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Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
Gott, unsre Zuflucht in der Not
- Bitte um Regen in großer Hitze -
1.) Gott, unsre Zuflucht in der Not,
Von dem wir täglich Schutz und Brot
Ganz überzählig heben,
Durch den die Welt
Sich unterhält
Mit Nahrung, Geist und Leben.
2.) Wir haben wieder missgetan,
Sieh aber uns barmherzig an
Und lass dich Vater nennen.
Nicht deinen Mut
Wie diese Glut
Des dürren Wetters brennen.
3.) Dein Licht, die Sonne, scheint so heiß,
Dass niemand sich zu bergen weiß.
Wald, Städte, Gärten, Saaten,
Gebirg' und Tal
Muss nicht ohn' Qual
In ihrem Feuer braten.
4.) Wie kläglich stehet Gras und Laub,
Es kriegt statt Regen dicken Staub,
Die Wiesen sind versenget,
Weil ihre Zier
So lang von dir
Nicht worden ist besprenget.
5.) Die wilden und die zahmen Tier'
Und sonderlich dein Erbteil, (wir),
Sind jämmerlich verkommen:
Es wird uns Kraft
Und aller Saft
Durch Durst und Schweiß genommen.
6.) Vor großer Dürr' und Schmachtigkeit
Ist in dem Trank kein Unterscheid:
Es muss den Durst uns mehren.
Was irgends kann
Und wüsste man
Die Ström' auch auszuleeren.
7.) Wie wird der großen Hitze Pein
So mancher Krankheit Ursach sein,
Welch' Teu'rung wird man klagen,
Wird dein Gericht,
O Vater, nicht
Erbarmen mit uns tragen.
8.) Schließ den verschlossnen Himmel auf,
Treib Wolken über uns zu Hauf,
Die sanften Regen bringen
Und dannenher
Auch das Beschwer
Der großen Hitze zwingen.
9.) Schau aller Heiden Götzen an:
Wer ist, der Regen geben kann?
Das Heer der Flut und Flammen
Hört d e i n Geheiß
Und tritt mit Fleiß
In d e i n e m Dienst zusammen.
10.) Du hast uns vormals zugesagt,
Wenn dürre Zeit und Brand uns plagt,
Wir aber vor dir flehen
Und Buße tun,
Wie eben nun,
Uns gnädig anzusehen.
11.) So komm nun deiner Zusag nach,
Verfolgst du aber noch mit Rach'
An uns die bösen Taten:
So sitzt dein Sohn
Auf deinem Thron,
Der unsrer Not geraten. (a)
12.) Erhör doch ihn nur, dessen Bitt'
Uns herz- und brüderlich vertritt,
So sollen unsre Weisen (b)
Dich, wahren Gott,
Herr Zebaoth,
Aus ganzem Herzen preisen.
(a) der uns in unserer Not raten (d.h. helfen) wird
(b) unsere Lieder
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Autor: Simon Dach
Melodie: In dich hab ich gehoffet, Herr
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Der Text wurde von mir behutsam, soweit
es die Strophenform und der Endreim zu-
ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen
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gefunden in:
Das deutsche evangelische Kirchenlied
des siebzehnten Jahrhunderts
Herausgegeben von Albert Fischer und W. Tümpel
Dritter Band
Druck und Verlag C. Bertelsmann
Gütersloh, 1906
Liednummer 111
Thema: Sommerlied
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Simon Dach (* 29. Juli 1605 in Memel (einer Hafenstadt in Litauen); † 15. April 1659 in Königsberg) war ein deutscher Dichter der Barockzeit.
Simon Dach war der Sohn eines Gerichtsdolmetschers für Litauisch. Er besuchte die Domschule in Königsberg und wechselte dann auf die Lateinschule nach Wittenberg. Während seines Aufenthalts auf dem Gymnasium in Magdeburg brach die Pest aus, und er floh über Danzig zurück nach Königsberg. Mit 21 Jahren immatrikulierte sich Dach 1626 an der Universität Königsberg für die Fächer Philosophie und Theologie. Nach seinem Studium wurde er 1633 zunächst Lehrer an der Domschule, drei Jahre später Konrektor.
Sein Freund Adrian Brauer eröffnete ihm die Welt der Literatur und Kurfürst Georg Wilhelm von Brandenburg ernannte Dach 1639 zum Professor für Dichtkunst an der Universität Königsberg. 1640 promovierte Dach in Königsberg, 1656 wurde er Rektor der Universität. Auf diesem Posten war er derart erfolgreich, dass der Große Kurfürst ihm zwei Jahre später zum Dank das Landgut Kuikeim (bei Königsberg) schenkte.
Dachs phänomenale Produktion an Poesie zu allen Anlässen bot ihm ein lukratives Nebeneinkommen. Mit erstaunlicher Fertigkeit produzierte er laufend auf Bestellung sog. Kasualdichtungen, die stets gedruckt wurden, nicht selten drei oder vier pro Woche. 1200 Einzeldrucke dieser Gedichte kamen allein in den Jahren zwischen 1638 und 1658 zusammen, die von den Zeitgenossen eifrig gesammelt wurden. Ein Buch hat Dach nie veröffentlicht.
Von der weltlichen Lyrik Dachs hat nur ‚Anke van Tharaw’ (hochdeutsch: ‚Ännchen von Tharau’) die Zeit überdauert. Viele geistliche Gedichte Dachs wurden von Heinrich Albert, Johann Stobäus, Johann Sebastian Bach und Max Reger vertont. Mit 49 Jahren erkrankte Simon Dach 1654 an Schwindsucht und starb er am 15. April 1659 in Königsberg.
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Simon Dachs Lieder/ Hymns
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Abendlied
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O Christe, Schutzherr deiner Glieder
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Frühlingslied
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Ei, so gebt Gott allezeit nun auch Lob
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Der Mensch hat nichts so eigen
Gott herrschet und hält bei uns Haus
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Kein Christ soll ihm die Rechnung machen
Wer, o Jesu, deine Wunden stets für seine Ruhstätt hält
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Offenbarung
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Tod und Ewigkeit
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O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, frommer Gott, wo soll ich hin
Ach, lasst uns Gott doch einzig leben
Ach, wie verkehrt es sich so sehr
Alles lauft mit mir zu Ende
Auch diese Nacht hat sich verloren
Bei diesem hochbetrübten Leben
Bei dieser Sterbenssucht
Bleib du nur fest an Gottes Wort
Das Leid ist hier, da sehen wir
Der Herren Güte macht allein
Der Mai, des Jahres Herz, beginnt
Der Nacht Gefahr und Grauen
Der Tag beginnet zu vergehen
Der Tag hat auch sein Ende
Die große Nichtigkeit der kurzen Lebenszeit
Die Lust hat mich gezwungen zu fahren
Dies ist, was dir zu Ehren, Gott unser Einfalt singt
Du Gott bist außer aller Zeit
Du hast mich wund geschlagen
Du Menschenkind, erschrick und wach all Augenblick
Du o getreue Mutter, Erde
Du siehest, Mensch, wie fort und fort
