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Die Inschrift lautet: „Den Seefahrern zum Zeichen / sich selber zum Denkmal errichtet / vom Hamburger Staat / im Jahre 1803"

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The inscription is: "To the sailors as a sign / to themselves as a monument erected / by the State of Hamburg / in 1803"

Holiday UK, july 2017

 

Bamburgh

the administration of my home city is showing solidarity with the Ukrainian people by illuminating the city hall with the colours of Ukraine - like in so many places all over the world these days

 

Peace ! 💙💛

 

( and yes, we have an underground / subway for a few months now )

 

snyder.substack.com/p/a-few-ways-to-help-ukrainians?s=r

 

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... Zeichen / Farben der Zeit, die für Solidarität stehen ...

 

die Verwaltung meiner Heimatstadt zeigt sich mit dem ukrainischen Volk solidarisch, indem sie das Rathaus in den Farben der ukrainischen Flagge erstrahlen lässt - wie in diesen Tagen an so vielen Orten auf der Welt

 

Friede ! 💙💛

 

( und ja, wir haben seit Dezember 2021 nun auch ein U-Bähnle ; ))

I wish you all a great Weekend!

DE: Am 28. März konnten die letzten Sonnenstrahlen des Tages für 101 088, ihres Zeichens Werbebotschafterin für die DAMPFBAHN-ROUTE Sachsen, genutzt werden. Mit dem IC 2183 von Frankfurt (Main) nach Karlsruhe, rauscht die optisch ansprechend gestaltete Lok am "Bergstraßen-Klassiker" zwischen Weinheim und Heddesheim/Hirschberg vorbei.

 

EN: On March 28, the last rays of sunshine that day were used for 101 088, advertising loco for the "Saxony Steam Railway Route". With Intercity service IC 2183 from Frankfurt (Main) to Karlsruhe, the optically appealing locomotive was photographed between Weinheim and Heddesheim/Hirschberg.

.. don't worry be happy .. care about yourself and about other people .. it's actually as simple as that .. happy 7DWF ..

magnolia bud

The magnolia symbolizes beauty, purity, and dignity. It represents loyalty and appreciation, and is often used as a sign of admiration. Because of its early, magnificent bloom in spring, it also embodies joy of life, new beginnings, and a connection to nature.

 

"ein bezaubernder Frühlingsgruß"

Die Magnolie symbolisiert Schönheit, Reinheit und Würde. Sie steht für Treue und Wertschätzung, oft verwendet als Zeichen der Bewunderung. Wegen ihrer frühen, prachtvollen Blüte im Frühling verkörpert sie zudem Lebensfreude, Neubeginn und Naturverbundenheit.

 

Magnolie … Magnolias

 

I almost forgot about it. But only almost.

A few days ago I showed You this scene already. At that time, however, there was still a guy in the picture (me) who allowed himself to distract attention from the beauty of nature.

In this context, I also promised you that there would be another version dedicated to this beauty. Well, long story short, here it is.

This picture is all about this elegant young pine tree, perched high above the sea of ​​fog and enjoying the sunrise. How cool it would be to be able to experience the sunrise here every morning.

I don't know about you, but I like this version much better. I guess that means I'm not vain. Or at least not so much. Or ?

 

Fast hätte ich es vergessen. Aber eben nur fast.

Vor einigen Tagen habe ich diese Szene schon einmal gezeigt. Damals war jedoch noch ein Typ im Bild (also ich), der es sich erlaubt hat die Aufmerksamkeit von der Schönheit der Natur abzulenken.

In dem Zusammenhang hatte ich Euch auch versprochen, dass es noch eine weitere Version gibt, die ganz eben dieser Schönheit gewidmet ist. Nun, lange Rede kurzer Sinn, hier ist sie.

Dieses Bild steht ganz im Zeichen dieser eleganten jungen Kiefer, die hoch über dem Nebelmeer tront und den Sonnenaufgang geniest. Wie cool wäre es doch hier jeden Morgen den Sonnenaufgang erleben zu können.

Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber mir gefällt diese Version deutlich besser. Das bedeutet dann wohl, dass ich nicht eitel bin. Oder zumindest nicht so übermäßig. Oder ?

 

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Flughafen, Berlin Tempelhof

Impressionen der Regionen „Due Laghi“, Lago Maggiore und Lago di Orta im Piemont/Italien.

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Impressions of the Due Laghi, Lake Maggiore, and Lake Orta regions in Piedmont, Italy.

