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I'm late to this party, but holy shit what a party. More spirit-power than 99 american rappy groups combined. they speak my language! check them out:
Wat Pomp: www.youtube.com/watch?v=6Ij6MwqbgfQ&feature=related
Enter the Ninja: www.youtube.com/watch?v=wc3f4xU_FfQ&feature=related
Zef Side: www.youtube.com/watch?v=Q77YBmtd2Rw&feature=related
Wie in vielen deutschen Städten, so waren auch in Stralsund die Bettelorden der Dominikaner und Franziskaner vertreten. Ihre Klöster wurden um die Mitte des 13. Jahrhunderts gegründet, und deren Anlagen können mit Fug und Recht zu den größten Bauwerken des Mittelalters gezählt werden. Während das Klostergebäude an der Mönchstraße fast gänzlich erhalten blieb, ist beim Johanniskloster lediglich die Klausur erhalten. Die 77 Meter lange Hallenkirche brannte 1624 nieder. Die kleine Johanniskirche aus dem 17. Jahrhundert wurde durch Fliegerbomben im 2. Weltkrieg zerstört. Heute sind in den Gebäuden Museen und das Stadtarchiv untergebracht.
Von einem prächtigen Birnenbaum
in einem fernen Land
fielen - und das nicht nur im Traum -
viele kleine Birnchen herab.
Sie riefen zu mir: "So heb uns doch auf,
damit aus uns was Rechtes wird!"
Das tat ich, und das nicht zu knapp!
Und dann ist folgendes passiert:
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W. A. Mozart: Die Zauberflöte, Theater Basel
ML. Walter Weller
R. Peter Stolzenberg,
B. Fred Berndt
K. Wilhelmine Bauer
Sarastro: Egils Silins
Tamino: Jörg Hering/Claude Pia
Sprecher: Michael Pavlu
Pamina: Sonia Theodoridou
Papageno: Sabastian Holecek
Monostatos: Wolfgang Ablinger-Sperrhacke
Die Neideidel schaut zum Klostermarkt. Der Name bezeichnet ein "naseweises Marktweib", das passt.
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Die Kleine Riesin spazierte durch die Friedrichstraße und die Charlottenstraße bis hin zum Gendarmenmarkt, wo schon ihr Weltmeere-Boot auf sie wartete. Des Laufens müde, „schippert“ die Kleine nun gerade auf ihrem Boot zurück zum Lustgarten und wird dort – nach einer kleinen Tanzeinlage gegen 18 Uhr – die Nacht verbringen.
Advertising balloon of the newspaper Die Welt seen from the Kollhoff-Tower at Potsdamer Platz in Berlin / Germany.
The shaqtus is still standing after the Bush Fire in June, but heavily toasted and I doubt it will survive much longer. Glad I could photograph it one last time before the next strong wind storm knocks it over.
By this point I thought that Steve {HorsePunchKid) and myself were the only two left on the High Line.
Die schönsten Badeplätze im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz
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Nadia
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Foto entstand während den Arbeiten am Reiseführer ...
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«Wild und frisch TESSIN ‒ Die schönsten Badeplätze an Seen, Flüssen und Wasserfällen» - ISBN 978-3-907267-00-4
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«Un tuffo in Ticino ‒ Fiumi, cascate e laghi dove fare il bagno e rinfrescarsi» - italienische Ausgabe - ISBN 978-88-7713-871-2
- «Au fil de l’eau – Tessin: Lacs, rivières et cascades: les plus belles baignades insolites», ISBN 978-88-7713-871-2
- «Natural escapes ‒ Ticino: Spectacular swimming spots on waterfalls, rivers and lakes», ISBN 978-3-907267-02-8
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Siehe auch : www.salamanderverlag.ch
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Alternative Fotos finden sich auch unter:
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www.instagram.com/hurnichristoph/
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E- Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 210621
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NIF
Die Jahre pflegen zwar ihr rechtes Ziel zu finden
Auf den ersten Januar 1625
1.) Die Jahre pflegen zwar ihr rechtes Ziel zu finden
Und werden fortgeführt als eine schnelle Flut,
Die ehe flieht als kommt. Der Menschen rauer Mut
Wird, ist und bleibt verstockt in mehr als tausend Sünden.
Der Geist will ofte zwar sich etwas unterwinden,
Dein Himmel zu zugehen, doch was er macht und tut
Ist schwach und wird gehemmt durch unser Fleisch und Blut.
