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Weltladen am Marktplatz Herrenberg mit Informationen über in Afrika hergestellte fairafric-Schokolade,
Decolonize Chocolate. Ende Oktober 2021.
© Bernd Sauer-Diete
A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Youth learned and shared knowledge about HIV, sexual health and decolonization. and made videos about keeping our communities healthy.
A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Reel Youth worked with the participants to make videos about keeping our communities healthy.
A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Youth learned and shared knowledge about HIV, sexual health and decolonization. and made videos about keeping our communities healthy.
A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Reel Youth worked with the participants to make videos about keeping our communities healthy.
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FUTURE CACHE
YOU ARE ON ANISHINAABE LAND
In Andrea Carlson Future Cache, a 40-foot-tall memorial wall towers over visitors, commemorating the Cheboiganing (Burt Lake) Band of Ottawa and Chippewa Indians who were violently burned from their land in Northern Michigan on October 15, 1900. Written across the walls above and around the memorial, a statement proclaims Anishinaabe rights to the land we stand on: “You are on Anishinaabe Land.”
Presented alongside are paintings of imagined decolonized landscapes and a symbolic cache of provisions. Future Cache implicitly asks those who have benefited from the legacies of colonization to consider where they stand and where to go from here and seeks to foster a sense of belonging for displaced Indigenous peoples fighting for restitution.
umma.umich.edu/exhibitions/future-cache/
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The U-M Museum of Art (UMMA) is one of the oldest and largest university art museums in the country. Built as a war memorial in 1909 for the university’s Civil War fallen, the building originally housed U-M’s alumni office along with the University’s growing art collection. UMMA’s collections represent more than 150 years of collecting at the university, with more than 21,000 works of art that span cultures, eras, and media. The Museum hosts nearly 20 special exhibitions per year, and displays works from their permanent collection that features world renowned artists like James McNeill Whistler, Helen Frankenthaler, Pablo Picasso, Joshua Reynolds, Claude Monet, and Andy Warhol, among many others.
In addition to visual art, UMMA hosts a variety of performing arts events. The Helmut Stern Auditorium, located on the lower level of the Museum, is a state-of-the-art, acoustically superb space that seats 185, which hosts lectures, film screenings, readings, and performing arts events. The Auditorium is home to the Zell Visiting Writers Series readings and the Mark Webster Reading series—ongoing events that are free and open to the public.
UMMA hosts a variety of programs and events for all ages. Admission is free and open to the public.
The University of Michigan Museum of Art (UMMA) is a meeting place for the arts, bridging visual art and contemporary culture, scholarship and accessibility, tradition and innovation. The museum's collections include nearly 19,000 objects that span cultures, eras, and media and include European, American, Middle Eastern, Asian, and African art, as well as changing exhibits. The Museum of Art re-opened in 2009 after a three-year renovation and expansion. UMMA presents special exhibitions and diverse educational programs featuring the visual, performing, film and literary arts that contextualize the gallery experience.
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European Security in the Era of Decolonization: France-Italy-Germany (FIG) Nuclear Cooperation as an Alternative Vision of Transatlantic Order 1957-1959. A “Europe in the World” talk by Leyla Tiglay. At the Center for the Study of Europe. Tuesday, March 14, 2023.
July 25, 2023
Philadelphia --
Philly Boricuas held a panel discussion at Taller Puertorriqueño to mark the 125th anniversary of the U.S. invasion of Puerto Rico by the United States following the Spanish-American war. Panelists discussed the debate that continues over Puerto Rico’s political independence and U.S. military and corporate presence on the island. The well attended event featured a short film on Puerto Rio's history of resistance and offered food and beverages to attendees.
Palästinensische "No Peace on a stolen Land" Demonstration durch Kreuzberg
Auch am 11. November zog erneut das Bündnis rund um "Global South United" durch Berlin-Kreuzberg. Die Berliner Zeitung schrieb dazu: "Der Anmelder sei bekannt gewesen".
Die Route führte diesmal vom Oranienplatz, Moritzplatz, Prinzenstraße, Urbanstraße, Zossener Straße, Gneisenaustraße und Mehringdamm bis ursprünglich zum Platz der Luftbrücke, wo die Abschlusskundgebung statt finden sollte. Der Demonstrationszug wurde allerdings bereits schon am Mehringdamm beendet.
