View allAll Photos Tagged glutation

We had glut of beetroot, so borscht is also on the menu...

cdgpix.com

 

facebook.com/cdgpixphotographie

Mirit Ben Nun: Shortness of breath

'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.

This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.

In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.

Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.

This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant

 

Tali Tamir

August 2010

  

Gott, unsre Zuflucht in der Not

 

- Bitte um Regen in großer Hitze -

 

1.) Gott, unsre Zuflucht in der Not,

Von dem wir täglich Schutz und Brot

Ganz überzählig heben,

Durch den die Welt

Sich unterhält

Mit Nahrung, Geist und Leben.

 

2.) Wir haben wieder missgetan,

Sieh aber uns barmherzig an

Und lass dich Vater nennen.

Nicht deinen Mut

Wie diese Glut

Des dürren Wetters brennen.

 

3.) Dein Licht, die Sonne, scheint so heiß,

Dass niemand sich zu bergen weiß.

Wald, Städte, Gärten, Saaten,

Gebirg' und Tal

Muss nicht ohn' Qual

In ihrem Feuer braten.

 

4.) Wie kläglich stehet Gras und Laub,

Es kriegt statt Regen dicken Staub,

Die Wiesen sind versenget,

Weil ihre Zier

So lang von dir

Nicht worden ist besprenget.

 

5.) Die wilden und die zahmen Tier'

Und sonderlich dein Erbteil, (wir),

Sind jämmerlich verkommen:

Es wird uns Kraft

Und aller Saft

Durch Durst und Schweiß genommen.

 

6.) Vor großer Dürr' und Schmachtigkeit

Ist in dem Trank kein Unterscheid:

Es muss den Durst uns mehren.

Was irgends kann

Und wüsste man

Die Ström' auch auszuleeren.

 

7.) Wie wird der großen Hitze Pein

So mancher Krankheit Ursach sein,

Welch' Teu'rung wird man klagen,

Wird dein Gericht,

O Vater, nicht

Erbarmen mit uns tragen.

 

8.) Schließ den verschlossnen Himmel auf,

Treib Wolken über uns zu Hauf,

Die sanften Regen bringen

Und dannenher

Auch das Beschwer

Der großen Hitze zwingen.

 

9.) Schau aller Heiden Götzen an:

Wer ist, der Regen geben kann?

Das Heer der Flut und Flammen

Hört d e i n Geheiß

Und tritt mit Fleiß

In d e i n e m Dienst zusammen.

 

10.) Du hast uns vormals zugesagt,

Wenn dürre Zeit und Brand uns plagt,

Wir aber vor dir flehen

Und Buße tun,

Wie eben nun,

Uns gnädig anzusehen.

 

11.) So komm nun deiner Zusag nach,

Verfolgst du aber noch mit Rach'

An uns die bösen Taten:

So sitzt dein Sohn

Auf deinem Thron,

Der unsrer Not geraten. (a)

 

12.) Erhör doch ihn nur, dessen Bitt'

Uns herz- und brüderlich vertritt,

So sollen unsre Weisen (b)

Dich, wahren Gott,

Herr Zebaoth,

Aus ganzem Herzen preisen.

 

(a) der uns in unserer Not raten (d.h. helfen) wird

(b) unsere Lieder

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Autor: Simon Dach

Melodie: In dich hab ich gehoffet, Herr

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Der Text wurde von mir behutsam, soweit

es die Strophenform und der Endreim zu-

ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

gefunden in:

Das deutsche evangelische Kirchenlied

des siebzehnten Jahrhunderts

Herausgegeben von Albert Fischer und W. Tümpel

Dritter Band

Druck und Verlag C. Bertelsmann

Gütersloh, 1906

Liednummer 111

Thema: Sommerlied

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Simon Dach (* 29. Juli 1605 in Memel (einer Hafenstadt in Litauen); † 15. April 1659 in Königsberg) war ein deutscher Dichter der Barockzeit.

Simon Dach war der Sohn eines Gerichtsdolmetschers für Litauisch. Er besuchte die Domschule in Königsberg und wechselte dann auf die Lateinschule nach Wittenberg. Während seines Aufenthalts auf dem Gymnasium in Magdeburg brach die Pest aus, und er floh über Danzig zurück nach Königsberg. Mit 21 Jahren immatrikulierte sich Dach 1626 an der Universität Königsberg für die Fächer Philosophie und Theologie. Nach seinem Studium wurde er 1633 zunächst Lehrer an der Domschule, drei Jahre später Konrektor.

Sein Freund Adrian Brauer eröffnete ihm die Welt der Literatur und Kurfürst Georg Wilhelm von Brandenburg ernannte Dach 1639 zum Professor für Dichtkunst an der Universität Königsberg. 1640 promovierte Dach in Königsberg, 1656 wurde er Rektor der Universität. Auf diesem Posten war er derart erfolgreich, dass der Große Kurfürst ihm zwei Jahre später zum Dank das Landgut Kuikeim (bei Königsberg) schenkte.

Dachs phänomenale Produktion an Poesie zu allen Anlässen bot ihm ein lukratives Nebeneinkommen. Mit erstaunlicher Fertigkeit produzierte er laufend auf Bestellung sog. Kasualdichtungen, die stets gedruckt wurden, nicht selten drei oder vier pro Woche. 1200 Einzeldrucke dieser Gedichte kamen allein in den Jahren zwischen 1638 und 1658 zusammen, die von den Zeitgenossen eifrig gesammelt wurden. Ein Buch hat Dach nie veröffentlicht.

Von der weltlichen Lyrik Dachs hat nur ‚Anke van Tharaw’ (hochdeutsch: ‚Ännchen von Tharau’) die Zeit überdauert. Viele geistliche Gedichte Dachs wurden von Heinrich Albert, Johann Stobäus, Johann Sebastian Bach und Max Reger vertont. Mit 49 Jahren erkrankte Simon Dach 1654 an Schwindsucht und starb er am 15. April 1659 in Königsberg.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸

Simon Dachs Lieder/ Hymns

¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸

 

