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Ein typisches Feuerwehrauto

Das NEF als Vorausfahrzeug...

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

www.kleinezeitung.at

A country wide weather warning has been issued last night for at least 20 cm of new snow on top of what they already had. As always documented for you by ATP.

 

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

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Wen ruft man eigentlich bei einem Notfall? Diese Frage haben wir beim heutigen Integrationstag mit der Bürgerschaft und Zugewanderten geklärt.

 

Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Notfallseelsorge kamen mit ihren Fahrzeugen und jeder Menge Ausrüstung zum Erleben, Anfassen und Bestaunen.

 

Ein Projekt gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.

Hier will ich keine Erklärungen abgeben, halt nur zeigen "Ja", auch ich habe ein Smartphone, nur für Notfälle, da die Verständigung mit mir sowieso nicht leicht ist! Dieses Smartphone hat auch eine Kamera, die eigentlich ganz vernünftige Bilder liefert. Auch die Titel will ich nicht ändern, eigentlich ist dieses Gerät für mich ein Buch mit 7 Siegeln...

30. August 2016

 

Einweihung des neuen kirchlich-regiionalen Sozialdienstes (KRSD) in Brugg

 

Mit seiner professionellen Arbeit setzt sich der KRSD zusammen

mit der Kirchgemeinde Brugg ein für eine verbesserte Lebenssituation von

Menschen im Pastoralraum der Region Brugg-Windisch ein.

Der Dienst wird getragen von der Röm.-Kath. Kirchgemeinde Brugg,

welche die meisten Gemeinden des Bezirks Brugg umfasst.

Die Beratung übernimmt keine Leistungen, die der Staat oder die

Sozialhilfe erbringen müssten, aber sie kann in Notfällen gezielt helfen.

Notfallknopf im Train des Pignes

Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/

 

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

 

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

   

Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/

 

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

 

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

   

Freund Th...... fragte per WhatsApp an ob ich, unter Anderem, an einer Minolta Dynax 7 xi Interesse hätte.

Nun. Bezüglich des „ Interesses“ hätte die Beste aller Lebensgefährtinnen sicherlich anders entschieden.

Mich hingegen reizte die Kamera schon.

Denn 2013 bekam ich eine Dynax 7000i, ein Vorgängermodell, mit einer prall gefüllten Fototasche geschenkt.

Dadurch besaß ich nun schon jede Menge Objektive mit Mount A-Bajonett die auch an die Dynax 7 xi passten.

Auch passten die Objektive an die digitalen Minolta Dynax und auch an einige digitale Sony Alpha.

Von diesen digitalen Spiegelreflex besaß ich ebenfalls 2 Kameras.

Und nun schenkte man mir eine Dynax 7 xi. Das „x“ vor dem „i“ bezeichnete wohl eine Profikamera. Logisch dass ich da Interesse zeigte.

Die Kamera war mit einer 50 mm Festbrennweite, einem Minolta - Macro – Objektiv, ausgerüstet.

Ein paar Gebrauchsspuren hatte die Minolta. Aber im Großen und Ganzen sah der Fotoapparat gut gepflegt aus.

Einst von einem Institut beschafft wurde die 7 xi hauptsächlich für Nahaufnahmen eingesetzt. Zumindest so lange man dafür Film einsetzte.

Irgendwann übernahm eine Digitalkamera diesen Part.

Und nun lag die Minolta jahrelang in der Schublade um dann später ausgemustert zu werden.

Das ich sie übernahm rettete sie quasi vor dem Container. Und damit war sie nicht die erste Kamera die ich vor dem Container gerettet hatte.

Es war sogar noch ein Film eingelegt. Wie viel Bilder schon belichtet waren konnte ich zunächst nicht feststellen. Denn die Batterie war runter.

Natürlich hätte ich die Batterie meiner Dynax 7000i nehmen können. Denn die passte zufälligerweise.

Doch da ich diese Kamera auch schon eine Weile nicht benutzt hatte wusste ich den Ladestand deren Batterie nicht. Da ging ich lieber auf Nummer Sicher.

