continue here. I was done with the sunstone after some time. Pensioners have been waiting for me at certain points: Boleslawiecer Straße, Struppener Straße, Reutlinger Straße. They were like Nazis. Looked at me as if I was a criminal. One of them proved stupid because of my Argentina flag, the one from Struppener Strasse looked like crazy and his neighbor even stopped to pick his nose. Massively they were pursued on the Longuyoner road or even reported by telephone. Also an informer with an english dog was there and stayed extra beside me to watch me. Spitzeln is here for free. Strange is that the parks on the sunstone have no names. An Arab has been led by the Pirna militia via smartphone. That was on the street of youth. In the primary school Sonnenstein was again a traffic education for children. There were two policemen. It is about thinking that the state wants to do only good. So if it does not work, then you have it yourself. Then I met grandmas and talked to them briefly. I'm going down again because I'm done. This time it goes straight to Pirna-Neundorf. I start at the Protestant Gymnasium. The bus driver shouts unfriendly to me: "How about ticket showing !?" I go to him and say: You have a conductor or something? He: "We have not had them for a long time!". So they have abolished their checkers so that more people are unemployed and have no families. Immoral. The boardroom is probably corrupt. Money is enough is there. Then I'm in Neundorf. Here are some elite friends who have tuned cars and drive around there. They all look pretty too. It's clean, but a prefab building needs a new coat of paint. The windows look like burned out. The school here is bigger than you thought. There arrive vans that take one's view. I drive back. At the castle Rottwerndorf the owners come to me. A very pretty woman. They carry a floor around. They rebuild the castle alone. I forgot a road. The Brahms Street. The "musicians quarter" / settlement Rottwerndorf is now photographed. Strangely enough, people react to me in a different way than before. They are now more open-minded or smiling. It is very fast here. On Mühlenstraße an old man drives off on the moped and looks at me angrily. He comes out of the restaurant and looks like the owner. Then I drive to Waschhausstraße, where a Nazi insults me as a fagot. He also approaches me because of the small Argentina flag. His garden is totally neglected and is a shame for the reputation of the city. That was an elitist quarter here. Too often you have run well-nourished Nazis here. His fat blonde mother kisses him for verbal abuse against me. He has black eyes, tall, black hair. I stand there and think now. The minutes pass. A red-haired woman comes on a bicycle. As if she had just driven here for me. She looks at me blankly. I drive from the Max Schwarze Straße now on the Erich Sagittarius Pirna. There I am followed for a few minutes by a black and white van. He looks unattractive and immoral. His car has Jason masks and handcuffs. Another spy is back at the practice, where he always observed from the balcony and the entire Kohlbergstraße has in view and always logs me straight. Here I am done. Then I make myself to the station Pirna. I buy a coffee there and wonder why it's so cheap. When I drink it, I realize that it tastes of water. The coffee on the Dippoldiswalder Straße, next to the LIDL is not bad. The woman is very nice there.
Ich fahre mit dem Zug nach Pirna. Mit Fahrrad dazu. Die Fahrkarte ist hier in Pirna auch gültig für die Busse oder Fähren. Ich steige sofort in den Bus für Pirna-Sonnenstein ein und er fährt los. Der Busfahrer schaut nicht arrogant, sondern böse. Er ist dick und hat Haarausfall, schwarze Haare und Augen. Er fährt immer mit Vollgas los. Er fährt in den Kreisverkehr und 90 Grad Kurven mit 20 oder 30 km/h. Man fällt fast in die Scheiben. Er fühlt sich als Master-Mensch. Dann komme ich an der Endstation Sonnenstein an. Da redet er mich an und sagt, dass es hier zuende sei, wo ich denn hinwill. Als hätte ich gesagt, fahr mich mal hier herum. Er hätte sagen müssen, dass hier eine Straßensperre ist und man hier nicht mehr weiter kann. Ich war mit dem Sonnenstein nach einiger Zeit fertig. An bestimmten Punkten haben Rentner auf mich gewartet: Boleslawiecer Straße, Struppener Straße, Reutlinger Straße. Die waren wie Nazis. Haben mich angesehen, als wenn ich kriminell sei. Einer belegte mich wegen meiner Argentinienfahne dumm, der von der Struppener Straße schaute wie verrückt und sein Nachbar blieb sogar stehen, um die Nase zu mir zu pflücken. Massiv wurde man an der Longuyoner Straße verfolgt oder gar mit dem Telefon gemeldet. Auch ein Spitzel mit einem englischen Hund war dort und blieb extra neben mir stehen, um mich zu beobachten. Spitzeln ist hier für umsonst zu haben. Seltsam ist, dass die Parkanlagen auf dem Sonnenstein keine Namen haben. Ein Araber ist unter Anleitung von der Pirna-Miliz per smartphone geleitet worden. Das war auf der Straße der Jugend. In der Grundschule Sonnenstein war wieder ein Verkehrslehrgang für Kinder. Da waren zwei Polizisten. Es geht hierbei darum, dass man denken soll, dass der Staat einen nur Gutes tun will. Also wenn es nicht klappt, dann man selber daran schul sei. Dann traf ich Omas und habe mit denen kurz geredet. Ich fahre wieder runter, weil ich fertig bin. Diesmal geht es gleich nach Pirna-Neundorf. Ich steige am Evangelischen Gymnasium ein. Der Busfahrer schreit mich unfreundlich an: "Wie wäre es einmal mit Fahrkarte-Vorzeigen!?" Ich gehe zu ihm hin und sage: Sie haben doch Schaffner oder so? Er: "Die haben wir schon lange nicht mehr!". Also die haben ihre Kontrolleure abgeschafft, damit mehr Leute arbeitslos sind und keine Familien haben. Unmoralisch. Wahrscheinlich ist die Chefetage korrupt. Geld ist genug ist da. Dann bin ich in Neundorf. Da kommen nun ein paar elitäre Freunde an, die getunte Autos haben und dort herum fahren. Die sehen auch alle schön aus. Es ist sauber, aber der eine Plattenbau braucht einen neuen Anstrich. Die Fenster sehen aus wie ausgebrannt. Die Schule hier ist größer als man gedacht hat. Da kommen Transporter an, die einen die Sicht nehmen. Ich fahre zurück. Am Schloss Rottwerndorf kommen mir die Besitzer an. Eine sehr schöne Frau. Sie tragen einen Fußboden herum. Sie bauen das Schloss alleine wieder auf. Eine Straße habe ich vergessen. Die Brahms Straße. Das "Musikerviertel" / Siedlung Rottwerndorf wird nun abfotografiert. Seltsam ist, dass die Leute ganz anders auf mich reagieren als vorher. Sie sind nun aufgeschlossener oder lächeln. Es geht hier sehr schnell. An der Mühlenstraße kommt ein alter Mann auf dem Moped losgefahren und schaut mich böse an. Er kommt aus dem Restaurant und sieht aus wie der Besitzer. Dann fahre ich zur Waschhausstraße, wo ein Nazi mich als schwuchtel beschimpft. Er geht mich auch an, wegen der kleinen Argentinienfahne. Sein Garten ist total verwahrlost und ist eine Schande für das Ansehen der Stadt. Das war mal hier ein elitäres Viertel. Zu oft hat man hier gut genährte Nazis laufen. Seine dicke, blonde Mutter küsst ihn dafür, dass er verbale Gewalt gegen mich ausführt. Er hat schwarze Augen, groß, schwarze Haare. Ich stehe da und denke nun nach. Es vergehen die Minuten. Eine rothaarige Frau kommt mit dem Fahrrad angefahren. Als wenn sie nur wegen mir hier hergefahren sei. Sie schaut mich leer an. Ich fahre von der Max Schwarze Straße nun auf den Erich-Schütze-Weg Pirna. Dort verfolgt mich einer Minutenlang mit einem schwarz-weißen Transporter. Er sieht unattraktiv und unsittlich aus. Sein Auto hat Jason-Masken und Handschellen. Ein anderer Spitzel steht wieder an der Praxis, wo er auch vom Balkon immer observiert und die gesamte Kohlbergstraße im Blick hat und mich immer gleich meldet. Hier bin ich fertig. Dann mache ich mich zum Bahnhof Pirna. Ich kaufe mir einen Kaffee dort und wundere mich, warum der so billig ist. Als ich ihn trinke, merke ich, dass er nach Wasser schmeckt. Der Kaffee an der Dippoldiswalder Straße, neben dem LIDL ist nicht schlecht. Die Frau dort ist sehr lieb.
Pieter Aertsen (1508/09 - 1575), active in Antwerp and Amsterdam Vanitas Still Life, 1552
Aertsen developed from the mid-16th century with kitchen items and market images new types of painting. In doing so he integrated in the most cases Christian scenes - here: Christ in the House of Martha and Mary - which always conspicuously reduced are happening in the background of the picture. The in the foreground gathered objects of daily life - bread, various pots and jugs, as the main subject the haunch of venison, a bouquet, carefully folded documents and the moneybag with it form a vanitas still life.
Pieter Aertsen (1508/09 - 1575), tätig in Antwerpen und Amsterdam Vanitas-Stilleben, 1552
Aertsen entwickelte ab der Mitte des 16. Jahrhunderts mit Küchenstücken und Marktbildern neue Bildtypen. Dabei integrierte er in den meisten Fällen christliche Szenen - hier: Christus bei Maria und Martha -, die sich immer auffällig verkleinert im Hintergrund des Bildes abspielen. Die im Vordergrund versammelten Gegenstände des täglichen Lebens - Brot, verschiedene Kannen und Krüge, als Hauptmotiv die Rehkeule, ein Blumenstrauß, sorgfältig gefaltete Dokumente und der Geldbeutel bilden dabei ein Vanitasstillleben.
Austria Kunsthistorisches Museum
Federal Museum
Logo KHM
Regulatory authority (ies)/organs to the Federal Ministry for Education, Science and Culture
Founded 17 October 1891
Headquartered Castle Ring (Burgring), Vienna 1, Austria
Management Sabine Haag
www.khm.at website
Main building of the Kunsthistorisches Museum at Maria-Theresa-Square
The Kunsthistorisches Museum (KHM abbreviated) is an art museum in Vienna. It is one of the largest and most important museums in the world. It was opened in 1891 and 2012 visited of 1.351.940 million people.
The museum
The Kunsthistorisches Museum is with its opposite sister building, the Natural History Museum (Naturhistorisches Museum), the most important historicist large buildings of the Ringstrasse time. Together they stand around the Maria Theresa square, on which also the Maria Theresa monument stands. This course spans the former glacis between today's ring road and 2-line, and is forming a historical landmark that also belongs to World Heritage Site Historic Centre of Vienna.
History
Archduke Leopold Wilhelm in his Gallery
The Museum came from the collections of the Habsburgs, especially from the portrait and armor collections of Ferdinand of Tyrol, the collection of Emperor Rudolf II (most of which, however scattered) and the art collection of Archduke Leopold Wilhelm into existence. Already In 1833 asked Joseph Arneth, curator (and later director) of the Imperial Coins and Antiquities Cabinet, bringing together all the imperial collections in a single building.
Architectural History
The contract to build the museum in the city had been given in 1858 by Emperor Franz Joseph. Subsequently, many designs were submitted for the ring road zone. Plans by August Sicard von Sicardsburg and Eduard van der Null planned to build two museum buildings in the immediate aftermath of the Imperial Palace on the left and right of the Heroes' Square (Heldenplatz). The architect Ludwig Förster planned museum buildings between the Schwarzenberg Square and the City Park, Martin Ritter von Kink favored buildings at the corner Währinger street/Scots ring (Schottenring), Peter Joseph, the area Bellariastraße, Moritz von Loehr the south side of the Opera ring, and Ludwig Zettl the southeast side of the Grain market (Getreidemarkt).
From 1867, a competition was announced for the museums, and thereby set their current position - at the request of the Emperor, the museum should not be too close to the Imperial Palace, but arise beyond the ring road. The architect Carl von Hasenauer participated in this competition and was able the at that time in Zürich operating Gottfried Semper to encourage to work together. The two museum buildings should be built here in the sense of the style of the Italian Renaissance. The plans got the benevolence of the imperial family. In April 1869, there was an audience of Joseph Semper with the Emperor Franz Joseph and an oral contract was concluded, in July 1870 was issued the written order to Semper and Hasenauer.
Crucial for the success of Semper and Hasenauer against the projects of other architects were among others Semper's vision of a large building complex called "Imperial Forum", in which the museums would have been a part of. Not least by the death of Semper in 1879 came the Imperial Forum not as planned for execution, the two museums were built, however.
Construction of the two museums began without ceremony on 27 November 1871 instead. Semper subsequently moved to Vienna. From the beginning on, there were considerable personal differences between him and Hasenauer, who finally in 1877 took over sole construction management. 1874, the scaffolds were placed up to the attic and the first floor completed, in 1878, the first windows installed, in 1879, the Attica and the balustrade finished, and from 1880 to 1881 the dome and the Tabernacle built. The dome is topped with a bronze statue of Pallas Athena by Johannes Benk.
The lighting and air conditioning concept with double glazing of the ceilings made the renunciation of artificial light (especially at that time, as gas light) possible, but this resulted due to seasonal variations depending on daylight to different opening times.
Dome hall
Entrance (by clicking on the link at the end of the side you can see all the pictures here indicated!)
Grand staircase
Hall
Empire
The Kunsthistorisches Museum was on 17 October 1891 officially opened by Emperor Franz Joseph I. Since 22 October 1891, the museum is accessible to the public. Two years earlier, on 3 November 1889, the collection of arms, Arms and Armour today, had their doors open. On 1 January 1890 the library service resumed its operations. The merger and listing of other collections of the Highest Imperial Family from the Upper and Lower Belvedere, the Hofburg Palace and Ambras in Tyrol needs another two years.
1891, the Court museum was organized in seven collections with three directorates:
Directorate of coins, medals and antiquities collection
The Egyptian Collection
The Antique Collection
The coins and medals collection
Management of the collection of weapons, art and industrial objects
Weapons collection
Collection of industrial art objects
Directorate of Art Gallery and Restaurieranstalt (Restoration Office)
Collection of watercolors, drawings, sketches, etc.
Restoration Office
Library
Very soon the room the Court Museum (Hofmuseum) for the imperial collections was offering became too narrow. To provide temporary help, an exhibition of ancient artifacts from Ephesus in the Theseus Temple was designed. However, additional space had to be rented in the Lower Belvedere.
1914, after the assassination of Franz Ferdinand, heir to the throne, his "Estensische Sammlung (Collection)" passed to the administration of the Court Museum. This collection, which emerged from the art collection of the house of d'Este and world travel collection of Franz Ferdinand, was placed in the New Imperial Palace since 1908. For these stocks, the present collection of old musical instruments and the Museum of Ethnology emerged.
The First World War went by, apart from the oppressive economic situation without loss. The Court museum remained during the five years of war regularly open to the public.
Until 1919 the K.K. Art Historical Court Museum was under the authority of the Oberstkämmereramt (head chamberlain office) and belonged to the House of Habsburg-Lorraine. The officials and employees were part of the royal household.
First Republic
The transition from monarchy to republic, in the museum took place in complete tranquility. On 19 November 1918 the two imperial museums on Maria Theresa Square were placed under the state protection of the young Republic of German Austria. Threatening to the stocks of the museum were the claims raised in the following weeks and months of the "successor states" of the monarchy as well as Italy and Belgium on Austrian art collection. In fact, it came on 12th February 1919 to the violent removal of 62 paintings by armed Italian units. This "art theft" left a long time trauma among curators and art historians.
