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Die Sicht war auch auf der Furcla Pischa nicht die beste... Wanderung Val da Fain- Fuorcla Pischa- Lej Languard- Chamanna Paradis- Pontresina bei suboptimalen Wetterbedingungen. Es wurde ein unvergessliches Erlebnis.
Die Sonne hat sich leider aus dem Engadin verabschiedet. Sie schien gestern nicht, und auch heute versteckt sie sich. Den vorgesehenen Spaziergang von Silvaplana nach Maloja brachen wir gestern nach wenigen Schritten ab, der Wind blies uns zu stark und eisig entgegen. Schliesslich wanderten wir in der Gegenrichtung nach St. Moritz.
Je weiter wir beim Abstieg von Marmorè nach unten kamen, desto üppiger wurde die Vegetation.
(Wanderung Murtel-Marmorè-Sils)
We stopped to admire the view of the famous Engadin valley before driving into St. Moritz.
© swiss-image.ch/Daniel Martinek
Kanton Graubünden
de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Graub%c3%bcnden
Der Kanton Graubünden (Romanisch: Grischun; Italienisch: Grigioni; Französisch: Grisons; Jenisch: T'obe[Quelle?] (manchmal auch Bündner[Quelle?])) ist der östlichst gelegene und flächenmässig grösste Kanton der Schweiz. Seine Einwohner werden als Bündner bezeichnet.
Der Kanton Graubünden trägt den Namen des ehemals politisch gewichtigsten der Drei Bünde, aus denen er entstanden ist. Der 1367 gegründete Graue Bund wurde 1442 erstmals Grauer Bund genannt, vermutlich ein Spottname der Zürcher und Österreicher, der von den Bundsleuten vor 1486 übernommen wurde. Schon im 15. Jahrhundert erscheint der Name dann für die sonst Drei Bünde genannte Gesamtheit der Bünde. Im 16. Jahrhundert wurde von Humanisten der Name der römischen Provinz Rätia als Rätien auf das Gebiet der Drei Bünde übertragen. 1799 wurden die Bünde als Kanton Rätien der Schweiz eingegliedert. Die Bezeichnung ist heute noch für Institutionen wie die Rhätische Bahn und das Rätische Museum in Chur üblich. Seit der Konstituierung des modernen Kantons der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1803 ist der Name Graubünden offiziell.[1][2] Das Kantonswappen setzt sich entsprechend aus den einzelnen Wappen der Drei Bünde zusammen.
www.gr.ch/DE/kanton/Seiten/Willkommen.aspx
Schweiz Kanton Graubünden Album www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157622389701534/
Auf dem Spazierweg oberhalb des Dorfes zwischen der Kirche Santa Maria und der Sonnenterrasse Crast Ota
Auf dem Weg ins Engadin:
Tinizong_GR
Die Gemeinde liegt inmitten der Talschaft Oberhalbstein im Bereich der bewaldeten Gefällsstufe, welche die beiden Talabschnitte Surgôt und Sotgôt voneinander trennt. Die Talstrasse fällt ab der Gemeindegrenze auf etwa 2 km um lediglich 13 m bis zum Dorf Rona (1'410 m ü. M.), dann in der auf einen prähistorischen Bergsturz zurückgehenden Steilstufe um 180 m bis Tinizong (1232 m), anschliessend auf 2 km wieder nur um 25 m.
Das Gemeindegebiet umfasst einen Ausschnitt des annähernd in Süd-Nord-Richtung verlaufenden, von der Julia durchflossenen Haupttales sowie das etwa 8 km lange rechte Seitental Val d’Err. Auf der rechten Talseite erstreckt sich das Territorium bis zur Wasserscheide gegen Oberengadin und oberes Albulatal. Hier zieht die Gemeindegrenze über die markanten Gipfel von Corn da Tinizong (dt. Tinzenhorn, 3'172 m), Piz Ela (3'339 m), Piz Val Lunga (3'078 m), Piz Salteras (3'111 m), Piz Bleis Marscha (3'128 m), Piz Laviner (3'137 m), Piz Jenatsch (3'250 m) bis zum Piz d’Err (3'378 m, höchster Punkt der Gemeinde). (wiki)
de.wikipedia.org/wiki/Tinizong-Rona
Vor genau 60 Jahren unternahmen wir von hier aus eine unserer ersten grösseren Bergwanderungen in Graubünden:: Tinizong - Bergün (im Albulatal).
Der Weg führt von Tinizong durch das Val d'Err nach Osten zum Ela-See über den Ela-Pass (2724 m), zwischen Tinzenhorn im Norden und Piz Ela im Süden und führt dann steil hinab nach Bergün. (Länge ca. 18 km; Höhendifferenz knapp 1500 m). Es ist eine wunderbare Route, die wir noch genau in Erinnerung haben.
Ob die Nelke riecht? Im Abstieg von Marmorè nach Sils Maria, konnte meine bessere Hälfte immer noch Kräfte freimachen.
(Wanderung Murtel-Marmorè-Sils)
Auf dem Weg ins Engadin:
In Mulegns, hinter der Kirche St.Franziskus, fand ich auf einem Kiesweg dieses Alpen-Leinkraut.
Da ich mich mich früher auch für die Mineralogie der Alpengesteine interessierte und auf unseren Wanderungen auch immer Steine sammelte, fand ich diesen Kiesweg sehr interessant, da die Vielfältigkeit der verschiedenen Gesteine aus dem Juliergebiet hier sehr schön zu sehen ist.