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Der ursprünglich Langer Saal genannte Hansasaal aus dem 14. Jahrhundert wird als das Herzstück des historischen Rathauses von Köln angesehen. Die einstige Tagungsstätte der Hanse, hier fand am 19. November 1367 die Tagung der sogenannten Kölner Konföderation statt, die später auch als Gerichtssaal und Repräsentationsort des Rates diente, brannte im Krieg völlig aus, nur die südliche Stirnwand mit den gotischen Fialen blieb unversehrt, die Figuren waren sicher ausgelagert.
Der Saalbau wurde in seiner hochgotischen Form wiederhergestellt. Der beeindruckende, spitzgewölbte Saal hat eine Länge von 30 und eine Breite von 7,60 Metern, an seiner höchsten Stelle erreicht er 9,58 Meter. Die Seitenwände wurden mit neuen Maßwerkverblendungen aus Reimrather Trachyt und Tuffstein, gefertigt. Auf die vormals farbige Ausmalung der Fenster wurde jedoch verzichtet.
Die Wand, die in ihrem gotischen Fialwerk die sogenannten „Neun guten Helden“ darstellt, gehört heute zum wertvollsten Interieur des Rathauses (1330). Die symbolhafte Darstellung von jeweils drei mächtigen Vertretern der Heilszeitalter des Augustinus zeigen von rechts beginnend: Die Heiden Alexander der Große, Hektor und Julius Cäsar, die Juden Judas Maccabeus, David und Josua sowie die Christen Gottfried von Bouillon, König Artus und Kaiser Karl den Großen.
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Leider habe ich die störenden Lampen nicht aus dem Bild heraus halten können.
🇫🇷 La vallée Pasabag en Cappadoce, également connue sous le nom de vallée des prêtres ou Vallée des Moines.
Les plus petites cheminées de fées de la vallée Pasabag en Cappadoce mesurent un mètre de haut et la plus grande mesure 15 mètres. La vallée Pasabag en Cappadoce est connue comme le lieu où les moines et les prêtres se sont retirés de la société.
Ses cheminées de fées sont légendaires. Elles sont formées par l’effet des eaux de crue s’écoulant des pentes dans la vallée, en érodant les roches dans la structure de tuf.
carte du déplacement de visite , clic sur le lien
www.flickr.com/gp/philippedaniele/SAjyUXRa5b
🇬🇧 The Pasabag Valley in Cappadocia, also known as the Valley of the Priests or the Valley of the Monks.
The smallest fairy chimneys in Cappadocia's Pasabag Valley are just one metre high, while the largest is 15 metres long. The Pasabag Valley in Cappadocia is known as the place where monks and priests withdrew from society.
Its fairy chimneys are legendary. They are formed by the action of floodwaters flowing down the slopes into the valley, eroding the rocks in the tufa structure.
🇩🇪 Das Pasabag Tal in Kappadokien, auch bekannt als Tal der Priester oder Tal der Mönche.
Die kleinsten Feenkamine im Pasabag Tal in Kappadokien sind einen Meter hoch und der größte misst 15 Meter. Das Pasabag Tal in Kappadokien ist bekannt als der Ort, an dem sich Mönche und Priester von der Gesellschaft zurückgezogen haben.
Seine Feenkamine sind legendär. Sie entstehen durch Flutwasser, das von den Hängen ins Tal fließt und dabei das Gestein aus dem Tuffstein herausschleift.
🇪🇸 El valle de Pasabag, en Capadocia, también conocido como el valle de los sacerdotes o el valle de los monjes.
Las chimeneas de hadas más pequeñas del valle miden solo un metro de altura, mientras que la mayor alcanza los 15 metros. El valle de Pasabag es conocido por ser el lugar donde monjes y sacerdotes se retiraban de la sociedad.
Sus chimeneas de hadas son legendarias. Se forman por el efecto de las aguas de crecida que bajan por las laderas del valle erosionando las rocas de toba.
🇮🇹 La Valle di Pasabag, in Cappadocia, è nota anche come Valle dei Sacerdoti o dei Monaci.
I camini delle fate, che si trovano nella Valle di Pasabag, sono i più piccoli della zona: alti solo un metro, mentre il più grande è lungo 15 metri. La Valle di Pasabag, in Cappadocia, è conosciuta come luogo in cui monaci e sacerdoti si ritiravano dalla società.
I suoi camini delle fate sono leggendari. Si formano per l'erosione delle acque alluvionali che scendono dai pendii verso la valle, erodendo la struttura tufacea.
Big Balanced Rock
Chiricahua National Monument is a unit of the National Park System located in the Chiricahua Mountains of southeastern Arizona. The monument was established on April 18, 1924 to protect its extensive hoodoos and balancing rocks. The Faraway Ranch, which was owned at one time by Swedish immigrants Neil and Emma Erickson, is also preserved within the monument.
Located approximately 36 miles (58 km) southeast of Willcox, Arizona, the monument preserves the remains of an immense volcanic eruption that shook the region about 27 million years ago. The thick white-hot ash spewed forth from the nearby Turkey Creek Caldera, cooled and hardened into rhyolitic tuff, laying down almost two thousand feet of dark volcanic ash and pumice, highly siliceous in nature, which eventually eroded into the natural features that we see at the monument today.
In 2008, the Chiricahua National Monument Historic Designed Landscape, covering roughly 80% of the national monument, was listed on the National Register of Historic Places.
(Wikipedia)
Das Chiricahua National Monument ist ein unter der Verwaltung des National Park Service stehendes Nationalmonument im US-Bundesstaat Arizona, das ein Gebiet mit skurrilen Felsskulpturen schützt. Es liegt rund 160 km östlich von Tucson am Übergang der Chihuahua- zur Sonorawüste und nahe der mexikanischen sowie neumexikanischen Grenze.
Die ungewöhnlichen Felsformationen des Chiricahua-Nationalmonuments resultieren aus einer Serie von gewaltigen Vulkanausbrüchen am heutigen Turkey Creek, die sich vor rund 27 Millionen Jahren ereignete und das umliegende Land mit einer mehr als 600 Meter hohen Asche- und Sandschicht überzog. Nachdem sich das pyroklastisches Material zu festem Tuffstein verdichte, wurde das dunkle Gestein über Jahrmillionen durch die Plattentektonik angehoben, verschoben und immer wieder gebrochen.
Winde und Wasser wuschen so lange das weichere Gestein aus dem festeren heraus, bis nur noch unzählige emporragende Gesteinsformationen übrigblieben. Teilweise bildeten sich auf diese Art derart ungewöhnliche Felsformationen, dass sie die äußere Gestalt von Gegenständen oder Lebewesen annahmen oder bestimmte Situationen darstellen. Zu ihnen gehören beispielsweise die „Ente auf einem Fels“ (Duck on a Rock), der „Kamelfelsen“ (Camel Rock), die „Küssenden Felsen“ (Kissing Rocks) und die zahlreichen „balancierenden“ Felsen (Balanced Rocks).
Das im gleichnamigen Gebirge befindliche Chiricahua-Nationalmonument wurde im Jahr 1924 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern. Der Bonita Canyon Drive, an dem auch ein kleinerer Campingplatz liegt, verbindet das Besucherzentrum mit dem Massai Point, an dem diverse Wanderwege beginnen - darunter auch die zum Heart of Rocks (Herz der Felsen) mit den spektakulärsten Felsformationen sowie der abwechslungsreichere Echo Canyon Loop Trail (Rundweg). In der Summe stehen dem Besucher ein rund 30 km langes Streckennetz durch Felsskulpturen und Canyons offen.
(Wikipedia)
I came looking for volcanic violence. Craters. Dark stone. Some trace of fire.
What I found was forest light, spring flowers, quiet paths, and a landscape that seemed almost too peaceful.
And then: one old quarry, one moment of stillness — and suddenly the geology stopped being background and became the story.
Where the Volcano Sleeps is a Photohike through Ettringen in the volcanic Eifel. Seven images from a quiet landscape that carries something much older than it shows.
The series follows one walk and one question:
What does a landscape look like when the fire has vanished — but the memory remains in the stone? Read more: www.photohikers.de/en/post/where-the-volcano-sleeps-photo...
Learn more about Photohiking — walking, seeing, and telling — on www.photohikers.de/en
✧✧✧
Ich war auf der Suche nach vulkanischer Gewalt. Krater. Dunkles Gestein. Irgendeine Spur von Feuer.
Was ich fand: Waldlicht, Frühlingsblüten, friedliche Wege und eine Landschaft, die fast zu ruhig wirkte.
Und dann: ein alter Steinbruch, ein Moment der Stille – und plötzlich hörte die Geologie auf, Kulisse zu sein, und wurde zur Geschichte.
„Wo der Vulkan schläft“ ist ein Photohike durch Ettringen in der Vulkaneifel. Sieben Bilder einer stillen Landschaft, die etwas viel Älteres trägt, als sie zeigt.
Die Serie folgt einer Wanderung und einer Frage:
Wie sieht eine Landschaft aus, wenn das Feuer verschwunden ist – aber die Erinnerung im Stein bleibt?
Was die Bilder nicht zeigen, steht im Beitrag: www.photohikers.de/post/wo-der-vulkan-schlaeft-photohike-...
Mehr über Photohiking - Gehen. Sehen. Erzählen. – auf www.photohikers.de/
Die Figurengruppe des 1957 geborenen Bildhauers wurde 1999 aufgestellt. Der große Mann ist 5 m hoch, der kleine, der zwischen seinen Beinen hindurchschaut, nur 1,50 m. Ich hatte auf Holz als Material getippe, nach Angaben des Berliner Bezirkslexikons, Mitte, der Edition Luisenstadt handelt es sich aber um Tuffstein.
The group of figures by the sculptor, born in 1957, was erected in 1999. The tall man is 5 metres high, while the small man peering between his legs is only 1.50 metres tall. I had guessed that the material was wood, but according to the Berlin District Encyclopaedia, Centre, by Edition Luisenstadt, it is actually tuff.
In den „Parties sauvages“, den südwestlichen landschaftlichen Partien des Schwetzinger Gartens wurde bereits 1784 ein „Monument“ gegenüber der Moschee geplant. 1787/88 entstand der Ruinenbau Pigages, der erstmals 1791 dem römischen Gott Merkur zugewiesen wird. Sein kellerartiger Unterbau aus großen Sandsteinblöcken erscheint als Rest eines älteren Vorgängers. Der dreigeschossige, turmartige Merkur-Tempel aus Tuffstein besitzt ein im Grundriss sechseckiges Hauptgeschoss, darüber ein Attikageschoss und eine abschließende Laterne. Auf Merkur verweisen Reliefs aus Stuckmarmor über den Eingängen der drei gleichartigen Fassaden.
Die Deutung der Parkruine ist kontrovers: Nach überkommener Lesart steht sie für die Überwindung von Geheimlehren durch die Vernunft. Diese Lesart verweist darauf, dass der Tempel die Form eines römischen Grabmals hat. Durch drei Reliefs, die ausschließlich negative Episoden aus dem Leben des Merkur zeigen, wird dieser mit dem antiken Hermes Trismegistos, einem Symbol für Magie, gleichgesetzt. Der Aberglaube ist also gewissermaßen in seinem eigenen Tempel begraben worden. In diesem Zusammenhang wird auch betont, dass man von der Moschee über einen Weiher auf den Merkurtempel blickt. Wenn man die Moschee als Symbol für die Weisheit versteht, bedeutet dies: Der Weise muss Tod und Aberglaube nicht fürchten. Eine neue freimaurerische Interpretation hingegen sieht verborgene Verweise auf den Salomonischen Tempel und seinen Architekten Hiram Abif.
Der Merkurtempel hat die Funktion eines Aussichtspunkts, das Obergeschoss gestattet einen Blick über den See und auf die Moschee.
Wikipedia
Mono Lake is a large, shallow saline soda lake in Mono County, California, formed at least 760,000 years ago as a terminal lake in an endorheic basin. The lack of an outlet causes high levels of salts to accumulate in the lake. These salts also make the lake water alkaline.
This desert lake has an unusually productive ecosystem based on brine shrimp that thrive in its waters, and provides critical nesting habitat for two million annual migratory birds that feed on the shrimp and blackflies (that also feed on the shrimp). Historically, the native Kutzadika'a people derived nutrition from the Ehpydra hians pupae, which live in the shallow waters around the edge of the lake having been hatched from the eggs of adult alkali flies.
When the city of Los Angeles diverted water from the freshwater streams flowing into the lake, it lowered the lake level, which imperiled the migratory birds. The Mono Lake Committee formed in response and won a legal battle that forced Los Angeles to partially replenish the lake level.
I spent 2 nights in Lee Vining and had the chance of 2 wonderful sunsets and 2 sunrises - which was great - no stress - different conditions - and discovering the best places for taking photos :-)
I took this photo at my first sunset and stitched 3 portrait format high res 70mm photos for this panorama image.
Der Mono Lake ist ein Natronsee; er ist also sowohl besonders alkalisch als auch besonders salzhaltig. Er liegt in Mono County im zentral-östlichen Teil von Kalifornien, in einem abflusslosen Becken am Westrand des Großen Beckens unter der Ostflanke der Sierra Nevada. Wegen der harschen Umweltbedingungen müssen Tiere und Pflanzen sowohl an den hohen pH-Wert angepasst sein als auch den Salzgehalt ertragen können. Daher hat sich ein Ökosystem aus sehr wenigen angepassten Arten bei sehr hoher Individuenzahl entwickelt, das für einige Vogelarten von besonderer Bedeutung ist.
Aus dem Einzugsgebiet des Sees wird seit 1941 Trinkwasser in eine über 520 km lange Wasserleitung abgeführt, die die Stadt Los Angeles versorgt. Dadurch sank der Wasserspiegel des Sees kontinuierlich ab, der Salzgehalt stieg, Teile des Seebetts trockneten aus. Für die Zuflüsse und den See ergaben sich schwerwiegende ökologische Folgen. Zugleich wurden im See und am Ufer zahlreiche unter Wasser entstandene Kalktuff-Gebilde in bizarren Formen sichtbar, was zur Bekanntheit des Sees beitrug. Naturschützer thematisierten ab Anfang der 1980er Jahre die Absenkung des Wasserspiegels. Nach Gerichtsbeschlüssen über eine Begrenzung der Ableitung steigt er seit Mitte der 1990er Jahre langsam wieder an.
Ich verbrachte 2 Nächte in Lee Vining am Fuße des Mono Lakes und nutzte so die Chance für 2 wundervolle Sonnenuntergänge und 2 Sonnenaufgänge - das war echt toll - weniger Stress - unterschiedliche Konditionen - und ich konnte in Ruhe die schönsten Stellen zum Fotografieren erkunden :-)
Ich habe diese Aufnahme während meines ersten Sonnenuntergangs dort gemacht und 3 hochauflösende 70mm Hochformatfotos zu diesem Panorama zusammengesetzt.