It was not until the Treaty of Saint-Germain on 10 September 1919, providing in Article 195 and 196 the settlement of rights in the cultural field by negotiations. The claims of Belgium, Czechoslovakia, and Italy again could mostly being averted in this way. Only Hungary, which presented the greatest demands by far, was met by more than ten years of negotiation in 147 cases.
On 3 April 1919 was the expropriation of the House of Habsburg-Lorraine by law and the acquisition of its property, including the "Collections of the Imperial House", by the Republic. On 18 June 1920 the then provisional administration of the former imperial museums and collections of Este and the secular and clergy treasury passed to the State Office of Internal Affairs and Education, since 10 November 1920, the Federal Ministry of the Interior and Education. A few days later it was renamed the Art History Court Museum in the "Kunsthistorisches Museum, Vienna State", 1921 "Kunsthistorisches Museum" . Of 1st January 1921 the employees of the museum staff passed to the state of the Republic.
Through the acquisition of the former imperial collections owned by the state, the museum found itself in a complete new situation. In order to meet the changed circumstances in the museum area, designed Hans Tietze in 1919 the "Vienna Museum program". It provided a close cooperation between the individual museums to focus at different houses on main collections. So dominated exchange, sales and equalizing the acquisition policy in the interwar period. Thus resulting until today still valid collection trends. Also pointing the way was the relocation of the weapons collection from 1934 in its present premises in the New Castle, where since 1916 the collection of ancient musical instruments was placed.
With the change of the imperial collections in the ownership of the Republic the reorganization of the internal organization went hand in hand, too. Thus the museum was divided in 1919 into the
Egyptian and Near Eastern Collection (with the Oriental coins)
Collection of Classical Antiquities
Collection of Ancient Coins
Collection of modern Coins and Medals
Weapons collection
Collection of Sculptures and Crafts with the Collection of Ancient Musical Instruments
Picture gallery
The Museum 1938-1945
Count Philipp Ludwig Wenzel Sinzendorf according to Rigaud. Clarisse 1948 by Baroness de Rothschildt "dedicated" to the memory of Baron Alphonse de Rothschildt; restituted to the Rothschilds in 1999, and in 1999 donated by Bettina Looram Rothschild, the last Austrian heiress.
With the "Anschluss" of Austria to the German Reich all Jewish art collections such as the Rothschilds were forcibly "Aryanised". Collections were either "paid" or simply distributed by the Gestapo at the museums. This resulted in a significant increase in stocks. But the KHM was not the only museum that benefited from the linearization. Systematically looted Jewish property was sold to museums, collections or in pawnshops throughout the German Reich.
After the war, the museum struggled to reimburse the "Aryanised" art to the owners or their heirs. They forced the Rothschild family to leave the most important part of their own collection to the museum and called this "dedications", or "donations". As a reason, was the export law stated, which does not allow owners to bring certain works of art out of the country. Similar methods were used with other former owners. Only on the basis of international diplomatic and media pressure, to a large extent from the United States, the Austrian government decided to make a change in the law (Art Restitution Act of 1998, the so-called Lex Rothschild). The art objects were the Rothschild family refunded only in the 1990s.
The Kunsthistorisches Museum operates on the basis of the federal law on the restitution of art objects from the 4th December 1998 (Federal Law Gazette I, 181 /1998) extensive provenance research. Even before this decree was carried out in-house provenance research at the initiative of the then archive director Herbert Haupt. To this end was submitted in 1998 by him in collaboration with Lydia Grobl a comprehensive presentation of the facts about the changes in the inventory levels of the Kunsthistorisches Museum during the Nazi era and in the years leading up to the State Treaty of 1955, an important basis for further research provenance.
The two historians Susanne Hehenberger and Monika Löscher are since 1st April 2009 as provenance researchers at the Kunsthistorisches Museum on behalf of the Commission for Provenance Research operating and they deal with the investigation period from 1933 to the recent past.
The museum today
Today the museum is as a federal museum, with 1st January 1999 released to the full legal capacity - it was thus the first of the state museums of Austria, implementing the far-reaching self-financing. It is by far the most visited museum in Austria with 1.3 million visitors (2007).
The Kunsthistorisches Museum is under the name Kunsthistorisches Museum and Museum of Ethnology and the Austrian Theatre Museum with company number 182081t since 11 June 1999 as a research institution under public law of the Federal virtue of the Federal Museums Act, Federal Law Gazette I/115/1998 and the Museum of Procedure of the Kunsthistorisches Museum and Museum of Ethnology and the Austrian Theatre Museum, 3 January 2001, BGBl II 2/ 2001, in force since 1 January 2001, registered.
In fiscal 2008, the turnover was 37.185 million EUR and total assets amounted to EUR 22.204 million. In 2008 an average of 410 workers were employed.
Management
1919-1923: Gustav Glück as the first chairman of the College of science officials
1924-1933: Hermann Julius Hermann 1924-1925 as the first chairman of the College of the scientific officers in 1925 as first director
1933: Arpad Weixlgärtner first director
1934-1938: Alfred Stix first director
1938-1945: Fritz Dworschak 1938 as acting head, from 1938 as a chief, in 1941 as first director
1945-1949: August von Loehr 1945-1948 as executive director of the State Art Collections, in 1949 as general director of the historical collections of the Federation
1945-1949: Alfred Stix 1945-1948 as executive director of the State Art Collections, in 1949 as general director of art historical collections of the Federation
1949-1950: Hans Demel as administrative director
1950: Karl Wisoko-Meytsky as general director of art and historical collections of the Federation
1951-1952: Fritz Eichler as administrative director
1953-1954: Ernst H. Buschbeck as administrative director
1955-1966: Vincent Oberhammer 1955-1959 as administrative director, from 1959 as first director
1967: Edward Holzmair as managing director
1968-1972: Erwin Auer first director
1973-1981: Friderike Klauner first director
1982-1990: Hermann Fillitz first director
1990: George Kugler as interim first director
1990-2008: Wilfried Seipel as general director
Since 2009: Sabine Haag as general director
Collections
To the Kunsthistorisches Museum also belon the collections of the New Castle, the Austrian Theatre Museum in Palais Lobkowitz, the Museum of Ethnology and the Wagenburg (wagon fortress) in an outbuilding of Schönbrunn Palace. A branch office is also Ambras in Innsbruck.
Kunsthistorisches Museum (main building)
Picture Gallery
Egyptian and Near Eastern Collection
Collection of Classical Antiquities
Vienna Chamber of Art
Numismatic Collection
Library
New Castle
Ephesus Museum
Collection of Ancient Musical Instruments
Arms and Armour
Archive
Hofburg
The imperial crown in the Treasury
Imperial Treasury of Vienna
Insignia of the Austrian Hereditary Homage
Insignia of imperial Austria
Insignia of the Holy Roman Empire
Burgundian Inheritance and the Order of the Golden Fleece
Habsburg-Lorraine Household Treasure
Ecclesiastical Treasury
Schönbrunn Palace
Imperial Carriage Museum Vienna
Armory in Ambras Castle
Ambras Castle
Collections of Ambras Castle
Major exhibits
Among the most important exhibits of the Art Gallery rank inter alia:
Jan van Eyck: Cardinal Niccolò Albergati, 1438
Martin Schongauer: Holy Family, 1475-80
Albrecht Dürer : Trinity Altar, 1509-16
Portrait Johann Kleeberger, 1526
Parmigianino: Self Portrait in Convex Mirror, 1523/24
Giuseppe Arcimboldo: Summer 1563
Michelangelo Merisi da Caravaggio: Madonna of the Rosary 1606/ 07
Caravaggio: Madonna of the Rosary (1606-1607)
Titian: Nymph and Shepherd to 1570-75
Portrait of Jacopo de Strada, 1567/68
Raffaello Santi: Madonna of the Meadow, 1505 /06
Lorenzo Lotto: Portrait of a young man against white curtain, 1508
Peter Paul Rubens: The altar of St. Ildefonso, 1630-32
The Little Fur, about 1638
Jan Vermeer: The Art of Painting, 1665/66
Pieter Bruegel the Elder: Fight between Carnival and Lent, 1559
Kids, 1560
Tower of Babel, 1563
Christ Carrying the Cross, 1564
Gloomy Day (Early Spring), 1565
Return of the Herd (Autumn), 1565
Hunters in the Snow (Winter) 1565
Bauer and bird thief, 1568
Peasant Wedding, 1568/69
Peasant Dance, 1568/69
Paul's conversion (Conversion of St Paul), 1567
Cabinet of Curiosities:
Saliera from Benvenuto Cellini 1539-1543
Egyptian-Oriental Collection:
Mastaba of Ka Ni Nisut
Collection of Classical Antiquities:
Gemma Augustea
Treasure of Nagyszentmiklós
Gallery: Major exhibits
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Beim Rangierbahnhof Basel Muttenz im Kanton Basel Landschaft in der Schweiz :
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SBB Cargo Lokomotive Ae 6/6 11463 bzw. Ae 610 463 - 2 Göschenen ( Hersteller SLM Nr. 4413 - Baujahr 1960 )
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SBB Ae 6/6 Lokomotive
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Betrieb
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- Baujahr : 1.9.5.2 P.rototypen => 1.9.5.5 – 1.9.6.6 S.erienlokomotiven
- Betriebsnummern : 1.1.4.0.1 – 1.1.5.2.0
- Betriebsnummern ( UIC ) : Ae 610 4.0.1 – Ae 610 5.2.0
- Stückzahl : 120
- Einsatzgebiet : G.üterverkehr
- W.artungswerk : B.ellinzona
- Ausrangierung : seit 2.0.0.2
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Technische Daten
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- Fahrzeugtyp : elektrische Lokomotive
- Hersteller : SLM W.interthur - BBC B.aden - MFO Z.ürich
- Achsfolge : Co'Co'
- Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h - heute: 120 km/h
- Leistung : 4`300 kW ( 5`830 PS )
- Bergleistung : 650 - Tonnen - Zug auf 26 ‰ Steigung bei 75 km/h
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Masse und Gewicht
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- Länge über Puffer : 18'400 mm
- Breite : 2`970 mm
- Höhe : 4`500 mm
- Gewicht : 120 t / Prototypen: 124 t
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Sonstiges
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- Besondere Merkmale : 2 P.rototypen mit abweichenden Merkmalen
- Vorgänger : SBB Ae 4./.6
- Nachfolger : SBB R.e 6/6
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Ae 6/6 ist eine Baureihe von 120 Universallokomotiven der Schweizerischen Bundes-
bahnen. Sie werden aufgrund ihres früheren Einsatzgebietes den Gotthardlokomotiven
zugeordnet.
Die ersten 25 Lokomotiven werden häufig als K.antonslokomotiven bezeichnet, da sie
die Wappen der 25 Schweizer K.antone trugen. An den Lokkästen befinden sich C.hrom-
Z.ierlinien und an den F.rontseiten ein S.chnäuzchen.
Diese Verzierung, begleitet von den Wappen an den Seitenwänden, fand grossen Anklang
und machte diese leistungsstarken Maschinen europaweit berühmt.
Die weiteren 95 Lokomotiven der Serie erhielten keine C.hromverzierung, aber die Wappen
der K.antonshauptorte sowie wichtiger S.tädte und O.rtschaften.
Dort wo sich die Wappen befanden, war bei den P.rototyplokomomotiven zuerst die Fahr-
zeugnummer ( 1.1.4.0.1 - 1.1.4.0.2 ) abgebracht. Die Lokomotivtaufen wurden als festliche
Anlässe durchgeführt.
Ursprünglich waren die Maschinen t.annengrün lackiert. Heute haben etwa die Hälfte aller
Lokomotiven einen r.oten Anstrich. Mit dieser Umlackierung wurde - und das nicht nur bei
den Ae 6/6 - in den späten Achzigerjahren begonnen.
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Vorgeschichte
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In der N.achkriegszeit hatten die Schweizerischen Bundesbahnen ein zunehmendes Ver-
kehrsvolumen zu bewältigen und sahen sich daher veranlasst, einen neue, sechsachsige
Drehgestelllokomotive vor allem für die G.otthardbahn zu beschaffen.
Der Verkehr wurde bis dahin durch die SBB Ae 4./.6, die SBB Ae 4./.7 sowie die C.e 6./.8
K.rokodil - Lokomotive abgewickelt. Sie waren - aus heutiger Sicht - nur für sehr be-
scheidene Anhängelasten zugelassen. Dadurch waren am G.otthard V.orspanndienste
nötig, die zeitraubend, unpraktisch und unwirtschaftlich waren.
Das aus SLM und BBC bestehende Konsortium, zu dem sich später die Maschinenfabrik
O.erlikon gesellte, erhielt im Jahr 1949 den Zuschlag für den Bau von zwei P.rototypen.
Die technische Entwicklung erwies sich als schwierige Aufgabe, so dass die Lokomotive
1.1.4.0.1 erst am 4. S.eptember 1.9.5.2 das F.abrikgebäude der BBC in M.ünchenstein
in fahrtauglichem Zustand verlassen konnte.
Sie wurde auf eine P.robefahrt nach Z.ürich geschickt, aber nicht wie sonst üblich vom
B.undesamt für Verkehr für die Zulassung auf dem normalspurigen Schienennetz geprüft.
Sie wurde gewogen, und es stellte sich heraus, dass sie 124 t statt die vorgesehenen
120 t wog. Sie kehrte nach M.ünchenstein zurück und wurde vorerst technisch weiter-
entwickelt. Am 31. J.anuar 1.9.5.3 folgte auch die Ae 6/6 1.1.4.0.2.
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Anforderungen an die Ae 6/6
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Sechsachsige Drehgestellokomotive, die vor S.chnell- und G.üterzügen einsetzbar ist,
Stundenleistung bei 6 x 1000 PS bei 74 km/h; Dauerleistung bei 6 x 900 PS bei 78,5 km/h,
Gesamtgewicht von maximal 120 t, Toleranz von -/+ 2%,
Beförderung von 600 t schweren Zügen bei 75 km/h auf den S.teilrampen der G.otthard-
bahn, Beförderung von 750 t auf B.ergstrecken mit bis zu 21 ‰ Steigung und 1`450 t bei
10 ‰, als V.orspann- und Z.wischenlokomotive bei Geschwindigkeiten zwischen 35 und
75 km/h einsetzbar; muss mit der Beförderung dieser Lasten wiederholt in der Steigung
anfahren können, Zugkraft von 8 t bei 125 km/h und einer Fahrdrahtspannung von 15 kV,
elektrische Rekuperationsbremse, die das Eigengewicht der Lokomotive und eine
Anhängelast von 300 t in einem Gefälle von bis zu 20 ‰ dauernd abbremsen kann;
Erhöhung der Bremskraft um 20 % innert 5 Minuten, Einsetzbarkeit der elektrischen
Bremse auch bei der Höchstgeschwindigkeit, Erhöhung der Leistung um 10 % über die
Stundenleistung innert 15 Minuten.
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Einsatz der P.rototypen
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Nach der Auslieferung folgten verschiedene Versuchs- und E.xtrafahrten. Die Maschinen
erreichten die Anforderungen gemäss dem Pflichtenheft. Technische Probleme machten
sich im Regeldienst bemerkbar.
