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in der Unterhausener Ortsmitte

 

© by Lukas Felder

Hasan Turgut

Real Estate Agency

+90 533 302 40 65

+90 532 644 54 93

hasanturgutas@hotmail.com

www.hasanturgut.com.tr

Obagöl Mevkii Fatih Caddesi Çetin İşhanı 13/D Alanya / Antalya/ Türkiye

 

Hinweis:

* Alanya in der ganzen Wohnung , Ferienhaus, Villa , Duplex , Penthäuser und Grundstücke zur Verfügung.

* Unser Apartment Preise beginnen bei 27.000 Euro.

* Wenn Sie von uns in der Immobilien erworben haben, nehmen wir nur 3% Provision.

* Bilder und Preisliste bitte eine E -Mail für Ihr Pferd.

 

Agusta Westland AW 109SP ‘Da Vinci’

Hier trifft sich die "Elite"...

visit: status6.de

visit: www.projekt31.de

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

Hildesheim, juin 2013

wald,echse,alien,wood,forest,wälder,schoen,schön,nice,gut,gross,big,wood,shit,wooden,holz,wald,forest,hard,working,in,tree,three,in,water,falling,chain,saw,chainsaw,arbeiten,arbeiter,lumber,jack,lumberjack,into,the,woods,deep,scary,shit,holy,creepy,crap,space,water,fall,nice,wonderful,place,in,the,woods,back,house,luxembourg,massacre,hole,bullet,proof,men,man,hard,hart,amen,tagsgen,fallen tree water hard core extreme wood forest working lumberjack lol fun three in wasser baum hilfe notfall amen big,dark deep woods working lumberjack wald forest hunting arbeiten hart hard extreme chainsaw destroy wood tree fallen broken waldhuette,huette,hütte,haus,housing,camp,australia,luxemburg,luxembourg,benelux,tags

 

... Eigentlich nur ein Winterausflug; aber die Konnotation bot sich an.

 

Geheimzufahrt ins Our-Tal, Mittel-Westeuropa. Das Foto ermöglichte mir, die etwas kitschige Android-Vignettierungsoption mal auszutesten - siehe die vorigen beiden Varianten. Ganz nett!!

 

Die herannahende Warmfront trieb Niederschlag vor sich her, der noch als Schnee fiel. Später unten im Tal bei steigender Schneehöhe schnell klar: Was als idyllischer Ausflug begann, wird womöglich zum Notfall. Neues Programm: Vermeidung von Schaden an Gesundheit und Hab und Gut. Vorbei an stecken gebliebenen und verunfallten Fahrzeugen, in gefahrenbewusster Konzentration und hier und da mit kreativer Verkehrsregel-Auslegung zur Bewältigung besonderer fahrphysikalischer Anforderungen auf Land- und Stadtstraßen, schließlich über Autobahnen in stundenlangem Bogen zurück nachhause.

 

Mal wieder Adrenalin; fehlt mir seit der Aufgabe des Motorradfahrens, wo man immer höchstkonzentriert fahren muss und besonderen Gefahren ausgesetzt ist.

Letzter Verkaufstag im Zürcher Plattenladen Rock On - nach 30 Jahren musste der Laden schliessen.

 

Tages-Anzeiger, 22. August 2009:

 

Ein Schuss ins Herz von Musikliebhabern

 

Wenn der Plattenladen Rock On bald seine Tore schliesst, verlieren Musikliebhaber eine ihrer besten Anlaufstellen für spannende Sounds und beste Beratung.

Von Nick Joyce

 

«Das ist eine Katastrophe», klagt ein Stammkunde, als er das Rock On am ersten Tag des Totalausverkaufs betritt. «Ein Schuss ins Herz.» Ähnlich denken wohl die meisten Musikfans, die sich an diesem heissen Sommertag unter den wenig wirksamen Ventilatoren tummeln: Wenn Ruedi Fehlmann seinen wunderbar verwinkelten Plattenladen im Kreis 8 schliesst, werden viele von ihnen so etwas wie ihren Heimathafen verlieren.

 

«Ich habe den Ruf, dass man bei mir alles erhält», sagt der 51-jährige Fehlmann mit berechtigtem Stolz. «Wobei ich mir mein Repertoire schon aussuche. Eine Platte muss mir persönlich nicht gefallen, aber sie sollte im Verhältnis zum Werk eines Künstlers vertretbar sein.» Gespür und Leidenschaft waren seit der Eröffnung des ersten Rock On im Jahre 1979 Fehlmanns grossen Stärken, wusste doch der gelernte Kaufmann seine Kundschaft an obskure Neuheiten, vergessene Meisterwerke oder gar vergriffen geglaubte Raritäten heranzuführen. Wer diesen Laden aufsuchte, ging nie mit leeren Händen wieder weg.

 

Seit 1989 steht das Rock On am Ottenweg 35 unweit des Kreuzplatzes. Auf 170 Quadratmeter sind 60 000 verschiedene Titel aus den Sparten Rock, Funk, Reggae, Hiphop, Soul und Jazz verteilt, aber in einem Computer erfasst ist diese geballte Musikmenge bis heute nicht: «Mein Kopf ist meine Festplatte», sagt Fehlmann, der sich mit seinem bewundernswerten Gedächtnis für Künstler, Alben und Lagerbestände so manchen Kontrollgang erspart.