-------------------------

Abendlied

-------------------------

O Christe, Schutzherr deiner Glieder

-------------------------

Frühlingslied

-------------------------

Ei, so gebt Gott allezeit nun auch Lob

Es ist ja wahr, wir haben nun

Gebt dem Höchsten Ehr allzeit

-------------------------

Glaube, Kampf und Rechtfertigung

-------------------------

Der Mensch hat nichts so eigen

Gott herrschet und hält bei uns Haus

Ich bin bei Gott in Gnaden

-------------------------

Gottvertrauen, Kreuz und Trost

-------------------------

Kein Christ soll ihm die Rechnung machen

Wer, o Jesu, deine Wunden stets für seine Ruhstätt hält

-------------------------

Offenbarung

-------------------------

Ich steh in Angst und Pein

-------------------------

Tod und Ewigkeit

-------------------------

O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen

-------------------------

Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

-------------------------

Ach, frommer Gott, wo soll ich hin

Ach, lasst uns Gott doch einzig leben

Ach, wie verkehrt es sich so sehr

Alles lauft mit mir zu Ende

Auch diese Nacht hat sich verloren

Bei diesem hochbetrübten Leben

Bei dieser Sterbenssucht

Bleib du nur fest an Gottes Wort

Das Leid ist hier, da sehen wir

Der Herren Güte macht allein

Der Mai, des Jahres Herz, beginnt

Der Nacht Gefahr und Grauen

Der Tag beginnet zu vergehen

Der Tag hat auch sein Ende

Die große Nichtigkeit der kurzen Lebenszeit

Die Lust hat mich gezwungen zu fahren

Dies ist, was dir zu Ehren, Gott unser Einfalt singt

Du Gott bist außer aller Zeit

Du hast mich wund geschlagen

Du Menschenkind, erschrick und wach all Augenblick

Du o getreue Mutter, Erde

Du siehest, Mensch, wie fort und fort

Eh als wir aus der Höllen des finstern Körpers

Ein Mann von gutem Rath

Eitle Welt, o kurze Zeit, dort vor der langen Ewigkeit

Entschlag dich aller Ding auf Erden

Es bild ein Mensch ihm niemals ein

Es vergeht mir alle Lust, länger hier zu leben

Gerechter Gott, wo will es hin

Gleichwohl hab ich überwunden

Gott, du hast unser gnug begehrt

Halt aus, mein Herz, und sei bescheiden

Herr der lichten Seraphinen

Herr Jesu, nur dein Blut und Tod

Herr Jesu, Trost in aller Not

Herr wir wallen sämtlich dir, weil der Leib

Herr, deine Treu und Güte reicht

Herr, du tust, was dir gefällt

Herr, es mangelt nicht an dir

Herr, ich denk an jene Zeit, wenn ich diesem Pilgerleben

Herr, wohin soll ich mich wenden

Hier habt ihr, ihr Jungfrauen

Ich armer Würmerraub

Ich bin ja, Herr, in deiner Macht

Ich kenn ein Haus nach dieser Zeit

Ich will aus voller Seelen

Ihr Seelen, die ihr durch den Tod

Ihr, die ihr los zu sein begehret

In dieser meiner letzten Not

Indem jetzt meine Seele schaut

Je mehr wir Jahre zählen

Jesu, Quell gewünschter Freuden

Lass sterben, was bald sterben kann

Leget euch im Frieden nieder

Mein Abschied aus der bösen Welt

Mensch, du siehst fast alle Stunden

Nachdem die schnöde Missetat

Nimm dich, o meine Seel, in Acht

Nimm mich weg, Gott, vor dem Jammer

Nimm nichts zu tun in deinen Sinn

O Gott, einst lässest du mich hin

O teures Blut, o rote Flut, wie quillst du

O wie groß ist doch der Mann

O, wer doch überwunden hätte

Schöner Himmelssaal, Vaterland der Frommen

Sei getrost, o meine Seele

Sei, meine Seele, in dich gestellt

Selge Ewigkeit

So gänzlich ist auf nichts allhier zu bauen

So viel wir Jahre zählen, so viel der Jahre

Soll ich das Elend und Beschwer

Soll mein Geist gebücket gehen

Tod, du aller Sorgen Ruh

Vater, deine Rut hab ich geschmecket

Was haben wir zu sorgen

Was hat ein frommer Christ doch Not

Was ich heut von dir gebeten

Was ist Zeit und Welt

Was lachst du, Pöbel, der Gemüter

Was soll ein Christ sich fressen

Was sollen wir denn machen

Was stehn und weinen wir zu Hauf

Was suchst du schändliche Begier

Was willst du, armes Leben, dich trotzig

Wen hab ich, Herr, als dich allein

Wenn Drangsal und Gefahr

Wenn Gott von allem Bösen und dieser Lebensnot

Wer auf Gottes Wegen wandelt

Wer die Weisheit ihm erkoren

Wer hier zu etwas kommen will

Wer wegen seiner Sünden zum Herren

Wer weiß Bescheid, der Sterblichkeit

Wer wird nach diesem Leben

Wie selig ist, dem Gott verliehen

Wir haben, Herr, ein festes Wort

Wir klagen überall

Wohl dem, der sich nur lässt begnügen

Wohlauf, ich bin entfahren

 

Mirit Ben Nun: Shortness of breath

'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.

This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.

In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.

Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.

This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant

 

Tali Tamir

August 2010

  

We have a glut of wind-fall eating apples at the moment. These have been washed, peeled and sliced, discarding the damages parts, ready for microwaving in a suitable bowl with a small amount of water if needed to make some steam. I cook them down, stirring occasionally, then cover with clingfilm, cool then either storein the fridge or freeze or use straight away to add to fruit such as plums or blackberries to make jam. The pink fleshed variety is 'Discovery'. To make a quick dessert gently simmer down a few eaters in a pan with some honey. No other liquid is needed. Great with custard, ice cream, creme fresh or cream or made into a pie or crumble. The world is your apple!

Mirit Ben Nun: Shortness of breath

'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.

This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.

In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.

Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.

This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant

 

Tali Tamir

August 2010

  

O hätt ich doch ein brennend Herz

 

- Zum Ostermontag -

 

1.) O hätt ich doch ein brennend Herz!

Entbrannt in Jesu Liebe!

Entglüht durch seinen Kreuzesschmerz

In brennend heißem Triebe!

O stünde durch sein Wunderblut

Mein Herz in lichterloher Glut!

 

2.) O, dass er mir die Schrift doch recht,

Die Schrift von seinem Leiden

Und Auferstehen, öffnen möcht',

Wie beides nicht zu scheiden,

Und alles mir zu gut geschehn:

- Meine Herze müsst in Flammen stehn!

 

3.) O, dass mir Jesus auf dem Weg,

Den ich zu wandeln habe,

Begegnen und erscheinen mög',

Bis hin zu meinem Grabe!

In seinem seligen Geleit

Verging mir alle Traurigkeit!

 

4.) O, zög' er meines Geists Begier

Gen Himmel von der Erden!

O, schied er nimmermehr von mir,

Wenn es will Abend werden!

Er ist und bleibt allein mein Licht,

Wenn mir mein Aug' und Herze bricht!

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Autor: Christoph Karl Ludwig von Pfeil

Melodie: ohne Angaben

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

gefunden in:

Hausschatz in geistlichen Liedern

aus des Reichsfreiherrn

Christoph Karl Ludwig von Pfeil

Herausgegeben von Eduard Teichmann

verlegt bei E.P. Scheitlins

Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 1852

Seite 136

Thema: Ostern

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Reichsfreiherr Christian Christoph Karl Ludwig von Pfeil (* 20. Januar 1712 in Grünstadt; † 20. Januar 1784 in Unterdeuffstetten bei Crailsheim) war ein Jurist, Diplomat, Staatsminister, evangelischer religiöser Liederdichter und Schriftsteller.

Pfeil wurde als Sohn des württembergischen Oberhofgerichtsassessors Quirin Heinrich von Pfeil geboren. Die Familie stammte aus altem schlesischem Geschlecht. Er studierte von 1728 an in Halle/Saale, wo er durch August Hermann Francke beeinflusst wurde, und danach in Tübingen Rechtswissenschaft. Unter dem Einfluss seiner in Stuttgart lebenden Schwester erlebte er seine christliche Bekehrung. Er heiratete am 12.10.1734. Er nahm in Württemberg 1737 eine Anstellung als Staats- und Verwaltungsmann an, die er ab 1763 in Preußen mit glänzendem Erfolg als Staatsminister fortsetzte.

Pfeil war darüber hinaus ein fruchtbarer Kirchenliederdichter und religiöser Schriftsteller. Zeit seines Lebens ließ er selbst allein 940 Lieder drucken. Außerdem verfasste er eine gereimte Übersetzung mehrerer Bibelteile.

Angeregt durch eine Bibeladaption von Johann Albrecht Bengel ('Erklärte Offenbarung Johannis'), die 1740 veröffentlicht wurde, ließ Pfeil 1741 eine Gedichtsammlung über dieses Buch unter dem Titel 'Apokalyptische Lieder von der offenbarten Herrlichkeit und Zukunft des Herrn' drucken. Dieses Werk war zu seiner Zeit derart erfolgreich, dass weitere Auflagen 1743 bzw. 1753 folgen konnten.

Sein religiöser Einfluss in evangelisch-pietistische Kreise war stark. Von dem evangelischen Berliner Lehrer und Liederdichter Friedrich Samuel Dreger ist beispielsweise bekannt, dass dieser aufgrund eines Kirchenlieds Pfeils christliche Bekehrung erfuhr.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸

Christoph Karl Ludwig von Pfeils Lieder/ Hymns

¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸

 

