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Mehr oder weniger zufällig hat es uns in diesen Ferien noch kurzfristig in die Sächsische Schweiz verschlagen. Die Sonntagswanderung führte uns von Pfaffendorf auf den Pfaffenstein und zur Barbarine.

Hier geht's schon wieder bergab, durchs Nadelöhr wieder nach Pfaffendorf

Italien / Südtirol - Rosengartengruppe

 

Rosengartenspitze

 

The Rosengarten group (Italian: Catinaccio [katiˈnattʃo], Ladin: Ciadenac, Ciadenáze) is a massif in the Dolomites of northern Italy. It is located between the Tierser Tal and Eggental in South Tyrol and the Fassa Valley in Trentino.

 

One peculiarity of the Rosengarten is the pink shade, owing to the presence of the mineral dolomite, which takes in the sunset and "glows", as celebrated in the Bozner Bergsteigerlied. Meaning "Rose garden" in German, the name refers to the legend of King Laurin and his Rose Garden, a traditional story explaining the outer appearance of the mountain range.

 

The highest peak is the Kesselkogel at 3,002 m (9,849 ft) above sea level. Other peaks include:

 

Rosengartenspitze - 2,981 m (9,780 ft)

Vajolet-Türme - 2,813 m (9,229 ft)

Laurinswand (Croda di Re Laurino) - 2,813 m (9,229 ft)

Tscheiner-Spitze (Cima Sforcella) - 2,813 m (9,229 ft)

Rotwand (Roda di Vaèl) - 2,806 m (9,206 ft)

Teufelswand (Croda Davoi) - 2,727 m (8,947 ft)

 

(Wikipedia)

 

Die Rosengartengruppe, meist schlicht Rosengarten (italienisch Catinaccio, ladinisch Ciadenac, Ciadenáze), ist ein Bergmassiv der Dolomiten in Südtirol und im Trentino (Italien). Berühmt ist der Rosengarten für seine von Bozen aus gut sichtbare, markante Gipfelsilhouette und die mit ihm verknüpfte Laurinsage. Seit 2003 gehört der Südtiroler Teil mehrheitlich zum Naturpark Schlern-Rosengarten; seit 2009 ist die Rosengartengruppe neben acht weiteren Gebieten Teil des Welterbes Dolomiten.

 

Der wenig alpin klingende Name Rosengarten, der sowohl für die Rosengartenspitze als auch das gesamte Massiv verwendet wird, ist seit der Frühen Neuzeit belegt (etwa 1506 Kofl am Rosengarten); er ist weder von einem Garten voller Rosen abgeleitet, wie dies ätiologisch in der Laurinsage berichtet wird, noch von den in der Abenddämmerung bei Sonnenuntergang feuerrot zu glühen scheinenden Felsen, auch wenn diese Motive die Namensgebung nachträglich überformt haben. Sprachforscher vermuten, dass der in Südtirol mehrfach erscheinende Flurname auf das alte Wort ruza zurückgeht, womit eine Geröllhalde bezeichnet wurde. Auch der italienische Name Catinaccio für das Bergmassiv soll nicht, wie meist vermutet, gleichbedeutend sein mit „große, wilde (Berg-)Kette“, sondern vom ladinischen Wort ciadenac stammen, das Berg- oder Geröllkessel bedeutet.

 

Der Rosengarten liegt zwischen dem Tierser Tal und dem Eggental auf der westlichen und dem Fassatal auf der östlichen Seite. Er verläuft in Nord-Süd-Richtung von der Schlerngruppe, mit der er gelegentlich zur Schlern-Rosengarten-Gruppe zusammengefasst wird, bis zum Karerpass und hat eine Länge von etwa 8 km.

 

Die höchste Erhebung ist der Kesselkogel (ital. Catinaccio d’Antermoia) mit einer Höhe von 3004 Metern. Er ist vom Grasleitenpass oder aus dem Antermoia-Tal über einen leichten Klettersteig besteigbar. Die Erstbesteigung erfolgte 1873 durch die Briten C. Comyn Tucker und T. H. Carson mit dem Führer A. Bernard.

 

Der zweithöchste Gipfel der Rosengartengruppe ist die Rosengartenspitze. Sie ist 2981 Meter hoch und liegt in der Mitte des Rosengartenmassivs, der Normalweg hat den zweiten Schwierigkeitsgrad. Über diesen wurde sie erstmals am 31. August 1874 ebenfalls durch C. Comyn Tucker und T. H. Carson mit dem Führer Francois Devouassoud bestiegen.

 

Weitere Gipfel sind unter anderem:

 

Vajolet-Türme (2821 m)

Laurinswand (2813 m)

Tscheiner Spitze (2810 m)

Rotwand (Roda di Vaèl, 2806 m)

Vajoletspitze (2749 m)

Teufelswand (2727 m)

Masarégrat (2611 m)

Fensterlturm (2670 m)

 

Die Laurin-Sage erklärt das Alpenglühen des Rosengartens (hier Rosadira genannt) als Folge eines Fluchs, bei dem der besiegte Zwergenkönig Laurin den Übergang zwischen Tag und Nacht vergaß (siehe König Laurins Rosengarten).

 

(Wikipedia)

 

Die Rosengartenspitze (auch einfach Rosengarten, italienisch Cima Catinaccio, ladinisch Ciadenac) ist mit ihren 2981 m s.l.m. zwar nur der zweithöchste, aber der bei weitem prominenteste Gipfel der Rosengartengruppe in den Dolomiten. Sie befindet sich an der Grenze zwischen Südtirol und dem Trentino, wobei der Gipfel knapp auf Südtiroler Seite liegt. Die Südtiroler Anteile des Berges sind im Naturpark Schlern-Rosengarten unter Schutz gestellt.

 

Die Rosengartenspitze erreicht eine Länge von etwa 1 km, verläuft von NNO nach SSW und trägt auf dem schönen Grat den Nordgipfel (2919 m s.l.m.), den Hauptgipfel (2981 m s.l.m.) und den Südgipfel (2913 m s.l.m.). Den eindrucksvollsten Wandabbruch bildet die bis zu 600 m hohe Ostwand.

 

Die Erstbesteigung der Rosengartenspitze erfolgte am 31. August 1874, nach anderen Quellen bereits ein Jahr davor, durch die Briten Charles Comyns Tucker und T. H. Carson mit dem Führer Francois Devouassoud über den heutigen Normalweg über Westflanke und Nordgrat. Der Einstieg zum Normalweg ist von Westen über die Kölner Hütte, den Santnerpass-Klettersteig und die Santnerpasshütte erreichbar, oder von Osten in einem vergleichsweise langen Aufstieg aus dem Vajolet-Tal.

 

Die 600 Meter hohe, glatte Ostwand der Rosengartenspitze wurde im Sommer 1886 (nach anderen Quellen am 28. August 1896, also 10 Jahre später, was plausibler klingt) von den Briten A.G.S. Raynor und J.S. Phillimore mit den Führern Antonio Dimai und Luigi Rizzi durchklettert.

 

(Wikipedia)

  

Italien / Belluno - Lagazuoi

 

Lagazuoi is a mountain in the Dolomites of northern Italy, lying at an elevation of 2,835 metres (9,301 ft), about 18 kilometres (11 mi) southwest by road from Cortina d'Ampezzo in the Veneto Region. The mountain is part of the "Natural Park of the Ampezzo Dolomites".

 

It is accessible by cable car and contains the Rifugio Lagazuoi, a mountain refuge situated beyond the northwest corner of Cima del Lago.

 

The mountain range is well known for its wartime tunnels and First World War mine warfare. The extensive tunnels were built by the Italian troops trying to wrest control from Austro-Hungarian troops who also built tunnels. The tunnels are now open as a de facto museum.

 

(Wikipedia)

 

Der Lagazuoi ist ein zweigipfliger Berg in der Fanesgruppe der Dolomiten. Der Große Lagazuoi ist 2835 m s.l.m. hoch, der Kleine Lagazuoi 2778 m. Letzterer ist durch eine Seilbahn erschlossen; etwas westlich steht das Rifugio Lagazuoi. Der Gebirgsstock ist weithin bekannt für seine Stollen aus dem Ersten Weltkrieg.

 

Lage

 

Die beiden Gipfel liegen in der italienischen Provinz Belluno (Region Venetien) wenige Hundert Meter südlich der Südtiroler Grenze. Der Große Lagazuoi, bestehend aus einem Nord- (2804 m) und einem Südgipfel (2835 m), schließt im Süden an die Fanisspitzen (2989 m) an und ist durch die Forcella Lagazuoi (2572 m) vom niedrigeren, aber prominenteren Kleinen Lagazuoi getrennt. Dieser liegt leicht exponiert südwestlich von Fanisspitzen und Tofane. Nach Süden hin fällt der Berg steil ab, die Nordseite ist flach und besitzt Hochflächen-Charakter. Im Folgenden bezieht sich der Artikel aufgrund der größeren Bedeutung auf den Kleinen Lagazuoi.

 

Wichtigster Ausgangspunkt für Besteigungen ist der Passo di Falzarego, den man sowohl von Cortina d’Ampezzo als auch vom Abteital und von Buchenstein aus erreichen kann.

 

Geschichte

 

Im Ersten Weltkrieg war der Lagazuoi ein heiß umkämpfter Berg, lag er doch genau an der Front, an der sich österreichische (k.u.k. Kaiserjäger) und italienische Soldaten einen erbarmungslosen Stellungskrieg lieferten.

 

Um feindlichem Artilleriebeschuss zu entgehen, begannen beide Heere in den Felswänden Stollensysteme anzulegen und verlagerten somit sowohl Stellungen als auch Versorgungsräumlichkeiten in das Berginnere. Später wurden von den Italienern und den Österreichern Minenstollen in den Berg gebohrt und ganze Felsbänder abgesprengt, um die gegnerischen Stellungen zu vernichten. Die hellen Schuttkegel am Kleinen Lagazuoi rühren ursächlich von den Minensprengungen 1915 bis 1917 her.

 

Tourismus

 

Seilbahn

 

Die Lagazuoi-Seilbahn, eine 2-Kabinen-Pendelbahn, fährt vom Passo di Falzarego (2105 m s.l.m.) bis knapp unter den Gipfel des Lagazuoi und überwindet dabei 641 Höhenmeter.

 

Von der Bergstation erreicht man in fünf Minuten das Rifugio Lagazuoi mit Panoramaterrasse, weitere zehn Minuten sind es zum Lagazuoi-Gipfel.

 

Sommer

 

Im Sommer ist der Lagazuoi vor allem bei Wanderern und Bergsteigern beliebt. Vom Falzarego-Pass führen drei Wege und zahlreiche Kletterrouten auf den Gipfel. Der einfachste Weg führt über die Skipiste und wird (nach Auffahrt mit der Seilbahn) oft im Abstieg begangen. Über diesen Weg benötigt man etwa zweieinhalb Stunden auf den Gipfel. Für Abenteuerlustige bietet der Stollen Abwechslung zum Normalweg. Die zwei gewundenen Stollen, in denen sich teilweise Kriegsexponate befinden, sollten allerdings nur mit entsprechender Ausrüstung (Stirn- bzw. Taschenlampe, Helm) begangen werden. Am Ende des Stollens führt ein Grat zur Seilbahn-Bergstation, dessen Begehung Schwindelfreiheit erfordert. Eine weitere Variante ist der Kaiserjäger-Steig, ein leichter Klettersteig. Man hält sich vom Pass nordwestlich, wobei man einige Kriegsstellungen begutachten kann, und gelangt über einen Zickzack-Pfad zum Einstieg. Gleich zu Beginn des Steigs befindet sich eine Hängebrücke.

 

Winter

 

Im Winter wird der Lagazuoi gern von Skisportlern besucht. Von Alta Badia und von Cortina fahren in regelmäßigen Abständen Skibusse zum Falzarego-Pass. Nach Auffahrt mit der Seilbahn bieten sich zwei Abfahrten an: Die eine (schwarz) führt von der Bergstation durch eine Scharte wieder zum Pass (von hier auch Einstieg ins Skigebiet von Cortina möglich), die andere führt über die Rück-(Nord-)seite vorbei am Rifugio Scotoni zum Cap Alpina, von wo aus man per Pferdeschlitten nach Alta Badia (zurück-)pendeln kann.

 

Panorama

 

Der Lagazuoi ist auch wegen seines hervorragenden Rundblicks sehr beliebt. Im Norden zeigen sich die Gipfel der Fanesgruppe, allen voran die Fanisspitzen, im Osten alle drei Gipfel der Tofana, die Sorapiss-Gruppe und der Antelao, im Süden die Cinque Torri, Monte Pelmo, Civetta und Marmolata, und im Westen der Sellastock und die Puezgruppe.

 

(Wikipedia)

1987-05, mein Einstieg, 73x63 cm, Acryl auf Hartplatte, Detail.

1987-05, my entrance, 29x25 inch, acrylic on hardboard, detail.

Karl-Martin Hartmann, The Ladybird, the Innocence and the Cars

– Der Marienkäfer, die Unschuld und die Autos –

 

Bei Ihrem Rundgang durchs Foyer entdecken Sie das rosé-golden schimmernde Werk des Wiesbadener Künstlers Karl-Martin Hartmann. Es ist als Auftragsarbeit eigens für das Museum Reinhard Ernst entstanden. Die Installation befindet sich in der nordöstlichen Ecke des Museumsfoyers. Sie kann aus dem Erdgeschoss und dem ersten Obergeschoss betrachtet werden.

 

„Reinhard Ernst bat mich um ein Gespräch“, erinnert sich Karl-Martin Hartmann. „Da erzählte er mir von seinem Wunsch, junge Menschen für abstrakte Kunst zu begeistern: Er wolle ihnen eine Brücke anbieten, ihnen den Einstieg ins Museum erleichtern und sie neugierig machen auf die anderen Kunstwerke im mre“. Reinhard Ernsts erste Idee sah ein Kunstwerk vor, das sich hinter einer gläsernen Trennwand befand, so Karl-Martin Hartmann. Erst durch unterschiedliche Blickwinkel, die sich durch Bewegung und Standortveränderung der Betrachter:innen ergeben, sollte sich die Arbeit in ihrer Ganzheit erfassen lassen. „Diese seine Vorstellung hat mich berührt, weil ich dies auch als Anteil seiner persönlichen Haltung, der Öffentlichkeit mit dem Museum etwas zu schenken, verstand“, so Karl-Martin Hartmann.

 

Über zwei Stockwerke erstrecken sich schmale Glasscheiben, die wie Stoffbahnen den Blick verhängen und zugleich neugierig machen auf das dahinter Verborgene. Hinter dem durchscheinenden Vorhang enthüllt sich eine Lichtung im Wald. Dafür hat der Künstler in einem aufwendigen Verfahren Fotografien von Bäumen auf Glas übertragen. Aus Glas ist auch das Laub. Hunderte verschiedene Blätter in zahllosen Grüntönen scheinen zu Boden gefallen. Alles wird überspannt von einem Himmel aus mundgeblasenen Spiegeln.

 

In The Ladybird, The Innocence And The Cars gelingt es Hartmann, Reinhard Ernsts Leidenschaft für die Kunst mit dessen Liebe zu außergewöhnlichen Automobilen zu vereinen. Denn in der Mitte der Lichtung steht ein roter Sportwagen.

