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25.01.2014 17:00h - 20:00h

FoodLab

Lugar: Cantina (planta baja/basement)

 

Presentación de webs de recetas relacionadas con la celiaquía nos mostrarán los diferentes tipos de harinas, qué ingredientes se necesitan y cómo trabajar con ellas. Debatiremos qué nos aporta cada una de ellas y compartiremos trucos y recetas en lo que a la panificación se refiere. Probaremos, además, diferentes panes elaborados con diferentes harinas.

 

medialab-prado.es/article/tertuliasingluten

>> ...... See how many enemies I have, and how viciously they hate me ! Protect me ! Rescue my life from them ! Do not lead me disgraced, for I trust in you. May integrity and honesty protect me, for I put my hope in you. ....<<

PSALM 25, 19 ff

 

Ins't HE a good adress to keep protection ????

Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt

 

1.) Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt,

Dass in so schwere Plagen

Er seinen Eingebornen gibt,

Ihn lässt die Sünde tragen.

Groß, groß war deiner Sünden Schuld.

Doch da des Höchsten Vaterhuld

Dir gern vergeben wollte,

Schont er des eignen Sohnes nicht.

Es traf den Mittler das Gericht,

Der dich versöhnen sollte.

 

2.) Gebeugter Sünder, tritt herzu!

Und schaue Jesu Wunden!

Hier hat schon mancher Sünder Ruh'

In seiner Angst gefunden.

Der Strom des Lebens, her hier quillt,

Sich reinigt, dein Gewissen stillt,

Wird dich mit Troste laben.

Tritt her! Du sollst an Jesu Teil,

Du sollst Vergebung, Gnad' und Heil

Aus seiner Fülle haben.

 

3.) Für dich hat er mit seinem Blut

Der Sünde Macht gedämpfet.

Für dich gelöscht der Hölle Glut,

Das Leben dir erkämpfet.

Durch ihn ist das Gesetz erfüllt,

Durch ihn ist jede Not gestillt.

Auf ihn nur sollst du schauen.

Er heilet das zerrissne Herz

Von jeder Wunde, jedem Schmerz,

Wenn wir ihm fest verrauen.

 

4.) Auf meinen Jesum schaue ich,

Nun werde ich nicht sterben.

Nein, leben werd ich, denn auch mich

Entreißt er dem Verderben.

Er, mein Erlöser, er allein

Soll immer mir vor Augen sein.

Ja, tief in's Herz gedrücket.

Wohl mir, hier darf ich ihm vertraun

Und dort werd' ich sein Antlitz schaun,

Das ewig mich erquicket.

 

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Autor: Johann Adolf Schlegel

Melodie: Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld

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gefunden in:

Gesangbuch der evangelisch-lutherischen

Domgemeinde zu Bremen

verlegt bei Carl Schünemann, Bremen, 1830

Liednummer 204

Thema: Passion

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Johann Adolf Schlegel (* 17. September 1721 in Meißen; † 16. September 1793 in Hannover), war ein deutscher Dichter und evangelischer Geistlicher, Bruder des Johann Elias Schlegel.

Nach seinem Studium in Leipzig wurde er 1751 Diakon und Lehrer zu Pforta, 1754 Pastor und Professor zu Zerbst und 1759 Pastor, 1775 auch Konsistorialrat und Superintendent in Hannover. 1781 wurde er zugleich Generalsuperintendent von Hoya-Diepholz, 1787 von Calenberg. Er starb 1793 in Hannover.

Seine Söhne August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel gelten als Mitbegründer der Romantik.

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Schlegels Lieder/ Hymns

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Advent

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Wie herrlich strahlt der Morgenstern

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Wer fasst, wie groß du Schöpfer bist

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Christuslied

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Sohn Gottes und des Menschen Sohn

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Darstellung des Herrn

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Entreiße dich, mein Geist, der Welt

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Epiphanias

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Dem finstern Erdkreis ist vom Herrn

Wohlan, mein Herz, verlass die Welt

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Gottes Reich und Eigenschaften

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Ewiger, wie selig ist, wer dich kennt

Mit fröhlichem Gemüte dankt, die ihr

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Himmelfahrt

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Schau, großer Herr der Herrlichkeit

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Johannisfest

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Ach, Sünder waren wir

Es lag die ganze Welt mit Sünden schwer beladen

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Nachfolge, Kirche und Mission

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O Christe, Eingeborner, von Ewigkeit gezeugt

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Ostern

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Triumph, sei uns gegrüßt

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Passion

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Herr des Himmels, starker Held

