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Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

www.kleinezeitung.at

Die Innsbrucke Nordkette war in Wolken verhüllt, darunter ging es aber hervorragend. Bei Föhn ist die Nordkette sehr oft angestaut, aber entweder es geht darunter am Hang, ansonsten vor der Wolkenkante. Sehr oft bildet sich auch förmlich ein Wolkentunnel, in dem sehr starkes Steigen anzutreffen ist. Besonders vor der Reither Spitze heißt es aber dann aufpassen, hier steht oft ein ausgeprägtes Lee. Notfalls kann man sich aber am Innbrucker Hang wieder nach oben retten.

Was haben pädiatrische und geriatrische Patienten gemeinsam?

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

  

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

  

An dem Tag als Kastrat Rebell zu uns kam hat Gabymaus gezeigt das es jetzt ihr Liebster ist.

Gabymaus hat ihren Rebell niedergekämpft und danach innig geliebt aber seitdem eine chronische Bronchitis bekommen.

Wir konnten sie noch ein halbes Jahr mit viel Cortison am Leben teilhaben lassen, mussten auch ab und zu ihr eine Notfall-Spritze geben, aber nach jeder Atemnot hat sie wieder mit ihrem Rebell gekuschelt.

Eine wundervolle Rättchenliebe.

10 Tage nach Gabymaus ist Rebell ganz friedlich auf dem Schoss von Barbara eingeschlafen. Er hat auf sie gewartet.

Er hat sie zuletzt geleckt , hatte feuchte Augen aber ein Lächeln und hat sich dann auf die rechte Seite gelegt.....wundervolle Tiere diese Rättchen....

Uster Feuerwehr Switzerland / Photographer Thomas Luethi -

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

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Flooding © Überschwemmung Hochwasser © All rights reserved. Image fully copyrighted. No free usage. All my images strictly only available with written royalty agreement. If interested, ask. © Alle Rechte vorbehalten. Keine Gratisverwendung. Alle meine Bilder immer nur mit schriftl. Honorarvereinbg. Ggf. fragen. ©

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01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

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Über der Schublade befindet sich eine Trage. Im Notfall sind so auch Patiententransporte machbar.

(c) 2011 Christopher Ohmeyer

Hubschraubereinsatz in Stockerau 2.Juli 2011

Punktgenau landet der ÖAMTC Rettungshubschrauber in der Johann Straußpromende in Stockerau

  

picasaweb.google.com/knips.at/110702HeliStockerau?authuse...

Training derr Atemschutznotfall Trainierten Staffel (ANTS) der Feuerwach 1300 in Berlin

Hafennutzungsordnung des Nothafens Greifswalder Oie (HafO-Oie)

 

Erlaß des Ministeriums für Wirtschaft und Angelegenheiten

der Europäischen Union vom 5. Mai 1995 - V 640-624.1-9 –

Fundstelle: AmtsBl. M-V 1995 S. 448

 

Aufgrund des § 8 Abs. 2 der Landesverordnung für die Häfen in Mecklenburg-Vorpommern vom 19. Juli 1991 (GVOBl. M-V S. 247), geändert durch Verordnung vom 16. Juni 1993 (GVOBl. M-V S. 646), wird zur Regelung der Benutzung des Hafengebietes und der Hafenanlagen des Nothafens Greifswalder Oie folgendes bestimmt:

 

§ 1

Zweckbestimmung, Nutzungsbeschränkung

 

(1) Der Nothafen Greifswalder Oie ist dazu bestimmt, Wasserfahrzeugen bei widrigen Verhältnissen wie bei Sturm, starkem Seegang, Eisgang oder bei Notfällen vorübergehend als Zuflucht zu dienen, sofern dem Schiffsführer das Anlaufen eines anderen Hafens als nicht zumutbar erscheint.

 

(2) Wasserfahrzeuge, denen der Nothafen als Zuflucht dient, müssen grundsätzlich den Hafen bis 11.00 Uhr des Tages verlassen, der dem Tag des Einlaufens folgt.

 

(3) Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für Wasserfahrzeuge der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.

 

(4) Über Liegerechte, die über die Zweckbestimmung nach Absatz 1 hinausgehen, entscheidet die Hafenbehörde.

 

(5) Den Fahrzeugen der Wasser- und Schiffahrtsverwaltung des Bundes und der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger steht je ein ständiger Liegeplatz zur Verfügung.

 

§ 2

Verhalten im Hafengebiet

 

(1) Jeder Benutzer des Nothafens ist verpflichtet, alle Vorfälle, die Gefahren für die Umwelt hervorrufen können, umgehend der Hafenbehörde anzuzeigen.

