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Also known as 'The dying Galatian' - and before the motif was correctly identified, 'The dying Gladiator'. This Roman marble sculpture is likely a copy a Hellenistic bronze piece commissioned by Attalus I of Pergamon in the 3rd century B.C. (now lost).
The exact place of discovery of this sculpture is not known - it might have been discovered in the early 17th century when Villa Ludovisi was being built, later a lot of other ancient sculptures were found in this area which covered the ancient Garden of Sallust. This piece was first officially recorded in 1623 in an inventory of the collections of the Ludovisi family. But before the middle of the 18th century it was added to the Capitoline collections where it is still a central feature (though Napoleon took it to Paris after the Treaty of Tolentino in 1787 - it was returned in 1816). That this is a Celtic man (the Galatians were a Celtic tribe, as were the Gauls) is clearly seen on his torque (necklace) and hair-style. This was known to scholars since the mid-19th century but the older name (the dying gladiator) stuck into the 20th century.
gilt als eine der schönsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Das ganze wird noch deutlicher wenn man sich die Strecke von oben ansieht. Ein RE nach Nürnberg hat gerade den 80 m langen Hufstättetunnel verlassen und taucht unter mir in den Rothenfelstunnel ab. In ca. 30 Minuten ist das Ziel Nürnberg Hbf erreicht.
The railway route through Pegnitztal
is considered one of the most beautiful railway routes in Germany. The whole thing becomes even clearer when you look at the route from above. A regional train to Nuremberg has just left the 80 m long Hufstätte tunnel and is entering below me the Rothenfels tunnel. The destination Nuremberg Hbf is reached in around 30 minutes.
weil es dieses Jahr nicht so heiß und trocken war, blüht die Heide schöner als all die Jahre zuvor.
3 Std. vor Sonnenuntergang sind wir los
Die wildeste und natürlichste Küste Dänemarks findet sich am Nationalpark Thy. Keine Buhnen oder sonstige Küstenschutzbauten, selten ein paar Menschen, nur endlose Weite, Dünen und Strand. Genauso hat es hier schon vor tausenden von Jahren ausgesehen.
Den vildeste og mest naturlige kyst Danmark kan findes på National Park Thy. Ingen høfder eller andre Küstenschutzbauiten, sjældent nogle få mennesker, kun endeløse sletter, klitter og strand. Så det lignede her allerede tusinder af år siden
The wildest and most natural coast of Denmark can be found at the National Park Thy. No groynes or other Küstenschutzbauiten, rarely a few people, just endless plains, dunes and beach. So it looked like here already thousands of years ago
So geht TramTrain: RBK 753 als RT 4 auf der nicht elektrifizierten Strecke der DB-Kurhessenbahn bei Altenhasungen im letzten Licht eines kalten Wintertages.
Das letzte mal konnte die Mallet 99 5906-5 am 14. Mai 2022 eine Doppelausfahrt bestreiten. Mit ihrem Zug nach Gernrode fährt die Mallet neben der 99 7245-6, welche nach Drei Annen Hohne fährt, aus Eisfelder Talmühle hinaus.
Die Frühe Adonislibelle oder auch Frühe Adonisjungfer (Pyrrhosoma nymphula) ist eine Kleinlibellenart, deren deutscher Name auf ihr zeitiges Erscheinen sowie ihre rot-schwarze Färbung zurückgeht, die der von rotblühenden Adonisröschen ähnelt. Neben der Scharlachlibelle (Ceriagrion tenellum) ist die Frühe Adonislibelle die einzige rotgefärbte Kleinlibellenart in Mitteleuropa.
Trotz auffälliger Färbung und häufigem Vorkommen wird diese Libellenart gelegentlich übersehen, da sie sich gern in der Vegetation verborgen hält.