Eh als wir aus der Höllen des finstern Körpers
Ein Mann von gutem Rath
Eitle Welt, o kurze Zeit, dort vor der langen Ewigkeit
Entschlag dich aller Ding auf Erden
Es bild ein Mensch ihm niemals ein
Es vergeht mir alle Lust, länger hier zu leben
Gerechter Gott, wo will es hin
Gleichwohl hab ich überwunden
Gott, du hast unser gnug begehrt
Halt aus, mein Herz, und sei bescheiden
Herr der lichten Seraphinen
Herr Jesu, nur dein Blut und Tod
Herr Jesu, Trost in aller Not
Herr wir wallen sämtlich dir, weil der Leib
Herr, deine Treu und Güte reicht
Herr, du tust, was dir gefällt
Herr, es mangelt nicht an dir
Herr, ich denk an jene Zeit, wenn ich diesem Pilgerleben
Herr, wohin soll ich mich wenden
Hier habt ihr, ihr Jungfrauen
Ich armer Würmerraub
Ich bin ja, Herr, in deiner Macht
Ich kenn ein Haus nach dieser Zeit
Ich will aus voller Seelen
Ihr Seelen, die ihr durch den Tod
Ihr, die ihr los zu sein begehret
In dieser meiner letzten Not
Indem jetzt meine Seele schaut
Je mehr wir Jahre zählen
Jesu, Quell gewünschter Freuden
Lass sterben, was bald sterben kann
Leget euch im Frieden nieder
Mein Abschied aus der bösen Welt
Mensch, du siehst fast alle Stunden
Nachdem die schnöde Missetat
Nimm dich, o meine Seel, in Acht
Nimm mich weg, Gott, vor dem Jammer
Nimm nichts zu tun in deinen Sinn
O Gott, einst lässest du mich hin
O teures Blut, o rote Flut, wie quillst du
O wie groß ist doch der Mann
O, wer doch überwunden hätte
Schöner Himmelssaal, Vaterland der Frommen
Sei getrost, o meine Seele
Sei, meine Seele, in dich gestellt
Selge Ewigkeit
So gänzlich ist auf nichts allhier zu bauen
So viel wir Jahre zählen, so viel der Jahre
Soll ich das Elend und Beschwer
Soll mein Geist gebücket gehen
Tod, du aller Sorgen Ruh
Vater, deine Rut hab ich geschmecket
Was haben wir zu sorgen
Was hat ein frommer Christ doch Not
Was ich heut von dir gebeten
Was ist Zeit und Welt
Was lachst du, Pöbel, der Gemüter
Was soll ein Christ sich fressen
Was sollen wir denn machen
Was stehn und weinen wir zu Hauf
Was suchst du schändliche Begier
Was willst du, armes Leben, dich trotzig
Wen hab ich, Herr, als dich allein
Wenn Drangsal und Gefahr
Wenn Gott von allem Bösen und dieser Lebensnot
Wer auf Gottes Wegen wandelt
Wer die Weisheit ihm erkoren
Wer hier zu etwas kommen will
Wer wegen seiner Sünden zum Herren
Wer weiß Bescheid, der Sterblichkeit
Wer wird nach diesem Leben
Wie selig ist, dem Gott verliehen
Wir haben, Herr, ein festes Wort
Wir klagen überall
Wohl dem, der sich nur lässt begnügen
Wohlauf, ich bin entfahren
Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
We have a glut of wind-fall eating apples at the moment. These have been washed, peeled and sliced, discarding the damages parts, ready for microwaving in a suitable bowl with a small amount of water if needed to make some steam. I cook them down, stirring occasionally, then cover with clingfilm, cool then either storein the fridge or freeze or use straight away to add to fruit such as plums or blackberries to make jam. The pink fleshed variety is 'Discovery'. To make a quick dessert gently simmer down a few eaters in a pan with some honey. No other liquid is needed. Great with custard, ice cream, creme fresh or cream or made into a pie or crumble. The world is your apple!
Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
O hätt ich doch ein brennend Herz
- Zum Ostermontag -
1.) O hätt ich doch ein brennend Herz!
Entbrannt in Jesu Liebe!
Entglüht durch seinen Kreuzesschmerz
In brennend heißem Triebe!
O stünde durch sein Wunderblut
Mein Herz in lichterloher Glut!
2.) O, dass er mir die Schrift doch recht,
Die Schrift von seinem Leiden
Und Auferstehen, öffnen möcht',
Wie beides nicht zu scheiden,
Und alles mir zu gut geschehn:
- Meine Herze müsst in Flammen stehn!
3.) O, dass mir Jesus auf dem Weg,
Den ich zu wandeln habe,
Begegnen und erscheinen mög',
Bis hin zu meinem Grabe!
In seinem seligen Geleit
Verging mir alle Traurigkeit!
4.) O, zög' er meines Geists Begier
Gen Himmel von der Erden!
O, schied er nimmermehr von mir,
Wenn es will Abend werden!
Er ist und bleibt allein mein Licht,
Wenn mir mein Aug' und Herze bricht!
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Autor: Christoph Karl Ludwig von Pfeil
Melodie: ohne Angaben
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gefunden in:
Hausschatz in geistlichen Liedern
aus des Reichsfreiherrn
Christoph Karl Ludwig von Pfeil
Herausgegeben von Eduard Teichmann
verlegt bei E.P. Scheitlins
Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 1852
Seite 136
Thema: Ostern
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Reichsfreiherr Christian Christoph Karl Ludwig von Pfeil (* 20. Januar 1712 in Grünstadt; † 20. Januar 1784 in Unterdeuffstetten bei Crailsheim) war ein Jurist, Diplomat, Staatsminister, evangelischer religiöser Liederdichter und Schriftsteller.
Pfeil wurde als Sohn des württembergischen Oberhofgerichtsassessors Quirin Heinrich von Pfeil geboren. Die Familie stammte aus altem schlesischem Geschlecht. Er studierte von 1728 an in Halle/Saale, wo er durch August Hermann Francke beeinflusst wurde, und danach in Tübingen Rechtswissenschaft. Unter dem Einfluss seiner in Stuttgart lebenden Schwester erlebte er seine christliche Bekehrung. Er heiratete am 12.10.1734. Er nahm in Württemberg 1737 eine Anstellung als Staats- und Verwaltungsmann an, die er ab 1763 in Preußen mit glänzendem Erfolg als Staatsminister fortsetzte.
Pfeil war darüber hinaus ein fruchtbarer Kirchenliederdichter und religiöser Schriftsteller. Zeit seines Lebens ließ er selbst allein 940 Lieder drucken. Außerdem verfasste er eine gereimte Übersetzung mehrerer Bibelteile.
Angeregt durch eine Bibeladaption von Johann Albrecht Bengel ('Erklärte Offenbarung Johannis'), die 1740 veröffentlicht wurde, ließ Pfeil 1741 eine Gedichtsammlung über dieses Buch unter dem Titel 'Apokalyptische Lieder von der offenbarten Herrlichkeit und Zukunft des Herrn' drucken. Dieses Werk war zu seiner Zeit derart erfolgreich, dass weitere Auflagen 1743 bzw. 1753 folgen konnten.
Sein religiöser Einfluss in evangelisch-pietistische Kreise war stark. Von dem evangelischen Berliner Lehrer und Liederdichter Friedrich Samuel Dreger ist beispielsweise bekannt, dass dieser aufgrund eines Kirchenlieds Pfeils christliche Bekehrung erfuhr.
