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and here it goes: the panoramas

Hungarian children in 1960s waiting in line for treats, with adults nearby on a summer day.

 

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.. approx. 4"; "Heirloom Ornament Collection" ; plays portion of original TMNT animated series theme. Slightly resculpted in the arms and hands from the pose of prior ( similarly sculpted ) Turtles in the series to accommodate Don's Bo weapon.

 

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Attractive giirl in red shorts. Pin-up stylized photo (to have a special look).

Vintage 1940s studio portrait of a young woman in a polka dot dress, leaning against a marble column.

Vintage Portrait of Miss Valeria Pin Up in red

Picture and Edit: Davide Morino

Outfit, makeup and hairstyle: Pinup4oneday Team

Vintage 1960s Hungarian scene of a baby in a bath basin, assisted by a caring mother in a cozy home setting.

Black-and-white studio portrait of a bride in an elegant lace wedding dress, taken in the 1930s at Jeney photo studio, Felsőgöd, Hungary.

Black-and-white portrait of a mother and daughter in 1940s attire, Budapest, Hungary.

Jellinek und Maybach erfinden zum zweiten Mal das Automobil.

[Gottlieb Wilhelm Daimler (eigentlich Däumler; * 17. März 1834 in Schorndorf; † 6. März 1900 in Cannstatt bei Stuttgart]

1901 Ära "MERCEDES" , Era "Mercedes"

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Emil Jellinek lässt sich auch von Rückschlägen nicht bremsen und überzeugt die DMG, einen völlig neuen Wagen mit einem komplett neuen Motor zu entwickeln, der den Namen "Daimler-Mercedes" tragen soll.

 

Der erste neue Wagen, ein Mercedes 35 PS, wird am 22. Dezember 1900 an Jellinek geliefert. Dieser von Wilhelm Maybach entwickelte neue Typ sorgt zu Beginn des Jahrhunderts für Furore:

Es ist der modernste Wagen der Welt und gilt zugleich als erstes modernes Automobil. Mit dem Mercedes 35 PS erhält das Automobil erstmals eine eigenständige Form, die mit der bis dahin vorherrschenden Kutschenbauweise nichts mehr gemein hat.

  

Mercedes without LOGO

owner Emil Jellinek

de.wikipedia.org/wiki/Emil_Jellinek

 

Einer der ersten Automobilisten Österreichs; Sohn von Adolf Jellinek und Bruder von Max Hermann Jellinek.

 

Beriet die Daimler-Motorengesellschaft (Untertürkheim, Deutschland) und beeinflusste nachhaltig die Produktion neuer Kraftfahrzeuge. Auf seinen Vorschlag geht der Name "Mercedes" (nach seiner Tochter Mercedes Jellinek, * 16. 9. 1889, † 23. 2. 1929) zurück.

Jellinek-Mercedes, Emil#

  

* 6. 4. 1853, Leipzig (Deutschland)

 

† 21. 1. 1918, Genf (Schweiz)

  

K.u.k. Generalkonsul in Nizza

 

Im April 1900 wurde „Mercedes“ zur Produktbezeichnung für eine neue, von Jellinek angeregte Fahrwerks- und Motorkonstruktion, die den Namen „Daimler-Mercedes“ trug. Ab 2. April 1900 hatte Emil Jellinek bis 1909 einen Sitz im Aufsichtsrat der DMG und bestellte insgesamt 36 Automobile für die seinerzeit horrende Summe von 550 000 Goldmark, woran er aber die von DMG akzeptierte Bedingung nach dem Alleinvertrieb in Österreich-Ungarn, Frankreich, Belgien und den USA knüpfte, wo die Fahrzeuge „Mercedes“ heißen sollten.

 

Im übrigen Vertriebsbereich hießen die neuen Wagen mit größerer Spurweite, niedrigerem Schwerpunkt und stärkerer Motorleistung einfach „Neuer Daimler“.

 

Im Juni 1902 wurde „Mercedes“ dann als Warenzeichen angemeldet und drei Monate später auch gesetzlich geschützt. Im Juni 1903 wurde Emil Jellineks Antrag bewilligt, seinen Familiennamen auf „Jellinek-Mercédès“ abzuändern, und nach der Villa Mercedes in Baden bei Wien entstand eine zweite „Villa Mercedes“ in Nizza, der später dort noch eine weitere „Villa Nizza II“ folgen sollte.

