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Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt
1.) Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt,
Dass in so schwere Plagen
Er seinen Eingebornen gibt,
Ihn lässt die Sünde tragen.
Groß, groß war deiner Sünden Schuld.
Doch da des Höchsten Vaterhuld
Dir gern vergeben wollte,
Schont er des eignen Sohnes nicht.
Es traf den Mittler das Gericht,
Der dich versöhnen sollte.
2.) Gebeugter Sünder, tritt herzu!
Und schaue Jesu Wunden!
Hier hat schon mancher Sünder Ruh'
In seiner Angst gefunden.
Der Strom des Lebens, her hier quillt,
Sich reinigt, dein Gewissen stillt,
Wird dich mit Troste laben.
Tritt her! Du sollst an Jesu Teil,
Du sollst Vergebung, Gnad' und Heil
Aus seiner Fülle haben.
3.) Für dich hat er mit seinem Blut
Der Sünde Macht gedämpfet.
Für dich gelöscht der Hölle Glut,
Das Leben dir erkämpfet.
Durch ihn ist das Gesetz erfüllt,
Durch ihn ist jede Not gestillt.
Auf ihn nur sollst du schauen.
Er heilet das zerrissne Herz
Von jeder Wunde, jedem Schmerz,
Wenn wir ihm fest verrauen.
4.) Auf meinen Jesum schaue ich,
Nun werde ich nicht sterben.
Nein, leben werd ich, denn auch mich
Entreißt er dem Verderben.
Er, mein Erlöser, er allein
Soll immer mir vor Augen sein.
Ja, tief in's Herz gedrücket.
Wohl mir, hier darf ich ihm vertraun
Und dort werd' ich sein Antlitz schaun,
Das ewig mich erquicket.
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Autor: Johann Adolf Schlegel
Melodie: Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld
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gefunden in:
Gesangbuch der evangelisch-lutherischen
Domgemeinde zu Bremen
verlegt bei Carl Schünemann, Bremen, 1830
Liednummer 204
Thema: Passion
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Johann Adolf Schlegel (* 17. September 1721 in Meißen; †16. September 1793 in Hannover), war ein deutscher Dichter und evangelischer Geistlicher, Bruder des Johann Elias Schlegel.
Nach seinem Studium in Leipzig wurde er 1751 Diakon und Lehrer zu Pforta, 1754 Pastor und Professor zu Zerbst und 1759 Pastor, 1775 auch Konsistorialrat und Superintendent in Hannover. 1781 wurde er zugleich Generalsuperintendent von Hoya-Diepholz, 1787 von Calenberg. Er starb 1793 in Hannover.
Seine Söhne August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel gelten als Mitbegründer der Romantik.
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Schlegels Lieder/ Hymns
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Advent
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Wie herrlich strahlt der Morgenstern
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Wer fasst, wie groß du Schöpfer bist
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Christuslied
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Sohn Gottes und des Menschen Sohn
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Darstellung des Herrn
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Entreiße dich, mein Geist, der Welt
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Epiphanias
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Dem finstern Erdkreis ist vom Herrn
Wohlan, mein Herz, verlass die Welt
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Ewiger, wie selig ist, wer dich kennt
Mit fröhlichem Gemüte dankt, die ihr
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Himmelfahrt
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Schau, großer Herr der Herrlichkeit
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Johannisfest
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Es lag die ganze Welt mit Sünden schwer beladen
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Nachfolge, Kirche und Mission
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O Christe, Eingeborner, von Ewigkeit gezeugt
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Ostern
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Passion
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Herr des Himmels, starker Held
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Reformationsfest
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Ein starker Schutz ist unser Gott
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Sonntag und Gottesdienst
