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A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Youth learned and shared knowledge about HIV, sexual health and decolonization. and made videos about keeping our communities healthy.

 

A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Reel Youth worked with the participants to make videos about keeping our communities healthy.

This overhead work was created by Tracey-Mae Chambers. She combined weaving and knitting, two practices that are traditionally passed down through generations, to interlink dreamcatcher designs from her Ojibwa-Métis heritage with flowers from the French settlers. This piece for Passages Insolites was/is part of a larger project on decolonization that has her installing works across the country.

www.traceymae.com/

Decolonizing Practices - SVI attendees participating in Sinulhkay & Ladders game. Learning Chenchenstway - the Squamish verb to “uphold one another; support one another.”

 

Photo Credit: Suzanne Fletcher

From Land to Stage, National Dance Conference 2017

Calgary, AB

Elders Beverly and Joyce, Zab Maboungou, Casimiro Nhussi

CDA: from land to stage, National Dance Conference 2017

Calgary, AB

Elder Joyce, Zab Maboungou, Elder Beverly

A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Youth learned and shared knowledge about HIV, sexual health and decolonization. and made videos about keeping our communities healthy.

 

A training weekend by and for Aboriginal youth from across BC. Reel Youth worked with the participants to make videos about keeping our communities healthy.

Palästinensische "No Peace on a stolen Land" Demonstration durch Kreuzberg

Auch am 11. November zog erneut das Bündnis rund um "Global South United" durch Berlin-Kreuzberg. Die Berliner Zeitung schrieb dazu: "Der Anmelder sei bekannt gewesen".

Die Route führte diesmal vom Oranienplatz, Moritzplatz, Prinzenstraße, Urbanstraße, Zossener Straße, Gneisenaustraße und Mehringdamm bis ursprünglich zum Platz der Luftbrücke, wo die Abschlusskundgebung statt finden sollte. Der Demonstrationszug wurde allerdings bereits schon am Mehringdamm beendet.

 

Die Demonstrierenden forderten auf ihrer Route unter anderem Freiheit für Palästina und sprachen mit Blick auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen von Genozid.

Über das aktuelle "Vorgehen" der palästinensisch-islamistischen Hamas an tausenden Israelis wurde hingegen geschwiegen und war auf diesen Protesten bisher auch nicht erwünscht.

 

Und genau das ist auch der Kern und springende Punkt, den diese israelfeindliche Bewegung nicht mehr los werden wird.

Auch nicht, wenn man (für Außenstehende eher weniger wissend) z.B. eine Organisation wie die "Jüdische Stimme" oder ähnlich lautende Präsentationen medienwirksam für die Bewerbung von Demonstrationen nutzt.

Denn: am 7. Oktober hatten viele Menschen aus diesem politischen Spektrum die Terrororganisation Hamas mit ihren sadistischen Morden, Folter, Vergewaltigungen und bestialischen Verstümmelungen an zahlreichen Zivilisten in Israel -teils mit Süßigkeiten- in aller Öffentlichkeit gefeiert und dies mit einem "Freiheitskampf" voll gerechtfertigt.

In großen Teilen auch von linken Menschen, bei denen man bis zum 7. Oktober 2023 hätte meinen können, sie würden emanzipatorisch im Leben stehen.

In der Charta von 1988 nennt die Hamas als Ziele die Auslöschung Israels (und das töten aller Juden) sowie die Gründung eines palästinensischen Staates auf Basis der Scharia. D.h. religiös und nicht sakulär.

 

Von zurück liegenden Veranstaltungen ist mehrfach belegt, das Demonstrierende mit Hamas-Kritik sofort der Demonstration verwiesen und teils körperlich angegangen wurden. Auch islamistische Sprechchöre wurden bisher eher geduldet und nicht unterbunden.

Legitime Kritik an der israelischen Regierung hingegen ist nicht zu finden. Und das die rechtsreligöse Regierung unter Netanjahu sehr kritikwürdig ist, sah man z.B. auch an den vielen Massenprotesten der vergangenen Monate säkularer Israelis, die durch den Terrorangriff nun (erstmal) verstummt sind. Auch dieser wirklich wichtige Aspekt wird vollkommen ignoriert und ausgelassen.

 

Bei der Demo unter dem Motto "Decolonize Human Rights" kam es laut Medien zu Festnahmen wegen Plakaten mit strafbaren Inhalten. Eine Ordnerin soll einen Pressevertreter bedroht und andere Ordner Medienvertretern an Interviews gehindert haben.

Der linksextreme Kanal interabend auf X (einst Twitter) markierte angebliche "bei Bullen embedded Journalist mit Bodyguards" als vermutliche Springer-Journalisten an der Demospitze und verbreitete dies öffentlich auf dem X-Kanal.

Das ist höchst interessant, denn: mittlerweile gibt es tatsächlich einige "embedded Journalists", die im Gegenzug zu anderen (freien wie auch festen) ungehindert diese Demonstrationen begleiten und alles fotografieren können - um dann im Anschluss entsprechendes Bildmaterial ohne Kritik oder Kontext zu verbreiten.