-------------------------

Advent

-------------------------

Du kleine Herde, hebe

Jesus gestern, Jesus heute

Jesus hat mit uns Geduld

Jesus ist der Arzt der Seelen

Jesus, Heil und Heilserstatter

Was ist dem Volk der Christenheit

-------------------------

Bittgesänge, Gotteslob und -dank

-------------------------

Betgemeinde, heilge dich

Ich halte meinem Jesu still, er kann mir helfen

-------------------------

Christuslied

-------------------------

Guter Seelenhirt, meine Seele wird

O wunderbarer Gott

-------------------------

Epiphanias

-------------------------

Eins ist not, wer hat dies eine

Hört heut der Weisen große Frage

Seht mit Augen, hört mit Ohren

-------------------------

Glaube, Kampf und Rechtfertigung

-------------------------

Der Glaube hilft, wenn nichts mehr helfen kann

Herr Jesu, habe acht auf mich und lass in meinem Leben

-------------------------

Gottes Reich und Eigenschaften

-------------------------

Den heilig, heilig, heilgen Geist

Der Vater zürnt von Herzen nicht

-------------------------

Gottvertrauen, Kreuz und Trost

-------------------------

Abba, Vater, der du dich immer so an mir bewiesen

Auf dem Weg zum Himmel geht's durch viel Trübsal

Der Vater siehts Kind, lass es sein

Herr, der du alle Ding

Mein Sterben ist ein Gang zum Leben

O Land, Land, Land, wach auf

-------------------------

Himmelfahrt

-------------------------

Erschalle, muntrer Freudenton

-------------------------

Jahresende

-------------------------

Segnet uns, zu guter letzt

-------------------------

Mittags- und Tischlied

-------------------------

Es ist ein Gott, den lass ich sorgen

-------------------------

Morgenlied

-------------------------

In Jesu Namen steh ich auf

-------------------------

Nachfolge, Kirche und Mission

-------------------------

Gehet hin, ihr Friedensboten

-------------------------

Neujahr

-------------------------

Heut fang ich wieder an zu zählen

-------------------------

Ostern

-------------------------

Auf, Herz, dass dich der Sonne Licht

Er lebt, das ist so dargetan

Mein Erlöser lebet nun

O großer König Jesus Christ

O Leben aller Heiligen

Wir kommen von dem roten Meer

-------------------------

Passion

-------------------------

Lamm Gottes, wohin eilest du

-------------------------

Pfingsten

-------------------------

Gott, du Geber aller Gaben

Zum Vater ging der Heilge Christ

-------------------------

Sonntag und Gottesdienst

-------------------------

Jesu, du allein sollst mein Führer sein

-------------------------

Sünde, Buße und Umkehr

-------------------------

Besser ist kein Tag zur Buße

Mein Jesus nimmt die Sünder an, die Sünder allerseits

-------------------------

Tod und Ewigkeit

-------------------------

Am Grab des Christen singet man

-------------------------

Trauung, Ehe, Beruf und Hausstand

-------------------------

Wohl einem Haus, da Jesus Christ

-------------------------

Weihnachten

-------------------------

Auf, Herz und auch ihr Lippen

Heute jauchzet all ihr Frommen

-------------------------

Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

-------------------------

Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ, weil es nun Abend

Allbeherrscher, höchster König

Alle, die an Jesum glauben

Allein unmittelbar

Aller Augen warten

Alles Lobs und aller Ehre

Alles Trauern, alles Leid

Alles, was ich um mich sehe

Allgegenwart, dein Auge stehet

Allmächt'ger, ew'ger Gott

Allmächtig-Ewiger, du Schöpfer

Also hat Gott die Welt geliebt, die ihn

Also hat Gott die Welt geliebt, die Welt

Alter Gott im neuen Bunde

Amen, Amen, lobt den Namen

Auch dieses, Herr, befehl ich dir

Auf, mein Herz und mein Gemüte

Auf, mein Herz, dein Heil ist nahe

Auf, meine Harfe, dein Getön

Auf, meine Harfe, spiele schön

Auf, und das Lob des Herrn besungen

Aus den finstern Todesschatten

Aus der Gottheit Liebesquelle

Aus der Quelle aller Säfte

Barmherzigs Vaterherz

Bestell dein Haus, denn du musst sterben

Bis an mein allerletztes End

Brich dem Hungrigen dein Brot

Brotvater, großer, reicher Gott

Bundesfürst, schau her, wir legen

Bürger unzählbarer Kreise

Christi Blutgerechtigkeit

Christus, Herr, Gesalbter Gottes

Da siehe, das ist Gottes Lamm

Dank, Herr, für deine Pflege

Dankbar soll mein Herz ihm singen

Das Herze, das im Glauben lebt

Das ist ein Kinderevangelium

Das ist Immanuels Sach

Das ist offenbar und gewisslich wahr, Gottes Sohn

Das ist offenbat und gewisslich wahr, Jesus Christus

Das Licht der Sonne wendet sich

Das Los, das allerlieblichste

Dass dieser Tag vollendet ist ist

Dass Jesus zu dem Vater geht

Dein Heil kommt, Zion, siehe

Dein Pilger, Herr, will zu Mittag

Dein Pilger, lad't zum Mittagstisch

Den Text, den man in dieser Welt

Der am Kreuz ist unser Gott, den alle Welt

Der Christenglaube birgt sich nicht

Der du bis an das End der Welt

Der du im Himmel thronest

Der du nur Liebe, Huld und Gnad

Der feste Grund Gottes bestehet darinnen

Der Gerechten Seelen sind in Gottes Hand

Der Glaube fähret Christo nach

Der Herr hat eine Sündenflut

Der Herr ist fern und weit von hier

Der Herr kommt heute noch

Der Herr macht alles wohl und gut

Der Herr segne und behüte

Der Herr, der keinem Menschen noch

Der Himmel ist mein Vaterland

Der König, mein Gebieter

Der Konig, unsers Königs Sohn

Der Leib des Herrn, der für mich starb

Der Odem, der nichts weht und bläst

Der Tag ist vollbracht

Der Tag ist wiederum dahin

Dich sing ich, Gott, den Höchsten und den Größten

Die Großen auf dem Erdenplan

Die Hütte, drin ich wohne

Die Kindlein sind des Sohnes Gottes Recht

Die Taube flieht zu deinen Wunden

Die Welt liegt ohne Zweifel

Dies sind die heilgen zehn Gebot

Dieser Tag ist nun zu Ende

Dir zu dienen, lass alleine

Dir, der du die Versuchungslast

Du A und O von unsrem Liebesbande

Du aller Herren Oberherr

Du Fürst vom Bund

Du hast, o glroßer Gott

Du Haupt und Mann, hier liegen Zwei

Du Kindlein an der Mutter Brust

Du Lamm, du bist den Kindern gut

Du stirbst, mein Hirt, und ich soll leben

Du treuer Bundesmann

Du weißt schon, was mein Herze denkt

Du, durch des lammes Kreuz und Pein

Ehre sei Gott in den Höhen

Ein armer Erdenwurm

Ein Christ, der Nam und Werk, das Tun und das Bekennen

Ein Lämmlein geht unschuldig

Ein neuer Tag und Morgen tritt

Enttrockne meinem nassen Blick

Er hat mich je und je geliebt

Er ist entflohn

Er kommt, der längst erwartete

Er lässet regnen

Er weckt mir alle Morgen

Erbarmer, dein Erbarmen

Erd- und Himmelssöhne, sehet diesen Menschen

Erhaben, wie der Seraph spielt

Erhebe, Gott, hoch bis zu dir

Ermanne dich, beklemmter Mut

Erwache, mein Sinn

Erzherr, mein Herr und Gott

Es donnert, nein, im Donner spricht Jehova

Es fällt ein Wort uns heute ein

Es ist ein Richter aller Welt

Es sei denn, dass ich meine Hände

Ewige Güte, Gott, wer ist wie du

Fang an im allerkleinsten Laut

Fließ hin, mein Blut und fließ ihm zu

Freu dich sehr, o meine Seele, denn der Himmel

Freundlicher, dein Sinn ist herzlich

Frühmorgens, da die Sonn aufgeht

Fühl Herz, was keines Engels Herz

Für dieses heilge Sakrament

Fürst vom Volke, das die Herzen beugt

Fürwahr, den Schwur hat Gott erfüllt

Geängste Sünder, kommt heran

Gekreuzigter, wie süße klingt der Nam

Gekreuzigtes Lämmlein, am Holze geschlachtet

Gelobet sei die Freundlichkeit

Gelobet und gebenedeit

Geschlachtetes Lämmlein, vom Kreuze zum Thron

Gesegnet sei wie Abraham

Getrost, mein Herz, hier steht für dich

Gib uns, Herr, für Leib und Seele

