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28.4.2016 #WeAreN2016 Mujeres y niñas cristianas y yazidíes: víctimas sexuales de crímenes de lesa humanidad

 

Carl & Marsha Mueller. Parents of Kayla Mueller, a young aid worker and ISIS/Daesh hostage who was killed in Syria.

 

Carl y Marsha Mueller. Padres de Kayla Mueller, joven voluntaria secuestrada por el Estado Islámico y muerta en Siria.

In Berlin Kreuzberg fand eine Kundgebung und anschließende Demonstration mit rund 1200 Teilnehmern aus Solidarität mit den Toten und Verletzten des Bombenattentates im türkischen Suruc (Pirsus) statt. Darnter auch Hakan Tas, Mitgleider des Berliner Abgeordnetenhauses (Die Linke) und der Berliner Landesvorsitzende der Linke Klaus Lederer. Das Mitglied des Bundestages Sevim Dagdelen (Die Linke) hielt eine Rede.

Bei dem Anschlag in der mehrheitlich von Kurden bewohnten und nahe der Grenze zu Syrien gelegenen Stadt verloren Berichten zu folge Dutzende ihr Leben. Anschlagsziel war ein Kulturzentrum, in dem die türkische, sozialistische Jugend von ihren Plänen zur Hilfe beim Aufbau des zerstörten Kobanes berichtete. Hier: Hakan as (Die Linke)

A Royal Australian Air Force F/A-18A ''Hornet'' prepares to depart on a mission to strike a Deash headquarters compound in Mosul, Iraq, from Australia's main air operating base in the Middle East region. *** Local Caption *** The Royal Australian Air Force Air Task Group recently launched a large-scale early morning airstrike on a key Daesh headquarters compound in the northern Iraqi city of Mosul.

 

Under the cover of darkness, a pair of F/A-18A ''Hornet'' fighter aircraft dropped a total of six two-thousand pound penetrating bombs on the target, destroying the building from the inside and causing the large structure to implode on itself. The two-story building set on the edge of a lake was a key Daesh operational headquarters for the city that also functioned as a training facility.

 

The Air Task Group is operating as part of Operation OKRA at the request of the Iraqi Government within a US-led international coalition assembled to disrupt and degrade Daesh operations in the Middle East Region. The Air Task Group comprises six RAAF F/A-18A ''Hornet'' fighter aircraft, an E-7A ''Wedgetail'' airborne command and control aircraft, and a KC-30A Multi-Role Tanker Transport air-to-air refuelling aircraft. Additionally, Australia has personnel working in the Combined Air and Space Operations Centre and embedded with the US Tactical Command and Control Unit.

 

The Air Task Group is directly supported by elements of Operation ACCORDION including the Theatre Communications Group, Air Mobility Task Group, and the Combat Support Unit. These groups provide continuous combat support to sustain air operations in the Middle East Region. There are up to 350 personnel deployed at any one time as part of, or in direct support of, the Air Task Group.

 

Perturbation 2015 2016... de notre monde

 

Rund 800 Türken versammeln sich am Brandenburger Tor in Berlin, um gegen Terror zu protestieren. Gemeint sind dabei Gruppen wie die PKK, die syrisch-kurdische PYD und Daesh. Die Teilnehmer waren überwiegend glühende Anhänger des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Dieser wurde auch in den Redebeiträgen gelobt. Vereinzelt wurde von Teilnehmern der Wolfsgruß der ultra-nationalistischen, rechtsradikalen Grauen Wölfe gezeigt.

Die Polizei sperrte den Bereich ab, um ein Aufeinandertreffen mit einer zeitgleich stattfindenden kurdischen Gegenkundgebung zu verhindern.

Mehrere hundert Syrer protestieren in Berlin anlässlich des fünften Jahrestages der syrischen Revolution in Berlin gegen das Regime von Baschar al-Assad und seinen engsten Verbündeten, den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Nach einer Kundgebung am Brandenburger Tor ziehen die Demonstranten in die Nähe der russischen Botschaft und wieder zurück. In Reden bekennen sich die Teilnehmer zu Demokratie und Freiheit und fordern ein Ende des syrischen Regimes als Voraussetzung für eine positive Zukunft Syriens.

Der Aufstand der Syrer gegen Diktator Baschar al-Assad begann vor fünf Jahren am 15. März 2011, als Jugendliche "Das Volk will den Sturz des Regimes" an eine Wand in Daraa sprühten, verhaftet und gefoltert wurden. Die anschließenden, friedlichen Demonstrationen im Zuge des "Arabischen Frühlings", wurden vom Regime blutig beantwortet.

In den letzten fünf Jahren haben nach Schätzungen rund 280.000 Menschen ihr Leben verloren, Millionen sind auf der Flucht, viele Städte zerstört, Zehntausende nach wie vor in den Foltergefängnissen des Regimes und Teile des Landes in der Hand der Terrororganisation Daesh.

