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Die Woche / 9. Dezember 1957
cover: Foto (Guajiro-Indianerin)
Otto-Walter-Verlag (Olten / Schweiz)
ex libris MTP
Castle Howard. York
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Designed by Kumiko Inui, the Dior flagship store building has a distinct multi layered, translucent façade. The façade contains two overlapping sheets of aluminium.
Die Press 204 005 - 3 & 204 009 - 9 zu Gast in Görlitz.
(Dieses Foto gelang einem Kollegen, war schneller als ich. Ich darf es aber zeigen. C: Andre´ Sch.)
Die Jesuitenkirche (Marktkirche)
Die ehemalige Jesuitenkirche St. Franz Xaver ist eine Stiftung Fürstbischof Ferdinands von Fürstenberg (1661-1683) für die Paderborner Jesuiten. Domprobst Dietrich von Fürstenberg, der spätere Fürstbischof (1585-1618), hatte sie 1580 nach Paderborn geholt und ihnen das aufgegebene Minoritenkloster am Kamp überlassen. Dort begannen sie 1596 mit der Errichtung einer neuen Niederlassung, die sich, ergänzt um die Gebäudetrakte des Gymnasiums und der Universität, schließlich zu einem großflächigen Komplex ausweitete.
In den ersten Jahren stand den Jesuiten als Kirche die Bartholomäuskapellle zur Verfügung, ab 1604 konnten sie die wieder in Stand gesetzte Johanniskirche nutzen, die ehemalige Kirche der Minoriten. Auf Dauer reichte das Raumangebot des Gotteshauses jedoch nicht aus, denn es diente zugleich auch als Gymnasial- und Univeristätskirche. Ein größerer Neubau war erforderlich. Durch schwere Erkrankung zur Ablegung eines Gelübdes zu Ehren der Jungfrau Maria und des hl. Franz Xaver veranlasst und danach genesen, erwarb Fürstbischof Ferdinand 1677 westlich des Kollegs ein Grundstück für den Neubau einer Kirche. Nachdem Verhandlungen mit dem Architekten Antonio Petrini aus Trient nicht zum Erfolg geführt hatten, wurde das Projekt dem im Kirchenbau erfahrenen Jesuitenbruder Anton Hülse übertragen. Der Bau begann 1682, war 1686 im Rohbau fertig gestellt und konnte 1692 geweiht werden. Die Innenausstattung der dreischiffigen barocken Emporenbasillika war erst 1730 mit Fertigstellung der Orgel vollendet (Altar 1696, Kanzel 1704). Der Stifter erlebte nur noch die erste Bauphase - er starb bereits 1683. Die Johanniskirche, sie stand auf dem heutigen Schulhof des Gymnasiums Theodorianum, wurde 1728 abgebrochen.
Welcome to Paderborn
Situated at the heart of Germany, midway between the Northern Lowlands and the mountainous central region, the charming city of Paderborn is full of many diverse and delightful attractions.
The city's wider community extends across eastern North-Rhine Westphalia and encompasses a catchment area of half a million people, the majority of whom live in the more rural outlying villages. There are 142,000 inhabitants (as recorded in March 2006) living within the city, many of which moved to Paderborn during the last thirty years.
The city has numerous qualities to tempt the visitor. With over 1200 years of history to its credit, it is steeped in historical tradition which has shaped the cityscape. The many parks and green spaces beginning right by the shopping precinct at Pader Springs are much appreciated by city-dwellers and visitors alike. Despite the recent modernisation and expansion of the city, it remains a user-friendly place that can be easily navigated. In comparison with other cities, inhabitants have only a short distance to travel from home to work. Paderborn's appeal thus lies in the combination of many different qualities. Ancient and modern, sacred and spiritual, economic and political are all combined, each contributing to the city's distinctive character. Take a virtual tour around Paderborn through our city guide and form your own picture of the city - then experience it for real by paying us a visit! We look forward to seeing you!
"Quanto oro ti darei..."
Mother and daughter:
mother was totally dressed in gold from head to toe, about 50 years old, as mad to be seen as she could be: everything Dior!
Daughter was totally dressed in black&white from head to toe, about 25 years old, as elegant as she could be: everything Chanel!
They were at the bar Campana in Seville, having a nice Spanish breakfast at the counter, like we all other mortals.
I was stunned and couldn't resist taking this even using the flash (no-one noticed!).
This is a fake Lomo
Dior Rock Your Nails Spring 2011 in 824 Underground & Chanel Spring 2010 in 505 Particulièr.