Gott ist die Liebe selbst, er ist

Gott lob, ein neues Jahr

Gott lob, nur eine Stunde

Gott straf mich, straf mich Gott

Gott Vater, deinem Sorgen

Gott, ach sei mir Sünder gnädig

Gott, meine Zuversicht

Gott, wenn ich schlaflos wache

Gott, wie groß ist deine Güte

Gottesfurcht hält aus

Gut wird und muss mein Ende sein

Hab ich das weiße Kleid noch an

Hallelujah dem Herrn der Kreatur

Hallelujah, ich sterbe

Heil mich durch deine Wunden

Heil mir, Gott sei gedankt

Heil und Sieg dem Lamm

Heilger Geist, der uns den Vater

Heilger Geist, du Licht und Wonne

Heiligt euch, ihr meine Glieder

Heim, schreit das Kind

Her, hierher, zum Teich der Gnaden

Herbei zum Heiland Jesus Christ

Herr Gott, allein der wahre

Herr Gott, Allmächtiger

Herr Gott, der ist und sein wird

Herr Gott, du hast im Schlafe

Herr Gott, heilig, heilig, heilig

Herr Gott, mein Gott und Herr

Herr Jesu Christ, dein Abendmahl ist es

Herr Jesu, A und O, der Anfang und das Ende

Herr Jesu, ach verlass mich nicht

Herr Jesu, der du deinen Knecht

Herr Jesu, Heilserstatter

Herr Jesu, hier kommt abermal

Herr Jesu, hochgelobter Sohn

Herr Jesu, komm in meines Herzens Saal

Herr Jesu, siehe, wir

Herr Jesu, treuer guter Hirt

Herr Jesu, ziehe mir

Herr von großer Gnad und Hulden

Herr, alle meine Wege

Herr, bei jedem Wort und Werke mahne mich

Herr, dein herzliches Verlangen, da du in den Tod

Herr, deine Auserwählten

Herr, der du aller Welt

Herr, der du meiner Tage

Herr, der Tag ist jetzt vergangen

Herr, einen Knecht zu richten

Herr, fragst du nichts darnach

Herr, habe Acht auf mich

Herr, lass mir dein Angesichte

Herr, lass über mein Vermögen

Herr, mein ganzes Haus ist Liebe

Herr, mein Gott, meine Zuversicht

Herr, mein König und Erbarmer

Herr, meiner Herrschaft Gott

Herr, meiner Väter Gott

Herr, siehest du, Herr, hörst du nicht

Herr, wenn dein Wort mein Trost nicht wär

Herr, wir geben heut' die Hände

Herr, zürne nicht, dass ich noch einmal vor dich trete

Herz, was ist das, welch Seufzen

Herzlich lieb' ich dich

Herzog auch vom Kinderchor

Heut erklärt der Herr der Herde

Heut ist das Weltversöhnungsfest

Heut ist des Herren Ruhetag

Heute denken wir zurücke

Hie bin ich, Herr

Hier bin ich nun, mein Innres ist gerühr

Hier stellt sich vor dein Angesicht

Hilf, Jesu, dass ich diesen Tag fromm sein

Himmlischer Jesu, von dem Himmel

Hindurchgeglaubt, mein Geist

Hinunter ist der Sonnenschein

Hinunter ist der Sonnenschein, bei mir

Höre, Kindlein, schaue drauf

Höre, liebes Kiud, mich heute

Hosianna, Davids Sohne

Ich armer Sünder, ich fürwahr

Ich bin ein armer Wandersmann

Ich bin ein armes Würmelein

Ich bin ein Christ, so bin ich je

Ich bin Gottes Gast auf Erden

Ich bin im Dienst und im Beruf

Ich fahre meinem Jesu nach

Ich glaub' an den, den ich nicht seh

Ich habe Jesu Fleisch gegessen

Ich habe Jesum, drum gebricht

Ich habe mein Lied einem König zu singen

Ich mag, was ich will, beginnen

Ich sing, so lang ich singen kann

Ich such und habe keine Ruh

Ich weiß, wenn ich das schöne Kleid

Ich will, Herr, was du willst

Ich ziehe Jesum Christum an

Ihr Brüder, singt Viktoria

Ihr Christushöhner, höret auf

Ihr Engel Gottes freuet euch

Ihr Heilgen ohne Heiligkeit

Ihr Menschen, Bös und Fromme

Ihr seid nicht alle rein

Ihr wollt ihn nicht, gebt

Ihr Wunden Christi fließt und quellt

Ihr, die ihr auf der Erde lebt

Im Ton, wie man zu Zion singt

Immanuel, du Ursprung unsrer Liebe

Immanuel, mein Schutz

In dieser mitternächtgen Stund

In Jesu Namen reis ich fort an den mir vorgesetzten Ort

In Jesu Namen wach ich auf

In Jesu Namen, der mir heut mein Heil

In Not geprüfter Freund

In seinem Zeughaus ist der Herr

Inniglich sehnet sich

In's dreieingen Gottes Segen

Jesu Blut und Jesu Wunden

Jesu Christi Blut allein

Jesu Nam und Jesu Blut

Jesu, deine Gnadensonne

Jesu, deine Seitenhöhle, deine Wundenmale

Jesu, der du selbst die Hütte

Jesu, der für mich gelitten

Jesu, dessen gute Hand guten Samen säet

Jesu, du allein sollst mein Führer sein

Jesu, es hat überwunden

Jesu, Gottversühner, sieh dein armer Diener

Jesu, komm in unsre Mitten

Jesu, lass mich keinen Willen

Jesu, nimm am letzten Ende

Jesu, nimm mich einst zu Gnaden

Jesu, wie auf meine Bitte

Jesus alles und für alle

Jesus Christus schenke heut

Jesus Christus, Urbild Gottes

Jesus Christus, Welterlöser

Jesus ist ein Kind, man verliert's geschwind

Jesus soll mein Wunsch verbleiben

Jesus, der für mich gelitten und mir wider Höll und Tod

Jesus, Mittler, Mensch in Gnaden

Kindlein nimm den Segen

Kindlein, du ja du sollst leben

Kindlein, mit Erlaub des Lammes

Komm, Heilger Geist, komm, nimm uns ein

Komm, o komm, du Freund der Seelen

Komm, Segen aus der Höh

Kommet, lasst euch Jesus sagen

Kreuzes-König, deine Schmerzen

Lamm, du hast nicht deinesgleichen

Lamm, hier liegt ein kleines Kindlein

Lämmlein, dem ich hochverbunden

Lasst uns Gott, dem Herren, singen

Lasst uns seinen Namen preisen

Lebendiger, Jehova Zebaoth

Leuchtet hell, ihr Jesuswunden

Licht der Welt, Jesus, Lichtesquelle

Liebe Kinder, überlasset

Liebe, die am Kreuze hing

Liebe, leih mir deine Schwingen

Liebes Herz, mit welchen Weisen

Liebst du mich, ist Jesu Fragen

Lobe den Herren aus innigstem ganzen Gemüte

Lobe und Dank und Preis und Ehre

Lobsingend rühm ich ihn und bring

Mächtigster Herrscher, mit vielem Verschonen

Mein Ende steht in Jesu Händen

Mein Freund ist mein und ich bin sein, nun hat es keine Not

Mein Geist, wie wird dir's überall

Mein Gott, da sich der Sonnenschein

Mein Gott, entdecke mir

Mein Gott, in deinem Schatten hat

Mein Gott, mein Heil, mein Hort

Mein guter, lieber, treuer Gott

Mein Heiland hat sich allemal

Mein Heiland, mit entzücktem Sehnen

Mein Herr und Gott, mein Führer

Mein Herz hat eine Wallfahrt vor

Mein Herz hielt heute fröhlich

Mein Herz, erhebe dich

Mein ist mein Jesus, mein ist er

Mein Jesus geht unschuldig

Mein Jesus hat an diesem Tag

Mein Jesus ist mein höchstes Gut

Mein Jesus ist mein liebstes Gut

Mein König und mein Gott, in dessen Bund

Meinen Jesum ich erwarte

Meines Amtes Jubiläum sing und zelebrier ich heut

Menschenkinder, kommt und sehet

Mir, spricht aus Drang der Liebe

Mit tiefer Wehmut denkt mein Geist

Mit unsrer Sorg und Müh

Nam über alle Namen

Nein, mein Hirte wird mich nicht

Niemand kann zwei Herren dienen

Nimmt Jesus alle Sünder an

Nun danken wir dem lieben Gott

Nun ist dieser Tag zu Ende

Nun ist mein Lauf vollbracht

Nun sei mein End so nah es wolle

Nun weiß ich's, nun ist Jesu mein

Nun, was soll ich mehr verlangen

Nur eine Sünd ist, ach begeht

Nur in Jesu Blut und Wunden

O barmherzigster Erbarmer

O dass alles in mir rege

O dass für deine Güte

O dass ich Engelzungen hätte

O dass ich tausend Herzen hätte und tausend herzen

O dass mir Jesus auf dem Weg

O du ewiges Erbarmen

O du Lamm Gottes, ich armes Kind

O du mein auserwählter Sohn

O du Seelenbräutigam

O du Wesen aller Wesen

O du, das A und O vom Bund

O ein getreuer Gott, so singen wir

O Gnade groß und wundersüße

O Gott, du treuer Gott

O Gott, ich bin nicht wert

O Gott, in dessen treuer Hut

O größtes Wunderzeichen

O hätt ich doch ein brennend Herz

O hätt ich ein Marienherz

O Hilfe meines Angesichts

O Hütte, da Gott selber wohnt

O Jesu, gestern und auch heut

O Kind gesegnet in dem Herrn

O Kind, noch in der Mutter Leib verschlossen

O Lamm Gottes, lass mein Flehen

O Lamm, das für uns alle

O Lamm, das meine Plagen

O Lebenslicht und Sonne

O Liebe, Liebe, wie so groß

O lieber alles gar verloren