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Reformationsfest

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Ein starker Schutz ist unser Gott

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Sonntag und Gottesdienst

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Gott lasst uns preisen, ihm, ihm will ich singen

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Weihnachten

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Ein Kind, dem keines jemals glich

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach, Gott wie schrecklich ist dein Grimm

Ach, sehet, welch ein Mensch, ach seht

Auf, meine Seele, sei noch munter

Auf, o Seele, werde munter, Lob ist immer deine Pflicht

Auf, Seele, auf und preis den Herrn, wer preist

Christ, aus deinem Herzen banne Sorg

Der am Kreuz ist meine Liebe, meine Lieb ist Jesus Christ, dem ich (2)

Der du der Strafen schwere Last an meiner statt

Der du Verstand und Tugend schenkst

Der Ehestand soll heilig sein

Der Herr fährt auf gen Himmel, verkündigts überall

Der Herr lag in das Grab gestreckt

Der Weltversöhner ist bereit, sein Leiden

Des Morgens erste Stunde soll dir

Dir befehl ich meine Kinder, der mit ewger Gnade krönt

Du bester Trost der Armen, du Herr

Du eifriger Herr Zebaoth, dein majestätisches Gebot

Du Führer, der mit treuer Hand

Durch Adams Fall ist ganz verderbt des Menschen Tun

Ein Lamm geht hin und trägt die Schuld der abgefallnen Kinder

Eins ist not, ach Herr dies eine lehre mich erkennen

Es weinet um Jerusalem mein Jesus heiße Zähren

Fest glaub ich, dass, was mir geschieht

Frommer Herzen höchste Freude

Gebeugte Sünder hört, der Angst, die euch beschwert

Gedanke voller Seligkeit, du, Glaube der Unsterblichkeit

Geheiligt werde, Gott, dein Name, Herr

Gott fährt hinauf gen Himmel

Gott, dir sei mein Dank geweiht

Gott, Schöpfer, Stifter heilger Eh'