I came looking for volcanic violence. Craters. Dark stone. Some trace of fire.
What I found was forest light, spring flowers, quiet paths, and a landscape that seemed almost too peaceful.
And then: one old quarry, one moment of stillness — and suddenly the geology stopped being background and became the story.
Where the Volcano Sleeps is a Photohike through Ettringen in the volcanic Eifel. Seven images from a quiet landscape that carries something much older than it shows.
The series follows one walk and one question:
What does a landscape look like when the fire has vanished — but the memory remains in the stone? Read more: www.photohikers.de/en/post/where-the-volcano-sleeps-photo...
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Ich war auf der Suche nach vulkanischer Gewalt. Krater. Dunkles Gestein. Irgendeine Spur von Feuer.
Was ich fand: Waldlicht, Frühlingsblüten, friedliche Wege und eine Landschaft, die fast zu ruhig wirkte.
Und dann: ein alter Steinbruch, ein Moment der Stille – und plötzlich hörte die Geologie auf, Kulisse zu sein, und wurde zur Geschichte.
„Wo der Vulkan schläft“ ist ein Photohike durch Ettringen in der Vulkaneifel. Sieben Bilder einer stillen Landschaft, die etwas viel Älteres trägt, als sie zeigt.
Die Serie folgt einer Wanderung und einer Frage:
Wie sieht eine Landschaft aus, wenn das Feuer verschwunden ist – aber die Erinnerung im Stein bleibt?
Was die Bilder nicht zeigen, steht im Beitrag: www.photohikers.de/post/wo-der-vulkan-schlaeft-photohike-...
Mehr über Photohiking - Gehen. Sehen. Erzählen. – auf www.photohikers.de/
Die alte Pfarrkirche von Kleve war eine romanische, dreischiffige Basilika aus Tuffstein. Nach der Verlegung des Marienstifts von Monterberg nach Kleve legte Graf Dietrich IX. am 12. August 1341 den Grundstein zu einem gotischen Neubau. Die Arbeiten schritten so schnell voran, dass er 1347 in der Baustelle des Chors bestattet werden konnte, der 1356 geweiht wurde. Das Kirchenschiff war bis 1394 vollendet, 1426 war auch die Fertigstellung der Doppelturmfassade abgeschlossen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche fast völlig zerstört. Bis 1956 konnte die Kirche (zunächst ohne die Turmfront) wiederhergestellt werden. Der Wiederaufbau der Türme nach historischem Vorbild wurde 1969 abgeschlossen.
Die modernen Glasfenster wurden von 1956 - 2006 von verschiedenen Glasmalern gestaltet.
Bremen Cathedral (German: Bremer Dom or St. Petri Dom zu Bremen), dedicated to St. Peter, is a church situated in the market square in the center of Bremen. The cathedral belongs to the Bremian Evangelical Church, a member of the Protestant umbrella organization named Evangelical Church in Germany. It is the previous cathedral of the former Prince-Archbishopric of Bremen. Since 1973, it is protected by the monument protection act.
Der St.-Petri-Dom in Bremen wurde über den Fundamenten älterer Vorgängerbauten vom 11. Jahrhundert an in romanischem Stil errichtet und seit dem 13. Jahrhundert in gotischem Stil umgebaut und erweitert. Gemauert ist dieser Kirchenbau aus Sandstein, an verborgenen Stellen der älteren Teile auch Tuffstein. Von dem seit der Gotik eingesetzten Backstein ist nur ein Teil sichtbar. Im 14. Jahrhundert gab es Erweiterungen um seitliche Kapellen. 1502 begann die Umgestaltung in eine spätgotische Hallenkirche, die aber über ein neues Nordseitenschiff nicht hinauskam, als die Reformation weitere Ausbauten stoppte. Im späten 19. Jahrhundert erfolgte eine umfangreiche Renovierung des innen durchaus gepflegten, äußerlich aber schäbig wirkenden Baus, dessen einer Turm von zweien eingestürzt war. Die Gestaltung orientierte sich überwiegend am Vorhandenen und an alten Darstellungen, jedoch gestaltete man auch einige Neuerungen wie den neoromanischen Vierungsturm. Das Gotteshaus gehört heute zur evangelisch-lutherischen Domgemeinde St. Petri.
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Fujifilm X-S10
SIGMA 56mm F1.4 DC DN | Contemporary 018
Dormagen Nievenheim, St. Pankratius
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Pankratius in Nievenheim ist im wesentlichen ein Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Nur die romanischen Pilaster der unteren drei wohl aus Mendiger Tuffstein erbauten Turmgeschosse sind ein Relikt eines Vorgängerbaus aus dem 12. Jahrhundert.
The Roman Catholic parish church of St. Pankratius in Nievenheim is essentially an 18th-century building. Only the Romanesque pilasters of the three lower tower floors, which were probably built from Mendiger tuff, are a relict of a previous building from the 12th century.
Bremen Cathedral (German: Bremer Dom or St. Petri Dom zu Bremen), dedicated to St. Peter, is a church situated in the market square in the center of Bremen. The cathedral belongs to the Bremian Evangelical Church, a member of the Protestant umbrella organization named Evangelical Church in Germany. It is the previous cathedral of the former Prince-Archbishopric of Bremen. Since 1973, it is protected by the monument protection act.
Der St.-Petri-Dom in Bremen wurde über den Fundamenten älterer Vorgängerbauten vom 11. Jahrhundert an in romanischem Stil errichtet und seit dem 13. Jahrhundert in gotischem Stil umgebaut und erweitert. Gemauert ist dieser Kirchenbau aus Sandstein, an verborgenen Stellen der älteren Teile auch Tuffstein. Von dem seit der Gotik eingesetzten Backstein ist nur ein Teil sichtbar. Im 14. Jahrhundert gab es Erweiterungen um seitliche Kapellen. 1502 begann die Umgestaltung in eine spätgotische Hallenkirche, die aber über ein neues Nordseitenschiff nicht hinauskam, als die Reformation weitere Ausbauten stoppte. Im späten 19. Jahrhundert erfolgte eine umfangreiche Renovierung des innen durchaus gepflegten, äußerlich aber schäbig wirkenden Baus, dessen einer Turm von zweien eingestürzt war. Die Gestaltung orientierte sich überwiegend am Vorhandenen und an alten Darstellungen, jedoch gestaltete man auch einige Neuerungen wie den neoromanischen Vierungsturm. Das Gotteshaus gehört heute zur evangelisch-lutherischen Domgemeinde St. Petri.
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Fujifilm X-S10
SIGMA 56mm F1.4 DC DN | Contemporary 018
Das schönste Gewässer das ich je gesehen habe.
Foto des obigen Fotografen siehe nachfolgenden Link, weitere Bilder werden auf dieser flickr-Seite bestimmt noch folgen. :-)) www.flickr.com/photos/buddhamountain/48891994227/in/datep...
Wikipedia: "Die Kleine Cuisance ist 1,7 km lang und entspringt südlich von Les Planches-près-Arbois am unteren Rand des Hufeisenkessels in einem Naturwaldreservat. Ihr nach Nordwesten bis Norden verlaufendes Bachbett ist unterhalb der Quelle durch große Vorkommen von Sinterstufen aus Tuffsteinen gezeichnet, die auch den markanten Wasserfall Cascade des Tufs bilden."
Bremen Cathedral (German: Bremer Dom or St. Petri Dom zu Bremen), dedicated to St. Peter, is a church situated in the market square in the center of Bremen. The cathedral belongs to the Bremian Evangelical Church, a member of the Protestant umbrella organization named Evangelical Church in Germany. It is the previous cathedral of the former Prince-Archbishopric of Bremen. Since 1973, it is protected by the monument protection act.
Der St.-Petri-Dom in Bremen wurde über den Fundamenten älterer Vorgängerbauten vom 11. Jahrhundert an in romanischem Stil errichtet und seit dem 13. Jahrhundert in gotischem Stil umgebaut und erweitert. Gemauert ist dieser Kirchenbau aus Sandstein, an verborgenen Stellen der älteren Teile auch Tuffstein. Von dem seit der Gotik eingesetzten Backstein ist nur ein Teil sichtbar. Im 14. Jahrhundert gab es Erweiterungen um seitliche Kapellen. 1502 begann die Umgestaltung in eine spätgotische Hallenkirche, die aber über ein neues Nordseitenschiff nicht hinauskam, als die Reformation weitere Ausbauten stoppte. Im späten 19. Jahrhundert erfolgte eine umfangreiche Renovierung des innen durchaus gepflegten, äußerlich aber schäbig wirkenden Baus, dessen einer Turm von zweien eingestürzt war. Die Gestaltung orientierte sich überwiegend am Vorhandenen und an alten Darstellungen, jedoch gestaltete man auch einige Neuerungen wie den neoromanischen Vierungsturm. Das Gotteshaus gehört heute zur evangelisch-lutherischen Domgemeinde St. Petri.
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Fujifilm X-S10
SIGMA 56mm F1.4 DC DN | Contemporary 018
Bremen Cathedral (German: Bremer Dom or St. Petri Dom zu Bremen), dedicated to St. Peter, is a church situated in the market square in the center of Bremen. The cathedral belongs to the Bremian Evangelical Church, a member of the Protestant umbrella organization named Evangelical Church in Germany. It is the previous cathedral of the former Prince-Archbishopric of Bremen. Since 1973, it is protected by the monument protection act.
Der St.-Petri-Dom in Bremen wurde über den Fundamenten älterer Vorgängerbauten vom 11. Jahrhundert an in romanischem Stil errichtet und seit dem 13. Jahrhundert in gotischem Stil umgebaut und erweitert. Gemauert ist dieser Kirchenbau aus Sandstein, an verborgenen Stellen der älteren Teile auch Tuffstein. Von dem seit der Gotik eingesetzten Backstein ist nur ein Teil sichtbar. Im 14. Jahrhundert gab es Erweiterungen um seitliche Kapellen. 1502 begann die Umgestaltung in eine spätgotische Hallenkirche, die aber über ein neues Nordseitenschiff nicht hinauskam, als die Reformation weitere Ausbauten stoppte. Im späten 19. Jahrhundert erfolgte eine umfangreiche Renovierung des innen durchaus gepflegten, äußerlich aber schäbig wirkenden Baus, dessen einer Turm von zweien eingestürzt war. Die Gestaltung orientierte sich überwiegend am Vorhandenen und an alten Darstellungen, jedoch gestaltete man auch einige Neuerungen wie den neoromanischen Vierungsturm. Das Gotteshaus gehört heute zur evangelisch-lutherischen Domgemeinde St. Petri.
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Fujifilm X-S10
SIGMA 56mm F1.4 DC DN | Contemporary 018
"An den Landungsbrücken raus, dieses Bild verdient Applaus", so lautet eine Liedzeile der Hamburger Kult-Band Kettcar. Und tatsächlich imponiert das Tuffstein-Bauwerk zwischen Niederhafen, Reeperbahn und Fischmarkt an der Elbe. Einst war das Gebäudeensemble Anlegestelle für Dampfschiffe, heute machen S- und U-Bahn in der gleichnamigen Station Halt. Zudem starten von den Landungsbrücken zahlreiche Boote zur Hafenrundfahrt und Katamarane nach Helgoland. Mit der HADAG-Fähre 62 kann der Hobby-Seemann mit einem normalen HVV-Ticket die Elbe hinaus schippern und Besucher der Musicals in den Musical-Theatern an der Elbe setzen von den Landungsbrücken auf das andere Elbufer über
Der St.-Petri-Dom in Bremen wurde über den Fundamenten älterer Vorgängerbauten vom 11. Jahrhundert an in romanischem Stil errichtet und seit dem 13. Jahrhundert in gotischem Stil umgebaut und erweitert. Gemauert ist dieser Kirchenbau aus Sandstein, an verborgenen Stellen der älteren Teile auch Tuffstein. Von dem seit der Gotik eingesetzten Backstein ist nur ein Teil sichtbar. Im 14. Jahrhundert gab es Erweiterungen um seitliche Kapellen. 1502 begann die Umgestaltung in eine spätgotische Hallenkirche, die aber über ein neues Nordseitenschiff nicht hinauskam, als die Reformation weitere Ausbauten stoppte. Im späten 19. Jahrhundert erfolgte eine umfangreiche Renovierung des innen durchaus gepflegten, äußerlich aber schäbig wirkenden Baus, dessen einer Turm von zweien eingestürzt war. Die Gestaltung orientierte sich überwiegend am Vorhandenen und an alten Darstellungen, jedoch gestaltete man auch einige Neuerungen wie den neoromanischen Vierungsturm. Das Gotteshaus gehört heute zur evangelisch-lutherischen Domgemeinde St. Petri.
Chiricahua National Monument is a unit of the National Park System located in the Chiricahua Mountains of southeastern Arizona. The monument was established on April 18, 1924 to protect its extensive hoodoos and balancing rocks. The Faraway Ranch, which was owned at one time by Swedish immigrants Neil and Emma Erickson, is also preserved within the monument.
Located approximately 36 miles (58 km) southeast of Willcox, Arizona, the monument preserves the remains of an immense volcanic eruption that shook the region about 27 million years ago. The thick white-hot ash spewed forth from the nearby Turkey Creek Caldera, cooled and hardened into rhyolitic tuff, laying down almost two thousand feet of dark volcanic ash and pumice, highly siliceous in nature, which eventually eroded into the natural features that we see at the monument today.
In 2008, the Chiricahua National Monument Historic Designed Landscape, covering roughly 80% of the national monument, was listed on the National Register of Historic Places.
(Wikipedia)
Das Chiricahua National Monument ist ein unter der Verwaltung des National Park Service stehendes Nationalmonument im US-Bundesstaat Arizona, das ein Gebiet mit skurrilen Felsskulpturen schützt. Es liegt rund 160 km östlich von Tucson am Übergang der Chihuahua- zur Sonorawüste und nahe der mexikanischen sowie neumexikanischen Grenze.
Die ungewöhnlichen Felsformationen des Chiricahua-Nationalmonuments resultieren aus einer Serie von gewaltigen Vulkanausbrüchen am heutigen Turkey Creek, die sich vor rund 27 Millionen Jahren ereignete und das umliegende Land mit einer mehr als 600 Meter hohen Asche- und Sandschicht überzog. Nachdem sich das pyroklastisches Material zu festem Tuffstein verdichte, wurde das dunkle Gestein über Jahrmillionen durch die Plattentektonik angehoben, verschoben und immer wieder gebrochen.