 

Metallica vor 25 Jahren entdeckt

 

Von seinem enzyklopädischen Wissen haben nicht nur die Kunden profitiert. Auch die Vertreter der Plattenfirmen seien bei ihm eingekehrt, so Fehlmann, um sich über neue Veröffentlichungen zu informieren. Alec von Tavel, ehemaliger Inhaber des Independent-Vertriebs Disctrade, hat nach eigener Aussage die damals noch unbekannten Metallica im Rock On zum allerersten Mal gehört und sich dann um die Distribution ihrer Plattenfirma Roadrunner bemüht. Das war vor rund 25 Jahren, und von Tavels Freundschaft mit Metallica hält bis heute.

 

Die grossen Plattenfirmen haben Fehlmann wegen seiner kritischen, aber auch konstruktiven Haltung lange geschätzt, im Download-Zeitalter klagt der Ladenbesitzer über die fehlende Unterstützung, den schwindenden Service und harte Einschnitte beim Repertoire. «Die grossen Plattenfirmen bringen immer mehr Archivmaterial und immer weniger richtige Neuheiten auf den Markt. So fehlen heute die Zugpferde, mit denen man die Leute in den Laden holt.»

 

Die interessantere Musik erscheint heute bei kleinen Labels, deren Marktanteil immer weiter wächst; selbst sie sind nicht gegen Branchenturbulenzen gefeit. Finanzielle Engpässe und kollabierende Vertriebsnetze bedeuten, dass wichtige Veröffentlichungen monatelang blockiert bleiben - oder gar nie wieder lieferbar werden. So bricht Fachhändlern wie Fehlmann das Repertoire auf beiden Seiten des Sortiments weg. Dagegen hilft auch die steigende Nachfrage nach Vinyl-Platten nicht. «Vinyl-Verkäufe haben nie weniger als 22 Prozent meines Gesamtumsatzes ausgemacht, was mir beim Überleben geholfen hat», sagt Ruedi Fehlmann. «Aber der Markt ist halt zu klein, als dass ich den Laden ganz auf Vinyl umstellen könnte.»

 

Nachwehen eines Velounfalls

 

Zu den generellen Problemen der Plattenindustrie kommt für Fehlmann noch eine zerbröselnde Gesundheit: Vor dreizehn Jahren wurde er auf seinem Velo angefahren, und die schweren Folgen des Unfalls hallen bis heute nach. Fehlmann ist immer noch in Behandlung, die verschriebenen Medikamente lindern die Schmerzen nur bedingt, für die langen Stunden hinter der Ladentheke hat er nicht immer Energie. «Der Arbeitsaufwand steigt bei sinkendem Ertrag. Um die heutige Wirtschaftslage durchzustehen, könnte ich den Laden notfalls allein weiterführen. Aber dafür müsste ich eben bei Gesundheit sein.»

 

Beinah hätten Ruedi Fehlmann und seine Mitarbeiterin Corina Chiesi das zweistöckige Lokal umgebaut und untereinander aufgeteilt, nur hätte das Projekt eine grössere Investition vorausgesetzt. «Und Investitionen holt man mit Platten nicht wieder rein», so Fehlmann. Darum begibt er sich Ende Oktober in die Ungewissheit.

 

«Vielleicht mache ich einen kleinen Vinyl-Versand von zu Hause aus», meint er abschliessend. «Aber ich will nicht den ganzen Tag vor dem Computer sitzen und Daten eintippen. Ich muss schauen, was für Optionen ich habe, wenn ich nur noch zwei bis drei Tage in der Woche arbeite.» Wie sehr man das Rock On vermissen wird, das spürt man jetzt schon. Dieser Verlust kommt wirklich einem Schuss ins Herz gleich, da hatte der klagende Stammkunde Recht.

Letzter Verkaufstag im Zürcher Plattenladen Rock On - nach 30 Jahren musste der Laden schliessen.

 

Tages-Anzeiger, 22. August 2009:

 

Ein Schuss ins Herz von Musikliebhabern

 

Wenn der Plattenladen Rock On bald seine Tore schliesst, verlieren Musikliebhaber eine ihrer besten Anlaufstellen für spannende Sounds und beste Beratung.

Von Nick Joyce

 

«Das ist eine Katastrophe», klagt ein Stammkunde, als er das Rock On am ersten Tag des Totalausverkaufs betritt. «Ein Schuss ins Herz.» Ähnlich denken wohl die meisten Musikfans, die sich an diesem heissen Sommertag unter den wenig wirksamen Ventilatoren tummeln: Wenn Ruedi Fehlmann seinen wunderbar verwinkelten Plattenladen im Kreis 8 schliesst, werden viele von ihnen so etwas wie ihren Heimathafen verlieren.

 

«Ich habe den Ruf, dass man bei mir alles erhält», sagt der 51-jährige Fehlmann mit berechtigtem Stolz. «Wobei ich mir mein Repertoire schon aussuche. Eine Platte muss mir persönlich nicht gefallen, aber sie sollte im Verhältnis zum Werk eines Künstlers vertretbar sein.» Gespür und Leidenschaft waren seit der Eröffnung des ersten Rock On im Jahre 1979 Fehlmanns grossen Stärken, wusste doch der gelernte Kaufmann seine Kundschaft an obskure Neuheiten, vergessene Meisterwerke oder gar vergriffen geglaubte Raritäten heranzuführen. Wer diesen Laden aufsuchte, ging nie mit leeren Händen wieder weg.

