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Art das Kunstmagazin
THIERRY GEOFFROY "Always on the run"
by Clemens Bomsdorf nov 2011
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PORTRÄT
Der "Critical Run" während der Venedig Biennale 2011. "Was sind die Notfälle von heute?" war die Frage (Courtesy Thierry Geoffroy / Colonel)
ALWAYS ON THE RUN
Thierry Geoffroys geht rund um die Welt Joggen mit Kritikern, um während dem Laufen essentielle Fragen zu diskutieren. Dieses Jahr stellte der in Dänemark lebende Franzose gleich in zwei großen deutschen Institutionen aus: dem Sprengelmuseum in Hannover und dem Karlsruher ZKM. Clemens Bomsdorf hat Geoffroy in Kopenhagen, Breslau und Venedig getroffen.
// CLEMENS BOMSDORF
Mit unverkennbarem französischem Akzent, unterbrochen von den beim Jogging üblichen hastenden Atemzügen, malträtiert Thierry Geoffroy seine Laufpartner, mit denen er eine Runde vor der Breslauer Jahrhunderthalle dreht, mit Fragen. "Critical Run" nennt der 50-jährige Künstler das Format, bei dem er zu Anfang der Joggingtour Fragen stellt wie "Are biennales dangerous?", "Can photography be trusted?" oder "Is the contemporary already too late?" Wie bei anderen Aktionen stellt er damit ironisch den intellektuellen Anspruch und die Ernsthaftigkeit von Ausstellungen, Podiumsdiskussionen und Biennalen in Frage, gleichzeitig geht es ihm auch darum, darauf aufmerksam zu machen, dass es wirklich wichtige Fragen gibt, die oftmals nur nicht hartnäckig genug gestellt werden.
Diesmal ist der kritische Lauf schon nach wenigen Minuten zu Ende. Doch Colonel – wie sich Geoffroy in Erinnerung an seinen Vater, der beim Militär tätig war, auch nennt – hat schon erheblich längere "Critical Runs" mit erheblich mehr Teilnehmern organisiert und auch an bekannteren Institutionen als jetzt dem Europäischen Kulturkongress in Breslau. Geoffroy und alle die seinem Aufruf folgten, liefen schon vor dem PS 1 in New York, dem Moderna Museet in Stockholm sowie in Hanoi, Sydney und diversen anderen Städten in 20 Ländern. "Das ist ein Format, das global expandieren und aufgenommen werden soll. Ich muss nicht immer selber dabei sein, wenn ein Critical Run stattfindet", so Geoffroy. Aktion und Inhalt sollen im Vordergrund stehen, nicht Ästhetik oder Künstler, und immer geht es ihm um kritische und zugleich unterhaltsame und lehrreiche Auseinandersetzung.
Dieses Jahr stellt Geoffroy gleich in zwei deutschen Institutionen aus. Im ZKM in Karlsruhe nimmt er an der Ausstellung "The Global Contemporary" in den Museumsräumen teil und bespielte den örtlichen Projektraum. Außerdem stellte er im Sprengel-Museum in Hannover im Projektraum zur Ausstellung "Photography Calling" aus.
In Karlsruhe dokumentiert Geoffroy die Eingriffe, die er im Format "Biennalist" seit 1989 in diverse internationale Biennalen vorgenommen hat. Mit simplen Handzetteln, Mini-Demos und Performances oder – wie bei der diesjährigen Venedig-Biennale – auch einfach durch das Ablegen von einem beschriebenen Tuch und ein paar Gurken mitten auf dem Giardini-Gelände hat er immer wieder die Ansprüche der Kunstausstellungen in Frage gestellt und aktuelle Politik thematisiert. Ausgangspunkt ist stets die Pressemitteilung zur jeweiligen Biennale. "In Venedig ging es dabei um Nationen, und die Gurke legte ich vor dem spanischen Pavillon ab, weil zu der Zeit Russland ein Importverbot für spanische Gurken verhängt hatte", so Colonel. Er zettelte auch im russischen Pavillon einen Schaukampf an, während dem er diskutieren ließ, wie es sein könne, dass Russland am Eurovision Song Contest teilnimmt, obwohl es die Einfuhr spanischer Gurken verbietet. Das Format des klassischen, intellektuell geordneten Diskurses möchte er aufbrechen – lässt die Teilnehmer deshalb während des Laufens, bei einer lockeren Schlägerei oder beim Slow Dance diskutieren.
