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Die Deutsche Botschaft Prag ist die diplomatische Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der Tschechischen Republik.
Ab August 1989 geriet die Prager Botschaft in den Blickpunkt der Medien, als DDR-Bürger dort Zuflucht suchten. In den folgenden Wochen wurden Tausende auf dem Gelände aufgenommen, worauf die DDR-Behörden einlenkten und ab 30. September insgesamt 17.000 ihrer Bürger die Ausreise in die Bundesrepublik erlaubten. Am 3. November erlaubten die ČSSR-Behörden den DDR-Bürgern die unreglementierte Ausreise in den Westen und hoben somit ihren Teil des Eisernen Vorhanges, was als eine der wichtigsten Vorstufen zum Fall der Berliner Mauer und für die folgende Deutsche Wiedervereinigung gilt.
Die Botschaft befindet sich auf der Prager Kleinseite im Palais Lobkowitz. Die Straßenadresse lautet: Vlašská 19, Malá Strana, 118 01 Prag 1.
Das Palais Lobkowitz ist seit 1974 Sitz der Botschaft Prag.
Auftrag und Organisation
Die Botschaft Prag hat den Auftrag, die deutsch-tschechischen Beziehungen zu pflegen, die deutschen Interessen gegenüber der tschechischen Regierung zu vertreten und die Bundesregierung über Entwicklungen in Tschechien zu unterrichten.
Die Botschaft gliedert sich in die Arbeitseinheiten: Politisches Referat, Wirtschaftsreferat, Kulturreferat, Pressereferat und Öffentlichkeitsarbeit, Militärattachéstab, Wissenschaftsreferat.
Das Referat für Rechts- und Konsularangelegenheiten der Botschaft bietet deutschen Staatsangehörigen alle konsularischen Dienstleistungen und Hilfe in Notfällen an. Der konsularische Amtsbezirk der Botschaft umfasst ganz Tschechien. Die Visastelle erteilt Einreiseerlaubnisse für in Tschechien ansässige Staatsangehörige dritter Staaten.
Als ehemaliger Sitz des Heiligen Römischen Reiches ist Prag untrennbar mit der Geschichte Deutschlands verbunden. Da das Königreich Böhmen (einschließlich der Markgrafschaft Mähren) jahrhundertelang nicht selbständig war, sondern Teil des Habsburgerreiches, wurde Prag erst wieder Sitz von Botschaften anderer Länder, als 1918 die Tschechoslowakei als unabhängiger Staat errichtet wurde. Die Selbständigkeit der Tschechoslowakei war von 1939 bis 1945 durch die Einverleibung des Protektorats Böhmen und Mähren ins Großdeutsche Reich und die von Hitler erzwungene Ausrufung des Slowakischen Staates unterbrochen. Nach dem Krieg wurden seitens der Bundesrepublik Deutschland zu Staaten, die die DDR anerkannten, im Rahmen von Alleinvertretungsanspruch und Hallstein-Doktrin keine formalen diplomatischen Beziehungen aufgenommen. Dies änderte sich erst durch die Neue Ostpolitik. Im Jahr 1973 wurden Beziehungen zu der damaligen ČSSR aufgenommen.
Seit dem 18. Februar 1968 hatte eine Handelsvertretung in Prag bestanden, die am 11. Dezember 1973 in die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland umgewandelt wurde. Die DDR hatte seit dem 18. Oktober 1949 diplomatische Beziehungen mit der ČSSR unterhalten. Erster Botschafter war hier Fritz Große.
„DDR-Flüchtlinge hat es in unserer Prager Botschaft immer gegeben, seit wir (1974) das Palais Lobkowicz bezogen hatten“, so Hermann Huber, Botschafter von Dezember 1988 bis 1992. Bereits vier Jahre vor seinem Amtsantritt musste er in Prag aushelfen, um 160 Flüchtlinge zu versorgen. Diese wurden vom Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen (BMB) durch Vermittlung von Rechtsanwalt Vogel freigekauft.
Als Huber im Dezember 1988 dem damaligen Staatspräsidenten Husák sein Beglaubigungsschreiben überreichte, gab es zwar keine DDR-Flüchtlinge in der Botschaft, aber im Februar/März stellten sich die ersten Zufluchtsuchenden ein, die über den rückwärtigen Botschaftszaun auf das Gelände gekommen waren oder auf andere Weise die strengen tschechoslowakischen Milizen überlisteten, die jeden Besucher kontrollierten.