Das Ziel der Leonhardifahrt von Bad Tölz, die immer am 6. November stattfindet, außer wenn dieser auf einen Sonntag fällt - dann wird sie am Samstag davor durchgeführt. Im Jahr 2011 fand sie aber ausnahmsweise am darauffolgenden Montag, d.h. am 7. November 2011, statt. Sie ist mit etwa 80 Vierergespannen, zahlreichen Reitern und jährlich rund 25.000 Besuchern wohl die größte Leonhardifahrt, geht auf das 17. Jahrhundert zurück und findet seit 1855 jährlich statt (von wenigen Ausnahmen, wie etwa zu Kriegszeiten, abgesehen). Gelobt wird auch die Authentizität der Tölzer Leonhardifahrt. So dürfen beispielsweise die Wagen keine Gummireifen verwenden, wie mancherorts, sondern nur mit Eisen beschlagene Räder.
In Bad Tölz bildet den Abschluss der Wallfahrt das Leonhardidreschen (Goaßlschnalzen) in der berühmten Tölzer Marktstraße.
1983 verzeichnete das renommierte medizinische Wörterbuch Pschyrembel aus dem Berliner Wissenschaftsverlag Walter de Gruyter, ein Standard-Nachschlagewerk in seinem Fachgebiet, in der 255. Auflage erstmals die Steinlaus. Der Nihilartikel scheint Loriots „Erkenntnisse“ zu belegen. Darüber hinaus informiert das Lexikon über fingierte Forschungsarbeiten, die den Wert der Steinlaus bei der Therapie von Gallen-, Blasen- und Nierensteinen erkannt hätten, und die Unterarten Gallensteinlaus und Nierensteinlaus werden erwähnt. In der 257. Auflage des Pschyrembel wurde der Eintrag über die Steinlaus wieder getilgt. Wegen unerwartet heftiger Leserproteste wurde die Steinlaus in der folgenden Ausgabe von 1997 in erweiterter Form wieder aufgenommen. Der Vorgang wird unter anderem in Thorsten Roelckes Fachsprachen detailliert beschrieben.
In der revidierten Fassung des Pschyrembel fanden „neueste Erkenntnisse“ Eingang, die das zeitweilige Verschwinden der Steinlaus mit dem Fall der Berliner Mauer als Nahrungsgrundlage in Verbindung bringen.
In der 260. Auflage des Pschyrembel wurden weitere „neuere Forschungsergebnisse“ zur Steinlaus verzeichnet, beispielsweise deren Anwendung in der Homöopathie. In der am 24. September 2007 erschienenen 261. Auflage wurde der Artikel zur Steinlaus wiederum erweitert. So wird beispielsweise unter „weitere Anw.“ erklärt, dass die Bedingungen für eine Feinstaubplakette durch den Einsatz von spezialisierten Steinläusen in Kombination mit Filtern erfüllt werden könnten.
In der 1. Auflage des „Pschyrembel Psychiatrie, Klinische Psychologie, Psychotherapie“ von 2009 wird eine wissenschaftliche Einordnung und Neubewertung der Steinlausphobie vorgenommen. Diese phobische Störung äußere sich in einer unbegründeten und anhaltenden Angst vor Steinläusen, Steinlaus-Bildern und entsprechenden Texten. In der Regel sei die Steinlausphobie gekoppelt mit einem übermäßigen Wunsch und Drang, den Anlass der Angst zu vermeiden.
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Die Baureihe 111 in ozeanblau/beige war in den 1980ern und 1990ern über lange Jahre der verhasste Standard auf den elektrifizierten Strecken Bayerns. Über einhundert Exemplare der in München stationierten Baureihe waren bei den Fotografen wenig beliebt, zumal sie viele Altbauelloks indirekt auf´s Abstellgleis beförderten. Im Nachhinein betrachtet, ist das eine oder andere Foto doch wieder vorzeigbar, so wie die 111 205 vor dem RE 5419 nach Innsbruck an der Schmalenseehöhe kurz hinter Klais.