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Christoph Karl Ludwig von Pfeils Lieder/ Hymns
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Advent
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Jesus, Heil und Heilserstatter
Was ist dem Volk der Christenheit
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Ich halte meinem Jesu still, er kann mir helfen
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Christuslied
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Guter Seelenhirt, meine Seele wird
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Epiphanias
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Eins ist not, wer hat dies eine
Hört heut der Weisen große Frage
Seht mit Augen, hört mit Ohren
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Der Glaube hilft, wenn nichts mehr helfen kann
Herr Jesu, habe acht auf mich und lass in meinem Leben
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Den heilig, heilig, heilgen Geist
Der Vater zürnt von Herzen nicht
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Abba, Vater, der du dich immer so an mir bewiesen
Auf dem Weg zum Himmel geht's durch viel Trübsal
Der Vater siehts Kind, lass es sein
Mein Sterben ist ein Gang zum Leben
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Himmelfahrt
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Jahresende
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Mittags- und Tischlied
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Es ist ein Gott, den lass ich sorgen
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Morgenlied
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Neujahr
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Heut fang ich wieder an zu zählen
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Ostern
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Auf, Herz, dass dich der Sonne Licht
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Passion
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Pfingsten
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Zum Vater ging der Heilge Christ
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Sonntag und Gottesdienst
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Jesu, du allein sollst mein Führer sein
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Sünde, Buße und Umkehr
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Mein Jesus nimmt die Sünder an, die Sünder allerseits
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Tod und Ewigkeit
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Am Grab des Christen singet man
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Trauung, Ehe, Beruf und Hausstand
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Wohl einem Haus, da Jesus Christ
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Weihnachten
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Heute jauchzet all ihr Frommen
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ, weil es nun Abend
Allbeherrscher, höchster König
Alle, die an Jesum glauben
Allein unmittelbar
Aller Augen warten
Alles Lobs und aller Ehre
Alles Trauern, alles Leid
Alles, was ich um mich sehe
Allgegenwart, dein Auge stehet
Allmächt'ger, ew'ger Gott
Allmächtig-Ewiger, du Schöpfer
Also hat Gott die Welt geliebt, die ihn
Also hat Gott die Welt geliebt, die Welt
Alter Gott im neuen Bunde
Amen, Amen, lobt den Namen
Auch dieses, Herr, befehl ich dir
Auf, mein Herz und mein Gemüte
Auf, mein Herz, dein Heil ist nahe
Auf, meine Harfe, dein Getön
Auf, meine Harfe, spiele schön
Auf, und das Lob des Herrn besungen
Aus den finstern Todesschatten
Aus der Gottheit Liebesquelle
Aus der Quelle aller Säfte
Barmherzigs Vaterherz
Bestell dein Haus, denn du musst sterben
Bis an mein allerletztes End
Brich dem Hungrigen dein Brot
Brotvater, großer, reicher Gott
Bundesfürst, schau her, wir legen
Bürger unzählbarer Kreise
Christi Blutgerechtigkeit
Christus, Herr, Gesalbter Gottes
Da siehe, das ist Gottes Lamm
Dank, Herr, für deine Pflege
Dankbar soll mein Herz ihm singen
Das Herze, das im Glauben lebt
Das ist ein Kinderevangelium
Das ist Immanuels Sach
Das ist offenbar und gewisslich wahr, Gottes Sohn
Das ist offenbat und gewisslich wahr, Jesus Christus
Das Licht der Sonne wendet sich
Das Los, das allerlieblichste
Dass dieser Tag vollendet ist ist
Dass Jesus zu dem Vater geht
Dein Heil kommt, Zion, siehe
Dein Pilger, Herr, will zu Mittag
Dein Pilger, lad't zum Mittagstisch
Den Text, den man in dieser Welt
Der am Kreuz ist unser Gott, den alle Welt
Der Christenglaube birgt sich nicht
Der du bis an das End der Welt
Der du im Himmel thronest
Der du nur Liebe, Huld und Gnad
Der feste Grund Gottes bestehet darinnen
Der Gerechten Seelen sind in Gottes Hand
Der Glaube fähret Christo nach
Der Herr hat eine Sündenflut
Der Herr ist fern und weit von hier
Der Herr kommt heute noch
Der Herr macht alles wohl und gut
Der Herr segne und behüte
Der Herr, der keinem Menschen noch
Der Himmel ist mein Vaterland
Der König, mein Gebieter
Der Konig, unsers Königs Sohn
Der Leib des Herrn, der für mich starb
Der Odem, der nichts weht und bläst
Der Tag ist vollbracht
Der Tag ist wiederum dahin
Dich sing ich, Gott, den Höchsten und den Größten
Die Großen auf dem Erdenplan
Die Hütte, drin ich wohne
Die Kindlein sind des Sohnes Gottes Recht
Die Taube flieht zu deinen Wunden
Die Welt liegt ohne Zweifel
Dies sind die heilgen zehn Gebot
Dieser Tag ist nun zu Ende
Dir zu dienen, lass alleine
Dir, der du die Versuchungslast
Du A und O von unsrem Liebesbande
Du aller Herren Oberherr
Du Fürst vom Bund
Du hast, o glroßer Gott
Du Haupt und Mann, hier liegen Zwei
Du Kindlein an der Mutter Brust
Du Lamm, du bist den Kindern gut
Du stirbst, mein Hirt, und ich soll leben
Du treuer Bundesmann
Du weißt schon, was mein Herze denkt
Du, durch des lammes Kreuz und Pein
Ehre sei Gott in den Höhen
Ein armer Erdenwurm
Ein Christ, der Nam und Werk, das Tun und das Bekennen
Ein Lämmlein geht unschuldig
Ein neuer Tag und Morgen tritt
Enttrockne meinem nassen Blick
Er hat mich je und je geliebt
Er ist entflohn
Er kommt, der längst erwartete
Er lässet regnen
Er weckt mir alle Morgen
Erbarmer, dein Erbarmen
Erd- und Himmelssöhne, sehet diesen Menschen
Erhaben, wie der Seraph spielt
Erhebe, Gott, hoch bis zu dir
Ermanne dich, beklemmter Mut
Erwache, mein Sinn
Erzherr, mein Herr und Gott
Es donnert, nein, im Donner spricht Jehova
Es fällt ein Wort uns heute ein
Es ist ein Richter aller Welt
Es sei denn, dass ich meine Hände
Ewige Güte, Gott, wer ist wie du
Fang an im allerkleinsten Laut
Fließ hin, mein Blut und fließ ihm zu
Freu dich sehr, o meine Seele, denn der Himmel
Freundlicher, dein Sinn ist herzlich
Frühmorgens, da die Sonn aufgeht
Fühl Herz, was keines Engels Herz
Für dieses heilge Sakrament
Fürst vom Volke, das die Herzen beugt
Fürwahr, den Schwur hat Gott erfüllt
Geängste Sünder, kommt heran
Gekreuzigter, wie süße klingt der Nam
Gekreuzigtes Lämmlein, am Holze geschlachtet
Gelobet sei die Freundlichkeit
Gelobet und gebenedeit
Geschlachtetes Lämmlein, vom Kreuze zum Thron
Gesegnet sei wie Abraham