Bemängelt wurde immer wieder die schwache elektrische Bremse. Diese wurde wie im
Pflichtenheft verlangt «nur» für das Abbremsen des Eigengewichtes und einer Last von
maximal 300 t im Gefälle von bis zu 20 ‰ ausgelegt. Für die S.erienproduktion wurde
die elektrische Bremse weiterentwickelt.
Die beiden P.rototypen versahen vorerst R.egeldienste in einem Zweitagesprogramm auf
der G.otthardbahn zwischen L.uzern und C.hiasso. Sie wurden im D.epot E.rstfeld
stationiert.
Wiederholt waren einzelne Fahrmotoren defekt. Da keine Ersatzmotoren beschafft
worden waren, erhielten die betroffenen Lokomotiven vorübergehend einen Ballast,
damit das Dienstgewicht noch stimmte.
Sie mussten aber vom G.otthard abgezogen werden und wurden anstelle von Ae 3./.6 I
und Ae 4./.7-Lokomotiven in anderen R.egeldiensten eingesetzt. Sie wurden früher als
die Ae 6/6 - S.erienlokomotiven vom G.otthard abgezogen, nämlich in den späten
Sechziger Jahren, als die in E.rstfeld stationierten SBB R.e 4./.4 I.I.I schon im Einsatz
waren.
Sie waren daher nicht selten auch vor R.egionalzügen anzutreffen, die sonst mit Ae 3./.6 I
oder Ae 4./.7 bespannt waren. In den Siebziger Jahren wurden sie technisch weiter-
entwickelt, erhielten aber nie die Q.ualität der S.erienlokomotiven.
Im S.ommer 1.9.8.0 wurden sie vom D.epot E.rstfeld nach Z.ürich versetzt. Die dortige
Depotinspektion beabsichtigte im J.anuar 1.9.9.7, die beiden Prototypen für Depotmanöver
und als Druckluftspender im D.epot R.orschach einzusetzen und somit aus dem Verkehr
zu ziehen.
Aufgrund ihrer besonderen Bauweise, die sie nur innerlich von den S.erienlokomotiven
unterscheidet, waren sie viel wartungsaufwendiger und im Betrieb gewissermassen ein
Hindernis.
Infolge des Triebfahrzeugmangels kamen sie aber innert kurzer Zeit wieder in den Regel-
dienst. Infolge der Zuteilung aller Ae 6/6-Lokomotiven zu SBB C.argo fiel die D.epot-
zuteilung weg.
Diese P.rototypen hatten Drehgestelle mit starren Achsen, was im Kurvenlauf zu starkem
Schienen- und Spurkranz-Verschleiß führte. Trotz anfänglicher technischer Mängel war
man bei den SBB der Überzeugung, mit der Entwicklung der Ae 6/6 auf dem richtigen
Weg zu sein.
Nach Einbau seitenelastisch gelagerter Radsätze und Verkleinerung des Spurkranzes
der mittleren Drehgestell - Räder konnte der Serienbau 1.9.5.4 eingeleitet werden, dem
1.9.5.5 die ersten Auslieferungen folgten.
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Betriebseinsatz bis in die 1.9.6.0 er - Jahre
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Zusammenfassung
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Zu den besten Zeiten, in den 1.9.5.0 er und 1.9.6.0 er Jahren, waren die Ae 6/6 die G.ott-
hardlokomotive schlechthin sowohl im R.eise- wie auch im G.üterverkehr.
Sie waren auch am S.implon im Einsatz. Sie wurden im Turnus dort eingesetzt, damit
die R.evision durch die H.auptwerkstätte B.ellinzona gesichert war. In den späten Sech-
zigerjahren wurden die beiden P.rototypen vom G.otthard abgezogen; später folgten
auch viele S.erienlokomotiven.
Sie wurden ins F.lachland versetzt, da neuere, leistungsfähigere Lokomotiven auf dem
G.otthard eingesetzt wurden. Seit den 1.9.9.0 er Jahren werden die Ae 6/6 fast nur noch
im G.üterverkehr eingesetzt, da sie für R.eisezüge heute zu langsam sind.
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Loktaufen
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Auch die E.xtrafahrten anlässlich der Loktaufen gehören zum Betriebseinsatz der Ae 6/6.
Man übernahm einen Brauch aus E.ngland, indem man die Lokomotiven mit K.antons- und
G.emeindewappen schmückte.
Das waren festliche Anlässe, und jeder Kanton erhielt «seine» eigene Ae 6/6. Die Fahr-
zeuge 1.1.4.2.6 bis 1.1.5.2.0 erhielten G.emeindewappen von K.antonshauptorten und von
wichtigen V.erkehrszentren.
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1.9.7.0 er – 1.9.9.0 er - Jahre
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Zusammenfassung
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In den 1.9.7.0 er - Jahren wurden die Prototypen 1.1.4.0.1 und 1.1.4.0.2 technisch weiter-
entwickelt.
Sie wurden im Jahr 1.9.7.8 vor allem der Lokomotive 1.1.4.1.4 angeglichen, erhielten
aber nie die Qualität der S.erienlokomotiven. 1.9.7.1 wurden die Ae 6/6 durch die neue
SBB R.e 4./.4 III auf der G.otthardstrecke etwas entlastet. Echte Konkurrenz bekamen
sie jedoch ab 1.9.7.5 durch die SBB Re 6./.6, die als ihr Nachfolge-Typ vorgesehen war
und beinahe die doppelte Leistung hat.
Der ehemalige Star des G.otthards wurde damit in niedergeordnete Dienste verdrängt
und seither meist im M.ittelland und im J.ura und seit Mitte der 1.9.9.0 er Jahre fast
nur noch im G.üterverkehr eingesetzt.
Dies, da er für den schnellen Reiseverkehr mit der von 125 km/h auf 120 km/h herab-
gesetzten Höchstgeschwindigkeit zu langsam ist.
Eine Ausnahme bildeten die von der B.L.S gemieteten einstigen G.otthardlokomotiven,
die zur Fahrt über den L.ötschberg sogar noch vor I.nterC.ity - Züge gespannt wurden.
Im Jahr 1.9.9.7 wollte die D.epotinspektion von Z.ürich die beiden P.rototypen aus dem
Verkehr ziehen und als Druckluftspender und für Depotmanöver im D.epot von R.orschach
einsetzen. Infolge des T.riebfahrzeugmangels kamen sie aber zurück in den R.egeldienst.
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Baukastensystem
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Die Serienlokomotiven 1.1.4.0.3 - 1.1.5.2.0 wurden nach dem sogenannten Baukasten-
system erstellt. Obwohl sie teils in schwere Unfälle verwickelt waren, konnten sie innert
kurzer Zeit wieder instandgestellt werden.
Da die P.rototyplokomotiven 1.1.4.0.1 und 1.1.4.0.2 verschiedentlich anders konstruiert
sind, konnten sie von diesem Baukastensystem nur wenig profitieren.
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Unfälle
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In der Nacht vom 29. auf den 30. J.uli 1.9.8.8 kollidierte die Ae 6/6 1.1.4.1.3, die den
G.üterzug 53048 zog, in E.ffingen mit einer B.aumaschine. Sie musste in der Folge
einer Hauptrevision unterzogen werden und war am 28. F.ebruar 1.9.8.9 wieder in Be-
trieb.
Am 12. A.pril 1.9.8.9 kam es in W.interthur zu einer Flankenfahrt zwischen der SBB
Ae 6/6 1.1.4.0.1 und der SBB R.e 4./.4 II 1.1.2.8.7. Da für die Serienlokomotiven ein
ausreichendes Ersatzteillager angelegt wurde, konnten diese nach Unfällen innert
kurzer Zeit wieder instandgestellt werden. Da es sich diesmal um eine P.rototyp-
lokomotive handelte, erwies sich die Aufarbeitung als viel komplizierter.
Die Lokomotivabteilung der H.auptwerkstätte in B.ellinzona zeigte sich mit dem Ab-
bruch der Lokomotive einverstanden. Allerdings wehrten sich Eisenbahnfreunde für
den Erhalt dieser allerersten Ae 6/6-Lokomotive, so dass sie dennoch eine Haupt-
revision, eine R3, erhielt.
Es war die aufwendigste und teuerste Revision aller Zeiten. Im Jahr 1.9.9.1 wurde die
Ae 6/6 « T.icino » wieder in den R.egeldienst entlassen.
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K.antonslok J.ura
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Nach der Gründung des K.antons J.ura 1.9.7.9 sollte auch dieser Kanton seine eigene
" K.antonslok " bekommen. Da aber die letzte Ae 6/6 bereits 1.9.6.6 abgeliefert worden
war, stieg die S.tädtelok 1.1.4.8.3 P.orrentruy zur K.antonslok J.ura auf.
Sie erhielt zwar das K.antonswappen J.ura, aber nicht die C.hrom - Z.ierlinien und das
" S.chnäuzchen ". Das Wappen P.orrentruy erbte die SBB Re 4./.4 II 1.1.2.3.9.
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21. Jahrhundert
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1.9.9.9 wurden auf Grund der Restrukturierung bei den SBB alle 120 Lokomotiven in die
D.ivision G.üterverkehr ( SBB C.argo ) eingeteilt. Im G.üterverkehr ist die Ae 6/6 heute
weiterhin eine sehr zuverlässige Lokomotive.
Da die Ae 6/6 Drehgestelle mit je drei Achsen enthalten, haftet an ihnen der Makel von
« S.chienenmördern ». Der Unmut wurde besonders aufgrund von G.üterfahrten auf der
der C.hemins de fer du J.ura ( C.J ) gehörenden Strecke P.orrentruy – B.onfol laut.
Als grösster Nachteil der Ae 6/6 wird häufig die fehlende Vielfachsteuerung erwähnt.
Bisherige Pläne eines Umbaus wurden verworfen und aufgrund der ungewissen Rest-
lebensdauer auch nicht weiter verfolgt.
Für die jüngeren Lokomotiven wurde die Ausrüstung mit der F.ührerstandssignalisierung
( F.S.S ) erwogen, so dass diese auf F.S.S - Strecken fahren können, probehalber wurde
hierfür die 1.1.5.1.2 « H.orgen » umgerüstet.
Die noch betriebsfähigen S.erienloks sind heute vor N.ahgüterzügen anzutreffen, stehen
aber meist auf grossen R.angierbahnhöfen.
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W.appendiebstähle
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Unbekannte, bei denen es sich um Trophäenjäger handeln dürfte, verschafften sich im
Jahr 2.0.0.6 nachts Zugang zu den R.angierbahnhöfen und demontierten W.appen und
S.chweizerkreuze.
Um weitere Diebstähle zu verhindern, ordneten die SBB an, bei allen Ae 6/6-Lokomotiven
die W.appen zu entfernen und zu archivieren. Die Lokomotiven im neuen SBB C.argo-
D.esign erhielten neue Wappen jeweils beim F.ührerstand auf der linken Seite.
Voraussichtlich werden die Wappen nicht mehr montiert, sondern zusammen SBB
H.istoric übergeben. Im M.ärz 2.0.0.7 gab SBB C.argo bekannt, dass eine grössere An-
zahl von Ae 6/6 eine Neubemalung im sogenannten " Cargo - Look " erhalten und
noch mindestens bis zur Inbetriebnahme des G.otthard - B.asistunnels ( voraus-
sichtlich um 2.0.1.6 ) in Betrieb bleiben sollen
Die erste umlackierte Lokomotive ist - abgesehen von der Denkmallokomotive
Ae 610 4.9.2 - die Ae 610 4.8.6 " B.urgdorf ".
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Der Verbleib ausrangierter Lokomotiven
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Zusammenfassung
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2.0.0.2 wurde die erste Lokomotive dieser Serie, die 1.1.4.1.0 « B.asel - S.tadt » unfall-
bedingt ausrangiert und abgebrochen. Dies geschah, nachdem ihr bei einer F.lankenfahrt
in D.ietikon, die S.eitenwand aufgerissen wurde. Seither wurden mehrere Maschinen, da-
runter auch die P.rototypen 1.1.4.0.2 « U.ri » und 1.1.4.0.1 « T.icino » ausrangiert.
2.0.0.2 war die 1.1.4.0.1 « T.icino » kurz nach ihrem 50. Geburtstag zu Gast am Tag der
offenen Tür auf dem R.angierbahnhof M.uttenz. Nach einem K.abelbrand wurde sie am
11. S.eptember 2.0.0.3 ausrangiert.
Danach stand sie monatelang auf einem fahrdrahtlosen A.bstellgleis beim L.okomotivfried-
hof von B.iasca - anfänglich mit einigen andern Ae 6/6, die kurz darauf von der Ö.ffentlich-
keit unbemerkt abgebrochen wurden.
Dasselbe Schicksal ereilte die 1.1.4.3.3, die in B.ellinzona abgestellt war. In B.iasca
abgestellt war auch die 1.1.4.1.2, die im D.ezember 2.0.0.6 dem S.chrotthändler über-
geben wurde.
Das Schicksal ausrangierter Ae 6/6-Lokomotiven sorgt bei Eisenbahnfreunden regel-
mässig für Aufsehen.
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P.rototyplokomotive 1.1.4.0.1
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Zuletzt war nur noch die 1.1.4.0.1 « T.icino » in B.iasca abgestellt und mit R.adschuhen
gesichert. Sie gehört seit dem 12. J.uni 2.0.0.6 der SBB H.istoric, die sie seit dem
D.ezember 2.0.0.6 langfristig an den C.lub del S.an G.ottardo vermietet.
Eisenbahnfreunde machten geltend, dass an dieser und andern Ae 6/6-Lokomotiven
das S.chweizerkreuz und das K.antonswappen nicht mehr vorhanden waren. Gemäss
Angaben der SBB werden die demontierten Teile zusammen mit dem Fahrzeug dem
Käufer übergeben.
Im J.uli 2.0.0.7 wurde die « T.essiner Ae 6/6 » nach B.ellinzona überführt. Sie war dort
remisiert und man wollte mit der W.iederinstandstellung beginnen. Die Kosten erwiesen
sich aber als viel höher als budgetiert, und es erwies sich als schwierig, die richtigen
Ersatzteile zu erhalten.
Ausserdem machten sich Risse in den S.peichen bemerkbar. Seit dem 20. M.ai 2.0.1.0
befindet sich diese Lokomotive bei der S.chienenverkehrsgesellschaft S.tuttgart in H.orb
am N.eckar.
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Ae 6/6 an SBB H.istoric
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Der Stiftung Historisches Erbe der SBB ( SBB H.istoric ) wurde bereits die Ae 6/6
1.1.4.0.2 « U.ri » übergeben, die für das G.otthard - J.ubiläum 2.0.0.7 wieder mit
ihrem ursprünglichen, t.annengrünen Anstrich hergerichtet und danach im D.epot
E.rstfeld stationiert wurde.
Ebenfalls im Dienst von SBB H.istoric stehen die Ae 6/6 1.1.4.1.1 « Z.ug » ( Farbe
t.annengrün, S.tandort E.rstfeld ), 1.1.4.1.6 « G.larus » und 1.1.4.2.5 « G.enf» und
( beide mit der F.arbe r.ot und dem S.tandort O.lten), wobei die «G.larus» nicht
betriebsfähig ist und als E.rsatzteilspender dient.
Die Ae 6/6 1.1.4.0.5 « N.idwalden » wurde von SBB H.istoric ebenfalls als Ersatz-
teilspender übernommen und zunächst in O.lten abgestellt. Nach Ausbau noch
brauchbarer Teile für die Ae 6/6 « A.argau », die sich in der Obhut des Vereins
M.ikado befindet, wurde sie am 10. J.anuar 2.0.1.2 zum A.bbruch nach K.aiseraugst
überführt.
