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FLX 1805 Hamburg-Altona - Köln Hbf
Am gestrigen 7. April 2019 bin ich am späten Vormittag an die Rollbahn nach Tostedt gefahren. Der FLIXTRAIN mit einem der grün beklebten VECTRON stand auf dem Zettel. Wie gewünscht und mal pünktlich rollte der Zug schön langsam auf einem der mittleren Gleise in den Bahnhof. So konnte ich die Lok richtig schön platzieren. Dieses Bild ist aktuell nur an einem Sonntag möglich, wo der FLX andere Fahrzeiten als sonst in der Woche hat und wesentlich früher in Richtung Westen durch Tostedt als sonntags fährt. Die Wagengarnitur ist aktuell auch wieder ziemlich grün und ziemlich sauber unterwegs. Nur am ersten Wagen habe ich ein kleines Graffiti ins elektronische Nirvana befördern müssen...
Unsere Hummelfigur:Herr Ober Nr:154/1
präsentiert ihnen den Linsen Auflauf......mit einem Gläschen Wein vom Rhein.....
Herr Ober Nr:154/1 von 1943 und Modelliert von dem Meistermodelleur Arthur Möller.
Die "Linsen"Filter 77mm und 67mm +82mm Durchmesser sind für meine Mittelformat Kamera Asahi Pentax 6x7 und 67 in den Farben :Gelbgrün-Cloudy-Rot und Gelb.....
Am 21.02.2025 um 22:48 Uhr war Schluss, die Rüsselsheimer Stellwerke sind nach fast 80 Jahren außer Betrieb gegangen.
Aktuell laufen die Vorbereitungen zur Inbetriebnahme des neuen elektronischen Stellwerks. Bereits am nächsten morgen war T1 abgebaut und der Ks Nachfolger aufgestellt.
Das Bild zeigt die letzte Zugfahrt der elektromechanischen Stellwerke in Rüsselsheim. Um 21:34 Uhr, pünktlich auf die Minute, hat RE 2 4266 das Kapitel der Formsignale in Rüsselsheim beendet.
Am 19.4.23 war eine der derzeit „ältesten“ Werbeloks (was die Tragedauer der Werbung angeht) im Bestand von DB Cargo in Ostfriesland zu Gast. Die für die Kali&Salz AG werbende 185 152 passierte mit dem EZ 50752 Emden Rbf - Osnabrück Rbf den zu diesem Zeitpunkt noch unangetasteten Betriebsbahnhof und Abzweig Ihrhove mit seiner markanten Molkerei. Im Rahmen des Wunderline-Projekts wurden mittlerweile die Weichen und Oberleitung angepasst und am Standort des Fotografen steht ein elektronisches Stellwerk, das im Sommer 2025 in Betrieb gehen soll.
The Lincoln Tower in Fort Wayne, Indiana, United States, is an Art Deco highrise building. Construction started in late 1929 with the building's opening in 1930. For decades, it was the tallest building in the state.The building was also known as "Lincoln Bank Tower" to distinguish it from the building at 215 Berry Street, which had been known as the "Lincoln Life Building" from 1912 until 1923. Today, that other building is commonly known by the original Elektron Building name.
Da ich nochmal ein Porträt der Maschine haben wollte, fuhr ich ihr schnell hinterher. Hier setzt sie gerade vom Zug ab.
218-430 mit ihrem RB auf dem Weg nach Mühldorf, während sie nach kurzem Halt den Bf Thann-Matzbach verlässt. Die Formsignale in Thann-Matzbach werden vom Fahrdienstleiter über das mechanischen Einheitsstellwerk im Empfangsgebäude gesteuert. Zum Jahresende soll das mechanische Stellwerk außer Betrieb genommen werden und durch ein elektronisches Stellwerk ersetzt werden, das dann aus Dorfen bedient wird.
Bis 2008 existierten am Bahnhof Bennigsen noch Formsignale. Mittlerweile wird dieser Bahnhof aber auch von Hannover aus ferngesteuert.
Am 21. Mai 2008 ist 424 039 als führendes Fahrzeug auf der S5 in Richtung Hameln unterwegs und hat gerade eben diesen Bahnhof verlassen.
Anmerkung: Ne 4-Tafel elektronisch entfernt.
Ausschnitt aus dem Eis-Puzzle an meinem Fenster. Es schmolz innerhalb weniger Minuten dahin. Erste Tropfenbildungen werden hier sichtbar.
Mit Stativ und Makroobjektiv habe ich ca. 90 Aufnahmen gemacht. Ein Teil davon wird in Wings 4, der Audiovisionssoftware von Stumpfl in mehreren Spuren überblendet und mit elektronischer Musik unterlegt. Damit werden die einsetzenden Fließbewegungen der Wassertropfen sichtbar gemacht. Ein wunderbares, kleines AV-Projekt, wie geschaffen für mein eigentliches Hobby in der Fotografie.