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Gott lasst uns preisen, ihm, ihm will ich singen
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Weihnachten
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Ein Kind, dem keines jemals glich
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, Gott wie schrecklich ist dein Grimm
Ach, sehet, welch ein Mensch, ach seht
Auf, meine Seele, sei noch munter
Auf, o Seele, werde munter, Lob ist immer deine Pflicht
Auf, Seele, auf und preis den Herrn, wer preist
Christ, aus deinem Herzen banne Sorg
Der am Kreuz ist meine Liebe, meine Lieb ist Jesus Christ, dem ich (2)
Der du der Strafen schwere Last an meiner statt
Der du Verstand und Tugend schenkst
Der Ehestand soll heilig sein
Der Herr fährt auf gen Himmel, verkündigts überall
Der Herr lag in das Grab gestreckt
Der Weltversöhner ist bereit, sein Leiden
Des Morgens erste Stunde soll dir
Dir befehl ich meine Kinder, der mit ewger Gnade krönt
Du bester Trost der Armen, du Herr
Du eifriger Herr Zebaoth, dein majestätisches Gebot
Du Führer, der mit treuer Hand
Durch Adams Fall ist ganz verderbt des Menschen Tun
Ein Lamm geht hin und trägt die Schuld der abgefallnen Kinder
Eins ist not, ach Herr dies eine lehre mich erkennen
Es weinet um Jerusalem mein Jesus heiße Zähren
Fest glaub ich, dass, was mir geschieht
Frommer Herzen höchste Freude
Gebeugte Sünder hört, der Angst, die euch beschwert
Gedanke voller Seligkeit, du, Glaube der Unsterblichkeit
Geheiligt werde, Gott, dein Name, Herr
Gott fährt hinauf gen Himmel
Gott, dir sei mein Dank geweiht
Gott, Schöpfer, Stifter heilger Eh'
Gott, unserm Gott, allein sei Ehr
Gott, unsers Lebens Kraft und Licht
Herr der Himmels, starker Held, was wird mit dir werden
Herr, den die Sonnen und die Erden
Herr, der du als ein stilles Lamm am martervollen Kreuzesstamm
Heute, sprach mein Heiland, heute
Hier ist noch unsre Prüfungszeit
Hier wird selbst dem Frommen oft
Hier, unter meines Heilands Kreuz gedenk ich
Hilf Gott, dass mein Herz im Leiden
Ihr, die ihr wart verloren
Im Dunkel lag die Welt, mit Elend schwer beladen
Jauchzet all, ihr Frommen, er ist nun gekommen
Jesu Christ, durch deine Wunden, deinen martervollen Tod
Jesu Christe, dessen Wunden Heil und Leben
Jesu, dessen Blut und Wunden Heil und Leben
Jesu, meiner Seele Licht, Ursprung meiner Freuden
Jesus stellet sich mir dar
Komm über uns, du werter Geist, du Lehrer
Komm, o Gott Schöpfer, Heilger Geist
Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn
Mein Jesu, für dein Herz, welch ein solcher Schmerz
Mein Jesus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn
Mein Jesus ist mein Leben, reißt schon der Tod mich hin
Mein Jesus, welch ein Schmerz für dein so treues Herz
Meine Seel ermuntre dich, Jesu Liebe zu bedenken
Meinen Jesum lass ich nicht, da er sich für mich
Mensch, gedenk an deinen Tod, eh er in der Nähe
Menschen, unser Leben eilt
Mir, ruft der Herr, mir nach bis in den Tod getreu
Mit lautem Schall frohlocken wir
Noch hält dein Antlitz sich verborgen
Nun, Christen, lasst uns fröhlich sein
O blinde Wut, o Durst nach Blut
O Herr, mein Gott, ich bitte dich um Weisheit
O Tag, den uns des Vaters Rat und unser Heil
O, du allersüßte Freude, lieblichtes und reinstes Licht
Oft hält dein Antlitz sich verborgen
Ohne Rast und unverweilt, Strömen gleich
Rings um mich her ist nichts als Freude und Anmut
Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt
Schweigt, bange Zweifel, schweiget
Seele, sei zufrieden, was dir Gott beschieden
Seht, welch ein Mensch, ach seht
Selig, wer mit stillem Herzen, dem Allweisen
So gehst du, Jesus, williglich dein Leiden anzutreten
So schlummerst du in stiller Ruh
Sohn, der uns verheißen war
Tag, der Erleuchtung uns gebracht
Unermesslich, ewig ist Gott
Uns heilig soll die Ehe sein
Unsern Gott, den Gott der Ehre, besingen
Warum betrübst du dich, mein Herz
Was sagt ihr, Weise dieser Welt
Was zagst du, Gott regiert die Welt
Wer sich des Heilands rühmen will
Wie grundlos sind die Tiefen deiner Liebe
Wie soll ich dich würdig loben, Schöpfer
Wo findet meine Seele Ruh, auch dann noch
Wo ist der Ort, da meine Seele weidet
Wohl dem Menschen, der von Herzen
Zu dir, Geist, Schöpfer flehen wir
O Natur, wie bist du schön
1.) O Natur, wie bist du schön,
Wenn die Frühlingslüfte wehn!