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Immagini delle regioni “Due Laghi”, Lago Maggiore e Lago d'Orta in Piemonte/Italia.

 

• Camera: Olympus OM2n

• Scanner: Nikon Coolscan 5000ED with VueScan Software

• Film: Kodak Gold 200

Penmarch - Kérity

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Brittany / Bretagne

 

As you may have already noticed, the last few days have been more or less dominated by the fields. Typical for this time of year.

But while the last field was still in full bloom, this one has already been harvested and the bales of straw are spread out, almost like figures in a board game.

The photo was taken outside my home town of Radeberg. On the right you can see the tower of our town church.

The picture was taken last year. However, since it fits in well with the pictures in the other fields, I took it out of the archive.

 

Wie Ihr vielleicht schon bemerkt habt stehen die letzten Tage mehr oder weniger im Zeichen der Felder. Typisch für diese Zeit des Jahres.

Doch während das letzte Feld noch in voller Blüte stand, ist dieses hier schon abgeerntet und die Stohballen liegen, fast wie Figuren eines Brettspieles, breit verteilt.

Das Foto entstand außerhalb meines Wohnortes Radeberg. Auf der rechten Seite seht Ihr den Turm unserer Stadtkirche.

Das Bild entstand bereits im letzten Jahr. Da es sich jedoch hervoragend bei den Bildern der anderen Felder einreiht, hab es es mal aus dem Archiv geholt.

 

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Das Rote Rathaus ist Sitz des Regierenden Bürgermeisters, der Senatskanzlei und Tagungsort des Senats von Berlin. Es befindet sich in der Rathausstraße 15 im Ortsteil Mitte. Errichtet wurde es von 1861 bis 1871.Die endgültigen Baukosten für das neue Ratsgebäude betrugen mehr als zehn Millionen Mark, als Vorgabe waren lediglich drei Millionen geplant worden.

Die vom Architekten gewählte Höhe des Turmes (bis zur Brüstung 74 Meter und bis zur Spitze 94 m messend) wird von Historikern als „Zeichen des bürgerlichen Stadtstolzes der Berliner im 19. Jahrhundert“ gewertet, denn er war damit höher als die Kuppel des Berliner Stadtschlosses.

 

The "Rotes Rathaus" is the town hall of Berlin, located in the Mitte district on Rathausstraße near Alexanderplatz. It is the home to the governing mayor and the government (the Senate of Berlin) of the state of Berlin. The name of the landmark building dates from the façade design with red clinker bricks. The Rathaus was built between 1861 and 1869 in the style of the Northern Italy High Renaissance.

(Wikipedia)

Today is supposed to be about two actually irreconcilable opposites.

There is no light without shadows and without the cold of the night, we would not appreciate the warmth of the day.

We often try to suppress the unpleasant parts of life and only concentrate on the beautiful things. And then we are surprised and sometimes shocked when the “evil twin” suddenly appears in front of us. This shock can even cause us to completely lose sight of the light and have great difficulty finding it again.

What we can do, however, is to always be aware of both sides. When I love, it is an indescribably beautiful and inspiring feeling. And at the same time it makes me more vulnerable than almost anything else in life. Where there is a lot of love, there may also be a lot of pain (everyone, who has children knows what I am talking about). Should we therefore stop loving? Of course not. We just have to make sure we always have enough love for ourselves. Then we are able to deal with the pain (even if that doesn't make it any more pleasant).

I could write a book with the thoughts that fill me on this topic. For today, however, I have to leave it with this short form.

Photographically, today I'm going to turn to light first. And few of my recent photos can convey this as well as this beautiful sunny morning on the Bastei rocks in the Elbe Sandstone Mountains.

 

Der heutige Tag soll im Zeichen von zwei eigentlich unvereinbaren Gegensätzen stehen.

Licht gibt es nicht ohne Schatten und ohne die Kälte der Nacht, würden wir die Wärme des Tages nicht zu schätzen wissen.

Oft versuchen wir die unangenehmen Bestandteile des Lebens zu verdrängen und konzentrieren uns nur auf die schönen Dinge. Und dann sind wir überrascht und teilweise erschüttert, wenn der "böse Zwilling" plötzlich vor uns steht. Dieser Schock kann dann sogar dazu führen, dass wir das Licht vollständig aus den Augen verlieren und große Schwierigkeiten haben es wieder zu finden.