O liebes Kind, es freue sich

O meines Lebens Leben

O Mittler, mein Herz schreit zu dir

O möcht ich doch mein Dichten

O Prediger, der uns den Rat

O Schöpfer aller, die da sind

O Seele, wie ist dir zu Mut

O Seelen, lasst euch wehren

O segensvoller Siegesgang

O süßer Jesu, zuckersüß bist du mir

O süßes Evangelium

O süßes Himmelsbrot

O Tag, dergleichen ich nicht sah

O treuer Bundesgott

O Ursprung meines Seins

O Vater nimm das Opfer an

O Wahrheit, Gottes Glanz und Licht

O wär' ich doch ein treuer Knecht

O was haben wir an Jesu

O wie gut ist's, Jesu dienen

O wie heilig ist die Hütte

O wie reich bin ich in Jesu

O wie treu, wie gut und freundlich

O wie wohl kann's Jesus machen

Pilgerschar, mit deinem Wallen

Poche nicht, du stolzer Feind

Schau, Herr, in meine offne Brust

Schlaf, mein Kindlein, sanft und stille

Schmerzensmann, mit starkem Herzen

Schmück dich nicht, o meine Seele

Schon wieder einen neuen Lauf

Schöpfer der Lichter, die Sonne geht auf

Seele, die du hoch von Adel

Seele, prüfe dein Verlangen

Seele, willst du noch was sehen

Seelen, lasst die Zeit uns kaufen

Seelenbräutigam, dein bin ich ganz allein

Seelenpreis und Ruhm, schönste Maienblum

Segne Vater, segne du diesen Rest

Segne, Vater, diese Speise

Segnet uns zu guter Letzt

Seht, da hängt der Sohn der Liebe

Sei lauter Dank, mein Herz

Sei voll. mein Herz und aufgetan

Sing, Herz, dem Herrscher Jehova

Sing, meine Seele, singe laut

Singt Sieg, singt lauter Sieg

Singt, Seelen, singt dem Gotteslamm

Singt, Seelen, singt Halleluja

So bist du nun, mein liebes Kind

So bringst du mich, du treue Vaterhand

So einen Heiland haben wir

So wahr ich lebe, spricht der Mann

So wie dort vor seinem Ende

So wie sich zu ihrer Sonne

Sollt ich nicht fröhlich meine Straße

Sollt ich nicht mit Lust und Freuden

Stifter von dem ewgen Bunde

Stille, haltet ein, ihr Klagen

Stürmet nur, Versuchungswinde

Tag, dem kein Tag auf Erden gleicht

Todesschrecken, Todesfreuden

Treuer Vater, habe Dank

Triumphierender Siegesfürst und Herr

Über ein Kleines wird Jesus erscheinen

Unendlich große Macht

Unser Anfang sei im Namen

Vater des Segens, hör mein Gebet

Vater unser in den Höhen

Vater, der du deinem Sohne

Vater, meine erste Bitte

Vater, weil du alles nährst

Verkläre mir, Immanuel

Verkläre, Vater, deinen Sohn

Von einer Morgenwache

Von Gott gesalbtes Haupt

Von nun an bis in Ewigkeit

Wär dies auch meine letzte Nacht

Was Christus ist und was er tut

Was für ein Blutgeschrei

Was ist die Sünde, ist sie nicht

Was ist dir, kummervolles Herz

Was nun von meiner Lebensfrist

Was soll ich mit Jesu machen

Was wollt, was könnt ihr mir

Was, ihr hänget meine Liebe

Weichet, Berge, sinket, Hügel

Weine nicht, aus Juda Stamm

Weite Gnade, starker Glaube

Welch eine rot und weiße Flut

Welt, wir sind gut zu scheiden

Wem vergleich ich dieses Leben

Wenn der Herr von allem Bösen

Wenn ein Sünder Buße tut

Wenn ich bei meinen Schmerzen

Wenn sich Herz und Herz verbinden

Wer bist du, Menschenkind

Wer Christi Geist sein Herz zur Statt

Wer ein Auge hat, zu sehen

Wer hat ein Ohr, der hör vergnügt

Wer hat ein unbeschnitten Herz

Wer hört mir zu, hört mich doch an

Wer ist würdig, hinzugehen

Wer Jesu nachfolget, der wandelt

Wer Ohren hat, der höre wohl

Wer will mit mir hin wallen gehen

Wessen Glauben, Lieben. Hoffen nur auf Jesu Wunden steht

Wie freundlich ist der Herr

Wie groß ist Jesu blutge Liebe

Wie lieblich ist Jesus

Wie machest du mir täglich

Wie mächtig schallt des Geistes Stimme

Wie schön, wie tröstlich schallet er

Wie, war mein Pass

Willkommen, liebes Kind

Willkommen, vaterloses Kind

Wisser, was hilft euer Wissen

Wo ist ein Gott, wie mein Gott ist

Wo ist ein Jesus, wie der meine

Wo seid ihr hin, ihr Jahre

Wo soll ich hin, wo aus und an

Wo, mein entzückter Geist, wo wirst du hingerissen

Wohin, o Lamm, wohin hast du

Wohlan, mein Gott, dein Knecht ist hier

Wohlauf, mein Herz, besinge froh

Wohltäter aller Wesen

Wunden, Wunden, Jesu Wunden

Wundermahl der höchsten Liebe

Zeiten, Zeiten, Eitelkeiten

Zieh aus, mein Geist, von Welt und Erden

Zieh mir den alten Menschen aus

Zum Streit, ihr Brüder

Zum Vater ging der Herr und fuhr

Kinetic Bands allow a gymnast to target leg, arm and core muscles while performing strength and conditioning exercises as well as gymnastics specific movements myosource.com/gymnastics/

Oblique raises - Myosource, LLC offers lower kinetic bands for resistance obliques workout . Use our abs plus video that will work the abs in just 10 minutes.

myosource.com/abdominal-workout/

  

ready for the oven

 

Read all about it at Minimally Invasive.

 

Liebst du mich, ist Jesu Fragen

 

1.) Liebst du mich, ist Jesu Fragen,

Liebe Seele, liebst du mich?

Amen, Jesu, kann ich sagen,

Jesu, ja ich liebe dich!

 

2.) Aber wenn ich deine Liebe,

Liebe, mir vor Augen halt,

So sind meine Liebestriebe

Gegen diese tot und kalt.

 

3.) Nur die Glut von deinen Flammen

Ist's, die mich entglühen kann,

Liebe muss aus Lieb' entstammen.

Feu'r der Liebe, zünd mich an!

 

4.) Amen, Jesu, schmelze, gieße

Mich in e i n Herz ganz mit dir,

In der Liebe Flut zerfließe

Leib und Seel' und Geist in mir!

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Autor: Christoph Karl Ludwig von Pfeil

Melodie: ohne Angaben

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

gefunden in:

Hausschatz in geistlichen Liedern

aus des Reichsfreiherrn

Christoph Karl Ludwig von Pfeil

Herausgegeben von Eduard Teichmann

verlegt bei E.P. Scheitlins

Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 1852

Seite 91

Thema: Johannisfest

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Reichsfreiherr Christian Christoph Karl Ludwig von Pfeil (* 20. Januar 1712 in Grünstadt; † 20. Januar 1784 in Unterdeuffstetten bei Crailsheim) war ein Jurist, Diplomat, Staatsminister, evangelischer religiöser Liederdichter und Schriftsteller.

Pfeil wurde als Sohn des württembergischen Oberhofgerichtsassessors Quirin Heinrich von Pfeil geboren. Die Familie stammte aus altem schlesischem Geschlecht. Er studierte von 1728 an in Halle/Saale, wo er durch August Hermann Francke beeinflusst wurde, und danach in Tübingen Rechtswissenschaft. Unter dem Einfluss seiner in Stuttgart lebenden Schwester erlebte er seine christliche Bekehrung. Er heiratete am 12.10.1734. Er nahm in Württemberg 1737 eine Anstellung als Staats- und Verwaltungsmann an, die er ab 1763 in Preußen mit glänzendem Erfolg als Staatsminister fortsetzte.

Pfeil war darüber hinaus ein fruchtbarer Kirchenliederdichter und religiöser Schriftsteller. Zeit seines Lebens ließ er selbst allein 940 Lieder drucken. Außerdem verfasste er eine gereimte Übersetzung mehrerer Bibelteile.

Angeregt durch eine Bibeladaption von Johann Albrecht Bengel ('Erklärte Offenbarung Johannis'), die 1740 veröffentlicht wurde, ließ Pfeil 1741 eine Gedichtsammlung über dieses Buch unter dem Titel 'Apokalyptische Lieder von der offenbarten Herrlichkeit und Zukunft des Herrn' drucken. Dieses Werk war zu seiner Zeit derart erfolgreich, dass weitere Auflagen 1743 bzw. 1753 folgen konnten.

Sein religiöser Einfluss in evangelisch-pietistische Kreise war stark. Von dem evangelischen Berliner Lehrer und Liederdichter Friedrich Samuel Dreger ist beispielsweise bekannt, dass dieser aufgrund eines Kirchenlieds Pfeils christliche Bekehrung erfuhr.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸

Christoph Karl Ludwig von Pfeils Lieder/ Hymns

¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸

 