Gott, unserm Gott, allein sei Ehr

Gott, unsers Lebens Kraft und Licht

Herr der Himmels, starker Held, was wird mit dir werden

Herr, den die Sonnen und die Erden

Herr, der du als ein stilles Lamm am martervollen Kreuzesstamm

Heute, sprach mein Heiland, heute

Hier ist noch unsre Prüfungszeit

Hier wird selbst dem Frommen oft

Hier, unter meines Heilands Kreuz gedenk ich

Hilf Gott, dass mein Herz im Leiden

Ihr, die ihr wart verloren

Im Dunkel lag die Welt, mit Elend schwer beladen

Jauchzet all, ihr Frommen, er ist nun gekommen

Jesu Christ, durch deine Wunden, deinen martervollen Tod

Jesu Christe, dessen Wunden Heil und Leben

Jesu, dessen Blut und Wunden Heil und Leben

Jesu, meiner Seele Licht, Ursprung meiner Freuden

Jesus stellet sich mir dar

Komm über uns, du werter Geist, du Lehrer

Komm, o Gott Schöpfer, Heilger Geist

Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn

Mein Jesu, für dein Herz, welch ein solcher Schmerz

Mein Jesus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn

Mein Jesus ist mein Leben, reißt schon der Tod mich hin

Mein Jesus, welch ein Schmerz für dein so treues Herz

Meine Seel ermuntre dich, Jesu Liebe zu bedenken

Meinen Jesum lass ich nicht, da er sich für mich

Mensch, gedenk an deinen Tod, eh er in der Nähe

Menschen, unser Leben eilt

Mir, ruft der Herr, mir nach bis in den Tod getreu

Mit lautem Schall frohlocken wir

Noch hält dein Antlitz sich verborgen

Nun, Christen, lasst uns fröhlich sein

O blinde Wut, o Durst nach Blut

O Herr, mein Gott, ich bitte dich um Weisheit

O Tag, den uns des Vaters Rat und unser Heil

O, du allersüßte Freude, lieblichtes und reinstes Licht

Oft hält dein Antlitz sich verborgen

Ohne Rast und unverweilt, Strömen gleich

Rings um mich her ist nichts als Freude und Anmut

Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt

Schweigt, bange Zweifel, schweiget

Seele, sei zufrieden, was dir Gott beschieden

Seht, welch ein Mensch, ach seht

Selig, wer mit stillem Herzen, dem Allweisen

So gehst du, Jesus, williglich dein Leiden anzutreten

So schlummerst du in stiller Ruh

Sohn, der uns verheißen war

Tag, der Erleuchtung uns gebracht

Unermesslich, ewig ist Gott

Uns heilig soll die Ehe sein

Unsern Gott, den Gott der Ehre, besingen

Warum betrübst du dich, mein Herz

Was sagt ihr, Weise dieser Welt

Was zagst du, Gott regiert die Welt

Wer sich des Heilands rühmen will

Wie grundlos sind die Tiefen deiner Liebe

Wie soll ich dich würdig loben, Schöpfer

Wo findet meine Seele Ruh, auch dann noch

Wo ist der Ort, da meine Seele weidet

Wohl dem Menschen, der von Herzen

Zu dir, Geist, Schöpfer flehen wir

Easter fire at the beach Elbe ( Hamburg ) 2007

Osterfeuer am Hamburger Elbstrand 2007

Naan topped with white american cheese, ham and blue cheese and popped under the broiler.

O Natur, wie bist du schön

 

1.) O Natur, wie bist du schön,

Wenn die Frühlingslüfte wehn!

Aber diese Blumenpracht

Hast du dir nicht selbst gemacht.

Noch vor kurzem lagst du ja

Tot und kalt im Eise da,

Dann kam warmer Sonnenschein

In dein starres Herz hinein.

 

2.) Ach, mein Herz ist auch so kalt,

Bis der Frühling niederwallt.

Bis ein Strahl und Gottes Herz

Seinen Panzer schmelzt wie Erz.

Bis es in der Liebe Glut

Weich und warm und selig ruht.

Himmelsfrühling, brich herein!

Hauch mir neues Leben ein!

 

3.) Freilich wenn der Lenz das Tal

Macht zu einem Blütensaal,

Hüpf und spring und jauchze ich,

Freu mich drüber königlich.

Aber wenn mein Heiland naht,

Der sein Blut vergossen hat,

Bin ich oft so kalt und steif

Wie ein Baum im Winterreif.

 

4.) Immer sollt es Frühling sein,

Immer warmer Sonnenschein.

Er, der so den Lenz bedacht,

Dass er uns so freundlich lacht.

Hat ja Bessres noch bereit

Als des Lenzes Herrlichkeit.

Mach mein Herz, o Heiland, schön

Wie die Erd' im Frühlingswehn!

 

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Autor: Christian Gottlob Barth

Melodie: ohne Angaben

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Lieder und Gedichte für Christenkinder

Herausgegeben vom Calwer Verlagsverein

Calw, 1842

Thema: Frühlingslied

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Christian Gottlob Barth (* 31. Juli 1799 in Stuttgart; † 12. November 1862 in Calw) war deutscher evangelischer Pfarrer, Pietist, Schriftsteller, Verleger und Kirchenlieddichter.

Barth ist dem württembergischen Pietismus zuzuordnen und gilt als einer der Väter der dortigen Erweckung im 19. Jahrhundert. Er lebte in der Erwartung des nahen Weltendes, all sein Wirken sollte ein Beitrag sein, Gottes Reich herbeizuführen. Er war von 1834–1838 Pfarrer in Möttlingen und wirkte anschließend im Calwer Verlagsverein (gegründet 1833), wo er sich für die Verbreitung christlicher Volksliteratur einsetzte. Bei Reisen nach England und Schottland lernt er die Evangelische Allianz kennen.

Barth ist Dichter vieler Lieder, die teilweise auch Aufnahme in das Evangelische Kirchengesangbuch gefunden haben. Auch verfasste er 1832 'Zweymal zwey und fünfzig biblische Geschichten für Schulen und Familien', eine Kinderbibel im Geiste der Erweckung, wodurch er einer der erfolgreichsten Kinderbuchautoren des 19. Jahrhunderts wurde.

 

Langfassung:

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Christian Gottlob Barth (* 31. Juli 1799 in Stuttgart; † 12. November 1862 in Calw) war deutscher evangelischer Pfarrer, Pietist, Schriftsteller, Verleger und Kirchenlieddichter.

Christian Gottlob Barths Eltern stammten aus alteingesessenen Handwerkergeschlechtern, sie gehörten zu den Kreisen des Pietismus, die 1812 die Württembergische Bibelgesellschaft gegründet hatten. Er besuchte als ehrgeiziger Schüler das Gymnasium, daneben tat er sich als Kunstmaler hervor und verfasste romantische, erbauliche Schriften. 1817 - 1821 studierte er Theologie im Stift in Tübingen, anschließend führte ihn eine halbjährige Bildungsreise durch ganz Deutschland.

