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After WW2 there was a glut of grapefruit grown in the Gosford District. Local citrus growers planted large numbers of trees to cope with demand from US Forces in the Pacific theatre.
When Japan surrendered, and the US went home, the growers had to find ways to use up the grapefruit.
Photo: Anker im Hafen von Emden-Petkum
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O Jesu, du edle Gabe
1.) O Jesu, du edle Gabe,
Mich mit deinen Blute labe, (a)
Daran hab ich meine Freude
Und stets meiner Seelen Weide.
Dein Blut mich von Sünden wäschet
Und der Höllen Glut auslöschet.
2.) Quälet mich nun meine Sünde,
Jesu, ich mich zu dir finde,
Und in deinem Blute suche
Die Erlösung von dem Fluche.
Dein Blut mich von Sünden wäschet
Und der Höllen Glut auslöschet.
3.) Wenn mich Gottes Zorn erschrecket,
Mich dein Blut, Herr Jesu, decket,
Gottes Zorn es gänzlich stillet
Und mit Gnaden mich erfüllet.
Dein Blut mich von Sünden wäschet
Und der Höllen Glut auslöschet.
4.) Wenn mir Angst zum Herzen rücket,
Dein Blut, Jesu, mich erquicket,
Wenn das Kreuze mich betrübet,
Allen Trost dein Blut mir gibet.
Dein Blut mich von Sünden wäschet
Und der Höllen Glut auslöschet.
5.) Wenn die Welt mein Herz verletzet,
Dein Blut, Jesu, mich ergetzet,
Wenn der Teufel mich berücket,
Dein Blut, Jesu, mich erquicket.
Dein Blut mich von Sünden wäschet
Und der Höllen Glut auslöschet.
6.) Wenn die Höll' mich will verschlingen
Und mit ihrem Heer umringen,
Dein Blut, Jesu, mich verbirget
Und all' diese Feind erwürget.
Dein Blut mich von Sünden wäschet
Und der Höllen Glut auslöschet.
7.) Wenn der Tod mir Grauen machet,
Dein Blut, Jesu, ihn verlachet,
Weil er mir und meinem Orden
Durch dein Blut zum Schlafe worden.
Dein Blut mich von Sünden wäschet
Und der Höllen Glut auslöschet.
8.) Wenn ich werde hingerücket,
Dein Blut, Jesu, mich erquicket,
Alsdann kann ich freudig sterben
Und darauf das Leben erben.
Dein Blut mich von Sünden wäschet
Und der Höllen Glut auslöschet.
9.) Wenn mein Leib wird auferstehen
Und Herr, dein Gericht angehen,
Dein Blut mich zur Rechten stellet
Und ein gutes Urteil fället.
Dein Blut mich von Sünden wäschet
Und der Höllen Glut auslöschet.
10.) Drauf werd ich, wie mir bereitet,
Von den Engelein begleitet,
Gehen in dem weißen Kleide
Durch dein Blut zu deiner Freude.
Dein Blut mich von Sünden wäschet
Und der Höllen Glut auslöschet.
(a) Christi Leib und Blut werden im heiligen Abendmahl symbolisch in Brot und Wein dargereicht. In welcher Form die Gabe in materieller Form enthalten bzw. gegenwärtig ist, war und ist bis heute eine konfessionelle Streitfrage.
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Autor: Johannes Böttiger
Melodie: Eigene Melodie
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Das singende Hanauische Zion
oder neu-eingerichtes Hanauisches
Evangel. Lutherisches Gesang-Buch
Verlag: Von Sande
Frankfurt am Main, 1723
Liednummer 298
Thema: Abendmahl
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Johannes Böttiger, auch Joannes Böttigerus (* 10. Dezember 1613 in Quedlinburg, + 4. Februar 1672 in Magdeburg) war ein deutscher evangelischer Theologe und Lieddichter. Er wurde als Sohn eines Schneiders geboren und immatrikulierte sich im Jahr 1632 an der Universität Helmstedt. 1635 wechselte er an die Universität in Jena, wo er 1636 den Magistertitel erwarb und 1653 den Doktortitel verliehen bekam. Von 1637 bis 1640 übernahm er das Rektorat der Domschule in Halberstadt, um anschließend bis 1651 als Pfarrer an der Stiftskirche St. Petri und Pauli in Halberstadt zu wirken. Im Jahr 1651 wurde er zum Superintendenten und Konsistorialpräsidenten in Sondershausen berufen und beschloss seine berufliche Tätigkeit im Zeitraum von 1656 bis 1672 als Oberpfarrer an der Kirche St. Ulrich und Levin in Magdeburg, wobei er dort zugleich als Senior und Schulassessor fungierte.
Sein Abendmahlslied 'O Jesu, du edle Gabe', auch unter dem Titel 'Jesu, o du edle Gabe' erschienen, fand Aufnahme in viele Gesangbücher Mitteldeutschlands.
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Pan de plátano sin gluten ni azúcar y muy buen café. Me encanta este lugar bonito y tranquilo en medio de la locura del centro 😊 ☕️🍞 #glutenfree #df #mexico #cafés
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4 Comments on Instagram:
jakiecanavati: Me encantó ese lugar cuando fui, todo tierno!!
araizcorre: Pues cuando vuelvas yo invito el café @jakiecanavati :)
lo_lo: Se me ha antojado, ya con tu súper recomendación tendré que probar!!! Besos
araizcorre: Creo que lo mejor es llegar a desayunar :). Igual vamos un fin con el Gabo, nos queda súper cerca a los dos!! Besos!
A glut of lobsters this spring has buyers with too much of a good thing. None are buying lobster for the next several days at least. Vessels are tied to the wharf until it picks up - hopefully.
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Glutes? I guess Ass would have been too crass a name. What's next, Boobs magazine?
