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año:2006

medida: 50x40

tecnica: mixta (acrilico, oleo, collage)

Foto dedicada solo a Diego Martino..,! el dueño de esta y otras fotos porque el las saco..,! :) the best..,!

 

www.flickr.com/photos/macxoom

 

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un requete besote para mi amigo flickrero!!!

 

para mi . D i e ..,! bello um beso eres el mejor fotografo.. y mi preferido..,! :) te kiero demasiado tomtis.!

  

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suiº

van MARTIN BRIL:

 

Beter gezegd: de muziek van een geslaagde, zomerse dag. Naar het strand geweest, gebakken visje op een plastic bordje, kinderen rood verbrand in de auto, raampjes open, over de kronkelende Zeeweg van Bloemendaal naar Haarlem en daar linksaf recht lags de oude trekvaart via Halfweg op Amsterdam af.

 

Muziek van nog een laatste glas wijn in de tuin, zacht getwinkel van bestek aan de andere kant van de schutting, een enkele lach elders in de binnentuin, een maan die opkomt, de gloed die je nog voelt van de hele dag in de warmte, het zand tussen je tenen, het zilte zout in het haar van je vrouw als je in het voorbijgaan je neus er even in steekt. Daarna samen douchen en de rest.

Rund 1.500 Menschen sind am 20.01.2018 in ‪‎Berlin-Kreuzberg‬ auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen und den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte am Mittag begonnen aus der Luft dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Bei dem Angriff seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet.

 

Zu der Demonstration hatten mehrere kurdische Gruppen und Vereine aufgerufen. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hat die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden massiv kritisiert. Trotz der aufgeheizten Stimmung der Demonstration, verlief die Veranstaltung friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Auch aus anderen europäischen Städten wurden Proteste gemeldet.

 

In Berlin-Kreuzberg sind am 20. Januar 2018 rund 1.500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu protestieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte zuvor am Nachmittag begonnen dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Aber auch auf die Efrîn-Stadt sowie das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben, wurden aus der Luft angegriffen. Ein Sprecher der kurdischen Truppen sprach von mindestens 108 Raketeneinschlägen.

 

Bei den Angriffen seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Vielerorts stiegen in der türkisch-syrischen Grenzregion schwarze Rauchschwaden auf. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet. Dutzende Menschen wurden verletzt, einige davon schwer. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Allerdings kündigte Ministerpräsident Binali Yıldırım im türkischen Fernsehen, dass „Ab morgen werden Bodentruppen eingesetzt" werden.

 

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte die Militäroffensive zu Beginn der Woche angekündigt und gesagt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien nur eine Frage der Zeit.

 

Heute sagte der türkische Staatspräsident vor Anhängern in der westanatolischen Stadt Küthaya: "Die Efrîn-Operation ist de facto gestartet. Anschließend ist Manbidsch dran. Nach und nach werden wir diese dreckigen Terroristen, die in unser Land eindringen wollen, verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK.

 

Mit der Militäroffensive will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.

  

Gegen die Angriffe der türkischen Armee riefen mehrere kurdische Gruppen und Vereine zu Protesten unter dem Motto „Lasst uns die Stimmen erheben – Gegen die türkische Kriegspolitik – Für die Solidarität mit Afrin!“ auf. Aus diesem Grund versammelten sich am Samstagnachmittag auf dem Hermannplatz mehrere hundert Menschen zur Auftaktveranstaltung. Später wuchs die Anzahl der Demonstranten auf rund 1.500. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die bislang den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hatte die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Bereits in den vergangenen Tagen, hatte das russische Verteidigungsministerium damit begonnen, sämtliches Militärpersonal aus Efrîn abzuziehen. Bislang hatte sich Russland den Kurden gegenüber neutral verhalten, dies scheint sich mittlerweile geändert zu haben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden in den Redebeiträgen massiv kritisiert.