 

Speziell dieses Auto ist ein Symbol für die Ideenwelt der 1980er und 1990er Jahre. Seine Motorleistung machten ihn zum Inbegriff des Straßen-Rennwagens und künden von der seinerzeit unangefochtenen Vorherrschaft des Verbrennungsmotors und dem weitgehend unerschütterten Glauben an die fossilen Energien.

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Italien / Venetien - Malcesine

 

seen from Castello Scaligero

 

gesehen vom Castello Scaligero

 

Malcesine is a comune (municipality) on the eastern shore of Lake Garda in the Province of Verona in the Italian region Veneto, located about 120 kilometres (75 miles) northwest of Venice and about 40 kilometres (25 miles) northwest of Verona.

 

Geography and divisions

 

The comune of Malcesine consists of (from north to south) Navene, Campagnola, Malcesine proper, Val di Sogno and Cassone. It stretches along the Via Gardesana Orientale (Strada Statale 249) and is nestled between Lake Garda and the slopes of Monte Baldo. Malcesine is the northernmost comune on the Veneto shore of the lake, immediately to its north lies Trentino Alto Adige.

 

Two of the largest islands of Lake Garda are located in Malcesine: The Isola di sogno and the Isola dell'olivo (or Isola degli olivi).

 

History

 

The first recorded inhabitants of the area were Etruscans dating to around 500 BC. After 15 BC, with Tiberius' victory over the Rhaetians, the area came under the control of the Roman Empire. After the fall of Rome, the area was ruled in turn by Ostrogoths, Alemanni and then the Langobards.

 

Between the 5th and 6th centuries the Langobards built a castle on the rock where the Castello Scaligero stands today. It was destroyed in 590 by the Franks. They subsequently rebuilt it and in 806 hosted King Pepin. After attacks by Hungarians the castle became part of the holdings of the Bishop of Verona. In 1277, the castle fell to Alberto della Scala and until 1387 remained in the possession of the della Scala family, whose name it still bears. Over the next centuries, castle and town were ruled in succession by the Visconti of Milan (until 1403) and the Republic of Venice (1405-1797). The control of Venice was only interrupted by a brief period (1506–16), when the area was under Imperial rule during the reign of Emperor Maximilian I.

 

In 1797-98, the area was occupied by the forces of Napoleon Bonaparte after which the Veneto became part of the Austrian Empire. In 1866, Malcesine became part of the Kingdom of Italy.

 

Origins of the name

 

The first appearance of the toponym dates back to 9 September 844, when the term Manessicelles results in the testament of the Archdeacon Pacific with the meaning, according to Borsatti, of the tombs of the dead: this meaning would be corroborated by the discovery of some Etruscan-style burials in the surroundings up area. Over the centuries there are many documentary variants: Manascicines (932), Malesicine (1023), Malesisicis (1154), Malesisinum (1159), Malasilice (1225), Malsexeno (1422), Malsesene (1611) to name but a few of the Maffezzoli. The etymology of the toponym is however uncertain, revolving around the interpretation of Malae silices or Mala silex as "Stone hostile" or "Bad stone", probably referring to the morphology of the territory characterized by steep mountains rising on the lake, or as " Bad paved road "of Roman origin.

 

Castello Scaligero

 

(Wikipedia)

 

Malcesine ist eine norditalienische Gemeinde am Ostufer des Gardasees in der Provinz Verona mit 3689 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019).

 

Malcesine wird häufig als „Perle des Gardasees“ bezeichnet. Mit diesem Begriff werden jedoch oft auch andere Orte wie Riva del Garda oder Limone sul Garda in Verbindung gebracht. Der Ort ist stark vom Tourismus geprägt.

 

Neben den Orten Riva del Garda und Nago-Torbole ist Malcesine im Norden des Gardasees bei Windsurfern, Kitesurfern und Seglern aufgrund ihrer Lage teilweise noch für den Einstieg bei den beiden Hauptwinden des nördlichen Gardasees Pelér und Ora beliebt. Von Malcesine aus führt eine Seilbahn zu der auf 1760 Meter gelegenen Bergstation am Passo Tratto Spino im Monte-Baldo-Massiv.

 

Zur Gemeinde Malcesine (Gemeindesitz) gehören noch die zwei Fraktionen Cassone und Navene.

 

Geschichte

 

Der alte Ort ist um den Burgfelsen entstanden. Ein erster Burgbau fand hier um 568 unter den Langobarden statt. Nach der Zerstörung dieser Anlage und Wiederaufbau durch die Franken kam der Ort später an die Scaliger, welche die Burganlage erweiterten. Aus der ersten Zeit stammt noch der Porto Posterno („Hinterer Hafen“), eine als kleiner Strand (Spiagetta) genutzte Bucht direkt unterhalb der Burg♁⊙. Unweit davon, am Ende der Via Posterna, steht ein in den Felsen unter der Burg gebautes Haus, das ein privates Wohnhaus ist, aber vormals vermutlich das Wachpersonal beherbergte, das den Aufgang vom Hafen zur Burg bewachte.

 

(Wikipedia)

Zwischen Hakuba und Itoigawa - Between Hakuba and Itoigawa

 

Auf dem Rückweg von Hakuba nach Nagano.

 

Rechts im Bild das Fenster, aus dem ich während der Fahrt herausfotografiert habe.

Links sitzt der Fahrer. Und im Vordergrund und an der Decke das Bezahlsystem. Man zieht beim Einstieg ein Ticket mit einer Nummer und liest beim Ausstieg vom Bildschirm ab, was einen die Fahrt gekostet hat und bezahlt.

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On the way back from Hakuba to Nagano.

 

On the right of the picture is the window from which I took the photographs while driving.

The driver sits on the left. In the foreground and on the ceiling is the payment system. You take a numbered ticket when you board and then read the fare on the screen when you exit and pay.

Abendstimmung an der Abens.

 

Am Ende des Tages nochmal zurück zum Einstieg in Eining.

 

At the end of the day back to the put-in in Eining. Sunset at the confluence of Abnes and Danube.

Zu Beginn der After-Wedding-Week hier der sanfte Einstieg...

Sino a dicembre 2019 le FFS operavano ogni 30 minuti la linea Regio Express Bern - Biel/Bienne, prevalentemente con treni di tipo KISS, ma talvolta anche con navette Re 460+IC2000. Dal cambio d'orario 2020 e con l'entrata nel mercato della lunga percorrenza di BLS, questo collegamento è stato denominato IR65 e viene effettuato dalla compagnia bernese con treni MUTZ. Questo ha purtroppo ridotto la varietà del traffico passeggeri sulla linea che, oltre a questo collegamento, vede transitare solo le S3 Belp - Bern - Biel/Bienne, anch'esse espletate da BLS con dei RABe 515.

 

Bis Dezember 2019 war die SBB mit RABe 511 sowohl IC2000-Pendel auf der alle 30 Minuten verkehrende RE Bern - Biel/Bienne tätig. Mit dem Einstieg der BLS im Fernvekehr ab dem Fahrplanwechsel 2020 wurde diese Strecke als IR65 umgennant und wird neu mit Triebzüge MUTZ der BLS produziert. Aus diesem Grund sind leider neu nur RABe 515 auf diese Strecke anzutreffen, da auch die andere hier vorbeifahrende Linie, die S3 Belp - Bern - Biel/Bienne, ebenso mit diese Fahrzeuge geführt wird.

Italien / Belluno - Fanisspitzen

 

seen from the way around the Tofana di Rozes

 

gesehen vom Weg um die Tofana di Rozes

 

The Cime Fanis in the Fanes Group consists of the Southern, the Northern and the Middle Fanis Peak (with Mt. Cima Scotoni).

 

Three Fanis Peaks rise in the mighty Fanes Group in the Dolomites: the Northern (2,969 m a.s.l.), the Middle (2,889 m a.s.l.) and the Southern Fanis Peak (2,980 m a.s.l.). They are bordered by the Big Lagazuoi in the south, whereas the Small Lagazuoi is located in a south-westerly direction.

 

Also the Tofane, one of the most remarkable and striking mountain massifs in this area, can be found in the immediate vicinity. The demanding Cesco Tomaselli Route, a classic amongst the via ferrata routes of the Dolomites but also one of the most difficult, leads to the 2,980 m high Southern Fanis Peak.

 

The access to the route, located near the Della Chiesa Bivouac, can be reached from the Passo di Falzarego mountain pass. The via ferrata passes beneath old wooden ladders dating back to WWI - this area was the setting of the so-called Mountain Warfare 1915-1918. Also the Dolomite High Route no. 1, a 150 km long long-distance trail, snakes its way beneath the impressive Fanis Peaks.

 

(alta-badia.org)

 

In der Fanesgruppe befinden sich die Nördliche, die Mittlere (mit der Cima Scotoni) und die Südliche Fanisspitze.

 

Drei Fanisspitzen befinden sich in der Fanesgruppe in den Dolomiten: die Nördliche (2.969 m ü.d.M.), die Mittlere (2.889 m ü.d.M.) und die Südliche (2.980 m ü.d.M.). Der Große Lagazuoi schließt im Süden an die Fanisspitzen an, der Kleine Lagazuoi befindet sich südwestlich davon.

 

Ebenfalls daneben erhebt sich das Dreigestirn der Tofane, eines der markantesten Massive in diesem Gebiet. Der anspruchsvolle Tomaselli-Klettersteig, ein Klassiker unter den Klettersteigen in den Dolomiten, aber auch einer der schwierigsten, führt auf die Südliche Fanisspitze. Der Panoramablick vom Gipfel reicht bis zur Marmolata, höchster Gipfel der Dolomiten, den Türmen der Cinque Torri und den Dolomitengipfeln Südtirols, wie der Cunturinesgruppe in Alta Badia.

 

Der Einstieg befindet sich bei der Biwakschachtel Della Chiesa und ist vom Falzarego-Pass aus erreichbar. Der Klettersteig führt unter alten Holzleitern des Ersten Weltkrieges vorbei, das Gebiet war nämlich Schauplatz des Gebirgskrieges 1915-1918. Auch der Dolomiten-Höhenweg 1, ein 150 km langer Weitwanderweg, führt unter den drei beeindruckenden Fanisspitzen vorbei.

 

(alta-badia.org)

 

Die Fanesgruppe ist eine Gebirgsgruppe in den nordwestlichen Dolomiten in Italien. Ihre Namen verdankt sie der zentral gelegenen Fanes-Hochfläche, dem Schauplatz der ladinischen Sagen rund um das Reich der Fanes (Le rëgn de Fanes) ist. Als Teil der von der UNESCO unter „Nördliche Dolomiten“ zusammengefassten Dolomitengruppen, gehört die Fanesgruppe seit dem 26. Juni 2009 zum „Welterbe Dolomiten“.

 

Lage und Abgrenzung

 

Die Fanesgruppe befindet sich östlich des Gadertals. Das davon in südöstliche Richtung abzweigende Enneberger bzw. Rautal bildet zu den Pragser Dolomiten hin die Nordostgrenze, die sich am Talschluss des Rautals an der Nordseite der Camin-Gruppe vorbei weiter zum Campo Croce fortsetzt. Hier biegt die Grenzziehung nach Süden durch das Val Travenanzes bis zum Falzarego-Pass. Die Linie Falzarego-Pass–Livinallongo–Arabba–Campolongo-Pass stellt die Südgrenze der Fanesgruppe dar.[2] Die Tofane, die bei dieser Definition der Grenze nicht eingeschlossen sind, werden gelegentlich auch der Fanesgruppe zugeordnet.

 

Die größten Teile der Gebirgsgruppe liegen in Südtirol (Gemeinden Enneberg, Wengen, Abtei, Corvara und St. Martin in Thurn) und sind dort fast zur Gänze im Naturpark Fanes-Sennes-Prags geschützt. Östliche und südliche Teile der Fanesgruppe liegen in der Provinz Belluno (Venetien).

Gipfel

 

Antonispitze (2655 m)

Col Bechei (2793 m)

Col di Lana (2462 m)

Eisengabelspitze (2532 m)

Heiligkreuzkofel (2907 m)

Hexenstein (2477 m)

Kreuzspitze (2021 m)

Lagazuoi (2835 m)

Mittlere Fanisspitze (2889 m) mit der Cima Scotoni (2874 m)

Monte Casale (2898 m)

Monte Castello (2817 m)

Monte Cavallo (2912 m)

Monte Sief (2424 m)

Neuner (2967 m)

Nördliche Fanisspitze (2969 m)

Paresberg (2396 m)

Piz Cunturines (3064 m)

Piz Lavarela (3055 m)

Settsass (2571 m)

Südliche Fanisspitze (2980 m)

Zehner (3026 m)

 

Schutzhütten

 

Faneshütte

Heiligkreuz-Hospiz

Lagazuoihütte

Lavarellahütte

Pederü

Scotonihütte

 

(Wikipedia)

Die Linie 3 der Stadtbahn Bielefeld ist eine der Linien wo es noch Abschnitte mit dem klassischen Einstieg über die Straße gibt, wie hier zu sehen an der Haltestelle Lange Straße, aus diesem Grund werden hier vorwiegend die M Wagen noch eingesetzt, allerdings soll auch diese Haltestelle in Zukunft Barrierefrei ausgebaut werden.

Kunstverein Stuttgart

Der perfekte Einstieg in die Tour könnte so aussehen. ?!? Ach was, es gibt keinen besseren Anfang und er sah für uns so aus: Mit dem Zug nach Zittau, Übernachtung im Hotel 'Drausendorfer Krone'. Zittau anschauen. Am Tag danach mit dem freundlichen und kompetenten Herrn Sperling und seinem Kleinbus nach Tschechien zur Neisse Quelle. Auf der Fahrt zur Quelle klasse Hinweise zum Radweg und 'ne Menge Informationen zur Gegend und dies alles im Fahrpreis inklusive. Ohne Gepäck - das blieb ja im Hotel - und bei strahlendem Wetter und kaum Regenwolken und blendender Laune über die tschechischen Berge und Hügel zurück zum Hotel.

Österreich / Vorarlberg / Kleinwalsertal - Hoher Ifen

 

The Hoher Ifen (also Hochifen) is a 2,230 metre (according to German survey: 2,229 m) high mountain in the Allgäu Alps, west of the Kleinwalsertal valley. In winter it forms the backdrop for a small ski area. It lies on the border between Germany and Austria. The summit is the highest point on the gently, tilted Ifen plateau.

 

Northeast of the Ifen plateau is the Gottesacker plateau, a karst landscape which has been designated a nature reserve and which has numerous caves and rare mountain plants. The most important caves are the Hölloch im Mahdtal and the Schneckenloch Cave near Schönenbach. On the eastern slopes of the massif a Stone Age dwelling site was discovered on the mountain pasture of Schneiderkürenalpe at a height of about 1,500 m.

 

On the southern side of the mountain an undisturbed wildlife area has been declared by the Bregenz district commission at the instigation of the Walser Hunting Club (Walser Jägerschaft), that has restricted the usual Austrian freedom of passage in accordance with § 33 of the Forestry Act. Mountaineering clubs, in particular the German Alpine Club, the Austrian Alpine Club and Allgäu Climbing Group (IG Klettern Allgäu) have criticised the regulation by the Bregenz district commission, because, within its boundaries, on the southern edge of the plateau and at Bärenköpfe is one of the best sport climbing areas in the Alps. The south faces are called the Céüse of the Allgäu, a comparison to the most famous climbing area in Europe.