Ich schnappte mir die Minolta Tasche. Ein kurzer Check der älteren Dynax 7000i zeigte dass sie auch noch „Saft“ hatte. Also kam sie als taktische Reserve mit nach Wiesensteig.

Mittlerweile war eine neue Batterie beschafft. Ich setzte die neue Batterie ein und die Dynax 7 xi hatte erwachte zum Leben.

27 belichtete Bilder wies das Display aus. Der Film war schon längst übers Verfallsdatum. Doch das dürfte bei Negativfilmen kein großes Problem sein. Die restlichen Bilder würde ich noch belichten. Irgendwas würde schon noch zu sehen sein.

Das Minolta Macro ersetzte ich allerdings durch mein Minolta AF 24-85. Für Wiesensteig war dieses Zoom das Geeignetste.

Sicherheitshalber nahm ich noch mein Soligor 19-35 und mein Tamron 70-300 mit. Die würden dann in der Ruine Reußenstein zu Ehren kommen.

Mit frischem Strom versorgt legte die Kamera los als wäre sie erst gestern abgelegt worden.

Gegenüber der älteren Dynax 7000i zeigte schon das Design dass die 7 xi eine deutlich jüngere Kamera war.

Die 7000i kam ziemlich kantig daher. Das Gehäuse der 7xi hatte man wohl bei Colani abgekupfert.

Allerdings zeigte hier sich dass Design nicht Alles war. Die ältere Dynax lag mir besser in der Hand.

Der Griffwulst an der 7xi war nur etwas für große Pranken. Damit hatte ich kein Problem.

Aber, auch wenn eine spezielle Nut den Finger dorthin führte, empfand ich die Position des Auslöser als unbequem.

Ähnlich wie bei meinen MF - Minoltas befand dieser Auslöser auf der Kameraoberseite. Und diese Position war zwar nicht unüblich. Ich empfand sie aber noch nie als gut.

Die Auslöser an der Frontplatte, am Besten noch abgeschrägt, war für mich deutlich ergonomischer.

Die Dynax 7000i hatte einen Auslöser leicht abgeschrägt am Griffwulst. Das war mir sympathischer.

Was die übrige Bedienung der Kameras betraf.....wenn man eine Dynax kannte, kannte man die anderen Dynax' auch. Da ich mit der 7000i vertraut war kam ich auch mit der 7xi zurecht. Alles, was die ältere Dynax konnte, konnte die jüngere Kamera auch. Und noch ein bisschen mehr.

Die Dynax 7xi hatte einen Klappblitz und schaffte es bis zu 1/8000s als kürzeste Belichtungszeit. Bei der Dynax 7000i waren es „nur“ 1/4000s als Spitzengeschwindigkeit.

Meine Canon EOS 3000n, die eine vergleichbare AF - Kamera in der Sammlung war, schaffte es „gerade mal“ auf 1/2000s.

Der alte Film wurde bis ans Ende belichtet und spulte zurück. Ich legte einen neuen Film ein.

Die Kamera erkannte den Film und spulte vor. Sie stellte sich auf die ISO ein und steuerte sowohl Blende als auch Belichtungszeit. War der Film voll spulte die Kamera zurück.

Man musste nur das Objektiv ansetzen, Zielen und fertig. Den Rest machten die AF - Kameras von selbst.

Wenn man gerade den Testlauf mit einer Exa 1a beendet hatte (also nix Elektrik, nix Belichtungsmessung sondern nur Mechanik) dann war das Arbeiten mit so einem Vollautomaten schon fast ein bisschen langweilig.

Aber auch diese Art von Kameras hatte ihre Berechtigung. Vor Allem bei Fotografen die sich gerne etwas Arbeit abnehmen ließen.

Die Tragik für solche, an sich schönen Arbeitsgeräte, war die Konkurrenz der Digitalkameras.

Alles, was diese AF - Kameras mit teuer Film anstellten, machten vergleichbare Digitalkameras genauso gut. Aber, weil ohne Film, deutlich billiger.

