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How Students Inspired an Instructor to Find His Voice (Decolonizing Communication Theories)

The product of two days of boredom, but I'm still doing well in my Literature & Decolonization class.

 

And the lower right still needs a...something.

Palästinensische "No Peace on a stolen Land" Demonstration durch Kreuzberg

Auch am 11. November zog erneut das Bündnis rund um "Global South United" durch Berlin-Kreuzberg. Die Berliner Zeitung schrieb dazu: "Der Anmelder sei bekannt gewesen".

Die Route führte diesmal vom Oranienplatz, Moritzplatz, Prinzenstraße, Urbanstraße, Zossener Straße, Gneisenaustraße und Mehringdamm bis ursprünglich zum Platz der Luftbrücke, wo die Abschlusskundgebung statt finden sollte. Der Demonstrationszug wurde allerdings bereits schon am Mehringdamm beendet.

 

Die Demonstrierenden forderten auf ihrer Route unter anderem Freiheit für Palästina und sprachen mit Blick auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen von Genozid.

Über das aktuelle "Vorgehen" der palästinensisch-islamistischen Hamas an tausenden Israelis wurde hingegen geschwiegen und war auf diesen Protesten bisher auch nicht erwünscht.

 

Und genau das ist auch der Kern und springende Punkt, den diese israelfeindliche Bewegung nicht mehr los werden wird.

Auch nicht, wenn man (für Außenstehende eher weniger wissend) z.B. eine Organisation wie die "Jüdische Stimme" oder ähnlich lautende Präsentationen medienwirksam für die Bewerbung von Demonstrationen nutzt.

Denn: am 7. Oktober hatten viele Menschen aus diesem politischen Spektrum die Terrororganisation Hamas mit ihren sadistischen Morden, Folter, Vergewaltigungen und bestialischen Verstümmelungen an zahlreichen Zivilisten in Israel -teils mit Süßigkeiten- in aller Öffentlichkeit gefeiert und dies mit einem "Freiheitskampf" voll gerechtfertigt.

In großen Teilen auch von linken Menschen, bei denen man bis zum 7. Oktober 2023 hätte meinen können, sie würden emanzipatorisch im Leben stehen.

In der Charta von 1988 nennt die Hamas als Ziele die Auslöschung Israels (und das töten aller Juden) sowie die Gründung eines palästinensischen Staates auf Basis der Scharia. D.h. religiös und nicht sakulär.

 

Von zurück liegenden Veranstaltungen ist mehrfach belegt, das Demonstrierende mit Hamas-Kritik sofort der Demonstration verwiesen und teils körperlich angegangen wurden. Auch islamistische Sprechchöre wurden bisher eher geduldet und nicht unterbunden.

Legitime Kritik an der israelischen Regierung hingegen ist nicht zu finden. Und das die rechtsreligöse Regierung unter Netanjahu sehr kritikwürdig ist, sah man z.B. auch an den vielen Massenprotesten der vergangenen Monate säkularer Israelis, die durch den Terrorangriff nun (erstmal) verstummt sind. Auch dieser wirklich wichtige Aspekt wird vollkommen ignoriert und ausgelassen.

 

Bei der Demo unter dem Motto "Decolonize Human Rights" kam es laut Medien zu Festnahmen wegen Plakaten mit strafbaren Inhalten. Eine Ordnerin soll einen Pressevertreter bedroht und andere Ordner Medienvertretern an Interviews gehindert haben.

Der linksextreme Kanal interabend auf X (einst Twitter) markierte angebliche "bei Bullen embedded Journalist mit Bodyguards" als vermutliche Springer-Journalisten an der Demospitze und verbreitete dies öffentlich auf dem X-Kanal.

Das ist höchst interessant, denn: mittlerweile gibt es tatsächlich einige "embedded Journalists", die im Gegenzug zu anderen (freien wie auch festen) ungehindert diese Demonstrationen begleiten und alles fotografieren können - um dann im Anschluss entsprechendes Bildmaterial ohne Kritik oder Kontext zu verbreiten.

Dazu gab es Sprechchöre wie: "Deutsche Medien lügen, lasst euch nicht betrügen", es erklangen aber auch: "Deutschland finanziert, Israel bombardiert", "Mörder", "Hoch die Internationale Solidarität" oder "Freiheit für Gaza/Palästina".

 

Ein Bewohner aus Kreuzberg, der eine israelische Flagge hisste, während der Demonstrationszug auf der Straße vorbei zog, bekam kurz daraufhin "Besuch". In einem Video auf X (vormals Twitter) ist darauf zu hören und zu sehen, wie gegen seine Tür eingeschlagen wurde mit den Worten: "Warte mal ab du Wichser" ("ich wohne hier"), was wohl der Einschüchterung dienen sollte.

 

Wie das Jüdische Forum berichtete, gab es bei dieser Demonstration erneut das Schild: "Palästina hat es satt, den europäischen Mord an den 6 Mio. Juden zu bezahlen".

Ein ähnliches Schild mit solchem Text hatte ich bereits auf der Kreuzberg-Demo am 28. Oktober festhalten können.

Aber auch sonst ließen sich die Teilnehmer erneut nicht lumpen. So wurde Israel mit der islamistischen Terrorgruppe IS (Daesh) gleichgesetzt, Benjamin Netanjahu wurde grafisch als "Satanyahu" dargestellt, auch "IsraHell" war erneut auf einem Plakat zu finden oder aber auch: "Blut + Boden not in my jewish Name".

 

Aktivisten der syrischen Opposition mischten sich erneut unter diese Demonstration, genauso wie "Queers for Palestine". Ein Konterfei von Jassir Arafat (Fatah/später PFLP) wurde mitgeführt. Die linksextremen Gruppierungen: Revolution, aber auch ArbeiterInnenmacht (5. Internationale) waren vertreten, aber auch Aktivisten der BDS-Bewegung ("Boycott, Divestment and Sanctions").

Vor allem in der Fürbringerstraße wurden mehrmals Böller und auch Pyrotechnik, teils aus den Häusern heraus gezündet.

 

Meine Fotodokumentation umfasst den Bergmannkiez von: Blücherstraße, Zossener Straße und Gneisenaustraße in Kreuzberg.

  

hinzugezogene Quellen

dpa www.tagesspiegel.de/berlin/festnahmen-wegen-plakaten-taus... (archive.ph/IJnlj)

www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/10/liveblog-israel-berl... (archive.fo/V9E7D)

www.berliner-zeitung.de/news/nahost-krieg-palaestina-demo... (archive.fo/j396I)

www.nd-aktuell.de/termine/90235.html (archive.ph/ZhiBR)

twitter.com/bildwerkrostock/status/1723336535037071371 (archive.ph/QDhrX)

twitter.com/DemocratiaBLN/status/1723380699976118408 (archive.fo/TLgt2)

twitter.com/EndPutinsWars/status/1723380540345065544 (archive.fo/oBTWR)

twitter.com/EndPutinsWars/status/1723690107700449757 (archive.fo/yiXo8)

twitter.com/JFDA_eV/status/1723362686178558123 (archive.ph/buvFP)

twitter.com/YalcinAskin/status/1723373823624433676 (archive.ph/R69kD)

twitter.com/ISefati/status/1723383806864896307 (archive.ph/987AM)

twitter.com/ISefati/status/1723369543253233671 (archive.ph/jw4G1)

twitter.com/ISefati/status/1723354050530349057 (archive.ph/tXGNX)

twitter.com/ISefati/status/1723335024919937449 (archive.ph/kg0Dm)

twitter.com/finn_wandhoff/status/1723428697426776381 (archive.ph/ctVOx)

taz.de/Auszuege-aus-der-Charta-der-Hamas/!789899/

taz.de/Geschichte-der-Hamas/!5965057/

 

Empfohlen:

taz.de/Moshe-Zimmermann-ueber-den-Nahost-Krieg/!5966884/

www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/israel-auf-dem-weg-...

www.zeit.de/2023/47/palaestina-navid-kermani-solidaritaet... (archive.fo/DQwHC)

  

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© Streichphotography

 

Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

 

Rechtlicher Hinweis:

Copyright:

Denken Sie bitte daran, alle hier abrufbaren Medien sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers.