 

Seit 1989 steht das Rock On am Ottenweg 35 unweit des Kreuzplatzes. Auf 170 Quadratmeter sind 60 000 verschiedene Titel aus den Sparten Rock, Funk, Reggae, Hiphop, Soul und Jazz verteilt, aber in einem Computer erfasst ist diese geballte Musikmenge bis heute nicht: «Mein Kopf ist meine Festplatte», sagt Fehlmann, der sich mit seinem bewundernswerten Gedächtnis für Künstler, Alben und Lagerbestände so manchen Kontrollgang erspart.

 

Metallica vor 25 Jahren entdeckt

 

Von seinem enzyklopädischen Wissen haben nicht nur die Kunden profitiert. Auch die Vertreter der Plattenfirmen seien bei ihm eingekehrt, so Fehlmann, um sich über neue Veröffentlichungen zu informieren. Alec von Tavel, ehemaliger Inhaber des Independent-Vertriebs Disctrade, hat nach eigener Aussage die damals noch unbekannten Metallica im Rock On zum allerersten Mal gehört und sich dann um die Distribution ihrer Plattenfirma Roadrunner bemüht. Das war vor rund 25 Jahren, und von Tavels Freundschaft mit Metallica hält bis heute.

 

Die grossen Plattenfirmen haben Fehlmann wegen seiner kritischen, aber auch konstruktiven Haltung lange geschätzt, im Download-Zeitalter klagt der Ladenbesitzer über die fehlende Unterstützung, den schwindenden Service und harte Einschnitte beim Repertoire. «Die grossen Plattenfirmen bringen immer mehr Archivmaterial und immer weniger richtige Neuheiten auf den Markt. So fehlen heute die Zugpferde, mit denen man die Leute in den Laden holt.»

 

Die interessantere Musik erscheint heute bei kleinen Labels, deren Marktanteil immer weiter wächst; selbst sie sind nicht gegen Branchenturbulenzen gefeit. Finanzielle Engpässe und kollabierende Vertriebsnetze bedeuten, dass wichtige Veröffentlichungen monatelang blockiert bleiben - oder gar nie wieder lieferbar werden. So bricht Fachhändlern wie Fehlmann das Repertoire auf beiden Seiten des Sortiments weg. Dagegen hilft auch die steigende Nachfrage nach Vinyl-Platten nicht. «Vinyl-Verkäufe haben nie weniger als 22 Prozent meines Gesamtumsatzes ausgemacht, was mir beim Überleben geholfen hat», sagt Ruedi Fehlmann. «Aber der Markt ist halt zu klein, als dass ich den Laden ganz auf Vinyl umstellen könnte.»

 

Nachwehen eines Velounfalls

 

Zu den generellen Problemen der Plattenindustrie kommt für Fehlmann noch eine zerbröselnde Gesundheit: Vor dreizehn Jahren wurde er auf seinem Velo angefahren, und die schweren Folgen des Unfalls hallen bis heute nach. Fehlmann ist immer noch in Behandlung, die verschriebenen Medikamente lindern die Schmerzen nur bedingt, für die langen Stunden hinter der Ladentheke hat er nicht immer Energie. «Der Arbeitsaufwand steigt bei sinkendem Ertrag. Um die heutige Wirtschaftslage durchzustehen, könnte ich den Laden notfalls allein weiterführen. Aber dafür müsste ich eben bei Gesundheit sein.»

 

Beinah hätten Ruedi Fehlmann und seine Mitarbeiterin Corina Chiesi das zweistöckige Lokal umgebaut und untereinander aufgeteilt, nur hätte das Projekt eine grössere Investition vorausgesetzt. «Und Investitionen holt man mit Platten nicht wieder rein», so Fehlmann. Darum begibt er sich Ende Oktober in die Ungewissheit.

 

«Vielleicht mache ich einen kleinen Vinyl-Versand von zu Hause aus», meint er abschliessend. «Aber ich will nicht den ganzen Tag vor dem Computer sitzen und Daten eintippen. Ich muss schauen, was für Optionen ich habe, wenn ich nur noch zwei bis drei Tage in der Woche arbeite.» Wie sehr man das Rock On vermissen wird, das spürt man jetzt schon. Dieser Verlust kommt wirklich einem Schuss ins Herz gleich, da hatte der klagende Stammkunde Recht.

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

Gemeinsame Übung der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffeln (ANTS) der Feuerwachen Prenzlauer Berg, Wedding und Neukölln auf dem Übungsgelände der Berliner Feuerwehr- und Rettungsakademie (BFRA) in Berlin

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

Rega Helikopter neben der Blüemlisalphütte

2006

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Dann kann ja nix mehr schiefgehen …….. oder?

 

Die zu erwartende SCHLACHT VON DORNSTEDE hat jetzt erwartungsgemäß den Polizeikommandanten von Dornstede zu einer ersten Stellungnahme bewegt.

Es gibt da nämlich so ein Gerücht aus dem VfB-Forum, dass KPD-Klausi und die Supporterstruppe über Geheimwaffen verfügen, die erst zum Tag des DUELLS zum Einsatz kommen sollen ..... wir klären auf!

 

Unser Außenreporter DigiSpy führte das Interview gestern nach der ersten Besichtigung der Arena von Dornstede:

 

Dspy: Herr Kommandant, wie beurteilen Sie die Lage jetzt so kurz vor der SCHLACHT VON DORNSTEDE?

 

PK: Nach Auswertung erster Onlinedurchsuchungen haben wir aktuelle Erkenntnisse und sind uns sicher: Es werden völlig neue Dimensionen für ein Spiel der DRITTEN des VfB Oldenburg erreicht werden! Wir rechnen mit weit mehr als 12 Zuschauern und haben uns bestens darauf eingestellt.

