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Bestechend einfach, bestechend gut: Ob für Handy, Schlüssel oder VP-Karte, dieses Lanyard glänzt durch die Eleganz des Schlichten. In der hochwertigen Leetspeak-Gestaltung sowie dem offiziellen RUHR.2010 Logo. Hochwertig verarbeitet aus erstklassigem, gewebtem Polyester, 2,5 cm breit. Das Vorderteil ist abnehmbar und somit auch als Schlüsselanhänger nutzbar. Auch das Handy lässt sich an dem Extraanhänger bequem tragen. Und um ganz sicher zu sein ist das Band mit einem Sicherheitsverschluss versehen, der sich im Notfall sofort öffnet. Das Lanyard ist daher auch für Kinder perfekt geeignet.
Peeler Feldchen in Mönchengladbach-Peel - Fischsterben wegen Entengrütze (Wasserlinsen) - Seit Tagen sind dort die Mitglieder eines Angelvereins im Einsatz, um dem idyllischen See wieder Sauerstoff zuzuführen, auch die Feuerwehr hilft und Presse und Fernsehen dokumentierten die Hilfsaktion. Über 300 Fische und Aale fanden den Tod wegen der dicken Schicht an Wasserlinsen auf der Wasseroberfläche.
Und das Fischsterben geht weiter, denn die Wasserlinsen vermehren sich bei den herrschenden Wetterverhältnissen stark.
Am 01.08.17 sind wieder Presse und Fernsehen zugegen, wenn eine starke Pumpe zum Einsatz kommt. Helfer sind immer willkommen.
Und manchmal erscheint dir der Wetterbericht etwas zweifelhaft, bzw. du traust dem ganzen nicht so viel zu. Dann ist es bequem, du erinnerst dich daran, nur einige Schritte vor der Haustür hast du alles und bist im Notfall schnell wieder im Heim.
Wen ruft man eigentlich bei einem Notfall? Diese Frage haben wir beim heutigen Integrationstag mit der Bürgerschaft und Zugewanderten geklärt.
Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Notfallseelsorge kamen mit ihren Fahrzeugen und jeder Menge Ausrüstung zum Erleben, Anfassen und Bestaunen.
Ein Projekt gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.
PADI Master Instructor Joachim teachs all PADI courses and 25 PADI specialties as well as Emergency First Response (EFR) and Emergency Oxygen Providing. With Joachim you can get the EFR instructor certification. Joachim also can lead you to the instructor rating.
PADI Master Instructor Joachim gibt alle PADI-Kurse sowie 25 PADI-Spezialkurse, Emergency First Response-Kurse (EFR) fuer Anwender und Ausbilder sowie den neuen PADI Notfall-Sauerstoff-Anwender-Kurs. Mit Joachim kannst Du auch Tauchlehrer werden.
Mauli (von Maulwurf wie er vorher genannt wurde) ist der erste von den Berlinern der sich auf meine Schulter traut. Inzwischen kommen aber alle schon vom Käfig aus durch den Pulliärmel zu mir zum Kuscheln und lassen sich streicheln :)
Da habe ich mich selbst fotografiert, deshalb sehe ich da so angespannt aus.
SIStaHvIS SoS SaSmoH SeS SuS je. = Während es regnet, legen der Dampf und der Wind die Mutter flach. / Steam and wind knock the mother over while it rains.
chIch chachchuchDaq chech *choch. = Der *choch betrinkt sich absichtlich im Notfall-Eis. / The *choch gets drunk in the emergency ice on purpose.
QoQqoq QaQ qaq QuQ. = Gute sogenannte Musik; der Antrieb ist vorzuziehen. / Good so-called music; the engine is preferable.
'u''a'Daq 'oy'mo' 'uy' 'o''e' 'aw' 'I' 'ay''e'. = Weil im großen Universum die Millionen (Schiffs-)Hecks weh tun, sticht sie der Achselhöhlen-Teil. / Because the million afts hurt in the major universe, the armpit component stings them.