Was wir jedoch tun können ist, uns immer beider Seiten bewusst zu sein. Wenn ich liebe, dann ist dies ein unbeschreiblich schönes und inspirierendes Gefühl. Und gleichzeitig macht es mich so verletzlich, wie kaum etwas anderes im Leben. Wo viel Liebe ist, liegt unter Umständen auch viel Schmerz (Jeder, der Kinder hat, weiß, wovon ich spreche). Sollten wir deshalb aufhören zu lieben ? Natürlich nicht. Wir müssen nur darauf achten immer genug Liebe für uns selbst aufzubringen. Dann sind wir auch in der Lage mit dem Schmerz umzugehen (auch wenn das diesen natürlich nicht angenehmer macht).

Mit den Gedanken, die mich zu diesem Thema erfüllen könnte ich ein Buch schreiben. Für heute muss ich es allerdings mit dieser Kurzform bewenden lassen.

Fotografisch möchte ich mich heute zuerst dem Licht zuwenden. Und nur wenige meiner Fotos der letzten Zeit können dies so gut transportieren wie dieser wunderschöne sonnige Morgen auf den Basteifelsen im Elbsandsteingebirge.

 

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RUFER UND RUFERPLATZ IN LAUENBURG/ ELBE

 

Die Bronzestatur "Der Rufer" steht neben dem geschichtsträchtigen Dampferanlegerplatz in der Lauenburger Elbstraße. Von dem heutigen Ruferplatz aus ragt als Uferbefestigung eine Steinkiste in die Elbe hinein. Seit dem Aufkommen des regelmäßigen Dampferverkehrs zwischen Lauenburg und Hamburg Ende des 19. Jahrhunderts landeten tausende von "Sommerfrischlern" an diesem Anleger und gelangten so nach Lauenburg. Die freie Platzfläche entstand jedoch erst nach dem Zweiten Weltkrieg. In einem fünfstündigen Artillerie-Angriff durch britische Truppen am 29. April 1945 wurden drei Häuser am Anlegerplatz so schwer beschädigt, dass sie abgerissen wurden.

 

Da Lauenburg/Elbe kein Denkmal für eine besondere Persönlichkeit besaß, hatte der damalige Bürgermeister Richard Reuter die Idee, eine Schiffergestalt als Zeichen der Verbundenheit der Elbschifffahrt mit der Stadt Lauenburg und als Dank für die über Jahrhunderte in der Stadt lebenden und arbeitenden Schiffer darzustellen. Gleichzeitig sollte es als Mahnmal für die deutsch-deutsche Wiedervereinigung mit der Prämisse „Macht uns den Strom wieder frei“ dienen. Nach langen Diskussionen mit den verschiedensten Institutionen und Vereinen in der Stadt wurde der im Kreis lebende und wirkende Bildhauer Karl-Heinz Goedtke mit der Gestaltung beauftragt.

Am 22. März 1959 wurde der Rufer feierlich eingeweiht. Seitdem grüßt er alle Gäste und vorbeifahrenden Schiffe.

 

Pentax D FA 28-105mm HD F3.5-5.6 ED DC WR

  

CALLER AND CALLER AREA IN LAUENBURG / ELBE

 

The bronze statue "Der Rufer" stands next to the historic steamer landing stage in Lauenburger Elbstraße. From today's Ruferplatz, a stone box protrudes into the Elbe as a bank reinforcement. Since the advent of regular steamboat traffic between Lauenburg and Hamburg at the end of the 19th century, thousands of "summer visitors" have landed at this pier and thus made their way to Lauenburg. However, the free space was not created until after the Second World War. In a five-hour artillery attack by British troops on April 29, 1945, three houses on the pier were so badly damaged that they were demolished.

 

Since Lauenburg / Elbe did not have a memorial for a particular personality, the then mayor Richard Reuter had the idea of ​​depicting a ship's figure as a sign of the ties between Elbe shipping and the city of Lauenburg and as a thank you for the shipmen who had lived and worked in the city for centuries. At the same time it was to serve as a memorial for the German-German reunification with the premise “Make us the electricity free again”. After long discussions with various institutions and associations in the city, the sculptor Karl-Heinz Goedtke, who lives and works in the district, was commissioned with the design.

On March 22, 1959, the Rufer was inaugurated. Since then he has been greeting all guests and passing ships.