Nutzungsrecht:

Wenn Sie ein Foto für gewerbliche Zwecke verwenden möchten, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail.

Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Eine Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials an Dritte, ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet!

Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Vielen Dank!

Stand: November 2023

International Routes: De-occupation, Decolonization, and the U.N. Declaration on the Rights of Indigenous Peoples

Cooking demonstration participants actively participate in making dishes. Part of the Decolonizing Diet Project. We were delighted to host guests from the Great Lakes Indian Fish and Wildlife Commission as well as local community members.

Cooking demonstration participants actively participate in making dishes. Part of the Decolonizing Diet Project. We were delighted to host guests from the Great Lakes Indian Fish and Wildlife Commission as well as local community members.

A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Youth learned and shared knowledge about HIV, sexual health and decolonization. and made videos about keeping our communities healthy.

 

A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Reel Youth worked with the participants to make videos about keeping our communities healthy.

Palästinensische "No Peace on a stolen Land" Demonstration durch Kreuzberg

Auch am 11. November zog erneut das Bündnis rund um "Global South United" durch Berlin-Kreuzberg. Die Berliner Zeitung schrieb dazu: "Der Anmelder sei bekannt gewesen".

Die Route führte diesmal vom Oranienplatz, Moritzplatz, Prinzenstraße, Urbanstraße, Zossener Straße, Gneisenaustraße und Mehringdamm bis ursprünglich zum Platz der Luftbrücke, wo die Abschlusskundgebung statt finden sollte. Der Demonstrationszug wurde allerdings bereits schon am Mehringdamm beendet.

 

Die Demonstrierenden forderten auf ihrer Route unter anderem Freiheit für Palästina und sprachen mit Blick auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen von Genozid.

Über das aktuelle "Vorgehen" der palästinensisch-islamistischen Hamas an tausenden Israelis wurde hingegen geschwiegen und war auf diesen Protesten bisher auch nicht erwünscht.

 

Und genau das ist auch der Kern und springende Punkt, den diese israelfeindliche Bewegung nicht mehr los werden wird.

Auch nicht, wenn man (für Außenstehende eher weniger wissend) z.B. eine Organisation wie die "Jüdische Stimme" oder ähnlich lautende Präsentationen medienwirksam für die Bewerbung von Demonstrationen nutzt.

Denn: am 7. Oktober hatten viele Menschen aus diesem politischen Spektrum die Terrororganisation Hamas mit ihren sadistischen Morden, Folter, Vergewaltigungen und bestialischen Verstümmelungen an zahlreichen Zivilisten in Israel -teils mit Süßigkeiten- in aller Öffentlichkeit gefeiert und dies mit einem "Freiheitskampf" voll gerechtfertigt.

In großen Teilen auch von linken Menschen, bei denen man bis zum 7. Oktober 2023 hätte meinen können, sie würden emanzipatorisch im Leben stehen.

In der Charta von 1988 nennt die Hamas als Ziele die Auslöschung Israels (und das töten aller Juden) sowie die Gründung eines palästinensischen Staates auf Basis der Scharia. D.h. religiös und nicht sakulär.

 

Von zurück liegenden Veranstaltungen ist mehrfach belegt, das Demonstrierende mit Hamas-Kritik sofort der Demonstration verwiesen und teils körperlich angegangen wurden. Auch islamistische Sprechchöre wurden bisher eher geduldet und nicht unterbunden.

Legitime Kritik an der israelischen Regierung hingegen ist nicht zu finden. Und das die rechtsreligöse Regierung unter Netanjahu sehr kritikwürdig ist, sah man z.B. auch an den vielen Massenprotesten der vergangenen Monate säkularer Israelis, die durch den Terrorangriff nun (erstmal) verstummt sind. Auch dieser wirklich wichtige Aspekt wird vollkommen ignoriert und ausgelassen.

 

Bei der Demo unter dem Motto "Decolonize Human Rights" kam es laut Medien zu Festnahmen wegen Plakaten mit strafbaren Inhalten. Eine Ordnerin soll einen Pressevertreter bedroht und andere Ordner Medienvertretern an Interviews gehindert haben.

Der linksextreme Kanal interabend auf X (einst Twitter) markierte angebliche "bei Bullen embedded Journalist mit Bodyguards" als vermutliche Springer-Journalisten an der Demospitze und verbreitete dies öffentlich auf dem X-Kanal.

Das ist höchst interessant, denn: mittlerweile gibt es tatsächlich einige "embedded Journalists", die im Gegenzug zu anderen (freien wie auch festen) ungehindert diese Demonstrationen begleiten und alles fotografieren können - um dann im Anschluss entsprechendes Bildmaterial ohne Kritik oder Kontext zu verbreiten.

Dazu gab es Sprechchöre wie: "Deutsche Medien lügen, lasst euch nicht betrügen", es erklangen aber auch: "Deutschland finanziert, Israel bombardiert", "Mörder", "Hoch die Internationale Solidarität" oder "Freiheit für Gaza/Palästina".

 

Ein Bewohner aus Kreuzberg, der eine israelische Flagge hisste, während der Demonstrationszug auf der Straße vorbei zog, bekam kurz daraufhin "Besuch". In einem Video auf X (vormals Twitter) ist darauf zu hören und zu sehen, wie gegen seine Tür eingeschlagen wurde mit den Worten: "Warte mal ab du Wichser" ("ich wohne hier"), was wohl der Einschüchterung dienen sollte.

 

Wie das Jüdische Forum berichtete, gab es bei dieser Demonstration erneut das Schild: "Palästina hat es satt, den europäischen Mord an den 6 Mio. Juden zu bezahlen".

Ein ähnliches Schild mit solchem Text hatte ich bereits auf der Kreuzberg-Demo am 28. Oktober festhalten können.

Aber auch sonst ließen sich die Teilnehmer erneut nicht lumpen. So wurde Israel mit der islamistischen Terrorgruppe IS (Daesh) gleichgesetzt, Benjamin Netanjahu wurde grafisch als "Satanyahu" dargestellt, auch "IsraHell" war erneut auf einem Plakat zu finden oder aber auch: "Blut + Boden not in my jewish Name".

 

Aktivisten der syrischen Opposition mischten sich erneut unter diese Demonstration, genauso wie "Queers for Palestine". Ein Konterfei von Jassir Arafat (Fatah/später PFLP) wurde mitgeführt. Die linksextremen Gruppierungen: Revolution, aber auch ArbeiterInnenmacht (5. Internationale) waren vertreten, aber auch Aktivisten der BDS-Bewegung ("Boycott, Divestment and Sanctions").

Vor allem in der Fürbringerstraße wurden mehrmals Böller und auch Pyrotechnik, teils aus den Häusern heraus gezündet.

 

Meine Fotodokumentation umfasst den Bergmannkiez von: Blücherstraße, Zossener Straße und Gneisenaustraße in Kreuzberg.

  

hinzugezogene Quellen

dpa www.tagesspiegel.de/berlin/festnahmen-wegen-plakaten-taus... (archive.ph/IJnlj)

www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/10/liveblog-israel-berl... (archive.fo/V9E7D)

www.berliner-zeitung.de/news/nahost-krieg-palaestina-demo... (archive.fo/j396I)

www.nd-aktuell.de/termine/90235.html (archive.ph/ZhiBR)

twitter.com/bildwerkrostock/status/1723336535037071371 (archive.ph/QDhrX)

twitter.com/DemocratiaBLN/status/1723380699976118408 (archive.fo/TLgt2)

twitter.com/EndPutinsWars/status/1723380540345065544 (archive.fo/oBTWR)

twitter.com/EndPutinsWars/status/1723690107700449757 (archive.fo/yiXo8)

twitter.com/JFDA_eV/status/1723362686178558123 (archive.ph/buvFP)

twitter.com/YalcinAskin/status/1723373823624433676 (archive.ph/R69kD)

twitter.com/ISefati/status/1723383806864896307 (archive.ph/987AM)

twitter.com/ISefati/status/1723369543253233671 (archive.ph/jw4G1)

twitter.com/ISefati/status/1723354050530349057 (archive.ph/tXGNX)

twitter.com/ISefati/status/1723335024919937449 (archive.ph/kg0Dm)

twitter.com/finn_wandhoff/status/1723428697426776381 (archive.ph/ctVOx)

taz.de/Auszuege-aus-der-Charta-der-Hamas/!789899/

taz.de/Geschichte-der-Hamas/!5965057/

 

Empfohlen:

taz.de/Moshe-Zimmermann-ueber-den-Nahost-Krieg/!5966884/

www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/israel-auf-dem-weg-...

www.zeit.de/2023/47/palaestina-navid-kermani-solidaritaet... (archive.fo/DQwHC)

  

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© Streichphotography

 

Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

 

Rechtlicher Hinweis:

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Denken Sie bitte daran, alle hier abrufbaren Medien sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers.