Winde und Wasser wuschen so lange das weichere Gestein aus dem festeren heraus, bis nur noch unzählige emporragende Gesteinsformationen übrigblieben. Teilweise bildeten sich auf diese Art derart ungewöhnliche Felsformationen, dass sie die äußere Gestalt von Gegenständen oder Lebewesen annahmen oder bestimmte Situationen darstellen. Zu ihnen gehören beispielsweise die „Ente auf einem Fels“ (Duck on a Rock), der „Kamelfelsen“ (Camel Rock), die „Küssenden Felsen“ (Kissing Rocks) und die zahlreichen „balancierenden“ Felsen (Balanced Rocks).
Das im gleichnamigen Gebirge befindliche Chiricahua-Nationalmonument wurde im Jahr 1924 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern. Der Bonita Canyon Drive, an dem auch ein kleinerer Campingplatz liegt, verbindet das Besucherzentrum mit dem Massai Point, an dem diverse Wanderwege beginnen - darunter auch die zum Heart of Rocks (Herz der Felsen) mit den spektakulärsten Felsformationen sowie der abwechslungsreichere Echo Canyon Loop Trail (Rundweg). In der Summe stehen dem Besucher ein rund 30 km langes Streckennetz durch Felsskulpturen und Canyons offen.
(Wikipedia)
In den „Parties sauvages“, den südwestlichen landschaftlichen Partien des Schwetzinger Gartens wurde bereits 1784 ein „Monument“ gegenüber der Moschee geplant. 1787/88 entstand der Ruinenbau Pigages, der erstmals 1791 dem römischen Gott Merkur zugewiesen wird. Sein kellerartiger Unterbau aus großen Sandsteinblöcken erscheint als Rest eines älteren Vorgängers. Der dreigeschossige, turmartige Merkur-Tempel aus Tuffstein besitzt ein im Grundriss sechseckiges Hauptgeschoss, darüber ein Attikageschoss und eine abschließende Laterne. Auf Merkur verweisen Reliefs aus Stuckmarmor über den Eingängen der drei gleichartigen Fassaden.
Chiricahua National Monument is a unit of the National Park System located in the Chiricahua Mountains of southeastern Arizona. The monument was established on April 18, 1924 to protect its extensive hoodoos and balancing rocks. The Faraway Ranch, which was owned at one time by Swedish immigrants Neil and Emma Erickson, is also preserved within the monument.
Located approximately 36 miles (58 km) southeast of Willcox, Arizona, the monument preserves the remains of an immense volcanic eruption that shook the region about 27 million years ago. The thick white-hot ash spewed forth from the nearby Turkey Creek Caldera, cooled and hardened into rhyolitic tuff, laying down almost two thousand feet of dark volcanic ash and pumice, highly siliceous in nature, which eventually eroded into the natural features that we see at the monument today.
In 2008, the Chiricahua National Monument Historic Designed Landscape, covering roughly 80% of the national monument, was listed on the National Register of Historic Places.
(Wikipedia)
Das Chiricahua National Monument ist ein unter der Verwaltung des National Park Service stehendes Nationalmonument im US-Bundesstaat Arizona, das ein Gebiet mit skurrilen Felsskulpturen schützt. Es liegt rund 160 km östlich von Tucson am Übergang der Chihuahua- zur Sonorawüste und nahe der mexikanischen sowie neumexikanischen Grenze.
Die ungewöhnlichen Felsformationen des Chiricahua-Nationalmonuments resultieren aus einer Serie von gewaltigen Vulkanausbrüchen am heutigen Turkey Creek, die sich vor rund 27 Millionen Jahren ereignete und das umliegende Land mit einer mehr als 600 Meter hohen Asche- und Sandschicht überzog. Nachdem sich das pyroklastisches Material zu festem Tuffstein verdichte, wurde das dunkle Gestein über Jahrmillionen durch die Plattentektonik angehoben, verschoben und immer wieder gebrochen.
Winde und Wasser wuschen so lange das weichere Gestein aus dem festeren heraus, bis nur noch unzählige emporragende Gesteinsformationen übrigblieben. Teilweise bildeten sich auf diese Art derart ungewöhnliche Felsformationen, dass sie die äußere Gestalt von Gegenständen oder Lebewesen annahmen oder bestimmte Situationen darstellen. Zu ihnen gehören beispielsweise die „Ente auf einem Fels“ (Duck on a Rock), der „Kamelfelsen“ (Camel Rock), die „Küssenden Felsen“ (Kissing Rocks) und die zahlreichen „balancierenden“ Felsen (Balanced Rocks).
Das im gleichnamigen Gebirge befindliche Chiricahua-Nationalmonument wurde im Jahr 1924 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern. Der Bonita Canyon Drive, an dem auch ein kleinerer Campingplatz liegt, verbindet das Besucherzentrum mit dem Massai Point, an dem diverse Wanderwege beginnen - darunter auch die zum Heart of Rocks (Herz der Felsen) mit den spektakulärsten Felsformationen sowie der abwechslungsreichere Echo Canyon Loop Trail (Rundweg). In der Summe stehen dem Besucher ein rund 30 km langes Streckennetz durch Felsskulpturen und Canyons offen.
(Wikipedia)
In den „Parties sauvages“, den südwestlichen landschaftlichen Partien des Schwetzinger Gartens wurde bereits 1784 ein „Monument“ gegenüber der Moschee geplant. 1787/88 entstand der Ruinenbau Pigages, der erstmals 1791 dem römischen Gott Merkur zugewiesen wird. Sein kellerartiger Unterbau aus großen Sandsteinblöcken erscheint als Rest eines älteren Vorgängers. Der dreigeschossige, turmartige Merkur-Tempel aus Tuffstein besitzt ein im Grundriss sechseckiges Hauptgeschoss, darüber ein Attikageschoss und eine abschließende Laterne. Auf Merkur verweisen Reliefs aus Stuckmarmor über den Eingängen der drei gleichartigen Fassaden.
Chiricahua National Monument is a unit of the National Park System located in the Chiricahua Mountains of southeastern Arizona. The monument was established on April 18, 1924 to protect its extensive hoodoos and balancing rocks. The Faraway Ranch, which was owned at one time by Swedish immigrants Neil and Emma Erickson, is also preserved within the monument.
Located approximately 36 miles (58 km) southeast of Willcox, Arizona, the monument preserves the remains of an immense volcanic eruption that shook the region about 27 million years ago. The thick white-hot ash spewed forth from the nearby Turkey Creek Caldera, cooled and hardened into rhyolitic tuff, laying down almost two thousand feet of dark volcanic ash and pumice, highly siliceous in nature, which eventually eroded into the natural features that we see at the monument today.
In 2008, the Chiricahua National Monument Historic Designed Landscape, covering roughly 80% of the national monument, was listed on the National Register of Historic Places.
(Wikipedia)
Das Chiricahua National Monument ist ein unter der Verwaltung des National Park Service stehendes Nationalmonument im US-Bundesstaat Arizona, das ein Gebiet mit skurrilen Felsskulpturen schützt. Es liegt rund 160 km östlich von Tucson am Übergang der Chihuahua- zur Sonorawüste und nahe der mexikanischen sowie neumexikanischen Grenze.
Die ungewöhnlichen Felsformationen des Chiricahua-Nationalmonuments resultieren aus einer Serie von gewaltigen Vulkanausbrüchen am heutigen Turkey Creek, die sich vor rund 27 Millionen Jahren ereignete und das umliegende Land mit einer mehr als 600 Meter hohen Asche- und Sandschicht überzog. Nachdem sich das pyroklastische Material zu festem Tuffstein verdichte, wurde das dunkle Gestein über Jahrmillionen durch die Plattentektonik angehoben, verschoben und immer wieder gebrochen.
Winde und Wasser wuschen so lange das weichere Gestein aus dem festeren heraus, bis nur noch unzählige emporragende Gesteinsformationen übrigblieben. Teilweise bildeten sich auf diese Art derart ungewöhnliche Felsformationen, dass sie die äußere Gestalt von Gegenständen oder Lebewesen annahmen oder bestimmte Situationen darstellen. Zu ihnen gehören beispielsweise die „Ente auf einem Fels“ (Duck on a Rock), der „Kamelfelsen“ (Camel Rock), die „Küssenden Felsen“ (Kissing Rocks) und die zahlreichen „balancierenden“ Felsen (Balanced Rocks).
Das im gleichnamigen Gebirge befindliche Chiricahua-Nationalmonument wurde im Jahr 1924 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern. Der Bonita Canyon Drive, an dem auch ein kleinerer Campingplatz liegt, verbindet das Besucherzentrum mit dem Massai Point, an dem diverse Wanderwege beginnen - darunter auch die zum Heart of Rocks (Herz der Felsen) mit den spektakulärsten Felsformationen sowie der abwechslungsreichere Echo Canyon Loop Trail (Rundweg). In der Summe stehen dem Besucher ein rund 30 km langes Streckennetz durch Felsskulpturen und Canyons offen.
(Wikipedia)
Chiricahua National Monument is a unit of the National Park System located in the Chiricahua Mountains of southeastern Arizona. The monument was established on April 18, 1924 to protect its extensive hoodoos and balancing rocks. The Faraway Ranch, which was owned at one time by Swedish immigrants Neil and Emma Erickson, is also preserved within the monument.
Located approximately 36 miles (58 km) southeast of Willcox, Arizona, the monument preserves the remains of an immense volcanic eruption that shook the region about 27 million years ago. The thick white-hot ash spewed forth from the nearby Turkey Creek Caldera, cooled and hardened into rhyolitic tuff, laying down almost two thousand feet of dark volcanic ash and pumice, highly siliceous in nature, which eventually eroded into the natural features that we see at the monument today.
In 2008, the Chiricahua National Monument Historic Designed Landscape, covering roughly 80% of the national monument, was listed on the National Register of Historic Places.
(Wikipedia)
Das Chiricahua National Monument ist ein unter der Verwaltung des National Park Service stehendes Nationalmonument im US-Bundesstaat Arizona, das ein Gebiet mit skurrilen Felsskulpturen schützt. Es liegt rund 160 km östlich von Tucson am Übergang der Chihuahua- zur Sonorawüste und nahe der mexikanischen sowie neumexikanischen Grenze.
Die ungewöhnlichen Felsformationen des Chiricahua-Nationalmonuments resultieren aus einer Serie von gewaltigen Vulkanausbrüchen am heutigen Turkey Creek, die sich vor rund 27 Millionen Jahren ereignete und das umliegende Land mit einer mehr als 600 Meter hohen Asche- und Sandschicht überzog. Nachdem sich das pyroklastische Material zu festem Tuffstein verdichte, wurde das dunkle Gestein über Jahrmillionen durch die Plattentektonik angehoben, verschoben und immer wieder gebrochen.
Winde und Wasser wuschen so lange das weichere Gestein aus dem festeren heraus, bis nur noch unzählige emporragende Gesteinsformationen übrigblieben. Teilweise bildeten sich auf diese Art derart ungewöhnliche Felsformationen, dass sie die äußere Gestalt von Gegenständen oder Lebewesen annahmen oder bestimmte Situationen darstellen. Zu ihnen gehören beispielsweise die „Ente auf einem Fels“ (Duck on a Rock), der „Kamelfelsen“ (Camel Rock), die „Küssenden Felsen“ (Kissing Rocks) und die zahlreichen „balancierenden“ Felsen (Balanced Rocks).
Das im gleichnamigen Gebirge befindliche Chiricahua-Nationalmonument wurde im Jahr 1924 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern. Der Bonita Canyon Drive, an dem auch ein kleinerer Campingplatz liegt, verbindet das Besucherzentrum mit dem Massai Point, an dem diverse Wanderwege beginnen - darunter auch die zum Heart of Rocks (Herz der Felsen) mit den spektakulärsten Felsformationen sowie der abwechslungsreichere Echo Canyon Loop Trail (Rundweg). In der Summe stehen dem Besucher ein rund 30 km langes Streckennetz durch Felsskulpturen und Canyons offen.
(Wikipedia)
Italien / Toskana - Bei Volterra
Volterra (Italian pronunciation: [volˈtɛrra]; Latin: Volaterrae) is a walled mountaintop town in the Tuscany region of Italy. Its history dates from before the 8th century BC and it has substantial structures from the Etruscan, Roman, and Medieval periods.
History
Volterra, known to the ancient Etruscans as Velathri or Vlathri and to the Romans as Volaterrae, is a town and comune in the Tuscany region of Italy. The town was a Bronze Age settlement of the Proto-Villanovan culture, and an important Etruscan center (Velàthre, Velathri or Felathri in Etruscan, Volaterrae in Latin language), one of the "twelve cities" of the Etruscan League.
The site is believed to have been continuously inhabited as a city since at least the end of the 8th century BC. It became a municipium allied to Rome at the end of the 3rd century BC. The city was a bishop's residence in the 5th century, and its episcopal power was affirmed during the 12th century. With the decline of the episcopate and the discovery of local alum deposits, Volterra became a place of interest of the Republic of Florence, whose forces conquered Volterra. Florentine rule was not always popular, and opposition occasionally broke into rebellion. These rebellions were put down by Florence.
When the Republic of Florence fell in 1530, Volterra came under the control of the Medici family and later followed the history of the Grand Duchy of Tuscany.
Culture
The main events that take place during the year in Volterra are
Volterra gusto
Volterra arte
Volterra teatro
Main sights
Roman Theatre of Volterra, 1st century BC, excavated in the 1950s
the Roman amphitheatre was discovered in 2015 and has been excavated over the succeeding years
Piazza dei Priori, the main square, a fine example of medieval Tuscan town squares
Palazzo dei Priori, the town hall located on Piazza dei Priori, construction begun in 1208 and finished in 1257
Pinacoteca e museo civico di Volterra (Art Gallery) in Palazzo Minucci-Solaini. Founded in 1905, the gallery consists mostly of works by Tuscan artists from 14th to 17th centuries. Includes a Deposition by Rosso Fiorentino.
Etruscan Acropolis and Roman Cistern. The acropolis on the citadel dates to the 8th century B.C., while the impressive cistern is from the 1st century B.C.
Volterra Cathedral. It was enlarged in the 13th century after an earthquake. It houses a ciborium and some angels by Mino da Fiesole, a notable wood Deposition (1228), a masterwork of Romanesque sculpture and the Sacrament Chapel, with paintings by Santi di Tito, Giovanni Balducci and Agostino Veracini. In the center of the vault are fragments of an Eternal Father by Niccolò Circignani. Also noteworthy is the Addolorata Chapel, with a terracotta group attributed to Andrea della Robbia and a fresco of Riding Magi by Benozzo Gozzoli. In the nearby chapel, dedicated to the Most Holy Name of Jesus, is a table with Christ's monogram, allegedly painted by Bernardino of Siena. The rectangular bell tower is from 1493.