Aber diese Blumenpracht
Hast du dir nicht selbst gemacht.
Noch vor kurzem lagst du ja
Tot und kalt im Eise da,
Dann kam warmer Sonnenschein
In dein starres Herz hinein.
2.) Ach, mein Herz ist auch so kalt,
Bis der Frühling niederwallt.
Bis ein Strahl und Gottes Herz
Seinen Panzer schmelzt wie Erz.
Bis es in der Liebe Glut
Weich und warm und selig ruht.
Himmelsfrühling, brich herein!
Hauch mir neues Leben ein!
3.) Freilich wenn der Lenz das Tal
Macht zu einem Blütensaal,
Hüpf und spring und jauchze ich,
Freu mich drüber königlich.
Aber wenn mein Heiland naht,
Der sein Blut vergossen hat,
Bin ich oft so kalt und steif
Wie ein Baum im Winterreif.
4.) Immer sollt es Frühling sein,
Immer warmer Sonnenschein.
Er, der so den Lenz bedacht,
Dass er uns so freundlich lacht.
Hat ja Bessres noch bereit
Als des Lenzes Herrlichkeit.
Mach mein Herz, o Heiland, schön
Wie die Erd' im Frühlingswehn!
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Autor: Christian Gottlob Barth
Melodie: ohne Angaben
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Lieder und Gedichte für Christenkinder
Herausgegeben vom Calwer Verlagsverein
Calw, 1842
Thema: Frühlingslied
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Christian Gottlob Barth (* 31. Juli 1799 in Stuttgart; †12. November 1862 in Calw) war deutscher evangelischer Pfarrer, Pietist, Schriftsteller, Verleger und Kirchenlieddichter.
Barth ist dem württembergischen Pietismus zuzuordnen und gilt als einer der Väter der dortigen Erweckung im 19. Jahrhundert. Er lebte in der Erwartung des nahen Weltendes, all sein Wirken sollte ein Beitrag sein, Gottes Reich herbeizuführen. Er war von 1834–1838 Pfarrer in Möttlingen und wirkte anschließend im Calwer Verlagsverein (gegründet 1833), wo er sich für die Verbreitung christlicher Volksliteratur einsetzte. Bei Reisen nach England und Schottland lernt er die Evangelische Allianz kennen.
Barth ist Dichter vieler Lieder, die teilweise auch Aufnahme in das Evangelische Kirchengesangbuch gefunden haben. Auch verfasste er 1832 'Zweymal zwey und fünfzig biblische Geschichten für Schulen und Familien', eine Kinderbibel im Geiste der Erweckung, wodurch er einer der erfolgreichsten Kinderbuchautoren des 19. Jahrhunderts wurde.
Langfassung:
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Christian Gottlob Barth (* 31. Juli 1799 in Stuttgart; †12. November 1862 in Calw) war deutscher evangelischer Pfarrer, Pietist, Schriftsteller, Verleger und Kirchenlieddichter.
Christian Gottlob Barths Eltern stammten aus alteingesessenen Handwerkergeschlechtern, sie gehörten zu den Kreisen des Pietismus, die 1812 die Württembergische Bibelgesellschaft gegründet hatten. Er besuchte als ehrgeiziger Schüler das Gymnasium, daneben tat er sich als Kunstmaler hervor und verfasste romantische, erbauliche Schriften. 1817 - 1821 studierte er Theologie im Stift in Tübingen, anschließend führte ihn eine halbjährige Bildungsreise durch ganz Deutschland.
Barth ist dem württembergischen Pietismus zuzuordnen und gilt als einer der Väter der dortigen Erweckung im 19. Jahrhundert. Er lebte in der Erwartung des nahen Weltendes, all sein Wirken sollte ein Beitrag sein, Gottes Reich herbeizuführen. Er war von 1834–1838 Pfarrer in Möttlingen und wirkte anschließend im Calwer Verlagsverein (gegründet 1833), wo er sich für die Verbreitung christlicher Volksliteratur einsetzte. Bei Reisen nach England und Schottland lernt er die Evangelische Allianz kennen.