 

Jellineks Interesse an Autos flaute allmählich ab, es kam zu immer größeren Meinungsverschiedenheiten, so dass er schließlich bei DMG ausschied und sich seiner konsularischen Karriere ganz widmete.

 

1907 wurde Jellinek österreichisch-ungarischer Generalkonsul in Nizza, und kurze Zeit später Konsul von Mexiko. Ab 1909 war er Leiter des österreichisch-ungarischen Konsulats in Monaco. Er trennte sich völlig von seinen Handelsgeschäften, hatte aber zuvor eine Reihe von Immobilien erworben - zwei Hotels in Nizza, eines in Paris, Casinos, ein immenses Château Robert zwischen Nizza und Toulon, die zwar als sein Privatsitz galt, aber kaum genutzt wurde, die beiden Villen Mercedes I und Mercedes II in Nizza, beide an der Promenade des Anglais gelegen. Die Villa Mercedes in Baden erhielt einen Nachbarn, die Villa Didier, und dort wurde weitergebaut, bis der Komplex „Mercedeshof“ schließlich 50 Zimmer, 8 Bäder und 23 Toiletten umfasste. Seit 1945 ist davon allerdings nur mehr der Garagentrakt erhalten.

 

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NEU:

 

www.mercedes-benz.at/content/austria/mpc/mpc_austria_webs...

 

Ob Mercedes Jellinek dieses Automobil je gefahren hat? Die Aufnahme, vermutlich um 1910 entstanden, zeigt die junge Frau am Steuer eines Grand-Prix-Wagens aus dem Jahr 1906. Betrachter sehen eine elegant gekleidete junge Dame mit Hut und langem Rock, die schüchtern in die Kamera blickt. Bei Mercedes-Benz Classic hingegen verschlug es beim Anblick der Schwarz-Weiß-Fotografie den Atem: Es ist die einzige bekannte Aufnahme, die die Namensgeberin der berühmten Automobilmarke in einem nach ihr benannten Fahrzeug zeigt. Mercedes im Mercedes sozusagen. Ihr Vater, der österreichische Geschäftsmann Emil Jellinek, der für die Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) zahlreiche Fahrzeuge verkaufte und die Marke bekannt machte, hatte die Idee, eine neue Baureihe auf den Namen "Daimler-Mercedes" zu taufen.

 

Aus dem Nachlass ihres Sohnes stammen die Fotos und persönlichen Dokumente, die ein neues Licht auf die am 16. September 1889 geborene Mercedes Jellinek werfen. "Gänsehaut-Material".

Die Familie traf sich schließlich 1917 in Genf, wo Jellinek im Jahr darauf im Alter von 64 Jahren starb.

 

Sein Sohn Raoul Fernand Jellinek-Mercedes war förderndes Mitglied des Wiener Musikvereins. Er war der Verfolgung durch die Nationalsozialisten ausgesetzt, ebenso die Kinder von Mercédès.

 

Zu den Schätzen, die Jellineks Sohn Hans-Peter Schlosser seinem Patenkind vermachte, gehören drei Fotoalben mit insgesamt knapp 300 Bildern. Sie zeigen private Momente aus einem bisher wenig bekannten Leben. Ebenfalls Teil des Nachlasses sind Geburts- und Heiratsurkunde sowie ein Reisepass, aus dem zu entnehmen ist, dass Mercedes kastanienbraunes Haar und grüne Augen hatte – Details, die auf Schwarz-Weiß-Fotos nicht zu erkennen und somit zumindest für die Öffentlichkeit völlig neu sind. Ebenso, dass ihr Taufname tatsächlich Mercedes Adrienne Ramona Manuela Jellinek lautete. Bislang wurde „Mercedes“ als Kosename gesehen. Mercedes Jellinek: Eine Frau, die das damals typische sorglose Leben einer höheren Tochter mit Luxusjachten und Haus an der Côte d’Azur führte, aber auch Umbrüche erlebte und schließlich einen für damalige Verhältnisse mutigen Lebensweg einschlug.