 

Dspy: Wird tatsächlich erstmals der neue Wasserwerfer der Dornsteder Polizei eingesetzt werden können?

 

PK: Das Fahrzeug, ein 12 PS starker Hanomag SCHAUMA E605, wird nur im äußersten Notfall eingesetzt und ist für diesen Zweck mit einer extrem wirksamen Substanz befüllt.

 

Dspy: Welcher Notfall könnte eintreffen, dass ein solches Szenario denkbar wäre und was hat es mit dieser extrem wirksamen Substanz auf sich........

 

PK: Wir meinen, dass im Falle einer sich abzeichnenden Niederlage der VfB-Supporters-Allstars ein gezielter Einsatz auf den Strafraum der DRITTEN angedacht werden sollte .....

 

Dpsy: Sie wollen sagen, ihre Einheiten stehen im Lager der Fans?

 

PK: Wir Grünen waren schon immer Fans von den VfB-Supporters ......

 

Dspy: ... soso ...... , aber was ist mit der Substanz ......

 

PK: .... diese Substanz erzeugt schier gigantische Sprechblasen, die dann im Strafraum einschlagen und den Torwart der DRITTEN für kurze Zeit außer Gefecht setzen werden ... die Sprechblasen wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Pressesprecher der Supporters-Allstars, KPD-Klausi, entwickelt und sind bereits unter äußerster Geheimhaltung in diversen Foren mit Erfolg eingesetzt worden ....

 

Dspy : ...... ooooops, das kann ja heiter werden!! Später mehr dazu. Ich gebe erst einmal ab in die Zentrale von Digi-Media.

 

Letzter Verkaufstag im Zürcher Plattenladen Rock On - nach 30 Jahren musste der Laden schliessen.

 

Tages-Anzeiger, 22. August 2009:

 

Ein Schuss ins Herz von Musikliebhabern

 

Wenn der Plattenladen Rock On bald seine Tore schliesst, verlieren Musikliebhaber eine ihrer besten Anlaufstellen für spannende Sounds und beste Beratung.

Von Nick Joyce

 

«Das ist eine Katastrophe», klagt ein Stammkunde, als er das Rock On am ersten Tag des Totalausverkaufs betritt. «Ein Schuss ins Herz.» Ähnlich denken wohl die meisten Musikfans, die sich an diesem heissen Sommertag unter den wenig wirksamen Ventilatoren tummeln: Wenn Ruedi Fehlmann seinen wunderbar verwinkelten Plattenladen im Kreis 8 schliesst, werden viele von ihnen so etwas wie ihren Heimathafen verlieren.

 

«Ich habe den Ruf, dass man bei mir alles erhält», sagt der 51-jährige Fehlmann mit berechtigtem Stolz. «Wobei ich mir mein Repertoire schon aussuche. Eine Platte muss mir persönlich nicht gefallen, aber sie sollte im Verhältnis zum Werk eines Künstlers vertretbar sein.» Gespür und Leidenschaft waren seit der Eröffnung des ersten Rock On im Jahre 1979 Fehlmanns grossen Stärken, wusste doch der gelernte Kaufmann seine Kundschaft an obskure Neuheiten, vergessene Meisterwerke oder gar vergriffen geglaubte Raritäten heranzuführen. Wer diesen Laden aufsuchte, ging nie mit leeren Händen wieder weg.

 

Seit 1989 steht das Rock On am Ottenweg 35 unweit des Kreuzplatzes. Auf 170 Quadratmeter sind 60 000 verschiedene Titel aus den Sparten Rock, Funk, Reggae, Hiphop, Soul und Jazz verteilt, aber in einem Computer erfasst ist diese geballte Musikmenge bis heute nicht: «Mein Kopf ist meine Festplatte», sagt Fehlmann, der sich mit seinem bewundernswerten Gedächtnis für Künstler, Alben und Lagerbestände so manchen Kontrollgang erspart.

 

Metallica vor 25 Jahren entdeckt

 

Von seinem enzyklopädischen Wissen haben nicht nur die Kunden profitiert. Auch die Vertreter der Plattenfirmen seien bei ihm eingekehrt, so Fehlmann, um sich über neue Veröffentlichungen zu informieren. Alec von Tavel, ehemaliger Inhaber des Independent-Vertriebs Disctrade, hat nach eigener Aussage die damals noch unbekannten Metallica im Rock On zum allerersten Mal gehört und sich dann um die Distribution ihrer Plattenfirma Roadrunner bemüht. Das war vor rund 25 Jahren, und von Tavels Freundschaft mit Metallica hält bis heute.

 

Die grossen Plattenfirmen haben Fehlmann wegen seiner kritischen, aber auch konstruktiven Haltung lange geschätzt, im Download-Zeitalter klagt der Ladenbesitzer über die fehlende Unterstützung, den schwindenden Service und harte Einschnitte beim Repertoire. «Die grossen Plattenfirmen bringen immer mehr Archivmaterial und immer weniger richtige Neuheiten auf den Markt. So fehlen heute die Zugpferde, mit denen man die Leute in den Laden holt.»

 

Die interessantere Musik erscheint heute bei kleinen Labels, deren Marktanteil immer weiter wächst; selbst sie sind nicht gegen Branchenturbulenzen gefeit. Finanzielle Engpässe und kollabierende Vertriebsnetze bedeuten, dass wichtige Veröffentlichungen monatelang blockiert bleiben - oder gar nie wieder lieferbar werden. So bricht Fachhändlern wie Fehlmann das Repertoire auf beiden Seiten des Sortiments weg. Dagegen hilft auch die steigende Nachfrage nach Vinyl-Platten nicht. «Vinyl-Verkäufe haben nie weniger als 22 Prozent meines Gesamtumsatzes ausgemacht, was mir beim Überleben geholfen hat», sagt Ruedi Fehlmann. «Aber der Markt ist halt zu klein, als dass ich den Laden ganz auf Vinyl umstellen könnte.»

