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DIE BLAUE STUNDE!!!

 

Über den Dächern Münchens in einer geheimen Location wurde mir mal wieder klar das, dass was wir machen genau das richtige ist. Nicht nur das es sich für uns selbst gut anfühlt, nein, auch unseren Gästen merken wir an, das Sie das Bedürfnis haben Ihre Zeit nicht allein zu verbringen.

Das Rezept für so einen Abend ist ganz einfach:

Geile Menschen, geiles Essen & geiler Wein = Esskultur!!!

Was wir daraus lernen ist: Wir brauchen keine Dating-Portale, sondern einfach einen Tisch an denen man gemeinsam isst. Wie mir ein Gast schon sagte, „Es muss erst einmal etwas von einem selbst kommen, damit aus einer Sache etwas richtiges mit viel Liebe wird“. Um die Liebe ging es an diesem Abend oft, die Liebe macht solche Abende überhaupt erst möglich.

 

Wir bedanken uns bei unseren Gastgebern, die uns für diesen Supperclub Ihre wunderbare Wohnung zur Verfügung gestellt haben. Es war traumhaft und wunderschön. Dann bedanken wir uns bei unserer Gastköchin Marcella, die so groß aufgekocht hat, das es nicht mehr zu fassen war. Last but not least bedanken wir uns bei unseren super Gästen, die diese Nacht zu etwas besonderes gemacht haben.

 

Dieses mal hatten wir unter dem Motto „Für ein gutes Tischgespräch kommt es nicht so sehr darauf an, was sich auf dem Tisch, sondern was sich auf den Stühlen befindet.“ Von Walter Matthau geladen. Genau so war es auch…

 

Als Aperitif gab es einen Hendricks Gin Tonic. Danach starteten wir direkt mit einem hausgebackenem Fladenbrot aus der Pfanne von Marcella. Als Suppe gab es dieses mal eine Kichererbsensuppe mit Wachtelei, Zitrone und Olivenöl. Zum Hauptgang servierten wir Marcellas Ente mit Majoran, Kartoffel und Sherrysauce. Das Menü rundeten wir mit einem Kaffee, einer Zitronengras Panna Cotta im Weckglas und einem Obstbrand aus der Flasche ab.

 

Irgendwann gegen 2 Uhr Nachts hatten alle noch so richtig Lust auf einen guten Käse, doch guter Käse war nirgends zu finden. Da Stand ein Gast von unseren Supperclub auf, lief über die Straße zu seiner Wohnung und brachte köstliche Ware mit zurück. So gab es Nachts um 3 Uhr noch feinsten Käse mit Feigenmarmelade für alle unsere Gäste. Das war wirklich ein Zeichen der tiefen Verbundenheit und zeugt von wahrer Größe.

 

MfG und vielen Dank für diese tolle Zeit mit Euch

 

Jana & Sebastian von Gourmandpunk…

 

www.gourmandpunk.de

at Echostage, Washington D.C.

Dior Couture, Fall 2009

from style.com

Their interpretation of this year's display :-

THEATER OF GREENERY

The window display celebrates the beauty of nature for the festive season.

Hand crafted, a luminous baroque bestiary - echoing the motifs of the collection - makes the feminine creations shine like living sculptures.

 

Genève ⇀ Rue du Rhône

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He's evidently glad to see you

Roll the Die, Test your new years fate

Pictured Rock National Lakeshore

This is for a theater in Australia. Weird.

Ausfahrt mit dem RV Schwalbe Trier an die Saar am 18. September 2021.

Harpefoss Hardcorefestival

15.09.2018

Do not feed the corpses... ;)

Taken in Whitemud Ravine Nature Reserve, in Edmonton, Alberta

Made from a vintage Christian Dior nightgown.

Die Klosteranlage Falkenhagen besteht heute noch aus der eigentlichen Klosterkirche mit dem Kreuzgang sowie dem Remter (Gebäude mit Kapitelsaal und Speiseraum der Mönche) und dem ehem.

Dormitorium (Priorat). Letzteres Bauwerk gilt als das älteste datierte Fachwerkhaus Lippes, es stammt aus dem Jahre 1509

i can tolerate my little grd goes out of order every time i use it......

be patient X n times!!!!!

Die letzte deutsche Kaiserfamilie:

  

Von links nach rechts Prinzessin Sophie Charlotte von Oldenburg, Prinz Eitel Friedrich, Prinz August Wilhelm, Kaiserin Auguste Viktoria, Kronprinzessin Cecilie, Prinz Joachim, Kronprinz Friedrich Wilhelm, Kaiser Wilhelm II., Prinzessin Viktoria Luise, Prinz Adalbert und Prinz Oskar.

so wertvoll wenn man mal was abstellen will.