Nutzungsrecht:

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Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Eine Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials an Dritte, ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet!

Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Vielen Dank!

Stand: November 2023

A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Youth learned and shared knowledge about HIV, sexual health and decolonization. and made videos about keeping our communities healthy.

 

A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Reel Youth worked with the participants to make videos about keeping our communities healthy.

International Routes: De-occupation, Decolonization, and the U.N. Declaration on the Rights of Indigenous Peoples

As part of YouthCo's Yúusnewas First Directions leadership gathering, Reel Youth worked with the participants to produce five short films addressing health and decolonization.

Kim Fraczek, Director of Sane Energy ProjectOur Water, Ourselves: Perspectives on Local Water Protection Efforts. (Photo by Erik McGregor)

Palästinensische "No Peace on a stolen Land" Demonstration durch Kreuzberg

Auch am 11. November zog erneut das Bündnis rund um "Global South United" durch Berlin-Kreuzberg. Die Berliner Zeitung schrieb dazu: "Der Anmelder sei bekannt gewesen".

Die Route führte diesmal vom Oranienplatz, Moritzplatz, Prinzenstraße, Urbanstraße, Zossener Straße, Gneisenaustraße und Mehringdamm bis ursprünglich zum Platz der Luftbrücke, wo die Abschlusskundgebung statt finden sollte. Der Demonstrationszug wurde allerdings bereits schon am Mehringdamm beendet.

 

Die Demonstrierenden forderten auf ihrer Route unter anderem Freiheit für Palästina und sprachen mit Blick auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen von Genozid.

Über das aktuelle "Vorgehen" der palästinensisch-islamistischen Hamas an tausenden Israelis wurde hingegen geschwiegen und war auf diesen Protesten bisher auch nicht erwünscht.

 

Und genau das ist auch der Kern und springende Punkt, den diese israelfeindliche Bewegung nicht mehr los werden wird.

Auch nicht, wenn man (für Außenstehende eher weniger wissend) z.B. eine Organisation wie die "Jüdische Stimme" oder ähnlich lautende Präsentationen medienwirksam für die Bewerbung von Demonstrationen nutzt.

Denn: am 7. Oktober hatten viele Menschen aus diesem politischen Spektrum die Terrororganisation Hamas mit ihren sadistischen Morden, Folter, Vergewaltigungen und bestialischen Verstümmelungen an zahlreichen Zivilisten in Israel -teils mit Süßigkeiten- in aller Öffentlichkeit gefeiert und dies mit einem "Freiheitskampf" voll gerechtfertigt.

In großen Teilen auch von linken Menschen, bei denen man bis zum 7. Oktober 2023 hätte meinen können, sie würden emanzipatorisch im Leben stehen.

In der Charta von 1988 nennt die Hamas als Ziele die Auslöschung Israels (und das töten aller Juden) sowie die Gründung eines palästinensischen Staates auf Basis der Scharia. D.h. religiös und nicht sakulär.

 

Von zurück liegenden Veranstaltungen ist mehrfach belegt, das Demonstrierende mit Hamas-Kritik sofort der Demonstration verwiesen und teils körperlich angegangen wurden. Auch islamistische Sprechchöre wurden bisher eher geduldet und nicht unterbunden.

Legitime Kritik an der israelischen Regierung hingegen ist nicht zu finden. Und das die rechtsreligöse Regierung unter Netanjahu sehr kritikwürdig ist, sah man z.B. auch an den vielen Massenprotesten der vergangenen Monate säkularer Israelis, die durch den Terrorangriff nun (erstmal) verstummt sind. Auch dieser wirklich wichtige Aspekt wird vollkommen ignoriert und ausgelassen.

 

Bei der Demo unter dem Motto "Decolonize Human Rights" kam es laut Medien zu Festnahmen wegen Plakaten mit strafbaren Inhalten. Eine Ordnerin soll einen Pressevertreter bedroht und andere Ordner Medienvertretern an Interviews gehindert haben.

Der linksextreme Kanal interabend auf X (einst Twitter) markierte angebliche "bei Bullen embedded Journalist mit Bodyguards" als vermutliche Springer-Journalisten an der Demospitze und verbreitete dies öffentlich auf dem X-Kanal.

Das ist höchst interessant, denn: mittlerweile gibt es tatsächlich einige "embedded Journalists", die im Gegenzug zu anderen (freien wie auch festen) ungehindert diese Demonstrationen begleiten und alles fotografieren können - um dann im Anschluss entsprechendes Bildmaterial ohne Kritik oder Kontext zu verbreiten.

Dazu gab es Sprechchöre wie: "Deutsche Medien lügen, lasst euch nicht betrügen", es erklangen aber auch: "Deutschland finanziert, Israel bombardiert", "Mörder", "Hoch die Internationale Solidarität" oder "Freiheit für Gaza/Palästina".

 

Ein Bewohner aus Kreuzberg, der eine israelische Flagge hisste, während der Demonstrationszug auf der Straße vorbei zog, bekam kurz daraufhin "Besuch". In einem Video auf X (vormals Twitter) ist darauf zu hören und zu sehen, wie gegen seine Tür eingeschlagen wurde mit den Worten: "Warte mal ab du Wichser" ("ich wohne hier"), was wohl der Einschüchterung dienen sollte.

 

Wie das Jüdische Forum berichtete, gab es bei dieser Demonstration erneut das Schild: "Palästina hat es satt, den europäischen Mord an den 6 Mio. Juden zu bezahlen".

Ein ähnliches Schild mit solchem Text hatte ich bereits auf der Kreuzberg-Demo am 28. Oktober festhalten können.

Aber auch sonst ließen sich die Teilnehmer erneut nicht lumpen. So wurde Israel mit der islamistischen Terrorgruppe IS (Daesh) gleichgesetzt, Benjamin Netanjahu wurde grafisch als "Satanyahu" dargestellt, auch "IsraHell" war erneut auf einem Plakat zu finden oder aber auch: "Blut + Boden not in my jewish Name".

 

Aktivisten der syrischen Opposition mischten sich erneut unter diese Demonstration, genauso wie "Queers for Palestine". Ein Konterfei von Jassir Arafat (Fatah/später PFLP) wurde mitgeführt. Die linksextremen Gruppierungen: Revolution, aber auch ArbeiterInnenmacht (5. Internationale) waren vertreten, aber auch Aktivisten der BDS-Bewegung ("Boycott, Divestment and Sanctions").

Vor allem in der Fürbringerstraße wurden mehrmals Böller und auch Pyrotechnik, teils aus den Häusern heraus gezündet.

 

Meine Fotodokumentation umfasst den Bergmannkiez von: Blücherstraße, Zossener Straße und Gneisenaustraße in Kreuzberg.

