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The fate of criminals....

Strategy and Execution - Special Management Program with Verne Harnish - Dec 2010 - Mumbai

Strategy and Execution - Special Management Program with Verne Harnish - Dec 2010 - Mumbai

Disposals of the Volvo B10B's have been slow and steady, but during the last few months, progress has speeded up on dispatching these buses to various scrapyards. Most being in the Midlands rather than Barnsley. Some have had a stay of execution, being turned into driver training vehicles to replace the Metrobuses and B10L's. Here 1377 N377WOH is seen parked on what is usually 'death row' next to the ex Dundee 'Pointer sisters'!

 

As ith my photo of 666, the original was just that little bit dark, so Ive altered it slightly in Picnik, and it has made all the difference.

mind-controlled by boas unk murders his best friend stony

Burgruine - Ruine der Burg Jörgenberg - Munt sogn Gieri ( GR - 765 m - Jörgenburg - Höhenburg - Erwähnt + Ursprung um 765 - castello rovina castle ruin ) ob Waltensburg - Vuorz in der Surselva im Kanton Graubünden - Grischun der Schweiz

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Galgen der Burg Jörgenberg - Munt sogn Gieri ( forca gibet gallows Richtstätte Richtplatz lieu d'exécution luogo di esecuzione place of execution ) ob Waltensburg in der Surselva im Kanton Graubünden - Grischun der Schweiz

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Burg Jörgenberg ( Waltensburg )

 

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- Alternativname(n) : Munt sogn Gieri

 

- Entstehungszeit : 765

 

- Burgentyp : Höhenburg

 

- Erhaltungszustand : Ruine

 

- Ort : Waltensburg / Vuorz in der Surselva im Kanton Graubünden in der Schweiz

 

- Höhe : 939 m

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Die Ruine Jörgenberg ( rätoromanisch Munt sogn Gieri ) ist die grösste Burganlage der

Surselva im schweizerischen Kanton Graubünden in der Schweiz.

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Lage

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Die Ruine Jörgenberg liegt auf dem äussersten F.elssporn eines langggezogenen

Höhenrückens östlich der Gemeinde Waltensburg - rätoromanisch "Vuorz" genannt.

 

Jörgenberg war neben K.ropfenstein, der Burg G.rünenfels und der Burg V.ogelberg eine

der ursprünglich vier Burgen in Waltensburg und war bereits in der m.ittleren B.ronzezeit

besiedelt.

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Geschichte

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Jörgenberg wird erstmal 765 in Bischof Tellos Testament als castellum erwähnt. Eine weitere

frühe Erwähnung findet sich im rätischen Reichsurbar aus der Mitte des 9. Jahrhunderts: Da

wird bereits von der ecclesia sancti Georgii in Castello gesprochen, der St. G.eorgskirche in

der Burg.

 

Damit ist die Jörgenburg eine der am frühesten schriftlich bezeugten Burganlagen Graubündens.

Die Erwähnungen bestätigen, dass die spätere Burganlage aus einem frühmittelalterlichen

Kirchenbau hervorgegangen ist.

 

Nach dem 9. Jahrhundert fehlen für die Jörgenberg für längere Zeit Urkunden.

 

Über schriftliche Quellen verfügt man erst wieder am Anfang des 14. Jahrhunderts: Da

erscheint sie als Besitz der Herren von F.riberg. Diese waren edelfreien Standes und hatten

ihren Sitz oberhalb des Dorfes S.iat unweit von Waltensburg.

 

Von ihrer Stammburg sind noch wenige Trümmer erhalten. Noch vor ihrem Aussterben hatten

die F.riberger 1330 beide Burgen an Ö.sterreich übertragen und sie als L.ehen zurückerhalten.

 

Nach dem Tod des letzten Fribergers um 1330 beanspruchten die mächtigen Freiherren von

V.az das Lehen und besetzen Jörgenberg, um damit einer ö.sterreichischen Besetzung zuvor

zu kommen. Dagegen wehrten sich diese und verbündeten sich mit den Freiherren von

R.häzüns. Ö.sterreich anerkannte jedoch 1341/1342 die Ansprüche des Hauses V.az. Die

Jörgenberg wurde, zusammen mit dem Sitz der Friberger in S.iat, als Lehen der mit Rudolf

von W.erdenberg - S.argans verheirateten Ursula von V.az, (* 1310) vergeben.