 

Gegen 16.30 Uhr setze sich der Aufzug in Richtung Oranienplatz in Bewegung. Trotz der angespannten Lage, verlief die Demonstration friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Lediglich am Rande kam es vereinzelt zu Provokationen türkischer Nationalisten. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, verhinderte jedoch ein direktes Aufeinandertreffen. In vielen anderen europäischen Städten wurden ebenfalls Proteste gemeldet. Unter anderem gab es Demonstrationen in Nürnberg, Frankfurt/Main, Kassel, Mannheim, Wien, Kopenhagen, Paris und in Zürich. Auch für die kommenden Tagen werden weitere Protestaktionen erwartet.

 

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Vielen Dank / Thanks!

PM Cheung Photography

 

Stand: Juli 2016

 

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De (lege) cokestreinen van TKSE (voorheen E+H) rijden normaal onderlangs tussen Oberhausen West en Bottrop Süd. Gelukkig bestaat voor elke regel een uitzondering en passeert loc 542, overigens nog zonder TKSE-sticker, op 14 februari 2014 het station van Oberhausen Osterfeld Süd.

Die Becher sind

schon lange leer

In der Fremde

vermisse ich die Freunde

Einst füllten wir

den Krug

mit unserem Lachen

Erinnerung

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt beginnt die Bahn im nordöstlichsten Winkel der Republik mit dem dreispurigen Ausbau des Streckennetzes.

[The Grounds - 5 > L'Area - 5 > 地面5 > Mестность 5]

 

Location: Nuremberg (Germany): Reichsparteitagsgelände [Nazi Party Rally Grounds].

 

Subject: Kongresshalle [Congress Hall].

 

This is an excerpt from my portfolio Die Gelände, a reportage on Nuremberg's Nazi Party Rally Grounds. This project was made possible thanks to Germany Travel and Tourismus Nürnberg (which invited me there), and Air Dolomiti (for its partnership regarding the flight).

 

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Fossoli Concentration Camp portfolio

Pirna-Sonnenstein Extermination Centre portfolio

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Gianluca Vecchi

Web, Digital Marketing and Communication Consultant – Italy www.gnetwork.it ● www.gianlucavecchi.it

 

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Die grünen Socken sind aus eigener Wollmischung, die rosa Socken aus einer Mischung mit 50% Angora.

gestrickt/fertiggestellt April 2008

"Água" foi um grande desafio porque trabalhei pela primeira vez um still

tendo como recurso um smartphone. Segundo por escolher trabalhar diretamente com gelo ao invés de produzir um mockup como é de costume.

A idéia foi pensada de forma simples, consistindo em chamar a atenção para a economia de

um bem natural que preocupa a população mundial e discutida insistentemente sobre formas de se evitar o fim do mesmo.

Através da semiótica, "Save or Die" pede por consciência na utilização da água ao mesmo tempo induz o espectador a pensar sobre o motivo dos objetos estarem esculpidos dentro fragmentos que lembram rochas em processo de descongelamento.

Pelo lado estético, a sutileza da informação se confunde com proposta de criar esculturas em gelo, trazendo o lado artístico para o ensaio, nem por isso, deixando de lado a mensagem.

 

O processo de reutilização da água esteve presente nesse ensaio. Todas as fotos utilizaram a mesma água. Um processo que durou uma semana.

 

Não lave tanta roupa, não use tanto a mangueira, não se demore ao banho.....

O que fazer agora? Economizar!

vertikal oder horizontal ...

 

was frau mit nach Hause nimmt,

ist heute nicht schwierig,

frau nimmt alles mit

in ihre kleine Cyber-Welt

und kann es ohne

fremde Hilfe

niemals mehr

decodieren ...

also hat sie nichts

außer das Sein

*begrenzt ?

;-) ...

 

*das begrenzte ?

 

_MG_2174_76_pt_bw2

 

Bildungsverein Hannover

K.S.,2000, Öl/Leinwand, 85x60

Die Objektfindung 2005

sculpture

Leonardo Castaño Matínez

2016_08_15_Weserradweg_0245-3

he Dying Gaul is an ancient Roman marble copy of a lost ancient Greek statue, thought to have been executed in bronze, that was commissioned some time between 230 BC and 220 BC by Attalos I of Pergamon to honor his victory over the Galatians. The present base was added after its rediscovery. The identity of the statue's sculptor is unknown but it has been suggested that Epigonus, the court sculptor of the Attalid dynasty of Pergamon, may have been its author.

