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Die Gebildeten
sparen nicht
an Lob und Tadel
Doch Lob und Tadel
schärfen nicht
die Axt des Holzfällers
und treiben keine Fische
in die Netze
Deshalb ist mir
euer eitles Tun einerlei
In den Bergen
schweige ich
mit der alten Kiefer
Dieses Bild zeigt einen kleinen Teil de Ilsefälle im Harz. Ich habe das Bild in der Mittagszeit mit einem 1000x-Graufilter von B&W gemacht.
Ich hoffe es gefällt Euch.....
Die Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) lädt regelmäßig alle Interessierten zum Tag der offenen Tür ein. Verpackt in ein interessantes und abwechslungsreiches Programm erhalten Interessierte alle wichtigen Informationen rund um das Studium: Was kann ich an der PLUS studieren? Wie schreibe ich mich zum Studium ein? Wie erhalte ich ein Stipendium? Wer berät mich über Auslandssemester und hilft bei der Wohnungssuche? Diese und weitere Fragen beantworten Mitarbeiter*innen sowie Studierende der Paris Lodron Universität Salzburg.
Foto: Simon P. Haigermoser
Die Spinne / Heft-Reihe
Originalausgabe: The Amazing Spider-Man #60
(O bitter Victory!)
cover: John Romita
Williams Verlag (Hamburg / Deutschland; 1976)
ex libris MTP
en.wikipedia.org/wiki/Kingpin_(comics)
Bald im Kakadu, Offenburg: Ein Leben aus Gold - Ausstellungseröffnung + Party.
Einführung: Heinrich Bröckelmann, Musik: The SMB-Discjockeys.
18.12.2010
Kakadu
Wasserstraße 1
Offenburg
Am 29.08.2020 kamen 10 tausende Verschwörungsideolog:innen, Reichsbürger:innen, Neonazis, völkische Antisemit:innen, Esoteriker:innen, Impfgegner:innern zu einer Großdemonstration nach Berlin um gegen die angeblich fehlenden Grundrechte zu demonstrieren. Auf Transparenten sah man viele Inhalte, die das Grundgesetz abschaffen wollten, Menschen, die in dem US-Präsidenten einen Erlöser sehen, Reichsfahnen, Shoah- und NS-Relativierung. Bereits im Vorhinein wurde aus allen neonazistischen und rechten Netzwerken für diese Veranstaltung mobilisiert, so dass es nicht weiter verwunderte, viele Neonazis unter den Teilnehmenden ausmachen zu können.
Die Großdemo wurde wegen fehlender Infektionsschutz -Maßnahmen aufgelöst, die Teilnehmenden auf die Großveranstaltung zur Siegelsäule umgeleitet. Immer wieder kam es zu Durchbruchsversuchen oder gewalttätigen Szenen, am Reichstagsgebäude überrannten die Teilnehmenden einer Veranstaltung des Reichsbürgers Hoffmann die Absperrungen zum Bundestag und jubelten auf der Treppe (separates Fotoalbum).
Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.
Am 18. Juni 1815 fand die Schlacht von Waterloo statt, die als entscheidender Moment in den Napoleonischen Kriegen in die Geschichte einging. Die Schlacht wurde zwischen den Alliierten, angeführt von Duke of Wellington, und den französischen Truppen von Napoleon Bonaparte ausgetragen.
Auf der Seite der Alliierten kämpften britische, niederländische, belgische und deutsche Soldaten. Auf der französischen Seite standen Napoleon's Truppen. In dieser verheerenden Schlacht wurden insgesamt etwa 47.000 Soldaten getötet, verwundet oder vermisst.
Die Schlacht von Waterloo war das Ergebnis von Napoleons Rückkehr aus dem Exil und seinem Versuch, die Kontrolle über Europa wiederzuerlangen. Die Alliierten sahen sich gezwungen, sich gegen die erneute Bedrohung durch Napoleon zu vereinen und seine Expansion zu stoppen.
Während der Schlacht wurden tausende Soldaten auf beiden Seiten getötet. Die Überreste der gefallenen Soldaten wurden in Massengräbern bestattet oder von ihren jeweiligen Armeen nach den militärischen Bräuchen bestattet, soweit es die Umstände erlaubten.
