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... ( Berg - Mountain ) in den Alpen - Alps bei St. Moritz im Engadin im Kanton Graubünden - Grischun der Schweiz

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Ausf.lug zu den G.letscherm.ühlen von C.avaglia am B.erninap.ass am Mittwoch den 30. August 2013

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Mit dem Z.ug von B.ern - Z.ürich - C.hur - S.amedan - P.ontresina und im o.ffenen W.agen nach C.avaglia

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B.esuch der G.letscherm.ühlen von C.avaglia

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Mit dem Z.ug von C.avaglia nach B.ernina O.spizio

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B.esuch der B.leiglanzg.rube C.amino

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Mit dem Z.ug von B.ernina O.spizio nach S.t M.oritz und dem P.osta.uto über den J.ulierp.ass und die L.enzerh.eide nach C.hur und weiter mit dem Z.ug über Z.ürich nach B.ern

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Hurni130830 AlbumZZZZ130830Ausf.lugG.letscherm.ühlenC.avaglia KantonGraubünden KantonGrischun AlbumGraubünden

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 221223

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NIF

第一次夏天來上恩加丁谷地,但是冷到不像夏天...

Der "Lai da Palpuogna" wird oft als blaues Auge in der Landschaft beschrieben. Seine Ausdruckskraft ist vor allem im Herbst umgeben mit gelben Lärchen magisch.

Kanton Graubünden

 

de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Graub%c3%bcnden

 

Der Kanton Graubünden (Romanisch: Grischun; Italienisch: Grigioni; Französisch: Grisons; Jenisch: T'obe[Quelle?] (manchmal auch Bündner[Quelle?])) ist der östlichst gelegene und flächenmässig grösste Kanton der Schweiz. Seine Einwohner werden als Bündner bezeichnet.

 

Der Kanton Graubünden trägt den Namen des ehemals politisch gewichtigsten der Drei Bünde, aus denen er entstanden ist. Der 1367 gegründete Graue Bund wurde 1442 erstmals Grauer Bund genannt, vermutlich ein Spottname der Zürcher und Österreicher, der von den Bundsleuten vor 1486 übernommen wurde. Schon im 15. Jahrhundert erscheint der Name dann für die sonst Drei Bünde genannte Gesamtheit der Bünde. Im 16. Jahrhundert wurde von Humanisten der Name der römischen Provinz Rätia als Rätien auf das Gebiet der Drei Bünde übertragen. 1799 wurden die Bünde als Kanton Rätien der Schweiz eingegliedert. Die Bezeichnung ist heute noch für Institutionen wie die Rhätische Bahn und das Rätische Museum in Chur üblich. Seit der Konstituierung des modernen Kantons der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1803 ist der Name Graubünden offiziell.[1][2] Das Kantonswappen setzt sich entsprechend aus den einzelnen Wappen der Drei Bünde zusammen.

 

www.gr.ch/DE/kanton/Seiten/Willkommen.aspx

 

Schweiz Kanton Graubünden Album www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157622389701534/

Kanton Graubünden

 

de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Graub%c3%bcnden

 

Der Kanton Graubünden (Romanisch: Grischun; Italienisch: Grigioni; Französisch: Grisons; Jenisch: T'obe[Quelle?] (manchmal auch Bündner[Quelle?])) ist der östlichst gelegene und flächenmässig grösste Kanton der Schweiz. Seine Einwohner werden als Bündner bezeichnet.

 

Der Kanton Graubünden trägt den Namen des ehemals politisch gewichtigsten der Drei Bünde, aus denen er entstanden ist. Der 1367 gegründete Graue Bund wurde 1442 erstmals Grauer Bund genannt, vermutlich ein Spottname der Zürcher und Österreicher, der von den Bundsleuten vor 1486 übernommen wurde. Schon im 15. Jahrhundert erscheint der Name dann für die sonst Drei Bünde genannte Gesamtheit der Bünde. Im 16. Jahrhundert wurde von Humanisten der Name der römischen Provinz Rätia als Rätien auf das Gebiet der Drei Bünde übertragen. 1799 wurden die Bünde als Kanton Rätien der Schweiz eingegliedert. Die Bezeichnung ist heute noch für Institutionen wie die Rhätische Bahn und das Rätische Museum in Chur üblich. Seit der Konstituierung des modernen Kantons der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1803 ist der Name Graubünden offiziell.[1][2] Das Kantonswappen setzt sich entsprechend aus den einzelnen Wappen der Drei Bünde zusammen.