Getrost, mein Herz, hier steht für dich
Gib uns, Herr, für Leib und Seele
Gott ist die Liebe selbst, er ist
Gott lob, ein neues Jahr
Gott lob, nur eine Stunde
Gott straf mich, straf mich Gott
Gott Vater, deinem Sorgen
Gott, ach sei mir Sünder gnädig
Gott, meine Zuversicht
Gott, wenn ich schlaflos wache
Gott, wie groß ist deine Güte
Gottesfurcht hält aus
Gut wird und muss mein Ende sein
Hab ich das weiße Kleid noch an
Hallelujah dem Herrn der Kreatur
Hallelujah, ich sterbe
Heil mich durch deine Wunden
Heil mir, Gott sei gedankt
Heil und Sieg dem Lamm
Heilger Geist, der uns den Vater
Heilger Geist, du Licht und Wonne
Heiligt euch, ihr meine Glieder
Heim, schreit das Kind
Her, hierher, zum Teich der Gnaden
Herbei zum Heiland Jesus Christ
Herr Gott, allein der wahre
Herr Gott, Allmächtiger
Herr Gott, der ist und sein wird
Herr Gott, du hast im Schlafe
Herr Gott, heilig, heilig, heilig
Herr Gott, mein Gott und Herr
Herr Jesu Christ, dein Abendmahl ist es
Herr Jesu, A und O, der Anfang und das Ende
Herr Jesu, ach verlass mich nicht
Herr Jesu, der du deinen Knecht
Herr Jesu, Heilserstatter
Herr Jesu, hier kommt abermal
Herr Jesu, hochgelobter Sohn
Herr Jesu, komm in meines Herzens Saal
Herr Jesu, siehe, wir
Herr Jesu, treuer guter Hirt
Herr Jesu, ziehe mir
Herr von großer Gnad und Hulden
Herr, alle meine Wege
Herr, bei jedem Wort und Werke mahne mich
Herr, dein herzliches Verlangen, da du in den Tod
Herr, deine Auserwählten
Herr, der du aller Welt
Herr, der du meiner Tage
Herr, der Tag ist jetzt vergangen
Herr, einen Knecht zu richten
Herr, fragst du nichts darnach
Herr, habe Acht auf mich
Herr, lass mir dein Angesichte
Herr, lass über mein Vermögen
Herr, mein ganzes Haus ist Liebe
Herr, mein Gott, meine Zuversicht
Herr, mein König und Erbarmer
Herr, meiner Herrschaft Gott
Herr, meiner Väter Gott
Herr, siehest du, Herr, hörst du nicht
Herr, wenn dein Wort mein Trost nicht wär
Herr, wir geben heut' die Hände
Herr, zürne nicht, dass ich noch einmal vor dich trete
Herz, was ist das, welch Seufzen
Herzlich lieb' ich dich
Herzog auch vom Kinderchor
Heut erklärt der Herr der Herde
Heut ist das Weltversöhnungsfest
Heut ist des Herren Ruhetag
Heute denken wir zurücke
Hie bin ich, Herr
Hier bin ich nun, mein Innres ist gerühr
Hier stellt sich vor dein Angesicht
Hilf, Jesu, dass ich diesen Tag fromm sein
Himmlischer Jesu, von dem Himmel
Hindurchgeglaubt, mein Geist
Hinunter ist der Sonnenschein
Hinunter ist der Sonnenschein, bei mir
Höre, Kindlein, schaue drauf
Höre, liebes Kiud, mich heute
Hosianna, Davids Sohne
Ich armer Sünder, ich fürwahr
Ich bin ein armer Wandersmann
Ich bin ein armes Würmelein
Ich bin ein Christ, so bin ich je
Ich bin Gottes Gast auf Erden
Ich bin im Dienst und im Beruf
Ich fahre meinem Jesu nach
Ich glaub' an den, den ich nicht seh
Ich habe Jesu Fleisch gegessen
Ich habe Jesum, drum gebricht
Ich habe mein Lied einem König zu singen
Ich mag, was ich will, beginnen
Ich sing, so lang ich singen kann
Ich such und habe keine Ruh
Ich weiß, wenn ich das schöne Kleid
Ich will, Herr, was du willst
Ich ziehe Jesum Christum an
Ihr Brüder, singt Viktoria
Ihr Christushöhner, höret auf
Ihr Engel Gottes freuet euch
Ihr Heilgen ohne Heiligkeit
Ihr Menschen, Bös und Fromme
Ihr seid nicht alle rein
Ihr wollt ihn nicht, gebt
Ihr Wunden Christi fließt und quellt
Ihr, die ihr auf der Erde lebt
Im Ton, wie man zu Zion singt
Immanuel, du Ursprung unsrer Liebe
Immanuel, mein Schutz
In dieser mitternächtgen Stund
In Jesu Namen reis ich fort an den mir vorgesetzten Ort
In Jesu Namen wach ich auf
In Jesu Namen, der mir heut mein Heil
In Not geprüfter Freund
In seinem Zeughaus ist der Herr
Inniglich sehnet sich
In's dreieingen Gottes Segen
Jesu Blut und Jesu Wunden
Jesu Christi Blut allein
Jesu Nam und Jesu Blut
Jesu, deine Gnadensonne
Jesu, deine Seitenhöhle, deine Wundenmale
Jesu, der du selbst die Hütte
Jesu, der für mich gelitten
Jesu, dessen gute Hand guten Samen säet
Jesu, du allein sollst mein Führer sein
Jesu, es hat überwunden
Jesu, Gottversühner, sieh dein armer Diener
Jesu, komm in unsre Mitten
Jesu, lass mich keinen Willen
Jesu, nimm am letzten Ende
Jesu, nimm mich einst zu Gnaden
Jesu, wie auf meine Bitte
Jesus alles und für alle
Jesus Christus schenke heut
Jesus Christus, Urbild Gottes
Jesus Christus, Welterlöser
Jesus ist ein Kind, man verliert's geschwind
Jesus soll mein Wunsch verbleiben
Jesus, der für mich gelitten und mir wider Höll und Tod
Jesus, Mittler, Mensch in Gnaden
Kindlein nimm den Segen
Kindlein, du ja du sollst leben
Kindlein, mit Erlaub des Lammes
Komm, Heilger Geist, komm, nimm uns ein
Komm, o komm, du Freund der Seelen
Komm, Segen aus der Höh
Kommet, lasst euch Jesus sagen
Kreuzes-König, deine Schmerzen
Lamm, du hast nicht deinesgleichen
Lamm, hier liegt ein kleines Kindlein
Lämmlein, dem ich hochverbunden
Lasst uns Gott, dem Herren, singen
Lasst uns seinen Namen preisen
Lebendiger, Jehova Zebaoth
Leuchtet hell, ihr Jesuswunden
Licht der Welt, Jesus, Lichtesquelle
Liebe Kinder, überlasset
Liebe, die am Kreuze hing
Liebe, leih mir deine Schwingen
Liebes Herz, mit welchen Weisen
Liebst du mich, ist Jesu Fragen
Lobe den Herren aus innigstem ganzen Gemüte
Lobe und Dank und Preis und Ehre
Lobsingend rühm ich ihn und bring
Mächtigster Herrscher, mit vielem Verschonen
Mein Ende steht in Jesu Händen
Mein Freund ist mein und ich bin sein, nun hat es keine Not
Mein Geist, wie wird dir's überall
Mein Gott, da sich der Sonnenschein
Mein Gott, entdecke mir
Mein Gott, in deinem Schatten hat
Mein Gott, mein Heil, mein Hort
Mein guter, lieber, treuer Gott
Mein Heiland hat sich allemal
Mein Heiland, mit entzücktem Sehnen
Mein Herr und Gott, mein Führer
Mein Herz hat eine Wallfahrt vor
Mein Herz hielt heute fröhlich
Mein Herz, erhebe dich
Mein ist mein Jesus, mein ist er
Mein Jesus geht unschuldig
Mein Jesus hat an diesem Tag
Mein Jesus ist mein höchstes Gut
Mein Jesus ist mein liebstes Gut
Mein König und mein Gott, in dessen Bund
Meinen Jesum ich erwarte
Meines Amtes Jubiläum sing und zelebrier ich heut
Menschenkinder, kommt und sehet
Mir, spricht aus Drang der Liebe
Mit tiefer Wehmut denkt mein Geist
Mit unsrer Sorg und Müh
Nam über alle Namen
Nein, mein Hirte wird mich nicht
Niemand kann zwei Herren dienen
Nimmt Jesus alle Sünder an
Nun danken wir dem lieben Gott
Nun ist dieser Tag zu Ende
Nun ist mein Lauf vollbracht
Nun sei mein End so nah es wolle
Nun weiß ich's, nun ist Jesu mein
Nun, was soll ich mehr verlangen
Nur eine Sünd ist, ach begeht
Nur in Jesu Blut und Wunden
O barmherzigster Erbarmer
O dass alles in mir rege
O dass für deine Güte
O dass ich Engelzungen hätte
O dass ich tausend Herzen hätte und tausend herzen
O dass mir Jesus auf dem Weg
O du ewiges Erbarmen
O du Lamm Gottes, ich armes Kind
O du mein auserwählter Sohn
O du Seelenbräutigam
O du Wesen aller Wesen
O du, das A und O vom Bund
O ein getreuer Gott, so singen wir
O Gnade groß und wundersüße
O Gott, du treuer Gott
O Gott, ich bin nicht wert
O Gott, in dessen treuer Hut
O größtes Wunderzeichen
O hätt ich doch ein brennend Herz
O hätt ich ein Marienherz
O Hilfe meines Angesichts
