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Ein Blick ĂĽber Maloja zum Piz Lunghin. Links das Val Maroz.

(Wanderung Maloja- Lägh da Cavloc-Lägh da Bitabergh-Maloja)

Blick ĂĽber den Golfplatz gegen das Unterengadin

(RĂĽckblick auf 2016/22)

Der Bach des Rosegtals, romanisch Ova da Roseg

Bever, Engadin Switzerland

Ein Distanzstein, entdeckt mitten im Dorf. Die alte Schreibweise der Dörfer auf der linken Seite ist mir besonders aufgefallen.

(Kennt jemand einen treffenderen Ausdruck fĂĽr solche Steine?)

Ausblick aus der Gegend Salastrains/ Chantarella

Kanton GraubĂĽnden

 

de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Graub%c3%bcnden

 

Der Kanton Graubünden (Romanisch: Grischun; Italienisch: Grigioni; Französisch: Grisons; Jenisch: T'obe[Quelle?] (manchmal auch Bündner[Quelle?])) ist der östlichst gelegene und flächenmässig grösste Kanton der Schweiz. Seine Einwohner werden als Bündner bezeichnet.

 

Der Kanton Graubünden trägt den Namen des ehemals politisch gewichtigsten der Drei Bünde, aus denen er entstanden ist. Der 1367 gegründete Graue Bund wurde 1442 erstmals Grauer Bund genannt, vermutlich ein Spottname der Zürcher und Österreicher, der von den Bundsleuten vor 1486 übernommen wurde. Schon im 15. Jahrhundert erscheint der Name dann für die sonst Drei Bünde genannte Gesamtheit der Bünde. Im 16. Jahrhundert wurde von Humanisten der Name der römischen Provinz Rätia als Rätien auf das Gebiet der Drei Bünde übertragen. 1799 wurden die Bünde als Kanton Rätien der Schweiz eingegliedert. Die Bezeichnung ist heute noch für Institutionen wie die Rhätische Bahn und das Rätische Museum in Chur üblich. Seit der Konstituierung des modernen Kantons der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1803 ist der Name Graubünden offiziell.[1][2] Das Kantonswappen setzt sich entsprechend aus den einzelnen Wappen der Drei Bünde zusammen.

 

www.gr.ch/DE/kanton/Seiten/Willkommen.aspx

 

Schweiz Kanton GraubĂĽnden Album www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157622389701534/

Der gemütliche Abschluss nach einer schönen Wanderung über den Wasserweg Sils/Furtschellas

(RĂĽckblick auf 2016/100)

Switzerland , Engadin ,Val Tuoi ,Piz Fliana (l. 3281m ) & Piz Buin (3312m )

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Zwischendem Bahnhof und dem Dorfkern

Last year we walked around the lake. This year we admired it from above because in the meantime Mogli has made huge progress in ignoring the marmots. No we are spoiled for choice. There are so many great hiking trails in GraubĂĽnden (canton of Grisons).

Ausblick von einem ersten Rundgang um das Dorf zum Haupttal

Panorama vom Piz Nair aus gesehen

Das war ganz schön anstrengend.

Rhätische Bahn Richtung Morteratsch-Pontresina Engadin

Rhaetian Railway towards Morteratsch-Pontresina Engadin

(RĂĽckblick auf 2016/14)

Muottas Schlarigna seen from Pontresina, Engadin, canton of Graubunden, Switzerland.

St. Moritzersee im Engadin

Der Inn fliesst am MUZEUM SUSCH und der evangelischen Kirche vorbei.

Das Engadin ist ein Hochtal im schweizerischen Kanton Graubünden. Es ist eines der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas und mehr als 80 km lang. Es bildet die obere Talstufe des Inns und wird in das Ober- und das Unterengadin unterschieden.

lässt sich bekanntlich nicht streiten. Entdeckt auf der Loipe beim Golfplatz Samedan.

Ausblick vom Muottas Muragl ins Haupttal (rechts) und ins Rosegtal (links)

(RĂĽckblick auf 2016/124)

Chappella

MAN/Göppel Lion's City A66 (GR 100114, 2011)

Bus und Service AG (Engadin Bus)

27.12.2022

Fuji Velvia 50

 

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www.pfenninger.ch/homepage/reisen/schweiz/index.html

 

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Silvaplana lake, Piz Corvatsch

 

2014

#swiss #mountain #snow

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