 

1343 verzichteten die G.rafen von W.erdenberg als Erben des Hauses von V.az auf alle

Rechte an den beiden Burgen und überliessen sie im gleichen Jahr gegen eine Entschädigung

von 1000 Mark den Freiherren von R.häzuns.

 

Diese kauften 1378 noch die benachbarte Herrschaft der Herren von G.rünenfels dazu und

vereinigten die beiden Gebiete zur neuen Herrschaft Jörgenberg. 1430 erhielten die R.häzünser

von K.önig S.igismund die Bestätigung des Bannrechts für Sankt Jörgenberg. Die Burg wurde

in der Folge Z.entrum eines wichtigen Herrschaftszentrums mit Sitz eines K.astellans mit

weitreichenden Befugnissen.

 

Nach dem Aussterben der R.häzünser um 1450 kam Jörgenberg nach langem Erbstreit 1458

in den Besitz von Jos Niclaus von Z.ollern, dessen Mutter Ursula eine Angehörige der "Herren

von R.häzüns" gewesen war. Graf Jörg von W.erdenberg wurde mit 3000 Reichsgulden

abgefunden und verzichtete auf weitere Ansprüche.

 

1462 verkaufte die "von Zollern" die Herrschaft Jörgenberg unter Vorbehalt einiger Gebiete

und der regionalen Bergbaurechte dem K.loster D.isentis. Die Burg bildete allerdings weiterhin

ein Zentrum für die gesamte Herrschaft und blieb Sitz des K.astellans, der nach wie vor die

S.teuern einzog. Auf ihr wurden G.efangene eingekerkert und, falls verurteilt, auf dem nahen

G.algenhügel hingerichtet.

 

1539 verkaufte der D.isentiser Abt Jörgenberg an Mathias von Rungs (surselvischer

Geschlechtername für Derungs), der sich verpflichten musste, für den Unterhalt der K.irche

zu sorgen.

 

Ab 1580 war die Familie Gandreya (romanisch Candreja) im Besitz der Burg, welche sie noch

bewohnt haben soll. Seine Nachkommen verkauften die Burg 1734 der Gemeinde, in deren

Besitz sie noch heute ist.

 

Da die Besitzfrage jedoch offenbar nach wie vor unklar war, kaufte sich die inzwischen zum

reformierten Glauben übergegangene G.emeinde durch den hohen Betrag von 4500 Gulden

von K.loster D.isentis frei und kam dadurch rechtsgültig in den Besitz der Burg. Im Vertrag,

der im Gemeindearchiv von Waltensburg liegt, hatte sich der A.bt von D.isentis den Titel "Herr

von Jörgenberg" ausbedungen.

 

Spätestens im 17. Jahrhundert aber setzte der Zerfall der Anlage ein. 1930 wurden durch

den schweizerischen Burgenverein unter der Leitung des Architekten Eugen Probst umfang-

reiche F.reilegungs- und S.icherungsarbeiten durchgeführt. Die Finanzierung erfolgte durch

Mittel aus dem Nachlass von Anton Cadonau; an ihn erinnert eine b.ronzene G.edenktafel

im I.nnenhof.

 

Leider wurden die Untersuchungen archäologisch unsachgemäss durchgeführt.

 

1997 bis 2001 erfolgte eine Gesamtkonservierung der Anlage mit Beiträgen von Bund, Kanton

und Gemeinde und zahlreichen privaten Spenden.

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Anlage

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Auf der N.ord- und O.stseite war die Anlage durch einen steilen F.elssturz gegen jede

Annäherung geschützt. Auf der steilen, aber nicht unpassierbaren S.üdseite finden sich

Reste von Aussenbefestigungen.

 

Im W.esten wurde die Burg durch einen tiefen und breiten G.raben vom B.ergrücken abgegrenzt.

 

Das Burgareal hat die Form eines D.reiecks, dessen Basis im W.esten vom G.raben gebildet

wird. Hier stand eine mächtige S.childmauer, deren T.rümmer sich heute hier türmen. Dieser

vorgelagert liegen die R.este älterer U.mfassungsmauern. In der S.üdwestecke steht der gut

erhaltene fast quadratische mächtige B.ergfried (W.ohnturm) mit gegen zwei M.eter dicken

M.auern.