-------------------------

Abendmahl

-------------------------

Jesu, komm in unsre Mitten

Was soll ich mit Jesu machen

-------------------------

Advent

-------------------------

Der Herr hat eine Sündenflut

Du kleine Herde, hebe

Jesus gestern, Jesus heute

Jesus hat mit uns Geduld

Jesus ist der Arzt der Seelen

Jesus, Heil und Heilserstatter

Was ist dem Volk der Christenheit

Wer bist du, Menschenkind

-------------------------

Bittgesänge, Gotteslob und -dank

-------------------------

Betgemeinde, heilge dich

Ich halte meinem Jesu still, er kann mir helfen

-------------------------

Christuslied

-------------------------

Guter Seelenhirt, meine Seele wird

O wunderbarer Gott

-------------------------

Epiphanias

-------------------------

Eins ist not, wer hat dies eine

Hört heut der Weisen große Frage

Seht mit Augen, hört mit Ohren

-------------------------

Glaube, Kampf und Rechtfertigung

-------------------------

Der Glaube hilft, wenn nichts mehr helfen kann

Herr Jesu, habe acht auf mich und lass in meinem Leben

-------------------------

Gottes Reich und Eigenschaften

-------------------------

Den heilig, heilig, heilgen Geist

Der Vater zürnt von Herzen nicht

-------------------------

Gottvertrauen, Kreuz und Trost

-------------------------

Abba, Vater, der du dich immer so an mir bewiesen

Auf dem Weg zum Himmel geht's durch viel Trübsal

Der Vater siehts Kind, lass es sein

Herr, der du alle Ding

Mein Sterben ist ein Gang zum Leben

O Land, Land, Land, wach auf

-------------------------

Himmelfahrt

-------------------------

Dass Jesus zu dem Vater geht

Der Glaube fähret

Erschalle, muntrer Freudenton

Himmlischer Jesu, von dem Himmel

O Prediger, der uns den Rat

-------------------------

Jahresende

-------------------------

Segnet uns, zu guter letzt

-------------------------

Mittags- und Tischlied

-------------------------

Es ist ein Gott, den lass ich sorgen

-------------------------

Morgenlied

-------------------------

In Jesu Namen steh ich auf

-------------------------

Nachfolge, Kirche und Mission

-------------------------

Gehet hin, ihr Friedensboten

-------------------------

Neujahr

-------------------------

Heut fang ich wieder an zu zählen

-------------------------

Offenbarung

-------------------------

Es ist ein Richter aller Welt

-------------------------

Ostern

-------------------------

Auf, Herz, dass dich der Sonne Licht

Er lebt, das ist so dargetan

Ich such und habe keine Ruh

Mein Erlöser lebet nun

O großer König Jesus Christ

O hätt ich doch ein brennend Herz

O Leben aller Heiligen

Wir kommen von dem roten Meer

-------------------------

Passion

-------------------------

Lamm Gottes, wohin eilest du

-------------------------

Pfingsten

-------------------------

Gott, du Geber aller Gaben

Zum Vater ging der Heilge Christ

-------------------------

Sonntag und Gottesdienst

-------------------------

Jesu, du allein sollst mein Führer sein

-------------------------

Sünde, Buße und Umkehr

-------------------------

Besser ist kein Tag zur Buße

Mein Jesus nimmt die Sünder an, die Sünder allerseits

-------------------------

Tod und Ewigkeit

-------------------------

Am Grab des Christen singet man

-------------------------

Trauung, Ehe, Beruf und Hausstand

-------------------------

Wohl einem Haus, da Jesus Christ

-------------------------

Weihnachten

-------------------------

Auf, Herz und auch ihr Lippen

Heute jauchzet all ihr Frommen

-------------------------

Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

-------------------------

Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ, weil es nun Abend

Allbeherrscher, höchster König

Alle, die an Jesum glauben

Allein unmittelbar

Aller Augen warten

Alles Lobs und aller Ehre

Alles Trauern, alles Leid

Alles, was ich um mich sehe

Allgegenwart, dein Auge stehet

Allmächt'ger, ew'ger Gott

Allmächtig-Ewiger, du Schöpfer

Also hat Gott die Welt geliebt, die ihn

Also hat Gott die Welt geliebt, die Welt

Alter Gott im neuen Bunde

Amen, Amen, lobt den Namen

Auch dieses, Herr, befehl ich dir

Auf, mein Herz und mein Gemüte

Auf, mein Herz, dein Heil ist nahe

Auf, meine Harfe, dein Getön

Auf, meine Harfe, spiele schön

Auf, und das Lob des Herrn besungen

Aus den finstern Todesschatten

Aus der Gottheit Liebesquelle

Aus der Quelle aller Säfte

Barmherzigs Vaterherz

Bestell dein Haus, denn du musst sterben

Bis an mein allerletztes End

Brich dem Hungrigen dein Brot

Brotvater, großer, reicher Gott

Bundesfürst, schau her, wir legen

Bürger unzählbarer Kreise

Christi Blutgerechtigkeit

Christus, Herr, Gesalbter Gottes

Da siehe, das ist Gottes Lamm

Dank, Herr, für deine Pflege

Dankbar soll mein Herz ihm singen

Das Herze, das im Glauben lebt

Das ist ein Kinderevangelium

Das ist Immanuels Sach

Das ist offenbar und gewisslich wahr, Gottes Sohn

Das ist offenbat und gewisslich wahr, Jesus Christus

Das Licht der Sonne wendet sich

Das Los, das allerlieblichste

Dass dieser Tag vollendet ist ist

Dein Heil kommt, Zion, siehe

Dein Pilger, Herr, will zu Mittag

Dein Pilger, lad't zum Mittagstisch

Den Text, den man in dieser Welt

Der am Kreuz ist unser Gott, den alle Welt

Der Christenglaube birgt sich nicht

Der du bis an das End der Welt

Der du im Himmel thronest

Der du nur Liebe, Huld und Gnad

Der feste Grund Gottes bestehet darinnen

Der Gerechten Seelen sind in Gottes Hand

Der Herr ist fern und weit von hier

Der Herr kommt heute noch

Der Herr macht alles wohl und gut

Der Herr segne und behüte

Der Herr, der keinem Menschen noch

Der Himmel ist mein Vaterland

Der König, mein Gebieter

Der Konig, unsers Königs Sohn

Der Leib des Herrn, der für mich starb

Der Odem, der nichts weht und bläst

Der Tag ist vollbracht

Der Tag ist wiederum dahin

Dich sing ich, Gott, den Höchsten und den Größten

Die Großen auf dem Erdenplan

Die Hütte, drin ich wohne

Die Kindlein sind des Sohnes Gottes Recht

Die Taube flieht zu deinen Wunden

Die Welt liegt ohne Zweifel

Dies sind die heilgen zehn Gebot

Dieser Tag ist nun zu Ende

Dir zu dienen, lass alleine

Dir, der du die Versuchungslast

Du A und O von unsrem Liebesbande

Du aller Herren Oberherr

Du Fürst vom Bund

Du hast, o großer Gott

Du Haupt und Mann, hier liegen Zwei

Du Kindlein an der Mutter Brust

Du Lamm, du bist den Kindern gut

Du stirbst, mein Hirt, und ich soll leben

Du treuer Bundesmann

Du weißt schon, was mein Herze denkt

Du, durch des lammes Kreuz und Pein

Ehre sei Gott in den Höhen

Ein armer Erdenwurm

Ein Christ, der Nam und Werk, das Tun und das Bekennen

Ein Lämmlein geht unschuldig

Ein neuer Tag und Morgen tritt

Enttrockne meinem nassen Blick

Er hat mich je und je geliebt

Er ist entflohn

Er kommt, der längst erwartete

Er lässet regnen

Er weckt mir alle Morgen

Erbarmer, dein Erbarmen

Erd- und Himmelssöhne, sehet diesen Menschen

Erhaben, wie der Seraph spielt

Erhebe, Gott, hoch bis zu dir

Ermanne dich, beklemmter Mut

Erwache, mein Sinn

Erzherr, mein Herr und Gott

Es donnert, nein, im Donner spricht Jehova

Es fällt ein Wort uns heute ein

Es sei denn, dass ich meine Hände

Ewige Güte, Gott, wer ist wie du

Fang an im allerkleinsten Laut

Fließ hin, mein Blut und fließ ihm zu

Freu dich sehr, o meine Seele, denn der Himmel

Freundlicher, dein Sinn ist herzlich

Frühmorgens, da die Sonn aufgeht

Fühl Herz, was keines Engels Herz

Für dieses heilge Sakrament

Fürst vom Volke, das die Herzen beugt

Fürwahr, den Schwur hat Gott erfüllt

Geängste Sünder, kommt heran

Gekreuzigter, wie süße klingt der Nam

Gekreuzigtes Lämmlein, am Holze geschlachtet

Gelobet sei die Freundlichkeit

Gelobet und gebenedeit

Geschlachtetes Lämmlein, vom Kreuze zum Thron

Gesegnet sei wie Abraham

Getrost, mein Herz, hier steht für dich

Gib uns, Herr, für Leib und Seele

Gott ist die Liebe selbst, er ist

Gott lob, ein neues Jahr

Gott lob, nur eine Stunde

Gott straf mich, straf mich Gott

Gott Vater, deinem Sorgen

Gott, ach sei mir Sünder gnädig

Gott, meine Zuversicht

Gott, wenn ich schlaflos wache

Gott, wie groß ist deine Güte

Gottesfurcht hält aus

Gut wird und muss mein Ende sein

Hab ich das weiße Kleid noch an

Hallelujah dem Herrn der Kreatur

Hallelujah, ich sterbe