Info: Duchy of Lauenburg district

 

Pentax D FA 28-105mm HD F3.5-5.6 ED DC WR

This House Is mine - Het oude land - Il paese die cilegi - La vieja tierra - Starý krai - Kirsebærlandet - À l'ombre des cerisiers

 

Als Buchhändlerin habe ich unzählig viel "Lieblingsbücher", das liegt in der Natur der Dinge. Aber es gibt wenige, die mich wirklich bewegen. Ein Buch hat es aber sogar geschafft mich zu Tränen zu rühren. Eben dieses. Es ist die Geschichte einer Flucht, die im Alten Land endet, aber nicht bedeutet angekommen zu sein. Immer fremd zu bleiben. Unwillkommen.

Das Alte Land ist für seine Äpfel bekannt, ich habe am Barbaratag (4.12.) eine Zweig an unserm Apfelbaum geschnitten. Weihnachten hat er noch nicht geblüht, ich habe schlicht vergessen ihn wegzuwerfen. Jetzt blüht er Ein Zeichen?

 

As a bookseller, I have countless "favorite books", that's in thecase may be. But there are few who really moved me. A book has even managed to move me to tears. Just this. It is the story of an escape that ends in the Alte Land, but does not mean it has arrived. Always to stay foreign. Unwelcome.

The Alte Land is in the North of Germany, Close to Hamburg, it is known for its apples; on St. Barbara's Day (4/12) I cut a branch on our apple tree. It has not blossomed at Christmas, I simply forgot to throw it away. Now he is blooming A sign?

 

Einen schönen MakroMonday!

Erinnern, Haus für Statistik, Berlin Mitte

Über Architektur und das Konzept welches mich beeindruckt

  

Konzept

"Ein Museum, das wie ein Park in der Stadt ist"

Das Museum des zeitgenössischen Kunstmuseums des 21. Jahrhunderts von Kanazawa befindet sich im Zentrum von Kanazawa City und zielt darauf ab, ein Museum zu sein, wie ein Park, wo jeder jederzeit vorbeikommen und verschiedene Begegnungen und Erlebnisse bekommen kann. Aus diesem Grund wird im Gebäude ein Glas-Kunstclub ohne Vorder- und Rückseiten verabschiedet, wobei auch Helligkeit und Eröffnungsgefühl wie Oberleuchten und Lichtgarten berücksichtigt werden. Darüber hinaus entspricht es den Bedürfnissen der Nutzer wie Nacht Eröffnung, charmante Geschäfte, Restaurants, etc., Casualness, Genuss, Benutzerfreundlichkeit sind Schlüsselwörter von nie zuvor gesehenen Kunstmuseen.

Multidirektional = Offenes Kreisdesign

Ein Kreis ohne Unterscheidung wie Vorderseite oder Rückseite wurde angenommen, so dass die Menschen von überall auf dem Kunstmuseum besuchen können, wo die drei Seiten von Straßen umgeben sind. Das Gebäude soll eine Stadt und Stadt werden.

Horizontale = Nebeneinanderstellung jeder Anlage, die sich wie eine Stadt ausbreitet

Der Ausstellungsraum, das Café-Restaurant, die Kunstbibliothek usw., jede Unterscheidungseinrichtung ist in einer im wesentlichen horizontalen Richtung angeordnet. Es schafft eine Ausbreitung wie eine Stadt. Nach dem Umgang mit dem Korridor Teil des Gebäudes, können Sie Einrichtungen mit verschiedenen Eigenschaften zu besuchen.

Transparenz = Treffen und Offenheit

Wir verabschiedeten Glas für viele der Außenwände und die Wände im Inneren des Gebäudes und baten um "transparent zu sein, hell und aufgeschlossen" zu sein. Gleichzeitig können Menschen, die sich in verschiedenen Räumen befinden, wie innen und außen, den Staat und die Zeichen des anderen wahrnehmen können. Auch ein Gefühl der Begegnung ist gerichtet.

Ein Architekt

SAANA Architects

Kazuyo Sejima + Ryu Nishizawa / SANAA

Als SANAA gewann sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2004 Venedig Biennale International Architecture Exhibition Gold Lion Award, 2010 Pritzker Preis. Kanazawa Kunstmuseum des 19. Jahrhunderts, Kumano Kodoichi Nakahechi Museum der Kunst, Iida Stadt Ogasawara Material Museum, Louvre Reims (Reims, Frankreich - Fertigstellung 2012), Neues Museum (New York, USA) und andere große Museumsgebäude Dort

Darüber hinaus arbeitet er ausführlich auf Ausstellungen, Möbeldesign, Raumaufbau und so weiter.