Deshalb bekommt man meist die deutlich jüngeren und moderneren AF - Kameras erheblich preiswerter als die MF - Kameras.

Sei es drum! Die Minolta schnurrte ohne Zögern die 2,5 Filme herunter. Meine ältere Dynax 7000i konnte im Koffer bleiben.

In Wiesensteig und später auf der Ruine Reußenstein gab es genug Motive.

Doch die Objektive standen diesmal nicht auf dem Prüfstand.

Interessant war eher wie sich „die Neue“ schlug.

Mal abgesehen von dem unbequem platzierten Auslöser arbeitete die Dynax 7 xi zuverlässig.

Mit einer Ausnahme!

Als ich das Tamron LD Di AF 70-300mm ansetzte zickte die Dynax 7 xi ein wenig.

Das Zusammenspiel des Teleobjektives mit der Dynax 7 xi klappte nicht.

An der Dynax 7000i lieferte das Tele wunderbare Bilder. Auch an der digitalen Sony Alpha 350 verhielt es sich lammfromm.

Doch mit der Dynax 7 xi entwickelte das Tamron ein Eigenleben. Der Autofokus spielte verrückt.

Um ein paar Teleaufnahmen auf der Ruine Reußenstein schießen zu können musste ich die Kamera immer wieder aus - und anschalten.

Nun. Auf das Tele konnte ich notfalls verzichten. Wichtiger waren die kürzeren Zooms und die Festbrennweiten.

Interessant war, dass mein toller Sony-Systemblitz, der HVL-F43AM, auch an der Dynax 7xi funktionierte.

Und das war gut so.

Denn eigentlich hatte ich diesen Systemblitz für die Sony alpha beschafft. Da ich mich langfristig von diesen Kameras trennen wollte würde der Blitz bald arbeitslos sein.

Demnächst sollte ich mal die 50 mm Macro Brennweite ausprobieren. Doch das werde ich wohl mit der Dynax 7000i machen......

 

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

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Wen ruft man eigentlich bei einem Notfall? Diese Frage haben wir beim heutigen Integrationstag mit der Bürgerschaft und Zugewanderten geklärt.

 

Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Notfallseelsorge kamen mit ihren Fahrzeugen und jeder Menge Ausrüstung zum Erleben, Anfassen und Bestaunen.

 

Ein Projekt gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.

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01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

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Gebäude mit Hebammenpraxis "Mittendrin", die an ein Abbruchhaus angrenzte. Fußgängerzone zum Münster in Ulm/Donau. Türe ist im 1. Stock und führt ins "Freie".

September 2008.

Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/

 

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Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

 

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

   

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01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

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Art das Kunstmagazin

THIERRY GEOFFROY "Always on the run"

 

by Clemens Bomsdorf nov 2011

 

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PORTRÄT

 

Der "Critical Run" während der Venedig Biennale 2011. "Was sind die Notfälle von heute?" war die Frage (Courtesy Thierry Geoffroy / Colonel)

ALWAYS ON THE RUN

Thierry Geoffroys geht rund um die Welt Joggen mit Kritikern, um während dem Laufen essentielle Fragen zu diskutieren. Dieses Jahr stellte der in Dänemark lebende Franzose gleich in zwei großen deutschen Institutionen aus: dem Sprengelmuseum in Hannover und dem Karlsruher ZKM. Clemens Bomsdorf hat Geoffroy in Kopenhagen, Breslau und Venedig getroffen.

// CLEMENS BOMSDORF

Mit unverkennbarem französischem Akzent, unterbrochen von den beim Jogging üblichen hastenden Atemzügen, malträtiert Thierry Geoffroy seine Laufpartner, mit denen er eine Runde vor der Breslauer Jahrhunderthalle dreht, mit Fragen. "Critical Run" nennt der 50-jährige Künstler das Format, bei dem er zu Anfang der Joggingtour Fragen stellt wie "Are biennales dangerous?", "Can photography be trusted?" oder "Is the contemporary already too late?" Wie bei anderen Aktionen stellt er damit ironisch den intellektuellen Anspruch und die Ernsthaftigkeit von Ausstellungen, Podiumsdiskussionen und Biennalen in Frage, gleichzeitig geht es ihm auch darum, darauf aufmerksam zu machen, dass es wirklich wichtige Fragen gibt, die oftmals nur nicht hartnäckig genug gestellt werden.