Im Vorfeld der Revolutionen von 1989 wurde das Gelände der Botschaft als Zufluchtsort von Flüchtlingen aus der DDR bekannt. Im Sommer jenes Jahres wagten es weitere DDR-Bürger, vom Prager Hauptbahnhof den Weg über die Moldau hinweg in die bundesdeutsche Botschaft zu gehen. Am 19. August 1989 lebten rund 120 Flüchtlinge dort, täglich kamen 20 bis 50 weitere hinzu. Am 23. August schloss Botschafter Hermann Huber auf Weisung des Außenamtes das Barockpalais für den Publikumsverkehr. Die Konsularabteilung wurde vorübergehend in ein Prager Hotel verlegt, um den Botschaftsstatus aufrechterhalten zu können.
Der Ansturm auf das Botschaftsgelände ging jedoch weiter, weitere Flüchtlinge erzwangen sich Zutritt, teils an den nachlässiger werdenden tschechoslowakischen Polizisten vorbei durch das Tor, oder durch Klettern über den Zaun, was teilweise zu Verletzungen führte. Im Park der Botschaft wurden Zelte und sanitäre Anlagen aufgestellt und ein Schulbetrieb für Kinder eingerichtet. Verlassene Fahrzeuge der Marken Trabant und Wartburg prägten das Bild der Umgebung; die DDR bemühte sich alsbald um einen Abtransport der stummen Zeugnisse. Die sanitären Bedingungen in der Botschaft wurden im Laufe des Septembers prekär, zeitweise hielten sich 4000 Flüchtlinge gleichzeitig auf dem von Regenfällen durchnässten Gelände auf. Hauptbeschäftigung war das stundenlange Schlangestehen vor den WCs, in knöcheltiefem Schlamm. Teils heftige Auseinandersetzungen fanden mit Personen statt, die einer Tätigkeit für die Stasi verdächtigt wurden.
Gedenktafel auf dem Balkon mit den Worten Genschers von 1989
Der damalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher traf am Abend des 30. September 1989 ein. Er kam von Verhandlungen mit den damaligen Außenministern der Sowjetunion (Eduard Schewardnadse), der DDR (Oskar Fischer) und der ÄŒSSR (JaromÃr Johanes) am Rande der UN-Vollversammlung in New York. Versammelten Journalisten sagte er, er möchte ihnen keine Mitteilung machen, da er zunächst mit den Deutschen aus der DDR sprechen wolle. Um 18:58 Uhr gab er vom Balkon des Palais aus bekannt:
„Liebe Landsleute,
wir sind zu Ihnen gekommen,
um Ihnen mitzuteilen,
dass heute Ihre Ausreise
(Tausendfacher Aufschrei und Jubel)
… möglich geworden ist.“
Das Satzende ging im auf das Stichwort „Ausreise“ hin aufbrausenden Jubel der im Hof kampierenden, ausreisewilligen DDR-Flüchtlinge unter. Eine Gedenktafel auf dem Balkongeländer erinnert an die bewegenden Worte. Die in Verhandlungen erreichte Möglichkeit der indirekten Ausreise in die Bundesrepublik, per Zug mit Umweg über das Gebiet der DDR zwecks Aufrechterhaltung der Fassade einer regulären Ausreise von dort, wurde jedoch anschließend in Zwischenrufen ängstlich hinterfragt, da eine Verhaftung durch DDR-Organe wegen einer Flucht aus der DDR befürchtet wurde.
Ab 1. Oktober 1989 fuhren die ersten Züge von Prag über Dresden und Karl-Marx-Stadt nach Hof (Bayern). Nach erfolgreicher Räumung der Botschaft fanden sich erneut Tausende Ausreisewillige in den Gassen um das Palais, am 4. Oktober waren über 5000 im Gelände, weitere 2000 harrten davor in der Kälte aus, so dass belagerungsähnliche Zustände herrschten. Erneut konnte eine Ausreise arrangiert werden, kurz vor dem 40. Jahrestag der DDR, nun führte diese eine Visumspflicht auch für das Bruderland ČSSR ein und schloss somit die Grenze. Die „grüne Grenze“ im Erzgebirge war, zumal im Herbst, nur noch in kleineren Zahlen überwindbar, so dass der Zustrom fast versiegte. Am 28. Oktober durfte diese Gruppe sogar mit legalen DDR-Ausreisepapieren und eigenen Fahrzeugen direkt in die Bundesrepublik fahren, worauf der Botschafter seinen im Sommer unterbrochenen Urlaub fortsetzte.