Im H.erbst 2.0.1.1 übernahm SBB H.istoric zudem die Ae 6/6 1.1.4.5.6 « O.lten ». Sie ist
in O.lten stationiert und soll im letzten Betriebszustand fahrfähig erhalten bleiben. Es
handelt sich derzeit ( Stand: J.uli 2.0.1.2 ) um die einzige S.tädtelokomotive im Bestand
der historischen Ae 6/6.
Zwei weitere Lokomotiven wurden als Leihgaben an verschiedene Vereinigungen abge-
treten.
Die Ae 6/6 1.1.4.0.7 « A.argau » wurde 2.0.0.9 von SBB Historic an den Verein « M.ikado
1.2.4.4 » als L.eihgabe abgegeben.
Die Ae 6/6 1.1.4.2.1 « G.raubünden » wurde von SBB Historic an den «Verein Erhalt
historische Elektrolokomotive Ae 6/6 1.1.4.0.3 » als Leihgabe abgegeben. Der Wider-
spruch im V.ereinsnamen und der Loknummer ergibt sich daraus dass der V.erein
zuerst die Ae 6/6 1.1.4.0.3 « S.chwyz » übernehmen wollte, diese war jedoch nicht
reparierbar defekt, so dass man auf die 1.1.4.2.1 als Leihgabe Rückgriff genommen hat.
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D.enkmallokomotive bei E.rstfeld
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Ab dem H.erbst 2.0.0.6 stand anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der G.otthardbahn
eine D.enkmallokomotive der Reihe Ae 6/6 mit zwei S.peisewagen und einem G.epäck-
wagen auf dem Areal der A.utobahnraststätte bei E.rstfeld.
Die S.peisewagen wurden nicht zweckentfremdet - sie waren ein Teil des Restaurants.
Zur selben Zeit wurden die Innenräume der R.aststätte in F.ahrtrichtung N.ord umgebaut.
Als die B.auarbeiten fertig waren, wurden die S.peisewagen, die normalerweise in I.nter-
c.ity-Z.ügen verkehren, durch G.üterwagen ersetzt.
Die ehemalige Ae 6/6 1.1.4.9.2 " E.mmen " wurde mit dem SBB C.argo - D.esign frisch
gestrichen und bekam die Bezeichnung Ae 610 4.9.2. Mit ihrem heutigen Aussehen ist
sie allerdings erst seit ihrer Wiederinbetriebnahme im R.egeldienst unterwegs. Die einst
geplante Umdesignierung infolge der Zuteilung aller Artgenossinnen zur Division Güter-
verkehr stieß in Kreisen von Eisenbahnfreunden auf Proteste. ( Eine h.ellgrüne Farbe war
vorgesehen.) Das neue D.enkmal wurde mit einer grossen B.ahnhofsuhr am 18. O.ktober
2.0.0.6 festlich eingeweiht. Unter den Festrednern waren auch der Urner Regierungsrat
I.sidor B.aumann, der Tessiner R.egierungsrat M.arco B.orradori und B.enedikt W.eibel,
der scheidende P.räsident der SBB - G.eneraldirektion.
Im H.erbst 2.0.0.7 wurde die Lokomotive von der A.utobahnraststätte abtransportiert und
auf der G.otthardbahn wieder aufgegleist. Bei der technischen Kontrolle wurden ge-
brochene Radsterne festgestellt. Der Schaden musste behoben werden, bevor die Lok
wieder in den Regeldienst kam.
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Verein 1.1.4.0.6 A.lpnachstad
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Der Verein 1.1.4.0.6 A.lpnachstad wollte die auf den K.anton O.bwalden getaufte Ae 6/6
1.1.4.0.6 als D.enkmallokomotive in A.lpnachstad erhalten. Der Verein hatte die Loko-
motive langfristig von SBB H.istoric gemietet.
Die Lokomotive wurde als nicht mehr betriebsfähig ausrangiert und als Ersatzteilspenderin
in der H.auptwerkstätte B.ellinzona ausgeschlachtet. Ihre Verschrottung war von den SBB
schon besiegelt, was vorläufig verhindert wurde.
In der Nacht vom 14. auf den 15. D.ezember 2.0.0.6 wurde sie auf der S.trasse von
B.ellinzona nach A.lpnachstad transportiert. Nach langer, aber ergebnisloser Suche
nach einem Standort in A.lpnach wurde die Lok am 17. Juni 2.0.1.1 in E.nnetmoos bis
auf den F.ührerstand, welcher für ein späteres Projekt verwendet werden soll, abge-
brochen.
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D.enkmallokomotive im K.anton L.uzern
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Zwischen D.agmersellen und N.ebikon, auf dem A.real der G.alliker T.ransport AG, steht
seit dem F.ebruar 2.0.0.7 auf Initiative des S.eniorchefs Peter Galliker die Ae 6/6 1.1.4.1.8
in roter Farbe. Obwohl sie dem Kanton St. G.allen gewidmet war, erhielt sie ein neues
L.uzerner K.antonswappen. G.alliker, ein Stammkunde von SBB C.argo, hatte die dem
Abbruch geweihte Maschine in B.ellinzona entdeckt und ihr so ein neues Zuhause ge-
geben.
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Denkmallokomotive im V.erkehrshaus
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Das V.erkehrshaus Schweiz hat von SBB Cargo die Ae 6/6 « S.chaffhausen » erworben
und stellt diese von Zeit zu Zeit im V.erkehrshaus aus.
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L.oksimulater bei der " C.hemins de fer du K.aeserberg "
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Der F.ührerstand der K.antonslokomotive Ae 6/6 1.1.4.0.9 mit W.appen des K.antons
B.aselland steht im Haus der " C.hemins de fer du K.aeserberg " im F.reiburger V.orort
G.ranges - P.accot im K.anton F.reiburg in der Schweiz
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( BeschriebAe6/6 AlbumSBBAe6/6Lokomotive AlbumBahnenderSchweiz Ae6/6 Ae610
Ae 6/6 610 Schweizerische Bundesbahn Bundesbahnen Eisenbahn Lokomotive Lok
SBB CFF FFS SLM Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren Поезд Lokomotive Паровоз
Locomotora Lok Lokomotiv Locomotief Locomotiva Locomotive Eisenbahn Railway
Rautatie chemin de fer Ferrovia 鉄道 Spoorweg Железнодорожный Centralstation
Ferroviaria Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス
Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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B.esuch von A.ugusta R.aurica am Sonntag den 06. November 2011
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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.iestal
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Mit dem F.ahrrad L.iestal - A.ugst - K.aiseraugst - M.uttenz
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Mit dem Z.ug von M.uttenz über B.asel zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 5D MarkII
Objektiv : Sigma 85 mm
Modus : P
Zeit in Sekunden : -
ISO : -
B.litz : Nein
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Hurni111106 AlbumZZZZ111106AusflugAugustaRaurica KantonBaselLandschaft
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 110316
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NIF
Kirchenfenster des ...
Basler Münster ( Gotteshaus reformiert - Erbaut 1019 - 1500 im romanischen und gotischen Stil aus rotem Sandstein - Kirche Chiuche church église temple chiesa ) in der Altstadt - Stadt Basel im Kanton Basel Stadt der Schweiz
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Basler Münster
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Das Basler Münster ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten und ein Wahrzeichen der Stadt
Basel in der Schweiz. Das Münster prägt mit seinem roten Sandstein und den bunten
Ziegeln, seinen beiden schlanken Kirchtürmen und den kreuzweise sich durchdringenden
Hauptdächern das Stadtbild. Die ehemalige Bischofskirche, heute evangelisch - reformiert,
wurde zwischen 1019 und 1500 im romanischen und gotischen Stil erbaut.
Dem Basler Münster vorgelagert ist der nach ihm benannte M.ünsterplatz, der von vielen
gut erhaltenen spätmittelalterlichen F.achwerkhäusern und einer R.eihe r.epräsentativer
B.ürgerhäuser gesäumt wird. Dazu zählt das G.ymnasium am M.ünsterplatz, welches ge-
genüber der W.estfassade des Münsters liegt. Es ist das älteste in Basel gebaute H.aus.
Ausserdem steht der teilweise g.otische B.au des E.thnologischen S.eminars sowie die
P.aul - S.acher - S.tiftung mit der weltweit grössten P.rivatsammlung an O.riginalparti-
turen in unmittelbarer N.achbarschaft zum Münster.
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Baugeschichte => Vorgängerbauten
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Der Münsterhügel war bereits in s.pätkeltischer Zeit ( 1. Jahrhundert v. Chr. ) bebaut.
A.rchäologische A.usgrabungen haben einen v.orrömischen W.all ( M.urus G.allicus )
freigelegt.
Neben den T.oranlagen kann man den früheren S.trassenverlauf zum Teil rekonstruieren.
An der Stelle des heutigen Münsters teilte sich die Strasse und führte um ein Gebäude
herum, das vermutlich ein S.trassentempel war.
Später errichteten die R.ömer an dieser Stelle ein K.astell.
Als erster Bischof in Basel ist Justinianus ( 3.4.3 – 3.4.6 ) überliefert. Während des Früh-
mittelalters wurde der Bischofssitz von K.aiseraugst ( A.ugusta R.aurica ) auf den
Münsterhügel verlegt.
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Baugeschichte => Erster Bau => Haito - Münster
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Die komplizierte Baugeschichte des Münsters umspannt mehr als 5.0.0 Jahre Bauzeit. Die
genauen Anfänge des Münsters sind ungeklärt. Die ursprünglich k.arolingische Kirche, das
sogenannte Haito - Münster, wurde in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts ( 8.0.5 – 8.2.3 )
vom Basler B.ischof H.aito, Abt des K.losters R.eichenau am B.odensee, erbaut.
Der Grundriss der Kathedrale ist archäologisch nachgewiesen. Wahrscheinlich bestand der
H.aito - Bau aus einem S.aal, mehreren N.ebenräumen an der L.ängsseite und zwei R.und-
türmen an der W.estseite. Die markante W.estpartie führte zu einem gekrümmten Strassen-
verlauf, der bis heute so geblieben ist, wenn man sich von der R.ittergasse auf das Münster
zu bewegt.
Von der Kapelle aus führte nach S.üden der P.alast des B.ischofs – dem Palatium oder
der P.falz. Wie die Kirche im O.sten ausgesehen hat, ist nicht gesichert. Sicher hingegen
ist, dass der H.aito - Bau über eine K.rypta unterhalb des A.ltarraums verfügte. Auch von
der Ausstattung ist nichts mehr erhalten.
Zu seiner Zeit war der H.aito - D.om ein ungewöhnliches Bauwerk, da sich zu dieser Zeit
dreischiffige Bauformen für Kirchen durchzusetzen begannen. Da der Bau eine Saalkirche
war, folgte er einem altmodischen Baustil, anderseits gehörte die D.oppelturmfassade zu
der frühesten ihrer Art.
Im Jahr 9.1.7 wurde das H.aito - Münster durch den U.ngarnsturm in Mitleidenschaft ge-
zogen. Wie schwer die Beschädigungen an der Kirche waren, ist nicht gänzlich geklärt..
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Baugeschichte => Zweiter Bau => H.einrichsmünster
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Auf dem Fundament des Vorgängerbaus liess nach der Jahrtausendwende Bischof
Adalberto II. ( um 9.9.9 – 1.0.2.5 ) einen ottonisch - frühromanischen Neubau errichten.
Der Name der dreischiffigen Kathedrale H.einrichsmünster ( manchmal auch A.dalberto -
D.om genannt ) gründet auf dessen Förderer, K.aiser H.einrich II. Er und seiner F.rau
K.unigunde galten als S.tadtpatrone und genossen besondere Verehrung. Kirchlich war
das Münster jedoch eine M.arienkirche.
Im Jahr 1.0.0.6 gelangte das hochburgundische Basel in Heinrichs Besitz. Stadtherr in
Basel wurde in Vertretung des Kaisers der Bischof.
Dieser im Jahr 1.0.1.9 geweihte Bau hatte keine erweiterte K.rypta, was Ausgrabungen
aus den Jahren 1.9.7.3 - 1.9.7.4 belegen. Gegen Ende des 11. Jahrhunderts entstand auf
der W.estseite ein Turm aus hellem Kalkstein und Molasse - Sandstein. Diese Bau-
substanz ist bis heute erhalten und bildet den unteren Teil des heutigen N.ordturms
( G.eorgsturm ). Einen Turm im Süden besass das H.einrichsmünster nicht.
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Baugeschichte => Dritter Bau => Spätromanischer Neubau
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Der heutige Bau geht im Wesentlichen auf den spätromanischen Neubau aus dem letzten
Drittel des 12. Jahrhunderts ( 1.1.8.0 – 1.2.2.0 / 3.0 ) zurück. Auf dem Grundriss des Vor-
gängerbaus entstand ein um ein Querschiff erweiterter dreischiffiger Kirchenbau. Mächtige
Pfeilerbündel trugen den Bau, und trotzdem zerstörte das B.asler Erdbeben im Jahr 1.3.5.6
die fünf Türme, verschiedene Gewölbe und Teile der K.rypten.
Unter dem Baumeister Johannes ( Parler ) von G.münd, der zugleich Münsterbaumeister
von F.reiburg / Br. war, wurde die teilweise zerstörte Kirche wieder aufgebaut, und bereits
1.3.6.3 konnte der H.ochaltar wieder geweiht werden.
Im Jahr 1.4.2.1 begann Ulrich von E.nsingen, der Erbauer der Münstertürme von U.lm und
S.trassburg, den Ausbau des nördlichen G.eorgsturms; vollendet wurde dieser 1.4.2.9. Der
südliche M.artinsturm wurde hingegen am 23. J.uli 1.5.0.0 von Hans von N.ussdorf fertig-
gestellt.
Zu diesem Datum galt das Münster offiziell als vollendet. Im 15. Jahrhundert entstanden
auch der grosse und der kleine K.reuzgang. Bis zur Reformation 1.5.2.9 diente das Münster
als bischöfliche D.omkirche. Im 19. Jahrhundert fanden zwei grosse Restaurierungen statt.
Dabei wurde von 1.8.5.2 bis 1.8.5.7 der L.ettner versetzt und die westlich gelegene Vier-
ungskrypta geschlossen.
Im 20. Jahrhundert war die Hauptzielsetzung der Renovierungsarbeiten, die spätromanische
Bausubstanz stärker in den Vordergrund zu rücken, und man machte einige Umbaumass-
nahmen aus den 1.8.5.0er Jahren wieder rückgängig. Dazu setzte man 1.9.7.5 das Boden-
niveau des Münsters wieder auf den ursprünglichen Stand zurück und machte die Vierungs-
krypta wieder zugänglich. Seit 1.9.8.5 widmet sich eine neu eröffnete B.auhütte dem sich zu-
nehmend verschlechternden Zustand des Buntsandsteines am Aussenbau des Münsters.
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Weitere historische Ereignisse => Papstwahl am Basler Münster
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Papst Martin V. teilte der Basler Regierung im Jahr 1.4..24 mit, dass ihre Stadt als Tagungs-
ort des nächsten Konzils gewählt worden sei. Zwischen 1.4.3.1 und 1.4.4.8 tagte das Basler
Konzil im Münster mit dem Hauptziel, eine Kirchenreform durchzuführen. Als 1.4.3.8 der
damalige Konzilspräsident Cesarini auf Weisung von Papst Eugen IV. Basel verliess,
wählte man ein Jahr später am 24. J.uli 1.4.4.0 Felix V. als Gegenpapst im H.aus zur
M.ücke am Basler M.ünsterplatz.