Barth ist dem württembergischen Pietismus zuzuordnen und gilt als einer der Väter der dortigen Erweckung im 19. Jahrhundert. Er lebte in der Erwartung des nahen Weltendes, all sein Wirken sollte ein Beitrag sein, Gottes Reich herbeizuführen. Er war von 1834–1838 Pfarrer in Möttlingen und wirkte anschließend im Calwer Verlagsverein (gegründet 1833), wo er sich für die Verbreitung christlicher Volksliteratur einsetzte. Bei Reisen nach England und Schottland lernt er die Evangelische Allianz kennen.

Barth ist Dichter vieler Lieder, die teilweise auch Aufnahme in das Evangelische Kirchengesangbuch gefunden haben. Auch verfasste er 1832 'Zweymal zwey und fünfzig biblische Geschichten für Schulen und Familien', eine Kinderbibel im Geiste der Erweckung, wodurch er einer der erfolgreichsten Kinderbuchautoren des 19. Jahrhunderts wurde.

Zahlreiche Auflagen erlebte seine 1843 erstmals erschienene Geschichte von Württemberg. Dort findet sich folgende Eloge: 'Der geneigte Leser muß vor allen Dingen wissen, daß es zwei gelobte Länder in der Welt gibt, das eine ist das Land Canaan oder Palästina, das andere ist Württemberg!'

Seine 'Christliche Kirchengeschichte' von 1835 erlebte 30 Auflagen und Übersetzungen in 40 Sprachen, insgesamt verfasste er mehr als 600 Schriften, gründete neun Zeitschriften und dichtete Kirchenlieder. Im In- und Ausland war Barth ein vielgefragter Missionsprediger; daneben machte er sich um den Aufbau diakonischer Einrichtungen verdient, 1826 gründete er in Calw die Kinder-Rettungsanstalt. Sein besonderes Interesse galt darüber hinaus der Naturkunde, seine einzigartige Sammlung von Exponaten befindet sich heute in mehreren Museen; weltweit wurden ihm hierfür Ehrungen zuteil, in Grönland wird eine Moosart nach ihm benannt.

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Christian Gottlob Barths Lieder/ Hymns

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Aussaat und Ernte

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Hab ich jemals denn gesät

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Frühlingslied

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Wohlauf, hinaus ins Freie

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Herbstlied

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Der Wind geht übers Stoppelfeld

Halt, lass die Blumen stehen

Kommt her und sehet an, wie reich die Reben

Nun hinaus zum Garten

Nun seh sich einer an, wie reich die Reben

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Jesu, bittend kommen wir

Volk des Herrn, erhebe dich

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Neujahr

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Alles ist, wies gestern war

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Passion

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An diesem Kreuze hing er

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Reformationsfest

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Meister zu helfen, komm und erscheine

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Tod und Ewigkeit

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Es geht ein Sämann durch das Feld

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Winterlied

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Der Winter ist ein geschickter Mann

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach wie soll ich gnug dich preisen