Bald überschlugen sich die Ereignisse. Am 1. November hob die DDR die Visumspflicht wieder auf. Am 3. November waren erneut mehr als 5000 Personen auf dem Gelände. Am 3. November 21:00 Uhr teilte der stellvertretende Außenminister der ČSSR in einem kurzen Gespräch mit, dass die Menschen ohne DDR-Genehmigung direkt von Prag in die Bundesrepublik ausreisen können, was der Stellvertreter Armin Hiller vom „Genscher-Balkon“ aus verkündete.
Die historische Dimension dieser Entscheidung für eine unkonditionierte Ausreise ist nichts anderes als der Fall des ČSSR-Teils des Eisernen Vorhanges, der alsbald durch Abbau der Grenzbefestigungen auch sichtbar wurde. Gemäß dem geflügelten Wort „Wie geht’s? – Über Prag!“ stiegen nun täglich tausende DDR-Bürger in einen Zug nach Prag, wo das Botschaftspersonal nun auf dem Bahnhof Hilfestellung zur unmittelbaren Weiterreise in die Bundesrepublik gab. Dies führte dazu, dass die DDR-Führung am 9. November ankündigte, die Ausreise direkt zu ermöglichen, was noch am selben Abend den Fall der Berliner Mauer nach sich zog. Ab Mitte November erfolgte die Samtene Revolution in der Tschechoslowakei.
„Eine historische Aufarbeitung der Ereignisse, die zur deutschen Wiedervereinigung geführt haben, wird die dramatischen Vorgänge im Spätsommer und Herbst des Jahres 1989 in Prag nicht außer Acht lassen können, als Tausende von Flüchtlingen aus der DDR Zuflucht in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland suchten. Der im August 1989 plötzlich einsetzende Ansturm auf die Botschaft war nicht nur von der Dimension her ein Novum, sondern stellte auch qualitativ eine völlig neue Situation dar, mit der es galt sich auseinanderzusetzen. Sie kumulierte schließlich am 3. November 1989 in einer Ausreiseregelung (seitens der ČSSR), die den eisernen Vorhang und die Berliner Mauer obsolet werden ließ.“
– Damaliger Botschafter Hermann Huber
Auf der Webseite der Botschaft sind die damaligen Ereignisse auch mit Fotos dokumentiert. Gelände und Gebäude wurden durch den wochenlangen Aufenthalt der Menschenmenge stark in Mitleidenschaft gezogen und mussten hinterher saniert werden.
Abgesehen von der Genscher-Plakette auf dem Balkongeländer erinnert im Park die Skulptur Quo Vadis des Künstlers David Černý, die einen auf Beinen davonlaufenden Trabant darstellt, „an die vielen Tausend Deutschen aus der DDR, die im Sommer und Herbst 1989 über die Botschaft Prag den Weg in die Freiheit suchten und fanden“. (Wikipedia)
GROHNDE NUCLEAR POWER PLANT EVACUATION PLAN
(Quelle: Landkreis Hameln-Pyrmont)
(Source: County/District of Hameln-Pyrmont, Germany)
Wie zum Beispiel jetzt nach der katastrophalen Überschwemmung in Pakistan. Die ganze Story unter www.muslimehelfen.org/projekt/pakistan-nothilfe-nach-uebe...
Der bewölkte Himmel ließ an diesem Tag kein gutes Wetter erwarten, aber wir haben uns dennoch für eine Übernachtung im Zelt entschieden. Glücklicherweise blieb es trocken, aber notfalls hätten wir uns auch in den Wohnwagen oder ins Auto retten können. Auf diesem für die Rocky Mountains typischen Campingplatz gab es eine Feuerstelle und einen Picknicktisch, sodass für alles gesorgt war, was wir brauchten.
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The dark cloudy sky did not suggest good weather that day, but we decided to spend the night in the tent anyway. Fortunately, it stayed dry, but if necessary we could have saved ourselves in the caravan or in the car. There was a fireplace and a picnic table at this typical campground in the Rocky Mountains, so everything we needed was provided.
Das ist meine Königin, die Mimi. Loyal, anhänglich, robust, und hat auch ihren eigenen Kopf. Wie Chihuahuas eben sind.
Und sie hat ihre tollen Gene, die sie von ihrem Daddy hat, an alle weiter gegeben.