 

Nachwehen eines Velounfalls

 

Zu den generellen Problemen der Plattenindustrie kommt für Fehlmann noch eine zerbröselnde Gesundheit: Vor dreizehn Jahren wurde er auf seinem Velo angefahren, und die schweren Folgen des Unfalls hallen bis heute nach. Fehlmann ist immer noch in Behandlung, die verschriebenen Medikamente lindern die Schmerzen nur bedingt, für die langen Stunden hinter der Ladentheke hat er nicht immer Energie. «Der Arbeitsaufwand steigt bei sinkendem Ertrag. Um die heutige Wirtschaftslage durchzustehen, könnte ich den Laden notfalls allein weiterführen. Aber dafür müsste ich eben bei Gesundheit sein.»

 

Beinah hätten Ruedi Fehlmann und seine Mitarbeiterin Corina Chiesi das zweistöckige Lokal umgebaut und untereinander aufgeteilt, nur hätte das Projekt eine grössere Investition vorausgesetzt. «Und Investitionen holt man mit Platten nicht wieder rein», so Fehlmann. Darum begibt er sich Ende Oktober in die Ungewissheit.

 

«Vielleicht mache ich einen kleinen Vinyl-Versand von zu Hause aus», meint er abschliessend. «Aber ich will nicht den ganzen Tag vor dem Computer sitzen und Daten eintippen. Ich muss schauen, was für Optionen ich habe, wenn ich nur noch zwei bis drei Tage in der Woche arbeite.» Wie sehr man das Rock On vermissen wird, das spürt man jetzt schon. Dieser Verlust kommt wirklich einem Schuss ins Herz gleich, da hatte der klagende Stammkunde Recht.

von Zeit zu Zeit findet in deutschen Städten und Gemeinden als der "Tag des Helfers" statt, dort präsentieren unserer "Retter und Helden des Alltags" ihren Job und ihr Equipment. ...hieraus einige Impressionen aus dem Jahre 2017.

 

Gesehen in einer badischen Kleinstadt nahe Freiburg im Breisgau (Süddeutschland)

 

ENGLISH Note:

from time to time takes place in German cities and communities as the "Day of the Helper", there present our "saviors and heroes of everyday life" their job and their equipment. ... from this some impressions from the year 2017.

 

Seen in a small town near Freiburg im Breisgau (Southern Germany)

Ein Notfalleinsatz in der ambulanten Pflege

Hasan Turgut

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hasanturgutas@hotmail.com

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Hinweis:

* Alanya in der ganzen Wohnung , Ferienhaus, Villa , Duplex , Penthäuser und Grundstücke zur Verfügung.

* Unser Apartment Preise beginnen bei 27.000 Euro.

* Wenn Sie von uns in der Immobilien erworben haben, nehmen wir nur 3% Provision.

* Bilder und Preisliste bitte eine E -Mail für Ihr Pferd.

 

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Gut vorbereitet auf die zweite Infektionswelle warten

Die Coronakrise erfordert im Klinikalltag eine besondere Priorisierung bei der Versorgung von Patienten

von Heiko Wruck

GESPRÄCH

Schwerin/gc. Die ersten Lockerungen nach dem Lockdown in der Coronakrise lassen die Menschen aufatmen. Im Gespräch erklärt Daniel Dellmann, Geschäftsführer der Schweriner Helios Kliniken, seine Sicht.

 

Wie viele Betten unterhält Helios in Schwerin und wie viele davon sind Coronareserven?

Insgesamt haben wir 1.500 Krankenhausbetten. 500 Betten davon werden im Fachbereich der Carl-Friedrich-Flemming-Klinik bereitgestellt.

Müssen denn nicht Betten im Rahmen der Coronapandemie vorgehalten werden?

Anfangs gab es die Maßgabe, 50 Prozent vorzuhalten. Das waren bei uns 16 Plätze bei den Intensivbetten mit Beatmungsgeräten. Gebraucht haben wir bisher nur 3 Plätze. Deshalb können wir nun auf 8 für COVID 19-Erkrankte Intensivbetten und circa 15 Normalbetten reduzieren. Aber wir sind in der Lage, innerhalb von 24 Stunden auf bis zu 60 Plätze aufzustocken. Insgesamt könnten wir per sofort bis zu circa 80 Intensivbetten mit Beatmungsgeräten bereitstellen. Eine echte Krise würde für uns entstehen bei einem spontanen Bedarf von etwa 125 Intensivbetten mit Beatmungsgeräten. Es ist aber nicht so sehr die Technik, also die Betten und die Beamtmungsgeräte, die Gretchenfrage, sondern das Personal. Das leistet die unmittelbare Versorgung am Menschen. Dazu bedarf es qualifizierter Fachleute auf allen Ebenen. Nicht nur im medizinischen Bereich, sondern auch in allen anderen Bereichen: Wäsche, Reinigung, Küche, technische Dienste, Materialbeschaffung, Sicherheit und viele mehr. Neben der Versorgung der Coronapatienten mit den dafür besonderen Vorschriften läuft ja der normale Krankenhausbetrieb weiter. Es kommen trotzdem noch Notfälle herein. Ohne Corona kommen wir mit circa 160 Notfallbetten pro Tag aus. Etwa 100 Notfallpatienten werden pro Tag im Normalbetrieb stationär aufgenommen.