Ach, wie gut ist unser Hirt

Alles liegt im Schlafe

Auf den Bergen, auf den Heiden

Auf den großen Tag des Herrn

Auferstanden, auferstanden, ist der Herr der Welt

Dein Ruhm, o Herr, soll nimmer schweigen

Der du dein Volk zerstreuet hast

Der du in Todesnächten erkämpft das Heil der Welt

Der Herr ist unser Hirte, wo ist ein Hirt wie er

Der Pilger aus der Ferne zieht seiner Heimat zu

Der Tag ist neu erstanden

Die Schnitter ziehn hinaus

Die Sonne ist herunter

Du bist unsre Zuversicht, du bist unsre Stärke

Du Hirte mit dem Wunderstab, der treu die Herden leitet

Du lässest sie uns neu beginnen

Ei, wie froh, wie froh

Ein Kind, das seinen Heiland kennt

Ein neues Jahr des bangen Wartens

Ein Wandrer zieht mit seinem Stab

Einen guten Hirten hab ich und auf seiner Weide

Einst sah ich eine Henne sitzen

Entflohen aller Not

Erhebe dich, du Volk des Herrn, so reich

Es leuchteten Planeten

Es steht ein kunstlich Haus

Es wallt ein Volk auf Erden

Es wird so hell dort in der Luft

Flügel her zur Morgenröte

Freude, Freude, heut erscheinet

Frühling, der die Welt verklärt

Frühling, Frühling, sag, warum

Frühling, halt ein wenig

Guten Morgen, Welt, Berg und Tal

Halte selber bei mir Wacht

Hebt eure Augen zu den Höhen

Herbst, nun sage mir doch an

Herr der Himmelsheere, aus dem tiefen Meere

Herr Jesu, du hast einst mit Huld die Kindlein

Hirt und Hüter deiner Herden

Hochgelobter Fürst des Lebens

Hört ihr die Stürme laufen

Hüter, ist die Nacht verschwunden

Ich danke dir, mein lieber Gott

Ihr Gräslein, ihr Gräslein, wo kommet ihr her

Ihr selgen Kreuzgenossen, gedenkt doch

In der einen Hand die Kelle

In der Welt ist Finsternis

Jerusalem, du Gottesstadt, gedenke deiner Plagen

Kommt in Josephs Garten

Kommt, Lämmlein, waidet nur

Kommt, preiset und rühmet den Namen

Lass deinen Odem wehen

Lasset uns von Zion singen

Lasst uns jauchzen, lasst uns singen

Lasst uns unsern Heiland preisen

Lobet, ja lobet den himmlischen Hirten

Machet euch bereit, zu preisen den Allmächtgen

Macht unserm König ebne Bahn

Meister, welchem nichts misslinget

Neujahr und neuen Mut

O du Mann voll Schmerzen

O Heiland, wär ich so ein Kind

O Heilger Geist, kehr bei uns ein, mach unsre

O Natur, wie bist du schön, wenn die Frühlingslüfte wehn

O, wie lieb und teuer ist das Lebenswort

Ostern, Ostern, Frühlingswehen

Schlagt an die Sichel, Brüder

Seht, hier in der Krippen

Sei du in unserm Kreise, Herr Jesu

Sieh, hier sind wir, heilger Meister, Herr und König

Sieh, wie sie hernieder schweben

Sterne leuchten, Sonnen glühn

Treulich nimmst, o guter Hirte, du dich deiner herde an

Warum ists doch so hell

Was fliegen für weiße Vögelein

Was Glaube tut, ist wohl getan

Was ist des Kindes größtes Glück

Was wird ich heut empfangen

Weizenfeld, Weizenfeld

Wenn die Berge wanken und ihr Gipfer fällt

Wenn ich am Morgen früh aufsteh

Wer darf durch das Meer sich wagen

Wer Jesum liebt, der hat es gut

Wer soll ihn fortan haben, des Jordans schönen Strom

Wie ist es einem Kind zu Mut

Wie ists da droben schön

Wie schöne Züge hebet mir mein Bibelbuch hervor

Wieder ist ein Tag herum

Willkommen, schöner Morgen, nach einer sanften Nacht

Wir bitten dich, Herr Jesu Christ, der du zur Rechten

Wir haben einen Hirten und der hat uns

Wir rühmen, Herr, dein groß Erbarmen

Wo ist der Knecht des Herrn zu Haus

Wo soll ich hin, auf Erden ist kein Raum

Wohlan, ein neuer Tag bricht an

Wüssten wir von keinem Frieden

Zeuch Macht an, Arm des Herrn

Zieh fröhlich hinaus zum heilgen Krieg

Sorry for the glut of Nuthatch images. Took over 700, most were of the nuthatch as it leaves the stump, or just the stump itself, But happy with these.

Dieses Bild von Tim Reckmann kann frei unter der angegebenen Creative Commons Lizenz genutzt werden. Viele Tausend weitere Fotos findest Du auch auf www.ccnull.de. Darüber hinausgehende Lizenzen (z.B. Nutzung ohne Kennzeichnung oder Social Media Nutzung) werden exklusiv auf www.a59.de angeboten. Der Einbindung der Bilder via Framing, Embedding oder Deep-Link wird ausdrücklich widersprochen.

Vegan & gluten free at The LiquidPod at Surrey Streatery. www.theliquidpod.com

Glut: Images, Information and Excess

16.01.17 - 03.03.17

Holden Gallery, Manchester School of Art

 

Viktoria Binschtok, James Bridle, Esther Hovers, James Richards, Thomson and Craighead

 

www.holdengallery.mmu.ac.uk/2017/glut/

 

Images courtesy of the gallery.

Heute ist meine Panasonic Lumix DMC-FZ5 angekommen! Durch das schlechte Wetter konnte ich sie bisher nur mit diesen Feuerbildern ausprobieren!

made with heavenly cashew milk and lactose-free cheese!