Als sich dieser nicht durchsetzen konnte, veranlasste der deutsche Kaiser Friedrich III.
die Auflösung des Konzils in Basel. Nach der Auflösung der „Kurienuniversität“ bemühten
sich die Bürger um die Gründung einer neuen U.niversität. Durch Papst Pius II., der wäh-
rend des Konzils als Sekretär fungierte, kam es daraufhin zum Erlass der Stiftungsbulle,
und so konnte am 4. A.pril 1.4.6.0 die Basler U.niversität als V.olluniversität eröffnet
werden.
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Weitere historische Ereignisse => Bildersturm auf das Münster
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Der Ikonoklasmus der Reformationsbewegung brachte im Jahr 1.5.2.8 und 1.5.2.9 die Stadt
und das Basler Münster um viele kostbare K.unstwerke. Viele Basler Kirchen wurden in
diesen Monaten von zahlreichen Bürgern teilweise mit Waffengewalt gestürmt, um B.ilder
und S.tatuen zu vernichten. Der einflussreiche Reformator U.lrich Z.wingli lehnte die Ver-
ehrung Gottes in der Gestalt von B.ildern als G.ötzendienst ab.
Gegen 13:00 Uhr des 9. F.ebruar 1.5.2.9 soll sich eine Gruppe von 40 bewaffneten Männern
vom dicht belebten M.arktplatz hinauf zum Münster begeben haben. Sie sollen in die
Kirche eingetreten sein, wo ein ungeschickter Zunftbruder mit einer H.ellebarde ein
Altarbild anstiess, das zu Boden fiel und zerbrach.
Daraufhin hätten die Bewaffneten das Münster wieder verlassen, um Verstärkung zu
holen. Die K.apläne verschlossen daraufhin die Kirche. Mit insgesamt 200 Mann ver-
sammelte sich die verstärkte Gruppe und polterte vor den verschlossenen Toren des
Münsters.
Schliesslich drangen sie gewaltsam ein, zerschlugen und zertraten in Raserei K.ruzifixe,
M.arienbilder und H.eiligendarstellungen. Der M.ob fiel über die A.ltäre her und erging
sich in blinder Zerstörungslust. Im weiteren Verlauf des Nachmittags weitete sich der
B.ildersturm auf weitere Kirchen in Basel aus.
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Erasmus von R.otterdam beschrieb den Bildersturm zu Basel in einem Brief vom 9. M.ai
1.5.2.9 folgendermassen :
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„Von S.tandbildern wurde nichts unversehrt gelassen, weder in den Kirchen noch in den
Vorhallen noch in den K.reuzgängen noch in den K.löstern. Was von gemalten B.ildern
vorhanden war, wurde mit einer Übertünchung von Kalk bedeckt; was brennbar war,
wurde auf den S.cheiterhaufen geworfen, was nicht, wurde Stück für Stück zertrümmert.
Weder W.ert noch K.unst vermochten, dass irgend etwas geschont wurde.“
Der eindrückliche M.ünsterschatz konnte gerettet werden und blieb bis zur Kantonsteilung
vollständig erhalten.
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Architektur => G.eorg- und M.artinsturm
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Die nach W.esten zeigende Hauptfassade wird von den beiden Türmen, dem nördlichen
64,2 Meter hohen G.eorgsturm und dem im Jahre 1500 vollendeten südlichen M.artinsturm
(62,7 Meter), dominiert.
Die Türme sind nach den Ritterheiligen G.eorg und M.artin benannt. Die beiden H.eiligen
sind neben dem H.auptportal auf hohen Pilastern unterhalb der jeweiligen Türme durch
entsprechende R.eiterstandbilder ( K.opien ) dargestellt. Die S.tatue des heiligen M.artin
stammt aus dem Jahr 1.3.4.0; das O.riginal findet man heute im K.lingentalmuseum.
Darüber befindet sich die m.echanische U.hr und eine S.onnenuhr. Bemerkenswert ist,
dass die S.onnenuhr des Basler Münsters aufgrund der Basler Zeit die „falsche Zeit“
anzeigt ( → Erinnerung an die Basler Zeit ). Unterhalb des G.eorgturms findet man
eine monumentale D.arstellung ( 1.3.7.2 ) des R.itters G.eorg, der mit einem auffällig
kleinen D.rachen kämpft.
Das Münster, welches ursprünglich fünf Türme hatte, wurde nach dem schweren E.rdbeben
von 1.3.5.6 nur noch mit zwei Türmen wieder aufgebaut. Am älteren G.eorgsturm erkennt
man den unteren hellen Teil, der beim E.rdbeben unversehrt blieb. Dem M.artinsturm wurde
im Jahr 1.5.0.0 eine prächtige K.reuzblume aufgesetzt.
Vom S.üdturm aus kann man mittels einer steilen W.endeltreppe die T.urmuhr aus dem
Jahr 1.8.8.3 besichtigen. Der G.lockenstuhl befindet sich zwischen den beiden Türmen,
welche durch eine G.alerie verbunden sind. Sowohl G.eorgs- wie M.artinsturm sind in
242 Stufen zu besteigen und bieten einen grossartigen Ausblick auf die Stadt Basel
sowie die Ausläufer von S.chwarzwald und J.ura.
Die beiden Türme bestehen aus drei unteren, ungegliederten Geschossen und mehreren
Freigeschossen. Die unteren beiden Geschossen sind einfach und blockartig. Über der
M.asswerkgalerie ragen die O.bergeschosse der Türme empor. Da diese nicht gleichzeitig
entstanden, unterschieden sie sich leicht von ihrem Äusseren. Am N.ordturm setzen das
Geschoss mit oktogonalem Querschnitt und der T.urmhelm erst über ein V.iereckgeschoss
an. Auf dieses wird im S.üdturm verzichtet. Wie beim F.reiburger Münster ragen schlanke
F.ialentürme an den E.cken der O.ktogone an.
An beiden Münstertürmen führten jeweils angebaute T.reppentürme fünfeckigen Grund-
risses bis zu ihrer Spitze. Die Variationen des geometrischen Konstruktionsprinzips konnte
der Kunsthistoriker Walter Ueberwasser ( 1.8.9.8 – 1.9.7.2 ) an der Serie der spätgotischen
Basler G.oldschmiederisse nachweisen.
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Architektur => H.auptportal
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Am H.auptportal befindet sich zwischen den P.ortaltüren eine leere Säule auf der früher
eine M.arienstatue gestanden hat. Das T.ympanon darüber enthielt eine Darstellung des
J.üngsten G.erichts, wie man es auch von anderen grossen gotischen Kathedralbauten
kennt. Beides wurde in der Reformationszeit zerstört (siehe: B.ildersturm). Erhalten ge-
blieben sind dagegen die B.ogenläufe, welche P.ropheten und K.önige, R.osen, tanzende
E.ngel und A.braham darstellen.
Die S.tifterfiguren H.einrichs II. sowie seiner Frau K.aiserin K.unigunde befinden sich links
vom H.auptportal. Der ungewohnt jung und bartlos dargestellte Kaiser trägt ein Kirchen-
modell auf seinem Arm, was ihn als Stifter des Münsters kennzeichnet. Seiner Gemahlin
ist erst seit der Aussenrenovierung von 1.8.8.0 bis 1.9.8.0 ein Kreuz beigegeben. Ursprüng-
lich hielt sie Handschuhe in den Händen.
Rechts vom H.auptportal erkennt man die Bildnisse eines Verführers ( „ Fürst der Welt “ )
und einer törichten J.ungfrau. Während die J.ungfrau lächelt und ihr Kleid öffnet, klettern
beim Verführer im Rücken S.chlangen und K.röten empor, welche die Bosheit versinnbild-
lichen sollen. Die Darstellung stammt etwa aus dem Jahr 1.2.8.0. Die S.tatuen sowie das
Mauerwerk des Münsters bestehen aus rotem Sandstein, den man aus dem W.iesental
und aus D.egerfelden geholt hat.
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Architektur => N.ordseite mit G.alluspforte
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Die G.alluspforte ( 1.1.5.0 / 7.0 ) ist das bedeutendste r.omanische S.kulpturenwerk der Schweiz
und gilt als das älteste romanische F.igurenportal im deutschsprachigen Raum.Ihren Namen
erhielt sie von einem ehemaligen A.ltar, der sich früher im N.ordquerschiff des Münsters erhob.
Die P.forte, welche an der N.ordfassade des Querschiffs zahlreiche Figuren in archaischer
Weise darstellt, erinnert an einen T.riumphbogen. Das P.ortal ist fast ausschliesslich in
Originalsubstanz erhalten.
Rings um die schwere B.ronzetür aus dem Jahr 1.8.9.2 finden sich Darstellungen der vier
E.vangelisten, törichte und kluge J.ungfrauen sowie E.ngel mit F.anfaren, welche aus ihren
G.räbern steigen und T.ote vor dem J.üngsten G.ericht.
Im Bogenfeld thront C.hristus als milder, menschenfreundlicher Weltenrichter. Die Figuren
wirken insgesamt sehr ausdrucksstark in Gestik und Mimik, was bei Figuren aus der
Romanik selten ist.
Die kunsthistorische Forschung ist sich uneins darüber, ob die G.alluspforte in der W.est-
fassade eingebaut und 1.2.8.5 an die N.ordwand versetzt wurde oder ob der heutige Stand-
ort dem ursprünglichen Bauort entspricht. Die erste Alternative, dass die G.alluspforte erst
später als nördliches Q.uerhausportal am jetzigen Standort eingebaut wurde, erscheint
als die wahrscheinlichere.
Die G.alluspforte war seit ihrer Entstehung im 12. Jahrhundert immer wieder farbig bemalt
worden. Über einer bunten gotischen und einer farbigen nachreformatorischen Fassung
liegen Reste von mehreren roten Anstrichen.
Oberhalb der G.alluspforte befindet sich eine F.ensterrose, welche ein monumentales
G.lücksrad darstellt. Um das kreisrunde Fenster herum klammern sich F.iguren, welche
die Wechselhaftigkeit des irdischen Glücks symbolisieren. Die Speichen und Nabe der
R.osette waren ursprünglich aus E.ichenholz, sind im 19. Jahrhundert aber durch S.and-
stein ersetzt worden. Oben thront unter einem gotischen B.aldachin ein Mann. Die sonst
übliche Darstellung der S.chicksalsgöttin F.ortuna fehlt hier. Zwischen der Pforte und dem
R.adfenster sind Risse sichtbar, die vom E.rdbeben 1.3.5.6 stammen.
Die Fassade des Q.uerhauses wird von zwei grossen S.tützpfeilern gerahmt und schliesst
damit die N.ordseite nach O.sten ab.
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Architektur => C.hor und P.falz
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Die Fassade des nordöstlich gelegenen Chors, im unteren Teil romanisch, ist reich an
S.kulpturenschmuck. Dazu zählen groteske G.estalten, H.albwesen und E.lefanten
( I.lpen ), welche die S.teinmetze der damaligen Zeit nie zu Gesicht bekamen.
Die Sockelzone des Chors wird von einer Blendenbogenreihe umlaufen. Der Chor des
Basler Münsters zeigt nach N.ordosten und nicht nach O.sten wie bei den christlichen
Sakralbauten sonst üblich.
Das Münster verfügt über einen polygonalen Umgangschor mit niedriger Empore und
einem hohen Obergaden. Auf der Seite des Obergadens sind die Stümpfe der ehemaligen
C.horflankentürme zu erkennen. Diese stürzten beim E.rdbeben 1.3.5.6 ein und wurden
nicht wieder aufgebaut. Das massiv ausladende Strebewerk des Münsters entlastet den
Chor und lässt Bögen zum Hindurchschreiten offen.
Die östliche Chorpartie liegt auf einer fast 20 Meter hohen aufgeschütteten Terrasse,
P.falz genannt, von der aus man einen weitläufigen Blick auf den R.hein und das R.hein-
knie hat. Von dort aus hat man auch einen ausgezeichneten Blick auf K.leinbasel, das
D.reiländereck und bei klaren Tagen auf die V.ogesen.
Zwischen der W.ettsteinbrücke und der M.ittleren R.heinbrücke verbindet zusätzlich die
M.ünsterfähre die beiden Hälften Basels. Die Ü.berfahrt mit dem F.ährboot namens « L.eu »
( =L.öwe ) nutzt die S.trömung des F.lusses aus, welches an einem über den R.hein ges-
pannten S.eil angebunden ist. Fünf dieser F.ähren verkehren auf dem R.hein, vier davon
in Basel, eine in E.llikon.
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Architektur => I.nnenraum und A.usstattung => Kirchenschiffe
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Der ruhige und helle I.nnenraum der dreischiffigen Kirche ist 65 Meter lang und 32,5 Meter
breit. Rechnet man die seitlichen S.chiffe mit einer Reihe von G.rabkapellen hinzu, so be-
sitzt das Münster sogar fünf S.chiffe.
Die farbigen G.lasfenster stammen grösstenteils aus dem 19. Jahrhundert. In der gotischen
C.horpartie sind S.cheiben im neogotischen Stil zu finden. Das grosse C.horfenster stellt die
vier E.vangelisten dar.
Besonders zu erwähnen sind die zwei R.adfenster im n.ördlichen und s.üdlichen Querschiff.
Sie stellen Szenen der T.aufe C.hristi dar. Das G.ewölbe des hohen M.ittelschiffs und der
obere Teil des Chors sind im gotischen Stil nach dem Basler E.rdbeben wieder aufgebaut
worden. Bei Restaurierungsarbeiten hat man entdeckt, dass das G.ewölbe des Mittelschiffs
mit einem M.arienzyklus bemalt war. Dieser ist vermutlich um 1.4.0.0 entstanden und ist
nur mit ultraviolettem Licht sichtbar zu machen.
Im C.horgang befindet sich der S.arkophag der K.önigin A.nna von H.absburg und ihres
Sohns Karl. Sie hatte um 1.2.4.5 als Gertrud von H.ohenberg den späteren K.önig R.udolf
von H.absburg geheiratet und starb 1.2.8.1 in W.ien. Von dort aus wurde ihr Körper nach
Basel übertragen. Die in ihrem Grab gefundenen G.ebeine ( eine Frau, ein Kind, ein
M.ann ) wurden 1.7.7.0 ins K.loster St. Blasien verlegt; heute ruhen sie im Stift St. Paul
im L.avanttal in K.ärnten.
Im s.üdlichen Q.uerschiff findet man den steinernen T.aufstein aus dem Jahr 1.4.6.5, sowie
den Bischofsthron, der 1.3.8.0 entstand. Der Baumeister Hans von N.ussdorf schuf 1.4.8.6
aus fünf Sandsteinblöcken eine kunstvoll verzierte K.anzel im gotischen Stil.
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Architektur => I.nnenraum und A.usstattung => O.rgel
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Nach einer U.rkunde aus dem Jahr 1.3.0.3 befand sich im Basler Münster die älteste er-
wähnte O.rgel der Schweiz. Diese von Magister Raspo aus F.rankfurt am M.ain erbaute
O.rgel ist jedoch nicht mehr erhalten und wurde nach dem Basler E.rdbeben durch eine
S.chwalbennesto.rgel ersetzt.