No wonder many women have trouble with their body image. How can anyone feel anything but inadequate after such an assault? Imagine how much more insecure men would be if they were surrounded by all these magazines talking about penis size and whether we are sufficiently endowed. We already worry enough without the help of magazine publisers who only care about making a buck preying on our insecurities.
Photo: Anglikanische St. Augustin-Kirche in Wiesbaden
Anglican Church of St. Augustine of Canterbury in Wiesbaden
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Fall auf die Gemeinde nieder
1.) Fall auf die Gemeinde nieder,
Geist, der uns mit Feuer tauft!
Alle sind wir Jesu Glieder,
All mit seinem Blut erkauft.
Füll uns mit der Andacht Glut,
Lass der Leidenschaften Flut
Nicht des Herzens Ruhe stören,
Denn wir singen Gott zu Ehren.
2.) Salb uns alle, lehr uns feiern
Jesu Christi Leidenszeit.
Unsern Bund mit Gott erneuern
Lehr uns, Geist der Heiligkeit!
Rein und keusch sei unser Herz,
Nicht von Eis und nicht von Erz,
Und von deinem Strahl getroffen,
Jeder frommen Rührung offen.
3.) Stell den Mittler neuen Bundes
Uns in seiner Schönheit vor.
Bring die Reden seines Mundes
Mächtig vor des Sünders Ohr.
Führ uns nach Gethsemane
In das Allerheiligste,
Wo des Richters Arm ihn schreckte
Und mit Schweiß und Blut bedeckte.
4.) Zeig uns dann den Weltgebieter
Unter seiner Mörder Schar,
Wie er duldete die Wüter
Um ihn her, wie groß er war,
Wie er falscher Zeugen Hohn,
Purpurmantel, Dornenkron',
Geißel, Schläge, Speichel, Wunden
Hocherduldend überwunden.
5.) Geh mit uns dem Opferlamme
Auf dem blutgen Pfade nach,
Zeig uns an des Kreuzes Stamme
Seines großen Todes Schmach.
Fließt sein Blut, sein Blut, sein Blut,
Geist des Herrn, so schaff uns Mut.
Hüll uns ein in deine Flügel
Auf dem nachtbeströmten Hügel.
6.) Seine letzten Worte schreibe
Uns ins Herz mit Flammenschrift!
Stärk uns, Tröster, bleibe, bleibe
Bei uns, wenn der Tod ihn trifft.
Wenn: 'Es ist vollbracht, versöhnt
Ist die Welt!' herunter tönt.
Wenn wir sehen seine bleiche,
Kalte, blutbeströmte Leiche.
7.) O du heilige Gemeinde,
Blick zu deinem Haupt empor,
Zum Messias, deinem Freunde,
Den zum Lamme Gott erkor!
Welche Wonn' und Seligkeit
Schafft die stille Leidenszeit!
Sie entreißt uns dem Getümmel,
Lüpft den Vorhang von dem Himmel.
8.) Leiden, wie der Mittler, leiden
Wollen wir, zu Gott gekehrt.
Sterben wollen wir mit Freuden,
Weil sein Tod uns sterben lehrt.
Sehen werden wir dann ihn,
Tod, o Tod, bu bist Gewinn!
Bist ein Ausflug in die Hütten,
Die der Gottmensch uns erstritten.
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Autor: Christian Friedrich Daniel Schubart
Melodie: ohne Angaben
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gefunden in der
Anthologie christlicher Gesänge
aus allen Jahrhunderten der Kirche
Fünfter Band
Herausgegeben von August Jakob Rambach
verlegt bei J. F. Hammerich,
Altona und Leipzig, 1832
Thema: Passion
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Christian Friedrich Daniel Schubart (* 24. März 1739 in Obersontheim in der damaligen Grafschaft Limpurg, jetzt Landkreis Schwäbisch Hall; † 10. Oktober 1791 in Stuttgart) war ein deutscher Dichter, Organist, Komponist und Journalist.
Historische Bedeutung erlangte er insbesondere durch seine scharf formulierten sozialkritischen Schriften, mit denen er die absolutistische Herrschaft und deren Dekadenz im damaligen Herzogtum Württemberg öffentlich anprangerte.
Als Sohn eines Pfarrvikars und Lehrers wuchs Schubart zunächst in Aalen auf. Von 1763 bis 1769 lebte er in Geislingen an der Steige. 1769 wurde er als Organist und Musikdirektor an den württembergischen Hof nach Ludwigsburg berufen. Dem dortigen Adel und Klerus wurde er aufgrund seiner scharfen Kritik an Aristokratie und Geistlichkeit zusehends ein Dorn im Auge. Nach vier Jahren sah sich Herzog Carl Eugen gezwungen, ihn des Landes zu verweisen.
In Augsburg begann Schubart 1774 die Herausgabe der Zeitschrift ‚Teutsche Chronik‘, in der er gegen Missstände polemisierte. Als nach kurzer Zeit der Augsburger Magistrat den Druck des Journals verbot und Schubart vertrieb, wurde die Herausgabe in Ulm 1775 fortgesetzt.
1777 lockte Karl Eugen ihn mit Hilfe eines Spitzels nach Blaubeuren, um ihn auf württembergischem Territorium verhaften lassen zu können. Man brachte Schubart auf die Bergfestung Asperg, wo er zehn Jahre lang einer Umerziehung unterworfen war. Erst im Mai 1787 ließ der Herzog ihn frei, vor allem infolge einer Intervention Preußens zu Gunsten Schubarts. Er wurde zum Musik- und Theaterdirektor am Herzogshof zu Stuttgart ernannt, wo er auch die Herausgabe seiner Zeitschrift fortführten konnte.