Sorry for the glut of Nuthatch images. Took over 700, most were of the nuthatch as it leaves the stump, or just the stump itself, But happy with these.

slate, smalti, marble / aluminium frame (still packaged)

We had a sea eagle glut on our last trip out, literally hundreds of photos, I was like a schoolboy at a shooting gallery

Der Sonne Glut hat wieder

 

1.) Der Sonne Glut hat wieder

Der Fluren Angesicht verbrannt.

Der Blumen Haupt hängt nieder.

Nach Regen seufzt das dürre Land.

Im Schatten des Gefildes

Liegt matt die Herd' umher:

Das heiß're Schrein des Wildes

Schallt aus den Wäldern her.

Gott, gib den Wolken Flügel,

Sprich nur, so träufeln sie.

Erquicke Tal und Hügel,

Erquicke Mensch und Vieh.

 

2.) Der Sturm beginnt, die Wolke

Von Donnern schwer, verbreiten sich.

Sei gnädig deinem Volke,

Allgütiger, erbarme dich!

Du winkest den Gewittern,

Es blitzt aus dunkler Nacht.

Es donnert! Berge zittern

Vor deines Donners Macht.

Der stolze Sünder bebet,

Weiß nicht, wohin er flieht.

Der Christ, dein Freund, erhebet

Zu dir sein bebend' Lied.

 

3.) Ein milder Regen sinket

Erquickend auf die dürre Flur?

Wie labt sie sich! Wie trinket

Ihn die verschmachtende Natur!

Die sanften Ströme kühlen

Der Lüfte weites Meer

Und die Geschöpfe fühlen

Sich nicht mehr träg und schwer.

Gott spricht: Der Donner schweiget!

Die finstern Wolken fliehn,

Der Frommen Danklied steiget

Hinauf, und preiset ihn.

 

4.) Mit Mut im Angesichte

Beschaut des Ackers Herr sein Feld.

Beschützt hat Gott die Früchte,

Er, der Versorger seiner Welt.

Steif steht die Saat, die Ähren,

Vom Mark der Erde voll,

Das seine Menschen nähren,

Das sie erfreuen soll.

Weit schallt es ins Gefilde:

Die Erntezeit ist da!

Und alles preist die Milde

Des Gebers Jehova.

 

5.) Ach, lass uns nicht vergebens

Die Gaben deiner Hand empfahn! (a)

Lass uns, du Quell des Lebens,

Nicht ohne frommen Dank dir nahn!

Du sendest Tau und Regen,

Gibst milden Sonnenschein,

Du eilst, mit deinem Segen

Uns alle zu erfreun.

Ach, lass uns nicht vergebens

So machen Gab empfahn! (a)

Lass uns, du Quell des Lebens,

Nicht ohne Dank dir nahn!

 

(a) alte Form von empfangen

 

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Autor: Balthasar Münter

Melodie: Nun lob, mein Seel, den Herren

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Gefunden im Fürstlich Nassauischen neuen

verbesserten Gesangbuch, Wetzlar, 1806

gedruckt bei Georg Ernst Winkler

Liednummer 483

Thema: Sommerlied

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Balthasar Münter (* 24. März 1735 in Lübeck: † 5. Oktober 1793 in Kopenhagen (Dänemark)) war evangelischer Pfarrer, Aufklärer, Hofprediger in Gotha und Kopenhagen und Kirchenlieddichter.

Münters Vater war in Lübeck ein angesehener Kaufmann, Münter besuchte das Katharineum zu Lübeck unter Rektor Johann Daniel Overbeck und studierte dann ab 1754 in Jena Theologie. 1757 habilitierte er sich hier als Privatdozent und war im folgenden Jahre Adjunkt der philosophischen Fakultät. Außer einigen akademischen Dissertationen schrieb er über die Allgemeine Redekunst. Er hielt beachtete Reden in der Freimaurerloge zur Hoffnung, die in fünf Sammlungen von je fünf Reden in den Jahren 1759 bis 1762 gedruckt wurden.

Bald darauf erhielt einen Ruf des Herzogs zu Gotha, der ihm eine Stellung als Hofdiakon und Waisenhausprediger in die Residenzstadt gab. 1763 wurde er auf seinen Wunsch als Superintendent nach Tonna versetzt, wobei er die Bedingung akzeptierte, monatlich einmal vor der herzoglichen Familie in Gotha zu predigen.