Volterra Baptistery of San Giovanni, built in the second half of the 13th century.
Fortezza Medicea (Medicean Fortress), built in the 1470s, now a prison housing the noted restaurant, Fortezza Medicea restaurant.
Guarnacci Etruscan Museum, with thousands of funeral urns dating back to the Hellenistic and Archaic periods. Main attractions are the bronze statuette "Ombra della sera" (lit. '"Shadow of the Night"'), and the sculpted effigy, "Urna degli Sposi" (lit. '"Urn of the Spouses"') of an Etruscan couple in terra cotta.
The Etruscan Walls of Volterra, including the well-preserved Walls of Volterra (3rd-2nd centuries BC), and Porta Diana gates.
The Medici Villa di Spedaletto, outside the city, in direction of Lajatico
There are excavations of Etruscan tombs in the Valle Bona area.
Volterra Psychiatric Hospital, Founded in 1888 until 1978, it was reopened for public and will be once more used for psychiatric purposes.
In popular culture
Volterra features in Horatius, a poem by Lord Macaulay.
Linda Proud's A Tabernacle for the Sun (2005), the first volume of The Botticelli Trilogy, begins with the sack of Volterra in 1472. Volterra is the ancestral home of the Maffei family and the events of 1472 lead directly to the Pazzi Conspiracy of 1478. The protagonist of the novel is Tommaso de' Maffei, half brother of one of the conspirators.
Volterra is an important location in Stephenie Meyer's Twilight series. In the books, Volterra is home to the Volturi, a clan of rich, regal, powerful ancient vampires, who essentially act as the rulers of the world's vampire population. (However, the relevant scenes from the movie were shot in Montepulciano.)
Volterra is the site of Stendhal's famously disastrous encounter in 1819 with his beloved Countess Mathilde Dembowska: she recognised him there, despite his disguise of new clothes and green glasses, and was furious. This is the central incident in his book On Love
Volterra is mentioned repeatedly in British author Dudley Pope's Captain Nicholas Ramage historical nautical series. Gianna, the Marchesa of Volterra and the fictional ruler of the area, features in the first twelve books of the eighteen-book series. The books chart the progress and career of Ramage during the Napoleonic wars of the late eighteenth and early nineteenth century, providing readers with well-scripted articulate details of life aboard sailing vessels and conditions at sea of that time.
Volterra is the site where the novel Chimaira by the Italian author Valerio Massimo Manfredi takes place.
Valerio Massimo Manfredi's The Ancient Curse is also set in Volterra, where a statue called 'The Shade of Twilight' is stolen from the Volterra museum.
Volterra is featured in Jhumpa Lahiri's 2008 collection of short stories Unaccustomed Earth. It is where Hema and Kaushik, the protagonists of the final short story "Going Ashore," travel before they part.
Volterra is featured in Luchino Visconti's 1965 film Vaghe stelle dell'Orsa, released as Sandra (Of a Thousand Delights) in the United States and as Of These Thousand Pleasures in the UK.
Volterra's scenery is used for Central City in the 2017 film Fullmetal Alchemist (film) directed by Fumihiko Sori.
The 2016 video game The Town of Light is set in a fictionalized version of the notorious Volterra Psychiatric Hospital.
"Volaterrae" is the name given by Dan and Una to their secret place in Far Wood in Rudyard Kipling's Puck of Pook's Hill. They named it from the verse in Lord Macaulay's Lays of Ancient Rome:
From lordly Volaterrae,
Where scowls the far-famed hold
Piled by the hands of giants
For Godlike Kings of old.
Volterra and its relationship with Medici Florence features in the 2018 second season of Medici: Masters of Florence.
(Wikipedia)
Volterra, lateinisch Volaterrae, ist eine italienische Stadt mit 9980 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019) in der Provinz Pisa in der Region Toskana.
Geographie
Volterra liegt etwa 50 Kilometer südlich von Pisa und 30 Kilometer vom Mittelmeer entfernt. Die Stadt gilt mit ihrem spektakulären landschaftlichen Umfeld als eine der schönsten in der Toskana.
Der Kern der heutigen Stadt liegt abgeschieden auf einem 550 m hohen Bergrücken über dem Tal der Cecina (Val di Cecina) inmitten einer kargen, zerfurchten Hügellandschaft. Die Felsabbrüche und Geröllhalden sind das Produkt jahrhundertelanger Erosion. Das Gebiet Le Balze im Nordwesten Volterras vermittelt einen beispielhaften Eindruck dieses Phänomens.
Die Stadt wird beherrscht von einer heute als Staatsgefängnis benutzten Festung der Medici, der Fortezza Medicea. Volterra ist ein Zentrum der Alabasterverarbeitung.
Zu den Ortsteilen (Frazioni) zählen Mazzolla, Montemiccioli, Saline di Volterra und Villamagna.
Die Nachbargemeinden sind Casole d’Elsa (SI), Colle di Val d’Elsa (SI), Gambassi Terme (FI), Lajatico, Montaione (FI), Montecatini Val di Cecina, Peccioli, Pomarance und San Gimignano (SI).
Geschichte
Volterra kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. entstand der Ort aus der Verbindung mehrerer kleiner etruskischer Ansiedlungen, deren Bestand bis ins 7. Jahrhundert v. Chr. zurückverfolgt werden kann. Zu dieser Zeit bauten die Etrusker eine sieben Kilometer lange Ringmauer und nannten die nunmehr vereinigte Stadt Velathri.
Volterra war eine der ältesten und größten der zwölf Bundesstädte Etruriens. Später war es eine römische Stadt mit den Rechten eines Municipiums. Ihre hohe Lage machte sie zu einer starken Festung, die Sulla im ersten Bürgerkrieg erst nach zweijähriger Belagerung 79 v. Chr. einnehmen konnte.
Im 12. und 13. Jahrhundert war Volterra eine Republik; im 14. Jahrhundert fiel es an Florenz.
Sehenswürdigkeiten
Architektonische und künstlerische Zeugnisse der verschiedenen Epochen zeugen von der wechselvollen Existenz und Bedeutung der Stadt. Einige der etruskischen Nekropolen und mittelalterlichen Kirchenmauern sind jedoch in der Vergangenheit der Erosion zum Opfer gefallen.
Am Hauptplatz der Stadt, der Piazza dei Priori, steht der älteste erhaltene Kommunalpalast der Toskana, der Palazzo dei Priori.
Von der etruskischen Stadtmauer ist als einziges Tor die Porta all’Arco gut erhalten. Es stammt aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Im äußeren Bogen sind drei verwitterte Köpfe zu erkennen, deren Bedeutung aber umstritten ist.
Außerhalb der mittelalterlichen Porta Fiorentina liegt das Teatro Romano, erbaut zur Zeit des Kaisers Augustus. Von der Zuschauertribüne für etwa 2000 Personen blickt man auf die teilweise rekonstruierte Bühnenwand. Die unterhalb des Theaters liegenden Thermenanlagen stammen aus späterer Zeit.
Andere historische öffentliche Gebäude sind der Dom Santa Maria Assunta aus dem frühen 12. Jahrhundert mit einer Kassettendecke und mit Granit vortäuschender Stuckverkleidung der Säulen sowie etlichen künstlerisch hochrangigen Ausstattungsstücken, das oktogonale Baptisterium mit einem Taufbecken von Andrea Sansovino, der auf Privatpaläste und Wohntürme aus dem 12. und 13. Jahrhundert zurückgehende Palazzo Pretorio sowie der als Gefängnis dienende Torre del Porcellino. Schließlich gehört der Palazzo Incontri-Viti zu den prachtvollsten Gebäuden Volterras.
Unter den Kirchen sind zu nennen: die spätromanische S. Michele sowie die Kirchen von S. Francesco, S. Lino und S. Girolamo mit Bildern und Skulpturen aus der Schule von Florenz.
Museen
Von besonderer Bedeutung ist das archäologische Museo Etrusco Guarnacci im Palazzo Desideri Tangassi. Mario Guarnacci (1701–1785), ein vielseitig interessierter Gelehrter, widmete seine Studien der antiken Geschichte. Dabei konnte er durch Ankäufe und Ausgrabungen eine ansehnliche Menge Belegmaterial über die etruskische Zivilisation sammeln.
Ein bedeutender Teil der Sammlung umfasst Ascheurnen sowie Stücke aus Bronze und Keramik. Die Urnen bestehen aus Tuffstein, Alabaster und Tonerde. Eine der bekanntesten ganz Etruriens ist die Urna degli Sposi (dt. Urne der Brautleute), auf deren Deckel ein Paar beim Festmahl liegend dargestellt ist.
Das bedeutendste Stück der Sammlung ist jedoch die Bronzefigur Ombra della sera (dt. Abendschatten). Es ist mit der Zeit zu einer „Ikone“ für das Museum und die Stadt Volterra geworden. Seine Berühmtheit verdankt es hauptsächlich seiner einzigartigen Form, die den italienischen Dichter Gabriele D’Annunzio an den Schatten einer menschlichen Figur in der Abendsonne erinnert haben soll. Es ist ein Meisterwerk etruskischer Bronzegießer aus der hellenistischen Periode. Ein weiteres bedeutendes Exponat ist die Stele des Avile Tite aus dem 6. Jahrhundert v. Chr.
Weitere Ausstellungsstücke sind verschiedene Mosaikböden aus der römischen Kaiserzeit, die aus Volterra und Segalari stammen. Hinzu kommt eine Münzsammlung mit seltenen etruskischen Münzen aus Gold, Silber und Bronze. Schließlich sind noch mit Edelsteinen verzierte etruskische und römische Schmuckstücke zu sehen.
Wichtig ist die Sammlung der seit 1982 im Minucci-Solaini-Palast untergebrachten „Pinacoteca“ mit der berühmten Kreuzesabnahme (1521), dem Meisterwerk des Malers Rosso Fiorentino, und den bedeutendsten Arbeiten von Taddeo di Bartolo, Domenico Ghirlandaio und Luca Signorelli, welche die künstlerischen Einflüsse aus Pisa, Florenz und Siena anschaulich machen.
Im April 2003 wurde im Turmhaus des Palazzo Minucci-Solaini das Ecomuseo dell’Alabastro eröffnet, in dem die Geschichte der Gewinnung und der Verarbeitung von Alabaster seit der Antike bis zur Gegenwart dargestellt ist.
Volterra in der Literatur
Volterra ist eine wichtige Stadt in Stephenie Meyers „Biss“-Serie. Dort ist Volterra die Heimatstadt der Volturi, einer königlichen Vampirfamilie.
Volterra spielt auch in der von Dudley Pope geschriebenen Romanreihe um den britischen Marineoffizier Nicolas Ramage eine Rolle. Im ersten Band rettet er während der Napoleonischen Kriege die Marchesa von Volterra vor den französischen Besatzungstruppen. Er verliebt sich in sie, und ihre Herrschaft über Volterra spielt in den weiteren Bänden eine wichtige Rolle. Auch ihr Neffe, Paolo Orsini, nächster in der Erbreihenfolge der Regentschaft, kommt in den meisten Romanen vor, da er als Fähnrich unter Ramages Kommando segelt.
(Wikipedia)
Lacco Ameno ist eine italienische Gemeinde mit 8361 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) im Nordwesten der Insel Ischia im Golf von Neapel. Ein Wahrzeichen des Ortes ist ein Fels aus Tuffstein im Hafen (Fungo).
Wessobrunn
Von der romanischen Klosterkirche St. Peter steht heute nur noch der Glockenturm aus Tuffstein (um 1260), der grauer Herzog oder Römerturm genannt wird.
Balanced Rock
Checkmate
Schachmatt
Chiricahua National Monument is a unit of the National Park System located in the Chiricahua Mountains of southeastern Arizona. The monument was established on April 18, 1924 to protect its extensive hoodoos and balancing rocks. The Faraway Ranch, which was owned at one time by Swedish immigrants Neil and Emma Erickson, is also preserved within the monument.
Located approximately 36 miles (58 km) southeast of Willcox, Arizona, the monument preserves the remains of an immense volcanic eruption that shook the region about 27 million years ago. The thick white-hot ash spewed forth from the nearby Turkey Creek Caldera, cooled and hardened into rhyolitic tuff, laying down almost two thousand feet of dark volcanic ash and pumice, highly siliceous in nature, which eventually eroded into the natural features that we see at the monument today.
In 2008, the Chiricahua National Monument Historic Designed Landscape, covering roughly 80% of the national monument, was listed on the National Register of Historic Places.
(Wikipedia)
Das Chiricahua National Monument ist ein unter der Verwaltung des National Park Service stehendes Nationalmonument im US-Bundesstaat Arizona, das ein Gebiet mit skurrilen Felsskulpturen schützt. Es liegt rund 160 km östlich von Tucson am Übergang der Chihuahua- zur Sonorawüste und nahe der mexikanischen sowie neumexikanischen Grenze.
Die ungewöhnlichen Felsformationen des Chiricahua-Nationalmonuments resultieren aus einer Serie von gewaltigen Vulkanausbrüchen am heutigen Turkey Creek, die sich vor rund 27 Millionen Jahren ereignete und das umliegende Land mit einer mehr als 600 Meter hohen Asche- und Sandschicht überzog. Nachdem sich das pyroklastisches Material zu festem Tuffstein verdichte, wurde das dunkle Gestein über Jahrmillionen durch die Plattentektonik angehoben, verschoben und immer wieder gebrochen.
Winde und Wasser wuschen so lange das weichere Gestein aus dem festeren heraus, bis nur noch unzählige emporragende Gesteinsformationen übrigblieben. Teilweise bildeten sich auf diese Art derart ungewöhnliche Felsformationen, dass sie die äußere Gestalt von Gegenständen oder Lebewesen annahmen oder bestimmte Situationen darstellen. Zu ihnen gehören beispielsweise die „Ente auf einem Fels“ (Duck on a Rock), der „Kamelfelsen“ (Camel Rock), die „Küssenden Felsen“ (Kissing Rocks) und die zahlreichen „balancierenden“ Felsen (Balanced Rocks).
Das im gleichnamigen Gebirge befindliche Chiricahua-Nationalmonument wurde im Jahr 1924 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern. Der Bonita Canyon Drive, an dem auch ein kleinerer Campingplatz liegt, verbindet das Besucherzentrum mit dem Massai Point, an dem diverse Wanderwege beginnen - darunter auch die zum Heart of Rocks (Herz der Felsen) mit den spektakulärsten Felsformationen sowie der abwechslungsreichere Echo Canyon Loop Trail (Rundweg). In der Summe stehen dem Besucher ein rund 30 km langes Streckennetz durch Felsskulpturen und Canyons offen.
