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Wieder zurück zu den beiden "Koffer-Bergwerken" von "Condor". Obwohl sie als zweite der beiden 757 rein kam verließ die "D-ABOE" kurz vor der "D-ABOK" wieder den LEJ, zwar nur wenige Minuten vorher, aber immerhin.

 

Grund dürfte ein medizinischer Notfall an der "D-ABOK" gewesen sein, jedenfalls standen ein Flughafen RTW und das NEF aus Schkeuditz an der Maschine. Als die "OK" dann gepusht wurde setzte ich schnellstes zum Apron "A1 Ost" um...

 

Condor /// Boeing 757-330(WL) /// D-ABOK /// DE3858 /// LEJ - AYT ///

Am 4. Mai 2018 fand der erste "Tag der Helfer" im Thüringer Landtag statt. Thüringens Innenminister Georg Maier und Landtagspräsident Christian Carius zeichneten ehrenamtliche Helfer der helfenden Verbände (DLRG, DRK, THW, Feuerwehr und ASB) aus. Der Tag fand anlässlich des St. Florians-Tages statt und soll auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden. Foto: Paul-Philipp Braun

III Album Album Walliser Alpen Schweiz

www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157630727540826/

 

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

 

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

  

"Back @ home"

Nikon D300s

Nikon AF-S DX Nikkor 16-85/3.5-5.6G ED

WAS-Ausbau eines Österreichischen Rettungswagen

Wen ruft man eigentlich bei einem Notfall? Diese Frage haben wir beim heutigen Integrationstag mit der Bürgerschaft und Zugewanderten geklärt.

 

Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Notfallseelsorge kamen mit ihren Fahrzeugen und jeder Menge Ausrüstung zum Erleben, Anfassen und Bestaunen.

 

Ein Projekt gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

www.kleinezeitung.at

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

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01.07.2010

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Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

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Doktor.maria - als Ärztin und 2-fach Mama weiß sie genau, wovon sie spricht. Baby-Wissen, ganz einfach und ganz schnell!

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Gestern am späten Nachmittag in Geilenkirchen: Haus-Schwelbrand

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

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"Im Notfall hier gewaltsam öffnen"

 

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Ev. Stift St. Martin

 

Südallee, Koblenz, Rheinland-Pfalz, Juni 2019

  

Das 1844 gegründete Stiftungskrankenhaus verfügt heute über elf Fachabteilungen mit insgesamt 356 Betten und ist Teil des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein, einem 2014 gegründeten Klinikverbund. Auf dem Krankenhausareal befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz, über den Notfall-Patienten mithilfe eines Rettungshubschraubers schnell eingeliefert werden können. Die Klinik ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Mainz. Der Standort Evangelisches Stift versorgt mit 1200 Mitarbeitern jährlich rund 14.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten.

 

Gegründet wurde das Evangelische Stift St. Martin 1844 von Johann Friedrich Kehr, dem Repräsentanten der evangelischen Kirche im Rheinland, als "Waisen- und Krankenhaus Evangelisches Stift St. Martin", vor alem weil die evangelischen Bürger im städtischen Bürgerhospital von den dort arbeitenden Borromäerinnen in aggressiver Weise zum Übertritt zum Katholizismus bewegt werden sollten.

Unterstützt wurde Kehr von König Friedrich Wilhelm IV., der ihm 3000 Taler schenkte und ein Haus in Koblenz zur Verfügung stellte.

 

Ende des 19. Jahrhunderts war bedingt durch das rasche Wachstum des Stiftungskrankenhauses ein neues Gebäude erforderlich, das im Rahmen der südlichen Stadterweiterung 1898 in der neuen Südlichen Vorstadt eingeweiht und bereits 1902 und 1906 erweitert wurde.

 

Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde das alte Krankenhausgebäude 1966 abgerissen und durch einen modernen Neubau ersetzt, der am 9. April 1970 eingeweiht wurde.

 

Im Jahr 2003 schloss sich das Evangelische Stift St. Martin mit dem Gesundheitszentrum zum Heiligen Geist in Boppard und dem Diakoniezentrum Paulinenstift in Nastätten zum "Stiftungsklinikum Mittelrhein" zusammen.

Der Klinikverbund wurde 2014 um den Kemperhof in Koblenz und das Krankenhaus St. Elisabeth in Mayen erweitert. Der neue und größere Klinikverbund trägt den Namen "Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein".

 

2018 wurde beschlossen, den Standort Evangelisches Stift mittelfristig aufzugeben und alle Abteilungen am Standort Kemperhof zusammenzulegen.

Der Standort in der Südstadt soll künftig das ambulante Angebot aus den Bereichen ambulante Medizin, Prävention & Rehabilitation sowie Seniorenwohnen & -pflege ausweiten und ergänzen.

Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/

 

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

 

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

   

Training derr Atemschutznotfall Trainierten Staffel (ANTS) der Feuerwach 1300 in Berlin

Landung an der Ostsee

landing at the baltic sea

Wen ruft man eigentlich bei einem Notfall? Diese Frage haben wir beim heutigen Integrationstag mit der Bürgerschaft und Zugewanderten geklärt.

 

Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Notfallseelsorge kamen mit ihren Fahrzeugen und jeder Menge Ausrüstung zum Erleben, Anfassen und Bestaunen.

 

Ein Projekt gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.

Hier will ich keine Erklärungen abgeben, halt nur zeigen "Ja", auch ich habe ein Smartphone, nur für Notfälle, da die Verständigung mit mir sowieso nicht leicht ist! Dieses Smartphone hat auch eine Kamera, die eigentlich ganz vernünftige Bilder liefert. Auch die Titel will ich nicht ändern, eigentlich ist dieses Gerät für mich ein Buch mit 7 Siegeln...

Auch für diesen Fall ist gesorgt, die Feuerwehr ist verhältnismässig schnell vor Ort.

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

www.kleinezeitung.at

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

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36 Flaschen Wasser à 1,5 Liter und Dosenfutter: Die nächste Katstrophe kann kommen!

Hessenweite Schilder der Rettungskette Forst. Falls im Wald ein Unfall passiert, dienen die Schilder der Rettungskette Forst als Treffpunkt, denn sich im Wald zu orientieren fällt schwer. Im Notfall dann den eigenen Aufenthaltsort zu beschreiben ist oftmals unmöglich. Deshalb gibt es seit 10 Jahren an allen wichtigen Waldeingängen die Rettungspunkteschilder. Dort treffen sich Rettungskräfte und Helfer. Die helfenden Personen führen die Rettungskräfte dann zum eigentlichen Unfallort. So wird eine möglichst zeitnahe Versorgung von Unfallopfern oder andere Hilfe benötigende Personen gewährleistet.

 

Bestechend einfach, bestechend gut: Ob für Handy, Schlüssel oder VP-Karte, dieses Lanyard glänzt durch die Eleganz des Schlichten. In der hochwertigen Leetspeak-Gestaltung sowie dem offiziellen RUHR.2010 Logo. Hochwertig verarbeitet aus erstklassigem, gewebtem Polyester, 2,5 cm breit. Das Vorderteil ist abnehmbar und somit auch als Schlüsselanhänger nutzbar. Auch das Handy lässt sich an dem Extraanhänger bequem tragen. Und um ganz sicher zu sein ist das Band mit einem Sicherheitsverschluss versehen, der sich im Notfall sofort öffnet. Das Lanyard ist daher auch für Kinder perfekt geeignet.

www.ruhr2010-shop.de

Schweiz Switzerland Suisse Album www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157631678086521/

 

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

 

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

  

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