Heat pump in the garden.

Die Dampflok 99 1734 -5 aus Richtung Haltepunkt Spechtritz.

Eine Wanderung durch das Tal der < Roten Weißeritz > - begleitet von der Schmalspurbahn.

Die Ärzte (http://www.bademeister.com/) on the Open Flair Festival 2008 (http://www.open-flair.de) in Eschwege, Germany. (2008-08-09)

AA Holiday 2007 in ooak Dior F/W 2010

Some photos of "Die zweite Natur. Artistic reflections on nature in the digital age". Group show @ HeK - Haus der elektronischen Künste Basel (CH). Artists: Jonas Baumann (Joachim Sputnik), Pier Giorgio De Pinto, Philipp Gasser, Susanna Hertrich, Stefan Karrer, Thomas Lasbouygues, LAYTBEUIS, Philippe Lepeut, Philipp Madörin, Tim Otto Roth, Lingjie Wang & Jingfang Hao.

On the occasion of Regionale 17

a trans-regional art festival – 27/11/2016 – 08/01/2017

 

Venues:

\ Accélérateur de Particules, Aedaen, HEAR – La Chaufferie, Artothèque, Strasbourg, (F) \ Ausstellungsraumklingental, Basel (CH) \ Cargo Bar, Basel (CH) \ CEAAC, Strasbourg (F) \ E-Werk, Freiburg (D) \ Fabrikculture, Hégenheim (F) \ HeK (Haus der elektronischen Künste, Münchenstein, Basel) (CH) \ Kunsthalle Basel (CH) \ Kunsthalle Palazzo, Liestal (CH) \ Kunsthaus Baselland, Muttenz (CH) \ Kunsthaus L6, Freiburg (D) \ Kunst Raum Riehen (CH) \ Kunstverein Freiburg (D) \ La Filature, Scène Nationale, Mulhouse (F) \ La Kunsthalle Mulhouse (F) \ Projektraum M54, Basel (CH) \ Städtische Galerie Stapflehus, Weil Am Rhein (D) \ Stimultania, Strasbourg (F) \ T66 Kulturwerk, Freiburg (D) \

 

27/11/2016 – 08/01/2017

 

All photos by Pier Giorgio De Pinto © Pro Litteris/Zurich

Manitoba Summer Vacation 2007

We went to 80's night at Die Maschine, only to find ourselves being oldest people there. We stayed for a little while and made sure to take a photo of this lovely gal, dressed in retro 80's aerobic garb.

20 July 2007

Die organisierte Einsatzübung bei The Valspar umfasste verschiedene Arbeitsplätze und wurde in Zusammenarbeit mit unserer Partnerfeuerwehr Gossau ZH gemeistert.

Fotograf: Andreas Barner

Picture shows: Skip & Die performing live at Huize Maas during the Eurosonic festival in Groningen, The Netherlands, January 10th 2013.

 

Write up and full photo gallery: www.dennisstempher.nl/?p=3721

    

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Die Schlümpfe / Album-Reihe

- Schlumpfissimus, König der Schlümpfe

(Le Schtroumpfissime)

Reprints from Spirou (Dupuis, 1947 series) #1385 (29 Octobre 1964), #1395 (7 janvier 1965), #1400 (11 février 1965), #1406 (25 Mars 1965), #1378, #1379, #1380, #1381, #1382, #1383, #1384, #1386, #1387, #1388, #1389, #1390, #1391, #1392, #1393, #1394, #1396, #1397, #1398, #1399, #1401, #1402, #1403, #1404, #1405, #1407, #1408, #1409, #1410, #1411, #1412, #1413, #1414 / Belgien

- Schlumpfige Geschichten

(Histoires de Schtroumpfs)

Reprints from Spirou (Dupuis, 1947 series) #1752, #1750, #1733, #1727, #1730 / Belgien

art: Peyo

Copyright: S.E.P.P. und Peyo / Belgien 1973, 1976

Carlsen Verlag / Deutschland 1982

ex libris MTP

www.comics.org/issue/776430/

Die St. Marienkirche in Marienberg

ist eine evangelisch-lutherische Kirche im Südosten des Erzgebirgskreises.

Sie ist die jüngste der drei erzgebirgischen spätgotischen Hallenkirchen.