 

Der H.ocheingang lag auf der O.stseite ist als R.undbogentür gestaltet, ebenso der Austritt

auf eine L.aube in der S.üdwand. Der fünfgeschossige B.au mit romanischen doppelten R.undbogenfenstern in den zwei obersten G.eschossen entstand wohl kurz nach 1265. An

der N.ordwand war ein A.borterker angebracht. Der B.au trug vermutlich ein Z.eltdach.

 

In der N.ordwestecke der A.nlage stand ein T.rakt mit mehreren W.ohn- und W.irtschafts-

g.ebäuden, die offenbar in verschiedenen B.auetappen errichtet worden waren: Der P.alas

kurz nach 1351, anlässlich des Wiederaufbaus der Burg nach einem B.rand; die Nebenbauten

sowie die n.ördliche U.mfassungsmauer entlang des nördlichen P.lateaurandes später.

 

Diese Gebäude wurden bis ins ausgehende Mittelalter vielleicht nicht bewohnt, aber doch

als S.cheune oder Vo.rratsräume benutzt. Weitere Gebäude mit unbekanntem Bestimmungs-

z.weck lagen am F.uss des B.ergfrieds und in der O.stpartie des Ar.eals.

 

Das weitere V.orburgareal war nicht überbaut, sondern nur von einer R.ingmauer umgeben.

Vom äusseren T.or in der S.üdwestecke der A.nlage gelangte man durch einen Z.winger

zum inneren T.or mit vorgelagertem G.raben. Der weitläufige I.nnenhof war mehrheitlich

nicht überbaut. Im mittleren Teil liegt die aus dem F.els gehauene Z.isterne.

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G.algen

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Südwestlich der B.urganlage stehen in einer Entfernung von etwa 600 Meter die zwei

steinernen R.undpfeiler des einstigen Ga.lgens von J.örgenberg und W.altensburg. Sie

wurden 1998 restauriert.

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K.irche St. Georg

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Neben der T.oranlage lag innerhalb der Mauer eine dem heiligen G.eorg geweihte K.irche,

deren hufeisenförmige A.psis wohl bis ins 8. oder 9. Jahrhundert zurückreicht. Das erhaltene

M.auerwerk der K.irche mit einfachem S.aalbau stammt aus dem 12./13. Jahrhundert.

 

Der C.horbogen aus T.uffsteinquadern ist auf der S.üdseite original erhalten, im nördlichen

Teil wurde er 1930 rekonstruiert. An der N.ordostecke des S.chiffs steht ein schlanker

romanischer G.lockenturm. Wie eine dendrochronologische U.ntersuchung ergab, stammt er

aus dem Jahr 1070.

 

Westlich der K.irche wurde eine schwache Umfassungsmauer entdeckt, die offenbar einen um

die K.irche gelagerten F.riedhof umgab. Die darin entdeckten G.räber stammen aus dem Früh-

und Hochmittelalter und deuten darauf hin, dass die K.irche ursprünglich eine Pfarrkirche

gewesen war.

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( BeschriebBurgJörgenberg BeschriebRuineJörgenberg AlbumGraubünden KantonGraubünden

Burg Burgruine Castillo Ruine Ruin Ruïne Руины Rovina Ruina Mittelalter Geschichte History Wehrbau Frühgeschichte Burganlage Festung AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen

AlbumBurgruinenGraubünden Surselva )

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B.urgentour im K.anton G.raubünden am Samstag den 24. Oktober 2009

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich - C.hur nach I.llanz und mit dem P.ostauto

nach W.altensburg - V.uorz in der S.urselva

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Wanderung W.altensburg / V.uorz - R.uine J.örgenberg (GR - 939m) - W.altensburg /

V.uorz - R.uine K.ropfenstein (GR - 1`130m) - C.rest la C.rusch (GR - 1`272m) - B.reil /

B.rigels (GR - 1`287m)

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Mit dem P.ostauto hinunter nach T.avanasa