Aufgrund eines med. Notfalls landete dieser Eurocopter EC-135 (cn 277) in Clauen vor dem Kindergarten. Ich durfte sogar ein paar Cockpit Bilder machen.
Meister Steinhof Perücken Haarteil Toupet Studio
Inhaber: Baerbel Steinhof
Bussardweg 31 31855 Aerzen
Unsere Hotlines sind Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstags
von 8.30-17.00 Uhr geschaltet
Unser Meisterbetrieb bietet gratis Beratung,
Direktbestellung unter 05154/8065
In Notfällen gerne auch Tel. Hilfe am Wochenende
E Mail: info@steinhof-peruecken.de
Besuch bitte nur mit Anmeldung!
Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung
01.07.2010
Credit: Kleine Zeitung
Foto: Sabine Hoffmann
"Always on the run" by Clemens Bomsdorf nov 2011
PORTRÄT
Der "Critical Run" während der Venedig Biennale 2011. "Was sind die Notfälle von heute?" war die Frage (Courtesy Thierry Geoffroy / Colonel)
ALWAYS ON THE RUN
Thierry Geoffroys geht rund um die Welt Joggen mit Kritikern, um während dem Laufen essentielle Fragen zu diskutieren. Dieses Jahr stellte der in Dänemark lebende Franzose gleich in zwei großen deutschen Institutionen aus: dem Sprengelmuseum in Hannover und dem Karlsruher ZKM. Clemens Bomsdorf hat Geoffroy in Kopenhagen, Breslau und Venedig getroffen.
// CLEMENS BOMSDORF
Mit unverkennbarem französischem Akzent, unterbrochen von den beim Jogging üblichen hastenden Atemzügen, malträtiert Thierry Geoffroy seine Laufpartner, mit denen er eine Runde vor der Breslauer Jahrhunderthalle dreht, mit Fragen. "Critical Run" nennt der 50-jährige Künstler das Format, bei dem er zu Anfang der Joggingtour Fragen stellt wie "Are biennales dangerous?", "Can photography be trusted?" oder "Is the contemporary already too late?" Wie bei anderen Aktionen stellt er damit ironisch den intellektuellen Anspruch und die Ernsthaftigkeit von Ausstellungen, Podiumsdiskussionen und Biennalen in Frage, gleichzeitig geht es ihm auch darum, darauf aufmerksam zu machen, dass es wirklich wichtige Fragen gibt, die oftmals nur nicht hartnäckig genug gestellt werden.
Diesmal ist der kritische Lauf schon nach wenigen Minuten zu Ende. Doch Colonel – wie sich Geoffroy in Erinnerung an seinen Vater, der beim Militär tätig war, auch nennt – hat schon erheblich längere "Critical Runs" mit erheblich mehr Teilnehmern organisiert und auch an bekannteren Institutionen als jetzt dem Europäischen Kulturkongress in Breslau. Geoffroy und alle die seinem Aufruf folgten, liefen schon vor dem PS 1 in New York, dem Moderna Museet in Stockholm sowie in Hanoi, Sydney und diversen anderen Städten in 20 Ländern. "Das ist ein Format, das global expandieren und aufgenommen werden soll. Ich muss nicht immer selber dabei sein, wenn ein Critical Run stattfindet", so Geoffroy. Aktion und Inhalt sollen im Vordergrund stehen, nicht Ästhetik oder Künstler, und immer geht es ihm um kritische und zugleich unterhaltsame und lehrreiche Auseinandersetzung.
Dieses Jahr stellt Geoffroy gleich in zwei deutschen Institutionen aus. Im ZKM in Karlsruhe nimmt er an der Ausstellung "The Global Contemporary" in den Museumsräumen teil und bespielte den örtlichen Projektraum. Außerdem stellte er im Sprengel-Museum in Hannover im Projektraum zur Ausstellung "Photography Calling" aus.