  

hinzugezogene Quellen

dpa www.tagesspiegel.de/berlin/festnahmen-wegen-plakaten-taus... (archive.ph/IJnlj)

www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/10/liveblog-israel-berl... (archive.fo/V9E7D)

www.berliner-zeitung.de/news/nahost-krieg-palaestina-demo... (archive.fo/j396I)

www.nd-aktuell.de/termine/90235.html (archive.ph/ZhiBR)

twitter.com/bildwerkrostock/status/1723336535037071371 (archive.ph/QDhrX)

twitter.com/DemocratiaBLN/status/1723380699976118408 (archive.fo/TLgt2)

twitter.com/EndPutinsWars/status/1723380540345065544 (archive.fo/oBTWR)

twitter.com/EndPutinsWars/status/1723690107700449757 (archive.fo/yiXo8)

twitter.com/JFDA_eV/status/1723362686178558123 (archive.ph/buvFP)

twitter.com/YalcinAskin/status/1723373823624433676 (archive.ph/R69kD)

twitter.com/ISefati/status/1723383806864896307 (archive.ph/987AM)

twitter.com/ISefati/status/1723369543253233671 (archive.ph/jw4G1)

twitter.com/ISefati/status/1723354050530349057 (archive.ph/tXGNX)

twitter.com/ISefati/status/1723335024919937449 (archive.ph/kg0Dm)

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taz.de/Auszuege-aus-der-Charta-der-Hamas/!789899/

taz.de/Geschichte-der-Hamas/!5965057/

 

Empfohlen:

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www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/israel-auf-dem-weg-...

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Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

 

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Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Eine Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials an Dritte, ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet!

Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Vielen Dank!

Stand: November 2023

Palästinensische "No Peace on a stolen Land" Demonstration durch Kreuzberg

Auch am 11. November zog erneut das Bündnis rund um "Global South United" durch Berlin-Kreuzberg. Die Berliner Zeitung schrieb dazu: "Der Anmelder sei bekannt gewesen".

Die Route führte diesmal vom Oranienplatz, Moritzplatz, Prinzenstraße, Urbanstraße, Zossener Straße, Gneisenaustraße und Mehringdamm bis ursprünglich zum Platz der Luftbrücke, wo die Abschlusskundgebung statt finden sollte. Der Demonstrationszug wurde allerdings bereits schon am Mehringdamm beendet.

 

Die Demonstrierenden forderten auf ihrer Route unter anderem Freiheit für Palästina und sprachen mit Blick auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen von Genozid.

Über das aktuelle "Vorgehen" der palästinensisch-islamistischen Hamas an tausenden Israelis wurde hingegen geschwiegen und war auf diesen Protesten bisher auch nicht erwünscht.

 

Und genau das ist auch der Kern und springende Punkt, den diese israelfeindliche Bewegung nicht mehr los werden wird.

Auch nicht, wenn man (für Außenstehende eher weniger wissend) z.B. eine Organisation wie die "Jüdische Stimme" oder ähnlich lautende Präsentationen medienwirksam für die Bewerbung von Demonstrationen nutzt.

Denn: am 7. Oktober hatten viele Menschen aus diesem politischen Spektrum die Terrororganisation Hamas mit ihren sadistischen Morden, Folter, Vergewaltigungen und bestialischen Verstümmelungen an zahlreichen Zivilisten in Israel -teils mit Süßigkeiten- in aller Öffentlichkeit gefeiert und dies mit einem "Freiheitskampf" voll gerechtfertigt.

In großen Teilen auch von linken Menschen, bei denen man bis zum 7. Oktober 2023 hätte meinen können, sie würden emanzipatorisch im Leben stehen.

In der Charta von 1988 nennt die Hamas als Ziele die Auslöschung Israels (und das töten aller Juden) sowie die Gründung eines palästinensischen Staates auf Basis der Scharia. D.h. religiös und nicht sakulär.

 

Von zurück liegenden Veranstaltungen ist mehrfach belegt, das Demonstrierende mit Hamas-Kritik sofort der Demonstration verwiesen und teils körperlich angegangen wurden. Auch islamistische Sprechchöre wurden bisher eher geduldet und nicht unterbunden.

Legitime Kritik an der israelischen Regierung hingegen ist nicht zu finden. Und das die rechtsreligöse Regierung unter Netanjahu sehr kritikwürdig ist, sah man z.B. auch an den vielen Massenprotesten der vergangenen Monate säkularer Israelis, die durch den Terrorangriff nun (erstmal) verstummt sind. Auch dieser wirklich wichtige Aspekt wird vollkommen ignoriert und ausgelassen.

 

Bei der Demo unter dem Motto "Decolonize Human Rights" kam es laut Medien zu Festnahmen wegen Plakaten mit strafbaren Inhalten. Eine Ordnerin soll einen Pressevertreter bedroht und andere Ordner Medienvertretern an Interviews gehindert haben.

Der linksextreme Kanal interabend auf X (einst Twitter) markierte angebliche "bei Bullen embedded Journalist mit Bodyguards" als vermutliche Springer-Journalisten an der Demospitze und verbreitete dies öffentlich auf dem X-Kanal.

Das ist höchst interessant, denn: mittlerweile gibt es tatsächlich einige "embedded Journalists", die im Gegenzug zu anderen (freien wie auch festen) ungehindert diese Demonstrationen begleiten und alles fotografieren können - um dann im Anschluss entsprechendes Bildmaterial ohne Kritik oder Kontext zu verbreiten.

Dazu gab es Sprechchöre wie: "Deutsche Medien lügen, lasst euch nicht betrügen", es erklangen aber auch: "Deutschland finanziert, Israel bombardiert", "Mörder", "Hoch die Internationale Solidarität" oder "Freiheit für Gaza/Palästina".

 

Ein Bewohner aus Kreuzberg, der eine israelische Flagge hisste, während der Demonstrationszug auf der Straße vorbei zog, bekam kurz daraufhin "Besuch". In einem Video auf X (vormals Twitter) ist darauf zu hören und zu sehen, wie gegen seine Tür eingeschlagen wurde mit den Worten: "Warte mal ab du Wichser" ("ich wohne hier"), was wohl der Einschüchterung dienen sollte.

 

Wie das Jüdische Forum berichtete, gab es bei dieser Demonstration erneut das Schild: "Palästina hat es satt, den europäischen Mord an den 6 Mio. Juden zu bezahlen".

Ein ähnliches Schild mit solchem Text hatte ich bereits auf der Kreuzberg-Demo am 28. Oktober festhalten können.

Aber auch sonst ließen sich die Teilnehmer erneut nicht lumpen. So wurde Israel mit der islamistischen Terrorgruppe IS (Daesh) gleichgesetzt, Benjamin Netanjahu wurde grafisch als "Satanyahu" dargestellt, auch "IsraHell" war erneut auf einem Plakat zu finden oder aber auch: "Blut + Boden not in my jewish Name".

 

Aktivisten der syrischen Opposition mischten sich erneut unter diese Demonstration, genauso wie "Queers for Palestine". Ein Konterfei von Jassir Arafat (Fatah/später PFLP) wurde mitgeführt. Die linksextremen Gruppierungen: Revolution, aber auch ArbeiterInnenmacht (5. Internationale) waren vertreten, aber auch Aktivisten der BDS-Bewegung ("Boycott, Divestment and Sanctions").

Vor allem in der Fürbringerstraße wurden mehrmals Böller und auch Pyrotechnik, teils aus den Häusern heraus gezündet.

 

Meine Fotodokumentation umfasst den Bergmannkiez von: Blücherstraße, Zossener Straße und Gneisenaustraße in Kreuzberg.

  

hinzugezogene Quellen

dpa www.tagesspiegel.de/berlin/festnahmen-wegen-plakaten-taus... (archive.ph/IJnlj)

www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/10/liveblog-israel-berl... (archive.fo/V9E7D)

www.berliner-zeitung.de/news/nahost-krieg-palaestina-demo... (archive.fo/j396I)

www.nd-aktuell.de/termine/90235.html (archive.ph/ZhiBR)

twitter.com/bildwerkrostock/status/1723336535037071371 (archive.ph/QDhrX)

twitter.com/DemocratiaBLN/status/1723380699976118408 (archive.fo/TLgt2)

twitter.com/EndPutinsWars/status/1723380540345065544 (archive.fo/oBTWR)

twitter.com/EndPutinsWars/status/1723690107700449757 (archive.fo/yiXo8)

twitter.com/JFDA_eV/status/1723362686178558123 (archive.ph/buvFP)

twitter.com/YalcinAskin/status/1723373823624433676 (archive.ph/R69kD)

twitter.com/ISefati/status/1723383806864896307 (archive.ph/987AM)

twitter.com/ISefati/status/1723369543253233671 (archive.ph/jw4G1)

twitter.com/ISefati/status/1723354050530349057 (archive.ph/tXGNX)

twitter.com/ISefati/status/1723335024919937449 (archive.ph/kg0Dm)

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taz.de/Auszuege-aus-der-Charta-der-Hamas/!789899/

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Empfohlen:

taz.de/Moshe-Zimmermann-ueber-den-Nahost-Krieg/!5966884/

www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/israel-auf-dem-weg-...

