View allAll Photos Tagged Marke...
Sabine Mescher-Leitner
Burkhardt Leitner constructiv, Stuttgart
Geschäftsführende Gesellschafterin
GeboÂren 1954, aufÂgeÂwachÂsen in StuttÂgart. AusÂbilÂdung an der KunstÂakaÂdeÂmie StuttÂgart (VisuÂelle KomÂmuÂniÂkaÂtion). Nach dem StuÂdium erste BerufsÂerÂfahÂrunÂgen in AgenÂtuÂren und verÂantÂwortÂlich für namÂhafte Etats. Ab 1984 EigeÂnes AteÂlier. Sie war von Anfang dabei, als BurkÂhardt LeitÂner seine zweite Firma grünÂdete, verÂantÂworÂtete deren CorÂpoÂrate IdenÂtity, Design und ComÂmuÂniÂcaÂtion. 1995 schloss sie ihr AteÂlier, um für sich neue TätigÂkeitsÂfelÂder zu entÂdeÂcken, unter andeÂrem GrünÂdung eines eigeÂnen ModeÂlaÂbels. Seit 2013 ist sie in der GeschäftsÂleiÂtung bei BurkÂhardt Leitner.
Finn SienÂknecht ist GeschäftsÂfühÂrer und KreaÂtivÂdiÂrekÂtor der DesiÂgnagenÂtur Heine/​Lenz/​Zizka mit den StandÂorÂten FrankÂfurt und BerÂlin. Nach dem Kommunikationsdesign-​​Studium in DarmÂstadt durchÂlief er unterÂschiedÂliÂche namÂhafte AgenÂtuÂren wie z.B. MutaÂbor Design und verÂfügt über vielÂfälÂtige ErfahÂrunÂgen aus ProÂjekÂten für KulÂturÂeinÂrichÂtunÂgen sowie aus groÂßen Marken-​​Prozessen für KunÂden wie Audi, BMW und der BunÂdesÂliga. Seit 2011 bei HLZ, überÂnahm er Anfang 2013 die GeschäftsÂfühÂrung und leiÂtet dort mediÂenÂüberÂgreiÂfende MarÂkenÂproÂzesse und Designkonzepte.
Unsere neue Marke Mezeast ist in der Schweiz gelandet. 🎉
Inspiriert von der Küche des Mittleren Ostens, erlaubt es Mezeast, zuhause bequem orientalische Speisen in vielen Kombinationen zuzubereiten. In weniger als 30 Minuten stehen schmackhafte und zugleich ausgewogene Mahlzeiten auf dem Tisch. 😋
Notre nouvelle marque Mezeast a débarqué en Suisse. 🎉
Avec Mezeast, préparez facilement chez vous des spécialités orientales dans une variété infinie de combinaisons. De délicieux repas équilibrés sont servis en moins de 30 minutes. 😋
Gilles Peterson, Mark E and Adam Regan DJing at Hare and Hounds in Birmingham, 19 July 2014.
| Performer | Promoter | Venue | Publication | Event photos |
© 2014 www.waynefoxphotography.com Strictly All Rights Reserved.
Downloading, reproducing, blogging, copying or using my images in any way without my prior permission is illegal.
You must email me at info [AT] waynefoxphotography [DOT] com Thank you.
Gewinner Kategorie Marke: LibertyDotHome v.l.n.r.: Philipp Hüttl, Hedwig Spanner und Markus Hörmanseder
Bei der Marke Chamela handelt es sich um hochwertige Designer Damen Sport Mode, direkt aus Colombian
Material: Baumwolle 96%, Spandex 4%
www.dessous-outletshop.de/Sport-Mode/Chamela-Damen-T-Shir...
Wir bitten alle Zahlungsmöglichkeiten an.Auch Ratenkauf ab 6,95€ / Monat.
