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In Augsburg steht die älteste Sozialsiedelung der Welt - und auch heute noch in dieser Funktion: Die Fuggerei.
Gestiftet von Jakob Fuger im Jahre 1521. 140 Wohnungen in 67 Häusern. An jeder Eingangstür hängt ein Läutgestänge, über Draht verbunden mit einer kleinen Glocke. Da die Häuser in Reihen aneinandergebaut zwar nett und heimelig, aber kaum zu unterscheiden sind, und es vor 500 Jahren keine Straßenbeleuchtung gab, hatte jedes Geläut einen anders geschmiedeten Griff. Damit man auch in der Nacht sein Haus finden konnte.
The remains of Griff Mill Coverdale, 1979.
Hasselblad 500CM.
HP4
First recorded in 1257, the water corn mill was abandoned at the outbreak of the Second World War. Its last occupants being Annie and Jim Peacock, known locally as Mr and Mrs Griff. A cloud burst in 1947 washed away the roadway which covered the beck and in 1949 the roof was removed.
L'exposition Dans l'Griff est présentée au Centre d'histoire de Montréal du 24 septembre 2015 au 4 septembre 2016.
Photo : Denis-Carl Robidoux.
After spot one was demolished we made our way to the "Sagona" ledge but found the found we this dirty down ledge next that really got a good session going on it but before we left Griff said something about a back UFO and being the trend twat I am I got him to bash one out.
Body \\ Nikon D7000
Lens \\ Sigma Fisheye 10mm
Strobe \\ Canon 540EZ @ 1/8th power left & 35mm
Strobe \\ Canon 540EZ @ 1/16th power right & 30mm
Triggers \\ CyberSync Gear
We took Griffy to his very first Brussels Griffon meetup in East Bay, just east of Oakland, and we got to spend to the afternoon hanging with this cast of characters :P
Comedian, writer and actor Griff Rhys Jones was interviewed by Colin Murray for Five Live on 27 July 2007.
Friday morning a bulldog dressed as a rainbow fish walked into a library full of woodchucks. Imaginations were running wild at Greenwood Elementary School as Drake University's Associate Director of Marketing, Erin Bell, and Griff read The Rainbow Fish by Marcus Pfister to a group of young learners in the library. Greenwood was just one of the eight DMPS elementary schools on the visiting list for the bulldog tour. After the reading, each student had a chance to pet Griff on the way to their next class.
Contributor for Chapter 4 of the Open Textbook (Intro to Tourism & Hospitality in BC), Griff Tripp. By Keri Coles, photographer.
Griffin Leo is a student at North Public School in Broken Hill. Ten year old Griff loves swimming for the Silver City Swim Club, playing soccer for Celtic and AFL for the North Bulldogs. A huge Adelaide Crows and Taylor Walker fan, Griff also follows the Parramatta Eels in rugby. Always happy and friendly, Griff enjoys riding his pushbike and scooter around Broken Hill in his spare time.
This is not one of my pics. June Appleby (sitting first on the right) sent me this. She was married to the late Les Bennetts, he of Lonnie Donegan fame(sitting next to Diana). Also in the shot are Miki & Griff, who were a successful singing double act, who also occasionally did backing vocals for Lonnie. And of course, second from the left, sitting next to Griff is the wonderful Di Dors.
Jeniang, Kedah, Malaysia.
Alpinia conchigera Griff. Zingiberaceae. CN: [Lengkuas genting, Lengkuas ranting, Lengkuas padi, Lengkuas padang, Chengkenam, Rumput kelemoyang], Lesser Alpinia. Found growing wild in eastern India through continental Asia and Malesia (Malaysia and Sumatera). Slender herb ca 0.6-1.5 m tall. Leaves oblong ca 15-30 cm x 4.8 cm ciliate margin and hairless; petiole 5mm long, ligule 5 mm long, hairy. Raceme 20-30cm long, sometimes with 1 basal branch, numerous cincinni, small bract, broadly funnel-shaped. Flowers small ca 1.5 cm long, short sepals. Fruit globular ca 8 mm diameter; green and turning pink and red when ripe. Seed very strong aromatic odor. when crushed. Cardamomin having antibacterial, antifungal, antitumor and anti-inflammatory properties has been isolated from the plant. Traditionally used by natives to clean hair from fleas, pounded leaves to treat boils and swelling on stomach after childbirth. Pounded rhizome for pain inside bone and powdered rhizomes with water for stomach ache.
