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Transcription courtesy of Immanuel Voigt.
"Sehr geehrter Herr Leutnant! Erlaube mir Ihnen mitzuteilen, dass ich am 3. VI. nach 112 Schulflügen und 30 Alleinflügen mein Pilotenexamen gemacht habe, welches nach den Bestimmungen des Deutschen Luftfahrer Verbandes die Berechtigung zu dem Titel Flugzeugführer gibt. Bei Militär folgt jetzt noch eine II. Prüfung, der Feldpilot. Bedingung: 1/2 Stunde über 2000m fliegen. Dann Umschulen auf L.V.G. und Albatros, Fokker p.p. Fliege augenblicklich 80 P.S. leichten Halberstadter "B" Doppeldecker. Mit besten Grüßen auch an die anderen Herren, ergebens Ralf ???"
Upload von: Harry Gietzke, bavariafoto - Beschreibung: Von Angesicht zu Angesicht mit einem Kernbeisser. Bei herzlichsten Sonnenschein am späten Vormittag.
Due rossissime 185 tedesche sono alla guida di un merci di carri chiusi diretti a Chiasso, e sono ormai prossime alla scalata lungo i celebri elicoidali di Wassen.
Ein Karem (lit. "Spring of the Vineyard) is an ancient village of the Jerusalem District and now a neighborhood in southwest Jerusalem and the site of the Hadassah Medical Center.
According to Christian tradition, John the Baptist was born in Ein Karem, leading to the establishment of many churches and monasteries. In 2010 the neighborhood had a population of 2,000. It attracts three million visitors a year, one-third of them pilgrims from around the world.
Eine kleine Einsatzübung der Feuerwache 1300 in Oderberger Strasse in Berlin-Prenzlauer Berg geriet zu einer Wasserschlacht und verschaffte den Berlinern eine Abkühlung.
Ein unbekannter 628 war heute als RB 13532 auf dem Weg von Worms Hbf nach Bingen (Rhein) Stadt.
Aufgenommen bei Bingen.
Nein, diese Weiden sind nicht unterzukriegen.
Nächstes Jahr treiben diese Stämme wieder neu aus.
So ein Baum lebt weiter, wenn er noch etwas Feuchtigkeit halten kann.
Die Jungtriebe wachsen auf dem sich zersetzendem Altbaum.
Aber auch aus dem liegendem Stamm treiben neue Wurzeln, neues Leben ohne Ende.
Diese Weide sah für mich relativ gesund aus.
Der Fachmann aber wusste es besser.
Dem nächsten Herbststurm hätte sie wohl nicht mehr standgehalten.
Mit dem Fichtenmoped entstand dann dieser Baumquerschnitt.
Herzliche Grüsse vom schwarz-weißen Berthold
Zur Technik:
Dieses Bild ist ein Negativscann mit einer etwas zu braunen Einfärbung zum MCC-Papier.
Meine 30x40 Papierabzüge bekomme ich wegen der Größe nicht eingescannt.
Kamera: Mamiya Super 4,5x6, Stativ, Spiegelvorauslösung.
Objektiv: 4,0/120mm Sekor C Makro f11, 1/4 Sekunde
Film: 120er APX 25, Moersch-EFD
Vergrössert: auf ADOX MCC110 mit Entwickler ECO 4812
Am 22.07.2014 zog die Werbe 218 467, die für das Bayern-Ticket, mit dem Werbseslogan: „Weil wir im Herzen alle Bayern sind" wirbt, einen RE.
Zu sehen ist die blaue 218 im Münchener Hbf.
≈ Tonight me and the bum are going to kill this woman with gasoline because he needs the suitcase and the contents.
Minolta SRT101, Minolta MC Rokkor-PF 58mm 1.4, Kodak Ultramax 400, Tetenal C-41-Kit @ 30C°, Epson V500
ca. 1950
Verlag: Berner Verlag GmbH, Nordhausen
Künstler: Rich. Zill
● Rückseite,
. gedruckt: Ein frohes Weihnachtsfest / Rich. Zill (Signatur)
● Vorderseite,
. gedruckt: Berner Verlag GmbH, Nordhausen / M 281 / Z 6483
. handschriftlich: ...
Ist die Burg in einem der schönsten Orte im Wörnitztal - in Harburg.
Der Tag war, wie bei mir mal wieder typisch, sehr abwechslungsreich. Nachdem ich um 5 Uhr aufgestanden bin, und eine pünktliche und -wegen 1. Klasse Freigabe- auch bequeme Hinfahrt überstanden hatte, kam ich um 10:39 Uhr in Harburg an. Dort traf ich einen netten Mitfotografen aus Neumarkt(Oberpf.). Zusammen mit ihm wurde die Rückfahrt des Sonderzugs aus Donauwörth und der Sonderzug aus München, beide mit Br 01, abgepasst. Nach einer kurzen Runde zum örtlichen Edeka - Frühstück holen - ging es zum begehrten Fotomotiv an der Wörnitz, welche erstaunlich gut erreichbar war.
(Denn zuvor hatte dort jemand die Brennesseln niedergetrampelt und bei diesem Versuch den Abgang gemacht)
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Gegen Mittag, genauer um 12:15 Uhr, war noch ein Pendel Nördlingen-Harburg angekündigt, welchen wir mit Sonne im Nacken erwarteten.
