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Warten auf den nächsten Notfall. Ein Lawinenhund ist 200 Meter in die Tiefe gestürzt...

Die Hubportale sind 14,3 m hoch und 2,1 m breit. Der Brückenüberbau weist einschließlich Oberbau und Abdeckung eine Gesamtmasse von 450 t auf, die zur Verminderung der Pfeilerlasten nur zur Hälfte durch Gegengewichte ausgeglichen ist. Die vier Beton-gegengewichte sind an je zwei Gelenkzahnstangen aufgehängt. Spindeln heben und senken den Brückenüberbau mit elektrischem Antrieb innerhalb von fünf Minuten, ein Antrieb per Hand ist im Notfall auch möglich.

 

de.wikipedia.org/wiki/Hubbrücke_Magdeburg

 

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von Zeit zu Zeit findet in deutschen Städten und Gemeinden als der "Tag des Helfers" statt, dort präsentieren unserer "Retter und Helden des Alltags" ihren Job und ihr Equipment. ...hieraus einige Impressionen aus dem Jahre 2017.

 

Gesehen in einer badischen Kleinstadt nahe Freiburg im Breisgau (Süddeutschland)

 

ENGLISH Note:

from time to time takes place in German cities and communities as the "Day of the Helper", there present our "saviors and heroes of everyday life" their job and their equipment. ... from this some impressions from the year 2017.

 

Seen in a small town near Freiburg im Breisgau (Southern Germany)

 

Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 der Freiwilligen Feuerwehr Tönisvorst, Löschzug Vorst.

 

Fahrgestell: Mercedes-Benz 1224 AF

Aufbau: Metz

 

Ausstattung u.a.:

 

Feuerlöschpumpe FP 16/8 (1600 l/min)

Löschwassertank 1600 l

Lichtmast 2x 1000 Watt

Schnellangriffseinrichtung mit 50 Meter formbeständigem Gummischlauch DN 25

6 PA, davon 2 im Mannschaftsraum

4 Fluchthauben

4-teilige Steckleiter

3-teilige Schiebleiter

Sprungretter SP 16

Krankentrage

Sanitätskasten

2 Hochstrahlrohre

2 BM-Strahlrohre mit Stützkrümmer

3 CM-Strahlrohre

1 DM-Strahlrohr

120 l Mehrbereichsschaumittel in 6 Kanistern

Zumischer Z 4

Mehrbereichsschaumrohr

Mittelschaumpistole

Greifzug

Stromerzeuger 5 kVA

Kaminfegerwerkzeug

Kettensäge

Tauchpumpe

2 Hebekissen 120 kn

Überdruckbelüfter Tempest

Beleuchtungssatz

Trennschleifer

2 Rettungszylinder RZ 1 und 2

Hydraulischer Rettungssatz (Spreizer SP 40 und Schere S 270)

Wassersauger

Kübelspritze

Pulverlöscher P 12

Metallbrandlöscher

2 Kohlendioxidlöscher CO 2

Zieh-Fix-Set für Notfall-Türföffnungen

III Album Album Walliser Alpen Schweiz

www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157630727540826/

 

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

 

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

   

-> notfall deshalb, weil die freeride-bindung sich völlig verschoben hat. und dies nach 100m laub mit den aussichten auf weitere 1000 höhenmeter jungfräulichem powder...

Die Deutsche Botschaft Prag ist die diplomatische Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der Tschechischen Republik.

 

Ab August 1989 geriet die Prager Botschaft in den Blickpunkt der Medien, als DDR-Bürger dort Zuflucht suchten. In den folgenden Wochen wurden Tausende auf dem Gelände aufgenommen, worauf die DDR-Behörden einlenkten und ab 30. September insgesamt 17.000 ihrer Bürger die Ausreise in die Bundesrepublik erlaubten. Am 3. November erlaubten die ČSSR-Behörden den DDR-Bürgern die unreglementierte Ausreise in den Westen und hoben somit ihren Teil des Eisernen Vorhanges, was als eine der wichtigsten Vorstufen zum Fall der Berliner Mauer und für die folgende Deutsche Wiedervereinigung gilt.