Synonym(s):
Alpinia humilis Teijsm. & Binn. [Illegitimate]
Alpinia laosensis Gagnep.
Alpinia sumatrana (Miq.) K.Schum.
Languas conchigera (Griff.) Burkill
Languas sumatrana (Miq.) Merr.
Strobidia conchigera (Griff.) Kuntze
Strobidia oligosperma Kuntze
Strobidia sumatrana Miq.
Ref and suggested reading:
FRIM Flora Database
www.theplantlist.org/tpl1.1/record/kew-218722
zipcodezoo.com/Plants/A/Alpinia_conchigera/
en.wikipedia.org/wiki/Alpinia_conchigera
www.bioportfolio.com/resources/pmarticle/30693/Antinocice...
www.forestry.gov.my/herba/lengkuasgenting.pdf
www.globinmed.com/index.php?option=com_content&view=a...
psasir.upm.edu.my/3802/1/The_Use_of_Medicinal_Plant_Speci...
Konzert Robbie Williams
23. August 2006, Stade De Suisse, Bern
Tages-Anzeiger 25.8.06
Das Brandmal des ewigen Boysängers
Seine Kondition schwächelt, die Songs sind manchmal Mittelmass. Und doch hatte Robbie Williams im Berner Stade de Suisse die Menge im Griff. Warum eigentlich?
Wir sparen uns die genaue Anzahl Sattelschlepper, die Tonnen mechanischen und menschlichen Arbeitsmaterials. Es waren jeweils viele. Auch im Stadion selbst: 40 000 am Mittwoch (vgl. Kurzkritik im TA vom 24. August, Kehrseite), 40 000 gestern Donnerstag. Am Mittwoch blieb es mild. Bierwetter, Bratwurstwetter, Begeisterungswetter. Aber weil Robbie Williams im Wankdorf spielte, wars auch recht prekäres WC-Riesenschlangenwetter. Es kamen zu viele Frauen, um den Mann mit der grössten Annäherung zwischen Oberarm und Seitenbauch zu verehren (beides ist ansehnlich breit).
Popkardinal Robert Peter Williams aus Stoke-On-Trent wird der nächste Papst, sollte das mit dem medialisierten Sterben mal zur Tradition gerinnen. So sehr er lacht, so sehr ist sein exzessives Leiden an der Welt öffentlich, auch in den Songs. Am Schluss gabs viel weissen Rauch. Heutzutage ist es auch so, dass ein Megakonzert die Voraussehbarkeit des vatikanischen Ostersegens besitzt. Man klickt auf youtube.com die unzähligen Amateurvideos an, informiert sich in kürzester Zeit über die Songliste und kennt bald jeden Witz.
«Do you feel Wankdorf tonight?»
Zum Glück sind wir nicht so wirklich intelligent und finden den Witz beim zweiten Mal meistens noch lustiger. Oder auch beim dritten. Einen neuen hatte er noch, der war ortsspezifisch: Wankdorf, Ha! Ein Wanker ist im britischen Englisch ein Wichser, Robbie hat das für uns gestisch übersetzt. «Do you feel Wankdorf tonight?», röhrt Williams zum letzten Mal ins Oval. «Ich auch. Come on, lasst uns zusammen "Angels singen und get the fuck out of here.» Robbie war dann weg, wir standen noch anderthalb Stunden in der Parkplatzschlange. Wetter und Frisuren hielten.