Coats: Chanel Protective Base Coat (*1) + Dior/Chanel Nail Polish (*2) + Seche Vite Fast Dry Top Coat (*1)
Direct/indirect sunlight, no flash.
Die Antwoord live @ Rock In Roma.
Roma 21/06/2014
Support my page: Fabrizio Di Ruscio Photography
© Fabrizio Di Ruscio
Model Marisa Berenson,wearing a Tunic dress by Christian Dior and photographed by David Bailey.Vogue UK,December 1968.
Die blaue Blume
Ich suche die blaue Blume,
Ich suche und finde sie nie,
Mir träumt, dass in der Blume
Mein gutes Glück mir blüh.
Ich wandre mit meiner Harfe
Durch Länder, Städt und Au'n,
Ob nirgends in der Runde
Die blaue Blume zu schaun.
Ich wandre schon seit lange,
Hab lang gehofft, vertraut,
Doch ach, noch nirgends hab ich
Die blaue Blum geschaut.
Joseph von Eichendorff
(1818)
Die Antwoord live @ Rock In Roma.
Roma 21/06/2014
Support my page: Fabrizio Di Ruscio Photography
© Fabrizio Di Ruscio
Ein Ort, an dem wohl niemand gerne ist...
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Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln
Im Februar 1898 treten drei Thuiner Schwestern des Ordens "Franziskanerinnen vom heiligen Märtyrer Georg" einen langen Weg zu Fuß an. Ihr Ziel: Ostercappeln, ein kleines Dorf am Südhang des Wiehengebirges. Schon von weitem sehen die Schwestern die katholische Pfarrkirche wie eine Burg aus dem Dorfkern ragen. Sie wandern an ihr vorbei geradewegs auf das am östlichen Rand Ostercappelns gelegene alte Wohnhaus zu. Es ist ein bescheidenes Anwesen, das ihr Orden einige Wochen zuvor erworben hat. Es soll von nun an den Schwestern als Pflegestation dienen, um von hier aus den Kranken zu dienen.
Einhundertundsechs Jahre später präsentiert sich das Klinikum St. Georg, Krankenhaus St. Raphael als modernes Akutkrankenhaus mit medizinisch-pflegerischer sowie technischer Versorgung auf höchstem Niveau. Auf den folgenden Seiten laden wir Sie ein, diesen erfolgreichen Weg in unserem chronologischen Rückblick mit zu verfolgen.
Geschichtlicher Rückblick 1898 - 2009
1898
Einzug der ersten Thuiner Schwestern in das erworbene Bauernhaus, das im Volksmund schon bald als "Das Klösterchen" bezeichnet wird. Die erste Aufgabe der Ordensschwestern ist die ambulante Krankenpflege
1904
Bau des Kurheims, anfangs für Tuberkulosekranke vorgesehen
Einweihung der Hauskapelle
1906
Eigenständige Errichtung der Lourdes Grotte als weiterer Ort für Andacht und Gebet
1909
Bau des Krankenhauses mit anfangs 25 Krankenbetten
1923
Beginn der chirurgischen Behandlungen
1942
Kriegsbedingt muss der Kurbetrieb eingestellt werden
1951
Nach Kriegsende erfolgt der Neubeginn: das ehemalige Kurheim wird als Bettentrakt für das Krankenhaus übernommen. Für eine Station mit 36 Betten gibt es eine Badewanne, eine Toilette, drei Brechschalen und für das ganze Haus insgesamt drei Thermometer. Als erste Fachabteilungen werden die Chirurgie sowie - als Belegabteilung - die Gynäkologie und Entbindung eingerichtet.
1955
Einrichtung einer Fachabteilung für Innere Medizin
1966
Gründungsjahr der Schule für Krankenpflegehilfe
1971
Bezug des neuen Bettenhauses
1976
Ausbildungsbeginn für den Beruf der "Städtischen Hauswirtschafterin"
1978
Einrichtung einer Fachabteilung für Anästhesie- und Intensivmedizin
1983
Einzug in die neue Intensivstation und die Rettungswache
Erweiterung der chirurgischen Ambulanz
1984
Das Krankenhaus erhält eine Urkunde von Bundespräsident Karl Carstens für beispielhafte Leistungen in der Berufsausbildung junger Menschen
1988
Einrichtung einer Aufnahmestation
1989
Namensänderung in "Krankenhaus St. Raphael"
1991
Gründung einer Diabetes-Station
1994
Beginn des Modellprojekts "SPES VIVA". SPES VIVA steht für "lebendige Hoffnung" und hat zum Ziel, die Sterbebegleitung in den Krankenhäusern zu verbessern. Dafür wird ein Wohnbereich auf einer Station eingerichtet, der von zwei Krankenzimmern aus direkt zu betreten ist und eine heimische Atmosphäre vermittelt.