Alls D 1439 von Westerland nach Husum passierte 628 512 im allerletzten Licht die Blockstelle Langenhorn, welche in naher Zukunft an das elektronische Stellwerk angeschlossen wird.
Wieder bei bestem Wetter stand ich auch am 9.November 2021 wieder an einem der Topmotive im Rheingau und beobachtete den Zugverkehr auf der rechten Rheinstrecke (KBS 466).
Zu sehen ist links der inzwischen frisch renovierte sogn. "Mäusetum", der seinem Namen einer Sage zu verdanken hat, und die Burg Ehenfels nördlich von Rüdesheim am Rhein.
Der Herbst ging langsam zu Ende und es gab nur noch wenige gelbe bzw. orange Blätter in den Weinbergen zu sehen und es war spürbar kälter geworden.
Erfreulicherweise wurden wieder einmal Züge von der linken Rheinstrecke (KBS 479) hier entlang umgeleitet:
So konnte ich auch den EC 7 auf dem Weg von Hamburg Altona nach Interlaken Ost in der Schweiz mit seinem Wagenpark der SBB dort fotografieren mit der 101 003 (Werbelok Design&Bahn) als Zuglok.
Genau auf meiner Höhe überholte der Zug das Motorschiff Ahead! Bingo
Am Wagenpark wurde Graffity elektronisch entfernt!
Seit knapp sieben Jahren bin ich nun wieder Nichtraucher.
Und ich bin wirklich froh darüber, dass ich mich damals zum Aufhören entschieden habe.
Von 13. September 2021 bis 12. Dezember 2021 war die Strecke Freilassing - Bechtesgaden gesperrt (schon ab 17. Juli 2021 zwischen Bad Reichenhall und Berchtesgaden, wegen Unwetterschäden). Eine Baumaßnahme betraf die Umstellung auf elektronische Stellwerkstechnik im Abschnitt Piding - Berchtesgaden. Im Juni 2021 waren schon neue Lichtsignale aufgestellt, welche die schönen Formsignale bald ablösen würden. Die Berchtesgadener Land Bahn (BLB), die im Bild zu sehen ist, verkehrt zukünftig nicht mehr. Der Betrieb wird zum Fahrplanwechsel 2021 von der Bayerische RegioBahn übernommen.
● 1935 Bugatti Type 57sc La Aérolithe
Code-named the "Elektron Coupé" or "Competition Coupé" Bugatti finished the prototype at the end of July 1935 and only four months later, made its first public appearance at the Paris Motor Show. The production car which followed would be a faithful recreation of Jean Bugatti's stunning Art Deco inspired design complete with distinctive dorsal type fin which ran the entire length of the car. While the prototype used Elektron composite for its body panels, known for being a very lightweight and durable material, but also for being extremely flammable when exposed to high temperatures. Therefore, being unable to weld the body panels, the engineers riveted them externally, a technique frequently used in the aviation industry, thus creating the signature seam. Production models were made from aluminium but also included this unusual feature.
Possibly due to its contraversial shape, only three examples were ever ordered. A few lucky people, those who showed interest in buying the vehicle, were offered a demonstration next to Bugatti race driver William Grover-Williams, in an extended tour of Paris to demonstrate the vehicle's impressive performance. It was called "La Aérolithe" after the phrase "Rapide comme une aérolithe" ( Fast as a meteorite ) a name that was later adopted by Bugatti.
3.3 L ( 3,257 ccs ) engine delivering 210 hp which could achieve a maximum speed of 124 mph. Four speed gearbox, drum brakes
1936 Bugatti chasis No. 57374 now resides in the Mullin Automotive Museum, Oxnard, California, US
( thanks to Trabantino, supercars.net and Bing for background photos )
Vor einigen Jahren konnte TRI die Ausschreibung für Sonderzüge in NRW für sich gewinnen. Deshalb sieht man die blau-weißen n-Wagen hier häufiger, Am 6.3.2022 stand der 80-35 157-2, ein Bnrdzf 483.1, in Münster, nachdem der Zug gezogen von 110 428 als Fußballsonderzug DPN 93619 aus Wuppertal kam. In Kürze fährt der Zug dann wieder leer zurück nach Köln.
Fun Fact zu dem Sperrsignal: es handelt sich hierbei sehr wahrscheinlich um ein Zugdeckungssignal (vgl. auch das Signal neben der ZZA). Im Gegensatz zu SpDrS60- oder elektronischen Stellwerken zeigen diese bei Lorenz-Stellwerken (hier ein SpDrL60) in Grundstellung Hp0 und gehen wie ein normales Sperrsignal (etwa an einer Weiche stehend) in Sh1, wenn eine Fahrstraße über sie gestellt wird. Außer in Münster habe ich bei einer Recherche nur drei weitere Stellwerke in ganz Deutschland finden können, bei denen das auch so ist, darunter Stuttgart Hbf.