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(Feb54) After WWII, with the gigantic glut of used military aircraft, many small, non-scheduled airlines popped up all over the country tauting cheap fares. These airlines did not fly by regular schedules like the major airlines did, hence the name 'non-sked'. The major airlines lobbied the government and they were mostly gone by the early 60's.
Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
Taken and processed on my iPhone 4s with Camera+ and ColorSplash.
View on black, people, view on black! (L)
LEGAL NOTICE | protected work • All Rights reserved! © B. Egger photographer retains ownership and all copyrights in this work.
photographer Bernard Egger • collections • sets
📷 | Easter Fire Styria 💚 Austria :: rumoto images # 8652
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Osterfeuer 2011 - Feialhoazabuam Neuhofen
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Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
Gluten free country strawberry shortcakes, cornmeal gives them texture and old fashioned goodness. For recipe go to simplygluten-free.blogspot.com/2010/04/gluten-free-countr...
Continuing the glut of J3 photos with more from another visit and different elements of the design... including cake
La dieta sin gluten (DSG) consiste en eliminar de forma estricta de la alimentación todos los productos que contengan o se cocinen con trigo, centeno, cebada y avena, o cualquiera de sus variedades e híbridos (espelta, escanda, kamut, triticale...), y/o productos derivados, evitando contaminaciones inadvertidas y todo tipo de transgresiones dietéticas.1 ·2 ·3
La DSG es el único tratamiento actualmente disponible de la Enfermedad Celíaca (EC) y de la Sensibilidad al Gluten No Celiaca (SGNC) o Sensibilidad al Gluten (SG), que se debe seguir de manera estricta y de por vida, sin efectuar transgresiones, para poder así conseguir una mejoría mantenida y eficaz, evitando y/o disminuyendo notablemente la aparición de enfermedades y complicaciones asociadas tanto digestivas como extradigestivas, ya que en ambas entidades clínicas se puede producir afectación de diversos órganos y sistemas. Si la supresión del gluten no es completa, persisten el daño en la mucosa intestinal y la activación inmunológica.3
Aunque sólo los celíacos y las personas sensibles al gluten experimentan síntomas y diversos trastornos de salud si no mantienen la dieta sin gluten estrictamente y de por vida, es una dieta sana para cualquier persona porque obliga a fijarse más en la composición y en la preparación de los alimentos, incrementando el consumo de todo tipo de verduras y frutas, así como de alimentos naturales, no congelados ni elaborados,1 y emprenderla no entraña ningún riesgo. El cambio principal es el sustituir la harina de trigo habitual por la de maíz seleccionado y sometido a mayores controles analíticos.
El gluten no es una proteína indispensable.
A new species for me, so excuse the glut of shots! What a little beauty this springtail is. About 1.5mm long, it was on the underside of a fallen horse-chestnut leaf just yards into the woods near home. Very pleased to find it, though it's colour made it easy to spot against the wet decaying leaf.
La dieta sin gluten (DSG) consiste en eliminar de forma estricta de la alimentación todos los productos que contengan o se cocinen con trigo, centeno, cebada y avena, o cualquiera de sus variedades e híbridos (espelta, escanda, kamut, triticale...), y/o productos derivados, evitando contaminaciones inadvertidas y todo tipo de transgresiones dietéticas.1 ·2 ·3
La DSG es el único tratamiento actualmente disponible de la Enfermedad Celíaca (EC) y de la Sensibilidad al Gluten No Celiaca (SGNC) o Sensibilidad al Gluten (SG), que se debe seguir de manera estricta y de por vida, sin efectuar transgresiones, para poder así conseguir una mejoría mantenida y eficaz, evitando y/o disminuyendo notablemente la aparición de enfermedades y complicaciones asociadas tanto digestivas como extradigestivas, ya que en ambas entidades clínicas se puede producir afectación de diversos órganos y sistemas. Si la supresión del gluten no es completa, persisten el daño en la mucosa intestinal y la activación inmunológica.3
Aunque sólo los celíacos y las personas sensibles al gluten experimentan síntomas y diversos trastornos de salud si no mantienen la dieta sin gluten estrictamente y de por vida, es una dieta sana para cualquier persona porque obliga a fijarse más en la composición y en la preparación de los alimentos, incrementando el consumo de todo tipo de verduras y frutas, así como de alimentos naturales, no congelados ni elaborados,1 y emprenderla no entraña ningún riesgo. El cambio principal es el sustituir la harina de trigo habitual por la de maíz seleccionado y sometido a mayores controles analíticos.
El gluten no es una proteína indispensable.
Lols poor Yukko chan has been sitting on the back burner when I got a glut of vintage…ish dolls all of a suddenly, but it seems like Savers has run out of those dolls so I get to settle back into my collection.
Yukko hasn’t had much done to her asides from her cut hair being evened out and her nose being coloured with pastels lol. I really want to reroot her but then again I don’t want to lose her bangs so that’s a bit of a conundrum on what to do lol.
In comparison to my two Yukko clones though it’s pretty interesting to see that my raven haired one’s body is much shorter than Yukko’s but has many sculpting quirks of the original including the weird hands and odd feet. Their faces aren’t at all the same but ya know.
To Carrie though, their faces are pretty much identical sculpt wise and even the factory paint was pretty similar asides from the pupil changes (which I fixed to mimic the Yukko look). Funny enough though the body I chose for Carrie is the exact height of Yukko chan’s, though I’ve really wanted to get a darker skin body from the Simba Supermodel line (but I can’t any that ships to australia).
Anyway, I’m super glad to finally have a Yukko chan in my collection for such a great price and in decent condition heh.