O Hütte, da Gott selber wohnt
O Jesu, gestern und auch heut
O Kind gesegnet in dem Herrn
O Kind, noch in der Mutter Leib verschlossen
O Lamm Gottes, lass mein Flehen
O Lamm, das für uns alle
O Lamm, das meine Plagen
O Lebenslicht und Sonne
O Liebe, Liebe, wie so groß
O lieber alles gar verloren
O liebes Kind, es freue sich
O meines Lebens Leben
O Mittler, mein Herz schreit zu dir
O möcht ich doch mein Dichten
O Prediger, der uns den Rat
O Schöpfer aller, die da sind
O Seele, wie ist dir zu Mut
O Seelen, lasst euch wehren
O segensvoller Siegesgang
O süßer Jesu, zuckersüß bist du mir
O süßes Evangelium
O süßes Himmelsbrot
O Tag, dergleichen ich nicht sah
O treuer Bundesgott
O Ursprung meines Seins
O Vater nimm das Opfer an
O Wahrheit, Gottes Glanz und Licht
O wär' ich doch ein treuer Knecht
O was haben wir an Jesu
O wie gut ist's, Jesu dienen
O wie heilig ist die Hütte
O wie reich bin ich in Jesu
O wie treu, wie gut und freundlich
O wie wohl kann's Jesus machen
Pilgerschar, mit deinem Wallen
Poche nicht, du stolzer Feind
Schau, Herr, in meine offne Brust
Schlaf, mein Kindlein, sanft und stille
Schmerzensmann, mit starkem Herzen
Schmück dich nicht, o meine Seele
Schon wieder einen neuen Lauf
Schöpfer der Lichter, die Sonne geht auf
Seele, die du hoch von Adel
Seele, prüfe dein Verlangen
Seele, willst du noch was sehen
Seelen, lasst die Zeit uns kaufen
Seelenbräutigam, dein bin ich ganz allein
Seelenpreis und Ruhm, schönste Maienblum
Segne Vater, segne du diesen Rest
Segne, Vater, diese Speise
Segnet uns zu guter Letzt
Seht, da hängt der Sohn der Liebe
Sei lauter Dank, mein Herz
Sei voll. mein Herz und aufgetan
Sing, Herz, dem Herrscher Jehova
Sing, meine Seele, singe laut
Singt Sieg, singt lauter Sieg
Singt, Seelen, singt dem Gotteslamm
Singt, Seelen, singt Halleluja
So bist du nun, mein liebes Kind
So bringst du mich, du treue Vaterhand
So einen Heiland haben wir
So wahr ich lebe, spricht der Mann
So wie dort vor seinem Ende
So wie sich zu ihrer Sonne
Sollt ich nicht fröhlich meine Straße
Sollt ich nicht mit Lust und Freuden
Stifter von dem ewgen Bunde
Stille, haltet ein, ihr Klagen
Stürmet nur, Versuchungswinde
Tag, dem kein Tag auf Erden gleicht
Todesschrecken, Todesfreuden
Treuer Vater, habe Dank
Triumphierender Siegesfürst und Herr
Über ein Kleines wird Jesus erscheinen
Unendlich große Macht
Unser Anfang sei im Namen
Vater des Segens, hör mein Gebet
Vater unser in den Höhen
Vater, der du deinem Sohne
Vater, meine erste Bitte
Vater, weil du alles nährst
Verkläre mir, Immanuel
Verkläre, Vater, deinen Sohn
Von einer Morgenwache
Von Gott gesalbtes Haupt
Von nun an bis in Ewigkeit
Wär dies auch meine letzte Nacht
Was Christus ist und was er tut
Was für ein Blutgeschrei
Was ist die Sünde, ist sie nicht
Was ist dir, kummervolles Herz
Was nun von meiner Lebensfrist
Was soll ich mit Jesu machen
Was wollt, was könnt ihr mir
Was, ihr hänget meine Liebe
Weichet, Berge, sinket, Hügel
Weine nicht, aus Juda Stamm
Weite Gnade, starker Glaube
Welch eine rot und weiße Flut
Welt, wir sind gut zu scheiden
Wem vergleich ich dieses Leben
Wenn der Herr von allem Bösen
Wenn ein Sünder Buße tut
Wenn ich bei meinen Schmerzen
Wenn sich Herz und Herz verbinden
Wer bist du, Menschenkind
Wer Christi Geist sein Herz zur Statt
Wer ein Auge hat, zu sehen
Wer hat ein Ohr, der hör vergnügt
Wer hat ein unbeschnitten Herz
Wer hört mir zu, hört mich doch an
Wer ist würdig, hinzugehen
Wer Jesu nachfolget, der wandelt
Wer Ohren hat, der höre wohl
Wer will mit mir hin wallen gehen
Wessen Glauben, Lieben. Hoffen nur auf Jesu Wunden steht
Wie freundlich ist der Herr
Wie groß ist Jesu blutge Liebe
Wie lieblich ist Jesus
Wie machest du mir täglich
Wie mächtig schallt des Geistes Stimme
Wie schön, wie tröstlich schallet er
Wie, war mein Pass
Willkommen, liebes Kind
Willkommen, vaterloses Kind
Wisser, was hilft euer Wissen
Wo ist ein Gott, wie mein Gott ist
Wo ist ein Jesus, wie der meine
Wo seid ihr hin, ihr Jahre
Wo soll ich hin, wo aus und an
Wo, mein entzückter Geist, wo wirst du hingerissen
Wohin, o Lamm, wohin hast du
Wohlan, mein Gott, dein Knecht ist hier
Wohlauf, mein Herz, besinge froh
Wohltäter aller Wesen
Wunden, Wunden, Jesu Wunden
Wundermahl der höchsten Liebe
Zeiten, Zeiten, Eitelkeiten
Zieh aus, mein Geist, von Welt und Erden
Zieh mir den alten Menschen aus
Zum Streit, ihr Brüder
Zum Vater ging der Herr und fuhr
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Liebst du mich, ist Jesu Fragen
1.) Liebst du mich, ist Jesu Fragen,
Liebe Seele, liebst du mich?
Amen, Jesu, kann ich sagen,
Jesu, ja ich liebe dich!
2.) Aber wenn ich deine Liebe,
Liebe, mir vor Augen halt,
So sind meine Liebestriebe
Gegen diese tot und kalt.
3.) Nur die Glut von deinen Flammen
Ist's, die mich entglühen kann,
Liebe muss aus Lieb' entstammen.
Feu'r der Liebe, zünd mich an!
4.) Amen, Jesu, schmelze, gieße
Mich in e i n Herz ganz mit dir,
In der Liebe Flut zerfließe
Leib und Seel' und Geist in mir!
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Autor: Christoph Karl Ludwig von Pfeil
Melodie: ohne Angaben
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gefunden in:
Hausschatz in geistlichen Liedern
aus des Reichsfreiherrn
Christoph Karl Ludwig von Pfeil
Herausgegeben von Eduard Teichmann
verlegt bei E.P. Scheitlins
Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 1852
Seite 91
Thema: Johannisfest
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Reichsfreiherr Christian Christoph Karl Ludwig von Pfeil (* 20. Januar 1712 in Grünstadt; † 20. Januar 1784 in Unterdeuffstetten bei Crailsheim) war ein Jurist, Diplomat, Staatsminister, evangelischer religiöser Liederdichter und Schriftsteller.
Pfeil wurde als Sohn des württembergischen Oberhofgerichtsassessors Quirin Heinrich von Pfeil geboren. Die Familie stammte aus altem schlesischem Geschlecht. Er studierte von 1728 an in Halle/Saale, wo er durch August Hermann Francke beeinflusst wurde, und danach in Tübingen Rechtswissenschaft. Unter dem Einfluss seiner in Stuttgart lebenden Schwester erlebte er seine christliche Bekehrung. Er heiratete am 12.10.1734. Er nahm in Württemberg 1737 eine Anstellung als Staats- und Verwaltungsmann an, die er ab 1763 in Preußen mit glänzendem Erfolg als Staatsminister fortsetzte.
Pfeil war darüber hinaus ein fruchtbarer Kirchenliederdichter und religiöser Schriftsteller. Zeit seines Lebens ließ er selbst allein 940 Lieder drucken. Außerdem verfasste er eine gereimte Übersetzung mehrerer Bibelteile.
Angeregt durch eine Bibeladaption von Johann Albrecht Bengel ('Erklärte Offenbarung Johannis'), die 1740 veröffentlicht wurde, ließ Pfeil 1741 eine Gedichtsammlung über dieses Buch unter dem Titel 'Apokalyptische Lieder von der offenbarten Herrlichkeit und Zukunft des Herrn' drucken. Dieses Werk war zu seiner Zeit derart erfolgreich, dass weitere Auflagen 1743 bzw. 1753 folgen konnten.
Sein religiöser Einfluss in evangelisch-pietistische Kreise war stark. Von dem evangelischen Berliner Lehrer und Liederdichter Friedrich Samuel Dreger ist beispielsweise bekannt, dass dieser aufgrund eines Kirchenlieds Pfeils christliche Bekehrung erfuhr.