In Venedig war er mit Tropenhelm und Armbinde, auf der mit roter Schrift "Biennalist" geschrieben war, auf dem Giardini-Gelände zu sehen, meist war Geoffroy umringt von einer kleinen Gruppe jüngerer freiwilliger "Biennalist"-Aktivisten. Mit dabei auch stets ein Kameramann, der mit Handkamera fast alle Aktionen von Thierry dokumentiert, um sie auf Website und anderen Ausstellungen zu zeigen. "There is not a good Biennale without Biennalist," lautet sein Motto.
In Hannover bespielt er den Projektraum der Ausstellung "Photography Calling" und bat die Mitglieder der Reiterstaffel sowie Hannoveraner Bürger, ihm für die Ausstellung täglich Bildmaterial ihrer Mobiltelefone oder Kameras zur Verfügung zu stellen – privates wie berufliches. Die Bilder der Privatpersonen darf nur sehen, wer selber beim Betreten der Ausstellungen Bildmaterial abliefert. "Mir geht es darum, das Recht am eigenen Bild und dessen schnelle Aufgabe im Zeitalter sozialer Netze zu thematisieren", so Geoffroy. "Soziale Netze üben Zensur aus, das Museum ist heute der letzte Ort der Meinungsfreiheit", sagt der Künstler. Als er selber einmal ein Facebook-Profil mit einem Foto einrichtete, auf dem sich Gaddafi und Sarkozy küssten, wurde das Profil sofort blockiert, erzählt er.
Und dann sagt er noch in der ihm üblichen schnellen Sprechweise, bei der das Tempo vor allem aus den rasch ausgestoßenen Worten kommt, die aber ab und an durch kurze Pausen unterbrochen werden: "Ähnliche Bildertauschaktionen habe ich bereits vor 20 Jahren gemacht hat und die Teilnehmer damals Friends genannt. Im Grunde habe ich damit Facebook erfunden bevor es Zuckerberg getan hat.
Accident surgical emergency area
The accident surgical emergency area is one of the most important areas of the clinic. Many Tyroleans (male and female ones) as well as numerous foreign guests did have to use the services of the emergency room not only once during their lifetime.
We have compiled for you a data sheet with interesting facts about our ambulances.
General
Our treatment rooms are in close proximity to the X-ray department with emergency computer and magnetic resonance imaging.
The spectrum of injury in our patients ranges from simple bruises to the most serious, life-threatening multiple injury. The order of treatments must also be aligned accordingly.
Waiting times
Due to our treatment mandate and inadequate capacities in the established area, waiting times due to occasional high patient volumes can not always be avoided.
The average treatment time from registration to leaving the clinic with a doctor's letter is very constant about 80 minutes and in the individual case depends on the current number and type of patient.
Recent improvements
Weekly presence of at least one accident surgeon senior physician by strengthening the emergency department's regular team by a specialist.
Year-round strengthening of the team by additional physicians on days with particularly high numbers of patients (Monday, Friday and weekend).
In the winter season presence of an additional senior physician at the weekend.
At the weekend, an additional medical assistant.
Unfallchirurgischer Notfallbereich
Der Unfallchirurgische Notfallbereich gehört zu den wichtigsten Bereichen der Klinik. Viele Tirolerinnen und Tiroler sowie zahlreiche ausländische Gäste mussten die Leistungen der Notaufnahme im Laufe ihres Lebens nicht nur einmal in Anspruch nehmen.
Wir haben für Sie ein Datenblatt mit interessanten Fakten über unsere Ambulanzen zusammengestellt.
Allgemeines
Unsere Behandlungsräume liegen in enger Nachbarschaft zur Röntgenabteilung mit Notfall-Computer- und Kernspintomografie.
Das Verletzungsspektrum unserer Patienten reicht von einfachen Prellungen bis hin zu schwersten, lebensbedrohenden Mehrfachverletzung. Die Reihenfolge der Behandlungen muss auch danach ausgerichtet werden.