A song to listen to (Appropriately called "Crazy For You") www.youtube.com/watch?v=iNKs2p3NXtc
La dieta sin gluten (DSG) consiste en eliminar de forma estricta de la alimentación todos los productos que contengan o se cocinen con trigo, centeno, cebada y avena, o cualquiera de sus variedades e híbridos (espelta, escanda, kamut, triticale...), y/o productos derivados, evitando contaminaciones inadvertidas y todo tipo de transgresiones dietéticas.1 ·2 ·3
La DSG es el único tratamiento actualmente disponible de la Enfermedad Celíaca (EC) y de la Sensibilidad al Gluten No Celiaca (SGNC) o Sensibilidad al Gluten (SG), que se debe seguir de manera estricta y de por vida, sin efectuar transgresiones, para poder así conseguir una mejoría mantenida y eficaz, evitando y/o disminuyendo notablemente la aparición de enfermedades y complicaciones asociadas tanto digestivas como extradigestivas, ya que en ambas entidades clínicas se puede producir afectación de diversos órganos y sistemas. Si la supresión del gluten no es completa, persisten el daño en la mucosa intestinal y la activación inmunológica.3
Aunque sólo los celíacos y las personas sensibles al gluten experimentan síntomas y diversos trastornos de salud si no mantienen la dieta sin gluten estrictamente y de por vida, es una dieta sana para cualquier persona porque obliga a fijarse más en la composición y en la preparación de los alimentos, incrementando el consumo de todo tipo de verduras y frutas, así como de alimentos naturales, no congelados ni elaborados,1 y emprenderla no entraña ningún riesgo. El cambio principal es el sustituir la harina de trigo habitual por la de maíz seleccionado y sometido a mayores controles analíticos.
El gluten no es una proteína indispensable.
Photo: Fenster in Frankfurt/Main
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Hier bin ich Herr, du rufest mir
1.) Hier bin ich Herr, du rufest mir,
Du ziehest mich, ich folge dir.
Du forderst von mir Herz und Sinn,
Mein Schöpfer, nimm, ach, nimm es hin.
2.) Ich hab oft deinen Wink verschmäht,
Es ist mir Leid, ich komme spät.
Doch ist mir lieb, dass deine Güt'
Noch auf mich armen Sünder sieht.
3.) Ich wag es aber länger nicht,
Zu unterlassen meine Pflicht.
Ich komme, Herr, voll Reu' und Buß'.
Ach, aber ach, wie wankt mein Fuß.
4.) Es geht mir, wie es Petro ging,
Dort kommt ein Sturm, ich sink, ich sink!
Ach, reiche mir die starke Hand,
So wird das Sinken abgewandt.
5.) Du rufest mich, nun ruf ich dir,
Mein Heiland komm zu Hilfe mir!
Mein matter Fuß kann nirgend fort,
Ach, trage mich an Stell und Ort.
6.) Flößt du mir Matten Kräfte ein,
So werd' ich künftig stärker sein.
So folg ich dir, mein Herr und Gott,
Durch Flut und Glut, durch Not und Tod.
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Autor: Johann Jakob Rambach
mögl. Melodie: Vom Himmel hoch, da komm ich her
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Die geistliche Dichtung von Luther bis Klopstock
ausgewählt und eingeleitet von Paul Pressel
erschienen als 5. Band der Evangelischen Volksbibliothek
Verlag Adolph Becher, Gustav Hoffmann
Stuttgart, 1863
Thema: Nachfolge, Kirche und Mission
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Johann Jakob Rambach (* 24. Februar 1693 in Halle/Saale; † 19. April 1735 in Gießen) war ein evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.
Zuerst absolvierte er eine Lehre als Tischler, dann war er Schüler August Hermann Franckes und Theologe, später dessen Nachfolger als Professor, Schwiegersohn von Joachim Lange, 1731 Professor und Superintendent in Gießen, Herausgeber eines Gesangbuches mit zahlreichen neuen Liedern. Im Gemeindeleben der evangelischen Kirche ist Rambach heute vor allem durch das Lied 'Ich bin getauft auf deinen Namen' (Evangelisches Gesangbuch Nr. 200), das oft im Anschluss an eine Taufe gesungen wird, präsent.