 

Architektur und Baugeschichte

Nachdem die protestantischen Christen der Stadt im Reformationsjahr 1537 eine Blockhauskirche erhalten hatten, wurde diese für den Neubau der Marienkirche abgebrochen. Nach der Grundsteinlegung im April 1558 wurde das neue Gotteshaus im Februar 1564 geweiht. Die Bauleitung war von Wolf Blechschmidt aus Pirna begonnen und 1560 von Christoph Kölbel aus Plauen übernommen worden. Bei einem Stadtbrand am 31. August 1610 brannte das Kirchgebäude bis auf die Außenmauern, den Turm und die spätere Sakristei nieder. Von 1611 bis 1616 erhielt sie eine Decke, Pfeiler und Emporen aus Holz. Ab 1616 fanden wieder Gottesdienste in der Kirche statt und das Triumphkreuz wurde wieder aufgestellt. Ein neuer Altar wurde 1617 eingerichtet. Die hölzernen Pfeiler und die Holzdecke wurden 1669 bis 1675 von Andreas Klengel durch toskanische Steinsäulen und Kreuzgewölbe mit stuckierten Rippen ersetzt.

 

Die Halle des Quadersteinbaus ist 45 Meter lang und 26 Meter breit und verfügt über einen unregelmäßig fünfseitig geschlossenen Chor, an dem sich die alte Sakristei mit Vorhangbogenfenster und -tür befindet. Die drei Kirchenschiffe haben die gleiche Höhe. Chor und Halle haben hohe zweigeschossige und vierbahnige Rundbogenfenster mit Maßwerk und einer reichen Profilierung. Im Konsolgesims unter der Traufe sind Renaissanceformen erkennbar. Das hohe Satteldach ist mit vielen im Dreieck gruppierten Gaupen versehen. Die Zwiebelkuppel des von zwei Treppentürmen flankierten Westturms stammt von 1616. Das aufwändig gestaltete Portal an der Westseite stammt aus der Zeit vor dem Brand und verfügt über gestaffelte Kielbögen und Verstabungen.

 

In der ehemaligen Taufkapelle befindet sich eine für Blechschmidt charakteristische freie Rippe mit Bildniskopf. In der linken Turmvorhalle sind neben Blechschmidts Steinmetzzeichen vermutlich Kurfürst August und seine Frau Anna abgebildet, die den Bau reich beschenkten, und weitere Steinmetzzeichen.

 

Die Sterngewölbe in der Vorhalle und den beiden Nebenräumen stammen aus der ersten Bauphase. Ein Spitzbogenportal mit Verstabungen führt zum Turmaufgang. Das Gewölbe der lichten siebenjochigen Halle ist trotz seiner gotischen Bogenführung durch die Stuckierung in barocken Formen geprägt. Über den Käpfern der mächtigen Säulen befinden sich frei stehende Akanthusranken, Scheidbögen und die Gurtbögen der der Seitenschiffe mit stuckierter Akanthuszier. Die stuckierten Tuchgehänge, Fruchtschnüre und 25 Engelsköpfe an den Brüstungen der umlaufenden Emporen wurden unter der Leitung des italienischen Stuckateurs Alessandro Pernasione angefertigt, der vom Oberlandbaumeister Wolf Caspar von Klengel beauftragt worden war. Die Orgelempore von 1896 gilt in ihrer Gestaltung als wenig geglückt angeglichen. Das Rippengewölbe der Sakristei an der Ostseite stammt von 1558 bis 1560.

 

Ausstattung

Der reich verzierte Altar verfügt über einen hölzernen Säulenaufbau und eine Rollwerkverzierung von Andreas Hellmert von 1617. Die manieristischen Bilder stammen von Kilian Fabritius, kurfürstlicher Hofmaler in Dresden. In der Predella wird das Abendmahl, im Hauptfeld die Geburt Christi, im Aufsatz die Grablegung und in den Wangen die Verkündigung dargestellt. Auf dem Halfter des Esels ist zu lesen: „DAMNARE POTEST QUI MELIORA FACIT“ (Tadeln darf, wer Besseres leistet). Auf dem Halsband des Hundes erscheint die Jahreszahl 1616. Die Figuren von Moses und Johannes dem Täufer stammen vermutlich aus dem 16. Jahrhundert.

 

Die Sandstein-Kanzel mit Treppe, einem einfachen Fuß und einer reichen Beschlagwerkornamentik wurde nach 1610 angefertigt. Der Schalldeckel von 1896 trägt die lateinische Aufschrift: „QUI EX DEO EST VERBUM DEI AUDIT Johann 8“ (Wer aus Gott kommt, vernimmt Gottes Wort). Der Taufstein aus Crottendorfer Marmor von 1860 wurde von einem anonymen Spender aus der Kirchgemeinde gestiftet.