(Wikipedia)
Kissing Rocks
Küssende Felsen
Chiricahua National Monument is a unit of the National Park System located in the Chiricahua Mountains of southeastern Arizona. The monument was established on April 18, 1924 to protect its extensive hoodoos and balancing rocks. The Faraway Ranch, which was owned at one time by Swedish immigrants Neil and Emma Erickson, is also preserved within the monument.
Located approximately 36 miles (58 km) southeast of Willcox, Arizona, the monument preserves the remains of an immense volcanic eruption that shook the region about 27 million years ago. The thick white-hot ash spewed forth from the nearby Turkey Creek Caldera, cooled and hardened into rhyolitic tuff, laying down almost two thousand feet of dark volcanic ash and pumice, highly siliceous in nature, which eventually eroded into the natural features that we see at the monument today.
In 2008, the Chiricahua National Monument Historic Designed Landscape, covering roughly 80% of the national monument, was listed on the National Register of Historic Places.
(Wikipedia)
Das Chiricahua National Monument ist ein unter der Verwaltung des National Park Service stehendes Nationalmonument im US-Bundesstaat Arizona, das ein Gebiet mit skurrilen Felsskulpturen schützt. Es liegt rund 160 km östlich von Tucson am Übergang der Chihuahua- zur Sonorawüste und nahe der mexikanischen sowie neumexikanischen Grenze.
Die ungewöhnlichen Felsformationen des Chiricahua-Nationalmonuments resultieren aus einer Serie von gewaltigen Vulkanausbrüchen am heutigen Turkey Creek, die sich vor rund 27 Millionen Jahren ereignete und das umliegende Land mit einer mehr als 600 Meter hohen Asche- und Sandschicht überzog. Nachdem sich das pyroklastisches Material zu festem Tuffstein verdichte, wurde das dunkle Gestein über Jahrmillionen durch die Plattentektonik angehoben, verschoben und immer wieder gebrochen.
Winde und Wasser wuschen so lange das weichere Gestein aus dem festeren heraus, bis nur noch unzählige emporragende Gesteinsformationen übrigblieben. Teilweise bildeten sich auf diese Art derart ungewöhnliche Felsformationen, dass sie die äußere Gestalt von Gegenständen oder Lebewesen annahmen oder bestimmte Situationen darstellen. Zu ihnen gehören beispielsweise die „Ente auf einem Fels“ (Duck on a Rock), der „Kamelfelsen“ (Camel Rock), die „Küssenden Felsen“ (Kissing Rocks) und die zahlreichen „balancierenden“ Felsen (Balanced Rocks).
Das im gleichnamigen Gebirge befindliche Chiricahua-Nationalmonument wurde im Jahr 1924 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern. Der Bonita Canyon Drive, an dem auch ein kleinerer Campingplatz liegt, verbindet das Besucherzentrum mit dem Massai Point, an dem diverse Wanderwege beginnen - darunter auch die zum Heart of Rocks (Herz der Felsen) mit den spektakulärsten Felsformationen sowie der abwechslungsreichere Echo Canyon Loop Trail (Rundweg). In der Summe stehen dem Besucher ein rund 30 km langes Streckennetz durch Felsskulpturen und Canyons offen.
(Wikipedia)
Früher waren dort die Wirtschaftsgebäude des Klosters, heute werden die Gebäude als Gestütshof genutzt.
Oder auch als Kulisse für die Krimiserie Fuchs und Gans.
Die Mauerstein sind aus Tuffstein, der dort überall zu finden ist und abgebaut wurde.
Wer in der wunderschönen Region bei Bad Urach eine Wanderung macht, sollte auf jeden Fall die Wasserfälle und das Gestüt einbeziehen.
Es lohnt sich.
Italien / Toskana - Sorano
Sorano is a town and comune in the province of Grosseto, southern Tuscany (Italy).
It as an ancient medieval hill town hanging from a tuff stone over the Lente River.
History
Sorano was probably inhabited by Villanovan culture, but the first historical mentions are relative to the 3rd century BC, when it was an Etruscan city under the influence of the more populous nearby Sovana.
Disappearing from history under the Roman domination, it is again known in 862 when a county was founded by Emperor Louis II, under the Aldobrandeschi suzerainty. The Aldobrandeschi were the most powerful feudataries of southern Tuscany for more than four centuries, disappearing in 1312 when Margherita, son of Ildibrandino, died without male heirs. His daughter Adelaide married to Romano di Gentile Orsini, who added the city to the family fiefs.
The county of Pitigliano-Sorano fought against the Republic of Siena, but was forced to accept its suzerainty from 1417. It regained a full independence in 1556, when the latter was annexed to the Duchy of Tuscany. The fortress, due to its strategic position, was frequently attacked; it was also the seat of fratricidal fights between the Orsini. In 1604, with the death of Alessandro di Bertoldo, it became part of the Grand Duchy of Tuscany.
It became part of the Kingdom of Italy in 1860.
Frazioni
The municipality is formed by the municipal seat of Sorano and the villages (frazioni) of Castell'Ottieri, Cerreto, Elmo, Montebuono, Montevitozzo, Montorio, San Giovanni delle Contee, San Quirico, San Valentino and Sovana.
Culture
Comedian Jack Benny mentions Sorano in a running gag on both the radio and television versions of The Jack Benny Program, in which Jack has written a song entitled “When You Say 'I Beg Your Pardon,' Then I’ll Come Back to You.” In the gag, each time Jack reaches the lyric “when the swallows at Sorano return to Capistrano,” the song is interrupted by a cast member or guest star questioning how a swallow could possibly fly all the way from Italy to California.
Main sights
Rocca degli Orsini (Orsini castle), built in the 14th century but totally renovated by Niccolò IV Orsini in 1552. It is considered one of the most important examples of Renaissance military architecture. It has two massive angular bastions, connected by a line of walls with the main gate, which is surmounted by a noteworthy coat of arms and by a square tower. In the interior of the walls are remains of the ancient nucleus, with a round tower and the draw-bridge, now disappeared. A cycle of 16th-century frescoes of Sienese school have been recently found out.
Masso Leopoldino, a natural tuff stone carved to form a fortified, panoramic terrace by order of Gran Duke Leopold.
Vitozza cave settlement and fortress
Another castle is in the frazione of Sovana.
(Wikipedia)
Sorano ist eine kleine mittelalterliche Stadt mit 3180 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019) der italienischen Provinz Grosseto in der Toskana.
Geografische Lage
Die Stadt liegt in der südlichen Toskana, im äußersten Osten der Hochmaremma, am Hang eines Tuffsteinhügels über dem Fluss Lente, der hier von den kleineren Wasserläufen Cercone und Castelsereno gespeist wird. Wie Pitigliano und Castell’Azzara ist sie eine der „Tuffsteinstädte“ (città del tufo).
Zur Gemeinde gehören folgende Siedlungen: Castell'Ottieri, Cerreto, Elmo, Montebuono, Montevitozzo, Montorio, San Giovanni delle Contee, San Quirico, San Valentino und Sovana.
Nachbargemeinden sind Acquapendente (VT), Castell’Azzara, Latera (VT), Manciano, Onano (VT), Pitigliano, Proceno (VT) und Semproniano. Im Osten grenzt Sorano an die Region Latium. Die Entfernung zur Provinzhauptstadt Grosseto beträgt etwa 80 km. Nach Rom sind es etwa 150 km, Siena ist etwa 100 km und Florenz etwa 180 km entfernt.
Geschichte
Das Felsplateau von Sorano war vermutlich seit der Bronzezeit besiedelt. Zur Zeit der Etrusker war das Gebiet sicher besiedelt, der etruskische Name der Siedlung ist allerdings nicht überliefert. Der heutige Ortsname leitet sich vermutlich von dem lateinischen Namen einer etruskischen Gottheit, Pater Soranus her. Sorano wurde in der Römerzeit durch das Municipium von Sovana verwaltet.
Im Mittelalter war die Stadt im achten Jahrhundert unter langobardischer Herrschaft. 862 ging sie in den Besitz der Grafen Aldobrandeschi über. Diese wurden 1312 von dem Geschlecht der Orsini als Herrscher abgelöst, die die Stadt wiederum 1604 an die Medici abtreten mussten. 1737 kam die Stadt unter die Herrschaft des Hauses Habsburg-Lothringen.
Die Erosion des Tuffsteinfelsens, der die Bausubstanz der Stadt mit betraf, führte zu einem allmählichen Niedergang der Stadt. In den letzten Jahren wurde Sorano als Touristenziel wieder aufgewertet.
Sehenswürdigkeiten
Die Kirche Collegiata di San Niccolò wurde bereits 1276 erwähnt.
Der Ort verfügt über zwei mittelalterliche Befestigungsanlagen, die Fortezza Orsini und den Masso Leopoldino.
Der zur Fortezza Orsini gehörende Orsinipark ist nur noch teilweise erhalten, einige Skulpturen und die Reste eines Brunnens sind noch sichtbar.
Der Palazzo Comitale ist ein gut erhaltener Renaissancepalast, der den Orsini als Residenz diente.
Die Porta dei Merli ist ein Stadttor, das früher mit einer Zugbrücke ausgestattet war und mit Wappen verziert ist.
Außerhalb der Stadt gibt es eine Reihe von Höhlen zu sehen, die von den Etruskern und Römern genutzt wurden. Am bekanntesten dabei ist die Nekropole von San Rocco.
Ebenfalls außerhalb der Stadt befinden sich mehrere Via Cave, Wegsysteme der Etrusker, die in den Tuffstein gegraben wurden.
(Wikipedia)
Chiricahua National Monument is a unit of the National Park System located in the Chiricahua Mountains of southeastern Arizona. The monument was established on April 18, 1924 to protect its extensive hoodoos and balancing rocks. The Faraway Ranch, which was owned at one time by Swedish immigrants Neil and Emma Erickson, is also preserved within the monument.
Located approximately 36 miles (58 km) southeast of Willcox, Arizona, the monument preserves the remains of an immense volcanic eruption that shook the region about 27 million years ago. The thick white-hot ash spewed forth from the nearby Turkey Creek Caldera, cooled and hardened into rhyolitic tuff, laying down almost two thousand feet of dark volcanic ash and pumice, highly siliceous in nature, which eventually eroded into the natural features that we see at the monument today.
In 2008, the Chiricahua National Monument Historic Designed Landscape, covering roughly 80% of the national monument, was listed on the National Register of Historic Places.
(Wikipedia)
Das Chiricahua National Monument ist ein unter der Verwaltung des National Park Service stehendes Nationalmonument im US-Bundesstaat Arizona, das ein Gebiet mit skurrilen Felsskulpturen schützt. Es liegt rund 160 km östlich von Tucson am Übergang der Chihuahua- zur Sonorawüste und nahe der mexikanischen sowie neumexikanischen Grenze.
Die ungewöhnlichen Felsformationen des Chiricahua-Nationalmonuments resultieren aus einer Serie von gewaltigen Vulkanausbrüchen am heutigen Turkey Creek, die sich vor rund 27 Millionen Jahren ereignete und das umliegende Land mit einer mehr als 600 Meter hohen Asche- und Sandschicht überzog. Nachdem sich das pyroklastisches Material zu festem Tuffstein verdichte, wurde das dunkle Gestein über Jahrmillionen durch die Plattentektonik angehoben, verschoben und immer wieder gebrochen.
Winde und Wasser wuschen so lange das weichere Gestein aus dem festeren heraus, bis nur noch unzählige emporragende Gesteinsformationen übrigblieben. Teilweise bildeten sich auf diese Art derart ungewöhnliche Felsformationen, dass sie die äußere Gestalt von Gegenständen oder Lebewesen annahmen oder bestimmte Situationen darstellen. Zu ihnen gehören beispielsweise die „Ente auf einem Fels“ (Duck on a Rock), der „Kamelfelsen“ (Camel Rock), die „Küssenden Felsen“ (Kissing Rocks) und die zahlreichen „balancierenden“ Felsen (Balanced Rocks).
Das im gleichnamigen Gebirge befindliche Chiricahua-Nationalmonument wurde im Jahr 1924 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern. Der Bonita Canyon Drive, an dem auch ein kleinerer Campingplatz liegt, verbindet das Besucherzentrum mit dem Massai Point, an dem diverse Wanderwege beginnen - darunter auch die zum Heart of Rocks (Herz der Felsen) mit den spektakulärsten Felsformationen sowie der abwechslungsreichere Echo Canyon Loop Trail (Rundweg). In der Summe stehen dem Besucher ein rund 30 km langes Streckennetz durch Felsskulpturen und Canyons offen.
(Wikipedia)
Italien / Toskana - Sorano
Sorano is a town and comune in the province of Grosseto, southern Tuscany (Italy).
It as an ancient medieval hill town hanging from a tuff stone over the Lente River.
History
Sorano was probably inhabited by Villanovan culture, but the first historical mentions are relative to the 3rd century BC, when it was an Etruscan city under the influence of the more populous nearby Sovana.
Disappearing from history under the Roman domination, it is again known in 862 when a county was founded by Emperor Louis II, under the Aldobrandeschi suzerainty. The Aldobrandeschi were the most powerful feudataries of southern Tuscany for more than four centuries, disappearing in 1312 when Margherita, son of Ildibrandino, died without male heirs. His daughter Adelaide married to Romano di Gentile Orsini, who added the city to the family fiefs.
The county of Pitigliano-Sorano fought against the Republic of Siena, but was forced to accept its suzerainty from 1417. It regained a full independence in 1556, when the latter was annexed to the Duchy of Tuscany. The fortress, due to its strategic position, was frequently attacked; it was also the seat of fratricidal fights between the Orsini. In 1604, with the death of Alessandro di Bertoldo, it became part of the Grand Duchy of Tuscany.
It became part of the Kingdom of Italy in 1860.
Frazioni
The municipality is formed by the municipal seat of Sorano and the villages (frazioni) of Castell'Ottieri, Cerreto, Elmo, Montebuono, Montevitozzo, Montorio, San Giovanni delle Contee, San Quirico, San Valentino and Sovana.
Culture
Comedian Jack Benny mentions Sorano in a running gag on both the radio and television versions of The Jack Benny Program, in which Jack has written a song entitled “When You Say 'I Beg Your Pardon,' Then I’ll Come Back to You.” In the gag, each time Jack reaches the lyric “when the swallows at Sorano return to Capistrano,” the song is interrupted by a cast member or guest star questioning how a swallow could possibly fly all the way from Italy to California.