 

At the beginning of the 1970s the first ski lifts appeared on the Ifen, from which today's company, the Ifen-Bergbahn-Gesellschaft, emerged. For a long time it was mostly owned by Ruth Merckle, the wife of the pharmaceutical businessman Adolf Merckle. By taking over the Merckle family's 82% share and the 18% share of the family of Kleinwalsertal tourism pioneer, Alfons Herz, on 1 July 2009, the Ifen Bergbahn GmbH u. Co gained full ownership of the Kleinwalsertaler Bergbahn (KBB), Riezlern, whose main shareholders are the Allgäuer Überlandwerk and the Raiffeisen Holding Kleinwalsertal. The Kleinwalsertaler Bergbahn AG plans to build a link lift to the Walmendinger Horn The expansion plans were sharply criticised by several associations because they were viewed as damaging to the environment and would promote mass tourism. The Austrian Alpine Club section in the Kleinwalsertal criticised the plans as follows: The construction of this lift cannot be done in harmony with nature as we would wish to remind those launching such an initiative!

 

The Kleinwalsertal Landscape Protection Society (Landschaftsschutz Kleinwalsertal) expressed similar views. On October 21, 2012 a referendum was held. About 55% of the voters rejected the proposal to build the lift.

 

(Wikipedia)

 

Der Hohe Ifen (auch Hochifen) ist ein 2230 m ü. A. bzw. 2229 m ü. NHN hoher Berg in den Allgäuer Alpen, westlich des Kleinwalsertals. Im Winter bildet er die Kulisse für ein kleines Skigebiet. Er liegt an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Der Gipfel stellt den höchsten Punkt des leicht geneigten Ifenplateaus dar. Auf ihm treffen die Gemeindegrenzen von Egg, Mittelberg (beide Vorarlberg) und Oberstdorf (Allgäu/Schwaben/Bayern) zusammen.

 

Nordöstlich des Ifenplateaus befindet sich das Gottesackerplateau, eine unter Naturschutz stehende Karstlandschaft mit zahlreichen Höhlen und seltenen Gebirgspflanzen. Die bedeutendsten Höhlen sind das Hölloch im Mahdtal und die Schneckenlochhöhle bei Schönenbach. Am östlichen Abhang des Bergstocks wurde 1998 auf der Schneiderkürenalpe in etwa 1500 m Höhe vom Amateurarchäologen Detlef Willand eine steinzeitliche Wohnstätte entdeckt und mit fachlicher Begleitung durch die Universität Innsbruck freigelegt.

 

Auf der Südseite des Berges befindet sich ein Wildruhegebiet, dessen Errichtung von Bergsteigerverbänden wie dem IG Klettern Allgäu heftig kritisiert wurde, da es auch zuvor beliebte Sportklettergebiete umfasst. Trotz einer späteren Aufweichung des Kletterverbotes hält die Kritik an. Auch bei der Planung von Skitouren ist das Wildruhegebiet zu berücksichtigen.

 

Anfang der 1970er Jahre entstanden erste Skilifte am Ifen, aus denen die heutige Ifen-Bergbahn-Gesellschaft entstand. Sie war lange Zeit mehrheitlich im Besitz von Ruth Merckle, der Ehefrau des Pharmaunternehmers Adolf Merckle. Durch die Übernahme des 82-%-Anteils der Familie Merckle und des 18-%-Anteils der Familie des Kleinwalsertaler Tourismuspioniers Alfons Herz gehört die Ifen Bergbahn GmbH u. Co seit 1. Juli 2009 vollständig der Kleinwalsertaler Bergbahn (KBB), Riezlern, deren Hauptaktionäre das Allgäuer Überlandwerk und die Raiffeisen Holding Kleinwalsertal sind.

 

Im Jahr 1961 wurde der Olympialift als Schlepplift/Hotellift errichtet. In den Jahren 1971/1972 folgten die Doppelsesselbahn Ifenhütte zwischen Auenhütte und Ifenhütte und der Schlepplift Ifen, der von der Ifenhütte weiter bergaufwärts führte. Seit 1976 besteht der Tellerlift/Übungslift Gaisbühl, der eine Übungswiese zugänglich macht. Die kuppelbare Doppelsesselbahn Hahnenköpflebahn, deren Talstation sich nordöstlich der Ifenhütte befand, wurde im Jahr 1978 gebaut. Die beiden Doppelsesselbahnen wurden in den Jahren 1991/1992 modernisiert.

 

Der Ifenlift musste im Jahr 2016 dem kuppelbaren 6er-Sessellift Olympiabahn weichen, die vom Tal bis zur Mitte des Schleppliftes führte. In der Sommersaison 2017 wurden die beiden Sessellifte abgebaut, dadurch war keine Liftbeförderung von Personen zur Ifenhütte möglich. Zur Wintersaison 2017/2018 ersetzte die 10er-Gondelbahn Ifen (System D-Line von Doppelmayr) in zwei Sektionen die alte Ifenbahn und Hahnenköpflebahn.

 

Den Skifahrern stehen etwa 22 Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsgraden zur Verfügung, wobei der Anteil schwarz markierter Pisten verglichen mit den Nachbarskigebieten hoch ist. Wegen der Länge und geringen Anzahl der Lifte sind auch die Abfahrten überdurchschnittlich lang.

 

Die Talstation der Ifenbahn stellt den Einstieg in das Skigebiet dar. Dieser ist über eine durch das Schwarzwassertal führende Straße von Hirschegg aus erreichbar. Auf dieser Straße verkehrt auch ein Linienbus; außerdem besteht eine Busverbindung zwischen der Talstation und der benachbarten Heuberg-Arena.

 

Eine Anfang der 2010er Jahre geplante Verbindungsbahn über das Schwarzwassertal zum Walmendinger Horn wurde von verschiedenen Verbänden als umweltzerstörend und den Massentourismus fördernd scharf kritisiert.

 

Die Kleinwalsertaler Bergbahn AG hielt dagegen, dass diese Infrastrukturmaßnahme dazu beitragen würde, den touristischen Abwärtstrend der Region zu stoppen, da durch die neue Bahn ein zusammenhängendes Skigebiet geschaffen würde. Die Mehrheit der Mittelberger Gemeindevertreter sprach sich für den Bau der Bahn aus, für die auch rund 1.600 Unterschriften gesammelt und dem Bürgermeister übergeben wurden. Da auch die Gegner des Projekts mehr als 1.200 Unterstützungsunterschriften sammeln konnten, kam es am 21. Oktober 2012 schließlich zu einer Volksabstimmung. Bei einer Wahlbeteiligung von 74,4 % sprachen sich dabei 55 % der Stimmberechtigten gegen den Bau der geplanten Panoramabahn aus und verhinderten damit eine Umsetzung der Pläne.

 

(Wikipedia)

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Am 19. Juli 2016 habe ich diese Modellbahnplatte für den N-Maßstab (1:160) am Straßenrand beim Besuch von Freunden gefunden.

 

Dies ist der Einstieg in ein Umbauprojekt in einer neuen Baugröße.

 

Weitere Gebäude werden probeweise aufgestellt!

Italien / Venetien - Malcesine

 

seen from Castello Scaligero

 

gesehen vom Castello Scaligero

 

Malcesine is a comune (municipality) on the eastern shore of Lake Garda in the Province of Verona in the Italian region Veneto, located about 120 kilometres (75 miles) northwest of Venice and about 40 kilometres (25 miles) northwest of Verona.

 

Geography and divisions

 

The comune of Malcesine consists of (from north to south) Navene, Campagnola, Malcesine proper, Val di Sogno and Cassone. It stretches along the Via Gardesana Orientale (Strada Statale 249) and is nestled between Lake Garda and the slopes of Monte Baldo. Malcesine is the northernmost comune on the Veneto shore of the lake, immediately to its north lies Trentino Alto Adige.

 

Two of the largest islands of Lake Garda are located in Malcesine: The Isola di sogno and the Isola dell'olivo (or Isola degli olivi).

 

History

 

The first recorded inhabitants of the area were Etruscans dating to around 500 BC. After 15 BC, with Tiberius' victory over the Rhaetians, the area came under the control of the Roman Empire. After the fall of Rome, the area was ruled in turn by Ostrogoths, Alemanni and then the Langobards.

 

Between the 5th and 6th centuries the Langobards built a castle on the rock where the Castello Scaligero stands today. It was destroyed in 590 by the Franks. They subsequently rebuilt it and in 806 hosted King Pepin. After attacks by Hungarians the castle became part of the holdings of the Bishop of Verona. In 1277, the castle fell to Alberto della Scala and until 1387 remained in the possession of the della Scala family, whose name it still bears. Over the next centuries, castle and town were ruled in succession by the Visconti of Milan (until 1403) and the Republic of Venice (1405-1797). The control of Venice was only interrupted by a brief period (1506–16), when the area was under Imperial rule during the reign of Emperor Maximilian I.

 

In 1797-98, the area was occupied by the forces of Napoleon Bonaparte after which the Veneto became part of the Austrian Empire. In 1866, Malcesine became part of the Kingdom of Italy.

 

Origins of the name

 

The first appearance of the toponym dates back to 9 September 844, when the term Manessicelles results in the testament of the Archdeacon Pacific with the meaning, according to Borsatti, of the tombs of the dead: this meaning would be corroborated by the discovery of some Etruscan-style burials in the surroundings up area. Over the centuries there are many documentary variants: Manascicines (932), Malesicine (1023), Malesisicis (1154), Malesisinum (1159), Malasilice (1225), Malsexeno (1422), Malsesene (1611) to name but a few of the Maffezzoli. The etymology of the toponym is however uncertain, revolving around the interpretation of Malae silices or Mala silex as "Stone hostile" or "Bad stone", probably referring to the morphology of the territory characterized by steep mountains rising on the lake, or as " Bad paved road "of Roman origin.

 

Castello Scaligero

 

(Wikipedia)

 

Malcesine ist eine norditalienische Gemeinde am Ostufer des Gardasees in der Provinz Verona mit 3689 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019).

 

Malcesine wird häufig als „Perle des Gardasees“ bezeichnet. Mit diesem Begriff werden jedoch oft auch andere Orte wie Riva del Garda oder Limone sul Garda in Verbindung gebracht. Der Ort ist stark vom Tourismus geprägt.

 

Neben den Orten Riva del Garda und Nago-Torbole ist Malcesine im Norden des Gardasees bei Windsurfern, Kitesurfern und Seglern aufgrund ihrer Lage teilweise noch für den Einstieg bei den beiden Hauptwinden des nördlichen Gardasees Pelér und Ora beliebt. Von Malcesine aus führt eine Seilbahn zu der auf 1760 Meter gelegenen Bergstation am Passo Tratto Spino im Monte-Baldo-Massiv.

 

Zur Gemeinde Malcesine (Gemeindesitz) gehören noch die zwei Fraktionen Cassone und Navene.

 

Geschichte

 

Der alte Ort ist um den Burgfelsen entstanden. Ein erster Burgbau fand hier um 568 unter den Langobarden statt. Nach der Zerstörung dieser Anlage und Wiederaufbau durch die Franken kam der Ort später an die Scaliger, welche die Burganlage erweiterten. Aus der ersten Zeit stammt noch der Porto Posterno („Hinterer Hafen“), eine als kleiner Strand (Spiagetta) genutzte Bucht direkt unterhalb der Burg♁⊙. Unweit davon, am Ende der Via Posterna, steht ein in den Felsen unter der Burg gebautes Haus, das ein privates Wohnhaus ist, aber vormals vermutlich das Wachpersonal beherbergte, das den Aufgang vom Hafen zur Burg bewachte.

 

(Wikipedia)

Hamburg, Deutschland

Gefühlt 90 % der in der U-Bahn fahrenden Menschen versinkt sofort nach dem Einstieg in die Tiefen ihrer Mobilphones.

Italien / Trentino - Rosengartengruppe

 

Rosengartenspitze (2,981 m) seen from Passo delle Zigolade

 

Rosengartenspitze (2.981 m) gesehen vom Zigolade Pass

 

The Rosengarten group (Italian: Catinaccio [katiˈnattʃo], Ladin: Ciadenac, Ciadenáze) is a massif in the Dolomites of northern Italy. It is located between the Tierser Tal and Eggental in South Tyrol and the Fassa Valley in Trentino.

 

One peculiarity of the Rosengarten is the pink shade, owing to the presence of the mineral dolomite, which takes in the sunset and "glows", as celebrated in the Bozner Bergsteigerlied. Meaning "Rose garden" in German, the name refers to the legend of King Laurin and his Rose Garden, a traditional story explaining the outer appearance of the mountain range.

 

The highest peak is the Kesselkogel at 3,002 m (9,849 ft) above sea level. Other peaks include:

 

Rosengartenspitze - 2,981 m (9,780 ft)

Vajolet-Türme - 2,813 m (9,229 ft)

Laurinswand (Croda di Re Laurino) - 2,813 m (9,229 ft)

Tscheiner-Spitze (Cima Sforcella) - 2,813 m (9,229 ft)

Rotwand (Roda di Vaèl) - 2,806 m (9,206 ft)

Teufelswand (Croda Davoi) - 2,727 m (8,947 ft)

 

(Wikipedia)

 

Die Rosengartengruppe, meist schlicht Rosengarten (italienisch Catinaccio, ladinisch Ciadenac, Ciadenáze), ist ein Bergmassiv der Dolomiten in Südtirol und im Trentino (Italien). Berühmt ist der Rosengarten für seine von Bozen aus gut sichtbare, markante Gipfelsilhouette und die mit ihm verknüpfte Laurinsage. Seit 2003 gehört der Südtiroler Teil mehrheitlich zum Naturpark Schlern-Rosengarten; seit 2009 ist die Rosengartengruppe neben acht weiteren Gebieten Teil des Welterbes Dolomiten.

 

Der wenig alpin klingende Name Rosengarten, der sowohl für die Rosengartenspitze als auch das gesamte Massiv verwendet wird, ist seit der Frühen Neuzeit belegt (etwa 1506 Kofl am Rosengarten); er ist weder von einem Garten voller Rosen abgeleitet, wie dies ätiologisch in der Laurinsage berichtet wird, noch von den in der Abenddämmerung bei Sonnenuntergang feuerrot zu glühen scheinenden Felsen, auch wenn diese Motive die Namensgebung nachträglich überformt haben. Sprachforscher vermuten, dass der in Südtirol mehrfach erscheinende Flurname auf das alte Wort ruza zurückgeht, womit eine Geröllhalde bezeichnet wurde. Auch der italienische Name Catinaccio für das Bergmassiv soll nicht, wie meist vermutet, gleichbedeutend sein mit „große, wilde (Berg-)Kette“, sondern vom ladinischen Wort ciadenac stammen, das Berg- oder Geröllkessel bedeutet.

 

Der Rosengarten liegt zwischen dem Tierser Tal und dem Eggental auf der westlichen und dem Fassatal auf der östlichen Seite. Er verläuft in Nord-Süd-Richtung von der Schlerngruppe, mit der er gelegentlich zur Schlern-Rosengarten-Gruppe zusammengefasst wird, bis zum Karerpass und hat eine Länge von etwa 8 km.

 

Die höchste Erhebung ist der Kesselkogel (ital. Catinaccio d’Antermoia) mit einer Höhe von 3004 Metern. Er ist vom Grasleitenpass oder aus dem Antermoia-Tal über einen leichten Klettersteig besteigbar. Die Erstbesteigung erfolgte 1873 durch die Briten C. Comyn Tucker und T. H. Carson mit dem Führer A. Bernard.