Trotz Voraussehbarkeit, Vulgarität und oft nur mittelmässigen und gewöhnlich arrangierten Songs packt Robbie Williams die Masse. Sein Produzent Stephen Duffy führt die Band und zwei weitere Gitarristen solid an, fünf Soulsängerinnen und sänger erübrigen virtuose Gesangsleistungen des Stars, die Licht- und Videoshow bietet kaum Auffälliges. Und wenn Kumpel John Wilkes mit Robbie eine Swingnummer singt («Me and my Shadow»), mit Fussballkickereien die «dicksten Balls» eruieren will und kurz die Bee Gees veräppelt, gibts auch keinen Grund zur Ekstase. Es gibt nur eines, und dies trotz angeblicher und schon in andern Städten erzählten Fitspritze: ein Es namens Robbie Williams, sein triebhaftes Charisma, seine schillernde Bühnenfigur.
Und es gibt drei-, viermal ganz smarte, mal schön primitive kleine Popstücke, klar. «Rock DJ» pumpt früh den Klubbeat - das berühmte Video bringts aber doch mehr; «Advertising Space» vom aktuellen Album zeigt auch live, wie dieser Song jede Sekunde halten kann; «Feel» ist ein perfider Ohrwurm, das Wankdorf ganz in Rot getaucht. Der Rest reisst musikalisch nicht aus den Socken, ausser «Angels». Aber das ist ein Überhit, die Top Ten der Beerdigungsmusik können nicht lügen.
Warum dieser Ausnahmewicht trotzdem packt, hat vielleicht mehr mit seiner Vergangenheit zu tun, als ihm lieb ist. Für seine Zeit in der britischen Boygroup Take That hat Robbie Williams meistens nur ätzende Ironie übrig. Oder gar Hass. Williams war dort ab 1990 fünf Jahre lang bestenfalls die Nummer 2, wurde im Rampenlicht erst recht nicht erwachsen und wachte mit 21 bereits als körperliches wie seelisches Wrack aus dem Alptraum auf. Robbie Williams, das sei doch dieser fette Tänzer von Take That, unkten die Kollegen von Oasis.
Niemand hatte ihm die Solokarriere zugetraut. Doch trotz dem Erfolg des begnadeten Alleinunterhalters liegen keine Welten zwischen der bübischen Synthetik von Take That und dem jungenhaften Charme Marke Robbie Williams. Gerade in der forschen Abgrenzung von der Vergangenheit erscheint diese umso klarer in der Gegenwart. Auch am Mittwoch in Bern. Robbie ist ein Boysänger geblieben. Er tanzt bloss weniger. Und er ist viel, viel besser als seine alten Kollegen.
Ein bisschen Ironie
Der Star scheint diese biografische Wahrheit neuerdings anzupacken, wie er alles andere auch anpackt: mit Ironie, zumindest ein bisschen. Nachdem er, wie immer auf seiner Tournee, zwei junge Schönheiten an der Bühnenrampe anflirtet, fragt er sie: «Kennt ihr Take That? Wisst ihr, wer ich bin?» Dann äfft er affige Tanzschritte nach, singt ohne Begleitung ein paar alte Refrains. Und bringt dann doch mit Band und Bombast «Back for Good» zur Aufführung, den Take-That-Hit von einst.
Die Pauschaldiagnose, Ironie sei von gestern, Innerlichkeit und Engagement aber wieder von heute, fällt beim grössten Popprodukt Grossbritanniens in sich zusammen. Robbie sagts sinngemäss, jeweils mit einem fiesen Lächeln und Mitleid erheischenden Augen: Scheisse, ich bin ein Popstar, kein Seelentherapeut und auch kein Leistungsprediger. Die erste Zugabe am Ende von knapp zwei Stunden Robbie-Revue liess daran noch nie einen Zweifel: «Let me Entertain You».
Für die Zugaben stand der Popheld im Adidas-Kostüm auf der Bühne. Madonna trägt jeweils Gaultier oder Westwood, aber das steht nicht auf den Dingern drauf und wirkt deshalb weniger marktobszön. Die drei Streifen, auch Zeichen von Elektro und Hiphop der Achtzigerjahre, werben für Robbies neues Video zu «Rudebox». Das Album erscheint im Oktober, die streetsmarte Single klingt einfallsloser als mancher Take-That-Track. Es war, kurz vor «Angels», wie eine böse Ahnung vom Ende. Wär da nur nicht dieses Grinsen, das immer dasselbe sagt. Fuck you, ich liebe euch.
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