ChrisÂtian Prill, geboÂren 1970, ist ein SozioÂloge und beschäfÂtigt sich seit den 1990er JahÂren mit dem Thema MarÂkenÂfühÂrung. Seit 2011 ist er Strategie-​​Partner bei FacÂtor Design in HamÂburg. Zuvor war er unter andeÂrem ProÂjektÂleiÂter am InstiÂtut für MarÂkenÂtechÂnik in Genf sowie PartÂner bei der BrandÂmeyer MarÂkenÂbeÂraÂtung. ChrisÂtian Prill ist BuchÂauÂtor und hat zahlÂreiÂche FachÂbeiÂträge zum Thema Marke verÂöfÂfentÂlicht. Er hält regelÂmäÂßig VorÂträge im In-​​ und AusÂland und hat 2011 die BalÂtic Brand ConÂfeÂrence mitbegründet.
The Palestinians in the Gaza Strip marke 1,000 days of the tight Israeli siege imposed on the narrow enclave, where 1.5 million Gazans are facing a "slow death."
The Popular Committee to challenge the Israeli siege told a news conference in Gaza that the population of the Gaza Strip is facing a "slow death" due to the tight Israeli blockade.
Today, the Gazans will light 1000 candle in a mark of 1000 days of Israeli siege.
Israel imposed a blockade on the Gaza Strip after Hamas kidnapped in June 2006 the Israeli soldier Gilad Shalit.
Israel tightened the blockade and shut down all its crossing points with Gaza after the movement seized control of the territory in June 2007.
Matthias Frey
Q Kreativgesellschaft, Wiesbaden
Partner
MatÂthias Frey, JahrÂgang 1972, stuÂdierte KomÂmiÂkaÂtiÂonsÂdeÂsign in WiesÂbaÂden und SydÂney. Nach dem Diplom arbeiÂtete er zunächst als freier MitÂarÂbeiÂter für verÂschieÂdene Design-​​ und WerÂbeÂagenÂtuÂren im Rhein-​​Main-​​Gebiet, bevor er 2002 zu Q wechÂselte. Nach einem dreiÂjähÂriÂgen GastÂspiel als Ein-​​Mann-​​Dependance für Q in BerÂlin und seiÂner RückÂkehr nach WiesÂbaÂden wurde er im Juli 2007 zum PartÂner ernannt. Zu den von ihm betreuÂten KunÂden gehöÂren das RheinÂgau Musik FesÂtiÂval, DWS InvestÂments, das HesÂsiÂsche StaatsÂbalÂlett und Antalis.
Gruppe Winzergruppe
Wien, um 1760
Bossiererbuchstabe O: Dionisius Pollion
Keine Marke
Group (Group of Vintners)
Vienna, ca. 1760
Embosser letter O: Dionisius Pollion
Unmarked
EXHIBITION
300 YEARS VIENNA PORCELAIN MANUFACTURE
Wed, 16.05.2018-Sun, 23.09.2018
MAK EXHIBITION HALL
With the comprehensive anniversary exhibition 300 years of VIENNA PORCELAIN MANUFACTURE, the MAK sheds light on the history and significance of Europe's second oldest porcelain manufactory. Founded in May 1718 by awarding an imperial privilege to porcelain production to Claudius Innocentius Du Paquier, the Viennese porcelain manufactory set aesthetic standards in the following decades. Around 1,000 objects from the collections of the MAK and from national and international collections offer an impressive overview of Viennese developments in the context of Asian precursors and European competitors.
Since its founding years, the MAK preserves the estate of the imperial led from 1744, 1864 closed Vienna porcelain manufactory and is dedicated to the study of porcelain. With examples from all epochs of production, the estate gives an overview of around 150 years porcelain production in Vienna. The Viennese porcelain production covered a broad ceramic spectrum: from dinner service and vases to clocks, high-quality porcelain sculptures, scenic and floral miniatures, porcelain paintings with relief gold decoration and cobalt blue to large-scale porcelain paintings with floral still lifes.
For major works of the Viennese porcelain manufactory, such as the porcelain room from the Brno Palais Dubsky (c. 1740) or the centerpiece from the Abbey Zwettl (Vienna, 1767/68), the exhibition 300 Years of WIENER PORZELLANMANUFAKTUR provides the latest scientific findings with previously unpublished documents. Both the "Dubsky Room", one of the first rooms with European porcelain, and the centerpiece from Zwettl Abbey are permanently exhibited in the Baroque Rococo Classicism MAK Collection designed by Donald Judd.