 

Der zweithöchste Gipfel der Rosengartengruppe ist die Rosengartenspitze. Sie ist 2981 Meter hoch und liegt in der Mitte des Rosengartenmassivs, der Normalweg hat den zweiten Schwierigkeitsgrad. Über diesen wurde sie erstmals am 31. August 1874 ebenfalls durch C. Comyn Tucker und T. H. Carson mit dem Führer Francois Devouassoud bestiegen.

 

Weitere Gipfel sind unter anderem:

 

Vajolet-Türme (2821 m)

Laurinswand (2813 m)

Tscheiner Spitze (2810 m)

Rotwand (Roda di Vaèl, 2806 m)

Vajoletspitze (2749 m)

Teufelswand (2727 m)

Masarégrat (2611 m)

Fensterlturm (2670 m)

 

Die Laurin-Sage erklärt das Alpenglühen des Rosengartens (hier Rosadira genannt) als Folge eines Fluchs, bei dem der besiegte Zwergenkönig Laurin den Übergang zwischen Tag und Nacht vergaß (siehe König Laurins Rosengarten).

 

(Wikipedia)

 

Die Rosengartenspitze (auch einfach Rosengarten, italienisch Cima Catinaccio, ladinisch Ciadenac) ist mit ihren 2981 m s.l.m. zwar nur der zweithöchste, aber der bei weitem prominenteste Gipfel der Rosengartengruppe in den Dolomiten. Sie befindet sich an der Grenze zwischen Südtirol und dem Trentino, wobei der Gipfel knapp auf Südtiroler Seite liegt. Die Südtiroler Anteile des Berges sind im Naturpark Schlern-Rosengarten unter Schutz gestellt.

 

Die Rosengartenspitze erreicht eine Länge von etwa 1 km, verläuft von NNO nach SSW und trägt auf dem schönen Grat den Nordgipfel (2919 m s.l.m.), den Hauptgipfel (2981 m s.l.m.) und den Südgipfel (2913 m s.l.m.). Den eindrucksvollsten Wandabbruch bildet die bis zu 600 m hohe Ostwand.

 

Die Erstbesteigung der Rosengartenspitze erfolgte am 31. August 1874, nach anderen Quellen bereits ein Jahr davor, durch die Briten Charles Comyns Tucker und T. H. Carson mit dem Führer Francois Devouassoud über den heutigen Normalweg über Westflanke und Nordgrat. Der Einstieg zum Normalweg ist von Westen über die Kölner Hütte, den Santnerpass-Klettersteig und die Santnerpasshütte erreichbar, oder von Osten in einem vergleichsweise langen Aufstieg aus dem Vajolet-Tal.

 

Die 600 Meter hohe, glatte Ostwand der Rosengartenspitze wurde im Sommer 1886 (nach anderen Quellen am 28. August 1896, also 10 Jahre später, was plausibler klingt) von den Briten A.G.S. Raynor und J.S. Phillimore mit den Führern Antonio Dimai und Luigi Rizzi durchklettert.

 

(Wikipdedia)

Was gibt es schöneres, als wenn die Anreise zum eigentlichen Ziel schon viele schöne Momente bereithält. Bei unserer Reise nach Schottland war die Überfahrt mit der King Seaways von Amsterdam nach Newcastle ein toller Einstieg in einen tollen Urlaub in einem unglaublich tollen Land. Dreimal toll: Stilistisch nicht so toll, aber unbedingt gerechtfertigt;-)

Deutschland / Bayern / Oberallgäu - Vom Kühgundkopf zum Iseler

 

View to Iseler

 

Blick zum Iseler

 

Kühgundkopf is a 1907-meter mountain in the Allgäu Alps of Bavaria, Germany near Reutte, Tyrol, Austria. The Kühgundspitze is a rock head with cross in the Northeast part of the mountain of the Tannheimer Tal pull off.

 

(Wikipedia)

 

Iseler is a mountain of Bavaria, Germany, near Bad Hindelang and Oberjoch.

 

There is a chair lift (Iselerbahn) from Oberjoch up to an elevation of 1,580 m (5,180 ft). The summit is accessible via hiking paths and the Salewa-Klettersteig, a via ferrata which starts at the upper station of the lift.

 

(Wikipedia)

 

Der Kühgundkopf (in Österreichischen Karten: Wannenjoch) ist ein 1907 Meter (nach österreichischer Vermessung: 1908 m) hoher Berg in den Allgäuer Alpen. Die Kühgundspitze (1852 m) ist ein Felskopf mit Kreuz im Nordostgrat des Berges, der ins Tannheimer Tal hinab zieht.

 

Er ist ein Hausberg von Oberjoch und bildet zusammen mit dem Iseler den nördlichen Abschluss des Rauhhorn-Zugs. Sowohl von Oberjoch als auch von Schattwald ziehen Lifte gegen diesen langgestreckten, im Norden leicht felsigen Kamm empor. Im Winter sind dort Skigebiete. Die Schartenhöhe der Kühgundspitze beträgt mindestens 287 Meter, seine Dominanz 1,6 Kilometer, wobei jeweils der Bschießer Referenzberg ist.

 

Beim Kühgundkopf handelt es sich um einen Hauptdolomit-Gipfel auf einem Sockel aus Lias-Fleckenmergel und Kössener Schichten (d. h. wechsellagernd feinblättrige Mergel mit dunklen, dichten und gut gebankten Kalken).

 

(Wikipedia)

 

Der Iseler ist ein 1.876 Meter hoher Berg im Allgäu. Er ist der Hausberg von Oberjoch und Bad Hindelang. Er gehört zur Kühgundgruppe, deren höchster Berg der 1.907 Meter hohe Kühgundkopf ist, und bildet zusammen mit dieser den nördlichen Abschluss des Rauhhorn-Zugs. Die Schartenhöhe des Iseler beträgt mindestens 56 Meter, seine Dominanz 600 Meter, wobei jeweils der Kühgundkopf Referenzberg ist.

 

Beim Iseler handelt es sich um einen Hauptdolomit-Gipfel auf einem Sockel aus Lias-Fleckenmergel und Kössener Schichten (d. h. wechsellagernd feinblättrige Mergel mit dunklen, dichten und gut gebankten Kalken).

 

Auf den Iseler führte bis vor einigen Jahren ein Einzelsessellift. Dieser wurde umgebaut zu einer Sechser-Sesselbahn. Im Winter ist dort ein Skigebiet. Auf den Gipfel des Iseler führen folgende Wege:

 

Von Oberjoch (1136 m) über Ochsenalpe und Iselerplatzhütte (ca. 2 Std.)

Von Oberjoch über Gundalpe und Wiedhaghütte (ca. 2 Std.)

Von Oberjoch über hintere Wiedhagalpe, Kühgundkopf und Iselergrat (ca. 4 Std.)

Von Bad Oberdorf (822 m) über Ochsenberg (ca. 3 Std.)

Von Hinterstein (866 m) über die Zipfelsalpe (ca. 3 Std.)

Von Schattwald (1072 m) durchs Stuibental (ca. 2,5 Std.)

Von der Bergstation der Iselerbahn (Oberjoch) (ca. 45 min.)

Von der Bergstation der Wannenjochbahn (Schattwald) über Stuibensattel und Zipfelsalpe (ca. 1,5 Std.)

Von der Bergstation der Wannenjochbahn (Schattwald) über Kühgundkopf und Iselergrat (ca. 2 Std.)

 

Seit Juli 2008 führt oberhalb der Bergstation der Iseler-Bergbahn ein Klettersteig auf den Iselergipfel und von dort weiter zum Kühgundkopf. Der erste Teil vom Einstieg zum Iselergipfel hat eine Länge von 800 Metern und hat an der Schlüsselstelle Bergführerplatte eine Schwierigkeit von C. Im übrigen ersten Teil liegt die Schwierigkeit bei B. Vom Gipfel wird ein kleines Stück zurückgeklettert, bevor der zweite Teil über eine glatte Platte hinabführt. Er führt durch die Flanke unter dem Iselergipfel zur Iselerscharte, hier ein Stück auf dem Normalweg entlang und wieder hinab in die Flanke und durch Gras- sowie Schrofengelände zum Kühgundkopf. Schlüsselstelle des zweiten Teils ist die Schusterplatte, wiederum mit Schwierigkeit um C. Aus Naturschutzgründen ist der Klettersteig zwischen November und Juni für Begehungen gesperrt. Die Erbauung des Klettersteigs wurde unterstützt von der Outdoor-Firma Salewa, weshalb der Steig auch Salewa-Klettersteig heißt.

 

Vom Iseler führt ein Höhenweg über Bschießer (2000 m) und Ponten (2044 m) zum Zirleseck (1872 m). Von dort erreicht man die Willersalpe, von wo aus man entweder ins Tal absteigen, eine Unterbrechung einlegen oder die Bergwanderung über den Jubiläumsweg fortsetzen kann. Ab der Bergstation der Iselerbahn bis zur Willersalpe werden ca. dreieinhalb Stunden benötigt. Dabei können mit entsprechendem zeitlichen Mehraufwand die Rohnenspitze (1990 m) und das Gaishorn (2247 m) bestiegen werden.

 

(Wikipedia)

Italien / Venetien - Malcesine

 

Sunset seen from Castello Scaligero

 

Sonnenuntergang gesehen vom Castello Scaligero

 

Malcesine is a comune (municipality) on the eastern shore of Lake Garda in the Province of Verona in the Italian region Veneto, located about 120 kilometres (75 miles) northwest of Venice and about 40 kilometres (25 miles) northwest of Verona.

 

Geography and divisions

 

The comune of Malcesine consists of (from north to south) Navene, Campagnola, Malcesine proper, Val di Sogno and Cassone. It stretches along the Via Gardesana Orientale (Strada Statale 249) and is nestled between Lake Garda and the slopes of Monte Baldo. Malcesine is the northernmost comune on the Veneto shore of the lake, immediately to its north lies Trentino Alto Adige.

 

Two of the largest islands of Lake Garda are located in Malcesine: The Isola di sogno and the Isola dell'olivo (or Isola degli olivi).

 

History

 

The first recorded inhabitants of the area were Etruscans dating to around 500 BC. After 15 BC, with Tiberius' victory over the Rhaetians, the area came under the control of the Roman Empire. After the fall of Rome, the area was ruled in turn by Ostrogoths, Alemanni and then the Langobards.

 

Between the 5th and 6th centuries the Langobards built a castle on the rock where the Castello Scaligero stands today. It was destroyed in 590 by the Franks. They subsequently rebuilt it and in 806 hosted King Pepin. After attacks by Hungarians the castle became part of the holdings of the Bishop of Verona. In 1277, the castle fell to Alberto della Scala and until 1387 remained in the possession of the della Scala family, whose name it still bears. Over the next centuries, castle and town were ruled in succession by the Visconti of Milan (until 1403) and the Republic of Venice (1405-1797). The control of Venice was only interrupted by a brief period (1506–16), when the area was under Imperial rule during the reign of Emperor Maximilian I.

 

In 1797-98, the area was occupied by the forces of Napoleon Bonaparte after which the Veneto became part of the Austrian Empire. In 1866, Malcesine became part of the Kingdom of Italy.

 

Origins of the name

 

The first appearance of the toponym dates back to 9 September 844, when the term Manessicelles results in the testament of the Archdeacon Pacific with the meaning, according to Borsatti, of the tombs of the dead: this meaning would be corroborated by the discovery of some Etruscan-style burials in the surroundings up area. Over the centuries there are many documentary variants: Manascicines (932), Malesicine (1023), Malesisicis (1154), Malesisinum (1159), Malasilice (1225), Malsexeno (1422), Malsesene (1611) to name but a few of the Maffezzoli. The etymology of the toponym is however uncertain, revolving around the interpretation of Malae silices or Mala silex as "Stone hostile" or "Bad stone", probably referring to the morphology of the territory characterized by steep mountains rising on the lake, or as " Bad paved road "of Roman origin.

 

Castello Scaligero

 

(Wikipedia)

 

Malcesine ist eine norditalienische Gemeinde am Ostufer des Gardasees in der Provinz Verona mit 3689 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019).

 

Malcesine wird häufig als „Perle des Gardasees“ bezeichnet. Mit diesem Begriff werden jedoch oft auch andere Orte wie Riva del Garda oder Limone sul Garda in Verbindung gebracht. Der Ort ist stark vom Tourismus geprägt.

 

Neben den Orten Riva del Garda und Nago-Torbole ist Malcesine im Norden des Gardasees bei Windsurfern, Kitesurfern und Seglern aufgrund ihrer Lage teilweise noch für den Einstieg bei den beiden Hauptwinden des nördlichen Gardasees Pelér und Ora beliebt. Von Malcesine aus führt eine Seilbahn zu der auf 1760 Meter gelegenen Bergstation am Passo Tratto Spino im Monte-Baldo-Massiv.

 

Zur Gemeinde Malcesine (Gemeindesitz) gehören noch die zwei Fraktionen Cassone und Navene.

 

Geschichte

 

Der alte Ort ist um den Burgfelsen entstanden. Ein erster Burgbau fand hier um 568 unter den Langobarden statt. Nach der Zerstörung dieser Anlage und Wiederaufbau durch die Franken kam der Ort später an die Scaliger, welche die Burganlage erweiterten. Aus der ersten Zeit stammt noch der Porto Posterno („Hinterer Hafen“), eine als kleiner Strand (Spiagetta) genutzte Bucht direkt unterhalb der Burg♁⊙. Unweit davon, am Ende der Via Posterna, steht ein in den Felsen unter der Burg gebautes Haus, das ein privates Wohnhaus ist, aber vormals vermutlich das Wachpersonal beherbergte, das den Aufgang vom Hafen zur Burg bewachte.

 

(Wikipedia)

Italien / Belluno - Fanisspitzen

 

seen from the way around the Tofana di Rozes

 

gesehen vom Weg um die Tofana di Rozes

 

The Cime Fanis in the Fanes Group consists of the Southern, the Northern and the Middle Fanis Peak (with Mt. Cima Scotoni).

 

Three Fanis Peaks rise in the mighty Fanes Group in the Dolomites: the Northern (2,969 m a.s.l.), the Middle (2,889 m a.s.l.) and the Southern Fanis Peak (2,980 m a.s.l.). They are bordered by the Big Lagazuoi in the south, whereas the Small Lagazuoi is located in a south-westerly direction.

 

Also the Tofane, one of the most remarkable and striking mountain massifs in this area, can be found in the immediate vicinity. The demanding Cesco Tomaselli Route, a classic amongst the via ferrata routes of the Dolomites but also one of the most difficult, leads to the 2,980 m high Southern Fanis Peak.

 

The access to the route, located near the Della Chiesa Bivouac, can be reached from the Passo di Falzarego mountain pass. The via ferrata passes beneath old wooden ladders dating back to WWI - this area was the setting of the so-called Mountain Warfare 1915-1918. Also the Dolomite High Route no. 1, a 150 km long long-distance trail, snakes its way beneath the impressive Fanis Peaks.

 

(alta-badia.org)

 

In der Fanesgruppe befinden sich die Nördliche, die Mittlere (mit der Cima Scotoni) und die Südliche Fanisspitze.

 

Drei Fanisspitzen befinden sich in der Fanesgruppe in den Dolomiten: die Nördliche (2.969 m ü.d.M.), die Mittlere (2.889 m ü.d.M.) und die Südliche (2.980 m ü.d.M.). Der Große Lagazuoi schließt im Süden an die Fanisspitzen an, der Kleine Lagazuoi befindet sich südwestlich davon.