 

Die Botschaft befindet sich auf der Prager Kleinseite im Palais Lobkowitz. Die Straßenadresse lautet: Vlašská 19, Malá Strana, 118 01 Prag 1.

 

Das Palais Lobkowitz ist seit 1974 Sitz der Botschaft Prag.

Auftrag und Organisation

 

Die Botschaft Prag hat den Auftrag, die deutsch-tschechischen Beziehungen zu pflegen, die deutschen Interessen gegenüber der tschechischen Regierung zu vertreten und die Bundesregierung über Entwicklungen in Tschechien zu unterrichten.

 

Die Botschaft gliedert sich in die Arbeitseinheiten: Politisches Referat, Wirtschaftsreferat, Kulturreferat, Pressereferat und Öffentlichkeitsarbeit, Militärattachéstab, Wissenschaftsreferat.

 

Das Referat für Rechts- und Konsularangelegenheiten der Botschaft bietet deutschen Staatsangehörigen alle konsularischen Dienstleistungen und Hilfe in Notfällen an. Der konsularische Amtsbezirk der Botschaft umfasst ganz Tschechien. Die Visastelle erteilt Einreiseerlaubnisse für in Tschechien ansässige Staatsangehörige dritter Staaten.

Als ehemaliger Sitz des Heiligen Römischen Reiches ist Prag untrennbar mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Da das Königreich Böhmen (einschließlich der Markgrafschaft Mähren) jahrhundertelang nicht selbständig war, sondern Teil des Habsburgerreiches, wurde Prag erst wieder Sitz von Botschaften anderer Länder, als 1918 die Tschechoslowakei als unabhängiger Staat errichtet wurde. Die Selbständigkeit der Tschechoslowakei war von 1939 bis 1945 durch die Einverleibung des Protektorats Böhmen und Mähren ins Großdeutsche Reich und die von Hitler erzwungene Ausrufung des Slowakischen Staates unterbrochen. Nach dem Krieg wurden seitens der Bundesrepublik Deutschland zu Staaten, die die DDR anerkannten, im Rahmen von Alleinvertretungsanspruch und Hallstein-Doktrin keine formalen diplomatischen Beziehungen aufgenommen. Dies änderte sich erst durch die Neue Ostpolitik. Im Jahr 1973 wurden Beziehungen zu der damaligen ČSSR aufgenommen.

 

Seit dem 18. Februar 1968 hatte eine Handelsvertretung in Prag bestanden, die am 11. Dezember 1973 in die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland umgewandelt wurde. Die DDR hatte seit dem 18. Oktober 1949 diplomatische Beziehungen mit der ČSSR unterhalten. Erster Botschafter war hier Fritz Große.

 

„DDR-Flüchtlinge hat es in unserer Prager Botschaft immer gegeben, seit wir (1974) das Palais Lobkowicz bezogen hatten“, so Hermann Huber, Botschafter von Dezember 1988 bis 1992. Bereits vier Jahre vor seinem Amtsantritt musste er in Prag aushelfen, um 160 Flüchtlinge zu versorgen. Diese wurden vom Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen (BMB) durch Vermittlung von Rechtsanwalt Vogel freigekauft.

 

Als Huber im Dezember 1988 dem damaligen Staatspräsidenten Husák sein Beglaubigungsschreiben überreichte, gab es zwar keine DDR-Flüchtlinge in der Botschaft, aber im Februar/März stellten sich die ersten Zufluchtsuchenden ein, die über den rückwärtigen Botschaftszaun auf das Gelände gekommen waren oder auf andere Weise die strengen tschechoslowakischen Milizen überlisteten, die jeden Besucher kontrollierten.