 

Während der Renovierung und farblichen Neugestaltung des Kirchenschiffes wurden 1896 sieben Buntglasfenster der Zittauer Firma Türcke eingebaut, auf denen Christus als Weltenrichter dargestellt ist. 1954 erhielt der Innenraum einen grauen Farbton.

 

Das lebensgroße Kruzifix stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Die beiden lebensgroßen hölzernen gefassten Bergmannsfiguren wurden 1687 angefertigt und befanden sich früher als Karyatiden am Kirchenstuhl des Bergamtes. Die beiden Bergmannsleuchter stammen von 1614 und 1743.

 

Der spätgotische Schnitzaltar einer Freiberger Werkstatt wurde Anfang des 16. Jahrhunderts angefertigt und stammt aus der 1892 abgebrannten Hospitalkirche in Lengefeld. Im Mittelschrein ist Maria zwischen Petrus und Paulus dargestellt, auf den Innenseiten der Flügel die Passion und auf den Außenseiten die Evangelisten. Die Flügel stammen vermutlich aus der Werkstatt Michael Wohlgemuts. Der Altar wurde im April 2001 restauriert wieder aufgestellt.

 

Der kleine Schnitzaltar mit Anna selbdritt stammt aus der Marienberger Fabian-Sebastian-Kapelle, die kurz nach der Stadtgründung in der Nähe des Zschopauer Tores gebaut worden war. In den Seitenflügeln sind die Schutzheiligen des Bergbaus Barbara und (wahrscheinlich) Katharina dargestellt. Die ausdrucksvolle, realistischen Holzplastiken eines unbekannten Meisters wurden um 1520 angefertigt. Die Außenbemalung mit den Schutzheiligen Fabian und Sebastian ist fast völlig zerstört.

 

de.wikipedia.org/wiki/St._Marien_(Marienberg)

 

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Die Jahreszeiten im Schweizer Volksbrauch

Sammelalbum

Serie 41 / Alpspenden

Verlag: Nestlé Produkte (Vevey / Schweiz; 1954)

ex libris MTP

Die schöne Häuserzeile auf der Nordseite des Untermarktes wurde direkt unterhalb der Marienkirche gebaut. Die Häuser stammen in ihrer Substanz aus dem Mittelalter und besitzen große Gewölbekeller, in denen Handelswaren gelagert wurden.

 

Dahinter ragen die Türme der Marienkirche empor, deren Bau nach der Erhebung Gelnhausens zur Freien Reichsstadt im Jahr 1170 durch Kaiser Friedrich Barbarossa begann und im wesentlichen mit dem Untergang der Staufer um 1250 endete. Seit der Reformation wird die ursprünglich katholische Kirche, an der der Bildersturm glücklicherweise vorbeiging, von der evangelischen Gemeinde genutzt.

Die erste uns bis jetzt auch einzige Seerose in meinem Gartenteich.

Die Karower Teiche sind ein Naturschutzgebiet im Nordosten von Berlin. Namenspate war der östlich angrenzende Ortsteil Karow. Als Lebensraum für Amphibien, Libellen und Wasservögel ist es von überregionaler Bedeutung. Das 128,6 Hektar große Gebiet liegt im Naturpark Barnim. Die zusammen 14,6 Hektar messenden Teiche sind durchschnittlich nur einen Meter tief. Der durchfließende Lietzengraben trennt hier die Pankower Ortsteile Französisch Buchholz im Süden und Buch im Norden. Das namensgebende Karow besitzt keinen Anteil. Das Areal begrenzen im Osten die Panke, im Süden die Pankgrafenstraße, im Westen die Bucher Straße sowie im Norden die Bundesautobahn 10, der Berliner Ring führt ausschließlich zwischen Karow und Buch für knapp sechs Kilometer direkt durch das Berliner Stadtgebiet, und die Regionalbahnstrecke 27 der Niederbarnimer Eisenbahn.(Wikipedia)

Thursday it was time to pack our things and move to the next residence in Ygrande. The last and maybe biggest past of our journey took place on one of the many country side roads, this because there simply wasn't a better way to get to our destination without having to travel a enormous distance. Close to where we would stay, we past what looked like a small medieval town with his very own castle, it was apparent that all these buildings and lands at one point belonged to the same landowner. We would later learn that it was owned by this professor from Paris that started renovating the place but died soon after the the roof of the castle was replaced, it was currently owned by his son that only used the lands to hunt with his friends once in a while.

Soon after leaving the castle behind we reached La Madeleine were we would be staying for the next two days.

Während der Ausstellung wurde ein kleines Boot gebaut.

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