 

Ebenfalls daneben erhebt sich das Dreigestirn der Tofane, eines der markantesten Massive in diesem Gebiet. Der anspruchsvolle Tomaselli-Klettersteig, ein Klassiker unter den Klettersteigen in den Dolomiten, aber auch einer der schwierigsten, führt auf die Südliche Fanisspitze. Der Panoramablick vom Gipfel reicht bis zur Marmolata, höchster Gipfel der Dolomiten, den Türmen der Cinque Torri und den Dolomitengipfeln Südtirols, wie der Cunturinesgruppe in Alta Badia.

 

Der Einstieg befindet sich bei der Biwakschachtel Della Chiesa und ist vom Falzarego-Pass aus erreichbar. Der Klettersteig führt unter alten Holzleitern des Ersten Weltkrieges vorbei, das Gebiet war nämlich Schauplatz des Gebirgskrieges 1915-1918. Auch der Dolomiten-Höhenweg 1, ein 150 km langer Weitwanderweg, führt unter den drei beeindruckenden Fanisspitzen vorbei.

 

(alta-badia.org)

 

Die Fanesgruppe ist eine Gebirgsgruppe in den nordwestlichen Dolomiten in Italien. Ihre Namen verdankt sie der zentral gelegenen Fanes-Hochfläche, dem Schauplatz der ladinischen Sagen rund um das Reich der Fanes (Le rëgn de Fanes) ist. Als Teil der von der UNESCO unter „Nördliche Dolomiten“ zusammengefassten Dolomitengruppen, gehört die Fanesgruppe seit dem 26. Juni 2009 zum „Welterbe Dolomiten“.

 

Lage und Abgrenzung

 

Die Fanesgruppe befindet sich östlich des Gadertals. Das davon in südöstliche Richtung abzweigende Enneberger bzw. Rautal bildet zu den Pragser Dolomiten hin die Nordostgrenze, die sich am Talschluss des Rautals an der Nordseite der Camin-Gruppe vorbei weiter zum Campo Croce fortsetzt. Hier biegt die Grenzziehung nach Süden durch das Val Travenanzes bis zum Falzarego-Pass. Die Linie Falzarego-Pass–Livinallongo–Arabba–Campolongo-Pass stellt die Südgrenze der Fanesgruppe dar.[2] Die Tofane, die bei dieser Definition der Grenze nicht eingeschlossen sind, werden gelegentlich auch der Fanesgruppe zugeordnet.

 

Die größten Teile der Gebirgsgruppe liegen in Südtirol (Gemeinden Enneberg, Wengen, Abtei, Corvara und St. Martin in Thurn) und sind dort fast zur Gänze im Naturpark Fanes-Sennes-Prags geschützt. Östliche und südliche Teile der Fanesgruppe liegen in der Provinz Belluno (Venetien).

Gipfel

 

Antonispitze (2655 m)

Col Bechei (2793 m)

Col di Lana (2462 m)

Eisengabelspitze (2532 m)

Heiligkreuzkofel (2907 m)

Hexenstein (2477 m)

Kreuzspitze (2021 m)

Lagazuoi (2835 m)

Mittlere Fanisspitze (2889 m) mit der Cima Scotoni (2874 m)

Monte Casale (2898 m)

Monte Castello (2817 m)

Monte Cavallo (2912 m)

Monte Sief (2424 m)

Neuner (2967 m)

Nördliche Fanisspitze (2969 m)

Paresberg (2396 m)

Piz Cunturines (3064 m)

Piz Lavarela (3055 m)

Settsass (2571 m)

Südliche Fanisspitze (2980 m)

Zehner (3026 m)

 

Schutzhütten

 

Faneshütte

Heiligkreuz-Hospiz

Lagazuoihütte

Lavarellahütte

Pederü

Scotonihütte

 

(Wikipedia)

Am Samstag haben wir mit www.go2know.de/ die Tour "Filmdrehorte in Beelitz-Heilstätten" mitgemacht und viel Wissenswertes über die dort entstanden Filmproduktionen erfahren. Natürlich ging es uns hauptsächlich darum einpaar Fotos von diesem Objekt zu machen.

Als Einstieg zeige ich Euch die Außenansicht des Badehauses des Männersanatoriums. Trotz das dieses Objekt bewacht wird sind leider an allen Gebäuden die Fenster im Erdgeschoss mit Brettern dicht gemacht.

 

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...bereitet sich auf den Einstieg in die sog. Nähmaschine namens M262.1183 vor...

hinterer Langbathsee

 

...wenn man die Strecke kennt, kann man ganz hinten die Rinne mit dem Einstieg in den Schafluckensteig zum Brunnkogel bzw. zum Hochlecken sehen. Im Sommer kann diese Wand in der prallen Sonne sehr schweißtreibend sein! :)

Italien / Belluno - Tofane

 

Hike around the Tofana di Rozes

 

Wanderung um die Tofana di Rozes

 

Tofane is a mountain group in the Dolomites of northern Italy, west of Cortina d'Ampezzo in the province of Belluno, Veneto. Most of the Tofane lies within Parco naturale delle Dolomiti d'Ampezzo, a nature park.

 

Peaks

 

The highest peaks of the Tofane group are Tofana di Mezzo (3,244 m (10,643 ft)), Tofana di Dentro (3,238 m (10,623 ft)), and Tofana di Rozes (3,225 m (10,581 ft)). Tofana di Mezzo is the third highest peak in the Dolomites, after Marmolada (3,343 m (10,968 ft)) and Antelao (3,262 m (10,702 ft)). All three peaks were first climbed by Paul Grohmann along with local mountain guides, in 1863 (Tofana di Mezzo - with Francesco Lacedelli), 1864 (Tofana di Rozes - with Francesco Lacedelli, Angelo Dimai and Santo Siorpaes) and 1865 (Tofana di Dentro - with Angelo Dimai).

 

Geology

 

The Dolomites were formed during the Cretaceous Period, approximately 60 million years ago, due to the collision of the African and European continents. The Tofane is largely formed from the Upper Triassic rock Dolomia principale. The strata are perceptibly folded, and the mountains are finally formed by wind, rain, glaciers and rivers.

 

Tourism

 

Access

 

A cable lift system (Freccia nel Cielo, "Arrow in the sky") goes from Cortina almost to the top of Tofane di Mezzo. There is only a short walk from the top cable car to the summit. Alternatively the via ferratas VF Punta Anna and VF Gianna Aglio can be used to reach Tofane di Mezzo.

 

Cabins (rifugi)

 

Some of the cabins in the Tofane are the Rifugio Angelo Dibona (2,083 m (6,834 ft)), the Rifugio Giussani (2,580 m (8,465 ft)), the Rifugio Duca d'Aosta (2,098 m (6,883 ft)), and the Rifugio Pomedes (2,303 m (7,556 ft)).

 

Via ferratas

 

The via ferratas of Tofane are VF Punta Anna and VF Gianna Aglio on Tofana di Mezzo, VF Lamon and VF Formenton on Tofana di Dentro, and VF Giovanni Lipella on Tofana di Rozes, where there also are tunnel systems from World War I.

 

History

 

During the First World War, the Tofane was a battlefield of the Italian Front for clashes between the Italian and Austro-Hungarian forces. The front lines went through the mountains.

 

At the 1956 Winter Olympics, Mount Tofane hosted five of the six alpine skiing events. It regularly hosts women's speed events on the World Cup circuit, and hosted the World Championships in 2021. The men's 1956 downhill and the current women's World Cup races are on the Olimpia delle Tofane ski race course (often referred to as “Tofana” for short); it is famous for the Tofana Schuss, where athletes can reach speeds over 130 kilometres per hour (81 mph).

 

(Wikipedia)

 

Tofana di Rozes (3,225 metres (10,581 ft)) is a mountain of the Dolomites in the Province of Belluno, Veneto, Italy. Located west of the resort of Cortina d'Ampezzo, the mountain's giant three-edged pyramid shape and its vertical south face, above the Falzarego Pass, makes it the most popular peak in the Tofane group, and one of the most popular in the Dolomites.

 

History

 

From May 1915 to July 1916, the mountain and its surroundings was the location of fierce fighting between Italian and German, later Austrio-Hungarian, troops, as part of the Italian front in World War I.

 

West of the main face, and separated from the mountain by a steep and rocky gully, is the Castelletto, a narrow, long rock 700 feet high. In 1915 it was occupied by a German platoon, which, armed with a machine gun and sniper rifles, wreaked havoc on the Italian troops in the valley. They were soon replaced by Austrian soldiers, and from their strategic position they prevented any Italian plans for a push north. For the Alpini, the Italian mountain infantry specialists, retaking the Castelletto became a prime objective. Two of their climbers, Ugo Vallepiana and Giuseppe Gaspard, climbed up the Tofana to a ledge a few hundred feet above the Castelletto, but their guns were not very successful. One summer night four Alpini climbed up the Castelletto but they were discovered and shot. An attack through the gully, taking advantage of the morning fog, was also unsuccessful (machine gunners shot the advancing soldiers when the fog thinned a little), as was a massive attack from three sides in the fall of 1915. So, in February 1916 the Italians, led by Lt. Luigi Malvezzi [it], started tunneling into the Castelletto, first with hammers and chisels and then, in March, with pneumatic drills, and with teams of over two dozen men, working four six-hour shifts, they tunneled up to 30 feet per day. The steep tunnel was 500 meters long, and 2,200 cubic meters of rubble were removed. Its adit was in a "sheltered position within a natural ravine", accessed by a long ladder and thus logistically very demanding. One part of the tunnel brought them under the Austrian position, where they filled a cavern, 16 by 16 feet and 7 feet high, with 77,000 pounds of gelignite. The other led to what was to be an attack position, to be opened with a smaller batch of explosives.

 

On July 11, at 3:30 AM, the gelignite was exploded, with King Victor Emmanuel III and the army's chief of staff, General Luigi Cadorna, looking on. The Austrian commander was Hans Schneeberger, an orphan from Brandberg, Tyrol, who at age 19 replaced a commander who had been killed by an Italian sniper. When the explosions happened, some two dozen Austrian soldiers were killed instantly, but Schneeberger and a few survivors had rifles and grenades, and were able to repel the Italians from the edge of the crater. The attack as a whole was a failure: soldiers were to lower themselves from the Tofana to attack the Castelletto, but the explosion destroyed their ropes. To make matters worse, the explosion used up so much oxygen that Malvezzi and his men, going through the attack tunnel, passed out because of toxic gases including carbon monoxide; some of the men died. Finally, the explosion damaged the rock face on the east, sending huge boulders down the gully and killing incoming Italian soldiers. The next day, Italians had hauled machine guns up the face of the Tofana; Schneeberger sent one of his men to ask for reinforcements, which arrived that night. A few hours later the Italians attacked the relief platoon, and the Austrians withdrew to the Castelletto's northern end, and pulled their troops away altogether after a few days.[2] Malvezzi received the Military Order of Savoy.

 

Climbing

 

Most climbs start from the north, where the mountain is a relatively easy hike, or the west face, where the summit can be reached by a via ferrata. The south face, however, is a much more difficult challenge, with many of the routes being either fifth or sixth graded climbs. The mountain was first climbed in 1864 by Paul Grohmann and local hunter Francesco Lacedelli. The south face was first climbed in 1901.

 

Via Ferrata

 

A via ferrata starts at the restored entrance to the mine tunnel at the Castelletto, and leads to the summit of the mountain; along the way one finds a memorial to Giovanni Lipella,[8] an Italian soldier who died on the mountain on 15 June 1918 and was posthumously awarded the Gold Medal of Military Valour.

 

Cave

 

The Grotta di Tofana is one of only a few natural caves in dolomite rather than regular limestone. It is accessible by way of a via ferrata that starts some 40 minutes from Rifugio Dibona. The cave is some 300 meters deep, and the roof is up to 10 meters high. The cave has been quite popular with tourists, and was listed by Baedeker as "a large cavern accessible by ladders" and as an interesting visit.

 

(Wikipedia)

 

Das Dreigestirn der Tofane (italienisch Tofane, deutsch auch Tofana) gehört zu den bekanntesten und markantesten Dolomitenmassiven. Die Tofane liegen westlich von Cortina d’Ampezzo und überragen das Valle del Boite (Boitetal). Eine gewisse Bekanntheit erlangte der Name durch die Skirennstrecke Olimpia delle Tofane, 1956 Austragungsort der olympischen Herrenabfahrt.

 

Lage und Umgebung

 

Das Tofane-Massiv liegt westlich von Cortina d’Ampezzo über dem oberen Valle del Boite und ist Teil des Parco Naturale delle Dolomiti d’Ampezzo. Während die beiden höheren Gipfel Tofana di Mezzo und Tofana di Dentro ein kompaktes Massiv bilden, wirkt die südliche Tofana di Rozes einigermaßen eigenständig. Zwischen diesen Felsgiganten schneidet sich die Forcella Fontananegra (2561 m) ein. Im Westen und Norden trennt das Val Travenanzes das Gebirgsmassiv von der Fanesgruppe, im Osten das obere Valle del Boite vom Pomagnonzug (und der Cristallogruppe) und im Süden das Falzaregotal von der Nuvolaugruppe. Von Cortina gesehen ist den beiden höheren Tofane eine Wandstufe vorgelagert, die mit dem Südostgrat der mittleren Tofana eine Art „Felsenring“ bildet.

 

Gipfel

 

Das Massiv besteht im Wesentlichen aus den drei Dreitausender-Gipfeln, die allesamt beliebte Tourenziele darstellen. Alle drei rangieren unter den zehn höchsten Gipfeln der Dolomiten.

 

Die in der Mitte gelegene Tofana di Mezzo (auch Tofana II) ist mit einer Höhe von 3244 m s.l.m. die höchste der drei Tofane und zugleich nach der Marmolata (3343 m) und dem Antelao (3264 m) der dritthöchste Dolomitenberg.

Die Tofana di Dentro (hintere Tofana, auch Tofana III) hat eine Gipfelhöhe von 3238 m s.l.m. und bildet den nördlichsten der drei Felsriesen.

Die Tofana di Rozes (vordere Tofana, auch Tofana I) ist 3225 m s.l.m. hoch und vor allem für ihre imposante Südwand (Tofana Sud) bekannt.

 

Geologie

 

Bereits 1873 setzte sich Hermann Loretz geologisch mit dem Gebiet um die Tofane auseinander. Edmund Mojsisovics von Mojsvár lieferte mit seiner Arbeit zu den Dolomit-Riffen (1879) weitere wichtige Aufschlüsse, die Leopold Kober 1908 vertiefte.

 

Die Tofane werden aus mächtigem triassischem Hauptdolomit (Dachsteindolomit) aufgebaut, der leicht Richtung Norden einfällt. In den Gipfelbereichen wird er von jurassischen Kalken (früher als Lias bezeichnet) überlagert. Der Grat zwischen Tofana II und III gewährt gute Einblicke in die Schichtfolge und lässt Neokom und Oberjura erkennen, während in den untersten Bereichen ältere Gesteine wie Sandsteine, Kalkmergel und Tuffe zu Tage treten, die ein auffälliges grünes Band formen. Der Komplex von Tofana II und III wird außerdem von einer nach Westen überschlagenen Falte geprägt, deren Mächtigkeit allerdings nur die obersten 200 Meter umfasst. Nach Süden hin setzt sich diese tektonische Störung fort. Am Südgrat der Tofana II befindet sich mit dem Bus de Tofana eines der größten Felsenfenster der Alpen.