Catalog
The exhibition will be accompanied by the publication of the 300 Years of the Vienna Porcelain Manufactory, edited by Christoph Thun-Hohenstein and Rainald Franz, with texts by Rainald Franz, Andreas Gamerith, Michael Macek, Errol Manners, Waltraud Neuwirth, Kathrin Pokorny-Nagel, A. Philipp Revertera and Elisabeth Schmuttermeier, Ulrike Scholda, Christoph Thun-Hohenstein, Leonhard Weidinger and Johannes Wieninger. German/English, approx. 208 pages with numerous color illustrations. MAK, Vienna/Arnoldsche Art Publishers, Stuttgart 2018. Available for € 44 at the MAK Design Shop and at MAKdesignshop.at.
Curator
Rainald Franz, Custode MAK Collection Glass and Ceramics
scientific collaboration
Michael Macek, MAK Glass and Ceramics Collection
AUSSTELLUNG
300 JAHRE WIENER PORZELLANMANUFAKTUR
MI, 16.05.2018–SO, 23.09.2018
MAK-AUSSTELLUNGSHALLE
Mit der umfassenden Jubiläumsausstellung 300 JAHRE WIENER PORZELLANMANUFAKTUR beleuchtet das MAK die Geschichte und Bedeutung der zweitältesten europäischen Porzellanmanufaktur. Gegründet im Mai 1718 durch Vergabe eines kaiserlichen Privilegiums zur Porzellanerzeugung an Claudius Innocentius Du Paquier, setzte die Wiener Porzellanmanufaktur in den folgenden Jahrzehnten ästhetische Maßstäbe. Rund 1 000 Objekte aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen wie internationalen Sammlungen bieten einen eindrucksvollen Überblick über Wiener Entwicklungen im Kontext asiatischer Vorläufer und europäischer Konkurrenten.
Seit seinen Gründungsjahren bewahrt das MAK den Nachlass der ab 1744 kaiserlich geführten, 1864 geschlossenen Wiener Porzellanmanufaktur und widmet sich der Erforschung des Porzellans. Mit Beispielen aus allen Epochen der Produktion gibt der Nachlass einen Überblick über rund 150 Jahre Porzellanherstellung in Wien. Die Wiener Porzellanproduktion deckte ein breites keramisches Spektrum ab: von Tafelservice und Vasen über Uhren, qualitätsvolle Porzellanskulpturen, szenische und florale Miniaturen, Porzellanmalereien mit Reliefgolddekor und Kobaltblau bis hin zu großformatigen Porzellanbildern mit Blumenstillleben.
Zu Hauptwerken der Wiener Porzellanmanufaktur, wie dem Porzellanzimmer aus dem Brünner Palais Dubsky (um 1740) oder dem Tafelaufsatz aus dem Stift Zwettl (Wien, 1767/68), liefert die Ausstellung 300 JAHRE WIENER PORZELLANMANUFAKTUR mit bis dato unveröffentlichten Dokumenten neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Sowohl das „Dubsky-Zimmer“, eine der ersten Zimmerausstattungen mit europäischem Porzellan, als auch der Tafelaufsatz aus dem Stift Zwettl sind permanent in der von Donald Judd gestalteten MAK-Schausammlung Barock Rokoko Klassizismus ausgestellt.
Katalog
Zur Ausstellung erscheint die Publikation 300 Jahre Wiener Porzellanmanufaktur, herausgegeben von Christoph Thun-Hohenstein und Rainald Franz, mit Texten von Rainald Franz, Andreas Gamerith, Michael Macek, Errol Manners, Waltraud Neuwirth, Kathrin Pokorny-Nagel, A. Philipp Revertera, Elisabeth Schmuttermeier, Ulrike Scholda, Christoph Thun-Hohenstein, Leonhard Weidinger und Johannes Wieninger. Deutsch/Englisch, ca. 208 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen. MAK, Wien/Arnoldsche Art Publishers, Stuttgart 2018. Erhältlich um € 44 im MAK Design Shop und unter MAKdesignshop.at.