Wartezeiten
Durch unseren Behandlungsauftrag und ungenügenden Kapazitäten im niedergelassenen Bereich lassen sich Wartezeiten aufgrund eines zeitweise hohen Patientenaufkommens nicht immer vermeiden.
Die durchschnittliche Behandlungszeit von Anmeldung bis Verlassen der Klinik mit einem Arztbrief beträgt sehr konstant ca. 80 Minuten und ist im Einzelfall von der aktuellen Patientenzahl und -art abhängig.
Aktuelle Verbesserungen
Wochentags durchgehende Anwesenheit mindestens eines unfallchirurgischen Oberarztes durch Verstärkung der Stammmannschaft der Notaufnahme um einen Facharzt.
Ganzjährige Verstärkung des Teams durch zusätzliche Ärzte an den Tagen mit besonders hohem Patientenaufkommen (Montag und Freitag sowie am Wochenende).
In der Wintersaison Anwesenheit eines zusätzlichen Oberarztes am Wochenende.
Am Wochenende ein zusätzlicher Assistenzarzt.
www.unfallchirurgie-innsbruck.at/page.cfm?vpath=bereiche/...
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!
Rettungswagen (RTW) der Freiwilligen Feuerwehr Viersen
Technische Daten:
Mercedes-Benz Sprinter 519 CDI
Aufbau durch die Firma Fahrtec
Automatikgetriebe
Ausstattung:
Fahrtrage der Firma Stollenwerk
EKG/Defibrillator Corpuls C³
Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue
Beatmungsgerät
Spritzenpumpe
Notfallrucksack PAX Wasserkuppe
Schaufeltrage Ferno 65 EXL
Rettungskorsett Ferno Modell 125
Halskrausen Laerdal Stifnec
Vakuummatratze & Vakuumschienen
Rettungswagen (RTW) der Freiwilligen Feuerwehr Viersen.
Der RTW ist der fünfte im Kreis Viersen, der mit einer Fahrtrage der Fa. Kartsana ausgestattet wurde.
Technische Daten:
Mercedes-Benz Sprinter 519 CDI
Aufbau durch die Firma Fahrtec
Automatikgetriebe
Ausstattung:
EKG/Defibrillator Corpuls C³
Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue
Beatmungsgerät
Spritzenpumpe
Notfallrucksack PAX Wasserkuppe
Schaufeltrage Ferno 65 EXL
Rettungskorsett Ferno Modell 125
Halskrausen Laerdal Stifnec
Vakuummatratze & Vakuumschienen
Fahrtrage der Firma Kartsana
Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der freiwilligen Feuerwehr Viersen.
Fahrgestell: VW Multivan T5
Ausbau: Binz
Baujahr: 2013
Austattung:
EKG/Defibrillator Corpuls C³
Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue
Beatmungsgerät
Notfall Koffer
Notfallrucksack PAX Wasserkuppe
Kühl Box
Feuerlöscher
Das Fahrzeug wird von der haupamtlichen Wachbereitschaft besetzt.
Kein (Kugel-)Lager wird vergessen: Mit ausgeklügelten Konzepten für die Wartung und Instandhaltung sichern die Ingenieure und Techniker von SIVAplan die hohe Verfügbarkeit der Lager- und Förderanlagen ihrer Kunden. So gelingt den Intralogistik-Spezialisten der Spagat zwischen sicherem Betrieb und ungestörtem Förderprozess.
Für den stabilen Betrieb von Hochregallagern ist eine kontinuierliche Wartung und Instandhaltung unerlässlich. Das liegt nicht zuletzt an unzähligen beweglichen Komponenten, angefangen bei den Regalbediengeräten über Heber und Eckumsetzer bis zu Schleppketten, Energieketten und Teleskopen. Trotz aller Ingenieurskunst und geschickter Konstruktion verschleißen diese mit der Zeit. Regelmäßiges Fetten, umfassende Kontrollen und der präventive Austausch von stark beanspruchten Bauteilen sind daher wichtige Wartungsmaßnahmen.