Zwischen 1.5.2.9 und 1.5.6.1 wurde durch die Reformation das O.rgelspiel verboten,
dann jedoch wieder eingeführt. Die heutige O.rgel wurde an Pfingsten 2.0.0.3 eingeweiht.
Sie wurde von Peter Märkli entworfen und der O.rgelbaufirma M.athis A.G, N.äfels erbaut.
Der O.rgelkörper wurde ganz bewusst gespalten, um das F.enster in seiner vollen Grösse
nicht zu verdecken. Als Orgeltribüne dient der gotische L.ettner aus rotem Sandstein, der
vor dem E.inbau der neuen O.rgel renoviert wurde. Die O.rgel hat vier M.anuale und 78
R.egister auf mechanischer Spiel- und R.egistertraktur ( D.oppeltraktur ) bei folgender
D.isposition.
Die 1.9.5.6 eingerichtete V.orgängero.rgel der Firma Th. K.uhn A.G in M.ännedorf wurde
2.0.0.2 vom O.rgelbau Schmid, K.aufbeuren, demontiert und bis auf das R.egister Nr. 65
Prinzipalbass 32′ nach M.oskau überführt, wo sie in der K.athedrale der U.nbefleckten
E.mpfängnis aufgestellt wurde. Das Register Nr. 65 Prinzipalbass 32′ stammt noch
von der O.rgel aus dem Jahre 1.8.5.0 und darf die Schweiz nicht verlassen, da es zum
Schweizer K.ulturerbe zählt. Es wurde in alle O.rgeln des Basler Münsters seit 1.8.5.0
integriert.
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Architektur => I.nnenraum und A.usstattung => E.rasmus - E.pitaph
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Der Humanist E.rasmus von R.otterdam hielt sich während vieler Jahre in Basel auf, und
zwar in der Zeit von 1.5.1.4 bis 1.5.1.6, von 1.5.2.1 bis 1.5.2.9, sowie von 1.5.3.5 bis
1.5.3.6. Nach einem A.ufenthalt in F.reiburg im B.reisgau während der Reformation kehrte
er nach Basel zurück und starb hier siebzigjährig im Jahr 1.5.3.6. Zwar war Erasmus ein
k.atholischer Geistlicher, wurde aber trotzdem im protestantischen Münster beigesetzt. Ur-
sprünglich stand sein G.rab vor dem L.ettner im M.ittelschiff. Im 19. Jahrhundert wurde
das E.pitaph versetzt, das G.rab aber erst 1.9.7.4 wiederentdeckt. So ruhen die Überreste
des Humanisten direkt vor dem E.pitaph im n.ördlichen S.eitenschiff.
Das E.pitaph bildet nicht den Verstorbenen ab, sondern trägt auf einem Rotmarmor eine
25 Zeilen lange, vergoldete Inschrift mit einem lateinischen Text, der auf die Verdienste
von E.rasmus von R.otterdam eingeht und die Namen der drei Humanistenfreunde
B.onifacius A.merbach, H.ieronymus F.roben und N.ikolaus B.ischoff aufführt. Diesen
haben das E.pitaph in Auftrag gegeben, welches 1.5.3.8 von Hans Mentzinger geschaffen
wurde. In einem M.edaillon wird die antike G.ottheit T.erminus dargestellt, welcher Sinn-
bild für die Begrenzung ist. Der lateinische Ausspruch concedeo nulli ( ich weiche keinem )
war die persönliche Devise des E.rasmus von R.otterdam.
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Architektur => I.nnenraum und A.usstattung => V.incentiustafel
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In nächster Nähe zum E.rasmus - E.pitaph befindet sich die V.incentiustafel. Das Meister-
werk romanischer Bildhauerkunst stammt vermutlich aus den Jahren um 1.1.0.0. Auf vier
Feldern stellen Reliefs das Leben des Diakons Vincentius von V.alencia dar, der um 3.0.4
n.Chr. den M.ärtyrertod stab.
Auf den Feldern ist von links oben nach rechts unten zu sehen: V.incentius wird verurteilt,
gegeisselt und in einen T.urm eingeschlossen wo er auf einem F.euerrost bis zu seinem
Tod gefoltert wird. Der den T.ieren zum Frass geworfene Körper wird von R.aben verteidigt
und von den P.redigern versenkt. Sein L.eichnam wird an L.and gespült; Bauleute errichten
für sein Grab eine Kirche.
Die Tafel diente ursprünglich als A.ltarschmuck. Aus der Gestaltung der Gewänder – wie
beispielsweise der beiden E.ngel im linken, unteren Feld – lässt sich schliessen, dass der
unbekannte Bildhauer mit der antiken ( griechischen und römischen ) Skulptur vertraut war
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Architektur => I.nnenraum und A.usstattung => W.and- und D.eckenmalerei
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Die K.rypta des Basler Münsters verfügt an ihrer Ostseite über bedeutsame W.andmalereien
aus der spätromanischen Zeit. In der mittleren Apsisnische befinden sich die Bilder zweier
Basler Bischöfe. Diese stellen zum einen L.ütold von A.arburg ( 1.1.9.1 – 1.2.1.3 ) und einen
A.lbero dar.
Beim zweiten handelt es sich wohl um Adalbero II., den Bauherren des ottonischen Münsters.
Eine lateinische Inschrift dokumentiert zwischen den beiden F.iguren die E.rrichtung des
M.arien - A.ltars im Jahr 1.2.0.2. Stilistisch stehen die W.andbilder der damaligen S.trass-
burger G.lasmalerei nahe.
Im Gewölbe des K.ryptaumgangs befinden sich F.resken aus der zweiten Hälfte des
14. Jahrhunderts. Die Malereien stellen Szenen aus dem Leben von der H.eiligen
M.argaretha, M.aria und A.nna dar. Im nördlichen Gewölbe sind ist die Passion der früh-
christlichen M.ärtyrerin M.argaretha dargestellt.
Im Jahr 1.9.9.8 wurde im L.anghaus eine bis dahin unbekanntes M.alereifragment ent-
deckt. Mitarbeiter der Münsterbauhütte stiessen auf Spuren eines M.arienzyklus von
1.4.0.0 bis 1.4.3.0, der nach dem B.ildersturm abgekratzt und übertüncht worden sein
muss.
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Architektur => I.nnenraum und A.usstattung => K.rypta
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Die K.rypta bestand bis in die 1.8.5.0er Jahre aus einer O.st- und einer westlichen V.ierungs-
k.rypta. Heute ist nur noch die O.stkrypta erhalten. Von den Seiten des Chors gelangt man
hinab zur K.rypta, welche die G.räber der Basler Bischöfe des 10. bis 13. Jahrhunderts
birgt.
Der älteste S.arkophag stammt von B.ischof R.udolf II., der beim U.ngarneinfall 917 umge-
kommen war. Er steht heute in der nördlichen A.psidiole des Umgangs. Seitlich der zen-
tralen U.mgangsapsidiole sind zwei B.ischöfe abgebildet: A.dalbero I. – der Bauherr des
H.einrichsmünsters – und L.ütold I. von A.arburg, der Stifter des M.arienaltars. Ihre G.räber
wurden 1.9.0.7 vor dieser A.psis gefunden. Ausserdem finden sich hier G.rabplatten weiterer
Persönlichkeiten.
Die frühere K.rypta aus dem frühromanischen H.einrichsbau war mit einem über zwei
Geschosshöhen hinweggehenden Umgang ausgestattet. Die nach dem E.rdbeben von
1.3.5.6 neu erbaute K.rypta ist eine dreischiffige P.feilerhalle. Der Umgang wurde mit
einem Gewölbe geschlossen. Die G.ewölbemalerei stammt aus der Zeit um 1.4.0.0. In
der heute nur noch in ruinösen Zustand befindlichen V.ierungskrypta befindet sich heute
ein L.apidarium.
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Architektur => I.nnenraum und A.usstattung => K.reuzgang
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An der S.üdseite des Münsters liegt der doppelte K.reuzgang. Der kleine K.reuzgang
entstand zwischen 1.4.6.7 und dem Ende der 1.4.8.0er Jahre. In der N.ordwestecke
schmückt eine Figur ( Hl. K.atharina mit R.ad ) den S.chlussstein.
Der Grosse K.reuzgang wurde 1.4.2.9 bis 1.4.6.2 im spätgotischen Stil angefügt. Eine
H.alle verbindet beide K.reuzgänge miteinander. Über dieser H.alle liegt der öffentlich
nicht zugängliche M.ünstersaal, wo ehemals die B.ibliothek des Konzils von Basel war.
Die Halle diente dem Bischof als Verkündigungsort gegenüber der Bürgerschaft und
als Gerichtsort. Deshalb stand hier ein B.ischofsthron.
Im Grossen K.reuzgang erhellen grosse gotische M.asswerkfenster den W.estflügel des
Gewölbes, welches mit einem Rippennetz und bunten S.chlusssteinen ausgestattet ist.
Der Grosse K.reuzgang gilt als elegantester und schmuckvollster der Schweiz mit her-
vorragenden Beispielen für die spätgotische Steinmetzkunst. Die Wände werden von
zahlreichen, kunstvollen G.rabplatten bedeckt.
Darunter liegen die G.räber vieler bedeutender Basler, wie z. B. die des Humanisten
T.homas P.latter ( 1.4.9.9 – 1.5.8.2 ), des Bürgermeisters Rudolf Wettstein ( 1.5.9.4 –
1.6.6.6), des M.athematikers J.akob B.ernoulli (1.6.5.5 – 1.7.0.5 ) und des Philosophen
Isaak Iselin ( 1.7.2.8 – 1.7.8.2 ). Auch der Epitaph des aus W.ürttemberg geflohenen
Kanzlers Jakob Löffler befindet sich hier. Am Eingang des K.reuzgangs steht eine
S.tatue des Reformators J.ohannes O.ekolampad.
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Architektur => I.nnenraum und A.usstattung => Originale der M.ünsterskulpturen
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Viele der romanischen und gotischen Figuren des Basler Münsters mussten aus konser-
vatorischen Gründen durch K.opien ersetzt werden. Die O.riginalskulpturen findet man
heute in Form einer D.auerausstellung im M.useum K.leines K.lingental.
Gezeigt werden grossformatige S.kulpturen vom W.estportal und den M.ünstertürmen,
sowie die romanischen T.ierskulpturen und Glücksradfiguren vom A.ussenbau des
Münsters. Ebenfalls zu besichtigen sind Bestandteile der ehemaligen Innenausstattung –
A.ltartafeln, G.rabskulpturen und T.eile des wertvollen geschnitzten C.horgestühls.
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Nutzung
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Das Basler Münster war bis zur Reformation Bischofskirche ( Kathedrale ) und Hauptkirche
des Bistums Basel, welches dem E.rzbistum B.esançon angehörte. Zur Kathedrale gehörten
auch die Residenz des Bischofs ( Palatium/ P.falz, später Bischofshof ) sowie die Wohn-
gebäude und Domherren.
Seit dem 12. Jahrhundert lebten sie in eigenen W.ohnhäusern in Nachbarschaft zur
B.ischofskirche. Nach dem B.ildersturm am 9. F.ebruar 1.5.2.9 ist das Münster Haupt-
kirche der evangelisch - reformierten Kirche Basel - Stadt.
Seit der Trennung von Kirche und Staat ist die evangelisch - reformierte Kirche alleiniger
Besitzer des Gebäudes; trotzdem beteiligt sich der Kanton Basel - Stadt zu drei Vierteln
an den Unterhaltskosten. Zur Münstergemeinde gehören zudem die G.emeinden der
G.ellertkirche und der St. J.akobskirche.
Neben der touristischen Anziehungskraft ist das Münster die Hauptkirche der evangelisch-
reformierten Kirche Basel - Stadt. Das Münster ist Ort regelmässiger Gottesdienste und
kirchenmusikalischer Anlässe. Während des gesamten Jahres finden hier K.onzerte der
Basler M.ünsterkantorei, des Basler Gesangvereins und des M.ünsterorganisten F.elix
P.achlatko statt.
Der S.tadtposaunenchor Basel veranstaltet an jeden Samstag von 17.00-17.15 Uhr
ein Vesperblasen vom M.ünsterturm oder im K.reuzgang.
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( BeschriebBaslerMünster AlbumStadtBasel AlbumKirchenKantonBaselStadt StadtBasel
KantonBaselStadt Kirche Chiuche Church Iglesia Kirke Kirkko Εκκλησία Chiesa 教会 Kerk
Kościół Igreja Церковь MünsterderSchweiz Münster Muenster ミュンスター Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza )
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B.urgentour durch den K.anton B.asel am Donnerstag den 29. Oktober 2009
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Mit dem Z.ug von B.ern über O.lten nach L.äufelfingen im Kanton B.asel L.andschaft
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Weiterfahrt mit dem F.ahrrrad L.äufelfingen ( B.L - 566m ) - R.uine H.omburg ( B.L - 640m )
- B.uckten ( B.L - 520m ) - R.ümligen ( B.L - 480m ) - S.chöffleten ( B.L - 447m ) -
R.ünenberg ( B.L - 604m ) - K.ilchberg ( B.L - 571m ) - Z.eglingen ( B.L - 530m ) - E.ital
( B.L - 470m ) - T.echnau ( B.L - 445m ) - B.esuch der R.uine der B.urg Ö.denburg -
B.esuch der R.uine der B.urg S.cheidegg - S.cheideck ( B.L - 566m ) - G.elterkinden
( B.L - 403m ) - B.esuch des S.chloss E.benrain und der K.irche in S.issach
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Weiterfahrt mit dem Z.ug nach P.ratteln
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P.ratteln B.ahnhof ( B.L - 288m ) - B.esuch S.chloss P.ratteln - B.esuch der B.urg -
R.uine V.ordere W.artenberg bei M.uttenz - M.uttenz ( B.L - 281m )
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Weiter mit dem Z.ug nach B.asel
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Da nächster Z.ug ein I.C.E gewesen wäre ( F.ahrradverlad leider nicht möglich ) noch eine
S.tadtrundfahrt mit dem F.ahrrad durch B.asel angehängt und anschliessend mit einem I.C
zurück nach B.ern
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Hurni091029 AlbumZZZZ091029BurgentourBasel KantonBaselStadt StadtBasel AlbumStadtBasel
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 100216
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NIF
Endlich konnte man bei der Regatta mal als Zuscchauerin dabei sein. 16 mal habe ich die verpasst und einmal im Jahr findet die hier statt. Die Radwege sind abgesperrt, obwohl niemand mit einen Boot kommt. Man muss sehr weit dann laufen und kann nicht mit dem Fahrrad fahren. Man sieht dann überall Jugendliche, die auf den Straßen nie zu sehen sind, da sie immer nur im Verein oder mit dem Verein unterwegs sind. Die Mädchen vom PRV sind sehr schön und kräftig und haben trotzdem ihre weiblichen Rundungen und kräftiges, blondes, lockiges Haar. Auch niemand schaut einen dumm an oder so. Hochmotiviert sind sie. Die Trikots waren früher aber immer weiß und schwarz. Es war teils windig und wellig. Aufgefallen war ich, weil ich das hier noch gefilmt habe. Das muss ein schönes gefühl sein, wenn man Kinder hat, die schön sind und so artig. Man hat dann auch die Eltern gesehen, wie sie ihre Kinder beobachten. Für mich ist es aber zuviel Isolation, da man ein wenig zuviel verlangt (Zeit). Es musste eben mal sein, seine Wurzeln von außen zu beobachten.