Ausrichtung an ZZA und Mastausleger, das Signal wirkt perspektivisch bedingt schief.
Some years ago, TRI won the tender for running special trains in North Rhine Westphalia, this is why one can see their blue-white n-coaches here quite often. On March 6th, coach no. 80-35 157-2, a Bnrdzf 483.1 cab car type Wittenberge, after 110 428 has pulled its train with football fans from Wuppertal to Münster. Shortly, the train will continue as an empty ride to Cologne.
Please contact me if you are interested in an English version of the explanation about the signal on the right.
2016 bekam ECM-Chef Manfred Eicher einen Anruf von Barre Phillips. Am Ende seines langen künstlerischen Lebens wolle er noch einmal eine unbegleitete Kontrabasssolo-Platte aufnehmen, sagte der Amerikaner: Diese Aufnahme solle Eicher produzieren und auf ECM veröffentlichen. Dessen Antwort kam prompt: Natürlich werde er das machen. 1968 hatte Phillips, der damals schon in Europa lebte, das erste unbegleitete Kontrabasssolo-Album, „Journale Violone“, der Jazzgeschichte eingespielt. Mit „End To End“ 2018 setzte er dann einen Schlusspunkt hinter eine ganze Reihe von Soloplatten („Face À Face“ 2022 war dann noch mal eine Art Coda im Duo mit dem Live-Elektroniker György Kurtag Jr.), die er zu Lebzeiten veröffentlicht hatte.
Eher kurze Solopiècen waren auf „End To End“ zu finden, in denen sich einmal mehr Phillips’ Vision eines Improvisationskünstlers offenbarte: Das Ohr ist das Sinnesorgan, das am direktesten und am schnellsten auf Impulse von außen und innen reagieren kann. Mit unterschiedlichen Spieltechniken, pizzicato oder arco, entwarf er seine Klangskulpturen im akustischen Raum. Jeder Ton war von Bedeutung und wurde ad hoc analysiert und reflektiert. Stille war für Phillips ein dramaturgisches Mittel, um Spannung zu erzeugen, selbst der Aufnahmeraum korrespondierte mit den Klangtrauben seines Kontrabasses. Es war zumeist eine tonal freie Musik, die Phillips vortrug, nur geformt und strukturiert durch einen intuitiven Prozess, dessen Fortgang allein das Ohr bestimmte.
Phillips, 1934 in San Francisco geboren, studierte zunächst Romanistik in Berkeley, bevor er 1962 nach New York ging, wo er sich von Frederik Zimmermann auf dem Kontrabass unterrichten ließ. Dort arbeitete er mit Gunther Schuller, war Solist für ein Konzert der New Yorker Philharmoniker unter der Leitung von Leonard Bernstein und wurde 1964 Mitglied im Jimmy Giuffre Trio. 1967 zog er nach Europa, wo er unter anderem mit Mike Westbrook, Rolf und Joachim Kühn arbeitete. Stilbildend war sein Spiel auf dem Kontrabass in The Trio mit Stu Martin und John Surman, mit Dave Holland nahm er 1971 das Album „Music From Two Basses“ auf und ab den 1980er-Jahren war er oftmals im London Jazz Composers Orchestra seines Instrumentalkollegen Barry Guy zu hören. Zudem schrieb er Filmmusik für Robert Kramer oder Jacques Rivette und komponierte Ballettmusik für die Tänzerin Carolyn Carlson. Am 28. Dezember ist Barre Phillips im Alter von 90 Jahren in Las Cruces im US-Bundesstaat New Mexico gestorben.
Text: Martin Laurentius
open.spotify.com/intl-de/track/1XcSL1idH8PW1QmYjBng83?si=...
10 Jahre ist das letzte kräftig verschneite Weihnachten im Rheinland her und die alten Düwags kehrten in einer Art Notlinienverkehr nochmals für einige Tage in den Linienverkehr zurück. Die Elektronik der neuen Bahnen kam mit dem Schnee nicht zurecht.Hier an der alten Endstelle Ratingen-Mitte
622 463 verlässt Friedrichshafen auf dem Weg nach Radolfzell und passiert dabei das alte Stellwerk 3, das seit der Imnbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks im Jahre 2005 ein eher nutzloses Dasein fristet. Genau so lange wird die Topfpflanze im Fenster oben rechts auch nicht mehr gegossen worden sein, die man bei genauerem Hinsehen da hängen sieht.
Mittlerweile dominieren die neu an Trenitalia gelieferten PESA-Triebwagen der Reihe ATR 220 den Betrieb auf der Strecke von Lucca nach Aulla im Toskanisch-Emilianischen Apennin.
Im letzten Herbst hingegen war davon noch nichts zu sehen und wir konnten uns an den durch zahlreiche Tunnel und über luftige Viadukte quer durchs Gebirge knatternden Altbau-Triebwagen der Reihen ALn 668 und ALn 663 erfreuen, die zu diesem Zeitpunkt den Gesamtverkehr bestritten.