Barth ist Dichter vieler Lieder, die teilweise auch Aufnahme in das Evangelische Kirchengesangbuch gefunden haben. Auch verfasste er 1832 'Zweymal zwey und fünfzig biblische Geschichten für Schulen und Familien', eine Kinderbibel im Geiste der Erweckung, wodurch er einer der erfolgreichsten Kinderbuchautoren des 19. Jahrhunderts wurde.
Zahlreiche Auflagen erlebte seine 1843 erstmals erschienene Geschichte von Württemberg. Dort findet sich folgende Eloge: 'Der geneigte Leser muß vor allen Dingen wissen, daß es zwei gelobte Länder in der Welt gibt, das eine ist das Land Canaan oder Palästina, das andere ist Württemberg!'
Seine 'Christliche Kirchengeschichte' von 1835 erlebte 30 Auflagen und Übersetzungen in 40 Sprachen, insgesamt verfasste er mehr als 600 Schriften, gründete neun Zeitschriften und dichtete Kirchenlieder. Im In- und Ausland war Barth ein vielgefragter Missionsprediger; daneben machte er sich um den Aufbau diakonischer Einrichtungen verdient, 1826 gründete er in Calw die Kinder-Rettungsanstalt. Sein besonderes Interesse galt darüber hinaus der Naturkunde, seine einzigartige Sammlung von Exponaten befindet sich heute in mehreren Museen; weltweit wurden ihm hierfür Ehrungen zuteil, in Grönland wird eine Moosart nach ihm benannt.
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Christian Gottlob Barths Lieder/ Hymns
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Aussaat und Ernte
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Frühlingslied
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Herbstlied
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Der Wind geht übers Stoppelfeld
Kommt her und sehet an, wie reich die Reben
Nun seh sich einer an, wie reich die Reben
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Neujahr
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Passion
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Reformationsfest
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Meister zu helfen, komm und erscheine
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Tod und Ewigkeit
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Es geht ein Sämann durch das Feld
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Winterlied
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Der Winter ist ein geschickter Mann
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach wie soll ich gnug dich preisen
Ach, wie gut ist unser Hirt
Alles liegt im Schlafe
Auf den Bergen, auf den Heiden
Auf den großen Tag des Herrn
Auferstanden, auferstanden, ist der Herr der Welt
Dein Ruhm, o Herr, soll nimmer schweigen
Der du dein Volk zerstreuet hast
Der du in Todesnächten erkämpft das Heil der Welt
Der Herr ist unser Hirte, wo ist ein Hirt wie er
Der Pilger aus der Ferne zieht seiner Heimat zu
Der Tag ist neu erstanden
Die Schnitter ziehn hinaus
Die Sonne ist herunter
Du bist unsre Zuversicht, du bist unsre Stärke
Du Hirte mit dem Wunderstab, der treu die Herden leitet
Du lässest sie uns neu beginnen
Ei, wie froh, wie froh
Ein Kind, das seinen Heiland kennt
Ein neues Jahr des bangen Wartens
Ein Wandrer zieht mit seinem Stab
Einen guten Hirten hab ich und auf seiner Weide
Einst sah ich eine Henne sitzen
Entflohen aller Not
Erhebe dich, du Volk des Herrn, so reich
Es leuchteten Planeten
Es steht ein kunstlich Haus
Es wallt ein Volk auf Erden
Es wird so hell dort in der Luft
Flügel her zur Morgenröte
Freude, Freude, heut erscheinet
Frühling, der die Welt verklärt
Frühling, Frühling, sag, warum
Frühling, halt ein wenig
Guten Morgen, Welt, Berg und Tal
Halte selber bei mir Wacht
Hebt eure Augen zu den Höhen
Herbst, nun sage mir doch an
Herr der Himmelsheere, aus dem tiefen Meere