Die Meisten unsrer Lieblinge haben es superschön. Leider gab es in der Vergangenheit ein
paar schwarze Schafe die es mit den Hunden nicht gut meinten. Deswegen geben wir keine
Hunde mehr ohne Vertrag weg. Oder Leute die mich abschneiden wollten von meinen Hunden.
Wir wollen nicht mehr als ab und zu mal nachsehen wie es den Hunden von uns geht und wie
sie aussehen. Wer meine Hunde quält und traurig macht der macht auch mich traurig und quält
auch mich. Wer achtlos mit meinen Hunden ist oder sie vereinsamen lässt, denen nehme ich den
Hund wieder weg. Denn das nehme ich persönlich. Jeder unserer Hunde wird registriert, und wir
wissen immer wo sie sind. Selbst wenn wir unsre Hunde weggeben, sind wir für immer mit ihnen
verbunden. Und wir helfen jedem wenn es einen Notfall gibt. Ohne zu fragen. Aber Schindluder
lassen wir mit unsren Hunden nicht zu. Dafür steht der Vertrag. Leider haben wir das früher nicht gemacht. Aber seit 3 Jahren tun wir es. Weil wir es leider müssen. Meine Hunde werden nur mit meinem Einverständnis weggegeben. Meist nehme ich sie zurück wenn es ein Problem gibt mit der Beziehung zwischen Hund und Besitzer. Wir haben die Hunde von der 1. Sekunde gehabt und aufgezogen bis sie 3 Monate alt waren. Da werden wir keine schlimmen Sachen mit denen machen lassen.
Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!
Mit seinem Angebot an Fahrerassistenzsystemen setzt der neue Audi Q7 Massstaebe, die ueber die Standards in seinem Segment hinausreichen; einige Systeme sind von Grund auf neu entwickelt. Kein anderes Serienauto der Welt bietet aktuell mehr. Ein Highlight ist das umfassende Portfolio an neuen Fahrerassistenzsystemen bis hin zur adaptive cruise control mit Stauassistent. Diese haelt den Q7 durch Beschleunigen und Verzoegern auf dem gewuenschten Abstand zum Vordermann. Wenn sie deaktiviert ist, zeigt sie die Distanz an. In der Top-Ausbaustufe, als ACC Stop & Go inklusive Stauassistent, uebernimmt das System auf gut ausgebauten Strassen auch die Lenkarbeit, solange der Verkehr zaehfluessig ist und das Tempo nicht mehr als 65 km/h betraegt. Serie sind die Einparkhilfe hinten, die Geschwindigkeitsregelanlage, der einstellbare Geschwindigkeitsbegrenzer, die Pausenempfehlung und das Sicherheitssystem Audi pre sense city. Bei Stadt-Tempo warnt es den Fahrer vor drohenden Kollisionen mit anderen Fahrzeugen und Fussgaengern, im Notfall veranlasst es eine starke Bremsung. Die Options-Loesungen sind in den Paketen ?Parken?, ?Stadt? und ?Tour? gebuendelt. Das Paket ?Parken? enthaelt die Umgebungskameras und den Parkassistent, der das Auto selbsttaetig rueckwaerts in Laengs- und Querparkluecken steuert. Der Fahrer muss nur noch bremsen und Gas geben. Das Paket ?Stadt? umfasst neue Systeme: Der Querverkehrsassistent warnt den Fahrer vor anderen Fahrzeugen, wenn er langsam rueckwaerts faehrt, etwa beim Heraussetzen aus einer Querparkluecke. Die Ausstiegswarnung weist vor dem Oeffnen der Tuer auf Fahrzeuge oder Fahrraeder hin, die sich von hinten naehern. Im Paket ?Tour? stecken weitere Innovationen von Audi. Audi Q7 Cockpit Verbrauchsangaben Audi Q7:Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,3 - 5,7;CO2-Emission kombiniert in g/km: 183 - 149
Peeler Feldchen in Mönchengladbach-Peel - Fischsterben wegen Entengrütze (Wasserlinsen) - Seit Tagen sind dort die Mitglieder eines Angelvereins im Einsatz, um dem idyllischen See wieder Sauerstoff zuzuführen, auch die Feuerwehr hilft und Presse und Fernsehen dokumentierten die Hilfsaktion. Über 300 Fische fanden den Tod wegen der dicken Schicht an Wasserlinsen auf der Wasseroberfläche.
Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung
01.07.2010
Credit: Kleine Zeitung
Foto: Sabine Hoffmann
Album Walliser Alpen Schweiz
www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!
Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung
01.07.2010
Credit: Kleine Zeitung
Foto: Sabine Hoffmann
Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung
01.07.2010
Credit: Kleine Zeitung
Foto: Sabine Hoffmann
Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung
01.07.2010
Credit: Kleine Zeitung
Foto: Sabine Hoffmann
de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!
An dem Tag als Kastrat Rebell zu uns kam hat Gabymaus gezeigt das es jetzt ihr Liebster ist.
Gabymaus hat ihren Rebell niedergekämpft und danach innig geliebt aber seitdem eine chronische Bronchitis bekommen.
Wir konnten sie noch ein halbes Jahr mit viel Cortison am Leben teilhaben lassen, mussten auch ab und zu ihr eine Notfall-Spritze geben, aber nach jeder Atemnot hat sie wieder mit ihrem Rebell gekuschelt.
Eine wundervolle Rättchenliebe.
10 Tage nach Gabymaus ist Rebell ganz friedlich auf dem Schoss von Barbara eingeschlafen. Er hat auf sie gewartet.
Er hat sie zuletzt geleckt , hatte feuchte Augen aber ein Lächeln und hat sich dann auf die rechte Seite gelegt.....wundervolle Tiere diese Rättchen....
Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung
01.07.2010
Credit: Kleine Zeitung
Foto: Sabine Hoffmann
Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung
01.07.2010
Credit: Kleine Zeitung
Foto: Sabine Hoffmann
(c) 2011 Christopher Ohmeyer
Hubschraubereinsatz in Stockerau 2.Juli 2011
Punktgenau landet der ÖAMTC Rettungshubschrauber in der Johann Straußpromende in Stockerau
picasaweb.google.com/knips.at/110702HeliStockerau?authuse...
Hafennutzungsordnung des Nothafens Greifswalder Oie (HafO-Oie)
Erlaß des Ministeriums für Wirtschaft und Angelegenheiten
der Europäischen Union vom 5. Mai 1995 - V 640-624.1-9 –
Fundstelle: AmtsBl. M-V 1995 S. 448
Aufgrund des § 8 Abs. 2 der Landesverordnung für die Häfen in Mecklenburg-Vorpommern vom 19. Juli 1991 (GVOBl. M-V S. 247), geändert durch Verordnung vom 16. Juni 1993 (GVOBl. M-V S. 646), wird zur Regelung der Benutzung des Hafengebietes und der Hafenanlagen des Nothafens Greifswalder Oie folgendes bestimmt:
§ 1
Zweckbestimmung, Nutzungsbeschränkung
(1) Der Nothafen Greifswalder Oie ist dazu bestimmt, Wasserfahrzeugen bei widrigen Verhältnissen wie bei Sturm, starkem Seegang, Eisgang oder bei Notfällen vorübergehend als Zuflucht zu dienen, sofern dem Schiffsführer das Anlaufen eines anderen Hafens als nicht zumutbar erscheint.
(2) Wasserfahrzeuge, denen der Nothafen als Zuflucht dient, müssen grundsätzlich den Hafen bis 11.00 Uhr des Tages verlassen, der dem Tag des Einlaufens folgt.
(3) Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für Wasserfahrzeuge der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.
(4) Über Liegerechte, die über die Zweckbestimmung nach Absatz 1 hinausgehen, entscheidet die Hafenbehörde.
(5) Den Fahrzeugen der Wasser- und Schiffahrtsverwaltung des Bundes und der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger steht je ein ständiger Liegeplatz zur Verfügung.
§ 2
Verhalten im Hafengebiet
(1) Jeder Benutzer des Nothafens ist verpflichtet, alle Vorfälle, die Gefahren für die Umwelt hervorrufen können, umgehend der Hafenbehörde anzuzeigen.
(2) Für den Aufenthalt im Hafen gelten die Bestimmungen der Verordnung über das Naturschutzgebiet "Greifswalder Oie" vom 20. Februar 1995 (GVOBl. M-V S. 111).
§ 3
Betreten der Fahrzeuge durch Personen im dienstlichen Auftrag
Die Fahrzeugführer haben auf Anforderung der Hafenbehörde einen sicheren Landgang zum Betreten ihrer Fahrzeuge auszubringen oder ein Boot zum Übersetzen zur Verfügung zu stellen.
§ 4
Festmachen und Verholen
(1) Fahrzeuge dürfen nur an den hierfür bestimmten Einrichtungen festgemacht werden.