2.) Der Geist von oben her muss einig uns entzünden
Mit seiner starken Brunst, muss dämpfen unsern Wahn,
Der keine Frömmigkeit und Tugend fassen kann.
O Gott, nimm mit der Zeit des alten Jahres hin
Mein alte große Schuld. Gib, dass ich Reu' und Schmerzen
Hier über tragen mag, und schicke meinem Herzen
Mit diesem neuen Jahr auch einen neuen Sinn.
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Text: Martin Opitz
Melodie: Ohne Angaben
Thema: Neujahr
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gefunden in:
Martin Opitz: Weltliche und geistliche Dichtung
Berlin und Stuttgart, 1889
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Martin Opitz von Boberfeld (* 23. Dezember 1597 in Bunzlau; † 20. August 1639 in Danzig) war der Begründer der Schlesischen Dichterschule und ein bedeutender deutscher Dichter des Barock.
Opitz war der Sohn des Metzgers Sebastian Opitz und dessen erster Ehefrau Martha Rothmann. Er besuchte ab 1605 die Lateinschule seiner Vaterstadt, wechselte 1614 auf das Maria-Magdalenen-Gymnasium zu Breslau und 1617 an das akademische Gymnasium zu Beuthen/Oder. Nachdem er 1618 einige Zeit als Hauslehrer tätig war, wechselte er 1619 an die Universität nach Heidelberg, wo er Philosophie und Jura studierte. Danach war er in verschiedenen Anstellungen in Heidelberg, den Niederlanden, in Jütland und in Weißenburg/Siebenbürgen beschäftigt. Er kehrte 1623 nach Schlesien zurück und nahm die Stelle eines Rats am Hof zu Breslau bei Herzog Georg Rudolf von Liegnitz an.
1624 veröffentlichte Opitz sein Hauptwerk, das Buch von der 'Deutschen Poeterey'. Hierin beschreibt er Regeln und Grundsätze einer neu zu begründenden hochdeutschen Dichtkunst, die sich nicht an den überlieferten antiken Versmaßen ausrichten, sondern vielmehr eine eigene, der deutschen Sprache gemäße metrische Form finden solle,
in der unreine Reime, falsche Betonungen und Wortverkürzungen keinen Platz mehr haben. Diese Buch gilt als Opitz' Hauptleistung, wobei er sich selbst allerdings auf ein lateinisches Werk über Poetik von Scaliger stützte. Dessen ungeachtet war diese Veröffentlichung sehr wirkungsvoll, die nach Opitz kommenden Dichter sind sämtlich seinem Regelwerk verpflichtet.
Anlässlich eines Besuchs in Wien verfasste Opitz 1625 ein Trauergedicht auf den Tod des Erzherzogs Karl. Dafür wurde er vom Kaiser Ferdinand II. eigenhändig zum 'Poeta Laureatus' gekrönt und 1628 als Opitz von Boberfeld in den Adelsstand erhoben. Opitz selbst machte jedoch Zeit seines Lebens von dieser Nobilitierung keinen Gebrauch.
Zunächst vergeblich bemühte sich Opitz um die Mitgliedschaft in der 'Fruchtbringenden Gesellschaft', einem Dichterkreis. Problematisch war beispielsweise die Tatsache, dass Opitz, obwohl selbst evangelisch, in Schlesien in katholischen Diensten stand. Erst 1629 erreichte er seine Aufnahme.
1634 kehrte er zum Herzog Georg Rudolf von Brieg zurück und ließ sich in Danzig nieder. 1636 trat er in den Dienst von König Wladyslaw IV. Wasa von Polen, der ihn zum Sekretär und polnischen Hofhistoriographen ernannte. In dieser Eigenschaft begann Opitz das Studium der sarmatischen Altertümer, beschäftigte sich daneben mit altdeutscher Poesie. Am 20. August 1639 starb Martin Opitz im Alter von nur 41 Jahren infolge einer in Danzig wütenden Pestseuche. Seine Grabstätte befindet sich in der damals evangelischen Danziger Marienkirche.
Haltern, Imperium:
15.000 Playmobil-Figuren stellen die drei Legionen des Varus dar
www.imperium-konflikt-mythos.de/
15.000 playmobil soldiers show the 3 roman legions of Varus.