Herr Jesu, du hast einst mit Huld die Kindlein
Hirt und Hüter deiner Herden
Hochgelobter Fürst des Lebens
Hört ihr die Stürme laufen
Hüter, ist die Nacht verschwunden
Ich danke dir, mein lieber Gott
Ihr Gräslein, ihr Gräslein, wo kommet ihr her
Ihr selgen Kreuzgenossen, gedenkt doch
In der einen Hand die Kelle
In der Welt ist Finsternis
Jerusalem, du Gottesstadt, gedenke deiner Plagen
Kommt in Josephs Garten
Kommt, Lämmlein, waidet nur
Kommt, preiset und rühmet den Namen
Lass deinen Odem wehen
Lasset uns von Zion singen
Lasst uns jauchzen, lasst uns singen
Lasst uns unsern Heiland preisen
Lobet, ja lobet den himmlischen Hirten
Machet euch bereit, zu preisen den Allmächtgen
Macht unserm König ebne Bahn
Meister, welchem nichts misslinget
Neujahr und neuen Mut
O du Mann voll Schmerzen
O Heiland, wär ich so ein Kind
O Heilger Geist, kehr bei uns ein, mach unsre
O Natur, wie bist du schön, wenn die Frühlingslüfte wehn
O, wie lieb und teuer ist das Lebenswort
Ostern, Ostern, Frühlingswehen
Schlagt an die Sichel, Brüder
Seht, hier in der Krippen
Sei du in unserm Kreise, Herr Jesu
Sieh, hier sind wir, heilger Meister, Herr und König
Sieh, wie sie hernieder schweben
Sterne leuchten, Sonnen glühn
Treulich nimmst, o guter Hirte, du dich deiner herde an
Warum ists doch so hell
Was fliegen für weiße Vögelein
Was Glaube tut, ist wohl getan
Was ist des Kindes größtes Glück
Was wird ich heut empfangen
Weizenfeld, Weizenfeld
Wenn die Berge wanken und ihr Gipfer fällt
Wenn ich am Morgen früh aufsteh
Wer darf durch das Meer sich wagen
Wer Jesum liebt, der hat es gut
Wer soll ihn fortan haben, des Jordans schönen Strom
Wie ist es einem Kind zu Mut
Wie ists da droben schön
Wie schöne Züge hebet mir mein Bibelbuch hervor
Wieder ist ein Tag herum
Willkommen, schöner Morgen, nach einer sanften Nacht
Wir bitten dich, Herr Jesu Christ, der du zur Rechten
Wir haben einen Hirten und der hat uns
Wir rühmen, Herr, dein groß Erbarmen
Wo ist der Knecht des Herrn zu Haus
Wo soll ich hin, auf Erden ist kein Raum
Wohlan, ein neuer Tag bricht an
Wüssten wir von keinem Frieden
Zeuch Macht an, Arm des Herrn
Zieh fröhlich hinaus zum heilgen Krieg
Sorry for the glut of Nuthatch images. Took over 700, most were of the nuthatch as it leaves the stump, or just the stump itself, But happy with these.
Dieses Bild von Tim Reckmann kann frei unter der angegebenen Creative Commons Lizenz genutzt werden. Viele Tausend weitere Fotos findest Du auch auf www.ccnull.de. Darüber hinausgehende Lizenzen (z.B. Nutzung ohne Kennzeichnung oder Social Media Nutzung) werden exklusiv auf www.a59.de angeboten. Der Einbindung der Bilder via Framing, Embedding oder Deep-Link wird ausdrücklich widersprochen.
Glut: Images, Information and Excess
16.01.17 - 03.03.17
Holden Gallery, Manchester School of Art
Viktoria Binschtok, James Bridle, Esther Hovers, James Richards, Thomson and Craighead
www.holdengallery.mmu.ac.uk/2017/glut/
Images courtesy of the gallery.
Heute ist meine Panasonic Lumix DMC-FZ5 angekommen! Durch das schlechte Wetter konnte ich sie bisher nur mit diesen Feuerbildern ausprobieren!
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Her name is really "Summer Rain," but we've nicknamed her "Bambi," because I had a hard time remembering her real name. This is her uniform of the day. We see her wearing many different outfits, but they're all bikinis. What a wonderful addition to an already beautiful setting.
Der Sonne Glut hat wieder
1.) Der Sonne Glut hat wieder
Der Fluren Angesicht verbrannt.
Der Blumen Haupt hängt nieder.
Nach Regen seufzt das dürre Land.
Im Schatten des Gefildes
Liegt matt die Herd' umher:
Das heiß're Schrein des Wildes
Schallt aus den Wäldern her.