Main sights
Rocca degli Orsini (Orsini castle), built in the 14th century but totally renovated by Niccolò IV Orsini in 1552. It is considered one of the most important examples of Renaissance military architecture. It has two massive angular bastions, connected by a line of walls with the main gate, which is surmounted by a noteworthy coat of arms and by a square tower. In the interior of the walls are remains of the ancient nucleus, with a round tower and the draw-bridge, now disappeared. A cycle of 16th-century frescoes of Sienese school have been recently found out.
Masso Leopoldino, a natural tuff stone carved to form a fortified, panoramic terrace by order of Gran Duke Leopold.
Vitozza cave settlement and fortress
Another castle is in the frazione of Sovana.
(Wikipedia)
Sorano ist eine kleine mittelalterliche Stadt mit 3180 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019) der italienischen Provinz Grosseto in der Toskana.
Geografische Lage
Die Stadt liegt in der südlichen Toskana, im äußersten Osten der Hochmaremma, am Hang eines Tuffsteinhügels über dem Fluss Lente, der hier von den kleineren Wasserläufen Cercone und Castelsereno gespeist wird. Wie Pitigliano und Castell’Azzara ist sie eine der „Tuffsteinstädte“ (città del tufo).
Zur Gemeinde gehören folgende Siedlungen: Castell'Ottieri, Cerreto, Elmo, Montebuono, Montevitozzo, Montorio, San Giovanni delle Contee, San Quirico, San Valentino und Sovana.
Nachbargemeinden sind Acquapendente (VT), Castell’Azzara, Latera (VT), Manciano, Onano (VT), Pitigliano, Proceno (VT) und Semproniano. Im Osten grenzt Sorano an die Region Latium. Die Entfernung zur Provinzhauptstadt Grosseto beträgt etwa 80 km. Nach Rom sind es etwa 150 km, Siena ist etwa 100 km und Florenz etwa 180 km entfernt.
Geschichte
Das Felsplateau von Sorano war vermutlich seit der Bronzezeit besiedelt. Zur Zeit der Etrusker war das Gebiet sicher besiedelt, der etruskische Name der Siedlung ist allerdings nicht überliefert. Der heutige Ortsname leitet sich vermutlich von dem lateinischen Namen einer etruskischen Gottheit, Pater Soranus her. Sorano wurde in der Römerzeit durch das Municipium von Sovana verwaltet.
Im Mittelalter war die Stadt im achten Jahrhundert unter langobardischer Herrschaft. 862 ging sie in den Besitz der Grafen Aldobrandeschi über. Diese wurden 1312 von dem Geschlecht der Orsini als Herrscher abgelöst, die die Stadt wiederum 1604 an die Medici abtreten mussten. 1737 kam die Stadt unter die Herrschaft des Hauses Habsburg-Lothringen.
Die Erosion des Tuffsteinfelsens, der die Bausubstanz der Stadt mit betraf, führte zu einem allmählichen Niedergang der Stadt. In den letzten Jahren wurde Sorano als Touristenziel wieder aufgewertet.
Sehenswürdigkeiten
Die Kirche Collegiata di San Niccolò wurde bereits 1276 erwähnt.
Der Ort verfügt über zwei mittelalterliche Befestigungsanlagen, die Fortezza Orsini und den Masso Leopoldino.
Der zur Fortezza Orsini gehörende Orsinipark ist nur noch teilweise erhalten, einige Skulpturen und die Reste eines Brunnens sind noch sichtbar.
Der Palazzo Comitale ist ein gut erhaltener Renaissancepalast, der den Orsini als Residenz diente.
Die Porta dei Merli ist ein Stadttor, das früher mit einer Zugbrücke ausgestattet war und mit Wappen verziert ist.
Außerhalb der Stadt gibt es eine Reihe von Höhlen zu sehen, die von den Etruskern und Römern genutzt wurden. Am bekanntesten dabei ist die Nekropole von San Rocco.
Ebenfalls außerhalb der Stadt befinden sich mehrere Via Cave, Wegsysteme der Etrusker, die in den Tuffstein gegraben wurden.
(Wikipedia)
Bremen Cathedral (German: Bremer Dom or St. Petri Dom zu Bremen), dedicated to St. Peter, is a church situated in the market square in the center of Bremen. The cathedral belongs to the Bremian Evangelical Church, a member of the Protestant umbrella organization named Evangelical Church in Germany. It is the previous cathedral of the former Prince-Archbishopric of Bremen. Since 1973, it is protected by the monument protection act.
Der St.-Petri-Dom in Bremen wurde über den Fundamenten älterer Vorgängerbauten vom 11. Jahrhundert an in romanischem Stil errichtet und seit dem 13. Jahrhundert in gotischem Stil umgebaut und erweitert. Gemauert ist dieser Kirchenbau aus Sandstein, an verborgenen Stellen der älteren Teile auch Tuffstein. Von dem seit der Gotik eingesetzten Backstein ist nur ein Teil sichtbar. Im 14. Jahrhundert gab es Erweiterungen um seitliche Kapellen. 1502 begann die Umgestaltung in eine spätgotische Hallenkirche, die aber über ein neues Nordseitenschiff nicht hinauskam, als die Reformation weitere Ausbauten stoppte. Im späten 19. Jahrhundert erfolgte eine umfangreiche Renovierung des innen durchaus gepflegten, äußerlich aber schäbig wirkenden Baus, dessen einer Turm von zweien eingestürzt war. Die Gestaltung orientierte sich überwiegend am Vorhandenen und an alten Darstellungen, jedoch gestaltete man auch einige Neuerungen wie den neoromanischen Vierungsturm. Das Gotteshaus gehört heute zur evangelisch-lutherischen Domgemeinde St. Petri.
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Fujifilm X-S10
SIGMA 56mm F1.4 DC DN | Contemporary 018
Chiricahua National Monument is a unit of the National Park System located in the Chiricahua Mountains of southeastern Arizona. The monument was established on April 18, 1924 to protect its extensive hoodoos and balancing rocks. The Faraway Ranch, which was owned at one time by Swedish immigrants Neil and Emma Erickson, is also preserved within the monument.
Located approximately 36 miles (58 km) southeast of Willcox, Arizona, the monument preserves the remains of an immense volcanic eruption that shook the region about 27 million years ago. The thick white-hot ash spewed forth from the nearby Turkey Creek Caldera, cooled and hardened into rhyolitic tuff, laying down almost two thousand feet of dark volcanic ash and pumice, highly siliceous in nature, which eventually eroded into the natural features that we see at the monument today.
In 2008, the Chiricahua National Monument Historic Designed Landscape, covering roughly 80% of the national monument, was listed on the National Register of Historic Places.
(Wikipedia)
Das Chiricahua National Monument ist ein unter der Verwaltung des National Park Service stehendes Nationalmonument im US-Bundesstaat Arizona, das ein Gebiet mit skurrilen Felsskulpturen schützt. Es liegt rund 160 km östlich von Tucson am Übergang der Chihuahua- zur Sonorawüste und nahe der mexikanischen sowie neumexikanischen Grenze.
Die ungewöhnlichen Felsformationen des Chiricahua-Nationalmonuments resultieren aus einer Serie von gewaltigen Vulkanausbrüchen am heutigen Turkey Creek, die sich vor rund 27 Millionen Jahren ereignete und das umliegende Land mit einer mehr als 600 Meter hohen Asche- und Sandschicht überzog. Nachdem sich das pyroklastisches Material zu festem Tuffstein verdichte, wurde das dunkle Gestein über Jahrmillionen durch die Plattentektonik angehoben, verschoben und immer wieder gebrochen.
Winde und Wasser wuschen so lange das weichere Gestein aus dem festeren heraus, bis nur noch unzählige emporragende Gesteinsformationen übrigblieben. Teilweise bildeten sich auf diese Art derart ungewöhnliche Felsformationen, dass sie die äußere Gestalt von Gegenständen oder Lebewesen annahmen oder bestimmte Situationen darstellen. Zu ihnen gehören beispielsweise die „Ente auf einem Fels“ (Duck on a Rock), der „Kamelfelsen“ (Camel Rock), die „Küssenden Felsen“ (Kissing Rocks) und die zahlreichen „balancierenden“ Felsen (Balanced Rocks).
Das im gleichnamigen Gebirge befindliche Chiricahua-Nationalmonument wurde im Jahr 1924 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern. Der Bonita Canyon Drive, an dem auch ein kleinerer Campingplatz liegt, verbindet das Besucherzentrum mit dem Massai Point, an dem diverse Wanderwege beginnen - darunter auch die zum Heart of Rocks (Herz der Felsen) mit den spektakulärsten Felsformationen sowie der abwechslungsreichere Echo Canyon Loop Trail (Rundweg). In der Summe stehen dem Besucher ein rund 30 km langes Streckennetz durch Felsskulpturen und Canyons offen.
(Wikipedia)
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Italien / Toskana - Pitigliano
Pitigliano is a town in the province of Grosseto, located about 80 kilometres (50 mi) south-east of the city of Grosseto, Tuscany, Italy.
The quaint old town is known as the little Jerusalem, for the historical presence of a Jewish community that has always been well integrated into the social context and that has its own synagogue.
History
Pitigliano and its area were inhabited in Etruscan times but the first extant written mention of it dates only to 1061. In the early 13th century it belonged to the Aldobrandeschi family and by the middle of the century it had become the capital of the surrounding county.
In 1293 the county passed to the Orsini family, signalling the start of 150 years of on-again/off-again wars with Siena, at the end of which, in 1455, a compromise of sorts was reached: Siena acknowledged the status of county to Pitigliano, which in exchange placed herself under the sovereignty of Siena.
From then onwards the history of Pitigliano resorbs into the gradually wider ambit first of the Grand Duchy of Tuscany (1562) then of the united Kingdom of Italy.
Population
Synagogue and Jewish community
For several hundred years Pitigliano was a frontier town between the Grand Duchy of Tuscany and, to the south, the Papal States. For this reason, the town was home to a flourishing and long-lived Jewish community, mostly made up by people fleeing from Rome during the Counterreformation persecutions. Jews of the town used one of the caves for their ritual Passover matzoh bakery, the "forno delle azzime" described in detail in Edda Servi Machlin's "Classic Cuisine of the Italian Jews." After the promulgation of racial laws under Nazi influence, all the Jews of the town reportedly escaped capture with the help of their Christian neighbors. Although there are almost no Jews left in town, not enough to provide a minyan, the synagogue (1598, with furnishings of the 17th and 18th centuries) is still officiated from time to time. It was restored in 1995.
Main sights
Etruscan remains
Pitigliano is home to a series of artificial cuts into the tufa rock to varying depths ranging from less than 1 metre (3.3 ft) to over 10 metres (33 ft). At the bottom of these cuts (Italian: tagliate) are carved channels, apparently for water, although some take the form of steps. The purpose of the cuts is not known: the three main theories are that they were roads, quarries, or water conveyance schemes; they radiate outward from the base of the butte of Pitigliano, down to the rivers then back to the top of the plateau that surrounds the town. A few very brief Etruscan inscriptions are said to have been found on the walls of the cuts, but are ill documented.
Medieval and Renaissance structures
The Cathedral of Santi Pietro e Paolo, Pitigliano.
The church of Santa Maria.
The Orsini Fortress, which achieved its present state in 1545 but represents a reworking of the earlier medieval fortress
the town's walls and gates, the best preserved of which is the Porta Sovana.
remains of a tall and very visible aqueduct at the very top of the butte.
Tempietto
The Tempietto ("Small temple") is a small cave, probably of natural origin but considerably reworked by human hands, lying a few hundred meters outside the central district, yet far above the Lente valley. Its purpose and builders remain unknown. Locally it is referred to as a "paleochristian tempietto", but this has never been confirmed; it must date to Late Antiquity or the early Middle Ages, although it may replace an Etruscan or Roman arcosolium.
(Wikipedia)
Pitigliano ist eine italienische Gemeinde mit 3732 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019) im Südosten der Provinz Grosseto in der Toskana, zwischen steil eingeschnittenen Tälern gelegen mit einem mittelalterlichen Stadtkern.
Die Gemeinde ist Mitglied der Vereinigung I borghi più belli d’Italia (Die schönsten Orte Italiens).
Geografie
Der Tuffstein dieser Gegend ist auf die vulkanische Vergangenheit dieses Teils der Toskana zurückzuführen. Etwa 20 km von Pitigliano entfernt liegt der Bolsena-See, eine Caldera von etwa 14 km Durchmesser. Sie ist das Ergebnis enormer vulkanischer Explosionen, die sich vor etwa 300.000 Jahren ereignet haben. Der Monte Amiata, ein 1738 m hoher erloschener Vulkan, ist von Pitigliano aus zu sehen, im Winter ist er ein beliebtes Skigebiet. Pitigliano selbst liegt an den Flüssen Lente und Meleta.
Einziger Ortsteil (Frazione) ist Casone (524 m, ca. 130 Einwohner).
Zu den Nachbargemeinden gehören Farnese (VT), Ischia di Castro (VT), Latera (VT), Manciano, Sorano und Valentano (VT).
Geschichte
Die Stadt liegt im ursprünglich etruskischen Stammland und ist auf einen ca. 300 m hoch gelegenen Tuffsteinfelsen gebaut. Der Tuff ist auch das hier übliche Baumaterial, das in Ziegelform aus dem Fels geschnitten wird. Pitigliano ist von den tiefen Schluchten der Bäche Lente und Meleta umflossen, die sich im Lauf der Zeit in das Plateau geschnitten haben. Zusätzlich zu den natürlichen Canyons finden sich rund um die Stadt viele sogenannte „Vie Cave“, Wegsysteme der Etrusker, die in den Tuffstein gegraben wurden. Diese Etruskerstraßen sind zum Teil mit ausgeklügelten Entwässerungssystemen versehen.
Die erste schriftliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1061. Im frühen 13. Jahrhundert gehörte die Stadt zum Besitz der Aldobrandeschi und wurde zum Hauptort der Umgebung. 1293 ging sie dann an die Orsini, Anfang des 17. Jahrhunderts an die Medici, welche sie 1604 in das Großherzogtum Toskana eingliederten. Im Zuge des Risorgimento im 19. Jahrhundert wurde sie Teil des Königreichs Italien.
Die Geschichte der Stadt ist stärker als an anderen Orten der Maremma von Juden mitgeprägt, die im 16. Jahrhundert in Pitigliano Zuflucht vor Verfolgung und Vertreibung fanden. Ein Verein kümmert sich um das jüdische Erbe der Stadt, so dass die Synagoge und das jüdische Viertel einer seit 1500 bestehenden sephardischen Gemeinde („Klein-Jerusalem“, Piccola Gerusalemme) in der Altstadt heute restauriert und wieder zu besichtigen sind.