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¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Rambachs Lieder/ Hymns
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
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Abendmahl
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Mein Jesu, der du vor dem Scheiden
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Advent
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Dass Gottes Sohn, der wahre Christ, mein Bruder
Hosianna, Davids Sohn, der in seines Vaters Namen
Wirf, blöder Sinn den Kummer hin
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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König, dem kein König gleichet
O Gott des Himmels und der Erden, der du
So sollst du denn, erfreuter Geist der Liebe Ruhm
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Christuslied
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Mein Heiland, deine Größe geht
O Jesu, wahrer Frömmigkeit vollkommenstes Exempel
So spanne demnach deine Kräfte
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Epiphanias
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Herr, dein Gesetz, das du der Welt zur Richtschnur
Wie herrlich ists, ein Schäflein Christi werden
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Allwissender, vollkommner Geist
Du weiser Schöpfer aller Dinge
Erhabne Majestät, an Macht und Stärke reich
Gerechter Gott, vor dein Gericht muss alle Welt
Gesetz und Evangelium sind beide Gottes Gaben
Gott, Vater der Vollkommenheit
Herr, deine Allmacht reicht so weit
In Gottes Reich geht niemand ein
Mein Schöpfer, deine Kreatur will deiner Allmacht
Noch nie hast du dein Wort gebrochen
O großer Geist, des Wesen alles füllet
O großer Geist, o Ursprung aller Dinge
Unendlicher Geist, höchstes Gut
Verklärte Majestät, anbetungswürdigst Wesen
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ewge Wahrheit, deren Treue unsre Hoffnung
Ich bebe, stärke, Gott mein kindliches Vertrauen
Kein Lehrer ist dir, Jesu, gleich
Nun wollen wir dir Lob und Preis, Gott, unser Helfer
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Himmelfahrt
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Auf, auf, mein Geist, entreiße dich
Großer Mittler, der zur Rechten
Heiland, dessen wir uns trösten
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Jahresende
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Ein Jahr geht nach dem andern hin
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Ostern
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Das Leben siegt und trägt die hohen Palmen
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Passion
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Ach du, Erwerber ew'ger Freuden
Du wesentliches Ebenbild der allerhöchsten Liebe
Mein Heiland, Ursprung reiner Lust
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Pfingsten
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Geist, der Weisheit, Kraft und Liebe
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Reiselied
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Gott lob, die Reise ist vollbracht
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Sonntag und Gottesdienst
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Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn
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Taufe
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Ich bin getauft auf deinen Namen
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Tod und Ewigkeit
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Zerreißet einst, ihr festen Schlingen
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Trinitatis
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Weihnachten
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Gütigster Immanuel, sei willkommen
O teures Kind, das Schuld und Sünd
Seht, uns ist ein Kind geboren
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Allweiser Schöpfer aller Dinge, der alles
Anbetungswürd'ger Gott, mit Ehrfurcht stets zu nennen
Anbetungswürdiger, den tausend Welten nennen
Auf Zion, auf, umgürte deine Lenden
Auf, auf, bestürzte Seele
Auf, auf, den Herrn zu loben, erwache, mein Gemüt
Auf, ihr Sinnen, auf, ihr Kräfte
Auf, Seele, schicke dich, dein Heiland nahet sich
Beglücktes Volk, dem ein erwünschtes Licht
Beladner Geist, den Zorn und Sünde drücket
Betrübte Schar, die Mosis Fluch erschreckt
Blöder Geist, halt ein mit Zagen
Brunn des Segens, Meer der Gnaden
Das Leben, das ein Christ hier führt
Dein Erbe, Herr, das du erkauft, mit dem
Deinem Heiland, deinem Lehrer
Dennoch bleib ich stets an dir, mein Erlöser, mein Verlangen
Der Herr hat nie sein Wort gebrochen
Der Name Jesus ist das Meer der Süßigkeit
Der Tag ist hin, die Schatten nehmen zu
Der Tag ist nun zu Ende, drum heb ich Herz und Hände
Die alte Woch ist nun vorbei, die neu
Du hast, o allerhöchster Gott, Herr über Tod
Du Lehrer derer Blinden, du gnadenreicher Geist
Du Quell des Lichts, in dem das Licht
Du sagst: ich bin gerecht weil ich an Christum glaube
Du Schöpfer aller Zeit, den keine Zeit umschließt
Du Schöpfer dieser großen Welt
Du Sonnenlicht der dunklen Erden
Du unbeflecktes Gotteslamm, du Muster
Du wesentliches Ebenbild der allerhöchsten Liebe
Du, deines Vaters Ebenbild
Dulde, Christ, des Lebens Leiden
Ein eitles Herz erzittert vor dem Sterben
Ein von Gott geborner Christ wird auch herzlich lieben
Ein wahrer Christ ist nur der Welt gelehnet
Eins hab ich, liebster Vater, dir jetzt bittend
Entreiße dich, mein Geist, der trüben Nacht
Ermuntre dich, beklemmter Geist
Ermuntre dich, mein blöder Geist
Ernsthaftes Lamm, du Muster wahrer Zucht
Erstandner Held, hier wirft zu deinen Füßen
Erwünschter Brunnquell aller Freuden
Erwürgtes Lamm, an einem Kreuz erhöhet
Freundlicher Immanuel, sei willkommen
Frommes Lamm, durch dessen Wunden
Füll uns mit deiner Liebe, du Freund der Heiligkeit