SIVAplan: Wartung und Instandhaltung über den gesamten Lebenszyklus
Auch die erfahrenen Serviceteams der SIVAplan GmbH aus Troisdorf schauen regelmäßig bei ihren Kunden vorbei. Seit 46 Jahren entwickeln und bauen die Intralogistik-Profis komplexe Hochregallager inklusive der Fördertechnik sowie der Lager- und Verwaltungssoftware. Dabei übernimmt SIVAplan oftmals die Funktion des Generalunternehmers mit der Verantwortung für die komplette Baumaßnahme. Doch SIVAplan versteht sich als langfristiger Partner, der seine Anlagen auch über deren gesamten Lebenszyklus betreut, die Wartung, Instandhaltung sowie die Ersatzteilverfügbarkeit sicherstellt und seinen Kunden bei Fragen immer mit Rat und Tat zur Seite steht.
Wartungsarbeiten im Hochregallager: Optimale Planung verhindert teure Stillstände
Automatische Hochregallager sind große und komplexe Logistiksysteme, in denen das Ein- und Auslagern von Paletten und das Surren der fahrenden Regalbediengeräte den Takt angeben - oft rund um die Uhr, sieben Tage in der Woche. "Instandhaltungsmaßnahmen bedeuten immer einen Eingriff in einen optimal abgestimmten Prozess", erklärt Wolfgang Speck, zuständig für Wartung, Ersatzteilmanagement und After Sales bei SIVAplan. "Unabhängig davon, ob die Maßnahme der Wartung im Hochregallager größer oder kleiner ist - gute geplant werden muss sie daher auf jeden Fall!"
Wartung im Hochregallager: In kleinen Schritten zum Ziel
Gemeinsam mit ihren Kunden entwickeln die SIVAplan-Ingenieure für die Wartung der Intralogistik detaillierte Konzepte, die beiden Seiten langfristige Planungssicherheit bieten. Ziel ist es, die notwendigen Arbeiten optimal in die Produktions- und Intralogistik-Prozesse der Unternehmen zu integrieren und Einschränkungen auf das notwendige Minimum zu reduzieren. "Wir halten die Einschnitte so klein wie möglich", erklärt Wolfgang Speck. "Dies erreichen wir zum Beispiel durch das Aufteilen der Wartungsmaßnahmen in mehrere zeitlich begrenzte Schritte, bei denen beispielweise die Regalbediengeräte in kurzen Intervallen aus dem Prozess herausgelöst werden, statt über einen einzelnen, langen Zeitraum", so Speck. Daneben werden die Arbeiten optimalerweise durchgeführt, wenn im Lager wenig Betrieb ist, was bei einigen Kunden in den Nachtstunden oder am Wochenende der Fall ist.
Sicherheit im Hochregallager: Schnelle Hilfe auch bei akuten Problemen
Für akute Notfälle und bei kurzfristigem Wartungsbedarf bietet SIVAplan seinen Kunden ein mehrstufiges Servicekonzept. Dies besteht im ersten Schritt aus der telefonischen Beratung, für die SIVAplan auf Kundenwunsch eine Hotline zur Erreichbarkeit rund um die Uhr anbietet. Weitere Maßnahmen reichen von der Analyse der Intralogistik per Fernwartung bis zur zeitnahen Unterstützung durch Ingenieure und Wartungsmitarbeiter von SIVAplan vor Ort beim Kunden. Ergänzt werden Manpower und das fachliche Know-how durch den umfassenden Ersatzteilservice von SIVAplan. Viele gängige Komponenten hält das Unternehmen in seinem Stammwerk in Troisdorf vor, die bei Bedarf von hier schnell ihren Weg zum Kunden finden.