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W.anderung T.avanasa B.ahnhof (GR - 788m) - R.uine B.urg S.axenstein in O.bersaxen ,

W.iler A.xastai (GR - 1`014m) - T.avanasa - T.avenasa B.ahnhof (GR - 788m)

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Mit dem Z.ug zurück nach C.hur und weiter mit dem P.ostauto über die L.enzerheide

nach B.rienz / B.rienzauls , H.altestelle B.elfort

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B.esichtigung der R.uine der B.urg B.elfort

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Mit dem P.ostauto weiter nach D.avos und dem Z.ug über K.losters - L.andquart - Z.ürich

zurück nach B.ern

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Hurni091024 AlbumZZZZ091024BurgentourGraubünden AlbumGraubünden KantonGraubünden KantonGrischun

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 181215

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NIF

Acrylic on Paper, 2011. You just can't abuse paper like canvas.

Edouard Manet - Execution of emperor Maximilian (first draft, 1867) - Boston MFA

 

Who wants to know more about the historical background, why archduke Maximilian of Hapsburg entered in the Mexican adventure may read the following article:

www.holocaustianity.com/hysteria/maximilian.html

 

More about the history of Manet's paintings:

1) en.wikipedia.org/wiki/The_Execution_of_Emperor_Maximilian

2) www.moma.org/interactives/exhibitions/2006/Manet/

or

www.moma.org/interactives/exhibitions/2006/Manet/detail_f...

Commander's log, date 05.03.2735:

 

My execution came and went. I had been 'cuffed again, and a hood had been put over my head. I was ready to die. I figured I could at least die with the satisfactory knowledge that I hadn't given away any DDF secrets. But then I heard some screams. They were the screams of the guards, as Jim was decapitating them. He rescued me, and I was quite astounded to see him. After all, I had believed him to be dead. But he explained the situation to me. He had actually come across a DM underwater patrol in the pond. It was the DM underwater patrol's blood I had seen, not Jim's. But he had gotten caught on a rock down there, so it was a while before he surfaced. He found a lone DM soldier and killed him to get weapons. Then he gathered intel and found me. And what a relief that was! Now, Jim and I shall return to base to resume our normal activities.

 

Jeremy Croup, Commander of the DDF, signing out.

Mr. Ghassemi-Shall faces imminent execution in Iran. Canadian Foreign Affairs Minister John Baird and Minister of State for Foreign Affairs Diane Ablonczy issued a joint statement asking Iran to release and halt the execution of Hamid Ghassemi-Shall.

    

Hamid Ghassemi-Shall was arrested in late May 2008 while visiting his mother in Iran. This arrest took place approximately two weeks after the arrest of his brother, Alborz Ghassemi-Shall.

    

In November 2009 Hamid’s wife in Canada received reports that both Hamid and Alborz were convicted of espionage and sentenced to death. The legal proceedings were deeply unfair and neither Hamid or Alborz had a meaningful opportunity to defend themselves. His conviction appears to be based on a document of an alleged email exchange between Hamid and Alborz. Hamid has unequivocally stated that the document is a complete fabrication and that he never sent any such message. Testing and analysis by his lawyer reportedly confirm that to be the case.

    

Hamid and Alborz were in solitary confinement for 18 months until the end of November 2009 when they were transferred to a general population section in Tehran's Evin prison. On 20 January 2010 Alborz died in prison, reportedly of stomach cancer. Mr. Hamid Ghassemi-Shall reported that both he and Alborz were subject to “extreme pressure” during their detention.

    

Hamid Ghassemi-Shall was sentenced to death. His case has undergone a number of reviews, but the family confirmed in March 2012 that the death sentance has not been lifted.

Take Action

    

Write the Iranian authorities. Request that they:

    

Guarantee that Mr. Hamid Ghassemi-Shall will not be executed.

Release Mr. Hamid Ghassemi-Shall immediately unless he is promptly brought to trial on recognizably criminal charges in legal proceedings that fully conform to international fair trial standards.