 

The statue depicts a dying Celt with remarkable realism, particularly in the face. He is represented as a Gallic warrior with a typically Gallic hairstyle and moustache. The figure is naked save for a neck torc. The statue serves both as a reminder of the Celts' defeat, thus demonstrating the might of the people that defeated them, and a memorial to their bravery as worthy adversaries. It also provides evidence to corroborate ancient accounts of the Gallic fighting style; Julius Caesar records in his account of the Gallic War that the Gauls went into battle naked save for their weapons.

Die Katze macht es uns vor (Tour mit Gynti_46, Baerchen57 und foerslot)

Die Halong-Bucht (vietnamesisch: Vịnh Hạ Long) ist ein rund 1.500 km² großes Gebiet im Golf von Tonkin, im Norden Vietnams. Nach offiziellen Angaben ragen 1.969 Kalkfelsen, zumeist unbewohnte Inseln und Felsen, zum Teil mehrere hundert Meter hoch, aus dem Wasser. Das Kalksteinplateau, auf dem die Bucht beheimatet ist, versinkt. 1994 erklärte die UNESCO die Bucht zum Weltnaturerbe.

de.wikipedia.org/wiki/V%E1%BB%8Bnh_H%E1%BA%A1_Long

Die Kleine Riesin spazierte durch die Friedrichstraße und die Charlottenstraße bis hin zum Gendarmenmarkt, wo schon ihr Weltmeere-Boot auf sie wartete. Des Laufens müde, „schippert“ die Kleine nun gerade auf ihrem Boot zurück zum Lustgarten und wird dort – nach einer kleinen Tanzeinlage gegen 18 Uhr – die Nacht verbringen.

Am 08.10.2016 fanden in Berlin zwei verschiedene Demonstrationen statt, die sich beide selbst in den Kontext einer Friedensbewegung stellen. Während die von Teilen der Linkspartei unterstützte Demonstration der etablierten Friedensbewegung unter dem Motto "Die Waffen nieder - Kooperation statt Nato-Konfrontation" lief, zelebrierte ein ultrarechtes Bündnis aus dem Kopf der Endgame-Gruppe, Frank Geppert und dem Betreiber eines braunen Querfrontblogs Stephan Steins unter einem neuen Label "Friedensbewegung Bundesweite Koordination (FbK)" das ewige Motto "Raus aus der Nato!“

 

Bereits die Organisation der Demonstrationen war von Überschneidungen und einem verharmlosenden Umgang mit den Rechten gekennzeichnet, so dass der die Webseite der Altfriedensbewegten schmückende Beisatz "Auf unserer Demonstration gibt es keinen Platz für völkische Ideologien, Rassismus und Rechtspopulismus" zum Lippenbekenntnis und zur Farce verkam. Beispielsweise hatte der ohnehin schon mit den "Montagsdemos für den Frieden" kooperierende Sprecher des Dachverbands der etablierten Friedensbewegung, Reiner Braun, nicht nur intensiv bei dem bei Rechten beliebten Ken Jebsen für seine Demonstration geworben, beide Veranstaltungen nutzten zum Verwechseln ähnliche Logos und hatten ihren Start- und Endpunkt zur selben Zeit jeweils nur einen Steinwurf voneinander getrennt. Der Treffpunkt für die Demonstration um Frank Geppert und Stephan Steins war die Weltzeituhr am Alexanderplatz. Die Demonstration der Altfriedensbewegten, die am Ende ca. 5000 Teilnehmer_innen lockte, traf sich an der Ecke Alexanderplatz/ Otto-Braun-Straße.

 

Erstere zog, wie erwartet, eine gruselige Melange von ca. 300 Teilnehmer_innen an, darunter bekannte Gesichter der Mahnwachen-Szene, Bärgida- Aktivist_innen, Endgame-Anhänger_innen, Compact-Fans, die antisemitischen Politgruppen "Antiimperialistische Aktion“ und die "Mütter gegen den Krieg", sowie mindestens einen bekannten Neonazi und zwei Männer mit antisemitischen Schildern, wovon eins die Shoah leugnete.