(2) Die Fahrzeuge müssen fest und sicher und so vertäut werden, daß die Befestigungen von jedermann gelöst werden können und das Losmachen anderer Fahrzeuge nicht unverhältnismäßig behindert wird.
(3) Auf Verlangen der Hafenbehörde hat der Fahrzeugführer sein Fahrzeug an einen anderen Liegeplatz zu verholen.
(4) Fahrzeuge müssen beim Verholen so ausreichend bemannt sein, daß sie manövrierfähig sind.
§ 5
Benutzung und Reinhaltung der Hafenanlagen
(1) Das Laden und Löschen ist verboten.
(2) Auf den Wegen, Anlegern und Stegen ist das Lagern von Gegenständen untersagt. Die Zugänge sind freizuhalten.
(3) Das Einbringen, Einleiten und Lagern von Abfällen, umweltgefährdenden und anderen Stoffen im Hafenbereich ist verboten.
§ 6
Benutzung der Rettungsgeräte
Die für den Allgemeingebrauch bestimmten Rettungsgeräte dürfen weder unbefugt entfernt noch mißbräuchlich benutzt werden.
§ 7
Übernahme flüssiger Treibstoffe
(1) Flüssige Treibstoffe dürfen nur in Ausnahmefällen und mit Erlaubnis der Hafenbehörde zur Eigenversorgung übernommen oder abgegeben werden.
(2) Absatz 1 gilt nicht für die Fahrzeuge der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, soweit es für die Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist.
§ 8
Ausnahmen für den öffentlichen Dienst
Von den Vorschriften dieser Hafennutzungsordnung sind die Fahrzeuge des öffentlichen Dienstes befreit, soweit dies zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben erforderlich ist.
§ 9
Ausnahmen in besonderen Fällen
Die Hafenbehörde kann von den Vorschriften dieser Hafennutzungsordnung in besonderen Fällen Ausnahmen zulassen. Der in § 1 Abs. 1 genannte Zweck muß gewahrt bleiben.
§ 10
Inkrafttreten
Diese Hafennutzungsordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.
Am nächsten Morgen die Überraschung: Die Rangerin sagte uns, dass die F88 wieder fahrbar ist! Der Fluß sei so mit Kies angeschüttet worden, dass man durch kommt. Super! So konnten wir zig Kilometer sparen,mussten nicht den bekannten Weg zurück nehmen und lernten noch einen neue Hochlandroute kennen. Das Schild mit der Straßensperrung war an der
Kreuzung noch garnicht abgenommen worden, sodass uns auch keine Jeeps überholten und wir so unsere Ruhe hatten. Bei gutem Wetter hatten wir tolle Aussichten auf die schneebedeckten Berge hinter der Lavawüste durch die wir fuhren.
Schnell kamen wir dann zu dem Ort der vor einigen Tagen noch komplett unter Wasser gestanden haben muss. Auch jetzt war die Straße teilweise noch überflutet. Der Fluß, die Lindaa, die die Sperrung ausgelöst hatte, wurde dann auch unsere tiefste Furt. Sie war allerdings für den Notfall auch mit Seilen gesichert worden und im Endeffekt recht harmlos, obwohl wir schon
Taschen und Rad seperat rüberbringen mussten.
Am Abend hatten wir nochmal einen schönen Campingspot in einer Wüste.
Dann aber war es mit dem schönen Wetter wieder vorbei. Sturm von vorne bei
den bekannt niedrigen Temperaturen. Kurzzeitig hatten wir Hagel, das tat bei den Windgeschwindigkeiten richtig weh im Gesicht. Mit sehr viel Mühe schafften wir es bis zur Ringstraße und dann zum nächsten Ort, wo ein Burgerladen unsere Oase wurde.
Selten habe ich mich so auf ein Restaurant, auf einen Burger und auf eine Cola gefreut wie hier. Das ist sicherlich das Gute an den extremen Bedingungen. Auf ganz simple Sachen freut man sich wie ein kleines Kind auf Weihnachten.
Ein wenig Stolz sind wir dann auch tatsächlich Askja bei diesen Bedingungen angefangen und geschafft zu haben. Es war eine echte Energie und Willensleistung, die sich aber 1000%ig gelohnt hat.
Herausnehmbarer Tragestuhl. Sofern diese Variante rechtlich okay ist, sicherlich eine sinnvolle und platzsparende Idee.