 

Geschichte

 

Die Erstbegehungen der drei Gipfel erfolgten nacheinander in den Jahren 1863 bis 1865. Paul Grohmann bestieg mit verschiedenen Führern zuerst die Tofana di Mezzo (1863), dann die Tofana di Rozes (1864) und schließlich die Tofana di Fuori (1865), allesamt von Cortina aus. Alpinistisch war in der Folge vor allem die Südwand der Tofana di Rozes von Interesse, die 1901 durch Ilona und Rolanda von Eötvös mit Führern erstmals durchstiegen wurde.

 

Während des Ersten Weltkriegs bildeten die Tofane eines der Zentren der Ersten Dolomitenoffensive. Die italienischen Alpini besetzten im Juli 1915 die Gipfel von Tofana II und Tofana III und versuchten von dort aus die österreich-ungarische Sperre im Travenanzestal zu erobern. Die Tofana I wurde wiederum kurzzeitig von Jägern des Deutschen Alpenkorps eingenommen. Kriegsrelikte wie Stollen und verfallene Stellungen zeugen heute noch von den erbitterten Kämpfen.

 

Mit den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina d’Ampezzo hielt der Massentourismus erstmals Einzug in die Gegend. Während die Skigebiete mit der heute noch als Weltcupstrecke genutzten Olimpia delle Tofane am Osthang von Tofana di Mezzo/Dentro entstanden, blieb die Spitze bis zum Bau der Seilbahn Freccia nel cielo (deutsch: Himmelspfeil) 1971 verschont. Davor waren bereits mehrere Klettersteige angelegt worden, die sich heute großer Beliebtheit erfreuen, darunter die Via ferrata Giuseppe Olivieri auf die mittlere Tofana (1957), die Via ferrata Giovanni Lipella auf die Tofana di Rozes (1967) und die Via ferrata Formenton auf die Tofana di Dentro.

 

(Wikipedia)

 

Die Tofana di Rozes (auch Vordere Tofana oder Tofana I) ist ein 3225 m s.l.m. hoher Berg in den Dolomiten in der italienischen Provinz Belluno. Mit ihrer berühmten Südwand bildet sie die eindrucksvollste, wenn auch niedrigste Erhebung der dreigipfeligen Tofane westlich von Cortina d’Ampezzo.

 

Lage und Umgebung

 

Die Tofana di Rozes ist der südlichste der drei Tofana-Gipfel und von der Tofana di Mezzo durch die Forcella Fontananegra (2561 m) getrennt. In diesem Bereich liegen das Rifugio Giussani und das nicht mehr bewirtschaftete Rifugio Cantore. Im Westen trennt die Forcella Bois (2331 m) den Felskoloss vom Lagazuoistock, im Westen und Norden bildet das Val Travenanzes die Grenze zur Fanesgruppe. Von Norden gesehen erscheint der Berg als dreikantige Felspyramide, nach Süden zeigt er eine der imposantesten Wände der Dolomiten, die meist als Tofana Sud bezeichnet wird. Trotz der niedrigsten Gipfelhöhe ist der Berg gerade aufgrund dieser 800 Meter hohen Südwand das bekannteste Motiv der Tofane. Im unteren Wandabschnitt liegt mit der Grotta della Tofana eine mehrere Meter tiefe Höhle, die bereits von Paul Grohmann besucht wurde.

 

Alpinismus

 

Die Erstbesteigung gelang am 29. August 1864 Paul Grohmann mit den Einheimischen Francesco Lacedelli, Angelo Dimai und Santo Siorpaes. Grohmann und Lacedelli hatten im Jahr zuvor bereits die Tofana di Mezzo erstbestiegen. Ähnlich wie bei deren Erschließung wählten sie den Anstieg aus der Forcella Fontananegra über die Nordostflanke, den heutigen Normalweg. Grohmann äußerte sich begeistert über die Aussicht vom Gipfel:

 

„Ich bin kein Freund davon zur Schilderung einer Aussicht zahllose Bergspitzen herzuzählen, und unterlasse dieses auch hier, unvergesslich aber bleibt mir ein Detailbild der Rundsicht: die furchtbaren Schrofen der beiden anderen Tofanaspitzen in nächster Nähe, und zwischen diesen blickt weiter hinten der Gaisl vor, die Croda rossa der Ampezzaner; nur der oberste Theil, aber dieser blutroth, ein seltsamer Contrast gegen die grauen Kalkwände der Tofana!“

 

Im August 1901 meisterten Ilona und Rolanda von Eötvös mit Antonio Dimai, Giovanni Siorpaes und Agostino Verzi erstmals die kolossale Südwand. Die Via Eötvös-Dimai (IV) gilt heute als eine der klassischen Routen in den Dolomiten. Die durch wuchtige Pfeiler auffällig gegliederte Wand wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts auf fast 30 verschiedenen Routen durchstiegen. Zu den bedeutendsten gehören etwa der zweite Pfeiler (Secondo Pilastro, VI), der 1946 von Ettore Constantini und Luigi Ghedina erstmals bewältigt wurde, oder die 1952 durch Walter Bonatti und P. Contini erschlossene Via delle Tridentina (ebenfalls VI). Weitere wichtige Erstbegehungen gelangen Angelo Dibona, Walter Stößer und Attilio Tissi.

 

Im Ersten Weltkrieg galt die Tofana di Rozes als besonders umkämpfter Berg. Am 22. Juli 1915 nahm eine Patrouille des dritten Jäger-Regiments im Deutschen Alpenkorps im Zuge der Ersten Dolomitenoffensive den bis dahin unbesetzten Gipfel ein. Man konnte die Tofana I bis zum 18. September gegen die Italiener verteidigen.

 

Aufstieg

 

Trotz der imposanten Erscheinung ist die Tofana di Rozes – sieht man von der Seilbahn-Erschließung der Tofana di Mezzo ab – von den drei Tofana-Gipfeln am leichtesten zu ersteigen. Dem Nicht-Kletterer bieten sich für den Aufstieg zur Tofana di Rozes zwei Möglichkeiten.

 

Der Normalweg führt vom Rifugio Giussani (2580 m) unschwierig über geröllbedeckten Fels zum Nordwestgrat und über diesen schließlich zum Gipfel. Firnreste sind im oberen Bereich keine Seltenheit.

Eine zweite Variante bietet die 1967 eröffnete Via ferrata Giovanni Lipella (Schwierigkeit C/D). Diese wird zumeist vom Rifugio Angelo Dibona (2083 m) aus in Angriff genommen. Der Weg führt zunächst unter der mächtigen Südwand entlang zum Einstieg, wo gleich ein steiler Stollen durchquert werden muss. Danach verläuft der Steig an der Westseite des Berges Richtung Norden zu den Tre Dita (2694 m) und macht schließlich einen Knick nach Süden. Nach dem Ausstieg erreicht man den Normalweg und über diesen den Gipfel.

 

(Wikipedia)

a good start in a new day in a new year !!

  

Sunny Day

I open my eyes

look to the sky

it's a sunny day

 

the world is looking so bright

what a surprise

it's a sunny day................

 

Mercedes 300 SL Flügeltürer - Die ewige Jugend

Ganz wenigen Automobilen ist das Glück beschieden, sich einer ewigen Jugend zu erfreuen. Dazu bedarf es eines zeitlosen Design und einer Einzigartigkeit, die den aus der Masse der Blechlawinen heraushebt.

Der Mercedes Benz 300 SL Flügeltürer ist einer der prominentesten Vertreter dieses Genres. Bereits bei seiner Präsentation im Februar 1954 auf der International Motor Sports Show in New stand fest: ein neuer Star war geboren. Das der Wagen in Amerika präsentiert wurde, hatte einen guten Grund: den 300 SL gibt es nur aufgrund des hartnäckigen Verlangens des damaligen amerikanischen Importeurs Maximilian E. Hoffmann nach einem solchen Autotraum.

 

Große Stückzahlen waren von einem solchen Luxusauto nicht zu erwarten, doch das machte auch gleich den Reiz eines SL aus, seine begrenzte Anzahl. 1400 Stück wurden von 1954 bis 1957 gebaut.

 

Der Flügeltürer basiert auf dem im Rennsport zu Anfang der 50er Jahre überaus erfolgreichen 300 SL. Kein großes Rennen, bei dem nicht ein SL die Zielfahne als erster zu sehen bekommt. Und genau das es, was sich Hoffmann für seine gut betuchte Klientel in Amerika wünscht, einen Erfolgstyp mit Extravaganz. Die Flügeltüren waren nicht nur eine Spielerei der Designer, aufgrund der der Rohrrahmenkonstruktion des 300 SL ist konstruktiv ein anderer Türanschlag gar nicht möglich. Doch auch dieser Traum war noch zu toppen, und das sogar gegen einen relativ geringen Aufpreis. 29 Kunden nutzten dieses Angebot und erhielten ihren 300 SL Flügeltürer mit einer komplett aus Aluminium bestehenden Außenhülle gegenüber dem Serienmodell, bei dem nur Motorhaube, Kofferraumklappe, Schweller und Türhaut aus Leichtmetall waren.

 

Technischer Vater des 300 SL Flügeltürers war ein recht konservatives Benz-Modell, das als "Adenauer-Mercedes" bekannt wurde. Dessen 6-Zylindermotor erhielt im 300 SL einen für die damalige Zeit ganz besonderen Leckerbissen, eine Benzin Direkteinspritzung. Am Ende der Motormodifizierung stehen dem Flügeltürer 215 PS zur Verfügung. Je nach Hinterradübersetzung (5 Varianten sind wählbar) ist der Wagen damit bis zu 260 km/h schnell.

 

Um den zivilen Lenkern des im Innenraum wie ein Rennwagen geschnittenes Auto den Einstieg zu erleichtern, lässt sich das Lenkrad nach unten klappen. Ansonsten ist Luxus nicht sehr großgeschrieben im Flügeltürer. Es sollte halt eine Fahrmaschine sein.

 

Doch dieses fantastische Auto war nicht der einzige Wagen, der dem Nachdruck Hoffmanns sein Leben verdankt - 1967 wird der 300 SL Roadster nachgeschoben und damit der Wunsch nach einem Cabrio erfüllt.

Deutschland / Bayern / Oberallgäu - Vom Kühgundkopf zum Iseler

 

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Rückblick

 

Kühgundkopf is a 1907-meter mountain in the Allgäu Alps of Bavaria, Germany near Reutte, Tyrol, Austria. The Kühgundspitze is a rock head with cross in the Northeast part of the mountain of the Tannheimer Tal pull off.

 

(Wikipedia)

 

Iseler is a mountain of Bavaria, Germany, near Bad Hindelang and Oberjoch.

 

There is a chair lift (Iselerbahn) from Oberjoch up to an elevation of 1,580 m (5,180 ft). The summit is accessible via hiking paths and the Salewa-Klettersteig, a via ferrata which starts at the upper station of the lift.

 

(Wikipedia)

 

Der Kühgundkopf (in Österreichischen Karten: Wannenjoch) ist ein 1907 Meter (nach österreichischer Vermessung: 1908 m) hoher Berg in den Allgäuer Alpen. Die Kühgundspitze (1852 m) ist ein Felskopf mit Kreuz im Nordostgrat des Berges, der ins Tannheimer Tal hinab zieht.

 

Er ist ein Hausberg von Oberjoch und bildet zusammen mit dem Iseler den nördlichen Abschluss des Rauhhorn-Zugs. Sowohl von Oberjoch als auch von Schattwald ziehen Lifte gegen diesen langgestreckten, im Norden leicht felsigen Kamm empor. Im Winter sind dort Skigebiete. Die Schartenhöhe der Kühgundspitze beträgt mindestens 287 Meter, seine Dominanz 1,6 Kilometer, wobei jeweils der Bschießer Referenzberg ist.

 

Beim Kühgundkopf handelt es sich um einen Hauptdolomit-Gipfel auf einem Sockel aus Lias-Fleckenmergel und Kössener Schichten (d. h. wechsellagernd feinblättrige Mergel mit dunklen, dichten und gut gebankten Kalken).

 

(Wikipedia)

 

Der Iseler ist ein 1.876 Meter hoher Berg im Allgäu. Er ist der Hausberg von Oberjoch und Bad Hindelang. Er gehört zur Kühgundgruppe, deren höchster Berg der 1.907 Meter hohe Kühgundkopf ist, und bildet zusammen mit dieser den nördlichen Abschluss des Rauhhorn-Zugs. Die Schartenhöhe des Iseler beträgt mindestens 56 Meter, seine Dominanz 600 Meter, wobei jeweils der Kühgundkopf Referenzberg ist.

 

Beim Iseler handelt es sich um einen Hauptdolomit-Gipfel auf einem Sockel aus Lias-Fleckenmergel und Kössener Schichten (d. h. wechsellagernd feinblättrige Mergel mit dunklen, dichten und gut gebankten Kalken).

 

Auf den Iseler führte bis vor einigen Jahren ein Einzelsessellift. Dieser wurde umgebaut zu einer Sechser-Sesselbahn. Im Winter ist dort ein Skigebiet. Auf den Gipfel des Iseler führen folgende Wege:

 

Von Oberjoch (1136 m) über Ochsenalpe und Iselerplatzhütte (ca. 2 Std.)

Von Oberjoch über Gundalpe und Wiedhaghütte (ca. 2 Std.)

Von Oberjoch über hintere Wiedhagalpe, Kühgundkopf und Iselergrat (ca. 4 Std.)

Von Bad Oberdorf (822 m) über Ochsenberg (ca. 3 Std.)

Von Hinterstein (866 m) über die Zipfelsalpe (ca. 3 Std.)

Von Schattwald (1072 m) durchs Stuibental (ca. 2,5 Std.)

Von der Bergstation der Iselerbahn (Oberjoch) (ca. 45 min.)

Von der Bergstation der Wannenjochbahn (Schattwald) über Stuibensattel und Zipfelsalpe (ca. 1,5 Std.)

Von der Bergstation der Wannenjochbahn (Schattwald) über Kühgundkopf und Iselergrat (ca. 2 Std.)

 

Seit Juli 2008 führt oberhalb der Bergstation der Iseler-Bergbahn ein Klettersteig auf den Iselergipfel und von dort weiter zum Kühgundkopf. Der erste Teil vom Einstieg zum Iselergipfel hat eine Länge von 800 Metern und hat an der Schlüsselstelle Bergführerplatte eine Schwierigkeit von C. Im übrigen ersten Teil liegt die Schwierigkeit bei B. Vom Gipfel wird ein kleines Stück zurückgeklettert, bevor der zweite Teil über eine glatte Platte hinabführt. Er führt durch die Flanke unter dem Iselergipfel zur Iselerscharte, hier ein Stück auf dem Normalweg entlang und wieder hinab in die Flanke und durch Gras- sowie Schrofengelände zum Kühgundkopf. Schlüsselstelle des zweiten Teils ist die Schusterplatte, wiederum mit Schwierigkeit um C. Aus Naturschutzgründen ist der Klettersteig zwischen November und Juni für Begehungen gesperrt. Die Erbauung des Klettersteigs wurde unterstützt von der Outdoor-Firma Salewa, weshalb der Steig auch Salewa-Klettersteig heißt.