Geht, werft euch vor die Majestät des Königs der Liebe
Geist der Gnaden, sieh ich stelle dir
Geist, der die verkehrte Welt mit seinem Strafamt
Geist, gesandt vom Himmelsthrone
Gekrönter Siegesheld, der sich durch Luft
Gelobet seist du, Gott, für deines Sohnes Lehre
Gott der Wahrheit, dessen Treue unsre Hoffnung
Gott ist gerecht, erfreu dich, Seele
Gott ist gerecht, was zagst du
Gott, ich preise deine Güte für den Schutz
Gottes Lamm, durch dessen Wunden
Großer Schöpfer, dessen Güte weder Zeit
Heilges Lamm, durch dessen Wunden
Herr Jesu, darf mein kranker Geist
Herr Jesu, dir sei Preis und Ruhm
Herr Jesu, hier sind deine Brüder
Herr Jesu, Lebensfürst, der du für mich gestorben
Herr, ach von mir hinaus, ich bin ein Sohn der Erden
Herr, deine Allmacht reicht so weit, so weit dein Wollen reicht
Herr, du erforschest mich, dir Gott, ist nichts verborgen
Herr, du hast im Wasserbade
Herr, du hast nach dem Fall die Arbeit aufgelegt
Herr, unser Vater, Gott, so darf der Staub
Hier bin ich, Herr, du rufest mir
Höchste Vollkommenheit, reinste Sonne
Höchstes Wesen, reinste Sonne, Abgrund der vollkommnen Wonne
Ich bin getauft, nach Jesu Lehren, dich, Vater
Ich bin verlobt, der Schönste aller Schönen
Ich hange doch an dir, mein Gott
Ihr Glieder Christi, kommt, kommt Zeugen
Ihr, die ihr sagt, wir kennen Gott
Immanuel, du Stiller banger Schmerzen
Immanuel, mein Freund, willkommen
Jehova ist ein unaufhörlich Leben
Jesus nimmt die Sünder an, kommt herbei
Komm Seele, steig den Berg hinan
Komm zu deiner Gläubgen Schar
Komm, deines Vaters Herz, o Seele, zu beschauen
Komm, Geist, den Zorn und Sünde drücket
Komm, guter Geist, flöß meinem Munde
Komm, Seele, mit betrübten Blicken
Kommt, arme Sünder, kommt mit einem frohen Glauben
Kommt, Christen, kommt und schauet
Kommt, die ihr nicht gewohnet seid
Kommt, Seelen, und beschauet des ew'gen Sohnes
Kommt, werteste Seelen, betrachtet die Ehe
Lamm, das meine Sünden träget
Lamm, du Muster wahrer Liebe
Lasst uns, Christen, hocherfreuet diesen Tag
Mein Geist soll jetzt ein Lied von meinem Freunde
Mein Gott, erleuchte mein Gesicht
Mein großer Freund wird klein um meinetwillen
Mein großer Heiland, deine Treu
Mein guter Hirt, wo soll ich Worte finden
Mein holder Heiland, deine Treue
Mein Jesu, der du dich durch so viel süße Namen
Mein Jesu, der du selbst mit Wort und Tat
Mein Jesu, hier sind deine Brüder
Mein Lamm, das sich in heißer Liebe für meine Schulden
Mein Schöpfer steh mir bei
Mein treuer Gott, dein gutes Werk
Mein unbeflecktes Lamm, du Muster guter Werke
Mildester Geber vollkmmener Gaben
Nichts ist schöner, edler, größer
Nur unbetrübt, der holde Vater liebt
O betörte blinde Sünder, wer bezaubert euern Geist
O du erhabner Gott, an Macht unendlich reich
O du Stiller banger Schmerzen
O Gott, anbetungswürdges Wesen
O Jesulein, da sich, an unser statt und uns zu gut
O Lehrer, dem kein Lehrer gleich
O Mensch, der Himmel ist zu fern
O Schöpfer, jedes deiner Werke macht deiner Größe
O teure Gnad, du Schatz aus Christi Wunden
O Vater, der so viel zu gut uns, seinen armen Kindern, tut
O, der ungemeinen Huld, die mein Heiland mir erzeiget
Reiner Bräutigam, unbeflecktes Lamm. Muster der
Ringet nach der engen Pforte
Salb uns mit deiner Liebe, Freund einer reinen Brunst
Schöpfer, der das Leben Toten wieder geben
So sei denn, guter Arzt, von mir gepriesen
Sohn des Höchsten, sollst du sterben
Sünder, willst du sicher sein
Unveränderliche Liebe, Brunn
Vater, dir sei Lob gegeben für den Segen
Versöhnter Vater, der du bist ein Brunn
Vollkommen guter Hirt, der seine Schafe
Vollkommener Glaubensheld, dich will ich
Vollkommener Glaubensheld, dich will ich 2
Vollkommenste Liebe, mein Auge zerrinnet
Vollkommenstes Licht, höchstes Gut
Vollkommnes Licht, das keine Nacht beflecket
Vor dir, o Vater aller Güte erniedrigt sich
Vorbild wahrer Menschenliebe
Was er euch sagt, das tut
Welch hohes Beispiel gabst du mir
Wie blind ist unser Sinn, wie elend unser Geist
Wie herrlich war des Menschen Geist
Wie lieblich sind der Sonne Strahlen
Willkommen, meine Braut, willkommen
Willkommen, starker Held, der du
Wir glauben, dass ein Gott, dass aber drei Personen
Photo: Impressionen aus der Romney Marsh, England
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Noch glühet von des Tages Hitze
1.) Noch glühet von des Tages Hitze
Stein, Furche, Saat und Gras und Staub.
Noch regt sich in des Baumes Spitze
Auch nicht ein Lüftchen durch das Laub.
Mit schwerem Atem schleichen alle
Und Feuer wallet durch das Blut,
Und fernher zittern Donnerhalle
Noch tief und dumpf in schwüler Glut.
2.) Mit jedem Pulsschlag wird es bänger
Und schwarzer jeden Augenblick.
Des Donners Stimme tönet länger,
Und stärker kehret sie zurück.
Der heiße, matte Landmann (a) sehnet
Sich nach Erquickung mit der Flur
Und harret, an den Pflug gelehnet,
Des großen Schauspiels der Natur.
3.) Nun zaget vor dem Gott der Götter
Der Frevler bleiches Angesicht,
Jehova redet in dem Wetter
Und Berge beben, wenn er spricht.
Wie Nacht kommt er herangezogen,
Und Blitze leuchten vor ihm her
Und Wogen drängen sich an Wogen,
Als wie in einem Feuermeer.
4.) Der Sturm geht heulend durch die Wälder
Und Bäume bersten unter ihm.
Die Klüfte zittern und die Felder
Sind finster in dem Ungestüm.
Als würde die Natur begraben
Glüht Blitz auf Blitz,
Fällt Schlag auf Schlag.
Und groß und furchtbar und erhaben
Wird's plötzlich Nacht und plötzlich Tag.
5.) Der ganze Himmel schwimmt in Flammen
Und rauschend stürzt der Regenguss
In eine Wasserflut zusammen, -
Vor jedem Berge strömt ein Fluss.
Die Wolken spalten sich in Blitze
Mit Schrecken fährt der Feuerstrahl.
Und krachend stürzt der Eiche Spitze
Zerschmettert, tief herab ins Tal.
6.) Noch braust der Wald, noch gießt der Regen
Die neue Wohltat auf das Land
Und alles triefet von dem Segen,
Den Gottes Atem hergesandt.
Das Wetter zieht erleichtert weiter,
Auch unsre Nachbarn zu erfreun.
Und alles ist erquickt und heiter
Und scheint wie neubelebt zu sein.