 

(2) Für den Aufenthalt im Hafen gelten die Bestimmungen der Verordnung über das Naturschutzgebiet "Greifswalder Oie" vom 20. Februar 1995 (GVOBl. M-V S. 111).

 

§ 3

Betreten der Fahrzeuge durch Personen im dienstlichen Auftrag

 

Die Fahrzeugführer haben auf Anforderung der Hafenbehörde einen sicheren Landgang zum Betreten ihrer Fahrzeuge auszubringen oder ein Boot zum Übersetzen zur Verfügung zu stellen.

 

§ 4

Festmachen und Verholen

 

(1) Fahrzeuge dürfen nur an den hierfür bestimmten Einrichtungen festgemacht werden.

 

(2) Die Fahrzeuge müssen fest und sicher und so vertäut werden, daß die Befestigungen von jedermann gelöst werden können und das Losmachen anderer Fahrzeuge nicht unverhältnismäßig behindert wird.

 

(3) Auf Verlangen der Hafenbehörde hat der Fahrzeugführer sein Fahrzeug an einen anderen Liegeplatz zu verholen.

 

(4) Fahrzeuge müssen beim Verholen so ausreichend bemannt sein, daß sie manövrierfähig sind.

 

§ 5

Benutzung und Reinhaltung der Hafenanlagen

 

(1) Das Laden und Löschen ist verboten.

 

(2) Auf den Wegen, Anlegern und Stegen ist das Lagern von Gegenständen untersagt. Die Zugänge sind freizuhalten.

 

(3) Das Einbringen, Einleiten und Lagern von Abfällen, umweltgefährdenden und anderen Stoffen im Hafenbereich ist verboten.

 

§ 6

Benutzung der Rettungsgeräte

 

Die für den Allgemeingebrauch bestimmten Rettungsgeräte dürfen weder unbefugt entfernt noch mißbräuchlich benutzt werden.

 

§ 7

Übernahme flüssiger Treibstoffe

 

(1) Flüssige Treibstoffe dürfen nur in Ausnahmefällen und mit Erlaubnis der Hafenbehörde zur Eigenversorgung übernommen oder abgegeben werden.

 

(2) Absatz 1 gilt nicht für die Fahrzeuge der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, soweit es für die Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist.

 

§ 8

Ausnahmen für den öffentlichen Dienst

 

Von den Vorschriften dieser Hafennutzungsordnung sind die Fahrzeuge des öffentlichen Dienstes befreit, soweit dies zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben erforderlich ist.

 

§ 9

Ausnahmen in besonderen Fällen

 

Die Hafenbehörde kann von den Vorschriften dieser Hafennutzungsordnung in besonderen Fällen Ausnahmen zulassen. Der in § 1 Abs. 1 genannte Zweck muß gewahrt bleiben.

 

§ 10

Inkrafttreten

Diese Hafennutzungsordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

Am nächsten Morgen die Überraschung: Die Rangerin sagte uns, dass die F88 wieder fahrbar ist! Der Fluß sei so mit Kies angeschüttet worden, dass man durch kommt. Super! So konnten wir zig Kilometer sparen,mussten nicht den bekannten Weg zurück nehmen und lernten noch einen neue Hochlandroute kennen. Das Schild mit der Straßensperrung war an der

Kreuzung noch garnicht abgenommen worden, sodass uns auch keine Jeeps überholten und wir so unsere Ruhe hatten. Bei gutem Wetter hatten wir tolle Aussichten auf die schneebedeckten Berge hinter der Lavawüste durch die wir fuhren.

Schnell kamen wir dann zu dem Ort der vor einigen Tagen noch komplett unter Wasser gestanden haben muss. Auch jetzt war die Straße teilweise noch überflutet. Der Fluß, die Lindaa, die die Sperrung ausgelöst hatte, wurde dann auch unsere tiefste Furt. Sie war allerdings für den Notfall auch mit Seilen gesichert worden und im Endeffekt recht harmlos, obwohl wir schon

Taschen und Rad seperat rüberbringen mussten.

Am Abend hatten wir nochmal einen schönen Campingspot in einer Wüste.

Dann aber war es mit dem schönen Wetter wieder vorbei. Sturm von vorne bei

den bekannt niedrigen Temperaturen. Kurzzeitig hatten wir Hagel, das tat bei den Windgeschwindigkeiten richtig weh im Gesicht. Mit sehr viel Mühe schafften wir es bis zur Ringstraße und dann zum nächsten Ort, wo ein Burgerladen unsere Oase wurde.