In Karlsruhe dokumentiert Geoffroy die Eingriffe, die er im Format "Biennalist" seit 1989 in diverse internationale Biennalen vorgenommen hat. Mit simplen Handzetteln, Mini-Demos und Performances oder – wie bei der diesjährigen Venedig-Biennale – auch einfach durch das Ablegen von einem beschriebenen Tuch und ein paar Gurken mitten auf dem Giardini-Gelände hat er immer wieder die Ansprüche der Kunstausstellungen in Frage gestellt und aktuelle Politik thematisiert. Ausgangspunkt ist stets die Pressemitteilung zur jeweiligen Biennale. "In Venedig ging es dabei um Nationen, und die Gurke legte ich vor dem spanischen Pavillon ab, weil zu der Zeit Russland ein Importverbot für spanische Gurken verhängt hatte", so Colonel. Er zettelte auch im russischen Pavillon einen Schaukampf an, während dem er diskutieren ließ, wie es sein könne, dass Russland am Eurovision Song Contest teilnimmt, obwohl es die Einfuhr spanischer Gurken verbietet. Das Format des klassischen, intellektuell geordneten Diskurses möchte er aufbrechen – lässt die Teilnehmer deshalb während des Laufens, bei einer lockeren Schlägerei oder beim Slow Dance diskutieren.
In Venedig war er mit Tropenhelm und Armbinde, auf der mit roter Schrift "Biennalist" geschrieben war, auf dem Giardini-Gelände zu sehen, meist war Geoffroy umringt von einer kleinen Gruppe jüngerer freiwilliger "Biennalist"-Aktivisten. Mit dabei auch stets ein Kameramann, der mit Handkamera fast alle Aktionen von Thierry dokumentiert, um sie auf Website und anderen Ausstellungen zu zeigen. "There is not a good Biennale without Biennalist," lautet sein Motto.
In Hannover bespielt er den Projektraum der Ausstellung "Photography Calling" und bat die Mitglieder der Reiterstaffel sowie Hannoveraner Bürger, ihm für die Ausstellung täglich Bildmaterial ihrer Mobiltelefone oder Kameras zur Verfügung zu stellen – privates wie berufliches. Die Bilder der Privatpersonen darf nur sehen, wer selber beim Betreten der Ausstellungen Bildmaterial abliefert. "Mir geht es darum, das Recht am eigenen Bild und dessen schnelle Aufgabe im Zeitalter sozialer Netze zu thematisieren", so Geoffroy. "Soziale Netze üben Zensur aus, das Museum ist heute der letzte Ort der Meinungsfreiheit", sagt der Künstler. Als er selber einmal ein Facebook-Profil mit einem Foto einrichtete, auf dem sich Gaddafi und Sarkozy küssten, wurde das Profil sofort blockiert, erzählt er.
Und dann sagt er noch in der ihm üblichen schnellen Sprechweise, bei der das Tempo vor allem aus den rasch ausgestoßenen Worten kommt, die aber ab und an durch kurze Pausen unterbrochen werden: "Ähnliche Bildertauschaktionen habe ich bereits vor 20 Jahren gemacht hat und die Teilnehmer damals Friends genannt. Im Grunde habe ich damit Facebook erfunden bevor es Zuckerberg getan hat.
Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!
Bisher habe ich das so gehandhabt, das der Untermieter das Wozi mitbenutzen kann und ich denke das kann auch weiterhin so bleiben, nur das ist eben Bonus und gehört nicht zur Mietsache dazu, also es besteht kein Anspruch darauf.
Hinzu kommt ein 3 D BluRay Player Für DVD, der Sound ist Über ein 5.1 System welches auch als Stereoanlage für Musik benutzt werden kann. Der Player ist über eine Netzwerk platte angeschlossen, sodass man von jedem über W-lan angeschlossenen PC/Laptop Filme Schauen kann.
Es gibt einen Balkon auf dem man gut Wäsche trocknen kann. Möbel habe ich dort keine weil ich im Sommer dann eher in den Garten fahre oder rausgehe .
Also das Wohnzimmer verfügt über eine schöne Sitzecke von der man gut Filme schauen kann, dann über einen komfortablen Arbeitsplatz mit Faxanschluß, Farblaserdrucker, welches gern im normalen Rahmen mitbenutzt werden kann, notfalls Beteiligung an Toner Papier bei intensiven Gebrauch.
Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!