 

www.gr.ch/DE/kanton/Seiten/Willkommen.aspx

 

Schweiz Kanton Graubünden Album www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157622389701534/

Silvaplana - Tscheppasee - Silvaplana

Kanton Graubünden

 

de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Graub%c3%bcnden

 

Der Kanton Graubünden (Romanisch: Grischun; Italienisch: Grigioni; Französisch: Grisons; Jenisch: T'obe[Quelle?] (manchmal auch Bündner[Quelle?])) ist der östlichst gelegene und flächenmässig grösste Kanton der Schweiz. Seine Einwohner werden als Bündner bezeichnet.

 

Der Kanton Graubünden trägt den Namen des ehemals politisch gewichtigsten der Drei Bünde, aus denen er entstanden ist. Der 1367 gegründete Graue Bund wurde 1442 erstmals Grauer Bund genannt, vermutlich ein Spottname der Zürcher und Österreicher, der von den Bundsleuten vor 1486 übernommen wurde. Schon im 15. Jahrhundert erscheint der Name dann für die sonst Drei Bünde genannte Gesamtheit der Bünde. Im 16. Jahrhundert wurde von Humanisten der Name der römischen Provinz Rätia als Rätien auf das Gebiet der Drei Bünde übertragen. 1799 wurden die Bünde als Kanton Rätien der Schweiz eingegliedert. Die Bezeichnung ist heute noch für Institutionen wie die Rhätische Bahn und das Rätische Museum in Chur üblich. Seit der Konstituierung des modernen Kantons der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1803 ist der Name Graubünden offiziell.[1][2] Das Kantonswappen setzt sich entsprechend aus den einzelnen Wappen der Drei Bünde zusammen.

 

www.gr.ch/DE/kanton/Seiten/Willkommen.aspx

 

Schweiz Kanton Graubünden Album www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157622389701534/

Winterferien in Pontresina

St. Moritz Bad - Mountain City in the Swissalps.

wonderful two weeks in the Engadin

Album St.Moritz San Murezzan Saint-Maurice www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157623630628916/

 

St. Moritz de.wikipedia.org/wiki/St._Moritz

 

St. Moritz (rätoromanisch San Murezzan, französisch Saint-Maurice, italienisch San Maurizio) ist eine politische Gemeinde im Kreis Oberengadin, Bezirk Maloja des Schweizer Kantons Graubünden. Schweizer sprechen den Ortsnamen üblicherweise mit der Betonung auf der letzten Silbe, also auf dem «i», aus. Der Ort ist benannt nach dem Heiligen Mauritius, der auch im Wappen abgebildet ist. Die Gemeinde ist einer der berühmtesten Kurorte und Wintersportplätze der Alpen. Trotz nur etwa 5000 ständiger Einwohner hat St. Moritz den Charakter einer kosmopolitischen Alpenstadt.

  

Landschaft am Berniapass im Engadin im Kanton Graubünden - Grischun in der Schweiz

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Ausflug nach P.oschiavo am Samstag den 12. Oktober 2013

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Mit dem Zug von B.ern über Z.ürich L.andquart ( => G.e 6./.6 7.0.7 S.cuol ) K.losters P.latz - S.agliains - ( G.e 4./.4 6.2.0 1.0.0 J.ahre B.ever - S.coul ) - P.ontresina nach C.ampascio

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Mit dem Z.ug von C.ampascio nach P.oschiavo

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B.esuch der K.irchen von P.oschiavo und des K.unstm.useum C.asa C.onsole P.oschiavo

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Mit dem Z.ug B.ernina E.xpress von P.oschiavo über die A.lbulal.inie nach C.hur und weiter über Z.ürich nach B.ern

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Hurni131012 AlbumGraubünden KantonGraubünden

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 240222

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NIF

Engadin houses are famous for the wall paintings

Engadine - Grisons - Suisse - Septembre 2010

1 2 ••• 74 75 76 77 78 80