Die Zahl der Verletzten auf beiden Seiten war beträchtlich, wobei Schätzungen von mehreren Zehntausend verletzten Soldaten sprechen.
Die Schlacht von Waterloo markierte das Ende von Napoleons Herrschaft und führte zur Wiederherstellung der Monarchie in Frankreich. Der Duke of Wellington und die Alliierten wurden als Sieger gefeiert, obwohl die Schlacht mit hohen Verlusten auf beiden Seiten einherging. Es war ein einschneidender Moment in der Geschichte Europas und hatte weitreichende Auswirkungen auf die politische Landschaft des 19. Jahrhunderts.
Story time! Grab a cup of tea, it might be long.
So, my town has organized outdoors shows for the second time this summer. Shows are held every Thursday evening on a raised platform over a canal, and they invite a variety of artists, including dancers from the Paris Opera Ballet. Obviously, it is a big deal for ballet lovers, and this year I was particularly excited because I couldn't go last year; I had just had surgery when the ballet show was scheduled, and I had to stay in bed. A friend shared videos live while it was happening and it was beautiful, but of course I was quite disappointed and all the more impatient this year.
This time, I arrived very early to secure a spot as close to the stage as possible, and my friend joined me soon after. The first part of the show was danced by pre-professional and professional dancers from a local school, who did really well (the ballerina in red bowing in my previous photo was one of them).
The second part was the dancers from the Paris Opera. We had been increasingly looking at the sky all day and all through the first part of the show, because a big thunderstorm had been announced, but we didn't know when it would start. Sure enough, as the nine dancers climbed the stairs to the stage, we started seeing a few drops. They did a little opening dance together, then the first two dancers remained alone, they started dancing, and... the rain increased. A LOT. They tried a few steps, then they stopped and left the stage while an off-stage voice announced that they would wait 10 minutes and see if the rain stopped. 10, 20, 30 minutes passed. The dancers visibly did not want to give up, and the audience certainly didn't want to lose hope either. You have to imagine, the stage is in the middle of this part of the canal, and the four sides were absolutely packed with people. Eventually, we noticed that the rain was decreasing and it finally stopped. But the stage was literally a lake by that point.
That's when things became surreal. Remember, the rain had been forecast all day, and even the day before. But nothing had been provided to clean the stage if it rained during the show. A few brooms were provided by cafés and others shops nearby, but only a couple of volunteers from the city were there to help. So... the dancers had to mop the stage. I'm telling you, it was absolutely surreal, and also an absolute shame. Ballerinas in tutus and beautiful dresses, their pointes safely hidden in warm boots, male dancers barefoot in contemporary or classical costumes, mopping the stage with borrowed brooms, a few banners and even tee-shirts. The audience was furious that the organizers had not provided anything and were letting prestigious dancers do the work themselves, at their own risks. We were also not sure if we should be hopeful, because when the dancers tried a few steps, they looked quite doubtful.
But, eventually and to immense applause, one of the dancers took the mike and announced that they would not dance all the ballets in the programme, and of course they would adapt their steps so as not to take risks... but they would dance! A few pieces were not danced, and an extract from Swan Lake was danced in soft shoes, not pointe shoes, for obvious reasons. But the very first ballet was The Dying Swan in this picture, and she did keep her pointe shoes on. And it was... purely magical. The Dying Swan is not very technical (although the pointe part is not as easy as it looks), but it requires grace, incredible arm movements, and pure emotion. The audience were so spellbound, we all fell quiet during the whole ballet. I still have shivers thinking about it.
The other pieces were also amazing, and the finale earned a well-deserved ovation. We left almost reluctantly, not wanting the show to be done. It was supposed to be followed by illuminations of a nearby monument, but my friend and I decided to go home... and it was a wise decision, because I had barely opened the door of my apartment when it started pouring outside. It was a huge thunderstorm, with violent winds and three times more rain as in a usual month of July. All in all, it was a memorable evening!
Volkstrauertag. Zwei Sonntage vor dem 1. Adventssonntag wird der Toten von Krieg und Gewalt aller Nationen gedacht.
Mit schrecklicher Aktualität nicht nur durch die Anschläge am 13. November 2015 in Paris.
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Artist Ferdinand Pettrich at the National Portrait Gallery in Washington, DC. Nikkor 50mm f/1.2 @f/2.0.
