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Eine wunderschöne Landschaft, die viele Möglichkeiten bietet.

Wenn versehentlich das Pyjama aus dem Fenster auf das Dach der Hotelküche fällt. Vielleicht hätte ein anderer Hotelier einen Mitarbeiter geschickt statt dem Gast den Weg auf das Dach zu erklären.

auf dem Rückweg vom Silser See wollte ich eigentlich auf den Muottas Muragl - da das Wetter sehr schlecht und die Aussicht auf die Engadiner Seen so gut wie unmöglich war, machten wir stattdessen eine Wanderung am Fluß Flaz entlang - der Fluß beginnt unterhalb von Pontresina beim Zusammenfluss von Berninabach und Rosegbach und mündet bei Samedan in den Inn

  

Switzerland › Graubuenden › Engadin › Morteratschtal

 

After the rain.

 

© Jan Künzel

Eine wunderschöne Landschaft, die viele Möglichkeiten bietet.

Eine wunderschöne Landschaft, die viele Möglichkeiten bietet.

Lian mit seinem Papa vor dem kümmerlichen Rest des dahinschmelzenden Morteratschgletschers. Wir sind erschrocken, wie wenig noch vorhanden ist.

Auf dem Weg ins Engadin:

 

Die Gemeinde Riom-Parsonz, westlich von Cunter im Oberhalbstein (Geografische Bezeichnung für den Landschaftsteil zwischen Bivio und Tiefencastel).

 

In der Bildmitte rechts sehen wir den Einschnitt des Flüsschens Julia, das am Lej Grevasalvas entspringt und in Tiefencastel in die Albula mündet.

Rechts im Hintergrund der Piz Mitgel, rechts (nicht mehr im Bild) das Tinzenhorn und der Piz Ela.

 

de.wikipedia.org/wiki/Riom-Parsonz

Thanks for stopping by!

Eine wunderschöne Landschaft, die viele Möglichkeiten bietet.

(Rückblick auf 2016/15)

Ein Weiler wie aus dem Bilderbuch.

Eine wunderschöne Landschaft, die viele Möglichkeiten bietet.

Das Engadin ist ein Hochtal im schweizerischen Kanton Graubünden. Es ist eines der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas und mehr als 80 km lang. Es bildet die obere Talstufe des Inns und wird in das Ober- und das Unterengadin unterschieden.

Switzerland › Graubuenden › Engadin › Morteratschtal und -gletscher.

 

Very atmospherical light on a cloudy day. In the background you see Piz Palü, Bellavista, Crast' Agüzza.

 

© Jan Künzel

Che dire... oggi eravamo in Paradiso!!!

alta rezia / graubünden > albula pass

... i miss the snow here in the lowlands ..

 

so i post a winter evening pic

its in the engadin valley switzerland .

Last sunrays on piz esan with moon rising ..

Have a nice weekend ...

 

Graubünden mit dem Engadin und dem Silsersee.

Auf dem Weg ins Engadin:

 

Salouf mit der Pfarrkirche St.Georg im Oberhalbstein, mit dem Piz Toissa.

 

Das Dorf Salouf ist geprägt von teils wohnturmartigen Walserhäusern aus dem 13. Jahrhundert sowie durch Stil und Dimensionen auffallenden Häusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Bedeutung der Viehzucht ist anhand der vielen über das Dorf verteilten Holz-Ställe ersichtlich. Einzelne Wohnhäuser weisen restaurierte Hausfassaden und Sgraffiti auf.

 

Das Geburtshaus des Bündner Freiheitshelden Benedikt Fontana, ein stattliches Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, liegt in einer Häuserpartie am Dorfausgang zu Savognin. Sehenswert ist auch das restaurierte Backhaus aus dem späten 18. Jahrhundert. Salouf diente ursprünglich wohl als Festungsanlage, rückendeckend zur Talsperre der Burg Riom. Noch heute findet man in den zur Talseite zugekehrten Hausmauern Schiessscharten.

 

Auf Gemeindegebiet von Salouf liegt Ziteil, das höchstgelegene Gotteshaus Europas. Die Wallfahrtskirche mit Pilgerhaus liegt auf einer Höhe von 2'429 m ü. M.. Der Legende nach gab es im Sommer 1580 zwei Maria-Erscheinungen. Wahrscheinlich schon kurz nach der zweiten Erscheinung wurde in Ziteil eine bescheidene Kapelle gebaut. Das heutige Gotteshaus stammt aus dem Jahr 1848, wurde jedoch im Jahr 1957 vergrössert und 1977 erneut aufgestockt und ist somit in seinem Ursprung weitgehend nicht mehr erhalten.

 

Die Pfarrkirche St. Georg (S. Gieri) steht am nördlichen Ende von Salouf. Das Gotteshaus wird von einem Campanile beherrscht, der in seinen unteren Partien noch in die romanische Zeit zurückgeht. Vom romanischen Bau, der um 1290 erstmals erwähnt wird, sind neben dem Turm die Umfassungsmauern des Kirchenschiffes erhalten. 1498 wurde der Neubau des Chores vollendet, 1501 erfolgten der Aufbau des Glockengeschosses und die Einwölbung des Schiffes. Der Hochaltar aus der Zeit um 1515 stammt aus der Werkstatt des Jörg Syrlin (1455–1521). 1880 wurde das Schiff um ein Joch verlängert. 1968 wurden durch den Restaurator Erhard Ressel aus Fischingen alte Fragmente einer gotischen Bemalung freigelegt. Die Bildfolge ist wohl gegen Ende des 14. Jahrhunderts entstanden[2].

 

Bemerkenswert ist auch das 1750 erbaute ehemalige Kapuziner-Hospiz (heute Pfarrhaus);[3] der Orden besass in Salouf grossen Einfluss.

 

Die heute noch erhaltene Mühle Mulegn Vigl von 1877 im Weiler Mulegn gilt als eine der am längsten mit Wasserkraft betriebenen Kornmühlen der Schweiz und war bis Mitte der 1990er-Jahre in Betrieb.

 

In einer Schlucht unterhalb von Salouf auf gut 1100 m, an der Mündung des Bergbaches Balandegn in die Julia, liegt die alte Eisenschmelze am Stein Flecs (Ferreia Istorica). Die Eisenschmelze wurde 1828 durch Martin Versell aus Bludenz erbaut und 1981 durch den Verein „Freunde des Bergbaus“ restauriert. Der Hochofen war in Betrieb bis ca. 1850 und die Schmiede bis ca. 1900. (Wikipedia)

  

Piz Roseg in the clouds and Tschierva glacier

Die Sicht war auch auf der Furcla Pischa nicht die beste... Wanderung Val da Fain- Fuorcla Pischa- Lej Languard- Chamanna Paradis- Pontresina bei suboptimalen Wetterbedingungen. Es wurde ein unvergessliches Erlebnis.

Auf dem Weg zum Grevasalvas-See.

 

Blick auf die Julier-Passstrasse in Richtung Engadin.

Die Sonne hat sich leider aus dem Engadin verabschiedet. Sie schien gestern nicht, und auch heute versteckt sie sich. Den vorgesehenen Spaziergang von Silvaplana nach Maloja brachen wir gestern nach wenigen Schritten ab, der Wind blies uns zu stark und eisig entgegen. Schliesslich wanderten wir in der Gegenrichtung nach St. Moritz.

 

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