 

Diesmal ist der kritische Lauf schon nach wenigen Minuten zu Ende. Doch Colonel – wie sich Geoffroy in Erinnerung an seinen Vater, der beim Militär tätig war, auch nennt – hat schon erheblich längere "Critical Runs" mit erheblich mehr Teilnehmern organisiert und auch an bekannteren Institutionen als jetzt dem Europäischen Kulturkongress in Breslau. Geoffroy und alle die seinem Aufruf folgten, liefen schon vor dem PS 1 in New York, dem Moderna Museet in Stockholm sowie in Hanoi, Sydney und diversen anderen Städten in 20 Ländern. "Das ist ein Format, das global expandieren und aufgenommen werden soll. Ich muss nicht immer selber dabei sein, wenn ein Critical Run stattfindet", so Geoffroy. Aktion und Inhalt sollen im Vordergrund stehen, nicht Ästhetik oder Künstler, und immer geht es ihm um kritische und zugleich unterhaltsame und lehrreiche Auseinandersetzung.

Dieses Jahr stellt Geoffroy gleich in zwei deutschen Institutionen aus. Im ZKM in Karlsruhe nimmt er an der Ausstellung "The Global Contemporary" in den Museumsräumen teil und bespielte den örtlichen Projektraum. Außerdem stellte er im Sprengel-Museum in Hannover im Projektraum zur Ausstellung "Photography Calling" aus.

In Karlsruhe dokumentiert Geoffroy die Eingriffe, die er im Format "Biennalist" seit 1989 in diverse internationale Biennalen vorgenommen hat. Mit simplen Handzetteln, Mini-Demos und Performances oder – wie bei der diesjährigen Venedig-Biennale – auch einfach durch das Ablegen von einem beschriebenen Tuch und ein paar Gurken mitten auf dem Giardini-Gelände hat er immer wieder die Ansprüche der Kunstausstellungen in Frage gestellt und aktuelle Politik thematisiert. Ausgangspunkt ist stets die Pressemitteilung zur jeweiligen Biennale. "In Venedig ging es dabei um Nationen, und die Gurke legte ich vor dem spanischen Pavillon ab, weil zu der Zeit Russland ein Importverbot für spanische Gurken verhängt hatte", so Colonel. Er zettelte auch im russischen Pavillon einen Schaukampf an, während dem er diskutieren ließ, wie es sein könne, dass Russland am Eurovision Song Contest teilnimmt, obwohl es die Einfuhr spanischer Gurken verbietet. Das Format des klassischen, intellektuell geordneten Diskurses möchte er aufbrechen – lässt die Teilnehmer deshalb während des Laufens, bei einer lockeren Schlägerei oder beim Slow Dance diskutieren.

 

In Venedig war er mit Tropenhelm und Armbinde, auf der mit roter Schrift "Biennalist" geschrieben war, auf dem Giardini-Gelände zu sehen, meist war Geoffroy umringt von einer kleinen Gruppe jüngerer freiwilliger "Biennalist"-Aktivisten. Mit dabei auch stets ein Kameramann, der mit Handkamera fast alle Aktionen von Thierry dokumentiert, um sie auf Website und anderen Ausstellungen zu zeigen. "There is not a good Biennale without Biennalist," lautet sein Motto.