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Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

 

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Denken Sie bitte daran, alle hier abrufbaren Medien sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers.

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Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Eine Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials an Dritte, ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet!

Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Vielen Dank!

Stand: November 2023

Palästinensische "No Peace on a stolen Land" Demonstration durch Kreuzberg

Auch am 11. November zog erneut das Bündnis rund um "Global South United" durch Berlin-Kreuzberg. Die Berliner Zeitung schrieb dazu: "Der Anmelder sei bekannt gewesen".

Die Route führte diesmal vom Oranienplatz, Moritzplatz, Prinzenstraße, Urbanstraße, Zossener Straße, Gneisenaustraße und Mehringdamm bis ursprünglich zum Platz der Luftbrücke, wo die Abschlusskundgebung statt finden sollte. Der Demonstrationszug wurde allerdings bereits schon am Mehringdamm beendet.

 

Die Demonstrierenden forderten auf ihrer Route unter anderem Freiheit für Palästina und sprachen mit Blick auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen von Genozid.

Über das aktuelle "Vorgehen" der palästinensisch-islamistischen Hamas an tausenden Israelis wurde hingegen geschwiegen und war auf diesen Protesten bisher auch nicht erwünscht.

 

Und genau das ist auch der Kern und springende Punkt, den diese israelfeindliche Bewegung nicht mehr los werden wird.

Auch nicht, wenn man (für Außenstehende eher weniger wissend) z.B. eine Organisation wie die "Jüdische Stimme" oder ähnlich lautende Präsentationen medienwirksam für die Bewerbung von Demonstrationen nutzt.

Denn: am 7. Oktober hatten viele Menschen aus diesem politischen Spektrum die Terrororganisation Hamas mit ihren sadistischen Morden, Folter, Vergewaltigungen und bestialischen Verstümmelungen an zahlreichen Zivilisten in Israel -teils mit Süßigkeiten- in aller Öffentlichkeit gefeiert und dies mit einem "Freiheitskampf" voll gerechtfertigt.

In großen Teilen auch von linken Menschen, bei denen man bis zum 7. Oktober 2023 hätte meinen können, sie würden emanzipatorisch im Leben stehen.

In der Charta von 1988 nennt die Hamas als Ziele die Auslöschung Israels (und das töten aller Juden) sowie die Gründung eines palästinensischen Staates auf Basis der Scharia. D.h. religiös und nicht sakulär.

 

Von zurück liegenden Veranstaltungen ist mehrfach belegt, das Demonstrierende mit Hamas-Kritik sofort der Demonstration verwiesen und teils körperlich angegangen wurden. Auch islamistische Sprechchöre wurden bisher eher geduldet und nicht unterbunden.

Legitime Kritik an der israelischen Regierung hingegen ist nicht zu finden. Und das die rechtsreligöse Regierung unter Netanjahu sehr kritikwürdig ist, sah man z.B. auch an den vielen Massenprotesten der vergangenen Monate säkularer Israelis, die durch den Terrorangriff nun (erstmal) verstummt sind. Auch dieser wirklich wichtige Aspekt wird vollkommen ignoriert und ausgelassen.

 

Bei der Demo unter dem Motto "Decolonize Human Rights" kam es laut Medien zu Festnahmen wegen Plakaten mit strafbaren Inhalten. Eine Ordnerin soll einen Pressevertreter bedroht und andere Ordner Medienvertretern an Interviews gehindert haben.

Der linksextreme Kanal interabend auf X (einst Twitter) markierte angebliche "bei Bullen embedded Journalist mit Bodyguards" als vermutliche Springer-Journalisten an der Demospitze und verbreitete dies öffentlich auf dem X-Kanal.

Das ist höchst interessant, denn: mittlerweile gibt es tatsächlich einige "embedded Journalists", die im Gegenzug zu anderen (freien wie auch festen) ungehindert diese Demonstrationen begleiten und alles fotografieren können - um dann im Anschluss entsprechendes Bildmaterial ohne Kritik oder Kontext zu verbreiten.

Dazu gab es Sprechchöre wie: "Deutsche Medien lügen, lasst euch nicht betrügen", es erklangen aber auch: "Deutschland finanziert, Israel bombardiert", "Mörder", "Hoch die Internationale Solidarität" oder "Freiheit für Gaza/Palästina".

 

Ein Bewohner aus Kreuzberg, der eine israelische Flagge hisste, während der Demonstrationszug auf der Straße vorbei zog, bekam kurz daraufhin "Besuch". In einem Video auf X (vormals Twitter) ist darauf zu hören und zu sehen, wie gegen seine Tür eingeschlagen wurde mit den Worten: "Warte mal ab du Wichser" ("ich wohne hier"), was wohl der Einschüchterung dienen sollte.

 

Wie das Jüdische Forum berichtete, gab es bei dieser Demonstration erneut das Schild: "Palästina hat es satt, den europäischen Mord an den 6 Mio. Juden zu bezahlen".

Ein ähnliches Schild mit solchem Text hatte ich bereits auf der Kreuzberg-Demo am 28. Oktober festhalten können.

Aber auch sonst ließen sich die Teilnehmer erneut nicht lumpen. So wurde Israel mit der islamistischen Terrorgruppe IS (Daesh) gleichgesetzt, Benjamin Netanjahu wurde grafisch als "Satanyahu" dargestellt, auch "IsraHell" war erneut auf einem Plakat zu finden oder aber auch: "Blut + Boden not in my jewish Name".

 

Aktivisten der syrischen Opposition mischten sich erneut unter diese Demonstration, genauso wie "Queers for Palestine". Ein Konterfei von Jassir Arafat (Fatah/später PFLP) wurde mitgeführt. Die linksextremen Gruppierungen: Revolution, aber auch ArbeiterInnenmacht (5. Internationale) waren vertreten, aber auch Aktivisten der BDS-Bewegung ("Boycott, Divestment and Sanctions").

Vor allem in der Fürbringerstraße wurden mehrmals Böller und auch Pyrotechnik, teils aus den Häusern heraus gezündet.

 

Meine Fotodokumentation umfasst den Bergmannkiez von: Blücherstraße, Zossener Straße und Gneisenaustraße in Kreuzberg.

  

hinzugezogene Quellen

dpa www.tagesspiegel.de/berlin/festnahmen-wegen-plakaten-taus... (archive.ph/IJnlj)

www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/10/liveblog-israel-berl... (archive.fo/V9E7D)

www.berliner-zeitung.de/news/nahost-krieg-palaestina-demo... (archive.fo/j396I)

www.nd-aktuell.de/termine/90235.html (archive.ph/ZhiBR)

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taz.de/Auszuege-aus-der-Charta-der-Hamas/!789899/

taz.de/Geschichte-der-Hamas/!5965057/

 

Empfohlen:

taz.de/Moshe-Zimmermann-ueber-den-Nahost-Krieg/!5966884/

www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/israel-auf-dem-weg-...

www.zeit.de/2023/47/palaestina-navid-kermani-solidaritaet... (archive.fo/DQwHC)

  

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Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

 

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Stand: November 2023

Seattle renters held a rally, speak out and "decolonize & imagine" action outside of Vulcan Real Estate's actions. Elsewhere the Tenants Union of Washington State held know your rights trainings as part of the Renter Week of Action.