Selten habe ich mich so auf ein Restaurant, auf einen Burger und auf eine Cola gefreut wie hier. Das ist sicherlich das Gute an den extremen Bedingungen. Auf ganz simple Sachen freut man sich wie ein kleines Kind auf Weihnachten.

Ein wenig Stolz sind wir dann auch tatsächlich Askja bei diesen Bedingungen angefangen und geschafft zu haben. Es war eine echte Energie und Willensleistung, die sich aber 1000%ig gelohnt hat.

Herausnehmbarer Tragestuhl. Sofern diese Variante rechtlich okay ist, sicherlich eine sinnvolle und platzsparende Idee.

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01.07.2010

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Schweiz Switzerland Suisse Album www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157631678086521/

 

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

 

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

  

GROHNDE NUCLEAR POWER PLANT EVACUATION PLAN

 

(Quelle: Landkreis Hameln-Pyrmont)

(Source: County/District of Hameln-Pyrmont, Germany)

RTH aus Hamburg

 

Die Bell 212 flog vor dem Januar 2006 als Christoph 12 in Eutin (OH)

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01.07.2010

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01.07.2010

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"Always on the run" by Clemens Bomsdorf nov 2011

 

PORTRÄT

 

Der "Critical Run" während der Venedig Biennale 2011. "Was sind die Notfälle von heute?" war die Frage (Courtesy Thierry Geoffroy / Colonel)

ALWAYS ON THE RUN

Thierry Geoffroys geht rund um die Welt Joggen mit Kritikern, um während dem Laufen essentielle Fragen zu diskutieren. Dieses Jahr stellte der in Dänemark lebende Franzose gleich in zwei großen deutschen Institutionen aus: dem Sprengelmuseum in Hannover und dem Karlsruher ZKM. Clemens Bomsdorf hat Geoffroy in Kopenhagen, Breslau und Venedig getroffen.

// CLEMENS BOMSDORF

Mit unverkennbarem französischem Akzent, unterbrochen von den beim Jogging üblichen hastenden Atemzügen, malträtiert Thierry Geoffroy seine Laufpartner, mit denen er eine Runde vor der Breslauer Jahrhunderthalle dreht, mit Fragen. "Critical Run" nennt der 50-jährige Künstler das Format, bei dem er zu Anfang der Joggingtour Fragen stellt wie "Are biennales dangerous?", "Can photography be trusted?" oder "Is the contemporary already too late?" Wie bei anderen Aktionen stellt er damit ironisch den intellektuellen Anspruch und die Ernsthaftigkeit von Ausstellungen, Podiumsdiskussionen und Biennalen in Frage, gleichzeitig geht es ihm auch darum, darauf aufmerksam zu machen, dass es wirklich wichtige Fragen gibt, die oftmals nur nicht hartnäckig genug gestellt werden.

   

Diesmal ist der kritische Lauf schon nach wenigen Minuten zu Ende. Doch Colonel – wie sich Geoffroy in Erinnerung an seinen Vater, der beim Militär tätig war, auch nennt – hat schon erheblich längere "Critical Runs" mit erheblich mehr Teilnehmern organisiert und auch an bekannteren Institutionen als jetzt dem Europäischen Kulturkongress in Breslau. Geoffroy und alle die seinem Aufruf folgten, liefen schon vor dem PS 1 in New York, dem Moderna Museet in Stockholm sowie in Hanoi, Sydney und diversen anderen Städten in 20 Ländern. "Das ist ein Format, das global expandieren und aufgenommen werden soll. Ich muss nicht immer selber dabei sein, wenn ein Critical Run stattfindet", so Geoffroy. Aktion und Inhalt sollen im Vordergrund stehen, nicht Ästhetik oder Künstler, und immer geht es ihm um kritische und zugleich unterhaltsame und lehrreiche Auseinandersetzung.

Dieses Jahr stellt Geoffroy gleich in zwei deutschen Institutionen aus. Im ZKM in Karlsruhe nimmt er an der Ausstellung "The Global Contemporary" in den Museumsräumen teil und bespielte den örtlichen Projektraum. Außerdem stellte er im Sprengel-Museum in Hannover im Projektraum zur Ausstellung "Photography Calling" aus.