Kazuyo Sejima (じ じ ま · か ず よ)

1956

Geboren in der Präfektur Ibaraki

1981

Graduate School of Japan Frauen-Universität Absolvent

Ito Toyo Construction Design Office

1987

Kazuyo Sejima Architectural Design Büro gegründet

1995

Nishizawa Ryu und SANAA gründen

Gegenwart

Keio Universität Professor

Nishizawa Ryuu (Nyazawa)

1966

Geboren in der Präfektur Kanagawa

1990

Yokohama National University Graduate School

Yasuyo Sejima architektonischen Design-Büro eingegeben

1995

SANAA mit Kazuyo Sejima gründen

1997

Nishizawa Ryube Building Design Office gegründet

Gegenwart

Associate Professor, Yokohama National University

Über die MUSEUM LOGO Logo Marke

 

TEXT vom Museum selber

One year, two perspectives. This image is part of a 365(+1) project, my friend Tilo and I are working on. If you want to see more, check out our website zweisichtig.de.

Before we turn our attention again to the beautiful pine tree on mount Lilienstein in the Elbe Sandstone Mountains (which, by the way, is outside the picture on the top right on the rock), we enjoy for a moment the almost unobstructed view of the Elbe valley and the magnificent landscape on its banks.

Directly below us, on the other side of the river, we see the last buildings of the town of Königstein and directly after the curve (this time on our side) the town of Bad Schandau.

If we follow the river Elbe a little further from here, we can even see the silhouettes of the mountains Schrammsteine ​​and Falkenstein in the fog. Further back on the horizon we are already in Bohemian Switzerland in the Czech Republic.

As you can see, this photo was taken a little later than the ones I've already shown you. This magic that just a few minutes ago had turned the sky into a sea of ​​colors is now gone (such moments are always very fleeting) and a dark cloud is currently moving in front of the sun. For me the sign to start the journey back.

It's a good thing I got here early enough.

 

Bevor wir uns wieder der wunderschönen Kiefer auf dem Lilienstein im Elbsandsteingebirge widmen (die übrigens außerhalb des Bildes rechts oben auf dem Felsen steht), geniesen wir für einen Moment den fast freien Blick auf das Elbtal und die grandiose Landschaft an seinen Ufern.

Direkt unterhalb von uns, auf der anderen Seite des Flusses, sehen wir die letzten Ausläufer der Stadt Königstein und direkt nach der Kurve (dieses Mal auf unserer Seite) die Stadt Bad Schandau.

Folgen wir der Elbe von hier aus noch ein wenig weiter können wir im Nebel sogar die Silhouetten der Schrammsteine und des Falkensteins erkennen. Weiter hinten am Horizon befinden wir uns dann bereits in der Böhmischen Schweiz in der Tschechischen Republik.

Wie Ihr sehen könnt, ist dieses Foto etwas später entstanden als die, die ich Euch bis dato schon gezeigt habe. Dieser Magie, die noch vor wenigen Minuten den Himmel in ein Farbenmeer verwandet hatte ist inzwischen verschwunden (solche Momente sind immer sehr flüchtig) und gerade schiebt sich eine dunkle Wolke vor die Sonne. Für mich das Zeichen, um den Rückweg anzutreten.

Wie gut, dass ich früh genug hier war.

 

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Wenn dir ein Eichhörnchen erscheint, ist das ein Zeichen, das Leben etwas weniger ernst zu nehmen.

Das Eichhörnchen ermutigt dich, dir mehr Spaß und Lachen einzuflößen, und einfach die Wunder deiner Welt zu genießen!

 

If a Squirrel appears to you, it's a sign to take life a little less seriously.

The squirrel encourages you to instill more fun and laughter, and simply enjoy the wonders of your world!

 

Vielen Dank für euren Besuch, eure Ansichten, Favoriten und Kommentare, habt alle eine schöne Woche. 🌞 ✌

Thanks for your Visit Views Faves and Comments, have all a Nice Week. 🌞 ✌

 

I think it's time to say goodbye to this year's winter. In the next few days I want to go into the forest again to see whether spring has already left its first signs.

For this purpose, I'll take you one last time (at least for the moment) to this wonderful morning at mount Hoher Schneeberg in Bohemian Switzerland, which I was able to experience there at the end of December last year.

I already showed you a version of this magnificent view back then. Here you can now see a much wider view.