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Christoph Karl Ludwig von Pfeils Lieder/ Hymns
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
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Abendmahl
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Advent
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Jesus, Heil und Heilserstatter
Was ist dem Volk der Christenheit
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Ich halte meinem Jesu still, er kann mir helfen
-------------------------
Christuslied
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Guter Seelenhirt, meine Seele wird
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Epiphanias
-------------------------
Eins ist not, wer hat dies eine
Hört heut der Weisen große Frage
Seht mit Augen, hört mit Ohren
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Der Glaube hilft, wenn nichts mehr helfen kann
Herr Jesu, habe acht auf mich und lass in meinem Leben
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Den heilig, heilig, heilgen Geist
Der Vater zürnt von Herzen nicht
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Abba, Vater, der du dich immer so an mir bewiesen
Auf dem Weg zum Himmel geht's durch viel Trübsal
Der Vater siehts Kind, lass es sein
Mein Sterben ist ein Gang zum Leben
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Himmelfahrt
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Himmlischer Jesu, von dem Himmel
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Jahresende
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Mittags- und Tischlied
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Es ist ein Gott, den lass ich sorgen
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Morgenlied
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Neujahr
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Heut fang ich wieder an zu zählen
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Offenbarung
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Ostern
-------------------------
Auf, Herz, dass dich der Sonne Licht
O hätt ich doch ein brennend Herz
-------------------------
Passion
-------------------------
-------------------------
Pfingsten
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Zum Vater ging der Heilge Christ
-------------------------
Sonntag und Gottesdienst
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Jesu, du allein sollst mein Führer sein
-------------------------
Sünde, Buße und Umkehr
-------------------------
Mein Jesus nimmt die Sünder an, die Sünder allerseits
-------------------------
Tod und Ewigkeit
-------------------------
Am Grab des Christen singet man
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Trauung, Ehe, Beruf und Hausstand
-------------------------
Wohl einem Haus, da Jesus Christ
-------------------------
Weihnachten
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Heute jauchzet all ihr Frommen
-------------------------
Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
-------------------------
Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ, weil es nun Abend
Allbeherrscher, höchster König
Alle, die an Jesum glauben
Allein unmittelbar
Aller Augen warten
Alles Lobs und aller Ehre
Alles Trauern, alles Leid
Alles, was ich um mich sehe
Allgegenwart, dein Auge stehet
Allmächt'ger, ew'ger Gott
Allmächtig-Ewiger, du Schöpfer
Also hat Gott die Welt geliebt, die ihn
Also hat Gott die Welt geliebt, die Welt
Alter Gott im neuen Bunde
Amen, Amen, lobt den Namen
Auch dieses, Herr, befehl ich dir
Auf, mein Herz und mein Gemüte
Auf, mein Herz, dein Heil ist nahe
Auf, meine Harfe, dein Getön
Auf, meine Harfe, spiele schön
Auf, und das Lob des Herrn besungen
Aus den finstern Todesschatten
Aus der Gottheit Liebesquelle
Aus der Quelle aller Säfte
Barmherzigs Vaterherz
Bestell dein Haus, denn du musst sterben
Bis an mein allerletztes End
Brich dem Hungrigen dein Brot
Brotvater, großer, reicher Gott
Bundesfürst, schau her, wir legen
Bürger unzählbarer Kreise
Christi Blutgerechtigkeit
Christus, Herr, Gesalbter Gottes
Da siehe, das ist Gottes Lamm
Dank, Herr, für deine Pflege
Dankbar soll mein Herz ihm singen
Das Herze, das im Glauben lebt
Das ist ein Kinderevangelium
Das ist Immanuels Sach
Das ist offenbar und gewisslich wahr, Gottes Sohn
Das ist offenbat und gewisslich wahr, Jesus Christus
Das Licht der Sonne wendet sich
Das Los, das allerlieblichste
Dass dieser Tag vollendet ist ist
Dein Heil kommt, Zion, siehe
Dein Pilger, Herr, will zu Mittag
Dein Pilger, lad't zum Mittagstisch
Den Text, den man in dieser Welt
Der am Kreuz ist unser Gott, den alle Welt
Der Christenglaube birgt sich nicht
Der du bis an das End der Welt
Der du im Himmel thronest
Der du nur Liebe, Huld und Gnad
Der feste Grund Gottes bestehet darinnen
Der Gerechten Seelen sind in Gottes Hand
Der Herr ist fern und weit von hier
Der Herr kommt heute noch
Der Herr macht alles wohl und gut
Der Herr segne und behüte
Der Herr, der keinem Menschen noch
Der Himmel ist mein Vaterland
Der König, mein Gebieter
Der Konig, unsers Königs Sohn
Der Leib des Herrn, der für mich starb
Der Odem, der nichts weht und bläst
Der Tag ist vollbracht
Der Tag ist wiederum dahin
Dich sing ich, Gott, den Höchsten und den Größten
Die Großen auf dem Erdenplan
Die Hütte, drin ich wohne
Die Kindlein sind des Sohnes Gottes Recht
Die Taube flieht zu deinen Wunden
Die Welt liegt ohne Zweifel
Dies sind die heilgen zehn Gebot
Dieser Tag ist nun zu Ende
Dir zu dienen, lass alleine
Dir, der du die Versuchungslast
Du A und O von unsrem Liebesbande
Du aller Herren Oberherr
Du Fürst vom Bund
Du hast, o großer Gott
Du Haupt und Mann, hier liegen Zwei
Du Kindlein an der Mutter Brust
Du Lamm, du bist den Kindern gut
Du stirbst, mein Hirt, und ich soll leben
Du treuer Bundesmann
Du weißt schon, was mein Herze denkt
Du, durch des lammes Kreuz und Pein
Ehre sei Gott in den Höhen
Ein armer Erdenwurm
Ein Christ, der Nam und Werk, das Tun und das Bekennen
Ein Lämmlein geht unschuldig
Ein neuer Tag und Morgen tritt
Enttrockne meinem nassen Blick
Er hat mich je und je geliebt
Er ist entflohn
Er kommt, der längst erwartete
Er lässet regnen
Er weckt mir alle Morgen
Erbarmer, dein Erbarmen
Erd- und Himmelssöhne, sehet diesen Menschen
Erhaben, wie der Seraph spielt
Erhebe, Gott, hoch bis zu dir
Ermanne dich, beklemmter Mut
Erwache, mein Sinn
Erzherr, mein Herr und Gott
Es donnert, nein, im Donner spricht Jehova
Es fällt ein Wort uns heute ein
Es sei denn, dass ich meine Hände
Ewige Güte, Gott, wer ist wie du
Fang an im allerkleinsten Laut
Fließ hin, mein Blut und fließ ihm zu
Freu dich sehr, o meine Seele, denn der Himmel
Freundlicher, dein Sinn ist herzlich
Frühmorgens, da die Sonn aufgeht
Fühl Herz, was keines Engels Herz
Für dieses heilge Sakrament
Fürst vom Volke, das die Herzen beugt
Fürwahr, den Schwur hat Gott erfüllt
Geängste Sünder, kommt heran
Gekreuzigter, wie süße klingt der Nam
Gekreuzigtes Lämmlein, am Holze geschlachtet
Gelobet sei die Freundlichkeit
Gelobet und gebenedeit
Geschlachtetes Lämmlein, vom Kreuze zum Thron
Gesegnet sei wie Abraham
Getrost, mein Herz, hier steht für dich
Gib uns, Herr, für Leib und Seele
Gott ist die Liebe selbst, er ist