Immer wieder verirrten sich auch Altfriedensbewegte in diese krude Gruppe. Nicht wenige liefen am Ende auch mit und verhalfen dieser Gruppierung zu einer größeren Teilnehmer_innenzahl. Der Mann mit dem Schild, das die Shoa leugnete, wurde nach Hinweisen aufgefordert, die Leugnung durch Hochklappen eines Teils des Textes zu verbergen. An dem verbleibenden antisemitischen Inhalt und dem sich auf der Rückseite befindenden Zitat Horst Mahlers störte sich die Demo-Leitung dagegen nicht.

Als Hauptredner dieser Veranstaltung kann man den Palästinenser Said Dudin bezeichnen. Er sprach die gesamte Wegstrecke als auch auf der Abschlusskundgebung vor der US-Amerikanischen Botschaft. Weitere Redeanteile hatten der Versammlungsleiter Frank Geppert, der Mahnwächter Thorsten Hartmann und auch Julian Sigel von der Antiimperialistischen Aktion, die den Aufzug mit einem großen Transparent vorne anführte. Immer wieder ertönten auf dieser Demonstration Chöre wie „Ami go Home“, „Mit Baschar bis zum Sieg - gegen Terror gegen Krieg“ oder auch Solidaritätsrufe mit einer Intifada.

 

Frank Geppert, der sich unwidersprochen als Teil des großen Friedensbündnisses der etablierten Friedensbewegung versteht und inszeniert, beendete die Veranstaltung rechtzeitig mit der Aufforderung, die auf der anderen Seite des Brandenburger Tores eintreffende Demonstration der etablierten Friedensbewegung mit der eigenen Präsenz zu unterstützen und die angekündigte Rede von Sahra Wagenknecht anzuhören. So kam es dann zur absurden, aber vorhersehbaren Situation, dass beide Veranstaltungen am Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor zu einer Menschenmenge verschmolzen. Ein Schild, das Merkel an den Galgen wünschte, wurde dabei von den Altfriedensbewegten ebenso toleriert wie die Aufforderung Merkel und Obama nach Den Haag zu schicken. Einzig und alleine eine kleine Gruppe Antifaschist_innen störte sich an dem Schild mit dem Mahler-Zitat und nahmen es dem Träger ab. Anschließend versuchten sie ihn und den ebenfalls in die Menschenmenge eingetauchten Dietmar Gröper (Identitäre/ Afd) aus der Kundgebung zu drängen. Dieser Versuch jedoch scheiterte nicht zuletzt an der Polizei, die den extremen Rechten sogar Polizeischutz boten und ihr Bleiben absicherten. Die restlichen namenhaften Rechten waren zu dieser Zeit bereits komplett in der Menschenmenge verschwunden. Dass es unbemerkt bliebt ist wenig glaubwürdig, wenn man bedenkt, dass gerade Reiner Braun dieses Spektrum von vielen Veranstaltungen her gut kennt. Erst am 1. Oktober sprach er genau vor diesem Publikum auf einer Kundgebung von Ken Jebsen.

 

Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.

 

recherchenetzwerk.berlin@yahoo.com

© Alle Rechte vorbehalten

 

Die Käserei in Nyschnje Selyschtsche, Oblast Transkarpatien, Ukraine

Сыроварня в с. Нижнее Селище, Закарпатская обл., Украина

Lissabon die Schöne, Sonnenaufgang über dem Tejo

Deadmau5, Die Antwoord and Skirllex at The Paramount Theatre. Photo Credit: Christopher Nelson

ist hier zu sehen. Es ist ein Nachbau eines Handelsschiffes welches 1745 vor der Göteborger Hafeneinfahrt gesunken ist.

 

Weitere Info's: de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6theborg_%28Schiff,_2004%29 (keine Haftung für externe links)

 

Die Stelzer

Festival d'été de Québec

7 juillet 2012

Arts de la rue, rue Saint-Jean

(Crédit : Renaud Philippe)

Die Spinne / Heft-Reihe

Originalausgabe: The Amazing Spider-Man #83

(The Coming of... the Schemer!)

art: John Romita, Mickey Demeo

Williams Verlag (Hamburg / Deutschland; 1977)

ex libris MTP

www.comics.org/issue/241379/?

en.wikipedia.org/wiki/Richard_Fisk

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