1765 wurde er, in Folge einer in seiner Vaterstadt Lübeck gehaltenen Gastpredigt, zum Hauptprediger an der deutschen St. Petrikirche in Kopenhagen berufen. 1769 wurde er Mitglied der dänischen Königlichen Akademie der Wissenschaften. In dieser Stellung blieb er bis an sein Lebensende.

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Balthasar Münters Lieder/ Hymns

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Aussaat und Ernte

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Früh, mit umwölktem Angesicht

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Deines Gottes freue dich

Du sorgst, o Gott, was helfen bange Sorgen

Gut und heilig ist dein Wille

Leite mich nach deinem Willen

Quelle der Vollkommenheiten, Gott, mein Gott

Weh dem, der leugnet, dass Gott ist

Wer ist dir gleich, du Einziger

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Frühlingslied

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Hoch am Himmel steht die Sonne

Höher hebt sich Gottes Sonn

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Die dich nicht kennen, die nicht, Gott

Du Unsichtbarer, dessen Thron

Du, welchen keine Welt umschließt

Mein Glaub ist meines Lebens Ruh

Wenn mein Widersacher mich, Gott, du Menschenfreund, betrübet

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Gottes Reich und Eigenschaften

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Alles überschauest du, merkst und siehst

Der du selbst die Wahrheit bist

Gott, unser Gott, wie heilig ist dein Name

Gott, wie du bist, so warst du schon

Unendlicher, den keine Zeit umschließt

Wo sind die Weisen, die mich lehren

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Ach, wie ist der Menschen Liebe, so veränderlich

Die Bahn ist rauh, auf der ich hier

Dir hab ich mich ergeben

Du hast es mir gegeben und genommen

Gerechter Gott, wie schrecklich drohn uns jetzt

Gott, Vater deiner Menschenkinder

Herr, ich will ruhig sein

Ich weiß und bins gewiss

Vom Himmel kam hernieder des höchsten Vaters Sohn

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Herbstlied

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Gott winkt, so stürzen Regengüsse

Schon sendest du den Herbst

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Himmelfahrt

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Über alle Himmelsheere

Zu dem Vater hingegangen bist du

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Jahresende

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Vater, mach uns fromm und weise

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Konfirmation

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Herr, du wollst sie selbst bereiten

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Morgenlied

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Dir sei Preis! Ich lebe wieder

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Der Spötter Heere rüsten sich

Du siehst, o Herr, von deinem Thron

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Natur, Wetter und Schöpfung

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Ein milder Regen sinket erquickend auf die dürre Flur

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Neujahr

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Tausend Jahre sind vor dir wie einer unsrer Tage

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Ostern

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Dankend will ich zu dir kommen

Er ist erstanden, Jesus Christ

Jesus kommt, von allem Bösen

Über alle Himmel Heere erhobst du dich

Über aller Himmel Heere erhobst du dich

Wer ist's, der mit Himmelslichte

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Passion

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Seht welch ein Mensch, wie lag so schwer auf ihm

Tag, der den Überwinder des Todes

Von Furcht dahin gerissen

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Pfingsten

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Der mir den Weg zum Heile weist

Vom Himmel kam der Geist herab

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Reformationsfest

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Auf ihrem Felsengrunde steht

Die Feinde deines Kreuzes drohn

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Reiselied

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Wo ist die Welt, die dich umschließt

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Sonntag und Gottesdienst

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Die Sonne stand verfinstert

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Sünde, Buße und Umkehr

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Ach wird denn dein Erlöster nie frei vom Gesetz

Ach, abermal bin ich gefallen

Ach, wann werd ich von der Sünde

Allen, welchen nicht vergeben

Betrübt ist meine Seele, erfüllt mit Reu und Schmerz

Der du uns mit deinem Blute

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Tod und Ewigkeit

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Dich krönte Gott mit Freuden

Wenn einst mein sterbend Auge bricht

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Weihnachten

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Jesus ist gekommen, dankt ihm, seine Frommen

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Winterlied

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Gott rief der Sonne Kehre wieder

Von ihrer Arbeit ruht die Erde

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Allgegenwärtiger, ich schwöre dir