Im schönen Licht eines milden Oktobernachmittags überquerte ein gemischtes Doppel als Regionale 6968 (Lucca - Aulla) den Steinbogenviadukt unweit des Haltepunkts Poggio-Careggine-Vagli. Nächster Stopp wird der Bahnhof des pittoresken Bergdorfs Camporgiano sein.
P.S.: Eine durch das untere Bilddrittel verlaufende Stromleitung habe ich elektronisch entfernt!
Anders als ihre modernen Nachfolger im Güterverkehr von SNCF FRET zeigen sich die "Nez cassés" der Reihe BB 7200 im dezent-zurückhaltenden Betongrau der Achtzigerjahre, das sich harmonisch in die eher gedeckten Farbtöne des spätsommerlichen Rhonetals einfügt.
Am Haken hat BB 7375 am 4. September 2013 neben der kalt mitlaufenden BB 7369 den nordwärts fahrenden Kesselwagenzug 489038 vom Mittelmeerhafen Fos-Coussoul nach Perrigny, dem Rangierbahnhof von Dijon.
Es ist ein schwülwarmer Spätnachmittag, den der Lokführer sich durch die geöffnete Führerstandstür etwas erträglicher machen will. Doch die Sonne, die hier noch für eine schön akzentuierte Beleuchtung sorgt, sinkt schnell und wird bald hinter den Bergen des Vivarais verschwunden sein. Es ist eben doch schon wieder September...
P.S.: Zwei Autos auf der parallel verlaufenden Straße habe ich elektronisch verbannt...;)
Starting in 1934, Bugatti managed to build around 800 Type 57s in various configurations. The chassis was rather successful by high-end pre-war standards. Yet its most famous evolutions, the Aérolithe prototype and the following Atlantic Coupés just couldn't find customers.
Supposedly made of an aviation-grade alloy of magnesium and aluminum called Elektron, the 1935 Aérolithe was designed by Ettore's son Jean, with a body that had to be riveted due to the difficulty of welding magnesium. After being on tour in England, the show car disappeared, while Bugatti went on to build just four production Type 57 Atlantics, out of plain aluminum.
Three of these luxury coupes went to customers, while "La Voiture Noire," the first black Atlantic was created for Jean Bugatti himself. Unfortunately, there has been no trace of this car since 1938.
The second Atlantic, chassis #57374, built in 1936, went to British banker Victor Rothschild. Today, this light blue car is part of the Mullin Automotive Museum's amazing collection. The third Atlantic, also black, chassis #57473 got destroyed when hit by a train in 1955, while the only 1938 Atlantic, the originally blue #57591, is now part of the Ralph Lauren collection.
Aufräumen, Ausmisten, alte Sachen neu entdecken.
La Düsseldorf war eine deutsche Rockband, die 1975 aus der Gruppe Neu! hervorgegangen ist.
Rheinita, Veröffentlicht 1978 im Album VIVA.
Und jetzt den Ton volle Power!
www.youtube.com/watch?v=Z9Jejk8UknU
Mitglieder waren der ehemalige Kraftwerk-Schlagzeuger Klaus Dinger (Gesang, Gitarre, Keyboard), Thomas Dinger (Gesang, Perkussion) sowie Hans Lampe (Perkussion, Elektronik). Typisch für die Musik von La Düsseldorf sind lange, über weite Strecken instrumentale Stücke, die mit Klangkollagen und spärlichem Gesang, der oft nur deutsche, englische oder zuweilen auch französische Sprachfetzen enthält, ergänzt werden.
Abends um kurz vor neun steht im Bahnhof des Heilbads Bagnères-de-Luchon am Nordrand der Pyrenäen der Nachtzug 3990 nach Paris Austerlitz bereit, um wenig später mit ein paar Fahrgästen über die antike Infrastruktur aus "Double Champignon"-Gleisen und Oberleitung der Chemins de fer du Midi zu rumpeln...;)
Er ist einer von nur zwei Zügen pro Richtung, die die Stichstrecke von Montréjeau aus zu diesem Zeitpunkt noch befahren.
Zwischenzeitlich wurde die Strecke, die zu den nicht im "Plan rail" der Region Midi-Pyrénées enthaltenen Verbindungen zählt, wegen akuter Oberbaumängel stillgelegt! Eine Wiedereröffnung scheint fraglich...
P.S.: Im Bereich des linken Gleises habe ich ins Bild ragenden Bewuchs elektronisch entfernt.