The Institute for LGBT Studies began the new Fall Symposium Series in 2016 with Dr. Luz Calvo of UC Santa Cruz to share their research and co-authored text Decolonize Your Diet with the UA and Tucson Community. The Symposium, "Decolonize Your Diet: Recipes to Sustain Revolutionary Love," included several public lectures, a student led talking circle, and community cooking demonstrations with Tucson High School and the El Rio Community Health Center. In each event, attendees discussed colonial histories, the american diet, and chican@ heritage through remembering, reclaiming, and sustaining a love for traditional knowledge.

Found at the top of what is commonly know as Mount Douglas in Victoria, the mountain had been reclaimed by the WSANEC people in 2013 who then restored it's original name Pkols and carved a sign commemorating the event.

One of the featured recipes at the Sept 2012 Cooking Demonstration. Part of the Decolonizing Diet Project

Palästinensische "No Peace on a stolen Land" Demonstration durch Kreuzberg

Auch am 11. November zog erneut das Bündnis rund um "Global South United" durch Berlin-Kreuzberg. Die Berliner Zeitung schrieb dazu: "Der Anmelder sei bekannt gewesen".

Die Route führte diesmal vom Oranienplatz, Moritzplatz, Prinzenstraße, Urbanstraße, Zossener Straße, Gneisenaustraße und Mehringdamm bis ursprünglich zum Platz der Luftbrücke, wo die Abschlusskundgebung statt finden sollte. Der Demonstrationszug wurde allerdings bereits schon am Mehringdamm beendet.

 

Die Demonstrierenden forderten auf ihrer Route unter anderem Freiheit für Palästina und sprachen mit Blick auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen von Genozid.

Über das aktuelle "Vorgehen" der palästinensisch-islamistischen Hamas an tausenden Israelis wurde hingegen geschwiegen und war auf diesen Protesten bisher auch nicht erwünscht.

 

Und genau das ist auch der Kern und springende Punkt, den diese israelfeindliche Bewegung nicht mehr los werden wird.

Auch nicht, wenn man (für Außenstehende eher weniger wissend) z.B. eine Organisation wie die "Jüdische Stimme" oder ähnlich lautende Präsentationen medienwirksam für die Bewerbung von Demonstrationen nutzt.

Denn: am 7. Oktober hatten viele Menschen aus diesem politischen Spektrum die Terrororganisation Hamas mit ihren sadistischen Morden, Folter, Vergewaltigungen und bestialischen Verstümmelungen an zahlreichen Zivilisten in Israel -teils mit Süßigkeiten- in aller Öffentlichkeit gefeiert und dies mit einem "Freiheitskampf" voll gerechtfertigt.

In großen Teilen auch von linken Menschen, bei denen man bis zum 7. Oktober 2023 hätte meinen können, sie würden emanzipatorisch im Leben stehen.

In der Charta von 1988 nennt die Hamas als Ziele die Auslöschung Israels (und das töten aller Juden) sowie die Gründung eines palästinensischen Staates auf Basis der Scharia. D.h. religiös und nicht sakulär.

 

Von zurück liegenden Veranstaltungen ist mehrfach belegt, das Demonstrierende mit Hamas-Kritik sofort der Demonstration verwiesen und teils körperlich angegangen wurden. Auch islamistische Sprechchöre wurden bisher eher geduldet und nicht unterbunden.

Legitime Kritik an der israelischen Regierung hingegen ist nicht zu finden. Und das die rechtsreligöse Regierung unter Netanjahu sehr kritikwürdig ist, sah man z.B. auch an den vielen Massenprotesten der vergangenen Monate säkularer Israelis, die durch den Terrorangriff nun (erstmal) verstummt sind. Auch dieser wirklich wichtige Aspekt wird vollkommen ignoriert und ausgelassen.

 

Bei der Demo unter dem Motto "Decolonize Human Rights" kam es laut Medien zu Festnahmen wegen Plakaten mit strafbaren Inhalten. Eine Ordnerin soll einen Pressevertreter bedroht und andere Ordner Medienvertretern an Interviews gehindert haben.

Der linksextreme Kanal interabend auf X (einst Twitter) markierte angebliche "bei Bullen embedded Journalist mit Bodyguards" als vermutliche Springer-Journalisten an der Demospitze und verbreitete dies öffentlich auf dem X-Kanal.

Das ist höchst interessant, denn: mittlerweile gibt es tatsächlich einige "embedded Journalists", die im Gegenzug zu anderen (freien wie auch festen) ungehindert diese Demonstrationen begleiten und alles fotografieren können - um dann im Anschluss entsprechendes Bildmaterial ohne Kritik oder Kontext zu verbreiten.

Dazu gab es Sprechchöre wie: "Deutsche Medien lügen, lasst euch nicht betrügen", es erklangen aber auch: "Deutschland finanziert, Israel bombardiert", "Mörder", "Hoch die Internationale Solidarität" oder "Freiheit für Gaza/Palästina".

 

Ein Bewohner aus Kreuzberg, der eine israelische Flagge hisste, während der Demonstrationszug auf der Straße vorbei zog, bekam kurz daraufhin "Besuch". In einem Video auf X (vormals Twitter) ist darauf zu hören und zu sehen, wie gegen seine Tür eingeschlagen wurde mit den Worten: "Warte mal ab du Wichser" ("ich wohne hier"), was wohl der Einschüchterung dienen sollte.

 

Wie das Jüdische Forum berichtete, gab es bei dieser Demonstration erneut das Schild: "Palästina hat es satt, den europäischen Mord an den 6 Mio. Juden zu bezahlen".

Ein ähnliches Schild mit solchem Text hatte ich bereits auf der Kreuzberg-Demo am 28. Oktober festhalten können.

Aber auch sonst ließen sich die Teilnehmer erneut nicht lumpen. So wurde Israel mit der islamistischen Terrorgruppe IS (Daesh) gleichgesetzt, Benjamin Netanjahu wurde grafisch als "Satanyahu" dargestellt, auch "IsraHell" war erneut auf einem Plakat zu finden oder aber auch: "Blut + Boden not in my jewish Name".

 

Aktivisten der syrischen Opposition mischten sich erneut unter diese Demonstration, genauso wie "Queers for Palestine". Ein Konterfei von Jassir Arafat (Fatah/später PFLP) wurde mitgeführt. Die linksextremen Gruppierungen: Revolution, aber auch ArbeiterInnenmacht (5. Internationale) waren vertreten, aber auch Aktivisten der BDS-Bewegung ("Boycott, Divestment and Sanctions").

Vor allem in der Fürbringerstraße wurden mehrmals Böller und auch Pyrotechnik, teils aus den Häusern heraus gezündet.

 

Meine Fotodokumentation umfasst den Bergmannkiez von: Blücherstraße, Zossener Straße und Gneisenaustraße in Kreuzberg.

  

hinzugezogene Quellen

dpa www.tagesspiegel.de/berlin/festnahmen-wegen-plakaten-taus... (archive.ph/IJnlj)

www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/10/liveblog-israel-berl... (archive.fo/V9E7D)

www.berliner-zeitung.de/news/nahost-krieg-palaestina-demo... (archive.fo/j396I)

www.nd-aktuell.de/termine/90235.html (archive.ph/ZhiBR)

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twitter.com/DemocratiaBLN/status/1723380699976118408 (archive.fo/TLgt2)

twitter.com/EndPutinsWars/status/1723380540345065544 (archive.fo/oBTWR)

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twitter.com/JFDA_eV/status/1723362686178558123 (archive.ph/buvFP)

twitter.com/YalcinAskin/status/1723373823624433676 (archive.ph/R69kD)

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© Streichphotography

 

Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

 

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Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Eine Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials an Dritte, ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet!

Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Vielen Dank!

Stand: November 2023

Palästinensische "No Peace on a stolen Land" Demonstration durch Kreuzberg

Auch am 11. November zog erneut das Bündnis rund um "Global South United" durch Berlin-Kreuzberg. Die Berliner Zeitung schrieb dazu: "Der Anmelder sei bekannt gewesen".

Die Route führte diesmal vom Oranienplatz, Moritzplatz, Prinzenstraße, Urbanstraße, Zossener Straße, Gneisenaustraße und Mehringdamm bis ursprünglich zum Platz der Luftbrücke, wo die Abschlusskundgebung statt finden sollte. Der Demonstrationszug wurde allerdings bereits schon am Mehringdamm beendet.