 

Mussten wegen Corona bei Ihnen schon Patienten abgewiesen oder früher entlassen werden?

Nein, bisher hatten wir keinen Engpass, der so was nötig gemacht hätte. Glücklicherweise halten sich hier die Infektionsfälle in überschaubaren Grenzen.

 

Wie hoch ist in Schwerin die aktuelle Auslastung und wie stellt sich der erhöhte Aufwand dar?

Im Klinikum sind wir zu etwa 70 Prozent ausgelastet. In der Carl-Friedrich-Flemming-Klinik sind wir derzeit bei circa 50 Prozent. Ohne die Coronakrise würden wir beide Häuser mit 100 Prozent fahren. Aber weil das Coronavirus klinisch noch nicht zu bekämpfen ist, halten wir alle Systeme in der Alarmstufe gelb. Bei jedem Patienten, der reinkommt, wissen wir nicht, was er mitbringt. Deswegen werden die für Krankenhäuser ohnehin schon sehr hohen Hygieneanforderungen jetzt noch stärker angehoben. Das Risiko-screening ist noch umfangreicher geworden. Die Gruppentherapien wurden verkleinert und vereinzelt. Wir behandeln jetzt mit demselben Personal weniger Patienten. Das passiert aber nicht wegen der Coronafälle, sondern wegen der prophylaktischen Hygienemaßnahmen, um in einer Krisensituation Luft nach oben zu haben. Gleichzeitig stellen wir fest, dass die Leute zurückhaltender sind. Beispielsweise kommen von den sonst täglich circa 160 Notfallpatienten außerhalb der Coronakrise aktuell nur noch etwa 100 Notfallpatienten am Tag zu uns. Die Leute haben Angst, sich in der Klinik zu infizieren. Dabei ist gerade ein Krankenhaus jetzt einer der sichersten Orte. Meine Botschaft lautet ganz klar: Leute, geht ins Krankenhaus, wenn ein Notfall vorliegt. Herz- und Kreislaufprobleme sowie weitere Notfälle müssen trotz Krise unbedingt behandelt werden.

 

Werden aktuell Coronapatienten bei Ihnen behandelt und haben sich Mitarbeiter infiziert?

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt, Stand 6. Mai 2020, haben wir in den Schweriner Helios Kliniken keine Coronafälle. Aktuell sind auch keine unserer Mitarbeiter an Corona erkrankt. Wir hatten jedoch bereits vier auf das Coronavirus positiv getestete Mitarbeiter. Allerdings hatten die sich nicht im Krankenhaus infiziert.

 

Wann ist die Kapazitätsgrenze bei Helios Schwerin erreicht?

Wir sind ein Maximalversorger. Wenn nur noch Coronabetten da sind, nehmen wir trotzdem auch Notfälle auf. Die müssen versorgt werden, selbst wenn sie auch mit dem Coronavirus infiziert würden. Kein Notfall wird abgelehnt. Aber es muss priorisiert werden. Zum Beispiel Herz- und Krebspatienten werden weiter behandelt, aber das Knie muss warten. Erst wenn nichts mehr geht, sind die Kapazitäten erschöpft. Davon sind wir heute weit entfernt.

 

Gibt es ein Gesundheitssystem, das für Sie vorbildlich ist?

Es gibt kein perfektes System. Geht man so vor wie die USA, die eine strikte Zugangsbegrenzung haben, sterben die Armen. Dänemark gefällt mir sehr gut. Die haben zwar wenige Maximalversorger. Gestützt wird das System durch viel stärker abgestufte Leistungen und Gemeindeschwestern. Wenn dort ein Rettungswagen vor Ort ist, dann weiß der Klinikarzt schon über die Details des Patienten Bescheid, bevor der Rettungswagen zur Klinik losfährt. Auch die einstigen Polykliniken waren sehr gut. Um zu verhindern, dass ein Gesundheitssystem zu teuer wird, muss es organisatorisch abgefedert werden. Doch da gibt es bei uns sehr viele politische Komponenten.

 

Sind die Anti-Coronamaßnahmen angesichts geringer Fallzahlen nicht übertrieben?

Hinterher ist man immer klüger. Ich denke, alle bisherigen Maßnahmen waren angemessen. Die Leute haben mitgemacht und die Infektionsketten wirksam unterbrochen. Auch den Lockdown jetzt schrittweise zu lockern, halte ich für richtig. Denn auf der einen Seite machen die Leute so was nur eine begrenzte Zeit mit. Auf der anderen Seite ist die Wirtschaft unsere Lebensgrundlage. Die Politiker haben die schwere Aufgabe, alle Risiken gleichzeitig in der Waage halten zu müssen. Ich gehe davon aus, dass es eine zweite Infektionswelle geben wird, die wir aber beherrschen werden. Wir haben ein neues Bewusstsein dafür, die richtige Hygiene und das wachsende Verständnis.

 

Die Schweden sind lockerer ...

Abgerechnet wird zum Schluss. Die Schweden testen weniger und haben eine höhere Todesrate. Ich glaube, wir werden etwa zwei Jahre mit coronabedingten Einschränkungen zu tun haben. Die Clusterlösung und die Tracking-App sind sehr sinnvoll, wenn man Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen will.

 

Belastet die Krise die Klinik auch finanziell?