Gott lob, ein neues Jahr
Gott lob, nur eine Stunde
Gott straf mich, straf mich Gott
Gott Vater, deinem Sorgen
Gott, ach sei mir Sünder gnädig
Gott, meine Zuversicht
Gott, wenn ich schlaflos wache
Gott, wie groß ist deine Güte
Gottesfurcht hält aus
Gut wird und muss mein Ende sein
Hab ich das weiße Kleid noch an
Hallelujah dem Herrn der Kreatur
Hallelujah, ich sterbe
Heil mich durch deine Wunden
Heil mir, Gott sei gedankt
Heil und Sieg dem Lamm
Heilger Geist, der uns den Vater
Heilger Geist, du Licht und Wonne
Heiligt euch, ihr meine Glieder
Heim, schreit das Kind
Her, hierher, zum Teich der Gnaden
Herbei zum Heiland Jesus Christ
Herr Gott, allein der wahre
Herr Gott, Allmächtiger
Herr Gott, der ist und sein wird
Herr Gott, du hast im Schlafe
Herr Gott, heilig, heilig, heilig
Herr Gott, mein Gott und Herr
Herr Jesu Christ, dein Abendmahl ist es
Herr Jesu, A und O, der Anfang und das Ende
Herr Jesu, ach verlass mich nicht
Herr Jesu, der du deinen Knecht
Herr Jesu, Heilserstatter
Herr Jesu, hier kommt abermal
Herr Jesu, hochgelobter Sohn
Herr Jesu, komm in meines Herzens Saal
Herr Jesu, siehe, wir
Herr Jesu, treuer guter Hirt
Herr Jesu, ziehe mir
Herr von großer Gnad und Hulden
Herr, alle meine Wege
Herr, bei jedem Wort und Werke mahne mich
Herr, dein herzliches Verlangen, da du in den Tod
Herr, deine Auserwählten
Herr, der du aller Welt
Herr, der du meiner Tage
Herr, der Tag ist jetzt vergangen
Herr, einen Knecht zu richten
Herr, fragst du nichts darnach
Herr, habe Acht auf mich
Herr, lass mir dein Angesichte
Herr, lass über mein Vermögen
Herr, mein ganzes Haus ist Liebe
Herr, mein Gott, meine Zuversicht
Herr, mein König und Erbarmer
Herr, meiner Herrschaft Gott
Herr, meiner Väter Gott
Herr, siehest du, Herr, hörst du nicht
Herr, wenn dein Wort mein Trost nicht wär
Herr, wir geben heut' die Hände
Herr, zürne nicht, dass ich noch einmal vor dich trete
Herz, was ist das, welch Seufzen
Herzlich lieb' ich dich
Herzog auch vom Kinderchor
Heut erklärt der Hirt der Herde
Heut ist das Weltversöhnungsfest
Heut ist des Herren Ruhetag
Heute denken wir zurücke
Hie bin ich, Herr
Hier bin ich nun, mein Innres ist gerühr
Hier stellt sich vor dein Angesicht
Hilf, Jesu, dass ich diesen Tag fromm sein
Hindurchgeglaubt, mein Geist
Hinunter ist der Sonnenschein
Hinunter ist der Sonnenschein, bei mir
Höre, Kindlein, schaue drauf
Höre, liebes Kiud, mich heute
Hosianna, Davids Sohne
Ich armer Sünder, ich fürwahr
Ich bin ein armer Wandersmann
Ich bin ein armes Würmelein
Ich bin ein Christ, so bin ich je
Ich bin Gottes Gast auf Erden
Ich bin im Dienst und im Beruf
Ich fahre meinem Jesu nach
Ich glaub' an den, den ich nicht seh
Ich habe Jesu Fleisch gegessen
Ich habe Jesum, drum gebricht
Ich habe mein Lied einem König zu singen
Ich mag, was ich will, beginnen
Ich sing, so lang ich singen kann
Ich weiß, wenn ich das schöne Kleid
Ich will, Herr, was du willst
Ich ziehe Jesum Christum an
Ihr Brüder, singt Viktoria
Ihr Christushöhner, höret auf
Ihr Engel Gottes freuet euch
Ihr Heilgen ohne Heiligkeit
Ihr Menschen, Bös und Fromme
Ihr seid nicht alle rein
Ihr wollt ihn nicht, gebt
Ihr Wunden Christi fließt und quellt
Ihr, die ihr auf der Erde lebt
Im Ton, wie man zu Zion singt
Immanuel, du Ursprung unsrer Liebe
Immanuel, mein Schutz
In dieser mitternächtgen Stund
In Jesu Namen reis ich fort an den mir vorgesetzten Ort
In Jesu Namen wach ich auf
In Jesu Namen, der mir heut mein Heil
In Not geprüfter Freund
In seinem Zeughaus ist der Herr
Inniglich sehnet sich
In's dreieingen Gottes Segen
Jesu Blut und Jesu Wunden
Jesu Christi Blut allein
Jesu Nam und Jesu Blut
Jesu, deine Gnadensonne
Jesu, deine Seitenhöhle, deine Wundenmale
Jesu, der du selbst die Hütte
Jesu, der für mich gelitten
Jesu, dessen gute Hand guten Samen säet
Jesu, du allein sollst mein Führer sein
Jesu, es hat überwunden
Jesu, Gottversühner, sieh dein armer Diener
Jesu, lass mich keinen Willen
Jesu, nimm am letzten Ende
Jesu, nimm mich einst zu Gnaden
Jesu, wie auf meine Bitte
Jesus alles und für alle
Jesus Christus schenke heut
Jesus Christus, Urbild Gottes
Jesus Christus, Welterlöser
Jesus ist ein Kind, man verliert's geschwind
Jesus soll mein Wunsch verbleiben
Jesus, der für mich gelitten und mir wider Höll und Tod
Jesus, Mittler, Mensch in Gnaden
Kindlein nimm den Segen
Kindlein, du ja du sollst leben
Kindlein, mit Erlaub des Lammes
Komm, Heilger Geist, komm, nimm uns ein
Komm, o komm, du Freund der Seelen
Komm, Segen aus der Höh, begleite meine Werke
Kommet, lasst euch Jesus sagen
Kreuzes-König, deine Schmerzen
Lamm, du hast nicht deinesgleichen
Lamm, hier liegt ein kleines Kindlein
Lämmlein, dem ich hochverbunden
Lasst uns Gott, dem Herren, singen
Lasst uns seinen Namen preisen
Lebendiger, Jehova Zebaoth
Leuchtet hell, ihr Jesuswunden
Licht der Welt, Jesus, Lichtesquelle
Liebe Kinder, überlasset
Liebe, die am Kreuze hing
Liebe, leih mir deine Schwingen
Liebes Herz, mit welchen Weisen
Liebst du mich, ist Jesu Fragen
Lobe den Herren aus innigstem ganzen Gemüte
Lobe und Dank und Preis und Ehre
Lobsingend rühm ich ihn und bring
Mächtigster Herrscher, mit vielem Verschonen
Mein Ende steht in Jesu Händen
Mein Freund ist mein und ich bin sein, nun hat es keine Not
Mein Geist, wie wird dir's überall
Mein Gott, da sich der Sonnenschein
Mein Gott, entdecke mir
Mein Gott, in deinem Schatten hat
Mein Gott, mein Heil, mein Hort
Mein guter, lieber, treuer Gott
Mein Heiland hat sich allemal
Mein Heiland, mit entzücktem Sehnen
Mein Herr und Gott, mein Führer
Mein Herz hat eine Wallfahrt vor
Mein Herz hielt heute fröhlich
Mein Herz, erhebe dich
Mein ist mein Jesus, mein ist er
Mein Jesus geht unschuldig
Mein Jesus hat an diesem Tag
Mein Jesus ist mein höchstes Gut
Mein Jesus ist mein liebstes Gut
Mein König und mein Gott, in dessen Bund
Meinen Jesum ich erwarte
Meines Amtes Jubiläum sing und zelebrier ich heut
Menschenkinder, kommt und sehet
Mir, spricht aus Drang der Liebe
Mit tiefer Wehmut denkt mein Geist
Mit unsrer Sorg und Müh
Nam über alle Namen
Nein, mein Hirte wird mich nicht
Niemand kann zwei Herren dienen
Nimmt Jesus alle Sünder an
Nun danken wir dem lieben Gott
Nun ist dieser Tag zu Ende
Nun ist mein Lauf vollbracht
Nun sei mein End so nah es wolle
Nun weiß ich's, nun ist Jesu mein
Nun, was soll ich mehr verlangen
Nur eine Sünd ist, ach begeht
Nur in Jesu Blut und Wunden
O barmherzigster Erbarmer
O dass alles in mir rege
O dass für deine Güte
O dass ich Engelzungen hätte
O dass ich tausend Herzen hätte und tausend herzen
O dass mir Jesus auf dem Weg
O du ewiges Erbarmen
O du Lamm Gottes, ich armes Kind
O du mein auserwählter Sohn
O du Seelenbräutigam
O du Wesen aller Wesen
O du, das A und O vom Bund
O ein getreuer Gott, so singen wir
O Gnade groß und wundersüße
O Gott, du treuer Gott
O Gott, ich bin nicht wert
O Gott, in dessen treuer Hut
O größtes Wunderzeichen
O hätt ich ein Marienherz
O Hilfe meines Angesichts
O Hütte, da Gott selber wohnt
O Jesu, gestern und auch heut
O Kind gesegnet in dem Herrn
O Kind, noch in der Mutter Leib verschlossen
O Lamm Gottes, lass mein Flehen
O Lamm, das für uns alle
O Lamm, das meine Plagen
O Lebenslicht und Sonne
O Liebe, Liebe, wie so groß
O lieber alles gar verloren
O liebes Kind, es freue sich
O meines Lebens Leben