 

Im Vorfeld der Revolutionen von 1989 wurde das Gelände der Botschaft als Zufluchtsort von Flüchtlingen aus der DDR bekannt. Im Sommer jenes Jahres wagten es weitere DDR-Bürger, vom Prager Hauptbahnhof den Weg über die Moldau hinweg in die bundesdeutsche Botschaft zu gehen. Am 19. August 1989 lebten rund 120 Flüchtlinge dort, täglich kamen 20 bis 50 weitere hinzu. Am 23. August schloss Botschafter Hermann Huber auf Weisung des Außenamtes das Barockpalais für den Publikumsverkehr. Die Konsularabteilung wurde vorübergehend in ein Prager Hotel verlegt, um den Botschaftsstatus aufrechterhalten zu können.

 

Der Ansturm auf das Botschaftsgelände ging jedoch weiter, weitere Flüchtlinge erzwangen sich Zutritt, teils an den nachlässiger werdenden tschechoslowakischen Polizisten vorbei durch das Tor, oder durch Klettern über den Zaun, was teilweise zu Verletzungen führte. Im Park der Botschaft wurden Zelte und sanitäre Anlagen aufgestellt und ein Schulbetrieb für Kinder eingerichtet. Verlassene Fahrzeuge der Marken Trabant und Wartburg prägten das Bild der Umgebung; die DDR bemühte sich alsbald um einen Abtransport der stummen Zeugnisse. Die sanitären Bedingungen in der Botschaft wurden im Laufe des Septembers prekär, zeitweise hielten sich 4000 Flüchtlinge gleichzeitig auf dem von Regenfällen durchnässten Gelände auf. Hauptbeschäftigung war das stundenlange Schlangestehen vor den WCs, in knöcheltiefem Schlamm. Teils heftige Auseinandersetzungen fanden mit Personen statt, die einer Tätigkeit für die Stasi verdächtigt wurden.

Gedenktafel auf dem Balkon mit den Worten Genschers von 1989

 

Der damalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher traf am Abend des 30. September 1989 ein. Er kam von Verhandlungen mit den damaligen Außenministern der Sowjetunion (Eduard Schewardnadse), der DDR (Oskar Fischer) und der ČSSR (Jaromír Johanes) am Rande der UN-Vollversammlung in New York. Versammelten Journalisten sagte er, er möchte ihnen keine Mitteilung machen, da er zunächst mit den Deutschen aus der DDR sprechen wolle. Um 18:58 Uhr gab er vom Balkon des Palais aus bekannt:

 

„Liebe Landsleute,

wir sind zu Ihnen gekommen,

um Ihnen mitzuteilen,

dass heute Ihre Ausreise

(Tausendfacher Aufschrei und Jubel)

… möglich geworden ist.“

 

Das Satzende ging im auf das Stichwort „Ausreise“ hin aufbrausenden Jubel der im Hof kampierenden, ausreisewilligen DDR-Flüchtlinge unter. Eine Gedenktafel auf dem Balkongeländer erinnert an die bewegenden Worte. Die in Verhandlungen erreichte Möglichkeit der indirekten Ausreise in die Bundesrepublik, per Zug mit Umweg über das Gebiet der DDR zwecks Aufrechterhaltung der Fassade einer regulären Ausreise von dort, wurde jedoch anschließend in Zwischenrufen ängstlich hinterfragt, da eine Verhaftung durch DDR-Organe wegen einer Flucht aus der DDR befürchtet wurde.

 

Ab 1. Oktober 1989 fuhren die ersten Züge von Prag über Dresden und Karl-Marx-Stadt nach Hof (Bayern). Nach erfolgreicher Räumung der Botschaft fanden sich erneut Tausende Ausreisewillige in den Gassen um das Palais, am 4. Oktober waren über 5000 im Gelände, weitere 2000 harrten davor in der Kälte aus, so dass belagerungsähnliche Zustände herrschten. Erneut konnte eine Ausreise arrangiert werden, kurz vor dem 40. Jahrestag der DDR, nun führte diese eine Visumspflicht auch für das Bruderland ČSSR ein und schloss somit die Grenze. Die „grüne Grenze“ im Erzgebirge war, zumal im Herbst, nur noch in kleineren Zahlen überwindbar, so dass der Zustrom fast versiegte. Am 28. Oktober durfte diese Gruppe sogar mit legalen DDR-Ausreisepapieren und eigenen Fahrzeugen direkt in die Bundesrepublik fahren, worauf der Botschafter seinen im Sommer unterbrochenen Urlaub fortsetzte.