Der Schutzschirm von Minister Spahn sichert den Klinikbetrieb zunächst ab. Auch hier gilt, abgerechnet wird erst zum Schluss.

 

Was wünschen Sie sich?

Wir arbeiten hervorragend zusammen mit Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister, mit dem Landesamt für Gesundheit und Soziales sowie mit allen anderen Partnern. Wir werden immer gehört, auch wenn anders entschieden wird. Ich habe immer das Gefühl, dass alles sehr vernünftig gehandhabt wird. Das soll so bleiben. Den Mitmenschen wünsche ich Mut, die Klinik bei Bedarf aufzusuchen. Den Mitarbeitern, unseren Profis mit Herz und Hand, wünsche ich viel Kraft. Bleiben Sie gesund.

 

Bildunterschrift:

Daniel Dellmann, Geschäftsführer der Schweriner Helios Kliniken: Dass nun die Infektionszahlen der Landkreise in der praktischen Krisenbekämpfung mehr Beachtung finden, haben wir früh angeregt. Das wird jetzt auch gemacht. Foto: Helios Kliniken Schwerin

 

Kontakt:

Heiko.Wruck@t-online.de

Unser "Notfall-Studio" im Keller, das immer zu besonderen Anlässen "eingerichtet" wird (ja, wir haben den Überblick behalten)

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Letzter Verkaufstag im Zürcher Plattenladen Rock On - nach 30 Jahren musste der Laden schliessen.

 

Tages-Anzeiger, 22. August 2009:

 

Ein Schuss ins Herz von Musikliebhabern

 

Wenn der Plattenladen Rock On bald seine Tore schliesst, verlieren Musikliebhaber eine ihrer besten Anlaufstellen für spannende Sounds und beste Beratung.

Von Nick Joyce

 

«Das ist eine Katastrophe», klagt ein Stammkunde, als er das Rock On am ersten Tag des Totalausverkaufs betritt. «Ein Schuss ins Herz.» Ähnlich denken wohl die meisten Musikfans, die sich an diesem heissen Sommertag unter den wenig wirksamen Ventilatoren tummeln: Wenn Ruedi Fehlmann seinen wunderbar verwinkelten Plattenladen im Kreis 8 schliesst, werden viele von ihnen so etwas wie ihren Heimathafen verlieren.

 

«Ich habe den Ruf, dass man bei mir alles erhält», sagt der 51-jährige Fehlmann mit berechtigtem Stolz. «Wobei ich mir mein Repertoire schon aussuche. Eine Platte muss mir persönlich nicht gefallen, aber sie sollte im Verhältnis zum Werk eines Künstlers vertretbar sein.» Gespür und Leidenschaft waren seit der Eröffnung des ersten Rock On im Jahre 1979 Fehlmanns grossen Stärken, wusste doch der gelernte Kaufmann seine Kundschaft an obskure Neuheiten, vergessene Meisterwerke oder gar vergriffen geglaubte Raritäten heranzuführen. Wer diesen Laden aufsuchte, ging nie mit leeren Händen wieder weg.

 

Seit 1989 steht das Rock On am Ottenweg 35 unweit des Kreuzplatzes. Auf 170 Quadratmeter sind 60 000 verschiedene Titel aus den Sparten Rock, Funk, Reggae, Hiphop, Soul und Jazz verteilt, aber in einem Computer erfasst ist diese geballte Musikmenge bis heute nicht: «Mein Kopf ist meine Festplatte», sagt Fehlmann, der sich mit seinem bewundernswerten Gedächtnis für Künstler, Alben und Lagerbestände so manchen Kontrollgang erspart.

 

Metallica vor 25 Jahren entdeckt

 

Von seinem enzyklopädischen Wissen haben nicht nur die Kunden profitiert. Auch die Vertreter der Plattenfirmen seien bei ihm eingekehrt, so Fehlmann, um sich über neue Veröffentlichungen zu informieren. Alec von Tavel, ehemaliger Inhaber des Independent-Vertriebs Disctrade, hat nach eigener Aussage die damals noch unbekannten Metallica im Rock On zum allerersten Mal gehört und sich dann um die Distribution ihrer Plattenfirma Roadrunner bemüht. Das war vor rund 25 Jahren, und von Tavels Freundschaft mit Metallica hält bis heute.

 

Die grossen Plattenfirmen haben Fehlmann wegen seiner kritischen, aber auch konstruktiven Haltung lange geschätzt, im Download-Zeitalter klagt der Ladenbesitzer über die fehlende Unterstützung, den schwindenden Service und harte Einschnitte beim Repertoire. «Die grossen Plattenfirmen bringen immer mehr Archivmaterial und immer weniger richtige Neuheiten auf den Markt. So fehlen heute die Zugpferde, mit denen man die Leute in den Laden holt.»

 

Die interessantere Musik erscheint heute bei kleinen Labels, deren Marktanteil immer weiter wächst; selbst sie sind nicht gegen Branchenturbulenzen gefeit. Finanzielle Engpässe und kollabierende Vertriebsnetze bedeuten, dass wichtige Veröffentlichungen monatelang blockiert bleiben - oder gar nie wieder lieferbar werden. So bricht Fachhändlern wie Fehlmann das Repertoire auf beiden Seiten des Sortiments weg. Dagegen hilft auch die steigende Nachfrage nach Vinyl-Platten nicht. «Vinyl-Verkäufe haben nie weniger als 22 Prozent meines Gesamtumsatzes ausgemacht, was mir beim Überleben geholfen hat», sagt Ruedi Fehlmann. «Aber der Markt ist halt zu klein, als dass ich den Laden ganz auf Vinyl umstellen könnte.»