Dazu gab es Sprechchöre wie: "Deutsche Medien lügen, lasst euch nicht betrügen", es erklangen aber auch: "Deutschland finanziert, Israel bombardiert", "Mörder", "Hoch die Internationale Solidarität" oder "Freiheit für Gaza/Palästina".

 

Ein Bewohner aus Kreuzberg, der eine israelische Flagge hisste, während der Demonstrationszug auf der Straße vorbei zog, bekam kurz daraufhin "Besuch". In einem Video auf X (vormals Twitter) ist darauf zu hören und zu sehen, wie gegen seine Tür eingeschlagen wurde mit den Worten: "Warte mal ab du Wichser" ("ich wohne hier"), was wohl der Einschüchterung dienen sollte.

 

Wie das Jüdische Forum berichtete, gab es bei dieser Demonstration erneut das Schild: "Palästina hat es satt, den europäischen Mord an den 6 Mio. Juden zu bezahlen".

Ein ähnliches Schild mit solchem Text hatte ich bereits auf der Kreuzberg-Demo am 28. Oktober festhalten können.

Aber auch sonst ließen sich die Teilnehmer erneut nicht lumpen. So wurde Israel mit der islamistischen Terrorgruppe IS (Daesh) gleichgesetzt, Benjamin Netanjahu wurde grafisch als "Satanyahu" dargestellt, auch "IsraHell" war erneut auf einem Plakat zu finden oder aber auch: "Blut + Boden not in my jewish Name".

 

Aktivisten der syrischen Opposition mischten sich erneut unter diese Demonstration, genauso wie "Queers for Palestine". Ein Konterfei von Jassir Arafat (Fatah/später PFLP) wurde mitgeführt. Die linksextremen Gruppierungen: Revolution, aber auch ArbeiterInnenmacht (5. Internationale) waren vertreten, aber auch Aktivisten der BDS-Bewegung ("Boycott, Divestment and Sanctions").

Vor allem in der Fürbringerstraße wurden mehrmals Böller und auch Pyrotechnik, teils aus den Häusern heraus gezündet.

 

Meine Fotodokumentation umfasst den Bergmannkiez von: Blücherstraße, Zossener Straße und Gneisenaustraße in Kreuzberg.

  

hinzugezogene Quellen

dpa www.tagesspiegel.de/berlin/festnahmen-wegen-plakaten-taus... (archive.ph/IJnlj)

www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/10/liveblog-israel-berl... (archive.fo/V9E7D)

www.berliner-zeitung.de/news/nahost-krieg-palaestina-demo... (archive.fo/j396I)

www.nd-aktuell.de/termine/90235.html (archive.ph/ZhiBR)

twitter.com/bildwerkrostock/status/1723336535037071371 (archive.ph/QDhrX)

twitter.com/DemocratiaBLN/status/1723380699976118408 (archive.fo/TLgt2)

twitter.com/EndPutinsWars/status/1723380540345065544 (archive.fo/oBTWR)

twitter.com/EndPutinsWars/status/1723690107700449757 (archive.fo/yiXo8)

twitter.com/JFDA_eV/status/1723362686178558123 (archive.ph/buvFP)

twitter.com/YalcinAskin/status/1723373823624433676 (archive.ph/R69kD)

twitter.com/ISefati/status/1723383806864896307 (archive.ph/987AM)

twitter.com/ISefati/status/1723369543253233671 (archive.ph/jw4G1)

twitter.com/ISefati/status/1723354050530349057 (archive.ph/tXGNX)

twitter.com/ISefati/status/1723335024919937449 (archive.ph/kg0Dm)

twitter.com/finn_wandhoff/status/1723428697426776381 (archive.ph/ctVOx)

taz.de/Auszuege-aus-der-Charta-der-Hamas/!789899/

taz.de/Geschichte-der-Hamas/!5965057/

 

Empfohlen:

taz.de/Moshe-Zimmermann-ueber-den-Nahost-Krieg/!5966884/

www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/israel-auf-dem-weg-...

www.zeit.de/2023/47/palaestina-navid-kermani-solidaritaet... (archive.fo/DQwHC)

  

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© Streichphotography

 

Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

 

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Vielen Dank!

Stand: November 2023

Jes Fan | Obscure Functions: Experiments in Decolonizing Melanin. Images by Minu Han

How Students Inspired an Instructor to Find His Voice (Decolonizing Communication Theories)

In my opinion, Coulthard makes two important points that are relavent to my Big Idea:

 

1) Indigenous resurgence does not depend on Settler recognition (although non-recognition is damaging and oppressive).

 

2) In order for there to be substantive changes for Indigenous peoples and in Indigenous-non-Indigenous relations, colonial power needs to be challenged in both the subjective and obective realms:

 

Objective: Indigenous control of their own land and resources.

 

Subjective: decolonize psychies so that Colonial socieity is no longer seen as superior and Indigenous societies inferior.

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