Als Motiv diente hier die, dem Ort namensgebende Harburg. Die Lok ist die Br 38 2267 des Eisenbahnmuseums Bochum.
Danke an alle fürs Durchlesen!
A walk to the New Palais (Conservatory) along the Friedrichstaler Canal
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Der Friedrichstaler Kanal ist ein technisches Baudenkmal und ein bis heute in Teilen erhaltenes Wasserbauwerk, das von 1701 bis 1704 auf Anweisung des damaligen Grafen Friedrich Adolf erbaut wurde. Der Friedrichstaler Kanal verband den heute nicht mehr existierenden Landsitz aus Lustschloss, Orangerie und Barockgarten mit dem Residenzschloss. Der Kanal wird mit Wasser aus dem Knochenbach gespeist und mündet in den Wallgraben, der um den südlichen und westlichen Teil der Stadtmauer fließt und schließlich den Schlossteich füllt. Verantwortlicher Bauherr war Hindrick Kock. Der Kanal wurde nicht für wirtschaftliche Zwecke genutzt, sondern ausschließlich mit Gondeln für Lustfahrten befahren. 1748 wurde die Schifffahrt wieder eingestellt. Eine Weiternutzung erfolgte durch den Bau von Mühlen an den Schleusen. Die 1752/1753 errichtete Obere Mühle war bis 1958 in Betrieb und wird seitdem von der Gastronomie genutzt. Die drei Schleusen, die zur Überwindung des Gefälles gebaut wurden, sind heute noch als Wasserfälle zu sehen. Der Bau des Kanals erfolgte im Zusammenhang mit dem Bau des Palais und der östlichen Häuserzeile an der Neustadt entlang des Kanals, der ersten Erweiterung der Stadt über die mittelalterlichen Grenzen hinaus. Die Kanalanlage gilt als bedeutendes und einmaliges Denkmal der barocken Wasserbaukunst.
Von 1468 bis 1918 war Detmold die Residenzstadt der Herren, Grafen und Fürsten zur Lippe, danach bis 1947 Hauptstadt des Freistaats Lippe bzw. des Landes Lippe, welches anschließend in das neue Bundesland Nordrhein-Westfalen eingegliedert wurde. Von 1932 bis 1972 war Detmold Sitz des Kreises Detmold. Seit 1973 ist Detmold Sitz des aus den zusammengelegten Kreisen Detmold und Lemgo bestehenden Kreises Lippe.
Die historische Altstadt bildet einen Kreis von rund 500 Metern Durchmesser, dessen Mittelpunkt der Marktplatz ist. Die Altstadt wird im Süden und Osten von der Bruchmauer-, August-, Adolf- und Karlstraße begrenzt, an denen noch Fragmente der ehemaligen Stadtmauer zu sehen sind, während der Stadtkern im Norden und Westen durch das Rosental und die Ameide seinen Abschluss findet. Innerhalb der Altstadt sind etwa 350 teilweise gut erhaltene historische Gebäude zu besichtigen, besonders in der Langen Straße, der Krummen Straße und der Meierstraße. Diese Häuser stammen aus drei Epochen, dem späten Mittelalter nach dem großen Stadtbrand von 1547 mit bürgerlichen Fachwerkbauten, der Biedermeierzeit (1830–1860) mit seinem spätklassizistischen Stil und der Gründerzeit (nach 1875) mit historisierenden, dekorierten Fassaden. In der Straße Unter der Wehme liegt das Geburtshaus Ferdinand Freiligraths und das Sterbehaus Christian Dietrich Grabbes, dessen Geburtshaus ebenfalls erhalten und in der Bruchstraße zu finden ist.
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Detmold (German pronunciation: [ˈdɛtmɔlt] ⓘ) is a city in North Rhine-Westphalia, Germany, with a population of 74,229. It was the capital of the small Principality of Lippe from 1468 until 1918 and then of the Free State of Lippe until 1947. Today it is the administrative center of the district of Lippe and of the Regierungsbezirk Detmold. The Church of Lippe has its central administration located in Detmold. The Reformed Redeemer Church is the preaching venue of the state superintendent of the Lippe church.
About 5 kilometres (3 mi) to the southwest of Detmold is the Grotenburg [de] hill with a prehistoric circular rampart and the Hermann monument (German: Hermannsdenkmal).[3] The monument commemorates the so-called Battle of the Teutoburg Forest, a battle in 9 AD which may or may not have been fought close to the present location of Detmold. In this encounter, Germanic tribes led by Hermann (Latin: Arminius) defeated Roman legions under the command of Publius Quinctilius Varus. In 1550, Detmold became the permanent residence of Count Simon III of Lippe. The counts were elevated to princes in 1789, and Detmold remained the capital of the small Principality of Lippe until the end of the World War I in 1918, when all princely states in Germany were abolished. Today, Stephan, Prince of Lippe is the owner of Detmold Castle.
Die Bilder aus der Sammlung Beienz zeigen München von der Perspektive eines Mannes, der immer nah den Schienen war und mit seltene Perspektiven & Bilder die Münchner Geschichte der 70er-Jahre einfing.
Im April 1971 fand im Bundesbahn-Ausbesserungswerk Freimann ein Tag der offenen Tür statt, an dem man auch die ersten S-Bahnwagen bewundern konnte. Zu erreichen war das Freimanner Gelände mit den nagelneuen S-Bahnzügen, die die Münchnerinnen und Münchner damals testen konnten.