Gott, gib den Wolken Flügel,
Sprich nur, so träufeln sie.
Erquicke Tal und Hügel,
Erquicke Mensch und Vieh.
2.) Der Sturm beginnt, die Wolke
Von Donnern schwer, verbreiten sich.
Sei gnädig deinem Volke,
Allgütiger, erbarme dich!
Du winkest den Gewittern,
Es blitzt aus dunkler Nacht.
Es donnert! Berge zittern
Vor deines Donners Macht.
Der stolze Sünder bebet,
Weiß nicht, wohin er flieht.
Der Christ, dein Freund, erhebet
Zu dir sein bebend' Lied.
3.) Ein milder Regen sinket
Erquickend auf die dürre Flur?
Wie labt sie sich! Wie trinket
Ihn die verschmachtende Natur!
Die sanften Ströme kühlen
Der Lüfte weites Meer
Und die Geschöpfe fühlen
Sich nicht mehr träg und schwer.
Gott spricht: Der Donner schweiget!
Die finstern Wolken fliehn,
Der Frommen Danklied steiget
Hinauf, und preiset ihn.
4.) Mit Mut im Angesichte
Beschaut des Ackers Herr sein Feld.
Beschützt hat Gott die Früchte,
Er, der Versorger seiner Welt.
Steif steht die Saat, die Ähren,
Vom Mark der Erde voll,
Das seine Menschen nähren,
Das sie erfreuen soll.
Weit schallt es ins Gefilde:
Die Erntezeit ist da!
Und alles preist die Milde
Des Gebers Jehova.
5.) Ach, lass uns nicht vergebens
Die Gaben deiner Hand empfahn! (a)
Lass uns, du Quell des Lebens,
Nicht ohne frommen Dank dir nahn!
Du sendest Tau und Regen,
Gibst milden Sonnenschein,
Du eilst, mit deinem Segen
Uns alle zu erfreun.
Ach, lass uns nicht vergebens
So machen Gab empfahn! (a)
Lass uns, du Quell des Lebens,
Nicht ohne Dank dir nahn!
(a) alte Form von empfangen
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Autor: Balthasar Münter
Melodie: Nun lob, mein Seel, den Herren
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Gefunden im Fürstlich Nassauischen neuen
verbesserten Gesangbuch, Wetzlar, 1806
gedruckt bei Georg Ernst Winkler
Liednummer 483
Thema: Sommerlied
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Balthasar Münter (* 24. März 1735 in Lübeck: †5. Oktober 1793 in Kopenhagen (Dänemark)) war evangelischer Pfarrer, Aufklärer, Hofprediger in Gotha und Kopenhagen und Kirchenlieddichter.
Münters Vater war in Lübeck ein angesehener Kaufmann, Münter besuchte das Katharineum zu Lübeck unter Rektor Johann Daniel Overbeck und studierte dann ab 1754 in Jena Theologie. 1757 habilitierte er sich hier als Privatdozent und war im folgenden Jahre Adjunkt der philosophischen Fakultät. Außer einigen akademischen Dissertationen schrieb er über die Allgemeine Redekunst. Er hielt beachtete Reden in der Freimaurerloge zur Hoffnung, die in fünf Sammlungen von je fünf Reden in den Jahren 1759 bis 1762 gedruckt wurden.
Bald darauf erhielt einen Ruf des Herzogs zu Gotha, der ihm eine Stellung als Hofdiakon und Waisenhausprediger in die Residenzstadt gab. 1763 wurde er auf seinen Wunsch als Superintendent nach Tonna versetzt, wobei er die Bedingung akzeptierte, monatlich einmal vor der herzoglichen Familie in Gotha zu predigen.
1765 wurde er, in Folge einer in seiner Vaterstadt Lübeck gehaltenen Gastpredigt, zum Hauptprediger an der deutschen St. Petrikirche in Kopenhagen berufen. 1769 wurde er Mitglied der dänischen Königlichen Akademie der Wissenschaften. In dieser Stellung blieb er bis an sein Lebensende.