 

Nachwehen eines Velounfalls

 

Zu den generellen Problemen der Plattenindustrie kommt für Fehlmann noch eine zerbröselnde Gesundheit: Vor dreizehn Jahren wurde er auf seinem Velo angefahren, und die schweren Folgen des Unfalls hallen bis heute nach. Fehlmann ist immer noch in Behandlung, die verschriebenen Medikamente lindern die Schmerzen nur bedingt, für die langen Stunden hinter der Ladentheke hat er nicht immer Energie. «Der Arbeitsaufwand steigt bei sinkendem Ertrag. Um die heutige Wirtschaftslage durchzustehen, könnte ich den Laden notfalls allein weiterführen. Aber dafür müsste ich eben bei Gesundheit sein.»

 

Beinah hätten Ruedi Fehlmann und seine Mitarbeiterin Corina Chiesi das zweistöckige Lokal umgebaut und untereinander aufgeteilt, nur hätte das Projekt eine grössere Investition vorausgesetzt. «Und Investitionen holt man mit Platten nicht wieder rein», so Fehlmann. Darum begibt er sich Ende Oktober in die Ungewissheit.

 

«Vielleicht mache ich einen kleinen Vinyl-Versand von zu Hause aus», meint er abschliessend. «Aber ich will nicht den ganzen Tag vor dem Computer sitzen und Daten eintippen. Ich muss schauen, was für Optionen ich habe, wenn ich nur noch zwei bis drei Tage in der Woche arbeite.» Wie sehr man das Rock On vermissen wird, das spürt man jetzt schon. Dieser Verlust kommt wirklich einem Schuss ins Herz gleich, da hatte der klagende Stammkunde Recht.

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Training derr Atemschutznotfall Trainierten Staffel (ANTS) der Feuerwach 1300 in Berlin

Strassburger Denkmal Basel ( Geschaffen von Frédéric Auguste Bartholdi 1895 ) auf dem Centralbahnplatz in der Nähe des B.ahnhof Basel S.B.B in der Stadt Basel im Kanton Basel Stadt der Schweiz

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Strassburger Denkmal

 

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Das Strassburger Denkmal steht in Basel auf dem Centralbahnplatz beim Bahnhof Basel

SBB und erinnert an den Deutsch - Französischen Krieg.

 

Das von Frédéric Auguste Bartholdi 1895 geschaffene Denkmal wurde vom französischen

Baron Hervé de Gruyer gestiftet, als Dank für die Schweizer Hilfe für die Bewohner des im

Deutsch - Französischen Krieg schwer beschossenen S.trassburg.

 

Eine Abordnung der Städte Basel, B.ern und Z.ürich erhielt nach zähen Verhandlungen

von der badischen Regierung die Erlaubnis, 1400 Frauen, Kinder und Greise aus der

belagerten Stadt in die Schweiz zu verbringen.

 

Die Figurengruppe stellt einen Frauen und Kinder beschützenden Engel dar. Die

beiden Relieftafeln am Sockel zeigen die Hilfe in der zerstörten Stadt mit der Inschrift:

„A la Suisse hommage reconnaissant d'un enfant de S.trasbourg 1871“ und die Fahrt

mit dem Hirsebreitopf von 1576 mit der Inschrift: „Le culte des traditions d'amitié honore

les peuples comme les hommes“. Im Jahr 1576 machten die Eidgenossen eine Rekord-

fahrt von Z.ürich nach S.trassburg, um zu zeigen, wie schnell ihre Hilfe im Notfall sei.

 

Zu Schiff fuhren sie auf den damals noch wilden Flüssen L.immat, A.are und R.hein in

17 Stunden mit einem grossen Topf Hirsebrei nach Strassburg und dort war der Brei immer

noch warm.

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( BeschriebStrassburgerDenkmal KantonBaselStadt AlbumStadtBasel )

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Auf den Spuren der R.ömer am Samstag den 13. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von O.stermundigen über B.ern nach B.asel S.BB

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Mit dem F.ahrrad durch die S.tadt B.asel - R.ömische W.arte / W.achturm in der H.ard bei

M.uttenz - H.ard ( BL - 373m ) - R.angierbahnhof M.uttenz - W.ehrkirche St. A.rbogast -

M.ittenza ( BL - 291m ) - M.uttenz ( BL - 291m ) - W.artenberg ( BL - 479m ) - R.uinen auf

dem W.artenberg - T.eile der R.uinen von A.ugusta R.aurica - R.heinfelden - E.ntlang

dem R.hein - R.ömische W.arte - B.ürgli ( AG - 294m - R.ömisches K.astell ) - C.hräbis

( AG - 293m ) - R.ömische W.arte bei R.appertshüsere - R.appertshüseren ( AG - 290m ) -

R.ömische W.arte - S.telli W.allbach S.pätrömischer W.achtturm - B.ahnhof M.umpf

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Mit dem Z.ug weiter von M.umpf nach B.rugg

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Eine Stunde mit dem F.ahrrad durch B.rugg

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Mit dem Z.ug von B.rugg über B.ern zurück nach O.stermundigen

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121013 KantonBaselStadt AlbumStadtBasel

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung / Ergänzung des Textes: 13.10.12

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NIF

eines meiner ersten digitalen Fotos

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

Notfall-Drops für Jona

ACHTUNG: Nur bei Heimweh!!

2 Drops lutschen und an was ganz schönes Denken.

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