Sehenswürdigkeiten
Die Kathedrale „Santi Pietro e Paolo“ geht auf das Mittelalter zurück. Im 16. Jahrhundert und danach wurde sie stark verändert und hat heute eine spätbarocke Fassade. Enthält zwei Werke von Pietro Aldi. Der Campanile, im Kern ein zum Kirchturm umgebauter mittelalterlicher Geschlechterturm, überragt weithin sichtbar die Stadt.
Die Kirche San Rocco ist die älteste Kirche der Stadt und wurde schon 1274 urkundlich erwähnt. An der äußeren Nordwand befindet sich ein Steinrelief aus dem 12. Jahrhundert.
Der Palazzo Orsini wurde am einzigen natürlichen Zugang zur Stadt als Verteidigungsanlage errichtet und wurde über mehrere Jahrhunderte immer wieder erweitert. In der Burg befindet sich heute der Bischofssitz, ein Museum religiöser Kunst sowie das städtische archäologische Museum.
Der beeindruckende Aquädukt wurde in der Mitte des 16. Jahrhunderts begonnen, aber erst im 17. Jahrhundert unter den Medici vollendet.
Im Bereich des ehemaligen jüdischen Viertels sind die Synagoge, sowie die Überreste einer Mikwe, einer koscheren Schlachterei und Bäckerei zu besichtigen.
Rund um Pitigliano finden sich eine große Anzahl von Grabstätten der Etrusker, deren bekannteste die „Tomba Ildebranda“ ist. Sie ist fälschlich benannt nach dem berühmten Ildebrando von Sovana, der im 11. Jahrhundert als Papst Gregor VII. in die Kirchengeschichte einging. Die Ausgrabungsstätte ist öffentlich zugänglich.
Nahe Pititgliano befinden sich Via Cave.
Ein weiteres bedeutendes Zeugnis der etruskischen Kultur in der Umgebung der Stadt sind die Reste der Siedlung „Poggio Buco“ zwischen Pitigliano und Manciano, wo sich auch ein Museum befindet, das sich mit der Geschichte der Gegend befasst.
(Wikipedia)
Der St. Petri-Dom zu Schleswig zählt zu den bedeutendsten Baudenkmälern Schleswig-Holsteins
Dieser erste Kirchenbau am heutigen Standort war als dreischiffige romanische Basilika angelegt. Mit dem Abschluss des heute noch erhaltenen romanischen Querschiffs um das Jahr 1200 sind die letzten gesicherten Bauarbeiten an der romanischen Basilika dokumentiert. Als Baumaterial wurden Granit, Tuffstein aus dem Rheingebiet und Backstein verwendet.
Die romanische Basilika wurde von 1200 bis 1408 zur spätgotischen Hallenkirche erweitert und im 16. Jahrhundert vollendet. Erst 1894 erhielt diese Backsteingotik-Kathedrale ihre endgültige äußere Form. Im Drei-Kaiser-Jahr 1888, als Schleswig Provinzhauptstadt geworden war, begann auf Wunsch Kaiser Wilhelms II. die Errichtung des neugotischen Westturmes, der mit 112 Metern im Verhältnis zu den Proportionen des Domes allzu hoch geriet und sechs Jahre später fertiggestellt war.. Auf dem Turm befindet sich in 65 Metern eine Aussichtsplattform mit Blick auf Schleswig, die Schlei und die ehemalige Fischersiedlung Holm.
The Late Gothic Hall Church was built from 1200 to 1408 and was finally perfected in the 16th century. It was in 1894 that the cathedral got its final outward appearance. In 1888, when Schleswig became provincial capital, the construction of a Gothic revivalist western tower began at the request of the King William II of Prussia. It was finally completed in 1894 and was, measuring 112 meters, a little too high when compared to the proportions of the cathedral. There is a panorama platform on the tower at 65 meters which commands a great view on the city of Schleswig, the Schlei and the fishing village of Holm.
(Wikipedia)
Italien / Toskana - Pitigliano
Pitigliano is a town in the province of Grosseto, located about 80 kilometres (50 mi) south-east of the city of Grosseto, Tuscany, Italy.
The quaint old town is known as the little Jerusalem, for the historical presence of a Jewish community that has always been well integrated into the social context and that has its own synagogue.
History
Pitigliano and its area were inhabited in Etruscan times but the first extant written mention of it dates only to 1061. In the early 13th century it belonged to the Aldobrandeschi family and by the middle of the century it had become the capital of the surrounding county.
In 1293 the county passed to the Orsini family, signalling the start of 150 years of on-again/off-again wars with Siena, at the end of which, in 1455, a compromise of sorts was reached: Siena acknowledged the status of county to Pitigliano, which in exchange placed herself under the sovereignty of Siena.
From then onwards the history of Pitigliano resorbs into the gradually wider ambit first of the Grand Duchy of Tuscany (1562) then of the united Kingdom of Italy.
Population
Synagogue and Jewish community
For several hundred years Pitigliano was a frontier town between the Grand Duchy of Tuscany and, to the south, the Papal States. For this reason, the town was home to a flourishing and long-lived Jewish community, mostly made up by people fleeing from Rome during the Counterreformation persecutions. Jews of the town used one of the caves for their ritual Passover matzoh bakery, the "forno delle azzime" described in detail in Edda Servi Machlin's "Classic Cuisine of the Italian Jews." After the promulgation of racial laws under Nazi influence, all the Jews of the town reportedly escaped capture with the help of their Christian neighbors. Although there are almost no Jews left in town, not enough to provide a minyan, the synagogue (1598, with furnishings of the 17th and 18th centuries) is still officiated from time to time. It was restored in 1995.
Main sights
Etruscan remains
Pitigliano is home to a series of artificial cuts into the tufa rock to varying depths ranging from less than 1 metre (3.3 ft) to over 10 metres (33 ft). At the bottom of these cuts (Italian: tagliate) are carved channels, apparently for water, although some take the form of steps. The purpose of the cuts is not known: the three main theories are that they were roads, quarries, or water conveyance schemes; they radiate outward from the base of the butte of Pitigliano, down to the rivers then back to the top of the plateau that surrounds the town. A few very brief Etruscan inscriptions are said to have been found on the walls of the cuts, but are ill documented.
Medieval and Renaissance structures
The Cathedral of Santi Pietro e Paolo, Pitigliano.
The church of Santa Maria.
The Orsini Fortress, which achieved its present state in 1545 but represents a reworking of the earlier medieval fortress
the town's walls and gates, the best preserved of which is the Porta Sovana.
remains of a tall and very visible aqueduct at the very top of the butte.
Tempietto
The Tempietto ("Small temple") is a small cave, probably of natural origin but considerably reworked by human hands, lying a few hundred meters outside the central district, yet far above the Lente valley. Its purpose and builders remain unknown. Locally it is referred to as a "paleochristian tempietto", but this has never been confirmed; it must date to Late Antiquity or the early Middle Ages, although it may replace an Etruscan or Roman arcosolium.
(Wikipedia)
Pitigliano ist eine italienische Gemeinde mit 3732 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019) im Südosten der Provinz Grosseto in der Toskana, zwischen steil eingeschnittenen Tälern gelegen mit einem mittelalterlichen Stadtkern.
Die Gemeinde ist Mitglied der Vereinigung I borghi più belli d’Italia (Die schönsten Orte Italiens).
Geografie
Der Tuffstein dieser Gegend ist auf die vulkanische Vergangenheit dieses Teils der Toskana zurückzuführen. Etwa 20 km von Pitigliano entfernt liegt der Bolsena-See, eine Caldera von etwa 14 km Durchmesser. Sie ist das Ergebnis enormer vulkanischer Explosionen, die sich vor etwa 300.000 Jahren ereignet haben. Der Monte Amiata, ein 1738 m hoher erloschener Vulkan, ist von Pitigliano aus zu sehen, im Winter ist er ein beliebtes Skigebiet. Pitigliano selbst liegt an den Flüssen Lente und Meleta.
Einziger Ortsteil (Frazione) ist Casone (524 m, ca. 130 Einwohner).
Zu den Nachbargemeinden gehören Farnese (VT), Ischia di Castro (VT), Latera (VT), Manciano, Sorano und Valentano (VT).
Geschichte
Die Stadt liegt im ursprünglich etruskischen Stammland und ist auf einen ca. 300 m hoch gelegenen Tuffsteinfelsen gebaut. Der Tuff ist auch das hier übliche Baumaterial, das in Ziegelform aus dem Fels geschnitten wird. Pitigliano ist von den tiefen Schluchten der Bäche Lente und Meleta umflossen, die sich im Lauf der Zeit in das Plateau geschnitten haben. Zusätzlich zu den natürlichen Canyons finden sich rund um die Stadt viele sogenannte „Vie Cave“, Wegsysteme der Etrusker, die in den Tuffstein gegraben wurden. Diese Etruskerstraßen sind zum Teil mit ausgeklügelten Entwässerungssystemen versehen.
Die erste schriftliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1061. Im frühen 13. Jahrhundert gehörte die Stadt zum Besitz der Aldobrandeschi und wurde zum Hauptort der Umgebung. 1293 ging sie dann an die Orsini, Anfang des 17. Jahrhunderts an die Medici, welche sie 1604 in das Großherzogtum Toskana eingliederten. Im Zuge des Risorgimento im 19. Jahrhundert wurde sie Teil des Königreichs Italien.
Die Geschichte der Stadt ist stärker als an anderen Orten der Maremma von Juden mitgeprägt, die im 16. Jahrhundert in Pitigliano Zuflucht vor Verfolgung und Vertreibung fanden. Ein Verein kümmert sich um das jüdische Erbe der Stadt, so dass die Synagoge und das jüdische Viertel einer seit 1500 bestehenden sephardischen Gemeinde („Klein-Jerusalem“, Piccola Gerusalemme) in der Altstadt heute restauriert und wieder zu besichtigen sind.
Sehenswürdigkeiten
Die Kathedrale „Santi Pietro e Paolo“ geht auf das Mittelalter zurück. Im 16. Jahrhundert und danach wurde sie stark verändert und hat heute eine spätbarocke Fassade. Enthält zwei Werke von Pietro Aldi. Der Campanile, im Kern ein zum Kirchturm umgebauter mittelalterlicher Geschlechterturm, überragt weithin sichtbar die Stadt.
Die Kirche San Rocco ist die älteste Kirche der Stadt und wurde schon 1274 urkundlich erwähnt. An der äußeren Nordwand befindet sich ein Steinrelief aus dem 12. Jahrhundert.
Der Palazzo Orsini wurde am einzigen natürlichen Zugang zur Stadt als Verteidigungsanlage errichtet und wurde über mehrere Jahrhunderte immer wieder erweitert. In der Burg befindet sich heute der Bischofssitz, ein Museum religiöser Kunst sowie das städtische archäologische Museum.
Der beeindruckende Aquädukt wurde in der Mitte des 16. Jahrhunderts begonnen, aber erst im 17. Jahrhundert unter den Medici vollendet.
Im Bereich des ehemaligen jüdischen Viertels sind die Synagoge, sowie die Überreste einer Mikwe, einer koscheren Schlachterei und Bäckerei zu besichtigen.
Rund um Pitigliano finden sich eine große Anzahl von Grabstätten der Etrusker, deren bekannteste die „Tomba Ildebranda“ ist. Sie ist fälschlich benannt nach dem berühmten Ildebrando von Sovana, der im 11. Jahrhundert als Papst Gregor VII. in die Kirchengeschichte einging. Die Ausgrabungsstätte ist öffentlich zugänglich.
Nahe Pititgliano befinden sich Via Cave.
Ein weiteres bedeutendes Zeugnis der etruskischen Kultur in der Umgebung der Stadt sind die Reste der Siedlung „Poggio Buco“ zwischen Pitigliano und Manciano, wo sich auch ein Museum befindet, das sich mit der Geschichte der Gegend befasst.
(Wikipedia)
Chiricahua National Monument is a unit of the National Park System located in the Chiricahua Mountains of southeastern Arizona. The monument was established on April 18, 1924 to protect its extensive hoodoos and balancing rocks. The Faraway Ranch, which was owned at one time by Swedish immigrants Neil and Emma Erickson, is also preserved within the monument.
Located approximately 36 miles (58 km) southeast of Willcox, Arizona, the monument preserves the remains of an immense volcanic eruption that shook the region about 27 million years ago. The thick white-hot ash spewed forth from the nearby Turkey Creek Caldera, cooled and hardened into rhyolitic tuff, laying down almost two thousand feet of dark volcanic ash and pumice, highly siliceous in nature, which eventually eroded into the natural features that we see at the monument today.
In 2008, the Chiricahua National Monument Historic Designed Landscape, covering roughly 80% of the national monument, was listed on the National Register of Historic Places.
(Wikipedia)
Das Chiricahua National Monument ist ein unter der Verwaltung des National Park Service stehendes Nationalmonument im US-Bundesstaat Arizona, das ein Gebiet mit skurrilen Felsskulpturen schützt. Es liegt rund 160 km östlich von Tucson am Übergang der Chihuahua- zur Sonorawüste und nahe der mexikanischen sowie neumexikanischen Grenze.
Die ungewöhnlichen Felsformationen des Chiricahua-Nationalmonuments resultieren aus einer Serie von gewaltigen Vulkanausbrüchen am heutigen Turkey Creek, die sich vor rund 27 Millionen Jahren ereignete und das umliegende Land mit einer mehr als 600 Meter hohen Asche- und Sandschicht überzog. Nachdem sich das pyroklastische Material zu festem Tuffstein verdichte, wurde das dunkle Gestein über Jahrmillionen durch die Plattentektonik angehoben, verschoben und immer wieder gebrochen.
Winde und Wasser wuschen so lange das weichere Gestein aus dem festeren heraus, bis nur noch unzählige emporragende Gesteinsformationen übrigblieben. Teilweise bildeten sich auf diese Art derart ungewöhnliche Felsformationen, dass sie die äußere Gestalt von Gegenständen oder Lebewesen annahmen oder bestimmte Situationen darstellen. Zu ihnen gehören beispielsweise die „Ente auf einem Fels“ (Duck on a Rock), der „Kamelfelsen“ (Camel Rock), die „Küssenden Felsen“ (Kissing Rocks) und die zahlreichen „balancierenden“ Felsen (Balanced Rocks).