Bereits zu Beginn diesen Jahres hatte ich hier eine Aufnahme des "blauen Bocks" der damals noch in Ulm beheimateten 218 417 gezeigt. Gemeint ist hiermit die elektronisch geregelte Neuauflage des MTU 12V 956 TB11 Motors, die vom Vorgänger leicht durch den blauen Farbanstrich zu unterscheiden ist. Das heutige Bild entstammt der letztgebauten Lok der Baureihe 218, 218 499, welche mittlerweile leider auch die letzte in Ulm beheimatete Maschine mit diesem Motor ist. Der hier verbaute "blaue Bock" sieht zwar schon etwas verbrauchter aus als das Fabrikat in der 218 417, verrichtet allerdings trotzdem gute Dienste und beeindruckt durch seine gewaltige Baugröße und Soundkulisse.
am Anfang /am Ende
sind es immer nur die Wasserrohre und Drähte
,aus denen die Welt besteht.
Denken Sie nach dem Weg ,nach dem man mit Elektronen suchen muss
der Körper fließt allein mit dem Wasser
das Bewußtsein fließt allein im Draht
The Peridon Collection
Chassis n° 57104 (Original Chassis & Engine)
3.257 cc
8 In-line
135 hp
One-off
The Atlantic coupés have been developed on the basis of the unique prototype “Aerolithe”, also called “Special Coupe” or “Aero Coupe”. For the body of the Aerolithe, chassis # 57104, Jean Bugatti used Elektron.
An alloy of magnesium (90%) and aluminium (10%). Electron was developed in 1908 by a German company and is known for its lightness and robustness, but also for the
diculty of machining it and could not be welded at that time. This is why Jean Bugatti will rivet the body parts, creating the famous dorsal ridge.
Wheels Mariënwaerdt 2025
Landgoed Mariënwaerdt
Beesd
Nederland - Netherlands
September 2025
Full-fleged EVF. Vollwertiger Elektronischer Sucher.
Bei über Kopf Fotos kann man die Kamera aufsetzen und sehr ruhig halten.
"Elektronischer Sucher – Wikipedia" de.m.wikipedia.org/wiki/Elektronischer_Sucher
Vorteile gegenüber einem optischen Sucher sind enorm
Ein elektronischer Sucher kann bereits während der Aufnahme Sucherbilder mit den von der Kameraelektronik kompensierten Abbildungsfehlern (Verzeichnung, chromatische Aberration, Vignettierung) anzeigen.
Bei Kameras mit bildstabilisiertem Bildsensor zeigt ein elektronischer Sucher ein ruhigeres Bild an.
In dunkler Umgebung oder bei der Überprüfung der Bilder mit kleiner Blende (Abblenden) kann das Bild heller und somit besser erkennbar dargestellt werden.
EVF (Electronic viewfinder, viseur électronique, Visor electrónico, elektronischer Sucher ).
Viewfinder
Viewfinder
0.39 type, approx 2.36m dots
Viewfinder / Coverage
approx 100%
Dioptre Correction
approx -3.0 - +1.0 m-1 (dpt)
- automatic eye sensor which switches the display from screen to EVF when the viewfinder is near the eye.
- Show approximately how the scene will look under the chosen exposure, including white balance, saturation, effects etc.
- Show a low-light scene brighter than it would appear with a OVF, just like the final image will look like.
Show 100% coverage of the final image.
- It is possible to review taken images on the EVF. This might be helpful in bright sunlight.
- The EVF can also be used in video mode (which is not possible in a OVF)
(optical through-the-lens viewfinder = (OVF) )
- Uses less power than the big LCD screen.
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Ein elektronischer Sucher (englisch: electronic viewfinder (EVF)) ist ein Sucher mit einem sehr kleinen Bildschirm, dessen virtuelles Bild über ein optisches System mit einem Auge betrachtet wird.
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Zur Anpassung des Suchers an die Sehschärfe des Nutzers kann durch Verändern der Linsenlage im Sucher ein Dioptrienausgleich durchgeführt werden.
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Vorteile gegenüber einem optischen Sucher
im Live-View-Modus betrieben :
Der Sucher zeigt das Bild bereits unter Berücksichtigung der Einstellungen für die Belichtung, den Weißabgleich, die Farbsättigung und andere Effekte.
Ein elektronischer Sucher kann nach einer Aufnahme auch zur Bildwiedergabe genutzt werden.
Der Fotograf kann mit dem Sucher ohne die Kamera vom Auge abzusetzen sofort nach der Aufnahme eine Bildkontrolle durchführen.
Das ist insbesondere in hellen Umgebungen sinnvoll, da beim Blick in einen Sucher weniger Streulicht den Kontrast im Bild verringert als beim Blick auf einen (rückwärtigen) Bildschirm.
Ein elektronischer Sucher kann bereits während der Aufnahme Sucherbilder mit den von der Kameraelektronik kompensierten Abbildungsfehlern (Verzeichnung, chromatische Aberration, Vignettierung) anzeigen.
Bei Kameras mit bildstabilisiertem Bildsensor zeigt ein elektronischer Sucher ein ruhigeres Bild an.
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In dunkler Umgebung oder bei der Überprüfung der Bilder mit kleiner Blende (Abblenden) kann das Bild heller und somit besser erkennbar dargestellt werden.
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Full-fleged EVF. Vollwertiger Elektronischer Sucher.