 

Die Demonstrierenden forderten auf ihrer Route unter anderem Freiheit für Palästina und sprachen mit Blick auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen von Genozid.

Über das aktuelle "Vorgehen" der palästinensisch-islamistischen Hamas an tausenden Israelis wurde hingegen geschwiegen und war auf diesen Protesten bisher auch nicht erwünscht.

 

Und genau das ist auch der Kern und springende Punkt, den diese israelfeindliche Bewegung nicht mehr los werden wird.

Auch nicht, wenn man (für Außenstehende eher weniger wissend) z.B. eine Organisation wie die "Jüdische Stimme" oder ähnlich lautende Präsentationen medienwirksam für die Bewerbung von Demonstrationen nutzt.

Denn: am 7. Oktober hatten viele Menschen aus diesem politischen Spektrum die Terrororganisation Hamas mit ihren sadistischen Morden, Folter, Vergewaltigungen und bestialischen Verstümmelungen an zahlreichen Zivilisten in Israel -teils mit Süßigkeiten- in aller Öffentlichkeit gefeiert und dies mit einem "Freiheitskampf" voll gerechtfertigt.

In großen Teilen auch von linken Menschen, bei denen man bis zum 7. Oktober 2023 hätte meinen können, sie würden emanzipatorisch im Leben stehen.

In der Charta von 1988 nennt die Hamas als Ziele die Auslöschung Israels (und das töten aller Juden) sowie die Gründung eines palästinensischen Staates auf Basis der Scharia. D.h. religiös und nicht sakulär.

 

Von zurück liegenden Veranstaltungen ist mehrfach belegt, das Demonstrierende mit Hamas-Kritik sofort der Demonstration verwiesen und teils körperlich angegangen wurden. Auch islamistische Sprechchöre wurden bisher eher geduldet und nicht unterbunden.

Legitime Kritik an der israelischen Regierung hingegen ist nicht zu finden. Und das die rechtsreligöse Regierung unter Netanjahu sehr kritikwürdig ist, sah man z.B. auch an den vielen Massenprotesten der vergangenen Monate säkularer Israelis, die durch den Terrorangriff nun (erstmal) verstummt sind. Auch dieser wirklich wichtige Aspekt wird vollkommen ignoriert und ausgelassen.

 

Bei der Demo unter dem Motto "Decolonize Human Rights" kam es laut Medien zu Festnahmen wegen Plakaten mit strafbaren Inhalten. Eine Ordnerin soll einen Pressevertreter bedroht und andere Ordner Medienvertretern an Interviews gehindert haben.

Der linksextreme Kanal interabend auf X (einst Twitter) markierte angebliche "bei Bullen embedded Journalist mit Bodyguards" als vermutliche Springer-Journalisten an der Demospitze und verbreitete dies öffentlich auf dem X-Kanal.

Das ist höchst interessant, denn: mittlerweile gibt es tatsächlich einige "embedded Journalists", die im Gegenzug zu anderen (freien wie auch festen) ungehindert diese Demonstrationen begleiten und alles fotografieren können - um dann im Anschluss entsprechendes Bildmaterial ohne Kritik oder Kontext zu verbreiten.

Dazu gab es Sprechchöre wie: "Deutsche Medien lügen, lasst euch nicht betrügen", es erklangen aber auch: "Deutschland finanziert, Israel bombardiert", "Mörder", "Hoch die Internationale Solidarität" oder "Freiheit für Gaza/Palästina".

 

Ein Bewohner aus Kreuzberg, der eine israelische Flagge hisste, während der Demonstrationszug auf der Straße vorbei zog, bekam kurz daraufhin "Besuch". In einem Video auf X (vormals Twitter) ist darauf zu hören und zu sehen, wie gegen seine Tür eingeschlagen wurde mit den Worten: "Warte mal ab du Wichser" ("ich wohne hier"), was wohl der Einschüchterung dienen sollte.

 

Wie das Jüdische Forum berichtete, gab es bei dieser Demonstration erneut das Schild: "Palästina hat es satt, den europäischen Mord an den 6 Mio. Juden zu bezahlen".

Ein ähnliches Schild mit solchem Text hatte ich bereits auf der Kreuzberg-Demo am 28. Oktober festhalten können.

Aber auch sonst ließen sich die Teilnehmer erneut nicht lumpen. So wurde Israel mit der islamistischen Terrorgruppe IS (Daesh) gleichgesetzt, Benjamin Netanjahu wurde grafisch als "Satanyahu" dargestellt, auch "IsraHell" war erneut auf einem Plakat zu finden oder aber auch: "Blut + Boden not in my jewish Name".

 

Aktivisten der syrischen Opposition mischten sich erneut unter diese Demonstration, genauso wie "Queers for Palestine". Ein Konterfei von Jassir Arafat (Fatah/später PFLP) wurde mitgeführt. Die linksextremen Gruppierungen: Revolution, aber auch ArbeiterInnenmacht (5. Internationale) waren vertreten, aber auch Aktivisten der BDS-Bewegung ("Boycott, Divestment and Sanctions").

Vor allem in der Fürbringerstraße wurden mehrmals Böller und auch Pyrotechnik, teils aus den Häusern heraus gezündet.

 

Meine Fotodokumentation umfasst den Bergmannkiez von: Blücherstraße, Zossener Straße und Gneisenaustraße in Kreuzberg.

  

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www.nd-aktuell.de/termine/90235.html (archive.ph/ZhiBR)

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taz.de/Auszuege-aus-der-Charta-der-Hamas/!789899/

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© Streichphotography

 

Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

 

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Denken Sie bitte daran, alle hier abrufbaren Medien sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers.

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Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Eine Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials an Dritte, ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet!

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Stand: November 2023

A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Youth learned and shared knowledge about HIV, sexual health and decolonization. and made videos about keeping our communities healthy.

 

A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Reel Youth worked with the participants to make videos about keeping our communities healthy.

Decolonizing Gender & Sexuality with T. Clearwater in the Bubbler Room at Central Library on November 20, 2023.

 

Mx T Clearwater offered perspectives on rethinking gender and sexuality through Indigenous cultural lenses, introducing key terminology and exploring history between colonizers and Indigenous peoples.

 

Part of the Teejop & Beyond: Celebrating Native Nations series in partnership with Ho-Chunk Gaming Madison. Visit madpl.org/teejopandbeyond for more info.

How Students Inspired an Instructor to Find His Voice (Decolonizing Communication Theories)

Palästinensische "No Peace on a stolen Land" Demonstration durch Kreuzberg

Auch am 11. November zog erneut das Bündnis rund um "Global South United" durch Berlin-Kreuzberg. Die Berliner Zeitung schrieb dazu: "Der Anmelder sei bekannt gewesen".

Die Route führte diesmal vom Oranienplatz, Moritzplatz, Prinzenstraße, Urbanstraße, Zossener Straße, Gneisenaustraße und Mehringdamm bis ursprünglich zum Platz der Luftbrücke, wo die Abschlusskundgebung statt finden sollte. Der Demonstrationszug wurde allerdings bereits schon am Mehringdamm beendet.

 

Die Demonstrierenden forderten auf ihrer Route unter anderem Freiheit für Palästina und sprachen mit Blick auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen von Genozid.

Über das aktuelle "Vorgehen" der palästinensisch-islamistischen Hamas an tausenden Israelis wurde hingegen geschwiegen und war auf diesen Protesten bisher auch nicht erwünscht.

 

Und genau das ist auch der Kern und springende Punkt, den diese israelfeindliche Bewegung nicht mehr los werden wird.

Auch nicht, wenn man (für Außenstehende eher weniger wissend) z.B. eine Organisation wie die "Jüdische Stimme" oder ähnlich lautende Präsentationen medienwirksam für die Bewerbung von Demonstrationen nutzt.

Denn: am 7. Oktober hatten viele Menschen aus diesem politischen Spektrum die Terrororganisation Hamas mit ihren sadistischen Morden, Folter, Vergewaltigungen und bestialischen Verstümmelungen an zahlreichen Zivilisten in Israel -teils mit Süßigkeiten- in aller Öffentlichkeit gefeiert und dies mit einem "Freiheitskampf" voll gerechtfertigt.