Kurator
Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik
Wissenschaftliche Mitarbeit
Michael Macek, MAK-Sammlung Glas und Keramik
Unsere neue Marke Mezeast ist in der Schweiz gelandet. 🎉
Inspiriert von der Küche des Mittleren Ostens, erlaubt es Mezeast, zuhause bequem orientalische Speisen in vielen Kombinationen zuzubereiten. In weniger als 30 Minuten stehen schmackhafte und zugleich ausgewogene Mahlzeiten auf dem Tisch. 😋
Notre nouvelle marque Mezeast a débarqué en Suisse. 🎉
Avec Mezeast, préparez facilement chez vous des spécialités orientales dans une variété infinie de combinaisons. De délicieux repas équilibrés sont servis en moins de 30 minutes. 😋
Bei der Marke Chamela handelt es sich um hochwertige Designer Damen Sport Mode, direkt aus Colombian
Material: Baumwolle 91%, Polyester 5%, Spandex 4%
www.dessous-outletshop.de/Sport-Mode/Chamela-Damen-T-Shir...
Wir bitten alle Zahlungsmöglichkeiten an.Auch Ratenkauf ab 6,95€ / Monat.
Marke Eigenbau:
Alu-Senderkoffer für Graupner Fernsteuerung MX-16s für
www.flickr.com/photos/dolcegerhard/2284220902/in/pool-674...
Ludwigsburg, Tasse, zylindrisch, Löwenkopf, Blumenmalerei, 18. Jh., 1770, CC-Marke, www.kabelitz-porzellan.de
Medaillon Porträt des Fürsten Metternich
Wien, um 1830
Auf der Rückseite mit Bleistift bezeichnet: "von Schwendt" (Porzellanmaler: Anton Schwendt)
Ohne Marke
Medallion (Portrait of Prince Metternich)
Vienna, ca. 1830
Labeled on reverse in pencil: "von Schwendt" (porcelain painter: Anton Schwendt)
Unmarked
EXHIBITION
300 YEARS VIENNA PORCELAIN MANUFACTURE
Wed, 16.05.2018-Sun, 23.09.2018
MAK EXHIBITION HALL
With the comprehensive anniversary exhibition 300 years of VIENNA PORCELAIN MANUFACTURE, the MAK sheds light on the history and significance of Europe's second oldest porcelain manufactory. Founded in May 1718 by awarding an imperial privilege to porcelain production to Claudius Innocentius Du Paquier, the Viennese porcelain manufactory set aesthetic standards in the following decades. Around 1,000 objects from the collections of the MAK and from national and international collections offer an impressive overview of Viennese developments in the context of Asian precursors and European competitors.
Since its founding years, the MAK preserves the estate of the imperial led from 1744, 1864 closed Vienna porcelain manufactory and is dedicated to the study of porcelain. With examples from all epochs of production, the estate gives an overview of around 150 years porcelain production in Vienna. The Viennese porcelain production covered a broad ceramic spectrum: from dinner service and vases to clocks, high-quality porcelain sculptures, scenic and floral miniatures, porcelain paintings with relief gold decoration and cobalt blue to large-scale porcelain paintings with floral still lifes.
For major works of the Viennese porcelain manufactory, such as the porcelain room from the Brno Palais Dubsky (c. 1740) or the centerpiece from the Abbey Zwettl (Vienna, 1767/68), the exhibition 300 Years of WIENER PORZELLANMANUFAKTUR provides the latest scientific findings with previously unpublished documents. Both the "Dubsky Room", one of the first rooms with European porcelain, and the centerpiece from Zwettl Abbey are permanently exhibited in the Baroque Rococo Classicism MAK Collection designed by Donald Judd.