In Hannover bespielt er den Projektraum der Ausstellung "Photography Calling" und bat die Mitglieder der Reiterstaffel sowie Hannoveraner Bürger, ihm für die Ausstellung täglich Bildmaterial ihrer Mobiltelefone oder Kameras zur Verfügung zu stellen – privates wie berufliches. Die Bilder der Privatpersonen darf nur sehen, wer selber beim Betreten der Ausstellungen Bildmaterial abliefert. "Mir geht es darum, das Recht am eigenen Bild und dessen schnelle Aufgabe im Zeitalter sozialer Netze zu thematisieren", so Geoffroy. "Soziale Netze üben Zensur aus, das Museum ist heute der letzte Ort der Meinungsfreiheit", sagt der Künstler. Als er selber einmal ein Facebook-Profil mit einem Foto einrichtete, auf dem sich Gaddafi und Sarkozy küssten, wurde das Profil sofort blockiert, erzählt er.

Und dann sagt er noch in der ihm üblichen schnellen Sprechweise, bei der das Tempo vor allem aus den rasch ausgestoßenen Worten kommt, die aber ab und an durch kurze Pausen unterbrochen werden: "Ähnliche Bildertauschaktionen habe ich bereits vor 20 Jahren gemacht hat und die Teilnehmer damals Friends genannt. Im Grunde habe ich damit Facebook erfunden bevor es Zuckerberg getan hat.

Wen ruft man eigentlich bei einem Notfall? Diese Frage haben wir beim heutigen Integrationstag mit der Bürgerschaft und Zugewanderten geklärt.

 

Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Notfallseelsorge kamen mit ihren Fahrzeugen und jeder Menge Ausrüstung zum Erleben, Anfassen und Bestaunen.

 

Ein Projekt gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.

Bestechend einfach, bestechend gut: Ob für Handy, Schlüssel oder VP-Karte, dieses Lanyard glänzt durch die Eleganz des Schlichten. In der hochwertigen Leetspeak-Gestaltung sowie dem offiziellen RUHR.2010 Logo. Hochwertig verarbeitet aus erstklassigem, gewebtem Polyester, 2,5 cm breit. Das Vorderteil ist abnehmbar und somit auch als Schlüsselanhänger nutzbar. Auch das Handy lässt sich an dem Extraanhänger bequem tragen. Und um ganz sicher zu sein ist das Band mit einem Sicherheitsverschluss versehen, der sich im Notfall sofort öffnet. Das Lanyard ist daher auch für Kinder perfekt geeignet.

www.ruhr2010-shop.de

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

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Olli: Chr.29 vom Bwk Hamburg-Wandsbek beim Start nach einen Notfall in Hanstedt/Nordheide.(01.09.2007)

Eine kleine Notfall-Aufnahmestation gehört zum Ashram.

Falls der Haarschnitt stark in die Hose geht und man das erst zu spät merkt.

Peeler Feldchen in Mönchengladbach-Peel - Fischsterben wegen Entengrütze (Wasserlinsen) - Seit Tagen sind dort die Mitglieder eines Angelvereins im Einsatz, um dem idyllischen See wieder Sauerstoff zuzuführen, auch die Feuerwehr hilft und Presse und Fernsehen dokumentierten die Hilfsaktion. Über 300 Fische und Aale fanden den Tod wegen der dicken Schicht an Wasserlinsen auf der Wasseroberfläche.

 

Und das Fischsterben geht weiter, denn die Wasserlinsen vermehren sich bei den herrschenden Wetterverhältnissen stark.

 

Am 01.08.17 sind wieder Presse und Fernsehen zugegen, wenn eine starke Pumpe zum Einsatz kommt. Helfer sind immer willkommen.

Und manchmal erscheint dir der Wetterbericht etwas zweifelhaft, bzw. du traust dem ganzen nicht so viel zu. Dann ist es bequem, du erinnerst dich daran, nur einige Schritte vor der Haustür hast du alles und bist im Notfall schnell wieder im Heim.

Wen ruft man eigentlich bei einem Notfall? Diese Frage haben wir beim heutigen Integrationstag mit der Bürgerschaft und Zugewanderten geklärt.

 

Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Notfallseelsorge kamen mit ihren Fahrzeugen und jeder Menge Ausrüstung zum Erleben, Anfassen und Bestaunen.

 

Ein Projekt gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.

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