O Mittler, mein Herz schreit zu dir
O möcht ich doch mein Dichten
O Schöpfer aller, die da sind
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O wie heilig ist die Hütte
O wie reich bin ich in Jesu
O wie treu, wie gut und freundlich
O wie wohl kann's Jesus machen
Pilgerschar, mit deinem Wallen
Poche nicht, du stolzer Feind
Schau, Herr, in meine offne Brust
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Schmerzensmann, mit starkem Herzen
Schmück dich nicht, o meine Seele
Schon wieder einen neuen Lauf
Schöpfer der Lichter, die Sonne geht auf
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Seele, willst du noch was sehen
Seelen, lasst die Zeit uns kaufen
Seelenbräutigam, dein bin ich ganz allein
Seelenpreis und Ruhm, schönste Maienblum
Segne Vater, segne du diesen Rest
Segne, Vater, diese Speise
Segnet uns zu guter Letzt
Seht, da hängt der Sohn der Liebe
Sei lauter Dank, mein Herz
Sei voll, mein Herz und aufgetan
Selig, selig sind die Seelen
Sing, Herz, dem Herrscher Jehova
Sing, meine Seele, singe laut
Singt Sieg, singt lauter Sieg
Singt, Seelen, singt dem Gotteslamm
Singt, Seelen, singt Halleluja
So bist du nun, mein liebes Kind
So bringst du mich, du treue Vaterhand
So einen Heiland haben wir
So wahr ich lebe, spricht der Mann
So wie dort vor seinem Ende
So wie sich zu ihrer Sonne
Sollt ich nicht fröhlich meine Straße
Sollt ich nicht mit Lust und Freuden
Stifter von dem ewgen Bunde
Stille, haltet ein, ihr Klagen
Stürmet nur, Versuchungswinde
Tag, dem kein Tag auf Erden gleicht
Todesschrecken, Todesfreuden
Treuer Vater, habe Dank
Triumphierender Siegesfürst und Herr
Über ein Kleines wird Jesus erscheinen
Unendlich große Macht
Unser Anfang sei im Namen
Vater des Segens, hör mein Gebet
Vater unser in den Höhen
Vater, der du deinem Sohne
Vater, meine erste Bitte
Vater, weil du alles nährst
Verkläre mir, Immanuel
Verkläre, Vater, deinen Sohn
Von einer Morgenwache
Von Gott gesalbtes Haupt
Von nun an bis in Ewigkeit
Wär dies auch meine letzte Nacht
Was Christus ist und was er tut
Was für ein Blutgeschrei
Was ist die Sünde, ist sie nicht
Was ist dir, kummervolles Herz
Was nun von meiner Lebensfrist
Was wollt, was könnt ihr mir
Was, ihr hänget meine Liebe
Weichet, Berge, sinket, Hügel
Weine nicht, aus Juda Stamm
Weite Gnade, starker Glaube
Welch eine rot und weiße Flut
Welt, wir sind gut zu scheiden
Wem vergleich ich dieses Leben
Wenn der Herr von allem Bösen
Wenn ein Sünder Buße tut
Wenn ich bei meinen Schmerzen
Wenn sich Herz und Herz verbinden
Wer Christi Geist sein Herz zur Statt
Wer ein Auge hat, zu sehen
Wer hat ein Ohr, der hör vergnügt
Wer hat ein unbeschnitten Herz
Wer hört mir zu, hört mich doch an
Wer ist würdig, hinzugehen
Wer Jesu nachfolget, der wandelt
Wer Ohren hat, der höre wohl
Wer will mit mir hin wallen gehen
Wessen Glauben, Lieben. Hoffen nur auf Jesu Wunden steht
Wie freundlich ist der Herr
Wie groß ist Jesu blutge Liebe
Wie lieblich ist Jesus
Wie machest du mir täglich
Wie mächtig schallt des Geistes Stimme
Wie schön, wie tröstlich schallet er
Wie, war mein Pass
Willkommen, liebes Kind
Willkommen, vaterloses Kind
Wisser, was hilft euer Wissen
Wo ist ein Gott, wie mein Gott ist
Wo ist ein Jesus, wie der meine
Wo seid ihr hin, ihr Jahre
Wo soll ich hin, wo aus und an
Wo, mein entzückter Geist, wo wirst du hingerissen
Wohin, o Lamm, wohin hast du
Wohlan, mein Gott, dein Knecht ist hier
Wohlauf, mein Herz, besinge froh
Wohltäter aller Wesen
Wunden, Wunden, Jesu Wunden
Wundermahl der höchsten Liebe
Zeiten, Zeiten, Eitelkeiten
Zieh aus, mein Geist, von Welt und Erden
Zieh mir den alten Menschen aus
Zum Streit, ihr Brüder
Zum Vater ging der Herr und fuhr
Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
The first time I ate zucchini was when I visited my grandparents, as a kid. They were prolific gardeners with a glut of these easy growing squash. I was served a warm bowl of minestrone with large translucent chunks of zucchini and declared myself, forever, not a fan. Thus began something like 25 years of zucchini disdain.
But you know what? Zucchini is cheap, dirt cheap and available in abundance and I’m not good at holding grudges, so after a bit of experimenting over the past few years, I’ve discovered that I still think zucchini is a miserable addition to soups but I’ve come to appreciate its appeal for other dishes, namely that it batters up and fries into a delightful treat.
So, with about a dozen small baby zucchinis in the fridge and a craving for something breaded, I thought I’d make up a batch of zucchini chips similar to these
www.flickr.com/photos/missmarnie/3907441605/
Alas, I find myself sans eggs. Well, that’s not true, I have eggs, but they are way past retirement age and I’ve decided to put them out to pasture. And by pasture, I mean the garbage.
So, while I’m ditching the eggs I figured I’d also give baking the chips a try. The modified recipe goes something like this:
Baked Eggless Zucchini Chips
2-3 baby zucchinis sliced as thin as you can manage
Juice of 1 lime (optional)
Olive oil
1/4 c of flour
1/4 c of breadcrumbs (I like panko)
2 tbs grated parmesan (note to make these vegan, just leave out the parm)
1 tbs dried oregano
Salt and pepper to preference
Preheat oven to 475 F
Zucchini has a lot of moisture so slicing the zucchini super thin allows that water to evaporate and the chips to get crunchier. My thinner slicers were exponentially yummier than my thicker slices. Slicing with a food processor or mandolin is probably a good idea if you can be bothered, which I can’t.
Mix the lime juice (if you want it) and olive oil in a bowl and throw your zucchini slices in for a quick marinade.
In a large zip top bag, mix all other ingredients. Place slices into bag (I broke them up into three batches for ease of coating) and coat all sides. Lay out in a single layer on a cookie sheet being sure to sprinkle on a little more coating for any sides that are looking a little too nude.
Once all the slices are evenly coated and laid out on the pan, drizzle everything with more olive oil and cook for 5-7 mins until you see some browning.
Flip and add a wee bit more oil to any spot that has white raw flour spots instead of a translucent or brown coating and cook for another 5-7 mins.
If desired, you can give everything a last little browning under the broiler, but be careful not to burn them.
Served with lemon dill chicken salad wraps.
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Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
With an absolute glut of classic VW T1 diecasts on the market its now time for the T3 to shine, especially as younger generations now see this as the ultimate cool VW van.
New to the Majorette range and I expect in time we will see other body styles, but until then its just this charming campervan. Fully kitted out with an authentic interior, raised roof and opening sliding side door its definitely my favourite release in the Volkswagen series.
Found recently at an E.Leclerc.
Mint and boxed.
Díszített torta:
8 szeletes: 6.500 Ft
16 szeletes: 10.400 Ft
Glutén-, laktóz- és cukormentes változat:
8 szeletes: 8.500 Ft
16 szeletes: 12.400 Ft
Rendelés: cukraszmuhely@zsidai.com
A képek illusztrációk!