 

Bald überschlugen sich die Ereignisse. Am 1. November hob die DDR die Visumspflicht wieder auf. Am 3. November waren erneut mehr als 5000 Personen auf dem Gelände. Am 3. November 21:00 Uhr teilte der stellvertretende Außenminister der ČSSR in einem kurzen Gespräch mit, dass die Menschen ohne DDR-Genehmigung direkt von Prag in die Bundesrepublik ausreisen können, was der Stellvertreter Armin Hiller vom „Genscher-Balkon“ aus verkündete.

 

Die historische Dimension dieser Entscheidung für eine unkonditionierte Ausreise ist nichts anderes als der Fall des ČSSR-Teils des Eisernen Vorhanges, der alsbald durch Abbau der Grenzbefestigungen auch sichtbar wurde. Gemäß dem geflügelten Wort „Wie geht’s? – Über Prag!“ stiegen nun täglich tausende DDR-Bürger in einen Zug nach Prag, wo das Botschaftspersonal nun auf dem Bahnhof Hilfestellung zur unmittelbaren Weiterreise in die Bundesrepublik gab. Dies führte dazu, dass die DDR-Führung am 9. November ankündigte, die Ausreise direkt zu ermöglichen, was noch am selben Abend den Fall der Berliner Mauer nach sich zog. Ab Mitte November erfolgte die Samtene Revolution in der Tschechoslowakei.

 

„Eine historische Aufarbeitung der Ereignisse, die zur deutschen Wiedervereinigung geführt haben, wird die dramatischen Vorgänge im Spätsommer und Herbst des Jahres 1989 in Prag nicht außer Acht lassen können, als Tausende von Flüchtlingen aus der DDR Zuflucht in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland suchten. Der im August 1989 plötzlich einsetzende Ansturm auf die Botschaft war nicht nur von der Dimension her ein Novum, sondern stellte auch qualitativ eine völlig neue Situation dar, mit der es galt sich auseinanderzusetzen. Sie kumulierte schließlich am 3. November 1989 in einer Ausreiseregelung (seitens der ČSSR), die den eisernen Vorhang und die Berliner Mauer obsolet werden ließ.“

 

– Damaliger Botschafter Hermann Huber

 

Auf der Webseite der Botschaft sind die damaligen Ereignisse auch mit Fotos dokumentiert. Gelände und Gebäude wurden durch den wochenlangen Aufenthalt der Menschenmenge stark in Mitleidenschaft gezogen und mussten hinterher saniert werden.

Abgesehen von der Genscher-Plakette auf dem Balkongeländer erinnert im Park die Skulptur Quo Vadis des Künstlers David Černý, die einen auf Beinen davonlaufenden Trabant darstellt, „an die vielen Tausend Deutschen aus der DDR, die im Sommer und Herbst 1989 über die Botschaft Prag den Weg in die Freiheit suchten und fanden“. (Wikipedia)

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

www.kleinezeitung.at

... it was time for breakfast.

German Red Cross

Heute ist Ahmed glücklicher Vater. Doch vor acht Monaten war der Flüchtling aus Syrien verzweifelt, denn es gab Komplikationen. Nur dank der finanziellen Hilfe von UNHCR für einen schnellen Kaiserschnitt und den Krankenhausaufenthalt kann er heute die kleine Jena auf den Armen halten. Die junge Familie lebt in einer Mietwohnung in Amman, Jordanien. In den vergangenen Monaten erhielten sie dort zusätzliche Winterhilfe. Foto: UNHCR/D.Azia

Aufgrund eines med. Notfalls landete dieser Eurocopter EC-135 (cn 277) in Clauen vor dem Kindergarten. Wahnsinn!