Die Demonstrierenden forderten auf ihrer Route unter anderem Freiheit für Palästina und sprachen mit Blick auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen von Genozid.
Über das aktuelle "Vorgehen" der palästinensisch-islamistischen Hamas an tausenden Israelis wurde hingegen geschwiegen und war auf diesen Protesten bisher auch nicht erwünscht.
Und genau das ist auch der Kern und springende Punkt, den diese israelfeindliche Bewegung nicht mehr los werden wird.
Auch nicht, wenn man (für Außenstehende eher weniger wissend) z.B. eine Organisation wie die "Jüdische Stimme" oder ähnlich lautende Präsentationen medienwirksam für die Bewerbung von Demonstrationen nutzt.
Denn: am 7. Oktober hatten viele Menschen aus diesem politischen Spektrum die Terrororganisation Hamas mit ihren sadistischen Morden, Folter, Vergewaltigungen und bestialischen Verstümmelungen an zahlreichen Zivilisten in Israel -teils mit Süßigkeiten- in aller Öffentlichkeit gefeiert und dies mit einem "Freiheitskampf" voll gerechtfertigt.
In großen Teilen auch von linken Menschen, bei denen man bis zum 7. Oktober 2023 hätte meinen können, sie würden emanzipatorisch im Leben stehen.
In der Charta von 1988 nennt die Hamas als Ziele die Auslöschung Israels (und das töten aller Juden) sowie die Gründung eines palästinensischen Staates auf Basis der Scharia. D.h. religiös und nicht sakulär.
Von zurück liegenden Veranstaltungen ist mehrfach belegt, das Demonstrierende mit Hamas-Kritik sofort der Demonstration verwiesen und teils körperlich angegangen wurden. Auch islamistische Sprechchöre wurden bisher eher geduldet und nicht unterbunden.
Legitime Kritik an der israelischen Regierung hingegen ist nicht zu finden. Und das die rechtsreligöse Regierung unter Netanjahu sehr kritikwürdig ist, sah man z.B. auch an den vielen Massenprotesten der vergangenen Monate säkularer Israelis, die durch den Terrorangriff nun (erstmal) verstummt sind. Auch dieser wirklich wichtige Aspekt wird vollkommen ignoriert und ausgelassen.
Bei der Demo unter dem Motto "Decolonize Human Rights" kam es laut Medien zu Festnahmen wegen Plakaten mit strafbaren Inhalten. Eine Ordnerin soll einen Pressevertreter bedroht und andere Ordner Medienvertretern an Interviews gehindert haben.
Der linksextreme Kanal interabend auf X (einst Twitter) markierte angebliche "bei Bullen embedded Journalist mit Bodyguards" als vermutliche Springer-Journalisten an der Demospitze und verbreitete dies öffentlich auf dem X-Kanal.
Das ist höchst interessant, denn: mittlerweile gibt es tatsächlich einige "embedded Journalists", die im Gegenzug zu anderen (freien wie auch festen) ungehindert diese Demonstrationen begleiten und alles fotografieren können - um dann im Anschluss entsprechendes Bildmaterial ohne Kritik oder Kontext zu verbreiten.
Dazu gab es Sprechchöre wie: "Deutsche Medien lügen, lasst euch nicht betrügen", es erklangen aber auch: "Deutschland finanziert, Israel bombardiert", "Mörder", "Hoch die Internationale Solidarität" oder "Freiheit für Gaza/Palästina".
Ein Bewohner aus Kreuzberg, der eine israelische Flagge hisste, während der Demonstrationszug auf der Straße vorbei zog, bekam kurz daraufhin "Besuch". In einem Video auf X (vormals Twitter) ist darauf zu hören und zu sehen, wie gegen seine Tür eingeschlagen wurde mit den Worten: "Warte mal ab du Wichser" ("ich wohne hier"), was wohl der Einschüchterung dienen sollte.
Wie das Jüdische Forum berichtete, gab es bei dieser Demonstration erneut das Schild: "Palästina hat es satt, den europäischen Mord an den 6 Mio. Juden zu bezahlen".