In particular, I would like to refer you once again to the television tower in the background on the right. This will be the topic again this week. So keep it in mind.

 

Ich denke so langsam ist es an der Zeit sich vom diesjährigen Winter zu veranschieden. In den nächsten Tagen will ich mich mal wieder in den Wald begeben um nachzusehen, ob der Frühling schon erste Zeichen hinterlassen hat.

Zu diesem Zweck nehme ich Euch noch ein letztes Mal (fürs den Moment zumindest) zu diesem traumhaften Morgen am Hohen Schneeberg in der Böhmischen Schweiz mit, den ich dort Ende Dezember des letzten Jahres erleben durfte.

Eine Version dieser grandiosen Aussicht habe ich Euch damals schon gezeigt. Hier seht Ihr nun einen deutlich weiterer Blick.

Insbesondere möchte ich Euch noch einmal auf den Fernsehturm rechts im Hintergrund verweisen. Dieser wird in dieser Woche nochmal Thema sein. Also schön merken.

 

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Das Rathaus der Stadt Görlitz wurde im Jahr 1369 durch eine Urkunde erstmals als Rathaus belegt. Es besteht aus mehreren zusammenhängenden Bauten am Untermarkt 6–8 und ist heute Sitz mehrerer Ämter.

Der Rathausturm wurde Anfang des 16. Jahrhunderts aufgestockt, 1524 bekam er eine Uhr mit zwei Zifferblättern, die 1584 von Bartholomäus Scultetus zu einer zwölfstündigen (vorher 24 stündig)umgebaut wurde. Ebenfalls verband dieser die normale Tageszeituhr mit der darüber befindlichen Mondphasenuhr.

1538 wurde die noch heute bestehende Verkündungskanzel neben der Rathaustreppe angebracht. 1591 wurde diese mit dem Standbild der Justitia ergänzt als Zeichen der hohen Gerichtsbarkeit des Rates. Das Wappenrelief des Königs Matthias von Ungarn und Böhmen weist auf die Landeszugehörigkeit der Oberlausitz hin.

Der 1903 im Stil der Neorenaissance fertiggestellte Erweiterungsbau ist mit den Wappen der Mitgliedsstädte des Oberlausitzer Sechsstädtebundes geschmückt.

 

In the year 1369 the city hall of Görlitz was mentioned by a document for the first time . It consists of several contiguous buildings on “Untermarkt” 6-8 and is now the seat of several offices.

The town hall tower was increased at the beginning of the 16th century, in 1524 it got a clock with two dials, which was rebuilt in 1584 by Bartholomäus Scultetus to a twelve-hour (previously 24 hours). He connected the normal time clock with the moon phase clock located above.

1538, the still existing pulpit was installed next to the town hall stairs. In 1591 this was supplemented with the statue of Justitia as a sign of the high jurisdiction of the Council. The coat of arms relief of King Matthias of Hungary and Bohemia indicates the national affiliation of Upper Lusatia.

Completed in neo-renaissance style in 1903, the extension is adorned with the coats of arms of the member towns of the Upper-Lusatian Six-Towns Association.

  

A quiet sign of spring from Bürvenicher Berg — a small moment of softness, light, and renewal. More quiet landscapes and photographic walks: www.photohikers.de

 

Ein stilles Zeichen des Frühlings vom Bürvenicher Berg — ein kleiner Moment aus Sanftheit, Licht und Neubeginn. Mehr stille Landschaften und fotografische Wanderungen: www.photohikers.de

 

Köln / Cologne - Vogteistraße

 

Pentax P30 / Ilford Delta 100 / Pentax M 50mm F/1.7

 

Ostern ist ein zentrales Fest der Hoffnung und des Friedens, das die Auferstehung Jesu und den Sieg des Lebens über den Tod feiert. In Zeiten von Kriegen und Krisen, wie in der Ukraine oder im Nahen Osten, betont die Osterbotschaft den Wunsch nach Frieden, Gerechtigkeit und Neuanfang. Traditionell sind Ostermärsche und Friedensgebete Zeichen für Solidarität und Abrüstung.

 

Easter is a central festival of hope and peace, celebrating the resurrection of Jesus and the victory of life over death. In times of war and crisis, such as in Ukraine or the Middle East, the Easter message emphasises the desire for peace, justice and a new beginning. Traditionally, Easter marches and prayers for peace are symbols of solidarity and disarmament

Frankreich, Elsass, Mai 2018

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