OLED-Sucher bieten inzwischen allerdings Bildwiederholraten von bis zu 240 Bildern pro Sekunde.
Radioteleskop Effelsberg
Mit 100 Metern Durchmesser gehört das Radioteleskop Effelsberg zu den größten vollbeweglichen Radioteleskopen der Erde. Seit der Inbetriebnahme im Jahre 1972 wurde kontinuierlich an der Verbesserung seiner Technologie gearbeitet (z.B. eine neue Oberfläche der Antennen-Schüssel, bessere Empfänger für hochqualitative Daten, extrem rauscharme Elektronik) so dass es auch heute noch als eins der weltweit modernsten Teleskope gilt.
Das Teleskop wird unter anderem eingesetzt zur Beobachtung von Pulsaren, kalten Gas- und Staubwolken, Sternentstehungsgebieten, von Schwarzen Löchern ausgehenden Materiejets und von Kernen ferner Galaxien.
Effelsberg ist eine wichtige Station für das weltweite Zusammenschalten von Radioteleskopen. Mit dieser Technik gelingen die schärfsten Aufnahmen vom Kosmos überhaupt. Zur Verbesserung dieser Technologie arbeitet das Institut in mehreren Projekten zusammen mit nationalen und internationalen Forschungsinstituten und anderen Organisationen.
Einmalig - Europas leistungsfähigstes Radioteleskop in Bad Münstereifel-Effelsberg
(Quelle: Website)
Manufacturer: Automobiles Ettore Bugatti / Bugatti Automobiles SAS, Molsheim - France
Type: Tipo 57 17CV Second Series (1936-1938)
Engine: 3257cc straight-8
Power: 136 bhp / 5.000 rpm
Speed: 153 km/h
Production time: 1934 - 1939
Production outlet: 607
Curb weight: 1630 kg
Special:
- The Bugatti Tipo 57 (introduced in 1934) was designed by Jean Bugatti, Ettore’s son, inspired by American styles.
- Most were given an in the style of Jean Buggatti coachwork by some of the greatest coachbuilders of this era, like James Young, Figoni, Graber, Franay, Van Vooren, Gangloff, Corsica, Paul Nee, or Galibier.
- The new engine, especially designed for the Tipo 57, formed integrally with the clutch an gearbox, did serve as a cross-connection of the chassis.
- The most famous Tipo 57 is the “Elektron Coupé” or the “Aerolithe”, fabricated by Bugatti themselves, completely made of magnesium. After being shown at the Paris Auto Show in October 1935 and being driven briefly in England in 1936, the car disappeared forever. This left only a handful of photographs as proof that it had ever existed.
- On August 11, 1939 while testing a Tipo 57C tank-bodied racer near Molsheim, Jean Bugatti was killed. This was the same day as the start of the 2nd World War, which inevitably meant that the race Jean was preparing the vehicle for would never be run.
- This “Grande Routière” has a four-speed manual gearbox + reverse (an electrical Cotal pre-selector was optional), the upper three synchronized, a Zenith carburettor, Scintilla Vertex-ignition system, a single plate dry clutch, a simple dashboard with a central meter, levers as in aircraft for ignition and throttle, a 100 liter fuel tank and rear wheel drive.
- The conventional, lightweight ladder frame with crossbeams with steel body has 130 inch wheelbase, in rubber-mounted engine, shaft drive, a tubular front live axle, independent semi-elliptic leaf spring suspension with Alliquant dampers (Dr Ram or Hartford optional) at the front, quarter elliptic leaf spring suspension with Alliquant dampers (De Ram or Hartford optional) at the rear, a live rear axle, Rudge spoked wire wheels tire size 18x550 with Lockheed hydraulic drum brakes with big cooling fins all round.
- Later models (Third Series) could be ordered with a Rootes Supercharger (Tipo 57C, Tipo 57S, Tipo 57SC and Tipo 57G), giving the automobile over 220 bhp / 5.500 rpm (Tipo 57G).
Elektrische und elektronische Schreibmaschinen mit dem Namen „Erika“ wurden ab 1985 hergestellt, jedoch nicht in Dresden, sondern in Erfurt, Karl-Marx-Stadt und im Werk Markersdorf.
Sonst gibt es nur noch
SCHNICK Schnack billig,
Telekommunikation und Handy Läden.
Ein Euro Läden statt Buchhandlung.
Irgendwann ist es un-umkehrbar!
Kundschaft fehlt.
Der Rest ist Leerstand.
Früher gab es das ganze Spektrum in der Innenstadt.
Autos konnten in der Innenstadt kurz parken.
Ferdinand Porsche ist damals bis zum Rathaus gefahren!
Dann hat man die City und
Hauptstraße für Kunden gesperrt.
Taxi, Lieferung oder Blaulicht durfte noch in die Mühl Straße und City.
Leerstand und geschlossene einheimische Geschäfte waren die Folge.