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Balthasar Münters Lieder/ Hymns
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Aussaat und Ernte
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Früh, mit umwölktem Angesicht
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Du sorgst, o Gott, was helfen bange Sorgen
Quelle der Vollkommenheiten, Gott, mein Gott
Weh dem, der leugnet, dass Gott ist
Wer ist dir gleich, du Einziger
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Frühlingslied
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Hoch am Himmel steht die Sonne
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Die dich nicht kennen, die nicht, Gott
Du, welchen keine Welt umschließt
Mein Glaub ist meines Lebens Ruh
Wenn mein Widersacher mich, Gott, du Menschenfreund, betrübet
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Alles überschauest du, merkst und siehst
Der du selbst die Wahrheit bist
Gott, unser Gott, wie heilig ist dein Name
Gott, wie du bist, so warst du schon
Unendlicher, den keine Zeit umschließt
Wo sind die Weisen, die mich lehren
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ach, wie ist der Menschen Liebe, so veränderlich
Die Bahn ist rauh, auf der ich hier
Du hast es mir gegeben und genommen
Gerechter Gott, wie schrecklich drohn uns jetzt
Gott, Vater deiner Menschenkinder
Vom Himmel kam hernieder des höchsten Vaters Sohn
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Herbstlied
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Gott winkt, so stürzen Regengüsse
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Himmelfahrt
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Zu dem Vater hingegangen bist du
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Jahresende
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Vater, mach uns fromm und weise
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Konfirmation
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Herr, du wollst sie selbst bereiten
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Morgenlied
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Dir sei Preis! Ich lebe wieder
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Der Spötter Heere rüsten sich
Du siehst, o Herr, von deinem Thron
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Natur, Wetter und Schöpfung
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Ein milder Regen sinket erquickend auf die dürre Flur
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Neujahr
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Tausend Jahre sind vor dir wie einer unsrer Tage
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Ostern
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Dankend will ich zu dir kommen
Er ist erstanden, Jesus Christ
Über alle Himmel Heere erhobst du dich
Über aller Himmel Heere erhobst du dich
Wer ist's, der mit Himmelslichte
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Passion
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Seht welch ein Mensch, wie lag so schwer auf ihm
Tag, der den Überwinder des Todes
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Pfingsten
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Der mir den Weg zum Heile weist
Vom Himmel kam der Geist herab
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Reformationsfest
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Die Feinde deines Kreuzes drohn
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Reiselied
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Wo ist die Welt, die dich umschließt
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Sonntag und Gottesdienst
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Sünde, Buße und Umkehr
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Ach wird denn dein Erlöster nie frei vom Gesetz
Ach, wann werd ich von der Sünde
Betrübt ist meine Seele, erfüllt mit Reu und Schmerz
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Tod und Ewigkeit
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Wenn einst mein sterbend Auge bricht
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Weihnachten
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Jesus ist gekommen, dankt ihm, seine Frommen
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Winterlied
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Gott rief der Sonne Kehre wieder
Von ihrer Arbeit ruht die Erde
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Allgegenwärtiger, ich schwöre dir
Bang und doch voll selger Freuden
Betet an, ihr Kinder der Erde