7.) Der Busen dehnt mit freiern Zügen
Sich in der abgekühlten Luft,
Die ganze Gegend haucht Vergnügen
Und jede Blume süßern Duft.
Schön wie ein Morgen wird der Abend,
Der kurz vorher so schwer gedroht.
Der Landmann sitzt, sich dankbar labend,
Noch in dem letzten Abendrot.
8.) Er sieht noch, wie am Firmamente
Der Mond im vollen Glanze steht.
Mit Andacht faltet er die Hände,
Wenn er zum stillen Lager geht.
Gott, der du in den Wettern wandelst,
So spricht er, legt sich hin und ruht,
Jehova, Vater, Herr, du handelst
Mit deinen Kindern weis und gut!
(a) in der mir vorliegenden Ausgabe steht hier 'Pilger'.
Ich habe hier den Landmann eingefügt, der ja als einziger
sich mit Recht an den Pflug lehnen darf. Im übrigen
taucht er in Strophe 7 wieder auf, was für mich ein
weiteres Indiz für die Richtigkeit meiner Anpassung ist.
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Autor: Johann Gottfried Seume
Melodie: Wie groß ist des Allmächtgen Güte
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Sammlung geistlicher Lieder - Band 2 -
Herausgegeben von Nikolaus Joachim Guilliam Evers
Archediakonus an der Jakobi-Kirche, Hamburg
Druck und Verlag: G.F.Schniebes, E.E.Raths
Hamburg, 1817
Liednummer 1236
Thema: Natur, Wetter und Schöpfung
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Johann Gottfried Seume (* 29. Januar 1763 in Poserna (heute Ortsteil von Lützen), Kursachsen; † 13. Juni 1810 in Teplitz, Nordböhmen) war ein deutscher Schriftsteller und Dichter.
Der Sohn eines verarmten Bauern begann auf Wunsch des Grafen Hohenthal-Knauthain im Herbst 1780 ein Studium der evangelischen Theologie in Leipzig, geriet dabei in eine religiöse Krise und wollte im Juni 1781 nach Frankreich fliehen, fiel aber Werbern des Landgrafen von Hessen-Kassel in die Hände und wurde an England für den Kampf in den aufständischen amerikanischen Kolonien verkauft. Er wurde zwar 1782 über den Atlantik transportiert, es kam aber nicht mehr zu Kampfhandlungen und er kam 1783 nach Bremen zurück. Nach mehreren vergeblichen Fluchtversuchen wurde er schließlich gegen Zahlung einer Kaution freigelassen.
Ab Herbst 1787 studierte er erneut mit Förderung des Grafen Hohenthal in Leipzig Jura, Philosophie, Altphilologie und Geschichte. 1791 erwarb er den Magistergrad und habilitierte sich 1792. 1790-92 war er Hofmeister eines livländischen Grafen, dann Sekretär und Adjutant seines Onkels, des russischen Generals Igelström; mit ihm ging er nach Rußland, dann nach Warschau, wo er zum Leutnant befördert wurde. 1794 geriet er während des polnischen Aufstandes in Gefangenschaft; anschließend kehrte er nach Leipzig zurück, wo er als Hauslehrer lebte.
Nach einer vierjährigen Tätigkeit als Lektor im Göschen-Verlag brach er Ende 1801 zu einer Fußwanderung nach Sizilien auf; der Rückweg führte ihn auch nach Paris. Anschließend war er wieder Hauslehrer. 1805 bereiste er Polen, Rußland, Finnland, Schweden und Dänemark. In Nikolaus Joachim Evers Sammlung geistlicher Lieder, 1817 in Hamburg verlegt, sind fünf Lieder von ihm enthalten.
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Johann Gottfried Seumes Lieder/ Hymns
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Tod und Ewigkeit
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Selig, wer mit Ruhe dorthin blicket
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Das neue Licht der Sonne gießt ein neues Lebensfeuer
Gott, gib, dass wir uns nie verirren
Gott, unter deiner Vaterhut
Noch glühet von des Tages Hitze Stein, Furche
Schon schimmert mir der Abendstern
Vater Aller, alle Erdenkreise
Wenn wir am Rand des lebens stehn
Photo: Türen in Weimar
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O wüster Sünder, denkst du nicht
1.) O wüster Sünder, denkst du nicht,
Was dein verruchtes Leben
An jenem großen Weltgericht
Für Lohn dir werde geben?
Gedenkst du nicht in deinem Mut
An Gottes Zorn und seine Rut',
Damit er grimmig dräuet (a)
Den Sündern, die im tollen Sinn
Gelebet, und von Anbeginn
Vor ihm sich nicht gescheuet?
2.) Vergissest du der Höllen Glut,
Darin die Teufel wohnen
Und deiner mit viel Graus und Wut
Nicht werden künftig schonen?
Von Ewigkeit brennt schon das Feu'r,
Darin dein Leib, das Ungeheu'r,
Der Aufenthalt der Sünden,
Die arme Seel', der freche Geist,
Der nun so mancher Lust geneußt, (b)
Ihr Ach und Weh wird funden.
3.) Erbarme dich selbst über dich,
Und deine arme Seele,
Damit sie nicht so grausamlich
In jebem Feu'r sich quäle,
Gedenke doch, du Sündenknecht,
Dass Gott allwissend und gerecht,
Und deine Laster zähle.
Auf, auf, ermunte dich mit Fleiß,
Die Sündennetze bald zerreiß,
Du arm' verwirrte Seele.
4.) Gib gute Nacht der Eitelkeit
Und ihrem wüsten Wesen,
Vergiss der vor'gen Sündenzeit
Und suche dein Genesen
In wahrer Buß ohn' Heuchelei,
Ohn' Falschheit und ohn' Trügerei
Nach Gottes heil'gen Lehre:
Eröffne deiner Tränen Bach,
Ruf über deine Sünden 'Ach!'