Ein ähnliches Schild mit solchem Text hatte ich bereits auf der Kreuzberg-Demo am 28. Oktober festhalten können.
Aber auch sonst ließen sich die Teilnehmer erneut nicht lumpen. So wurde Israel mit der islamistischen Terrorgruppe IS (Daesh) gleichgesetzt, Benjamin Netanjahu wurde grafisch als "Satanyahu" dargestellt, auch "IsraHell" war erneut auf einem Plakat zu finden oder aber auch: "Blut + Boden not in my jewish Name".
Aktivisten der syrischen Opposition mischten sich erneut unter diese Demonstration, genauso wie "Queers for Palestine". Ein Konterfei von Jassir Arafat (Fatah/später PFLP) wurde mitgeführt. Die linksextremen Gruppierungen: Revolution, aber auch ArbeiterInnenmacht (5. Internationale) waren vertreten, aber auch Aktivisten der BDS-Bewegung ("Boycott, Divestment and Sanctions").
Vor allem in der Fürbringerstraße wurden mehrmals Böller und auch Pyrotechnik, teils aus den Häusern heraus gezündet.
Meine Fotodokumentation umfasst den Bergmannkiez von: Blücherstraße, Zossener Straße und Gneisenaustraße in Kreuzberg.
hinzugezogene Quellen
dpa www.tagesspiegel.de/berlin/festnahmen-wegen-plakaten-taus... (archive.ph/IJnlj)
www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/10/liveblog-israel-berl... (archive.fo/V9E7D)
www.berliner-zeitung.de/news/nahost-krieg-palaestina-demo... (archive.fo/j396I)
www.nd-aktuell.de/termine/90235.html (archive.ph/ZhiBR)
twitter.com/bildwerkrostock/status/1723336535037071371 (archive.ph/QDhrX)
twitter.com/DemocratiaBLN/status/1723380699976118408 (archive.fo/TLgt2)
twitter.com/EndPutinsWars/status/1723380540345065544 (archive.fo/oBTWR)
twitter.com/EndPutinsWars/status/1723690107700449757 (archive.fo/yiXo8)
twitter.com/JFDA_eV/status/1723362686178558123 (archive.ph/buvFP)
twitter.com/YalcinAskin/status/1723373823624433676 (archive.ph/R69kD)
twitter.com/ISefati/status/1723383806864896307 (archive.ph/987AM)
twitter.com/ISefati/status/1723369543253233671 (archive.ph/jw4G1)
twitter.com/ISefati/status/1723354050530349057 (archive.ph/tXGNX)
twitter.com/ISefati/status/1723335024919937449 (archive.ph/kg0Dm)
twitter.com/finn_wandhoff/status/1723428697426776381 (archive.ph/ctVOx)
taz.de/Auszuege-aus-der-Charta-der-Hamas/!789899/
taz.de/Geschichte-der-Hamas/!5965057/
Empfohlen:
taz.de/Moshe-Zimmermann-ueber-den-Nahost-Krieg/!5966884/
www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/israel-auf-dem-weg-...
www.zeit.de/2023/47/palaestina-navid-kermani-solidaritaet... (archive.fo/DQwHC)
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© Streichphotography
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Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!
Vielen Dank!
Stand: November 2023
Seattle renters held a rally, speak out and "decolonize & imagine" action outside of Vulcan Real Estate's actions. Elsewhere the Tenants Union of Washington State held know your rights trainings as part of the Renter Week of Action.
As part of YouthCo's Yúusnewas First Directions leadership gathering, Reel Youth worked with the participants to produce five short films addressing health and decolonization.
As part of YouthCo's Yúusnewas First Directions leadership gathering, Reel Youth worked with the participants to produce five short films addressing health and decolonization.
Weltladen am Marktplatz Herrenberg mit Informationen über in Afrika hergestellte fairafric-Schokolade,
Decolonize Chocolate. Ende Oktober 2021.
© Bernd Sauer-Diete
A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Youth learned and shared knowledge about HIV, sexual health and decolonization. and made videos about keeping our communities healthy.
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