Bekleidung,
Elektronik, Drogerie und Apotheke sind auf die Grüne Wiese, sogenannte mall, umgezogen.
Parken ist dort umsonst!
Kleine Bäckerei Filialen und etliche Friseure und Barbiere kamen von außen.
Konnten selten Fuß fassen.
Grüne möchten Radfahrer.
Beheizte
Radbrücke um Radbrücke für beinahe 20 Millionen Kosten.
Autos sind ihre Feinde.
Lastenräder werden stark gefördert.
●●
Doch die kaufen selten viel ein!
Dasselbe in Rottenburg und Reutlingen.
Elektron, moored in Great Yarmouth, was a RoRo vessel which has been converted for cable laying.
Name: Elektron
Vessel type: Cable laying
Home port: Drammen
Flag: Norway
IMO: 9386811
MMSI: 258538000
Call sign: LADO
Length overall: 87.35 m
Beam: 18.2 m
Draught: 4.8 m
Gross tonnage: 3,438 tons
Net tonnage: 1,031 tons
Deadweight: 3,514 tons
Propulsion: Diesel-electric
Engine: 1 x Caterpillar 3516B
Engine output: 4,135 hp (3,042 kW) at 1,600 rpm
Speed: 10 knots
Builder: Flekkefjord Slipp & Maskinfabrikk AS, Flekkefjord, Norway
Yard number: 188
Year built: 2008
Manager: OSM Offshore Bergen AS, Sandsli, Norway
Opperator: Statnett Shipping, Drammen, Norway
Owner: Statnett SF, Olso, Norway
Bugatti 57104 was the fourth Type 57 chassis built by Bugatti. It is the oldest surviving Type 57 known. When this car was being restored it was decided to exactly recreate the famous aero coupe called the “Elektron” Coupe or the Aerolithe.
The original car has been fabricated from magnesium, as is this recreation. After being shown at the Paris Auto Show in October 1935 and being driven briefly in England in 1936, the car disappeared forever. This left only a handful of photographs as proof that it had ever existed. Interestingly enough, although this design proved a commercial failure for Bugatti, it influenced many of the important European coachbuilders to create aerodynamic, art deco masterpieces for the balance of the 1930's.
The recreation cost millions to build, but it is a perfect recreation of the mysterious original Aerolithe.
Im Hintergrund Schloss Grafeneck
Wikipedia: Tötungsanstalt Grafeneck
Mordfabrik auf der Schwäbischen Alb
Schloss Grafeneck auf der Schwäbischen Alb
Die Samariterstiftung erwarb das Schloss 1929 und richtete ein Heim für Menschen mit Behinderung ein. 1939 wurde das Schloss von den Nazis enteignet und Grafeneck als erste Tötungsanstalt der Nazis in Deutschland eingerichtet.
1940 wurden in Grafeneck im Rahmen der Aktion T4 („Euthanasie“) systematisch 10.654 Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen ermordet. In einer Baracke wurden sie mit Kohlenmonoxid der IG-Farben (Zusammenschluss von Agfa, BASF, Bayer, Casella, Chemische Fabrik Griesheim-Elektron, Chemische Fabrik vorm. Weiler Ter Meer, Hoechst und Chemische Fabrik Kalle) damals weltweit das größte Chemie- und Pharmaunternehmen, ermordet.
Die Opfer wurden aus Einrichtungen aus Bayern, Baden und Württemberg, aber auch aus Hessen und Nordrhein-Westfalen mit den berüchtigten Grauen Bussen (Tarnname „Gemeinnützige Krankentransportgesellschaft“), teilweise auch per Bahn (Bahnhof Marbach) nach Grafeneck gebracht.
Nach der Beendigung der Morde im Winter 1940/41, das Morden ging in anderen Einrichtungen weiter, wird Grafeneck für die „Kinderlandverschickung“, nach dem Krieg von der französischen Besatzungsbehörde genutzt und 1946/47 wieder an die Samariterstiftung zurückgegeben.
In einem regionalen Zeitungsartikel 1961 zur Geschichte des Schlosses Grafeneck wurde ausführlich über die Herzöge von Württemberg berichtet, die Morde in Grafeneck wurden nicht erwähnt: „Bei Kriegsbeginn beschlagnahmte die Geheime Staatspolizei das Haus und geheimnisvolle Umtriebe gaben dem Namen Grafeneck einen unerfreulichen Beigeschmack…“
The Castle of Grafeneck
The Samaritan Foundation acquired the castle in 1929 and established a home for the disabled.
In 1939 the castle was expropriated by the Nazis and Grafeneck was established as the first „Homicide Factory“ of the Nazis in Germany. In 1940 there were systematically killed 10,654 people with disabilities or mental illness as part of Action T4 (Euthanasia). In a barrack they were murdered with carbon monoxide. The gas was from the IG Farben company (merger of Agfa, BASF, Bayer, Casella, Chemische Fabrik Griesheim-Elektron, chemical factory before Weiler Ter Meer, Hoechst and chemical plant Kalle). The company was at that time the world's largest chemical and pharmaceutical company. The victims were taken from Homes for the Disabled and clinics in Bavaria, Baden and Württemberg, but also from Hessen and North Rhine-Westphalia with the infamous „Grey Buses“ (cover name "Non-profit patient transport company"), partly by train (Marbach station) to Grafeneck.