Deiner Vaterliebe trauen, Höchster
Der du, dem Tode nah für die, die dich erwürgten
Der letzte meiner Tage ist mir vielleicht nicht fern
Der Sonne Glut hat wieder der Fluren
Der Thron der Weltbeherrscher ist ein Schemel
Dir versöhnt in deinem Sohne, liegen wir
Du gründest, Allgewaltiger, der Weltbeherrscher
Du hast uns nur kurze Zeit
Du Rächer, Gott, wie schrecklich drohn
Du schenkst voll Nachsicht und Geduld
Einst, wenn mein Auge sterbend bricht
Endlich muss ich mich entschließen
Erhaben über Welt und Zeit
Erhebe dankbar Gottes Ruhm
Es ist nicht mehr, für mich nicht mehr
Für deinen Himmel reiften sie, ach, meinem Wunsch
Gott, deine weise Macht erhält die ganze lebensfrohe Welt 1
Gott, deine weise Macht erhält, erfreut und segnet deine Welt 2
Gott, es wachet mein Gewissen aus seinem langen Schlummer
Gott, ich will mich ernstlich prüfen
Gottes Sohn ist kommen, dankt ihm
Heil deinem Volke, dem du dich, o Höchster
Heilig, heilig sei der Eid
Herr, der du sterbend noch für die
Herr, ich bin dein Eigentum, dein ist auch
Hier ist nur mein Prüfungsstand
Ich Armer, ach, hier wird ich nie ganz frei vom Druck
Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben
Ich danke dir, mein Vater in der Höhe
Ich trete vor dein Angesicht, du Schöpfer
Ich will das Abendmahl des Herrn voll Andacht
Ich will das Abendmahl des Herrn, des Mittlers
Ich will den Bund mit meinem Herrn bei seinem Mahl erneuern
Ich will in meiner Einsamkeit zu dir mein Herz
Im Staube bet ich an, Unendlicher, vor dir
In deinem ganzen Weltgebiete
Lass mich des Menschen wahren Wert
Lasst uns mit Danken treten vor unsern Gott
Lobsinget Gott, er schuf die Welt
Lobsinget Gott, und betet an
Mein Gefühl ist Traurigkeit, klagend tönen meine Lieder
Mein Gott, zu dem ich weinend flehe
Mein müder Leib ruht einst im Grabe
Mit dir, den Gott der Erde gab
Mit mildem Regen sinket Erquickung
Nun endlich wachet mein Gewissen
O Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten
O welch ein Glück, ein Mensch zu sein
Öffentlich in der Gemeinde, hab ich, Mittler
Preis und Anbetung bringet, o Christen
Preist ihn, dankt ihm, er erhält
Schon wieder ist von meinem Leben ein Jahr, ein großer Teil
Sei nicht stolz, Geschöpf von Erde
So wie du bist, so warst du schon
Sollt ich betrübt von ferne stehn
Sollt ich jetzt noch, da mir schon deine Huld
Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten
Tausend Jahr sind, Gott, vor dir
Tief in Todesschmerzen liegt nun
Unendlicher, undenkbar ist die Zahl von deinen Jahren
Verkündigt alle seinen Tod
Voller Ehrfurcht, Dank und Freuden
Von deinem Throne siehest du
Von dem Staub, den ich bewohne
War's dazu, dass ich euch gebar
Warum bin ich so betrübt, weiß ich doch
Wenn ich am Fuße deines Throns betend
Wenn ich am Ziel des Lebens stehen werde
Wenn ich, o Gott, von dir geführt, auf deinen Wegen wandle
Wenn, Mittler, meine Pilgrimszeit nun ganz
Wie ein Adler fleucht zur Speise
Wie fürcht ich mich, mein Herz zu prüfen
Wie selig macht der Glaube, wer nicht der Sünde Tyrannei
Zitternd, doch voll sanfter Freuden, komm ich
Zu so viel Tagen, die mir schon
New laptop piece. It has a circle on the lid with a LEGO logo, similar to Dell laptops. When closed, can be held by a fig in the center. When open, can be held by a fig at the edges.
2 teaspoon Xanthan Gum
1 teaspoon sugar
1 teaspoon salt
1 Tablespoon GF baking powder
2 cups GF flour ***
1 can coconut milk
add all dry ingredients and mix, then stir in milk until fully absorbed and drop onto tray for baking.
bake in heated oven for 12mins. 450degrees.
***I usually have a GF flour mix that I use but I ran out so today I used 3/4c gf flour mix (bob's red mill). 2 Tablespoon Tapioca Starch. 1/2 cup plus 1 Tablespoon Sweet Rice Flour. 1/2 cup Corn Flour.
it was a really great mix of flours and it's the best biscuits I've made so far!
I finally get to meet Swede Hurt (with Hyper Lynx and Puss 'n Glutes on either side)! :) And then I find out that it was my last chance; she's also leaving GGRD this year. :(
Lycka till! Du kommer att saknas!
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Gluten-free Pineapple Upside Down Cake - A classic made gluten-free! For Recipe go to simplygluten-free.blogspot.com/2010/07/gluten-free-pineap...
The first and second roller girls we met at Manitoba's, two of the best jammers/blockers in derby, Hyper Lynx and Puss 'n Glutes. It was a perfect start to an awesome night. :)
glut·ton·y [gluht-n-ee]
–noun
1. excessive eating and drinking.
2. eating to excess (personified as one of the deadly sins)
—Synonyms gormandizing, intemperance, voracity.
Strobist: 580ex fired via sync chord