Es ist schön am Start hier herumliegen zu können. Dann sieht man, wie aufgeregt die sind und manchmal Fehler machen. Ich könnte schon wieder anfangen mit Tipps. Ich lasse es eben.
Erst kommt der ehemalige Bundesinnenminister mit dem Fahrrad und Verkleidung. Dann kommen noch ein paar andere Leute, die auch nachsehen und dann fährt eine Oma gegen mein Fahrrad auf der Wiese, neben dem Radweg und läuft in den Abgrund und stürzt mit ihrem Fahrrad auf meines und macht die Räder bei mir schief. Die sind arm und habe nichts gesagt. Ich wollte nicht, dass sie sich schämen muss, vor ihrem Enkelkind. Dann sah ich wieder meine Schwäne und habe die dann gesehen, wie sie zu mir Aufmerksam erzeugen wollten, indem sie herumgetollt haben. Auch wurde ich von zwei Spitzeln am Schillergarten fotografiert. Das dient der Isolation und Verdrängung mit Verkomplizierung.
Finalmente, podrías ser parte de la regata como Zuschauauerin. Los extrañé 16 veces y tienen lugar aquí una vez al año. Los carriles bici están cerrados, aunque nadie viene con un barco. Tienes que caminar muy lejos y no puedes andar en bicicleta. Puedes ver adolescentes en todas partes que nunca se pueden ver en las calles, ya que siempre están viajando en clubes o con clubes. Las chicas de la PRV son muy hermosas y fuertes y aún tienen sus curvas femeninas y su cabello fuerte, rubio y rizado. Además, nadie parece un estúpido o algo así. Están muy motivados. Los jerseys solían ser blancos y negros. Era en parte ventoso y ondulado. Me di cuenta, porque filmé esto aquí. Debe ser bueno tener hijos que sean hermosos y amables. Uno entonces vio a los padres observando a sus hijos. Para mí es demasiado aislamiento, porque pides demasiado (tiempo). Solo tenía que ser para observar sus raíces desde el exterior.
Es bueno estar acostado aquí al principio. Luego ves lo emocionados que están y, a veces, cometen errores. Podría empezar de nuevo con consejos. Solo lo dejaré.
Primero viene el ex ministro federal del Interior con la bicicleta y el disfraz. Luego vienen algunas otras personas que también miran y luego conducen a una abuela contra mi bicicleta en el prado, junto al carril para bicicletas y corre hacia el abismo y se estrella con su bicicleta en la mía y me hace las ruedas mal. Son pobres y no dijeron nada. No quería que se avergonzara, delante de su nieto. Luego volví a ver mis cisnes y luego los vi, ya que querían hacerme llamar la atención. También fui fotografiada por dos espías en el Schillergarten. Esto sirve para el aislamiento y desplazamiento con complicación.
最后,你可以成为Zuschauauerin赛船的一部分。我错过了16次,每年在这里举行一次。虽然没有人带船,但自行车道也是封闭的。你必须走很远,不能骑自行车。你可以看到世界各地的青少年永远不会在街上看到,因为他们总是在俱乐部或俱乐部旅行。来自PRV的女孩非常漂亮和强壮,仍然有她们的女性曲线和强壮,金色,卷发。也没有人看起来像傻瓜或东西。他们很有动力。过去的球衣是白色和黑色。它部分刮风和波浪状。我注意到了,因为我在这里拍摄了这个。拥有美丽善良的孩子一定很高兴。然后有人看到父母正在看他们的孩子。对我来说太孤立了,因为你问得太多(时间)。它只需要从外面观察他的根源。
一开始就躺在这里真好。然后你会看到他们是多么兴奋,有时会犯错误。我可以重新开始提示。我会离开它。
首先是前联邦内政部长带着自行车和伪装。然后其他几个人谁也看,然后驱动奶奶我的自行车在草地旁边的自行车道和运行的深渊,并与她在我的车轮的自行车赶到,并做出错误的跟我走。他们很穷,没有说什么。我不想让她在她的孙子面前感到羞耻。然后我又看到了我的天鹅,并再看到他们是怎么想生成的关注对我来说,已经由轻而易举。我也在Schillergarten的两个间谍拍摄。这用于隔离和移位并发症。
Finally, you could be a part of the regatta as Zuschauauerin. I missed them 16 times and they take place here once a year. The bike paths are closed off, although nobody comes with a boat. You have to walk very far and can not ride a bike. You can see teenagers everywhere who can never be seen on the streets, as they are always traveling in clubs or with clubs. The girls from the PRV are very beautiful and strong and still have their feminine curves and strong, blond, curly hair. Also nobody looks a stupid or something. They are highly motivated. The jerseys used to be white and black. It was partly windy and wavy. I noticed, because I filmed this here. It must be nice to have children who are beautiful and kind. One then saw the parents watching their children. For me it is too much isolation, because you ask a little too much (time). It just had to be to observe his roots from the outside.
It's nice to be lying here at the start. Then you see how excited they are and sometimes make mistakes. I could start again with tips. I'll just leave it.
First comes the former Federal Minister of the Interior with the bicycle and disguise. Then come a few other people who also look and then drives a granny against my bike in the meadow, next to the bike path and runs into the abyss and crashes with her bike on mine and makes the wheels at me wrong. They are poor and did not say anything. I did not want her to be ashamed, in front of her grandchild. Then I saw my swans again and then saw them, as they wanted to generate attention to me by fooling around. Also I was photographed by two spies at the Schillergarten. This serves for isolation and displacement with complication.
最後に、あなたはZuschauauerinとしてレガッタの一部になるかもしれません。私はそれらを16回見逃しました、そして、彼らは年に一度ここで起こります。誰もボートを持っていないが、自転車道は閉鎖されている。あなたは非常に遠くまで歩かなければならず、自転車に乗ることはできません。彼らはいつもクラブで、またはクラブと一緒に旅行しているので、あなたは通りで見ることができないティーンエイジャーをどこでも見ることができます。 PRVの女の子たちはとても美しくて強くて、それでも女性らしい曲線と強い、ブロンドの、巻き毛を持っています。また、誰も愚かなことや何かを見ていることはありません。彼らはやる気があります。ジャージは以前は白と黒でした。部分的に風が強く波がありました。私はこれをここで撮影したので気づいた。美しくて優しい子供がいるのはいいことです。その後、両親が子供たちを見ているのを見ました。私にはそれはあまりにも多くの孤立です。彼のルーツを外側から観察するだけでいいのです。
初めにここに横たわっていてよかったです。それからあなたは彼らがどれほど興奮しているか、そして時々間違いをするのを見ます。私はヒントからやり直すことができました。そのままにします。
まず、元内務大臣が自転車と変装を持っています。それから他の何人かの人々がやって来て、牧草地で自転車道の隣の私の自転車に対しておばあちゃんを運転して、そして奈落の底に走り、私の上の彼女の自転車で墜落して、私を悪くします。彼らは貧しくて何も言いませんでした。私は彼女が孫の前で恥ずかしいと思っていませんでした。それから私は私の白鳥をまた見、次にそれらが浮気することによって私に注意を向けたいと思ったのでそれらを見た。また、私はSchillergartenで2人のスパイによって撮影されました。これは、合併症を伴う孤立と置換に役立ちます。
마지막으로, 당신은 Zuschauauerin으로 레 가타의 일부가 될 수 있습니다. 나는 그들을 16 번 놓쳤다. 그리고 그들은 일 년에 한번 여기에서 열린다. 아무도 보트가 없지만 자전거 경로는 폐쇄됩니다. 아주 멀리 걸어야하며 자전거를 탈 수 없습니다. 십대 청소년들은 거리에서 볼 수없는 사람들이 클럽이나 클럽에서 항상 여행하는 것을 볼 수 있습니다. PRV의 소녀들은 매우 아름답고 강하고 여전히 여성스러운 곡선과 강하고 금발의 곱슬 머리를 가지고 있습니다. 또한 아무도 바보 같은 것을 보지 않습니다. 그들은 매우 동기 부여가되어 있습니다. 유니폼은 흰색과 검정색이었습니다. 그것은 부분적으로 바람 강하고 물결 모양이었다. 나는 이것을 여기에서 촬영했기 때문에 나는 알아 차렸다. 아름답고 친절한 자녀를 갖는 것이 좋을 것입니다. 그 중 하나는 부모가 자녀를 보았던 것을 보았습니다. 너무 많은 시간을 물어보기 때문에 그것은 너무 많은 고립입니다. 외부에서 그의 뿌리를 관찰하는 것만으로도 충분했습니다.
처음에 여기에 누워 있으면 좋았습니다. 그렇다면 그들이 얼마나 흥분하는지 때때로 실수를 범할 수 있습니다. 팁으로 다시 시작할 수 있습니다. 나는 그냥 떠날거야.
먼저 연방 전 내무 장관이 자전거와 변장을합니다. 그런 다음 외모를 가진 몇 명의 다른 사람들을 만나고, 자전거 길 옆에있는 초원에서 할머니를 운전하고, 심연에 빠져 나와 내 자전거를 타고 충돌하며 내 바퀴를 틀리게 만듭니다. 그들은 가난하고 아무 말도하지 않았다. 나는 그녀가 손주들 앞에서 부끄러워하기를 원하지 않았다. 그런 다음 나는 백조를 다시보고 나서 나를 보았다. 그들은 나를 속여서 나를주의를 끌기를 원했다. 또한 나는 Schillergarten에서 2 명의 간첩에 의해 사진을 찍혔다. 이것은 합병증과 함께 격리 및 대체를 제공합니다.
Finalmente, você poderia fazer parte da regata como Zuschauauerin. Eu senti falta deles 16 vezes e eles acontecem aqui uma vez por ano. As ciclovias estão fechadas, embora ninguém venha com um barco. Você tem que andar muito longe e não pode andar de bicicleta. Você pode ver adolescentes em todos os lugares que nunca podem ser vistos nas ruas, pois eles estão sempre viajando em clubes ou clubes. As meninas da PRV são muito bonitas e fortes e ainda têm suas curvas femininas e cabelos loiros e cacheados fortes. Também ninguém parece um idiota ou algo assim. Eles são altamente motivados. As camisetas costumavam ser brancas e pretas. Foi em parte ventoso e ondulado. Eu notei, porque eu filmei isso aqui. Deve ser bom ter filhos bonitos e gentis. Um então viu os pais observando seus filhos. Para mim é muito isolamento, porque você pede um pouco demais (tempo). Apenas tinha que ser para observar suas raízes do lado de fora.
É bom estar deitado aqui no começo. Então você vê como eles estão excitados e às vezes cometem erros. Eu poderia começar de novo com dicas. Eu vou deixar isso.
Primeiro vem o antigo Ministro Federal do Interior com a bicicleta e disfarce. Em seguida, vêm algumas outras pessoas que também olham e, em seguida, dirigem uma avó contra a minha bicicleta no prado, ao lado da ciclovia e correm para o abismo e bate com a bicicleta na minha e faz as rodas em mim errado. Eles são pobres e não disseram nada. Eu não queria que ela ficasse envergonhada, na frente de seu neto. Então eu vi meus cisnes novamente e então os vi, pois eles queriam chamar atenção para mim, brincando. Também fui fotografado por dois espiões no Schillergarten. Isso serve para isolamento e deslocamento com complicação.
Tomo el tren a Pirna. Con bicicleta también. El boleto está aquí en Pirna también válido para autobuses o ferries. Inmediatamente me subo al autobús para Pirna-Sunstone y él se va. El conductor del autobús no parece arrogante, sino enojado. Es gordo y tiene pérdida de cabello, cabello negro y ojos. Él siempre comienza a toda velocidad. Conduce hasta la rotonda y gira 90 grados a 20 o 30 km / h. Casi caes en el vaso. Se siente como un maestro. Luego llego a la terminal de Sonnenstein. Luego se dirige a mí y dice que está aquí, a donde quiero ir. Como he dicho, conduce por aquí. Debería haber dicho que esto es un obstáculo y que no puede continuar aquí. Terminé con la piedra solar después de un tiempo. Los pensionistas me han estado esperando en ciertos puntos: Boleslawiecer Straße, Struppener Straße, Reutlinger Straße. Eran como nazis. Me miró como si fuera un criminal. Uno de ellos resultó estúpido por mi bandera argentina, el de Struppener Strasse parecía loco y su vecino incluso se detuvo para hurgarse la nariz. Masivamente fueron perseguidos en la carretera de Longuyoner o incluso informados por teléfono. También había un informador con un perro inglés y se quedó a mi lado para observarme. Spitzeln está aquí de forma gratuita. Extraño es que los parques en la piedra del sol no tienen nombres. Un árabe ha sido dirigido por la milicia de Pirna a través de un teléfono inteligente. Eso fue en la calle de la juventud. En la escuela primaria, Sonnenstein fue nuevamente una educación de tránsito para niños. Había dos policías. Se trata de pensar que el estado solo quiere hacer el bien. Así que si no funciona, entonces lo tienes tú mismo. Luego conocí a las abuelas y les hablé brevemente. Voy a bajar de nuevo porque he terminado. Esta vez va directo a Pirna-Neundorf. Comienzo en el Gimnasio Protestante. El conductor del autobús me grita hostil: "¿Qué tal si se muestra el boleto?" Voy a él y le digo: ¿Tienes un director o algo así? Él: "¡No los hemos tenido en mucho tiempo!". Así que han abolido sus fichas para que más personas estén desempleadas y no tengan familias. Inmoral. La sala de juntas es probablemente corrupta. El dinero es suficiente está allí. Entonces estoy en Neundorf. Aquí hay algunos amigos de élite que han sintonizado automóviles y conducen por allí. Todos se ven bonitos también. Está limpio, pero un edificio prefabricado necesita una nueva capa de pintura. Las ventanas parecen quemadas. La escuela aquí es más grande de lo que pensabas. Llegan furgonetas que miran. Yo conduzco de regreso En el castillo de Rottwerndorf, los propietarios vienen a verme. Una mujer muy hermosa. Ellos llevan un piso alrededor. Ellos reconstruyen el castillo solo. Olvidé un camino. La calle Brahms. El "barrio de los músicos" / asentamiento Rottwerndorf ahora está fotografiado. Por extraño que parezca, las personas reaccionan a mí de una manera diferente que antes. Ahora son más abiertos o sonrientes. Es muy rápido aquí. En Mühlenstraße, un anciano conduce el ciclomotor y me mira con enojo. Él sale del restaurante y se parece al dueño. Luego conduzco a Waschhausstraße, donde un Nazi me insulta como un maricón. También se me acerca por la pequeña bandera argentina. Su jardín está totalmente descuidado y es una pena para la reputación de la ciudad. Ese fue un barrio elitista aquí. Con demasiada frecuencia se han encontrado nazis bien alimentados aquí. Su madre rubia y gorda lo besa por abuso verbal en mi contra. Tiene ojos negros, pelo alto y negro. Me quedo allí y pienso ahora. Los minutos pasan. Una mujer pelirroja viene en bicicleta. Como si ella hubiera conducido aquí por mí. Ella me mira sin comprender. Conduzco desde Max Schwarze Straße ahora en Erich Sagittarius Pirna. Allí me sigue durante unos minutos una furgoneta en blanco y negro. Se ve poco atractivo e inmoral. Su coche tiene máscaras y esposas de Jason. Otro espía está de vuelta en la práctica, donde siempre observaba desde el balcón y toda la Kohlbergstraße tiene a la vista y siempre me registra directamente. Aquí estoy hecho. Luego me dirijo a la estación de Pirna. Compro un café allí y me pregunto por qué es tan barato. Cuando lo bebo, me doy cuenta de que sabe a agua. El café en la Dippoldiswalder Straße, al lado de la LIDL no está mal. La mujer es muy agradable allí.