Heil mich durch deine Wunden

Heil mir, Gott sei gedankt

Heil und Sieg dem Lamm

Heilger Geist, der uns den Vater

Heilger Geist, du Licht und Wonne

Heiligt euch, ihr meine Glieder

Heim, schreit das Kind

Her, hierher, zum Teich der Gnaden

Herbei zum Heiland Jesus Christ

Herr Gott, allein der wahre

Herr Gott, Allmächtiger

Herr Gott, der ist und sein wird

Herr Gott, du hast im Schlafe

Herr Gott, heilig, heilig, heilig

Herr Gott, mein Gott und Herr

Herr Jesu Christ, dein Abendmahl ist es

Herr Jesu, A und O, der Anfang und das Ende

Herr Jesu, ach verlass mich nicht

Herr Jesu, der du deinen Knecht

Herr Jesu, Heilserstatter

Herr Jesu, hier kommt abermal

Herr Jesu, hochgelobter Sohn

Herr Jesu, komm in meines Herzens Saal

Herr Jesu, siehe, wir

Herr Jesu, treuer guter Hirt

Herr Jesu, ziehe mir

Herr von großer Gnad und Hulden

Herr, alle meine Wege

Herr, bei jedem Wort und Werke mahne mich

Herr, dein herzliches Verlangen, da du in den Tod

Herr, deine Auserwählten

Herr, der du aller Welt

Herr, der du meiner Tage

Herr, der Tag ist jetzt vergangen

Herr, einen Knecht zu richten

Herr, fragst du nichts darnach

Herr, habe Acht auf mich

Herr, lass mir dein Angesichte

Herr, lass über mein Vermögen

Herr, mein ganzes Haus ist Liebe

Herr, mein Gott, meine Zuversicht

Herr, mein König und Erbarmer

Herr, meiner Herrschaft Gott

Herr, meiner Väter Gott

Herr, siehest du, Herr, hörst du nicht

Herr, wenn dein Wort mein Trost nicht wär

Herr, wir geben heut' die Hände

Herr, zürne nicht, dass ich noch einmal vor dich trete

Herz, was ist das, welch Seufzen

Herzlich lieb' ich dich

Herzog auch vom Kinderchor

Heut erklärt der Hirt der Herde

Heut ist das Weltversöhnungsfest

Heut ist des Herren Ruhetag

Heute denken wir zurücke

Hie bin ich, Herr

Hier bin ich nun, mein Innres ist gerühr

Hier stellt sich vor dein Angesicht

Hilf, Jesu, dass ich diesen Tag fromm sein

Hindurchgeglaubt, mein Geist

Hinunter ist der Sonnenschein

Hinunter ist der Sonnenschein, bei mir

Höre, Kindlein, schaue drauf

Höre, liebes Kiud, mich heute

Hosianna, Davids Sohne

Ich armer Sünder, ich fürwahr

Ich bin ein armer Wandersmann

Ich bin ein armes Würmelein

Ich bin ein Christ, so bin ich je

Ich bin Gottes Gast auf Erden

Ich bin im Dienst und im Beruf

Ich fahre meinem Jesu nach

Ich glaub' an den, den ich nicht seh

Ich habe Jesu Fleisch gegessen

Ich habe Jesum, drum gebricht

Ich habe mein Lied einem König zu singen

Ich mag, was ich will, beginnen

Ich sing, so lang ich singen kann

Ich weiß, wenn ich das schöne Kleid

Ich will, Herr, was du willst

Ich ziehe Jesum Christum an

Ihr Brüder, singt Viktoria

Ihr Christushöhner, höret auf

Ihr Engel Gottes freuet euch

Ihr Heilgen ohne Heiligkeit

Ihr Menschen, Bös und Fromme

Ihr seid nicht alle rein

Ihr wollt ihn nicht, gebt

Ihr Wunden Christi fließt und quellt

Ihr, die ihr auf der Erde lebt

Im Ton, wie man zu Zion singt

Immanuel, du Ursprung unsrer Liebe

Immanuel, mein Schutz

In dieser mitternächtgen Stund

In Jesu Namen reis ich fort an den mir vorgesetzten Ort

In Jesu Namen wach ich auf

In Jesu Namen, der mir heut mein Heil

In Not geprüfter Freund

In seinem Zeughaus ist der Herr

Inniglich sehnet sich

In's dreieingen Gottes Segen

Jesu Blut und Jesu Wunden

Jesu Christi Blut allein

Jesu Nam und Jesu Blut

Jesu, deine Gnadensonne

Jesu, deine Seitenhöhle, deine Wundenmale

Jesu, der du selbst die Hütte

Jesu, der für mich gelitten

Jesu, dessen gute Hand guten Samen säet

Jesu, du allein sollst mein Führer sein

Jesu, es hat überwunden

Jesu, Gottversühner, sieh dein armer Diener

Jesu, lass mich keinen Willen

Jesu, nimm am letzten Ende

Jesu, nimm mich einst zu Gnaden

Jesu, wie auf meine Bitte

Jesus alles und für alle

Jesus Christus schenke heut

Jesus Christus, Urbild Gottes

Jesus Christus, Welterlöser

Jesus ist ein Kind, man verliert's geschwind

Jesus soll mein Wunsch verbleiben

Jesus, der für mich gelitten und mir wider Höll und Tod

Jesus, Mittler, Mensch in Gnaden

Kindlein nimm den Segen

Kindlein, du ja du sollst leben

Kindlein, mit Erlaub des Lammes

Komm, Heilger Geist, komm, nimm uns ein

Komm, o komm, du Freund der Seelen

Komm, Segen aus der Höh, begleite meine Werke

Kommet, lasst euch Jesus sagen

Kreuzes-König, deine Schmerzen

Lamm, du hast nicht deinesgleichen

Lamm, hier liegt ein kleines Kindlein

Lämmlein, dem ich hochverbunden

Lasst uns Gott, dem Herren, singen

Lasst uns seinen Namen preisen

Lebendiger, Jehova Zebaoth

Leuchtet hell, ihr Jesuswunden

Licht der Welt, Jesus, Lichtesquelle

Liebe Kinder, überlasset

Liebe, die am Kreuze hing

Liebe, leih mir deine Schwingen

Liebes Herz, mit welchen Weisen

Liebst du mich, ist Jesu Fragen

Lobe den Herren aus innigstem ganzen Gemüte

Lobe und Dank und Preis und Ehre

Lobsingend rühm ich ihn und bring

Mächtigster Herrscher, mit vielem Verschonen

Mein Ende steht in Jesu Händen

Mein Freund ist mein und ich bin sein, nun hat es keine Not

Mein Geist, wie wird dir's überall

Mein Gott, da sich der Sonnenschein

Mein Gott, entdecke mir

Mein Gott, in deinem Schatten hat

Mein Gott, mein Heil, mein Hort

Mein guter, lieber, treuer Gott

Mein Heiland hat sich allemal

Mein Heiland, mit entzücktem Sehnen

Mein Herr und Gott, mein Führer

Mein Herz hat eine Wallfahrt vor

Mein Herz hielt heute fröhlich

Mein Herz, erhebe dich

Mein ist mein Jesus, mein ist er

Mein Jesus geht unschuldig

Mein Jesus hat an diesem Tag

Mein Jesus ist mein höchstes Gut

Mein Jesus ist mein liebstes Gut

Mein König und mein Gott, in dessen Bund

Meinen Jesum ich erwarte

Meines Amtes Jubiläum sing und zelebrier ich heut

Menschenkinder, kommt und sehet

Mir, spricht aus Drang der Liebe

Mit tiefer Wehmut denkt mein Geist

Mit unsrer Sorg und Müh

Nam über alle Namen

Nein, mein Hirte wird mich nicht

Niemand kann zwei Herren dienen

Nimmt Jesus alle Sünder an

Nun danken wir dem lieben Gott

Nun ist dieser Tag zu Ende

Nun ist mein Lauf vollbracht

Nun sei mein End so nah es wolle

Nun weiß ich's, nun ist Jesu mein

Nun, was soll ich mehr verlangen

Nur eine Sünd ist, ach begeht

Nur in Jesu Blut und Wunden

O barmherzigster Erbarmer

O dass alles in mir rege

O dass für deine Güte

O dass ich Engelzungen hätte

O dass ich tausend Herzen hätte und tausend herzen

O dass mir Jesus auf dem Weg

O du ewiges Erbarmen

O du Lamm Gottes, ich armes Kind

O du mein auserwählter Sohn

O du Seelenbräutigam

O du Wesen aller Wesen

O du, das A und O vom Bund

O ein getreuer Gott, so singen wir

O Gnade groß und wundersüße

O Gott, du treuer Gott

O Gott, ich bin nicht wert

O Gott, in dessen treuer Hut

O größtes Wunderzeichen

O hätt ich ein Marienherz

O Hilfe meines Angesichts

O Hütte, da Gott selber wohnt

O Jesu, gestern und auch heut

O Kind gesegnet in dem Herrn

O Kind, noch in der Mutter Leib verschlossen

O Lamm Gottes, lass mein Flehen

O Lamm, das für uns alle

O Lamm, das meine Plagen

O Lebenslicht und Sonne

O Liebe, Liebe, wie so groß

O lieber alles gar verloren

O liebes Kind, es freue sich

O meines Lebens Leben

O Mittler, mein Herz schreit zu dir

O möcht ich doch mein Dichten

O Schöpfer aller, die da sind

O Seele, wie ist dir zu Mut

O Seelen, lasst euch wehren

O segensvoller Siegesgang

O süßer Jesu, zuckersüß bist du mir

O süßes Evangelium

O süßes Himmelsbrot

O Tag, dergleichen ich nicht sah

O treuer Bundesgott

O Ursprung meines Seins

O Vater nimm das Opfer an

O Wahrheit, Gottes Glanz und Licht

O wär' ich doch ein treuer Knecht

O was haben wir an Jesu

O wie gut ist's, Jesu dienen

O wie heilig ist die Hütte

O wie reich bin ich in Jesu

O wie treu, wie gut und freundlich

O wie wohl kann's Jesus machen

Pilgerschar, mit deinem Wallen

Poche nicht, du stolzer Feind

Schau, Herr, in meine offne Brust

Schlaf, mein Kindlein, sanft und stille

Schmerzensmann, mit starkem Herzen

Schmück dich nicht, o meine Seele

Schon wieder einen neuen Lauf

Schöpfer der Lichter, die Sonne geht auf

Seele, die du hoch von Adel

Seele, prüfe dein Verlangen

Seele, willst du noch was sehen

Seelen, lasst die Zeit uns kaufen

Seelenbräutigam, dein bin ich ganz allein

Seelenpreis und Ruhm, schönste Maienblum

Segne Vater, segne du diesen Rest

Segne, Vater, diese Speise

Segnet uns zu guter Letzt

Seht, da hängt der Sohn der Liebe