Beginn des minimalinvasiven und ambulanten Operierens
1995
Verleihung des Sonderpreises "Golden Helix Award" für das Konzept der Schulung von Pflegenden in der Diabetesversorgung
1997
Verleihung des Janssen-Cilag - Zukunftspreises für SPES VIVA
1998
Das Krankenhaus feiert sein 100-jähriges Jubiläum
Gründung des Krankenhausverbundes der Franziskanerinnen St. Georgsstift e.V., Thuine, gemeinsam mit dem Franziskus-Hospital Harderberg, dem Elisabeth Krankenhaus Thuine und dem Franziskus-Krankenhaus Berlin
1999
Einrichtung einer Fachabteilung für Thoraxchirurgie
2000
Fusion der beiden Häuser Krankenhaus St. Raphael und Franziskus-Hospital Harderberg zum "Klinikum St. Georg"
Beginn der umfangreichen Umbau- und Sanierungsarbeiten an der Südseite des Bettenflügels mit dem zusätzlichen Einbau von Naßzellen in allen Patientenzimmern
2002
Die Katholischen Krankenhäuser der Region Osnabrück rücken enger zusammen: zwischen dem Klinikum St. Georg und dem Marienhospital Osnabrück entsteht die "Managementgesellschaft Katholischer Krankenhäuser in der Region Osnabrück (MKO)"
2003
Einweihung des fertig gestellten Bettentraktes
Fertigstellung der neuen Rettungswache
März 2004
Als 18. Krankenhaus in Deutschland erhält das Krankenhaus St. Raphael das Qualitätszertifikat von KTQ & proCum Cert verliehen
Einrichtung einer Palliativ-Station
Fertigstellung des Altenheims 'Haus St. Michael'
Dezember 2004
Die neu entwickelten gemeinsamen Leitlinien für die Mitarbeiter/innen der Klinikum St. Georg GmbH werden im Rahmen der Adventsfeierlichkeiten an die Belegschaft ausgegeben
Januar 2005
Am 01.01.2005 geht der gemeinsame MKO-Internet-Auftritt online. Mit der Einstellung des Pneumologen Dr. Bernd Roß als Oberarzt der Inneren Medizin nimmt der Aufbau des Lungenzentrums – gemeinsam mit der Thoraxchirurgischen Abteilung - weiter Gestalt an Beginn des MKO-übergreifenden Projekts "Patientensicherheit und Risikomanagement"
März 2005
Einrichtung des MKO-Ethikkomitees Eröffnung der Tagesklinik für ambulante Operationen
November 2006
Zum zweiten Mal nach 1997 erhält das Krankenhaus für die SPES VIVA – Initiative den Medizinischen Jassen Cilag Preis als „Bester der Besten“ aller bisherigen Preisträger Mitarbeiter/innen des Hauses sammeln ihre Lieblingsrezepte und veröffentlichen sie in dem Buch „Mein Liebling im Kochtopf“. Der Verkaufs-Erlös geht an SPES VIVA
Februar 2007
Erfolgreiche Re-Zertifizierung des Gesamtkrankenhauses nach KTQ/proCum Cert Werner Lullmann wird neuer Geschäftsführer der MKO
Juli 2007
Einrichtung der Wundambulanz
Oktober 2007
Mit der Gründung des MKO-Bildungszentrums St. Hildegard wird die Pflege-Ausbildung am Standort Detmarstraße in Osnabrück zentralisiert
Juli 2008
Der neue Geschäftsführer der Klinikum St. Georg GmbH, Michael Kamp, tritt seinen Dienst an.
November 2008
Umfirmierung der MKO in Niels-Stensen-Kliniken.
Januar 2009
Beitritt des Christlichen Klinikums Melle zum Verbund der Niels-Stensen-Kliniken.
Juni 2009
Erfolgreiche Re-Re-Zertifizierung des Gesamt-Krankenhauses nach KTQ & proCum Cert.
Quelle: www.niels-stensen-kliniken.de
Die Söldner / Heft-Reihe
Misstrauen gegen Vertrauen
art: Achim Danz
Norbert Dargatz Verlag (Deutschland; 1986)
ex libris MTP