I take the train to Pirna. With bike too. The ticket is here in Pirna also valid for buses or ferries. I immediately get on the bus for Pirna-Sunstone and he leaves. The bus driver does not look arrogant, but angry. He is fat and has hair loss, black hair and eyes. He always starts at full throttle. He drives into the roundabout and 90 degrees turns at 20 or 30 km / h. You almost fall into the glass. He feels like a master person. Then I arrive at the terminus Sonnenstein. Then he addresses me and says that it's over here, where I want to go. Like I said, drive around here. He should have said that this is a roadblock and you can not continue here. I was done with the sunstone after some time. Pensioners have been waiting for me at certain points: Boleslawiecer Straße, Struppener Straße, Reutlinger Straße. They were like Nazis. Looked at me as if I was a criminal. One of them proved stupid because of my Argentina flag, the one from Struppener Strasse looked like crazy and his neighbor even stopped to pick his nose. Massively they were pursued on the Longuyoner road or even reported by telephone. Also an informer with an english dog was there and stayed extra beside me to watch me. Spitzeln is here for free. Strange is that the parks on the sunstone have no names. An Arab has been led by the Pirna militia via smartphone. That was on the street of youth. In the primary school Sonnenstein was again a traffic education for children. There were two policemen. It is about thinking that the state wants to do only good. So if it does not work, then you have it yourself. Then I met grandmas and talked to them briefly. I'm going down again because I'm done. This time it goes straight to Pirna-Neundorf. I start at the Protestant Gymnasium. The bus driver shouts unfriendly to me: "How about ticket showing !?" I go to him and say: You have a conductor or something? He: "We have not had them for a long time!". So they have abolished their checkers so that more people are unemployed and have no families. Immoral. The boardroom is probably corrupt. Money is enough is there. Then I'm in Neundorf. Here are some elite friends who have tuned cars and drive around there. They all look pretty too. It's clean, but a prefab building needs a new coat of paint. The windows look like burned out. The school here is bigger than you thought. There arrive vans that take one's view. I drive back. At the castle Rottwerndorf the owners come to me. A very pretty woman. They carry a floor around. They rebuild the castle alone. I forgot a road. The Brahms Street. The "musicians quarter" / settlement Rottwerndorf is now photographed. Strangely enough, people react to me in a different way than before. They are now more open-minded or smiling. It is very fast here. On Mühlenstraße an old man drives off on the moped and looks at me angrily. He comes out of the restaurant and looks like the owner. Then I drive to Waschhausstraße, where a Nazi insults me as a fagot. He also approaches me because of the small Argentina flag. His garden is totally neglected and is a shame for the reputation of the city. That was an elitist quarter here. Too often you have run well-nourished Nazis here. His fat blonde mother kisses him for verbal abuse against me. He has black eyes, tall, black hair. I stand there and think now. The minutes pass. A red-haired woman comes on a bicycle. As if she had just driven here for me. She looks at me blankly. I drive from the Max Schwarze Straße now on the Erich Sagittarius Pirna. There I am followed for a few minutes by a black and white van. He looks unattractive and immoral. His car has Jason masks and handcuffs. Another spy is back at the practice, where he always observed from the balcony and the entire Kohlbergstraße has in view and always logs me straight. Here I am done. Then I make myself to the station Pirna. I buy a coffee there and wonder why it's so cheap. When I drink it, I realize that it tastes of water. The coffee on the Dippoldiswalder Straße, next to the LIDL is not bad. The woman is very nice there.
Ich fahre mit dem Zug nach Pirna. Mit Fahrrad dazu. Die Fahrkarte ist hier in Pirna auch gültig für die Busse oder Fähren. Ich steige sofort in den Bus für Pirna-Sonnenstein ein und er fährt los. Der Busfahrer schaut nicht arrogant, sondern böse. Er ist dick und hat Haarausfall, schwarze Haare und Augen. Er fährt immer mit Vollgas los. Er fährt in den Kreisverkehr und 90 Grad Kurven mit 20 oder 30 km/h. Man fällt fast in die Scheiben. Er fühlt sich als Master-Mensch. Dann komme ich an der Endstation Sonnenstein an. Da redet er mich an und sagt, dass es hier zuende sei, wo ich denn hinwill. Als hätte ich gesagt, fahr mich mal hier herum. Er hätte sagen müssen, dass hier eine Straßensperre ist und man hier nicht mehr weiter kann. Ich war mit dem Sonnenstein nach einiger Zeit fertig. An bestimmten Punkten haben Rentner auf mich gewartet: Boleslawiecer Straße, Struppener Straße, Reutlinger Straße. Die waren wie Nazis. Haben mich angesehen, als wenn ich kriminell sei. Einer belegte mich wegen meiner Argentinienfahne dumm, der von der Struppener Straße schaute wie verrückt und sein Nachbar blieb sogar stehen, um die Nase zu mir zu pflücken. Massiv wurde man an der Longuyoner Straße verfolgt oder gar mit dem Telefon gemeldet. Auch ein Spitzel mit einem englischen Hund war dort und blieb extra neben mir stehen, um mich zu beobachten. Spitzeln ist hier für umsonst zu haben. Seltsam ist, dass die Parkanlagen auf dem Sonnenstein keine Namen haben. Ein Araber ist unter Anleitung von der Pirna-Miliz per smartphone geleitet worden. Das war auf der Straße der Jugend. In der Grundschule Sonnenstein war wieder ein Verkehrslehrgang für Kinder. Da waren zwei Polizisten. Es geht hierbei darum, dass man denken soll, dass der Staat einen nur Gutes tun will. Also wenn es nicht klappt, dann man selber daran schul sei. Dann traf ich Omas und habe mit denen kurz geredet. Ich fahre wieder runter, weil ich fertig bin. Diesmal geht es gleich nach Pirna-Neundorf. Ich steige am Evangelischen Gymnasium ein. Der Busfahrer schreit mich unfreundlich an: "Wie wäre es einmal mit Fahrkarte-Vorzeigen!?" Ich gehe zu ihm hin und sage: Sie haben doch Schaffner oder so? Er: "Die haben wir schon lange nicht mehr!". Also die haben ihre Kontrolleure abgeschafft, damit mehr Leute arbeitslos sind und keine Familien haben. Unmoralisch. Wahrscheinlich ist die Chefetage korrupt. Geld ist genug ist da. Dann bin ich in Neundorf. Da kommen nun ein paar elitäre Freunde an, die getunte Autos haben und dort herum fahren. Die sehen auch alle schön aus. Es ist sauber, aber der eine Plattenbau braucht einen neuen Anstrich. Die Fenster sehen aus wie ausgebrannt. Die Schule hier ist größer als man gedacht hat. Da kommen Transporter an, die einen die Sicht nehmen. Ich fahre zurück. Am Schloss Rottwerndorf kommen mir die Besitzer an. Eine sehr schöne Frau. Sie tragen einen Fußboden herum. Sie bauen das Schloss alleine wieder auf. Eine Straße habe ich vergessen. Die Brahms Straße. Das "Musikerviertel" / Siedlung Rottwerndorf wird nun abfotografiert. Seltsam ist, dass die Leute ganz anders auf mich reagieren als vorher. Sie sind nun aufgeschlossener oder lächeln. Es geht hier sehr schnell. An der Mühlenstraße kommt ein alter Mann auf dem Moped losgefahren und schaut mich böse an. Er kommt aus dem Restaurant und sieht aus wie der Besitzer. Dann fahre ich zur Waschhausstraße, wo ein Nazi mich als schwuchtel beschimpft. Er geht mich auch an, wegen der kleinen Argentinienfahne. Sein Garten ist total verwahrlost und ist eine Schande für das Ansehen der Stadt. Das war mal hier ein elitäres Viertel. Zu oft hat man hier gut genährte Nazis laufen. Seine dicke, blonde Mutter küsst ihn dafür, dass er verbale Gewalt gegen mich ausführt. Er hat schwarze Augen, groß, schwarze Haare. Ich stehe da und denke nun nach. Es vergehen die Minuten. Eine rothaarige Frau kommt mit dem Fahrrad angefahren. Als wenn sie nur wegen mir hier hergefahren sei. Sie schaut mich leer an. Ich fahre von der Max Schwarze Straße nun auf den Erich-Schütze-Weg Pirna. Dort verfolgt mich einer Minutenlang mit einem schwarz-weißen Transporter. Er sieht unattraktiv und unsittlich aus. Sein Auto hat Jason-Masken und Handschellen. Ein anderer Spitzel steht wieder an der Praxis, wo er auch vom Balkon immer observiert und die gesamte Kohlbergstraße im Blick hat und mich immer gleich meldet. Hier bin ich fertig. Dann mache ich mich zum Bahnhof Pirna. Ich kaufe mir einen Kaffee dort und wundere mich, warum der so billig ist. Als ich ihn trinke, merke ich, dass er nach Wasser schmeckt. Der Kaffee an der Dippoldiswalder Straße, neben dem LIDL ist nicht schlecht. Die Frau dort ist sehr lieb.
Immer wieder haben mich Lightshow und die Pyroeffekte begeistert. Und später .. als es dann dunkel wurde .. .. ihr werdet es sehen .. 😎👍
I was always amazed by the light show and the pyrotechnic effects. And later... when it got dark... you'll see... 😎👍
Common Loon, Plongeon huard (Gavia immer)
The eerie calls of Common Loons echo across clear lakes of the northern wilderness. Summer adults are regally patterned in black and white. In winter, they are plain gray above and white below, and you’ll find them close to shore on most seacoasts and a good many inland reservoirs and lakes. Common Loons are powerful, agile divers that catch small fish in fast underwater chases. They are less suited to land, and typically come ashore only to nest.
Size & Shape
Common Loons are large, diving waterbirds with rounded heads and dagger-like bills. They have long bodies and short tails that are usually not visible. In flight, they look stretched out, with a long, flat body and long neck and bill. Their feet stick out beyond the tail (unlike ducks and cormorants), looking like wedges.
Color Pattern
In summer, adults have a black head and bill, a black-and-white spotted back, and a white breast. From September to March, adults are plain gray on the back and head with a white throat. The bill also fades to gray. Juveniles look similar, but with more pronounced scalloping on the back.
Behavior
Common Loons are stealthy divers, submerging without a splash to catch fish. Pairs and groups often call to each other at night. In flight, notice their shallow wingbeats and unwavering, bee-lined flight path.
Habitat
Common Loons breed on quiet, remote freshwater lakes of the northern U.S. and Canada, and they are sensitive to human disturbance. In winter and during migration, look for them on lakes, rivers, estuaries, and coastlines.
www.allaboutbirds.org/guide/common_loon/id
Le Plongeon huard (Gavia immer),
Aussi appelé le Plongeon imbrin en Europe, le Huart à collier au Canada ou le Richepaume en Acadie, est une espèce de gaviidé de grande taille, bien qu’un peu plus petit que le Plongeon à bec blanc auquel il ressemble fort. Il est plus grand, plus rare et plus septentrional que le Plongeon arctique.
Cet oiseau, aussi gros qu'une oie, mesure de 68 à 88 cm de longueur et pèse en moyenne 3 700 g pour les femelles, et 4 200 g pour les mâles.
Son envergure est de 117 à 150 cm. Les autres dimensions sont 330 à 385 mm pour l'aile pliée, 54 à 73 mm pour la queue et 76 à 98 mm pour le tarse.
Les pattes (qui mesurent environ 13 cm) sont sombres puisque noires et gris clair. Les iris sont rouge brun.
Son bec gris noir à pointe blanchâtre assez fort, en forme de poignard, le distingue du Plongeon à bec blanc ou du Plongeon arctique.
Contrairement au Plongeon catmarin, le bec est tenu horizontalement.
En plumage nuptial acquis lors d'une mue pré-nuptiale complète (les rémiges tombant simultanément, l'oiseau ne peut plus alors voler) de février à avril, les adultes ont la tête et le collier noirs avec des reflets verts et bleus, la gorge blanche présente des rayures longitudinales noires, de même que le croissant clair situé entre la tête et le collier.
Le ventre est blanc et le dos orné d’un dessin en damier noir et blanc.
Le plumage d’hiver, acquis lors de la mue post-nuptiale partielle entre fin juillet et janvier, est plus terne, d'un gris assez clair, la nuque plus sombre que le dos ; le menton et l’avant du cou sont blancs.
On peut alors confondre ce plongeon avec des juvéniles de Grand cormoran, mais ces derniers ont le cou nettement plus long et n'ont pas le bec en poignard1. À cette époque, le bec présente une teinte gris pâle.
Les juvéniles du Plongeon huard sont plus brunâtres que les adultes avec des iris brun rouge et un bec blanc bleuâtre. Les plumes des parties supérieures sont largement bordées de gris clair.
Ils muent partiellement en décembre et janvier. Ils arborent alors un plumage intermédiaire. Le plumage nuptial complet n'est acquis qu'en février à la fin de leur deuxième hiver.
Vol
Le plongeon huard a un décollage lourd, sa masse exigeant un élan important. Il vole avec le cou tendu, légèrement vers le bas, jusqu'à 40 km/h.
Alimentation
Cette espèce, comme tous les plongeons, est essentiellement piscivore, capturant ses proies sous l’eau à une profondeur de 10 à 12 m (certains auteurs citent des records allant jusqu’à une profondeur de 70 mètres). Il peut avaler des poissons dont la taille peut atteindre 28 cm. Il consomme aussi bien des espèces marines (morue, hareng, sprat, aiglefin, merlan, grondin tel le grondin gris, flet, etc.) que des espèces d'eau douce (épinoche, anguille, perche, gardon, poisson-chat, truite de lac, saumon de fontaine par exemple). Il peut aussi se nourrir de petitsmollusques, crustacés et céphalopodes, voire d'annélides. On a aussi retrouvé dans son estomac des végétaux aquatiques en quantité telle qu'il ne peut s'agir d'une absorption fortuite.
Relations intra et interspécifiques
Cri
Cet oiseau est plutôt silencieux en hiver. Quand il vole, il peut pousser un "kvouk" glapissant. Sur l'aire de nidification au printemps, il émet des rires bruyants formés de 7 ou 8 notes et répétés plusieurs fois. Il lance aussi de longs cris plaintifs et hululants. Ces derniers sont souvent utilisé dans les films pour illustrer le mystère (au même titre que le hurlement du loup ou le hululement de la chouette).
La suite… fr.wikipedia.org/wiki/Plongeon_huard
Dutch postcard by Gebr. Spanjersberg N.V., Rotterdam, no. 5243. Photo: Corny Collins and Peter Kraus in Immer die Radfahrer/Always the Cyclists (Hans Deppe, 1958).
Delicate German stage and film actress Corny Collins (1933) was a popular teenage star in entertainment films of the late 1950s.
German singer and actor Peter Kraus (1939) was a teen idol in the 1950s and early 1960s. He was nicknamed ‘the German Elvis’.
And, please check out our blog European Film Star Postcards.
immer wenn wir träumen denken andere wir würden was versäumen..
whenever we dream think other we would miss something..
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