Und ernstlich dich bekehre.
5.) Noch ist die heil'ge Himmels-Tür
Für deine Buße offen,
Es ist noch heute auch für dir
Was Guts von Gott zu hoffen.
Auf, dich zu rechter Reu anschick,
Versäume nicht der Gnaden Blick,
Noch scheint dir deine Sonne.
So wird auf deiner Tränen Guss
Erfolgen Gottes Gnadenfluss
Und künftig ew'ge Wonne.
6.) Sprich zu den Sünden insgemein,
Die dich so tief vergiften,
'Kommt bei mir nur nicht wieder ein,
Ich hab' ein Haus gestiftet
Für Gott in meines Herzens Saal,
Entweicht und fliehet allzumal,
Ihr schändlichen Verräter!
Es fliehet meine arme Seel'
In der Felslöcher süße Höhl,
Bei Jesu, dem Vertreter.'
7.) Ach Jesu, süßes Gnadenheil!
Du Vater deiner Kinder!
Ach, Jesu, zum Erbarmen eil
Für mich betrübten Sünder.
Ich komm, ach komme, nimm mich an,
Du großer Gnad'- und Wundermann!
Ich bitte um Erbarmen,
Ich weiß, dass noch wird übrig sein
In deinem süßen Herzensschrein
Ein Trostblick für uns Armen.
8.) Herr Jesu, Meer der Gütigkeit,
Lass deine Gnade fließen.
Und wir ein Strom in dieser Zeit
Auch auf mich sich ergießen.
Hier steh ich nackend, blind und bloß,
Eröffne mir der Liebe Schoß,
Führ auch durch deinen guten Geist
Mich so, dass ich fort allermeist
Absterbe allen Sünden.
(a) drohet
(b) genießt
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Autor: Johannes Lassenius
Melodie: An Wasserflüssen Babylons
oder: Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld
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Theologia in Hymnis oder
Universal=Gesangbuch
ausgefertigt von Johann Jakob Gottschald
Diacon zu Eubenstock
Verlegt bei Johann Christian Martini
Leipzig, 1737
Liednummer 1147
Thema: Sünde, Buße und Umkehr
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Johannes Lassenius (* 26. April 1636 in Waldow, Pommern (heute Teil von Miastko/Polen); † 22. August 1692 in Kopenhagen) war ein deutscher lutherischer Theologe und Erbauungsschriftsteller der Barockzeit. Lassenius besuchte mehrere pommersche Schulen, um sich 1654 bei der Theologischen Fakultät der Universität Rostock zu immatrikulieren. Schon hier geriet er in der Einflusssphäre des bekannten Erbauungsschriftstellers und Kirchenlieddichters Heinrich Müller. 1657 verdingte er sich als Hofmeister und lernte auf diese Weise viele europäische Länder kennen. Anschließend ließ er sich in Nürnberg nieder, dem Wohnsitz des von ihm bewunderten Erbauungsautors Johann Michael Dilherr. Seine frühen Schriften stehen sichtlich unter dem Einfluss des Nürnberger Aufenthalts. 1666 wurde er Rektor in Itzehoe. 1667 erlangte er an der Universität Greifswald das theologische Lizentiat und damit eine Anstellung als Propst in Barmstedt/Holstein. Sein Ruhm als Kanzelredner verbreitete sich schnell und trug ihm 1676 die Position des Hauptpastors der noch heute existierenden deutschen St. Petrikirche in Kopenhagen ein. 1677 wurde er in Greifswald zum Doktor der Theologie promoviert und bekleidete später – neben seinem Pastorat – einen theologischen Lehrstuhl der Universität Kopenhagen.
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Johannes Lassenius' Lieder/ Hymns
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Ach Jesu, meines Lebens Licht, nimm hin
Auf, auf, ihr meine Glieder, mein Herz, mein Geist
Der Sterne Glanz erbleicht, der Morgen ist erreicht
Die dunkle finster Nacht bricht an
Freu dich sehr, o meine Seele, Herz und Geist erhebe sich
Hier lieg ich armer Erdenklos
Himmel, höre meine Lieder, nimm mein Opfer gnädig auf
Hochgelobt sei unser Gott und sein Nam erhöhet
Ich bin ein armer Sünder, voll Jammer
Mein Herz, erschrecke nicht, ob dir das Licht
Nun hat auch dieser Sonnenschein und dieser Tag
Nun ist der Tag vergangen, die Nacht bricht schier herein
O Himmel, wie betrübet ist mei geängster Geist
O Jesu, Glanz der Herrlichkeit
O Sünde, Sünde, wie hast du mich armes Kind verführt
O Vater aller Frommen, auch dieser Tag ist kommen
O wüster Sünder, denkst du nicht, was dein verruchtes Leben
Schreit, ihr Seufzer, rinnt, ihr Tränen
Sei tausendmal geküsset, o Jesu, meine Zier
Süßer Jesu, deiner Gnaden, sag ich dank
Was sagst du nun mein frecher Geist
Weg, ihr eitlen Eitelkeiten
Weh mir elendem Kind, das nirgends Ruhe findt
Wie so sehr, mein Herz, verwirret
Wie, mein Herz, so sehr entstellet, was betrübst
Wo soll ich armer Sünder hin, wo soll ich
Grilled Skewers - $3
•Citrus Herbed Chicken
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•Spiced Pork
•Seasonal Veggies
•Garlic Herbed Shrimp (Add $2.00)
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Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
Customers at the Glut, a worker owned cooperative store, serving Mount Rainier, Maryland, on Tuesday, March 3, 2015. Its motto is "Still Cheap, Still Funky! USDA Photo by Lance Cheung.