Thrilled to be finished embroidering my dress!

 

Dress and sweater from Goodwill. Belt and embroidery by me.

 

cassiestephens.blogspot.com/2012/01/monday-monday-dress-v...

Show in downtown Lakeland, Fl., a small city of around 100,000 people between the larger cities of Tampa and Orlando.

Black-and-white photo of people walking near an ornate historic building in Szeged, Hungary, in the 1960s.

ATTENTION: This is a »non-Wallpaper« Wallpaper! If you don’t want to go completely blind, don’t use it as Wallpaper. For me the creation was a »quick shot« just for fun and believe me, I got dizzy lookin’ at this »dotty background« more than a few seconds.

 

Wallpaper 1920x1200

 

Typeface in use:

 

Melle Diete’s unique, expressive and graceful script face »Mary Read«.

 

Mary Read is a modern handwritten typeface inspired by the wind and the sea. Harsh curves are combined with graceful swashes.

For typographic variety Mary Read offers a range of features and extras: initial forms, final forms, swash letters, swashes and alternates.

Just in case you have a message for the world, you could just put it on a Mary Read Flag. It is said, a subtle feeling of courage passes on to readers of Mary Read letters.

 

Picture and Edit: Davide Morino

Outfit, makeup and hairstyle: Pinup4oneday Team

Vintage Portraits of Miss Mary

Picture and Edit: Davide Morino

Outfit, makeup and hairstyle:

Miss Malí

vintage look

 

shoot with Nancy

 

Model: Nancy - über ZOOM IFG

Hair & Make up: Make up ArtistClass C-ACADEMY

Studio: CHICOCIHAN

 

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Just a few more pictures of this lovely dress. XX

Black-and-white photograph of a woman reclining on a large statue in a park in Debrecen, Hungary during the 1960s.

Picture taken of a mannequin in a museum in Brownsville, Texas.

Made to appear more retro using photo editor.

Black and white image of three adults smiling, seated closely together in a social gathering, Hungary, 1960s.

Model, MUAH: Miss Diversity

www.facebook.com/Mss.Diversity/

 

Photographer: Eigen Art

 

Dress: 192 West/ Stop Staring

Picture is made with the film camera fully immersed under water. Film size 18x24 cm. Monocle. Without shutter. Xray film. DS51 flash.

Elegant golden floral background. Vektor.

This bus took guests to the festival "Retro trip 2023" | Этот автобус возил гостей на фестиваль"Ретро рейс 2022"

I've had this gorgeous Collectif dress for a few years now but had never worn it until recently.

It is fabulous! And it has pockets! 😊 XXX

The term "collective memory" denotes the aggregate of memories, knowledge, and data that a social group holds, which is intrinsically linked to the group's identity. The term "collective memory" in English and its French counterpart "la mémoire collective" emerged in the latter half of the 19th century. Maurice Halbwachs, a philosopher and sociologist, further developed this concept in his 1925 work, «Les cadres sociaux de la mémoire». Both expansive and intimate social collectives can create, disseminate, and inherit collective memory.

 

Contrary to the term "collective memory," which is somewhat ambiguously defined yet generally accepted, the notion of "collective memories" is inherently problematic. Memories are the results of the individual acts of recollection, making the idea of "collective memories" paradoxical. Сontemporary diffusion models utilize vast amounts of often unidentified data, including historical and personal old photographs, vintage postcards, and other kinds of publicly circulating images. These models may be seen as involved in the prompts-driven singular acts of remembrance, producing images that paradoxically represent "collective memories," something otherwise unfeasible and ultimately, non-existent.

 

Black-and-white photo of the historic Calvary Chapel in Szeged, Hungary, taken during the 1960s with a woman in the foreground.

MMMWAAHH! 😘💋

I've had this gorgeous Collectif dress for a few years now but had never worn it until recently. XX

Portrait of Pin Up Miss Emmie with Mr Francesco, Ford Thunderbird

Picture and Edit: Davide Morino

Outfit, makeup and hairstyle: Pinup4oneday Team

Vintage Car: OldiesWorks Garage co.Ltd Chiang Mai

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