...gelandet im nachbarhof, früh um 6

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

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de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

  

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

  

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

www.kleinezeitung.at

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

www.kleinezeitung.at

Even pilots have to use sponges to keep clear view.

Hier will ich keine Erklärungen abgeben, halt nur zeigen "Ja", auch ich habe ein Smartphone, nur für Notfälle, da die Verständigung mit mir sowieso nicht leicht ist! Dieses Smartphone hat auch eine Kamera, die eigentlich ganz vernünftige Bilder liefert. Auch die Titel will ich nicht ändern, eigentlich ist dieses Gerät für mich ein Buch mit 7 Siegeln...

RTW ohne Blaulicht..als HDR

Mobile Heizzentralen werden im Notfall in ein bestehendes Heizsystem integriert.

Diese Mobilen Heizungen werden mittels Anhänger oder Container zum Einsatzort transportiert und mittels flexiblene Schläuchen angeschlossen.

an der Mannschaftsbus-Ausfahrt des Stadions, wo Fans die Abfahrt ihrer Stars abwarten und dabei noch manche Spielerin zu Gesicht bekommen. Als Notfall-Verstärkung für die Bodyguards steht Bereitschatfspolizei bereit.

Diesjährige Hauptübung am ehemaligen Schwarzwälder Bote "Hochhaus"

Notration anlegen: Weitere Infos zu finden Sie hier: notproviant.de

 

Notrationen und Krisen sind die miteinander verbunden

Überleben in der Krise wird immer mehr ein Thema. Der Kreis derer, die sich damit beschäftigen wird immer größer. „Für den Katastrophenfall Vorsorge betreiben“!

 

Zunehmend mehr Menschen bekommen ein Gespür dafür, dass mit unserer Welt etwas nicht in Ordnung ist. Viel zu lange haben wir schon, im Vergleich zu anderen historischen Perioden, bequem und gut versorgt unser Dasein gefristet.

 

Im Rahmen meiner Recherchen bin ich auf unzähligen Internetseiten unterwegs. Immer öfter stoße ich auf Seiten, die sich von seriös bis extrem mit diesem Thema beschäftigen.

Aufgrund zunehmender Aktualität habe ich beschlossen alle Erkenntnisse und Rechercheergebnisse zu diesem Thema in Form eines Ratgebers zu veröffentlichen.

 

Kommen wir zurück zu dem Thema Notration. Der Begriff stammt aus dem Militär. Hier wurde für Soldaten eine Überlebensration zusammengestellt. Nur das nötigste war der Inhalt dieser Pakete. Kosten und Haltbarkeit sowie einfache Zubereitung spielten eine große Rolle.

 

Bei der Bundeswehr besteht eine aus vier Riegeln Kohlenhydratkomprimat zu je 50 g. Dies entspricht zwei Tagesrationen, die jeweils den Mindestkalorienbedarf einer Person für einen Tag decken sollen.

 

Unser Video auf YouTube: www.youtube.com/watch?v=dVzeHlCv46c

 

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Apotheken-Notdienst

(unterwegs mit der Foto-Blosn)

Jeder Kunde hat andere Bedürfnisse, um mögliche Medizin-Notfälle bestens zu bewältigen. Das Resultat: Unsere Leistungen sind massgeschneidert und persönlich.

Wir decken sämtliche Bereiche der Ersten Hilfe ab (Wiederbelebung, Herzmassage, Bewusstlosigkeit, Herzinfarkt, Unfall, etc.)

Auf dem Kurfürstendamm hat sich Apple ein schönes altes Gebäude gesichert. Ein ehemaliges Kino. Für meine Begriffe ist der Showroom fast ein bisserl groß geraten. Sieht aus wie eine ausgeräumte Turnhalle, in der ein Notfall-Apple-Store untergebracht wurde. Keinerlei Raumteiler nur gefühlte 100 Tische... naja, an unseren feinen Apple-Store München Rosenstraße kommt halt nix ran.

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