In Karlsruhe dokumentiert Geoffroy die Eingriffe, die er im Format "Biennalist" seit 1989 in diverse internationale Biennalen vorgenommen hat. Mit simplen Handzetteln, Mini-Demos und Performances oder – wie bei der diesjährigen Venedig-Biennale – auch einfach durch das Ablegen von einem beschriebenen Tuch und ein paar Gurken mitten auf dem Giardini-Gelände hat er immer wieder die Ansprüche der Kunstausstellungen in Frage gestellt und aktuelle Politik thematisiert. Ausgangspunkt ist stets die Pressemitteilung zur jeweiligen Biennale. "In Venedig ging es dabei um Nationen, und die Gurke legte ich vor dem spanischen Pavillon ab, weil zu der Zeit Russland ein Importverbot für spanische Gurken verhängt hatte", so Colonel. Er zettelte auch im russischen Pavillon einen Schaukampf an, während dem er diskutieren ließ, wie es sein könne, dass Russland am Eurovision Song Contest teilnimmt, obwohl es die Einfuhr spanischer Gurken verbietet. Das Format des klassischen, intellektuell geordneten Diskurses möchte er aufbrechen – lässt die Teilnehmer deshalb während des Laufens, bei einer lockeren Schlägerei oder beim Slow Dance diskutieren.

In Venedig war er mit Tropenhelm und Armbinde, auf der mit roter Schrift "Biennalist" geschrieben war, auf dem Giardini-Gelände zu sehen, meist war Geoffroy umringt von einer kleinen Gruppe jüngerer freiwilliger "Biennalist"-Aktivisten. Mit dabei auch stets ein Kameramann, der mit Handkamera fast alle Aktionen von Thierry dokumentiert, um sie auf Website und anderen Ausstellungen zu zeigen. "There is not a good Biennale without Biennalist," lautet sein Motto.

In Hannover bespielt er den Projektraum der Ausstellung "Photography Calling" und bat die Mitglieder der Reiterstaffel sowie Hannoveraner Bürger, ihm für die Ausstellung täglich Bildmaterial ihrer Mobiltelefone oder Kameras zur Verfügung zu stellen – privates wie berufliches. Die Bilder der Privatpersonen darf nur sehen, wer selber beim Betreten der Ausstellungen Bildmaterial abliefert. "Mir geht es darum, das Recht am eigenen Bild und dessen schnelle Aufgabe im Zeitalter sozialer Netze zu thematisieren", so Geoffroy. "Soziale Netze üben Zensur aus, das Museum ist heute der letzte Ort der Meinungsfreiheit", sagt der Künstler. Als er selber einmal ein Facebook-Profil mit einem Foto einrichtete, auf dem sich Gaddafi und Sarkozy küssten, wurde das Profil sofort blockiert, erzählt er.

Und dann sagt er noch in der ihm üblichen schnellen Sprechweise, bei der das Tempo vor allem aus den rasch ausgestoßenen Worten kommt, die aber ab und an durch kurze Pausen unterbrochen werden: "Ähnliche Bildertauschaktionen habe ich bereits vor 20 Jahren gemacht hat und die Teilnehmer damals Friends genannt. Im Grunde habe ich damit Facebook erfunden bevor es Zuckerberg getan hat.

Tunneluebung der Feuerwehr Graz im Plabutschtunnel, Feuerwehr, Tunnel, Einsatzorganisationen, Unfall, Notfall, Rettung

01.07.2010

Credit: Kleine Zeitung

Foto: Sabine Hoffmann

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Wieder zurück zu den beiden "Koffer-Bergwerken" von "Condor". Obwohl sie als zweite der beiden 757 rein kam verließ die "D-ABOE" kurz vor der "D-ABOK" wieder den LEJ, zwar nur wenige Minuten vorher, aber immerhin.

 

Grund dürfte ein medizinischer Notfall an der "D-ABOK" gewesen sein, jedenfalls standen ein Flughafen RTW und das NEF aus Schkeuditz an der Maschine. Als die "OK" dann gepusht wurde setzte ich schnellstes zum Apron "A1 Ost" um...

 

Condor /// Boeing 757-330(WL) /// D-ABOK /// DE3858 /// LEJ - AYT ///

Am 4. Mai 2018 fand der erste "Tag der Helfer" im Thüringer Landtag statt. Thüringens Innenminister Georg Maier und Landtagspräsident Christian Carius zeichneten ehrenamtliche Helfer der helfenden Verbände (DLRG, DRK, THW, Feuerwehr und ASB) aus. Der Tag fand anlässlich des St. Florians-Tages statt und soll auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden. Foto: Paul-Philipp Braun

"Back @ home"

Nikon D300s

Nikon AF-S DX Nikkor 16-85/3.5-5.6G ED

Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/

 

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

 

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

 

WAS-Ausbau eines Österreichischen Rettungswagen

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