After the end of the mass murders in Grafeneck in the winter of 1940/41, the killing continued in other institutions. Grafeneck is used for the "Kinderlandverschickung" (Children recreation), later, after the war by the French occupation authority and returned to the Samaritan Foundation in 1946/47.
In a regional newspaper article in 1961 about the history of the castle Grafeneck, the Dukes of Württemberg were extensively reported, the murders in Grafeneck were not mentioned: "At the beginning of the war the Secret State Police („Gestapo“) confiscated the castle and mysterious activities gave the name Grafeneck an unpleasant aftertaste ..."
Ryuichi Sakamotos letztes Album "12" war ein leiser Abschied im Angesicht eines lange angekündigten Todes, der ihn am vergangenen Donnerstag ereilte. Zwölf Miniaturen, Klänge aus den Synthesizern und dem Flügel. Sie waren ihm in seinen letzten Monaten das Einzige, das ihm noch ein Gefühl von Leben und Geborgenheit geben konnte, wie er erzählte. Man hört seinen Atem, im Hintergrund leise Geräusche der medizinischen Geräte, die den Krebskranken am Leben erhielten. Es sind große Töne und Akkorde, mit denen er noch einmal deutlich machte, wie wenig er brauchte, um auszudrücken, was er zu sagen hatte.
So zartfühlig waren früher weder Sakamoto noch seine Musik. In jungen Jahren spielte er Jazz, aber dann gründete er 1978 mit dem Bassisten Haruomi Hosono und dem Schlagzeuger Yukihiro Takashi das Yellow Magic Orchestra. Inspiriert vom Komponisten Isao Tomita und der deutschen Band Kraftwerk produzierten sie eine wilde Mischung aus Elektropop, japanischem Rock und Exotika, die sie bald schon zu einer der maßgeblichsten Bands Asiens machte.
Auf Alben wie "Multiplies", "BGM" und "Technodelia" nahmen sie viel voraus, was später Techno, J-Pop und den Eklektizismus der Achtzigerjahre bestimmte. Es war aber vor allem ihre Respektlosigkeit vor den sonst gerade in Japan so verehrten amerikanischen Vorbildern, die das Yellow Magic Orchestra zu so einer Größe machte. Ausgerechnet mit einer höchst albernen Coverversion des Soul-Klassikers "Tighten Up" schaffen sie es dann auch in die amerikanischen Charts.
Seine Filmmusik für "Der letzte Kaiser" wurde mit dem Oscar geehrt
Ohne die Band wurde Sakamoto bald schon zum internationalen Star. Er arbeitete mit David Byrne, David Sylvian, Iggy Pop und wer es sonst noch so mit seinem Intellekt aufnehmen konnte. In Hollywood holten sie ihn, weil er nicht nur große Melodien schrieb, sondern auch Stimmungen erzeugen konnte. Sakamoto schrieb 48 Soundtracks, für "Merry Christmas, Mr. Lawrence" etwa, "Der letzte Kaiser" (für den er einen Oscar bekam) und "The Revenant".
Mit seinen Solo-Alben verließ er die Traditionen des Pop immer weiter. Egal ob mit Flügel, Elektronik, Band oder Orchester, Sakamotos Musik ging immer mehr in die Tiefe und in die Fläche. Musik stand für ihn aber nie für sich selbst, sondern immer in einem größeren Kontext. Als sie in seinem New Yorker Lieblingslokal "Kajitsu" vor ein paar Jahren mal eine Playlist aus brasilianischem Pop, amerikanischem Folk und Jazz spielten, verließ er das Lokal und schrieb dem Wirt, er liebe sein Essen und vielleicht auch das meiste, was in der Playlist gespielt werde, aber das passe alles so gar nicht zusammen.
Warum die spirituelle Erfahrung eines großartigen Mahls und die spirituelle Erfahrung großartiger Musik in einen so störenden Kontext setzen? Sakamoto war es sehr ernst, und so stellte er dem Lokal eine Playlist zusammen, die so etwas wie die Summe seines Hörens in den späten Jahren war. Von John Cage über Mary Lou Williams bis Brian Eno reicht der Horizont, den er da eröffnet, behutsam wie so viele seiner Kompositionen.
Im Jahr 2014 wurde der Krebs erstmals bei ihm diagnostiziert. Nach einer einjährigen Pause kehrte er an die Arbeit zurück. Am Sonntag, dem 28. März wurde nun bekannt, dass er im Alter von 71 Jahren gestorben ist.
Text: Andrian Kreye