 

Vom Iseler führt ein Höhenweg über Bschießer (2000 m) und Ponten (2044 m) zum Zirleseck (1872 m). Von dort erreicht man die Willersalpe, von wo aus man entweder ins Tal absteigen, eine Unterbrechung einlegen oder die Bergwanderung über den Jubiläumsweg fortsetzen kann. Ab der Bergstation der Iselerbahn bis zur Willersalpe werden ca. dreieinhalb Stunden benötigt. Dabei können mit entsprechendem zeitlichen Mehraufwand die Rohnenspitze (1990 m) und das Gaishorn (2247 m) bestiegen werden.

 

(Wikipedia)

Audi bietet den R8 Spyder (Typ 42) in Verbindung mit drei verschiedenen Motorisierungen an. Den Einstieg macht ein 430 PS starker 4,2-Liter-FSI, darüber hinaus gibt es noch zwei 5,2-Liter-FSI mit 525 bzw. 560 PS in der Variante R8 Spyder GT. Serienmäßig besitzen die Modelle ein 6-Gang-Schaltgetriebe, für das 525 PS starke Aggregat steht optional auch eine 7-Gang-S tronic zur Wahl.

 

Audi offers the R8 Spyder (Type 42) in conjunction with three different engines. The entry-level model is a 430 hp 4.2-liter FSI, and there are also two 5.2-liter FSIs with 525 and 560 hp in the R8 Spyder GT variant. The models have a 6-speed manual transmission as standard, and a 7-speed S tronic is also available as an option for the 525 hp engine.

DEU Es gibt sie - die Begriffe, die im Deutschen kürzer sind als im Englischen. Mark Twain hätte seine Freude dran, sich nicht an vaccination-train einen abbrechen zu müssen. Impfzug - so einfach geht's....

Heute Vormittag fuhr ein Halbzug gebildet aus einem Zug der Baureihe 484 drei Runden auf dem Ring, um eine Vaccination-2-Go (Impfung uffn Sprung) anzubieten. Zustieg war an jedem Ringbahnhof möglich, Einstieg war im ersten Wagen, der medizinische Part war anscheinend im zweiten bis vierten Wagen untergebracht, die Türen des zweiten und dritten Wagens waren gesperrt.

Einfahrt im strömenden Regen am S Südkreuz. Die Baukräne im Hintergrund lassen nichts gutes ahnen: In das Gasometer wird nun tatsächlich ein Bürogebäude hineingebaut - ein Unding!

 

ENG: Surprisingly there are terms that are shorter in German than in English. Mark Twain - "The Awful German Language" - would have been delighted. "Impfzug" - just like that.

This morning, a half-train made up of a class 484 train ran three rounds on the circle line to offer a Vaccination-2-Go. Boarding was possible at every station in the first car, the medical part was apparently located in the second to fourth car.

Driving in at station Südkreuz in the pouring rain. The construction cranes in the background do not bode well: An office building is actually being built into the gasometer - an absurdity!

 

[Kopie von 21-08-30 (2) 1]

Ja, sie ist es wirklich: Die Weltrekordlok 1216 025! :)

Ein Wiedersehen nach knapp über 10 Jahren...

 

Das wäre nun wirklich gelogen, zu sagen, ich hätte noch kein Bild dieser Lok gehabt...denn die gibt es, allerdings sah die Lok zu diesem Zeitpunkt noch ganz anders aus...

Aber der Reihe nach.

 

Gestern ging es wieder einmal an eine "Stammstelle" - unweit der beiden S-Bahn-Halte Zorneding und Eglharting. Schon beim Einstieg in die S-Bahn wurde am hiesigen Ostbahnhof "Weltrekord-Lok" 1216 025 gesichtet, als sie mit dem EC 288 auf dem Weg zum Münchner Hauptbahnhof war. Prima - denn was reinfährt, muss ja auch irgendwann wieder rauskommen... ;)

Alte Eisenbahnerweisheit.

Oder so...

 

Dann schlug es "kurz vor 12" - und die Weltrekord-Lok 1216 025 kam an der Spitze des EC 87 nach Venezia Santa Lucia an der auserwählten Fotostelle vorbei. :)

 

Kurz darauf gesellte sich dann ein weiterer Fotograf dazu, der die Zeit an der Strecke sehr kurzweilig und unterhaltsam machte (Grüße, falls du hier mitliest! :) ). Besondere Grüße gehen auch an die Lokführer des IC 2082 sowie des EC 85, die sich beide nach ihrer jeweiligen Vorbeifahrt und jeweils nettem Gruß auch noch mit netten Grüßen per Nachricht an diese Seite wandten. Schön, dass ihr mich - eigentlich unbekannterweise - erkannt habt! :)

 

Zurück zum eigentlichen Bild:

Dass es diese besondere Lok bis nach München schafft, ist noch gar nicht lange der Fall, denn über Jahre war die Lok eigentlich hauptsächlich in Österreich und Italien unterwegs.

 

Die heutige 1216 025 wurde bereits im Oktober 2005 als 1216 050 an Siemens Transportation Systems mit Sitz in München ausgeliefert. Ein Jahr später dann, genauer gesagt am 2. September 2006, stellte die hier gezeigte und damals eben noch als 1216 050 bezeichnete Lok auf der Neubaustrecke Nürnberg – Ingolstadt zwischen Kinding und Allersberg einen Weltrekord für konventionelle Lokomotiven auf:

Sie erreichte im ersten Versuch satte 344 km/h und im zweiten Versuch sogar 357 km/h - und überbot damit beide Male den Rekord aus dem Jahre 1955 von 331 km/h, damals aufgestellt von SNCF BB 9004, die zum Anlass aus dem Eisenbahnmuseum Mülhausen nach Kinding gebracht wurde.

 

Zugegeben:

Zu dem Zeitpunkt des Weltrekords war ich persönlich von der Eisenbahnfotografie noch sehr weit weg. Ein wenig Interesse war da - Fähigkeiten und technisches Gerät eher nicht so... ;)

Dennoch schlummern auf der Festplatte Bilder vom 30.06.2007, die diese Lok (mehr oder weniger gut ;) ) zeigen: An diesem Tag fand in Hersbruck (rechts der Pegnitz) ein großes Bahnhofsfest statt - und dort wurde ebendiese 1216 025 - damals noch als 1216 050 - in ihrer alten Beklebung ausgestellt und konnte von den Besuchern sogar innen besichtigt werden! Ein paar wenige Bilder (die mangelnden fotografischen Fähigkeiten bitte ich zu entschuldigen... ;) ) finden sich unten in den Kommentaren.

 

Tja, dass es knapp über 10 Jahre später ein solches Wiedersehen mit dieser Lok geben wird, die dann übrigens im Mai 2008 von den Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)​ gekauft und dort seitdem als 1216 025 eingesetzt wird, hätte ich damals wohl nicht zu denken gewagt. :)

 

Die österreichische Reihe 1216 (ES 64 U4, in Deutschland: Baureihe 183) ist eine Mehrsystem-Drehstrom-Universallokomotive der "Taurus"-Familie. Während die Reihe 1016 lediglich für den Einsatz bei einer Netzspannung von 15 kV vorgesehen ist und die Reihe 1116 neben dem 15 kV-Netz auch im 25 kV-Netz verkehren kann, ist die Reihe 1216 darüber hinaus auch noch für den Einsatz im 3 kV DC-Netz ausgerüstet. Ein Einsatz unter 1,5 kV DC ist mit verminderter Leistung auch möglich.

 

Die Beschaffung der Loks der Reihe 1216 wurde 2003 ausgelöst - seit der Auslieferung der Loks werden diese im nationalen und internationalen Personen- und Güterverkehr eingesetzt. Insgesamt beschafften die ÖBB von diesem Loktyp 50 Maschinen.

 

Eglharting, 07.10.2017

Bunker am Bahnhof, Bruno-Asch-Anlage, Frankfurt-Höchst

Blue hour after sunset

 

Blaue Stunde nach Sonnenuntergang

 

The London Eye, or the Millennium Wheel, is a cantilevered observation wheel on the South Bank of the River Thames in London. It is Europe's tallest cantilevered observation wheel, and the most popular paid tourist attraction in the United Kingdom with over three million visitors annually. It has made many appearances in popular culture.

 

The structure is 135 metres (443 ft) tall and the wheel has a diameter of 120 metres (394 ft). When it opened to the public in 2000 it was the world's tallest Ferris wheel. Its height was surpassed by the 140 metres (459 ft) Sun of Moscow in 2022, the 160 metres (525 ft) Star of Nanchang in 2006, the 165 metres (541 ft) Singapore Flyer in 2008, the 167 metres (548 ft) High Roller (Las Vegas) in 2014, and the 250 metres (820 ft) Ain Dubai in 2021. Supported by an A-frame on one side only, unlike these taller examples, the Eye is described by its operators as "the world's tallest cantilevered observation wheel". The Eye offered the highest public viewing point in London until it was superseded by the 245-metre-high (804 ft) observation deck on the 72nd floor of The Shard in early 2013.

 

The London Eye adjoins the western end of Jubilee Gardens (previously the site of the former Dome of Discovery), on the South Bank of the River Thames between Westminster Bridge and Hungerford Bridge beside County Hall, in the London Borough of Lambeth. The nearest tube station is Waterloo.

 

History

 

Design and construction

 

The London Eye was designed by the husband-and-wife team of Julia Barfield and David Marks of Marks Barfield Architects.

 

Mace was responsible for construction management, with Hollandia as the main steelwork contractor and Tilbury Douglas as the civil contractor. Consulting engineers Tony Gee & Partners designed the foundation works while Beckett Rankine designed the marine works.

 

Nathaniel Lichfield and Partners assisted The Tussauds Group in obtaining planning and listed building consent to alter the wall on the South Bank of the Thames. They also examined and reported on the implications of a Section 106 agreement attached to the original contract, and also prepared planning and listed building consent applications for the permanent retention of the attraction, which involved the co-ordination of an Environmental Statement and the production of a planning supporting statement detailing the reasons for its retention.

 

The rim of the Eye is supported by tensioned steel cables and resembles a huge spoked bicycle wheel. The lighting was re-done with LED lighting from Color Kinetics in December 2006 to allow digital control of the lights as opposed to the manual replacement of gels over fluorescent tubes.

 

The wheel was constructed in sections which were floated up the Thames on barges and assembled lying flat on piled platforms in the river. Once the wheel was complete it was lifted into an upright position by a strand jack system made by Enerpac. It was first raised at 2 degrees per hour until it reached 65 degrees, then left in that position for a week while engineers prepared for the second phase of the lift. The project was European with major components coming from six countries: the steel was supplied from the UK and fabricated in The Netherlands by the Dutch company Hollandia, the cables came from Italy, the bearings came from Germany (FAG/Schaeffler Group), the spindle and hub were cast in the Czech Republic, the capsules were made by Poma in France (and the glass for these came from Italy), and the electrical components from the UK.

 

Opening

 

The London Eye was formally opened by the Prime Minister Tony Blair on 31 December 1999, but did not open to the paying public until 9 March 2000 because of a capsule clutch problem.

 

The London Eye was originally intended as a temporary attraction, with a five-year lease. In December 2001, operators submitted an application to Lambeth Council to give the London Eye permanent status, and the application was granted in July 2002.

 

On 5 June 2008 it was announced that 30 million people had ridden the London Eye since it opened.

 

Passenger capsules

 

The wheel's 32 sealed and air-conditioned ovoidal passenger capsules, designed and supplied by Poma, are attached to the external circumference of the wheel and rotated by electric motors. The capsules are numbered from 1 to 33, excluding number 13 for superstitious reasons. Each of the 10-tonne (11-short-ton) capsules represents one of the London Boroughs,[25] and holds up to 25 people, who are free to walk around inside the capsule, though seating is provided. The wheel rotates at 26 cm (10 in) per second (about 0.9 km/h or 0.6 mph) so that one revolution takes about 30 minutes, giving a theoretical capacity of 1,600 passengers per hour. It does not usually stop to take on passengers; the rotation rate is slow enough to allow passengers to walk on and off the moving capsules at ground level. It is stopped to allow disabled or elderly passengers time to embark and disembark safely.

 

In 2009 the first stage of a £12.5 million capsule upgrade began. Each capsule was taken down and floated down the river to Tilbury Docks in Essex.

 

On 2 June 2013 a passenger capsule was named the Coronation Capsule to mark the 60th anniversary of the coronation of Queen Elizabeth II.

 

In March 2020, the London Eye celebrated its 20th birthday by turning several of its pods into experiences themed around London. The experiences included a pub in a capsule, a west end theatre pod and a garden party with flower arrangements to represent the eight London Royal parks.

 

Ownership and branding

 

Marks Barfield (the lead architects), The Tussauds Group, and British Airways were the original owners of the London Eye. Tussauds bought out British Airways' stake in 2005 and then Marks Barfield's stake in 2006 to become sole owner.

 

In May 2007, the Blackstone Group purchased The Tussauds Group which was then the owner of the Eye; Tussauds was merged with Blackstone's Merlin Entertainments and disappeared as an entity. British Airways continued its brand association, but from the beginning of 2008 the name British Airways was dropped from the logo.

 

On 12 August 2009, the London Eye saw another rebrand, this time being called "The Merlin Entertainments London Eye". A refurbished ticket hall and 4D cinema experience were designed by architect Kay Elliott working with project designer Craig Sciba, and Simex-Iwerks as the 4D theatre hardware specialists. The film was written and directed by Julian Napier and produced by Phil Streather.

 

In January 2011, a lighting-up ceremony marked the start of a three-year deal between EDF Energy and Merlin Entertainments.

 

Coca-Cola began to sponsor the London Eye from January 2015. On the day the sponsorship was announced the London Eye was lit in red.

 

In February 2020, lastminute.com replaced Coca-Cola as the sponsor.[50] Grammy Award-winning singer Meghan Trainor performed at the launch party on a boat overlooking the London Eye.

 

In March 2020, the wheel was illuminated blue every Thursday at 8pm in support of the National Health Service as part of the ‘Clap for our Carers’ campaign created during the COVID-19 pandemic.

 

Financial difficulties

 

On 20 May 2005, there were reports of a leaked letter showing that the South Bank Centre (SBC)—owners of part of the land on which the struts of the Eye are located—had served a notice to quit on the attraction along with a demand for an increase in rent from £64,000 per year to £2.5 million, which the operators rejected as unaffordable.

 

On 25 May 2005, London mayor Ken Livingstone vowed that the landmark would remain in London. He also pledged that if the dispute was not resolved he would use his powers to ask the London Development Agency to issue a compulsory purchase order. The land in question is a small part of the Jubilee Gardens, which was given to the SBC for £1 when the Greater London Council was broken up.

 

The South Bank Centre and the British Airways London Eye agreed on a 25-year lease on 8 February 2006 after a judicial review over the rent dispute. The lease agreement meant that the South Bank Centre, a publicly funded charity, would receive at least £500,000 a year from the attraction, the status of which is secured for the foreseeable future. Tussauds also announced the acquisition of the entire one-third interests of British Airways and Marks Barfield in the Eye as well as the outstanding debt to BA. These agreements gave Tussauds 100% ownership and resolved the debt from the Eye's construction loan from British Airways, which stood at more than £150 million by mid-2005 and had been charging an interest rate of 25% per annum.

 

Critical reception

 

Sir Richard Rogers, winner of the 2007 Pritzker Architecture Prize, wrote of the London Eye in a book about the project:

The Eye has done for London what the Eiffel Tower did for Paris, which is to give it a symbol and to let people climb above the city and look back down on it. Not just specialists or rich people, but everybody. That's the beauty of it: it is public and accessible, and it is in a great position at the heart of London.