Catalog
The exhibition will be accompanied by the publication of the 300 Years of the Vienna Porcelain Manufactory, edited by Christoph Thun-Hohenstein and Rainald Franz, with texts by Rainald Franz, Andreas Gamerith, Michael Macek, Errol Manners, Waltraud Neuwirth, Kathrin Pokorny-Nagel, A. Philipp Revertera and Elisabeth Schmuttermeier, Ulrike Scholda, Christoph Thun-Hohenstein, Leonhard Weidinger and Johannes Wieninger. German/English, approx. 208 pages with numerous color illustrations. MAK, Vienna/Arnoldsche Art Publishers, Stuttgart 2018. Available for € 44 at the MAK Design Shop and at MAKdesignshop.at.
Curator
Rainald Franz, Custode MAK Collection Glass and Ceramics
scientific collaboration
Michael Macek, MAK Glass and Ceramics Collection
AUSSTELLUNG
300 JAHRE WIENER PORZELLANMANUFAKTUR
MI, 16.05.2018–SO, 23.09.2018
MAK-AUSSTELLUNGSHALLE
Mit der umfassenden Jubiläumsausstellung 300 JAHRE WIENER PORZELLANMANUFAKTUR beleuchtet das MAK die Geschichte und Bedeutung der zweitältesten europäischen Porzellanmanufaktur. Gegründet im Mai 1718 durch Vergabe eines kaiserlichen Privilegiums zur Porzellanerzeugung an Claudius Innocentius Du Paquier, setzte die Wiener Porzellanmanufaktur in den folgenden Jahrzehnten ästhetische Maßstäbe. Rund 1 000 Objekte aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen wie internationalen Sammlungen bieten einen eindrucksvollen Überblick über Wiener Entwicklungen im Kontext asiatischer Vorläufer und europäischer Konkurrenten.
Seit seinen Gründungsjahren bewahrt das MAK den Nachlass der ab 1744 kaiserlich geführten, 1864 geschlossenen Wiener Porzellanmanufaktur und widmet sich der Erforschung des Porzellans. Mit Beispielen aus allen Epochen der Produktion gibt der Nachlass einen Überblick über rund 150 Jahre Porzellanherstellung in Wien. Die Wiener Porzellanproduktion deckte ein breites keramisches Spektrum ab: von Tafelservice und Vasen über Uhren, qualitätsvolle Porzellanskulpturen, szenische und florale Miniaturen, Porzellanmalereien mit Reliefgolddekor und Kobaltblau bis hin zu großformatigen Porzellanbildern mit Blumenstillleben.
Zu Hauptwerken der Wiener Porzellanmanufaktur, wie dem Porzellanzimmer aus dem Brünner Palais Dubsky (um 1740) oder dem Tafelaufsatz aus dem Stift Zwettl (Wien, 1767/68), liefert die Ausstellung 300 JAHRE WIENER PORZELLANMANUFAKTUR mit bis dato unveröffentlichten Dokumenten neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Sowohl das „Dubsky-Zimmer“, eine der ersten Zimmerausstattungen mit europäischem Porzellan, als auch der Tafelaufsatz aus dem Stift Zwettl sind permanent in der von Donald Judd gestalteten MAK-Schausammlung Barock Rokoko Klassizismus ausgestellt.
Katalog
Zur Ausstellung erscheint die Publikation 300 Jahre Wiener Porzellanmanufaktur, herausgegeben von Christoph Thun-Hohenstein und Rainald Franz, mit Texten von Rainald Franz, Andreas Gamerith, Michael Macek, Errol Manners, Waltraud Neuwirth, Kathrin Pokorny-Nagel, A. Philipp Revertera, Elisabeth Schmuttermeier, Ulrike Scholda, Christoph Thun-Hohenstein, Leonhard Weidinger und Johannes Wieninger. Deutsch/Englisch, ca. 208 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen. MAK, Wien/Arnoldsche Art Publishers, Stuttgart 2018. Erhältlich um € 44 im MAK Design Shop und unter MAKdesignshop.at.
Kurator
Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik
Wissenschaftliche Mitarbeit
Michael Macek, MAK-Sammlung Glas und Keramik