In großen Teilen auch von linken Menschen, bei denen man bis zum 7. Oktober 2023 hätte meinen können, sie würden emanzipatorisch im Leben stehen.

In der Charta von 1988 nennt die Hamas als Ziele die Auslöschung Israels (und das töten aller Juden) sowie die Gründung eines palästinensischen Staates auf Basis der Scharia. D.h. religiös und nicht sakulär.

 

Von zurück liegenden Veranstaltungen ist mehrfach belegt, das Demonstrierende mit Hamas-Kritik sofort der Demonstration verwiesen und teils körperlich angegangen wurden. Auch islamistische Sprechchöre wurden bisher eher geduldet und nicht unterbunden.

Legitime Kritik an der israelischen Regierung hingegen ist nicht zu finden. Und das die rechtsreligöse Regierung unter Netanjahu sehr kritikwürdig ist, sah man z.B. auch an den vielen Massenprotesten der vergangenen Monate säkularer Israelis, die durch den Terrorangriff nun (erstmal) verstummt sind. Auch dieser wirklich wichtige Aspekt wird vollkommen ignoriert und ausgelassen.

 

Bei der Demo unter dem Motto "Decolonize Human Rights" kam es laut Medien zu Festnahmen wegen Plakaten mit strafbaren Inhalten. Eine Ordnerin soll einen Pressevertreter bedroht und andere Ordner Medienvertretern an Interviews gehindert haben.

Der linksextreme Kanal interabend auf X (einst Twitter) markierte angebliche "bei Bullen embedded Journalist mit Bodyguards" als vermutliche Springer-Journalisten an der Demospitze und verbreitete dies öffentlich auf dem X-Kanal.

Das ist höchst interessant, denn: mittlerweile gibt es tatsächlich einige "embedded Journalists", die im Gegenzug zu anderen (freien wie auch festen) ungehindert diese Demonstrationen begleiten und alles fotografieren können - um dann im Anschluss entsprechendes Bildmaterial ohne Kritik oder Kontext zu verbreiten.

Dazu gab es Sprechchöre wie: "Deutsche Medien lügen, lasst euch nicht betrügen", es erklangen aber auch: "Deutschland finanziert, Israel bombardiert", "Mörder", "Hoch die Internationale Solidarität" oder "Freiheit für Gaza/Palästina".

 

Ein Bewohner aus Kreuzberg, der eine israelische Flagge hisste, während der Demonstrationszug auf der Straße vorbei zog, bekam kurz daraufhin "Besuch". In einem Video auf X (vormals Twitter) ist darauf zu hören und zu sehen, wie gegen seine Tür eingeschlagen wurde mit den Worten: "Warte mal ab du Wichser" ("ich wohne hier"), was wohl der Einschüchterung dienen sollte.

 

Wie das Jüdische Forum berichtete, gab es bei dieser Demonstration erneut das Schild: "Palästina hat es satt, den europäischen Mord an den 6 Mio. Juden zu bezahlen".

Ein ähnliches Schild mit solchem Text hatte ich bereits auf der Kreuzberg-Demo am 28. Oktober festhalten können.

Aber auch sonst ließen sich die Teilnehmer erneut nicht lumpen. So wurde Israel mit der islamistischen Terrorgruppe IS (Daesh) gleichgesetzt, Benjamin Netanjahu wurde grafisch als "Satanyahu" dargestellt, auch "IsraHell" war erneut auf einem Plakat zu finden oder aber auch: "Blut + Boden not in my jewish Name".

 

Aktivisten der syrischen Opposition mischten sich erneut unter diese Demonstration, genauso wie "Queers for Palestine". Ein Konterfei von Jassir Arafat (Fatah/später PFLP) wurde mitgeführt. Die linksextremen Gruppierungen: Revolution, aber auch ArbeiterInnenmacht (5. Internationale) waren vertreten, aber auch Aktivisten der BDS-Bewegung ("Boycott, Divestment and Sanctions").

Vor allem in der Fürbringerstraße wurden mehrmals Böller und auch Pyrotechnik, teils aus den Häusern heraus gezündet.

 

Meine Fotodokumentation umfasst den Bergmannkiez von: Blücherstraße, Zossener Straße und Gneisenaustraße in Kreuzberg.

  

hinzugezogene Quellen

dpa www.tagesspiegel.de/berlin/festnahmen-wegen-plakaten-taus... (archive.ph/IJnlj)

www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/10/liveblog-israel-berl... (archive.fo/V9E7D)

www.berliner-zeitung.de/news/nahost-krieg-palaestina-demo... (archive.fo/j396I)

www.nd-aktuell.de/termine/90235.html (archive.ph/ZhiBR)

twitter.com/bildwerkrostock/status/1723336535037071371 (archive.ph/QDhrX)

twitter.com/DemocratiaBLN/status/1723380699976118408 (archive.fo/TLgt2)

twitter.com/EndPutinsWars/status/1723380540345065544 (archive.fo/oBTWR)

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twitter.com/JFDA_eV/status/1723362686178558123 (archive.ph/buvFP)

twitter.com/YalcinAskin/status/1723373823624433676 (archive.ph/R69kD)

twitter.com/ISefati/status/1723383806864896307 (archive.ph/987AM)

twitter.com/ISefati/status/1723369543253233671 (archive.ph/jw4G1)

twitter.com/ISefati/status/1723354050530349057 (archive.ph/tXGNX)

twitter.com/ISefati/status/1723335024919937449 (archive.ph/kg0Dm)

twitter.com/finn_wandhoff/status/1723428697426776381 (archive.ph/ctVOx)

taz.de/Auszuege-aus-der-Charta-der-Hamas/!789899/

taz.de/Geschichte-der-Hamas/!5965057/

 

Empfohlen:

taz.de/Moshe-Zimmermann-ueber-den-Nahost-Krieg/!5966884/

www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/israel-auf-dem-weg-...

www.zeit.de/2023/47/palaestina-navid-kermani-solidaritaet... (archive.fo/DQwHC)

  

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Vielen Dank!

Stand: November 2023

Listening to Water follows the rivers and streams that flow from the Adirondack Mountains to their confluences with the Kaniatarowanénhne, translated from the Kanien’kéha (Mohawk) as the Great River, also known as the St. Lawrence River. Traveling through and with these waters, a group of artists, researchers, and traditional knowledge holders have collaborated to share the voices of rivers and their more-than-human guardians. Works include a beaded storytelling quilt by Iakonikonriiosta and Lorna Maie Thomas (Akwesasne), as well as ceramic vessels by Katsitsionni Fox (Akwesasne), Rachael Marne Jones (USA), and Sosakete (Akwesasne).

The exhibition explores the roles, rights, and responsibilities of the various communities that make up these Northeastern watersheds. From the Freshwater Mussels that clean the currents, the American Eel that weaves together streams and oceans, the Trees that shape the weather, and the Butterflies that travel from Flower to Flower, these “guardians” do their part to keep the watershed flourishing. To tell the guardians’ stories, the exhibition also features collaborations among scientists and artists, including environmental biologist Dr. Curt Stager (USA), painter David Kanietakeron Fadden (Akwesasne), and ecologist and mixed-media artist Dr. Michale Glennon (USA).

 

Curated by the environmental storytellers and activists Blake Lavia and Tzintzun Aguilar-Izzo of Talking Wings, the exhibition is part of the Listening to Water symposium presented in the late fall of 2023 involving both Indigenous and settler participants. Three in-person gallery discussions bring together artists who share how human interpreters can leave space for water and their guardians to speak.

 

– Blake Lavia and Tzintzun Aguilar-Izzo, exhibition curators

 

Following in the steps of educators and scholars Sandra Styres and Robin Kimmerer, who are working to decolonize language, the curators have capitalized the names of more-than-human guardians. For more information and to learn more about the artists and symposium, visit talkingrivers.org/listening-to-water.

 

Photograph courtesy of Teya Shrady

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