 

Big City Review wrote that:

If you're an amateur or professional photographer, the London Eye delivers the chance to get breathtaking photos of the city of London. The ride moves so slow which enables one to have ample opportunity to shoot photos and video from all angles. When your done shooting your photos, the ride's slow speed lets you just sit back and take in the incredible views of London. From the time your carriage reaches the highest point your breath will have been take away. That is why the London Eye is worth visiting.

 

Transport links

 

The nearest London Underground station is Waterloo, although Charing Cross, Embankment, and Westminster are also within easy walking distance.

 

Connection with National Rail services is made at London Waterloo station and London Waterloo East station.

 

London River Services operated by Thames Clippers and City Cruises stop at the London Eye Pier.

 

(Wikipedia)

 

Das London Eye (englisch „Auge von London“), auch bekannt unter der Bezeichnung Millennium Wheel, ist mit einer Höhe von 135 Metern seit 2022 das zweithöchste Riesenrad Europas. Es steht im Zentrum von London am Südufer der Themse im London Borough of Lambeth nahe der Westminster Bridge und gilt als eines der Wahrzeichen der britischen Hauptstadt.

 

Baubeginn des Riesenrades war 1998. Am 10. Oktober 1999 wurde die Konstruktion aufgerichtet. Die Eröffnung für Besucher verzögerte sich wegen technischer Probleme bis zum 9. März 2000. Das London Eye sollte ursprünglich nur etwa fünf Jahre betrieben werden; angesichts des großen Erfolges wurde dies verworfen. Bis zum 10. September 2022 war es das höchste Riesenrad Europas, bis in Moskau das 140 m hohe Riesenrad Sonne von Moskau eröffnet wurde.

 

Merkmale

 

Das London Eye besitzt 32 bodentief verglaste und klimatisierte Gondeln, in denen jeweils 25 bis 28 Personen Platz finden.[5] Die Gondeln sind horizontal verlängerte Rotationsellipsoide. Sie sind von je zwei fest im Riesenrad montierten Kreisringen umgeben und in ihnen um ihre horizontale Achse drehbar gelagert (s. unten stehendes erstes und zweites Bild). Wegen ihres tiefen Schwerpunktes drehen sie sich darin so, dass der Gondelboden immer waagerecht bleibt.

 

Die Gondeln befinden sich außerhalb des Rades, was eine fast uneingeschränkte Panorama-Aussicht ermöglicht. Ihre Umfangsgeschwindigkeit ist 0,26 m/s (knapp 1 km/h). Ein Umlauf dauert fast ½ Stunde.[6] Durch die geringe Geschwindigkeit wird der Fahrgastwechsel während der Fahrt möglich, so dass das Rad nur anhält, um u. a. Rollstuhlfahrern den Einstieg zu ermöglichen. Der Antrieb des Radkranzes erfolgt an beiden Seiten durch insgesamt 16 Reibräder (siehe ein Reibrad in unten stehendem dritten Bild): 8 pro Seite, zu je 2 Gruppen à 4 Stück zusammengefasst.

 

Bei guter Fernsicht kann man vom Riesenrad aus bis zu 40 km weit sehen, unter anderem bis zum etwas außerhalb Londons gelegenen Schloss Windsor.

 

Planung und Bau

 

Das Riesenrad wurde von den Architekten David Marks und Julia Barfield entworfen. Tragwerksplaner war John Roberts, der auch später mit Marks Barfield beim British Airways i360 Aussichtsturm in Brighton zusammenarbeitete. Marks und Barfield hatten versucht, nach dem Erfolg des London Eye die Idee an weitere Städte zu verkaufen; sie erwies sich aber als zu teuer, weshalb sie als kostengünstigere Alternative den Aussichtsturm i360 entwarfen. Für das London Eye war ursprünglich Arup als Ingenieursfirma eingebunden. Diese stieg jedoch aus, als das Unternehmen Mitsubishi, mit dem sie verbunden war, sich zurückzog. Das Design der Gondeln stammt von Nick Bailey; das niederländische Stahlbau-Unternehmen Hollandia baute sie. Die Drehachse und die einseitige, schräge Stütze aus Rohren und Spannelementen wurden von der tschechischen Maschinenbaufirma Škoda geliefert. FAG Kugelfischer entwickelte und baute in Schweinfurt das riesige Pendelrollenlager an der Nabe. Die Kapseln und das Stabilisations-System stammen von der französischen Firma Sigma. Der Antrieb wurde von Bosch Rexroth geliefert. Am 10. September 1999 versuchte das niederländische Spezialunternehmen Smit-Tak mit einem der größten Schwimmkräne der Welt, das liegend zusammengebaute Rad des London Eye aufzurichten, doch der Versuch schlug fehl. Erst einen Monat später konnte das Rad zunächst um 60 Grad aufgerichtet werden. Es dauerte eine weitere Woche, um es in seine endgültige Position zu heben.

 

Betreiber

 

Die Merlin Entertainments Group besitzt und betreibt das Riesenrad. Sponsor seit Februar 2020 ist die Online-Reisesuchmaschine lastminute.com.[10] Zuvor waren von 2011 bis Ende 2014 EDF Energy und von 2015 bis Ende Januar 2020 Coca-Cola die Sponsoren. Bei der Eröffnung 2000 gehörte es noch der Tussauds Group, British Airways und der Architektenfamilie Marks Barfield gemeinsam. Tussaud kaufte 2006 die Anteile der anderen Eigentümer und wurde 2007 dann selbst von Merlin übernommen.

 

Einordnung

 

Das London Eye ist das sechstgrößte Riesenrad der Welt. Bis zum 4. Januar 2006 war es das höchste Riesenrad der Welt, wurde aber dann durch das 160 Meter hohe Riesenrad „Stern von Nanchang“ in Nanchang, China, abgelöst, das wiederum mit der Eröffnung des Singapore Flyer am 1. März 2008 als damals größtes Riesenrad der Welt ersetzt wurde (siehe auch Dubai Wheel). In der Zeit zwischen 2014 und 2021 war der High Roller in Las Vegas das größte Riesenrad, welches im Oktober 2021 vom 260 Meter hohen Ain Dubai abgelöst wurde.

 

Bis zum 10. September 2022 war es außerdem das größte Riesenrad Europas, wurde aber durch das 140 Meter hohe Riesenrad „Sonne von Moskau“ in Moskau, Russland abgelöst.

 

Zur Kolonialausstellung Empire of India Exhibition stand von 1895 bis 1907 im Earls Court Exhibition Centre das Great Wheel, das mit 94 Meter bis zum Bau des Riesenrades in Paris im Jahr 1900 das höchste Riesenrad der Welt war.

 

(Wikipedia)

Im Winter 2015/2016 hatte ich als neues Winterprojekt “gebrauchtes Alltagsgedöns” begonnen, Makrofotografie und Focus Stacking. Ich nahm dafür gebrauchte kleine Dinge, die mir hier und da mal in die Finger bekam. Wichtig war mir hierbei, das es klein und gebraucht war, weder steril und sauber.

Die letzten beiden Jahre habe ich damit verbracht einen Einstieg in die Produktfotografie zu bekommen und habe immer wieder neue Beleuchtungen probiert. Erst mit Systemblitzen, dann bin ich auf Systemblitze mit Lichtformern umgestiegen. Als Software für die Aufnahmen ist Helicon Remote und später zum verarbeiten Helicon Focus und Lightroom.

1987-05, mein Einstieg, 73x63 cm, Acryl auf Hartplatte, Detail.

1987-05, my entrance, 29x25 inch, acrylic on hardboard, detail.

Italien / Belluno - Fanisspitzen

 

seen from the way around the Tofana di Rozes

 

gesehen vom Weg um die Tofana di Rozes

 

The Cime Fanis in the Fanes Group consists of the Southern, the Northern and the Middle Fanis Peak (with Mt. Cima Scotoni).

 

Three Fanis Peaks rise in the mighty Fanes Group in the Dolomites: the Northern (2,969 m a.s.l.), the Middle (2,889 m a.s.l.) and the Southern Fanis Peak (2,980 m a.s.l.). They are bordered by the Big Lagazuoi in the south, whereas the Small Lagazuoi is located in a south-westerly direction.

 

Also the Tofane, one of the most remarkable and striking mountain massifs in this area, can be found in the immediate vicinity. The demanding Cesco Tomaselli Route, a classic amongst the via ferrata routes of the Dolomites but also one of the most difficult, leads to the 2,980 m high Southern Fanis Peak.

 

The access to the route, located near the Della Chiesa Bivouac, can be reached from the Passo di Falzarego mountain pass. The via ferrata passes beneath old wooden ladders dating back to WWI - this area was the setting of the so-called Mountain Warfare 1915-1918. Also the Dolomite High Route no. 1, a 150 km long long-distance trail, snakes its way beneath the impressive Fanis Peaks.

 

(alta-badia.org)

 

In der Fanesgruppe befinden sich die Nördliche, die Mittlere (mit der Cima Scotoni) und die Südliche Fanisspitze.

 

Drei Fanisspitzen befinden sich in der Fanesgruppe in den Dolomiten: die Nördliche (2.969 m ü.d.M.), die Mittlere (2.889 m ü.d.M.) und die Südliche (2.980 m ü.d.M.). Der Große Lagazuoi schließt im Süden an die Fanisspitzen an, der Kleine Lagazuoi befindet sich südwestlich davon.

 

Ebenfalls daneben erhebt sich das Dreigestirn der Tofane, eines der markantesten Massive in diesem Gebiet. Der anspruchsvolle Tomaselli-Klettersteig, ein Klassiker unter den Klettersteigen in den Dolomiten, aber auch einer der schwierigsten, führt auf die Südliche Fanisspitze. Der Panoramablick vom Gipfel reicht bis zur Marmolata, höchster Gipfel der Dolomiten, den Türmen der Cinque Torri und den Dolomitengipfeln Südtirols, wie der Cunturinesgruppe in Alta Badia.

 

Der Einstieg befindet sich bei der Biwakschachtel Della Chiesa und ist vom Falzarego-Pass aus erreichbar. Der Klettersteig führt unter alten Holzleitern des Ersten Weltkrieges vorbei, das Gebiet war nämlich Schauplatz des Gebirgskrieges 1915-1918. Auch der Dolomiten-Höhenweg 1, ein 150 km langer Weitwanderweg, führt unter den drei beeindruckenden Fanisspitzen vorbei.

 

(alta-badia.org)

 

Die Fanesgruppe ist eine Gebirgsgruppe in den nordwestlichen Dolomiten in Italien. Ihre Namen verdankt sie der zentral gelegenen Fanes-Hochfläche, dem Schauplatz der ladinischen Sagen rund um das Reich der Fanes (Le rëgn de Fanes) ist. Als Teil der von der UNESCO unter „Nördliche Dolomiten“ zusammengefassten Dolomitengruppen, gehört die Fanesgruppe seit dem 26. Juni 2009 zum „Welterbe Dolomiten“.

 

Lage und Abgrenzung

 

Die Fanesgruppe befindet sich östlich des Gadertals. Das davon in südöstliche Richtung abzweigende Enneberger bzw. Rautal bildet zu den Pragser Dolomiten hin die Nordostgrenze, die sich am Talschluss des Rautals an der Nordseite der Camin-Gruppe vorbei weiter zum Campo Croce fortsetzt. Hier biegt die Grenzziehung nach Süden durch das Val Travenanzes bis zum Falzarego-Pass. Die Linie Falzarego-Pass–Livinallongo–Arabba–Campolongo-Pass stellt die Südgrenze der Fanesgruppe dar.[2] Die Tofane, die bei dieser Definition der Grenze nicht eingeschlossen sind, werden gelegentlich auch der Fanesgruppe zugeordnet.

 

Die größten Teile der Gebirgsgruppe liegen in Südtirol (Gemeinden Enneberg, Wengen, Abtei, Corvara und St. Martin in Thurn) und sind dort fast zur Gänze im Naturpark Fanes-Sennes-Prags geschützt. Östliche und südliche Teile der Fanesgruppe liegen in der Provinz Belluno (Venetien).

Gipfel

 

Antonispitze (2655 m)

Col Bechei (2793 m)

Col di Lana (2462 m)

Eisengabelspitze (2532 m)

Heiligkreuzkofel (2907 m)

Hexenstein (2477 m)

Kreuzspitze (2021 m)

Lagazuoi (2835 m)

Mittlere Fanisspitze (2889 m) mit der Cima Scotoni (2874 m)

Monte Casale (2898 m)

Monte Castello (2817 m)

Monte Cavallo (2912 m)

Monte Sief (2424 m)

Neuner (2967 m)

Nördliche Fanisspitze (2969 m)

Paresberg (2396 m)

Piz Cunturines (3064 m)

Piz Lavarela (3055 m)

Settsass (2571 m)

Südliche Fanisspitze (2980 m)

Zehner (3026 m)

 

Schutzhütten

 

Faneshütte

Heiligkreuz-Hospiz

Lagazuoihütte

Lavarellahütte

Pederü

Scotonihütte

 

(Wikipedia)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Am 19. Juli 2016 habe ich diese Modellbahnplatte für den N-Maßstab (1:160) am Straßenrand beim Besuch von Freunden gefunden.

 

Dies ist der Einstieg in ein Umbauprojekt in einer neuen Baugröße.

 

Weitere Gebäude werden probeweise aufgestellt!

"Freedom" may one or the other of us think when we look at this photo. Whether it's the urge to discover or simple joy, we don't know what went on inside her. But what we do know is that we discovered this breathtaking cistern in the middle of Tunisia. One of many. Would you go swimming here?

 

All my photos from Tunisia can be found on Instagram: www.instagram.com/sleh.eu/

 

Find out more about the camera in this German YouTube video: «Canons GÜNSTIGER Einstieg ins Vollformat»

 

Best regards - SLEH

 

Herzstück des Einstiegs-AMG ist ein Dreiliter-Reihensechszylinder mit doppelter Aufladung via Abgasturbolader. Seine Leistung: 435 PS und ein maximales Drehmoment von 520 Newtonmetern. Der EQ-Boost-Startergenerator liefert zusätzlich kurzzeitig 16 Kilowatt (22 PS) Leistung und ein Drehmoment von 250 Newtonmetern. Außerdem speist er das 48-Volt-Bordnetz.

 

The heart of the entry-level AMG is a three-liter in-line six-cylinder with double charging via an exhaust gas turbocharger. Its power: 435 hp and a maximum torque of 520 Newton meters. The EQ-Boost starter generator also provides 16 kilowatts (22 hp) of power and a torque of 250 Newton meters for a short time. It also feeds the 48-volt electrical system.

Zum Einstieg in die Fotoveranstaltung "Bundesbahnklassiker und Formsignale" des Bayerischen Eisenbahnmuseums wurde am Abend des 15. August 2024 im Bahnhof Nördlingen eine Aufstellung einiger beteiligter Lokomotiven mit passenden Garnituren organisiert.

So präsentierten sich 363 661, 151 001, 139 314 und 151 038 auf den Gleisen - leider war das Licht durch eine mächtige Fotowolke recht wechselhaft.

Ilford FP4+@80

D-76 1:2 14 min. @20C

Praktica MTL5

MC Flektogon 2.4 / 35

Hoya HMC K2

Hier der Einstieg für die Taucher :-) Jetzt auch für Spaziergänger begehbar.

 

This summer, it doesn't rain in Germany (form April til now) so the dams are very dried out.

1 2 4 6 7 ••• 79 80