Bang und doch voll selger Freuden

Betet an, ihr Kinder der Erde

Deiner Vaterliebe trauen, Höchster

Der du, dem Tode nah für die, die dich erwürgten

Der letzte meiner Tage ist mir vielleicht nicht fern

Der Sonne Glut hat wieder der Fluren

Der Thron der Weltbeherrscher ist ein Schemel

Dir versöhnt in deinem Sohne, liegen wir

Du gründest, Allgewaltiger, der Weltbeherrscher

Du hast uns nur kurze Zeit

Du Rächer, Gott, wie schrecklich drohn

Du schenkst voll Nachsicht und Geduld

Einst, wenn mein Auge sterbend bricht

Endlich muss ich mich entschließen

Erhaben über Welt und Zeit

Erhebe dankbar Gottes Ruhm

Es ist nicht mehr, für mich nicht mehr

Für deinen Himmel reiften sie, ach, meinem Wunsch

Gott, deine weise Macht erhält die ganze lebensfrohe Welt 1

Gott, deine weise Macht erhält, erfreut und segnet deine Welt 2

Gott, es wachet mein Gewissen aus seinem langen Schlummer

Gott, ich will mich ernstlich prüfen

Gottes Sohn ist kommen, dankt ihm

Heil deinem Volke, dem du dich, o Höchster

Heilig, heilig sei der Eid

Herr, der du sterbend noch für die

Herr, ich bin dein Eigentum, dein ist auch

Hier ist nur mein Prüfungsstand

Ich Armer, ach, hier wird ich nie ganz frei vom Druck

Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben

Ich danke dir, mein Vater in der Höhe

Ich trete vor dein Angesicht, du Schöpfer

Ich will das Abendmahl des Herrn voll Andacht

Ich will das Abendmahl des Herrn, des Mittlers

Ich will den Bund mit meinem Herrn bei seinem Mahl erneuern

Ich will in meiner Einsamkeit zu dir mein Herz

Im Staube bet ich an, Unendlicher, vor dir

In deinem ganzen Weltgebiete

Lass mich des Menschen wahren Wert

Lasst uns mit Danken treten vor unsern Gott

Lobsinget Gott, er schuf die Welt

Lobsinget Gott, und betet an

Mein Gefühl ist Traurigkeit, klagend tönen meine Lieder

Mein Gott, zu dem ich weinend flehe

Mein müder Leib ruht einst im Grabe

Mit dir, den Gott der Erde gab

Mit mildem Regen sinket Erquickung

Nun endlich wachet mein Gewissen

O Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten

O welch ein Glück, ein Mensch zu sein

Öffentlich in der Gemeinde, hab ich, Mittler

Preis und Anbetung bringet, o Christen

Preist ihn, dankt ihm, er erhält

Schon wieder ist von meinem Leben ein Jahr, ein großer Teil

Sei nicht stolz, Geschöpf von Erde

So wie du bist, so warst du schon

Sollt ich betrübt von ferne stehn

Sollt ich jetzt noch, da mir schon deine Huld

Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten

Tausend Jahr sind, Gott, vor dir

Tief in Todesschmerzen liegt nun

Unendlicher, undenkbar ist die Zahl von deinen Jahren

Verkündigt alle seinen Tod

Voller Ehrfurcht, Dank und Freuden

Von deinem Throne siehest du

Von dem Staub, den ich bewohne

War's dazu, dass ich euch gebar

Warum bin ich so betrübt, weiß ich doch

Wenn ich am Fuße deines Throns betend

Wenn ich am Ziel des Lebens stehen werde

Wenn ich, o Gott, von dir geführt, auf deinen Wegen wandle

Wenn, Mittler, meine Pilgrimszeit nun ganz

Wie ein Adler fleucht zur Speise

Wie fürcht ich mich, mein Herz zu prüfen

Wie selig macht der Glaube, wer nicht der Sünde Tyrannei

Zitternd, doch voll sanfter Freuden, komm ich

Zu so viel Tagen, die mir schon

Hawthorn Berries. There seem to be a glut of them this year. Must be the good weather. Seen at Ashleworth Ham in Gloucestershire UK.

New laptop piece. It has a circle on the lid with a LEGO logo, similar to Dell laptops. When closed, can be held by a fig in the center. When open, can be held by a fig at the edges.

2 teaspoon Xanthan Gum

1 teaspoon sugar

1 teaspoon salt

1 Tablespoon GF baking powder

2 cups GF flour ***

1 can coconut milk

 

add all dry ingredients and mix, then stir in milk until fully absorbed and drop onto tray for baking.

 

bake in heated oven for 12mins. 450degrees.

 

***I usually have a GF flour mix that I use but I ran out so today I used 3/4c gf flour mix (bob's red mill). 2 Tablespoon Tapioca Starch. 1/2 cup plus 1 Tablespoon Sweet Rice Flour. 1/2 cup Corn Flour.

it was a really great mix of flours and it's the best biscuits I've made so far!

1 2 ••• 55 56 58 60 61 ••• 79 80