Die Reste der Wernerkapelle in Bacharach.
Ruine einer hochgotischen Kirche - erbaut um 1289 bis 1430 - teilzerstört 1689. Seit Reparaturarbeiten zwischen 1692 und 1750 Verfall. - 1899 bis 1901 und 1981 bis 1997 grundlegende Restaurierung.
DIE BLAUE STUNDE!!!
Über den Dächern Münchens in einer geheimen Location wurde mir mal wieder klar das, dass was wir machen genau das richtige ist. Nicht nur das es sich für uns selbst gut anfühlt, nein, auch unseren Gästen merken wir an, das Sie das Bedürfnis haben Ihre Zeit nicht allein zu verbringen.
Das Rezept für so einen Abend ist ganz einfach:
Geile Menschen, geiles Essen & geiler Wein = Esskultur!!!
Was wir daraus lernen ist: Wir brauchen keine Dating-Portale, sondern einfach einen Tisch an denen man gemeinsam isst. Wie mir ein Gast schon sagte, „Es muss erst einmal etwas von einem selbst kommen, damit aus einer Sache etwas richtiges mit viel Liebe wird“. Um die Liebe ging es an diesem Abend oft, die Liebe macht solche Abende überhaupt erst möglich.
Wir bedanken uns bei unseren Gastgebern, die uns für diesen Supperclub Ihre wunderbare Wohnung zur Verfügung gestellt haben. Es war traumhaft und wunderschön. Dann bedanken wir uns bei unserer Gastköchin Marcella, die so groß aufgekocht hat, das es nicht mehr zu fassen war. Last but not least bedanken wir uns bei unseren super Gästen, die diese Nacht zu etwas besonderes gemacht haben.
Dieses mal hatten wir unter dem Motto „Für ein gutes Tischgespräch kommt es nicht so sehr darauf an, was sich auf dem Tisch, sondern was sich auf den Stühlen befindet.“ Von Walter Matthau geladen. Genau so war es auch…
Als Aperitif gab es einen Hendricks Gin Tonic. Danach starteten wir direkt mit einem hausgebackenem Fladenbrot aus der Pfanne von Marcella. Als Suppe gab es dieses mal eine Kichererbsensuppe mit Wachtelei, Zitrone und Olivenöl. Zum Hauptgang servierten wir Marcellas Ente mit Majoran, Kartoffel und Sherrysauce. Das Menü rundeten wir mit einem Kaffee, einer Zitronengras Panna Cotta im Weckglas und einem Obstbrand aus der Flasche ab.
Irgendwann gegen 2 Uhr Nachts hatten alle noch so richtig Lust auf einen guten Käse, doch guter Käse war nirgends zu finden. Da Stand ein Gast von unseren Supperclub auf, lief über die Straße zu seiner Wohnung und brachte köstliche Ware mit zurück. So gab es Nachts um 3 Uhr noch feinsten Käse mit Feigenmarmelade für alle unsere Gäste. Das war wirklich ein Zeichen der tiefen Verbundenheit und zeugt von wahrer Größe.
MfG und vielen Dank für diese tolle Zeit mit Euch
Jana & Sebastian von Gourmandpunk…
Im Magdeburger Dom fand am Samstag der Trauergottesdienst für die beiden Opfer des Bootsunfalls von Magdeburg statt.
Die beiden tödlich verunglückten Frauen des THW waren vor 3 Wochen mit zwei Kollegen bei einer Übung auf der Elbe bei Magdeburg unterwegs. Das eigentlich als nicht sinkbar geltende THW-Boot kippte aus bisher noch nicht geklärter Ursache um und drückte wahrscheinlich die 23-jährige Magdeburgerin und die 24 Jahre alte Rüsselsheimerin unter Wasser. Sie konnten erst nach etwa einer halben Stunde gerettet werden. Eine Reanimation verlief zunächst erfolgreich, doch starben beide einige Stunden später in der Magdeburger Uni-Klinik.
Their interpretation of this year's display :-
THEATER OF GREENERY
The window display celebrates the beauty of nature for the festive season.
Hand crafted, a luminous baroque bestiary - echoing the motifs of the collection - makes the feminine creations shine like living sculptures.
Genève ⇀ Rue du Rhône