Ayatollah Sayed ‘Ali Khamenei

The Office of the Supreme Leader

Islamic Republic Street – End of Shahid

Keshvar Doust Street

Tehran, Islamic Republic of Iran

    

Salutation: Your Excellency

    

Email: info_leader@leader.ir AND tweet @khamenei_ir

    

Copies to:

    

Ayatollah Sadegh Larijani

Office of the Head of the Judiciary

Pasteur Street, Vali Asr Avenue, south of

Serah-e Jomhouri

Tehran, 1316814737

Islamic Republic of Iran

Email: bia.judi@yahoo.com or info@dadiran.ir (In the subject line, write FAO Ayatollah Sadegh Larijani)

    

Salutation: Your Excellency

    

Copies to:

    

Mr Kambiz Sheikh Hassani

Chargé d’Affaires, Embassy for the Islamic Republic of Iran

245 Metcalfe Street

Ottawa, Ontario K2P 2K2

    

Fax: (613) 232-5712

Email: executive@iranembassy.ca

    

More Background

    

The Canadian government has sponsored a resolution censuring Iran at the United Nations General Assembly human rights committee, every year since the 2003 torture and death while in custody, of Iranian-Canadian journalist Zahra Kazemi in Iran. The resolution has expressed deep concern at serious ongoing human rights violations in the Islamic Republic of Iran. The violations include torture, flogging, amputations, stoning, and "pervasive gender inequality and violence against women." Canada has also "particular concern" with the Iranian government's failure to launch a thorough investigation of alleged human rights violations in the wake of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad's contested re-election in 2009.

    

In a new year’s statement on January 1, 2011 the Honourable Lawrence Cannon, Minister of Foreign Affairs, expressed deep concern for the “deteriorating human rights situation in Iran.” He expressed particular concern for the uncertain fate of two Canadians of dual nationality who remain in prison in Iran. (Hamid Ghassemi- Shall and Hossein Derakhshan). He further referred to reports that Saeed Malekpour, a Canadian permanent resident, has been condemned to death and that his sentence could be carried out at any time. Minister Cannon encouraged the Iranian authorities to show mercy and compassion to those who are in Iran’s prisons without just cause, and called on Iran to respect its international human rights obligations in law and in practice and to foster a more open dialogue with the international community.

    

خواهر حمید قاسمی: شما را به خدا نگذارید برادرم را اعدام کنند، حمید حتی فعال سیاسی هم نیست

soundcloud.com/frl-journalist/hamidghasemi

    

■■■■■ www.persianicons.org/human-right/iranian-canadian-facing-... ■■■■■

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They typically take place on Friday's where murderers are beheaded for public viewing.

There was no trial, nor a judge, nor a jury, nor a lawyer.

 

There is only your executioner and the hole you dug is the only witness.

Pictures to meditate on before eating the next piece of meat...

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35 Brewer St. Soho London W1

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Klaus Nomi - The Cold Song 1981

 

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Isolated inside its own fenced courtyard, the small building is known simply enough as the execution chamber. Between the years of 1937 and 1989, 39 or 40 (depending on the source) inmates were put to death inside the structure. All of the executions, save one, were conducted in the state's gas chamber where the sealed unit was filled with cyanide gas. The sole exception was the prison's last execution on January 26, 1989.

 

Missouri State Penitentiary

Jefferson City Missouri

Cole County

Going though the Immelman on the Patriot.

 

Worlds of Fun

Kansas City

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An old execution place in from of Kremlin

 

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From the Medieval Crime Museum in Rothenburg ob der Tauber, Germany.

The Execution Of Eddie Broom. 1912. The hanging took place on the North side stairs of the Osceola County Courthouse. Eddie Broom was convicted of the murder of Samuel Boatwright - although Broom claimed it was self defense.

Click link for more 1912 photos of the Execution Of Eddie Broom. from the Florida Photographic Collection.

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joe two icons of the team preparing for the worst in the middle of the night

Isolated inside its own fenced courtyard, the small building is known simply enough as the execution chamber. Between the years of 1937 and 1989, 39 or 40 (depending on the source) inmates were put to death inside the structure. All of the executions, save one, were conducted in the state's gas chamber where the sealed unit was filled with cyanide gas. The sole exception was the prison's last execution on January 26, 1989.

 

Missouri State Penitentiary

Jefferson City Missouri

Cole County

#Exécution

#street art #rue #photo #iphone #Paris #2014 #mur

C’est ainsi que meurent les braves.

 

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