Das im gleichnamigen Gebirge befindliche Chiricahua-Nationalmonument wurde im Jahr 1924 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern. Der Bonita Canyon Drive, an dem auch ein kleinerer Campingplatz liegt, verbindet das Besucherzentrum mit dem Massai Point, an dem diverse Wanderwege beginnen - darunter auch die zum Heart of Rocks (Herz der Felsen) mit den spektakulärsten Felsformationen sowie der abwechslungsreichere Echo Canyon Loop Trail (Rundweg). In der Summe stehen dem Besucher ein rund 30 km langes Streckennetz durch Felsskulpturen und Canyons offen.
(Wikipedia)
Chiricahua National Monument is a unit of the National Park System located in the Chiricahua Mountains of southeastern Arizona. The monument was established on April 18, 1924 to protect its extensive hoodoos and balancing rocks. The Faraway Ranch, which was owned at one time by Swedish immigrants Neil and Emma Erickson, is also preserved within the monument.
Located approximately 36 miles (58 km) southeast of Willcox, Arizona, the monument preserves the remains of an immense volcanic eruption that shook the region about 27 million years ago. The thick white-hot ash spewed forth from the nearby Turkey Creek Caldera, cooled and hardened into rhyolitic tuff, laying down almost two thousand feet of dark volcanic ash and pumice, highly siliceous in nature, which eventually eroded into the natural features that we see at the monument today.
In 2008, the Chiricahua National Monument Historic Designed Landscape, covering roughly 80% of the national monument, was listed on the National Register of Historic Places.
(Wikipedia)
Das Chiricahua National Monument ist ein unter der Verwaltung des National Park Service stehendes Nationalmonument im US-Bundesstaat Arizona, das ein Gebiet mit skurrilen Felsskulpturen schützt. Es liegt rund 160 km östlich von Tucson am Übergang der Chihuahua- zur Sonorawüste und nahe der mexikanischen sowie neumexikanischen Grenze.
Die ungewöhnlichen Felsformationen des Chiricahua-Nationalmonuments resultieren aus einer Serie von gewaltigen Vulkanausbrüchen am heutigen Turkey Creek, die sich vor rund 27 Millionen Jahren ereignete und das umliegende Land mit einer mehr als 600 Meter hohen Asche- und Sandschicht überzog. Nachdem sich das pyroklastische Material zu festem Tuffstein verdichte, wurde das dunkle Gestein über Jahrmillionen durch die Plattentektonik angehoben, verschoben und immer wieder gebrochen.
Winde und Wasser wuschen so lange das weichere Gestein aus dem festeren heraus, bis nur noch unzählige emporragende Gesteinsformationen übrigblieben. Teilweise bildeten sich auf diese Art derart ungewöhnliche Felsformationen, dass sie die äußere Gestalt von Gegenständen oder Lebewesen annahmen oder bestimmte Situationen darstellen. Zu ihnen gehören beispielsweise die „Ente auf einem Fels“ (Duck on a Rock), der „Kamelfelsen“ (Camel Rock), die „Küssenden Felsen“ (Kissing Rocks) und die zahlreichen „balancierenden“ Felsen (Balanced Rocks).
Das im gleichnamigen Gebirge befindliche Chiricahua-Nationalmonument wurde im Jahr 1924 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern. Der Bonita Canyon Drive, an dem auch ein kleinerer Campingplatz liegt, verbindet das Besucherzentrum mit dem Massai Point, an dem diverse Wanderwege beginnen - darunter auch die zum Heart of Rocks (Herz der Felsen) mit den spektakulärsten Felsformationen sowie der abwechslungsreichere Echo Canyon Loop Trail (Rundweg). In der Summe stehen dem Besucher ein rund 30 km langes Streckennetz durch Felsskulpturen und Canyons offen.
(Wikipedia)
Balanced Rock
Chiricahua National Monument is a unit of the National Park System located in the Chiricahua Mountains of southeastern Arizona. The monument was established on April 18, 1924 to protect its extensive hoodoos and balancing rocks. The Faraway Ranch, which was owned at one time by Swedish immigrants Neil and Emma Erickson, is also preserved within the monument.
Located approximately 36 miles (58 km) southeast of Willcox, Arizona, the monument preserves the remains of an immense volcanic eruption that shook the region about 27 million years ago. The thick white-hot ash spewed forth from the nearby Turkey Creek Caldera, cooled and hardened into rhyolitic tuff, laying down almost two thousand feet of dark volcanic ash and pumice, highly siliceous in nature, which eventually eroded into the natural features that we see at the monument today.
In 2008, the Chiricahua National Monument Historic Designed Landscape, covering roughly 80% of the national monument, was listed on the National Register of Historic Places.
(Wikipedia)
Das Chiricahua National Monument ist ein unter der Verwaltung des National Park Service stehendes Nationalmonument im US-Bundesstaat Arizona, das ein Gebiet mit skurrilen Felsskulpturen schützt. Es liegt rund 160 km östlich von Tucson am Übergang der Chihuahua- zur Sonorawüste und nahe der mexikanischen sowie neumexikanischen Grenze.
Die ungewöhnlichen Felsformationen des Chiricahua-Nationalmonuments resultieren aus einer Serie von gewaltigen Vulkanausbrüchen am heutigen Turkey Creek, die sich vor rund 27 Millionen Jahren ereignete und das umliegende Land mit einer mehr als 600 Meter hohen Asche- und Sandschicht überzog. Nachdem sich das pyroklastisches Material zu festem Tuffstein verdichte, wurde das dunkle Gestein über Jahrmillionen durch die Plattentektonik angehoben, verschoben und immer wieder gebrochen.
Winde und Wasser wuschen so lange das weichere Gestein aus dem festeren heraus, bis nur noch unzählige emporragende Gesteinsformationen übrigblieben. Teilweise bildeten sich auf diese Art derart ungewöhnliche Felsformationen, dass sie die äußere Gestalt von Gegenständen oder Lebewesen annahmen oder bestimmte Situationen darstellen. Zu ihnen gehören beispielsweise die „Ente auf einem Fels“ (Duck on a Rock), der „Kamelfelsen“ (Camel Rock), die „Küssenden Felsen“ (Kissing Rocks) und die zahlreichen „balancierenden“ Felsen (Balanced Rocks).
Das im gleichnamigen Gebirge befindliche Chiricahua-Nationalmonument wurde im Jahr 1924 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern. Der Bonita Canyon Drive, an dem auch ein kleinerer Campingplatz liegt, verbindet das Besucherzentrum mit dem Massai Point, an dem diverse Wanderwege beginnen - darunter auch die zum Heart of Rocks (Herz der Felsen) mit den spektakulärsten Felsformationen sowie der abwechslungsreichere Echo Canyon Loop Trail (Rundweg). In der Summe stehen dem Besucher ein rund 30 km langes Streckennetz durch Felsskulpturen und Canyons offen.
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Italien / Toskana - Pitigliano
Pitigliano is a town in the province of Grosseto, located about 80 kilometres (50 mi) south-east of the city of Grosseto, Tuscany, Italy.
The quaint old town is known as the little Jerusalem, for the historical presence of a Jewish community that has always been well integrated into the social context and that has its own synagogue.
History
Pitigliano and its area were inhabited in Etruscan times but the first extant written mention of it dates only to 1061. In the early 13th century it belonged to the Aldobrandeschi family and by the middle of the century it had become the capital of the surrounding county.
In 1293 the county passed to the Orsini family, signalling the start of 150 years of on-again/off-again wars with Siena, at the end of which, in 1455, a compromise of sorts was reached: Siena acknowledged the status of county to Pitigliano, which in exchange placed herself under the sovereignty of Siena.
From then onwards the history of Pitigliano resorbs into the gradually wider ambit first of the Grand Duchy of Tuscany (1562) then of the united Kingdom of Italy.
Population
Synagogue and Jewish community
For several hundred years Pitigliano was a frontier town between the Grand Duchy of Tuscany and, to the south, the Papal States. For this reason, the town was home to a flourishing and long-lived Jewish community, mostly made up by people fleeing from Rome during the Counterreformation persecutions. Jews of the town used one of the caves for their ritual Passover matzoh bakery, the "forno delle azzime" described in detail in Edda Servi Machlin's "Classic Cuisine of the Italian Jews." After the promulgation of racial laws under Nazi influence, all the Jews of the town reportedly escaped capture with the help of their Christian neighbors. Although there are almost no Jews left in town, not enough to provide a minyan, the synagogue (1598, with furnishings of the 17th and 18th centuries) is still officiated from time to time. It was restored in 1995.
Main sights
Etruscan remains
Pitigliano is home to a series of artificial cuts into the tufa rock to varying depths ranging from less than 1 metre (3.3 ft) to over 10 metres (33 ft). At the bottom of these cuts (Italian: tagliate) are carved channels, apparently for water, although some take the form of steps. The purpose of the cuts is not known: the three main theories are that they were roads, quarries, or water conveyance schemes; they radiate outward from the base of the butte of Pitigliano, down to the rivers then back to the top of the plateau that surrounds the town. A few very brief Etruscan inscriptions are said to have been found on the walls of the cuts, but are ill documented.
Medieval and Renaissance structures
The Cathedral of Santi Pietro e Paolo, Pitigliano.
The church of Santa Maria.
The Orsini Fortress, which achieved its present state in 1545 but represents a reworking of the earlier medieval fortress
the town's walls and gates, the best preserved of which is the Porta Sovana.
remains of a tall and very visible aqueduct at the very top of the butte.
Tempietto
The Tempietto ("Small temple") is a small cave, probably of natural origin but considerably reworked by human hands, lying a few hundred meters outside the central district, yet far above the Lente valley. Its purpose and builders remain unknown. Locally it is referred to as a "paleochristian tempietto", but this has never been confirmed; it must date to Late Antiquity or the early Middle Ages, although it may replace an Etruscan or Roman arcosolium.
(Wikipedia)
Pitigliano ist eine italienische Gemeinde mit 3732 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019) im Südosten der Provinz Grosseto in der Toskana, zwischen steil eingeschnittenen Tälern gelegen mit einem mittelalterlichen Stadtkern.
Die Gemeinde ist Mitglied der Vereinigung I borghi più belli d’Italia (Die schönsten Orte Italiens).
Geografie
Der Tuffstein dieser Gegend ist auf die vulkanische Vergangenheit dieses Teils der Toskana zurückzuführen. Etwa 20 km von Pitigliano entfernt liegt der Bolsena-See, eine Caldera von etwa 14 km Durchmesser. Sie ist das Ergebnis enormer vulkanischer Explosionen, die sich vor etwa 300.000 Jahren ereignet haben. Der Monte Amiata, ein 1738 m hoher erloschener Vulkan, ist von Pitigliano aus zu sehen, im Winter ist er ein beliebtes Skigebiet. Pitigliano selbst liegt an den Flüssen Lente und Meleta.
Einziger Ortsteil (Frazione) ist Casone (524 m, ca. 130 Einwohner).
Zu den Nachbargemeinden gehören Farnese (VT), Ischia di Castro (VT), Latera (VT), Manciano, Sorano und Valentano (VT).
Geschichte
Die Stadt liegt im ursprünglich etruskischen Stammland und ist auf einen ca. 300 m hoch gelegenen Tuffsteinfelsen gebaut. Der Tuff ist auch das hier übliche Baumaterial, das in Ziegelform aus dem Fels geschnitten wird. Pitigliano ist von den tiefen Schluchten der Bäche Lente und Meleta umflossen, die sich im Lauf der Zeit in das Plateau geschnitten haben. Zusätzlich zu den natürlichen Canyons finden sich rund um die Stadt viele sogenannte „Vie Cave“, Wegsysteme der Etrusker, die in den Tuffstein gegraben wurden. Diese Etruskerstraßen sind zum Teil mit ausgeklügelten Entwässerungssystemen versehen.
Die erste schriftliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1061. Im frühen 13. Jahrhundert gehörte die Stadt zum Besitz der Aldobrandeschi und wurde zum Hauptort der Umgebung. 1293 ging sie dann an die Orsini, Anfang des 17. Jahrhunderts an die Medici, welche sie 1604 in das Großherzogtum Toskana eingliederten. Im Zuge des Risorgimento im 19. Jahrhundert wurde sie Teil des Königreichs Italien.
Die Geschichte der Stadt ist stärker als an anderen Orten der Maremma von Juden mitgeprägt, die im 16. Jahrhundert in Pitigliano Zuflucht vor Verfolgung und Vertreibung fanden. Ein Verein kümmert sich um das jüdische Erbe der Stadt, so dass die Synagoge und das jüdische Viertel einer seit 1500 bestehenden sephardischen Gemeinde („Klein-Jerusalem“, Piccola Gerusalemme) in der Altstadt heute restauriert und wieder zu besichtigen sind.
Sehenswürdigkeiten
Die Kathedrale „Santi Pietro e Paolo“ geht auf das Mittelalter zurück. Im 16. Jahrhundert und danach wurde sie stark verändert und hat heute eine spätbarocke Fassade. Enthält zwei Werke von Pietro Aldi. Der Campanile, im Kern ein zum Kirchturm umgebauter mittelalterlicher Geschlechterturm, überragt weithin sichtbar die Stadt.
Die Kirche San Rocco ist die älteste Kirche der Stadt und wurde schon 1274 urkundlich erwähnt. An der äußeren Nordwand befindet sich ein Steinrelief aus dem 12. Jahrhundert.
Der Palazzo Orsini wurde am einzigen natürlichen Zugang zur Stadt als Verteidigungsanlage errichtet und wurde über mehrere Jahrhunderte immer wieder erweitert. In der Burg befindet sich heute der Bischofssitz, ein Museum religiöser Kunst sowie das städtische archäologische Museum.
Der beeindruckende Aquädukt wurde in der Mitte des 16. Jahrhunderts begonnen, aber erst im 17. Jahrhundert unter den Medici vollendet.
Im Bereich des ehemaligen jüdischen Viertels sind die Synagoge, sowie die Überreste einer Mikwe, einer koscheren Schlachterei und Bäckerei zu besichtigen.
Rund um Pitigliano finden sich eine große Anzahl von Grabstätten der Etrusker, deren bekannteste die „Tomba Ildebranda“ ist. Sie ist fälschlich benannt nach dem berühmten Ildebrando von Sovana, der im 11. Jahrhundert als Papst Gregor VII. in die Kirchengeschichte einging. Die Ausgrabungsstätte ist öffentlich zugänglich.
Nahe Pititgliano befinden sich Via Cave.
Ein weiteres bedeutendes Zeugnis der etruskischen Kultur in der Umgebung der Stadt sind die Reste der Siedlung „Poggio Buco“ zwischen Pitigliano und Manciano, wo sich auch ein Museum befindet, das sich mit der Geschichte der Gegend befasst.
(Wikipedia)