Ansprechpartner:
Dipl. Wirt.-Ing. (FH) Christian Langsdorf
Telefon: +49 (0) 22 41 / 8 79 45 45
christian.langsdorf@sivaplan.de
Kontakt:
SIVAplan GmbH
Lütticher Str. 8-10
53842 Troisdorf
Telefon:+49 (0) 22 41 / 8 79 45 0
Telefax:+49 (0) 22 41 / 8 79 45 71
E-Mail: info@sivaplan.de
________________________________________________
Ansprechpartner bei SIVAplan
Ersatzteile und Service
Wolfgang Speck (Ersatzteile)
Telefon: +49 (0) 22 41 / 8 79 45 13
wolfgang.speck@sivaplan.de
Markus Wirtz (Service)
Telefon: +49 (0) 22 41 / 8 79 45 30
markus.wirtz@sivaplan.de
Bewerbung & Karriere
Melanie Steimel
Telefon: +49 (0) 22 41 / 8 79 45 0
bewerbung@sivaplan.de
Vertriebsleitung
Dipl. Wirt.-Ing. (FH) Christian Langsdorf
Telefon: +49 (0) 22 41 / 8 79 45 45
christian.langsdorf@sivaplan.de ... pr-gateway.de/t/392011
Am 4. Mai 2018 fand der erste "Tag der Helfer" im Thüringer Landtag statt. Thüringens Innenminister Georg Maier und Landtagspräsident Christian Carius zeichneten ehrenamtliche Helfer der helfenden Verbände (DLRG, DRK, THW, Feuerwehr und ASB) aus. Der Tag fand anlässlich des St. Florians-Tages statt und soll auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden. Foto: Paul-Philipp Braun
Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!
Nachdem der Kleine heute Morgen die vorletzte von Blattläusen befallene Knospe leergefressen hat, liegt er fett und faul in der Sonne rum.
Ich hoffe sehr, dass er jetzt soweit ist und mit der Verpuppung beginnt, denn ihm geht ganz simpel das Futter aus. Armes, zu fleißiges Peterle. Im Notfall sammel ich dir Nachschub.
Mobiles Team für soziale Notfälle - Eine Antwort für Menschen in sozialen Notlagen
Fotos © Sédrik Nemeth
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!
Album Walliser Alpen Schweiz
www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!
Hier will ich keine Erklärungen abgeben, halt nur zeigen "Ja", auch ich habe ein Smartphone, nur für Notfälle, da die Verständigung mit mir sowieso nicht leicht ist! Dieses Smartphone hat auch eine Kamera, die eigentlich ganz vernünftige Bilder liefert. Auch die Titel will ich nicht ändern, eigentlich ist dieses Gerät für mich ein Buch mit 7 Siegeln...
Wen ruft man eigentlich bei einem Notfall? Diese Frage haben wir beim heutigen Integrationstag mit der Bürgerschaft und Zugewanderten geklärt.
Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Notfallseelsorge kamen mit ihren Fahrzeugen und jeder Menge Ausrüstung zum Erleben, Anfassen und Bestaunen.
Ein Projekt gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!
haubtsache zusamm und mit dem kopf durch die wand! das leben kamm oft ander als gedacht, wir würden für einander lügen notfalls auch vor gott..
"alles weil wir freunde sind<3"
(23.2.11)
Man nehme:
* orientalisches Fladenbrot (das ist gaaanz flaches Brot aus Mehl, Wasser, Hefe, Zucker und Salz) -> 6 Stück in einer Packung kosten 0,50 - 1€
* bisschen Tomatenmark (oder notfalls Ketchup)
* Käse
* Oregano
und Belag nach Belieben.
Das Brot von beiden Seiten mit etwas Wasser einstreichen, damit es im Ofen nicht verbrennt oder zu sehr austrocknet.
Etwas Tomatenmark draufgeben.
Mit Käse belegen oder bestreuen.
Evtl. anderen Belag drauflegen.
Oregano drüber.
Ca. 5 Minuten in den vorgeheizten Backofen
Lecker
PS: Wenn Ihr das Brot holt, dann achtet darauf, dass Ihr nicht aus Versehen ein anderes flaches, eher Pfannkuchenartiges erwischt. Das hat deutlich mehr "Bläschen" und ist was anderes.
Empfehlen kann ich das Brot, das wirklich "Orient- Brot" heißt.
Gibt's in arabischen Lebensmittelläden.
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!
Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!
II Album Album Walliser Alpen Schweiz
www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157628595228923/with/...
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!
Für die Azubis und FSJ‘ler der Staatskanzlei fand heute eine Erste Hilfe-Schulung statt. Auch Ministerpräsident Tobias Hans schaute bei dem Kurs vorbei: „Leider gibt es viel zu wenige Menschen, die sich zutrauen im Notfall Erste Hilfe zu leisten. Um das zu ändern, müssen wir dem kleinen Einmaleins der lebensrettenden Sofortmaßnahmen in Zukunft eine größere Aufmerksamkeit schenken.“