Sei lauter Dank, mein Herz

Sei voll, mein Herz und aufgetan

Selig, selig sind die Seelen

Sing, Herz, dem Herrscher Jehova

Sing, meine Seele, singe laut

Singt Sieg, singt lauter Sieg

Singt, Seelen, singt dem Gotteslamm

Singt, Seelen, singt Halleluja

So bist du nun, mein liebes Kind

So bringst du mich, du treue Vaterhand

So einen Heiland haben wir

So wahr ich lebe, spricht der Mann

So wie dort vor seinem Ende

So wie sich zu ihrer Sonne

Sollt ich nicht fröhlich meine Straße

Sollt ich nicht mit Lust und Freuden

Stifter von dem ewgen Bunde

Stille, haltet ein, ihr Klagen

Stürmet nur, Versuchungswinde

Tag, dem kein Tag auf Erden gleicht

Todesschrecken, Todesfreuden

Treuer Vater, habe Dank

Triumphierender Siegesfürst und Herr

Über ein Kleines wird Jesus erscheinen

Unendlich große Macht

Unser Anfang sei im Namen

Vater des Segens, hör mein Gebet

Vater unser in den Höhen

Vater, der du deinem Sohne

Vater, meine erste Bitte

Vater, weil du alles nährst

Verkläre mir, Immanuel

Verkläre, Vater, deinen Sohn

Von einer Morgenwache

Von Gott gesalbtes Haupt

Von nun an bis in Ewigkeit

Wär dies auch meine letzte Nacht

Was Christus ist und was er tut

Was für ein Blutgeschrei

Was ist die Sünde, ist sie nicht

Was ist dir, kummervolles Herz

Was nun von meiner Lebensfrist

Was wollt, was könnt ihr mir

Was, ihr hänget meine Liebe

Weichet, Berge, sinket, Hügel

Weine nicht, aus Juda Stamm

Weite Gnade, starker Glaube

Welch eine rot und weiße Flut

Welt, wir sind gut zu scheiden

Wem vergleich ich dieses Leben

Wenn der Herr von allem Bösen

Wenn ein Sünder Buße tut

Wenn ich bei meinen Schmerzen

Wenn sich Herz und Herz verbinden

Wer Christi Geist sein Herz zur Statt

Wer ein Auge hat, zu sehen

Wer hat ein Ohr, der hör vergnügt

Wer hat ein unbeschnitten Herz

Wer hört mir zu, hört mich doch an

Wer ist würdig, hinzugehen

Wer Jesu nachfolget, der wandelt

Wer Ohren hat, der höre wohl

Wer will mit mir hin wallen gehen

Wessen Glauben, Lieben. Hoffen nur auf Jesu Wunden steht

Wie freundlich ist der Herr

Wie groß ist Jesu blutge Liebe

Wie lieblich ist Jesus

Wie machest du mir täglich

Wie mächtig schallt des Geistes Stimme

Wie schön, wie tröstlich schallet er

Wie, war mein Pass

Willkommen, liebes Kind

Willkommen, vaterloses Kind

Wisser, was hilft euer Wissen

Wo ist ein Gott, wie mein Gott ist

Wo ist ein Jesus, wie der meine

Wo seid ihr hin, ihr Jahre

Wo soll ich hin, wo aus und an

Wo, mein entzückter Geist, wo wirst du hingerissen

Wohin, o Lamm, wohin hast du

Wohlan, mein Gott, dein Knecht ist hier

Wohlauf, mein Herz, besinge froh

Wohltäter aller Wesen

Wunden, Wunden, Jesu Wunden

Wundermahl der höchsten Liebe

Zeiten, Zeiten, Eitelkeiten

Zieh aus, mein Geist, von Welt und Erden

Zieh mir den alten Menschen aus

Zum Streit, ihr Brüder

Zum Vater ging der Herr und fuhr

 

with chickpea and cauliflower patties

Mirit Ben Nun: Shortness of breath

'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.

This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.

In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.

Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.

This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant

 

Tali Tamir

August 2010

  

The first time I ate zucchini was when I visited my grandparents, as a kid. They were prolific gardeners with a glut of these easy growing squash. I was served a warm bowl of minestrone with large translucent chunks of zucchini and declared myself, forever, not a fan. Thus began something like 25 years of zucchini disdain.

 

But you know what? Zucchini is cheap, dirt cheap and available in abundance and I’m not good at holding grudges, so after a bit of experimenting over the past few years, I’ve discovered that I still think zucchini is a miserable addition to soups but I’ve come to appreciate its appeal for other dishes, namely that it batters up and fries into a delightful treat.

 

So, with about a dozen small baby zucchinis in the fridge and a craving for something breaded, I thought I’d make up a batch of zucchini chips similar to these

www.flickr.com/photos/missmarnie/3907441605/

 

Alas, I find myself sans eggs. Well, that’s not true, I have eggs, but they are way past retirement age and I’ve decided to put them out to pasture. And by pasture, I mean the garbage.

 

So, while I’m ditching the eggs I figured I’d also give baking the chips a try. The modified recipe goes something like this:

 

Baked Eggless Zucchini Chips

2-3 baby zucchinis sliced as thin as you can manage

Juice of 1 lime (optional)

Olive oil

1/4 c of flour

1/4 c of breadcrumbs (I like panko)

2 tbs grated parmesan (note to make these vegan, just leave out the parm)

1 tbs dried oregano

Salt and pepper to preference

 

Preheat oven to 475 F

 

Zucchini has a lot of moisture so slicing the zucchini super thin allows that water to evaporate and the chips to get crunchier. My thinner slicers were exponentially yummier than my thicker slices. Slicing with a food processor or mandolin is probably a good idea if you can be bothered, which I can’t.

 

Mix the lime juice (if you want it) and olive oil in a bowl and throw your zucchini slices in for a quick marinade.

 

In a large zip top bag, mix all other ingredients. Place slices into bag (I broke them up into three batches for ease of coating) and coat all sides. Lay out in a single layer on a cookie sheet being sure to sprinkle on a little more coating for any sides that are looking a little too nude.

 

Once all the slices are evenly coated and laid out on the pan, drizzle everything with more olive oil and cook for 5-7 mins until you see some browning.

 

Flip and add a wee bit more oil to any spot that has white raw flour spots instead of a translucent or brown coating and cook for another 5-7 mins.

 

If desired, you can give everything a last little browning under the broiler, but be careful not to burn them.

 

Served with lemon dill chicken salad wraps.

Myosource, LLC offers upper and lower kinetic bands for great resistance workouts . Use our abs plus video that will work the abs in just 10 minutes. We offer a variety of videos for full body, lower body, abs and upper body workouts. myosource.com/abdominal-workout/

 

improve arm strength, core strength, leg strength (including glutes and hips), speed, balance, and endurance with Kinetic Bands resistance

Rosa

 

Ich finde der Name dieser Rose sollte besser etwas mit Feuer oder Glut zu tun haben.

Mirit Ben Nun: Shortness of breath

'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.

This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.

In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.

Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.

This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant

 

Tali Tamir

August 2010

  

Mirit Ben Nun: Shortness of breath

'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.

This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.

In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.

Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.

This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant

 

Tali Tamir

August 2010

  

With an absolute glut of classic VW T1 diecasts on the market its now time for the T3 to shine, especially as younger generations now see this as the ultimate cool VW van.

New to the Majorette range and I expect in time we will see other body styles, but until then its just this charming campervan. Fully kitted out with an authentic interior, raised roof and opening sliding side door its definitely my favourite release in the Volkswagen series.

Found recently at an E.Leclerc.

Mint and boxed.

cdgpix.com

 

facebook.com/cdgpixphotographie

Díszített torta:

8 szeletes: 6.500 Ft

16 szeletes: 10.400 Ft

 

Glutén-, laktóz- és cukormentes változat:

8 szeletes: 8.500 Ft

16 szeletes: 12.400 Ft

 

Rendelés: cukraszmuhely@zsidai.com

 

A képek illusztrációk!

Our new fruit press to convert our glut of apples into juice... and maybe cider.

Gluten-free fried chicken gumbo, potato salad, grilled okra

Continuing the glut of J3 photos with more from another visit and different elements of the design... including cake

1 2 ••• 27 28 30 32 33 ••• 79 80