Iraqi Army Staff Maj. Fahmy, right, presents a decorative plaque to U.S. Army Capt. John Cumbie, commander of Co. C, 2nd Bn., 34th Armor Regt., 1st ABCT, 1st Inf. Div., as thanks for Cumbie’s efforts in training more than 1,400 Soldiers with the Iraqi Army’s 72nd Brigade Feb. 13 at Camp Taji, Iraq. The trainees learned basic and intermediate skills from Iraqi and U.S. trainers over a six-week course. (Staff Sgt. Daniel Stoutamire, 1st Inf. Div.)

An infographic about the positions on the ground of the many actors involved in the Syrian war. Included, a cut-scene of the turkish proposal for an interposing army breaking the Daesh territory in the northern part of Kurdistan, Syria.

Rund 1.500 Menschen sind am 20.01.2018 in ‪‎Berlin-Kreuzberg‬ auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen und den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte am Mittag begonnen aus der Luft dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Bei dem Angriff seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet.

 

Zu der Demonstration hatten mehrere kurdische Gruppen und Vereine aufgerufen. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hat die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden massiv kritisiert. Trotz der aufgeheizten Stimmung der Demonstration, verlief die Veranstaltung friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Auch aus anderen europäischen Städten wurden Proteste gemeldet.

 

In Berlin-Kreuzberg sind am 20. Januar 2018 rund 1.500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu protestieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte zuvor am Nachmittag begonnen dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Aber auch auf die Efrîn-Stadt sowie das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben, wurden aus der Luft angegriffen. Ein Sprecher der kurdischen Truppen sprach von mindestens 108 Raketeneinschlägen.

 

Bei den Angriffen seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Vielerorts stiegen in der türkisch-syrischen Grenzregion schwarze Rauchschwaden auf. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet. Dutzende Menschen wurden verletzt, einige davon schwer. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Allerdings kündigte Ministerpräsident Binali Yıldırım im türkischen Fernsehen, dass „Ab morgen werden Bodentruppen eingesetzt" werden.

 

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte die Militäroffensive zu Beginn der Woche angekündigt und gesagt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien nur eine Frage der Zeit.

 

Heute sagte der türkische Staatspräsident vor Anhängern in der westanatolischen Stadt Küthaya: "Die Efrîn-Operation ist de facto gestartet. Anschließend ist Manbidsch dran. Nach und nach werden wir diese dreckigen Terroristen, die in unser Land eindringen wollen, verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK.

 

Mit der Militäroffensive will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.

  

Gegen die Angriffe der türkischen Armee riefen mehrere kurdische Gruppen und Vereine zu Protesten unter dem Motto „Lasst uns die Stimmen erheben – Gegen die türkische Kriegspolitik – Für die Solidarität mit Afrin!“ auf. Aus diesem Grund versammelten sich am Samstagnachmittag auf dem Hermannplatz mehrere hundert Menschen zur Auftaktveranstaltung. Später wuchs die Anzahl der Demonstranten auf rund 1.500. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die bislang den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hatte die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Bereits in den vergangenen Tagen, hatte das russische Verteidigungsministerium damit begonnen, sämtliches Militärpersonal aus Efrîn abzuziehen. Bislang hatte sich Russland den Kurden gegenüber neutral verhalten, dies scheint sich mittlerweile geändert zu haben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden in den Redebeiträgen massiv kritisiert.

 

Gegen 16.30 Uhr setze sich der Aufzug in Richtung Oranienplatz in Bewegung. Trotz der angespannten Lage, verlief die Demonstration friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Lediglich am Rande kam es vereinzelt zu Provokationen türkischer Nationalisten. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, verhinderte jedoch ein direktes Aufeinandertreffen. In vielen anderen europäischen Städten wurden ebenfalls Proteste gemeldet. Unter anderem gab es Demonstrationen in Nürnberg, Frankfurt/Main, Kassel, Mannheim, Wien, Kopenhagen, Paris und in Zürich. Auch für die kommenden Tagen werden weitere Protestaktionen erwartet.

 

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Vielen Dank / Thanks!

PM Cheung Photography

 

Stand: Juli 2016

 

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Estela cumple un año de vida. Su madre huyó del Daesh estando embarazada.

Escuchando el testimonio de Abuna Jens. Impresionante. Su superior está secuestrado por el DAESH #HelpForIraq

Rund 1.500 Menschen sind am 20.01.2018 in ‪‎Berlin-Kreuzberg‬ auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen und den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte am Mittag begonnen aus der Luft dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Bei dem Angriff seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet.

 

Zu der Demonstration hatten mehrere kurdische Gruppen und Vereine aufgerufen. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hat die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden massiv kritisiert. Trotz der aufgeheizten Stimmung der Demonstration, verlief die Veranstaltung friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Auch aus anderen europäischen Städten wurden Proteste gemeldet.

 

In Berlin-Kreuzberg sind am 20. Januar 2018 rund 1.500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu protestieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte zuvor am Nachmittag begonnen dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Aber auch auf die Efrîn-Stadt sowie das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben, wurden aus der Luft angegriffen. Ein Sprecher der kurdischen Truppen sprach von mindestens 108 Raketeneinschlägen.

 

Bei den Angriffen seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Vielerorts stiegen in der türkisch-syrischen Grenzregion schwarze Rauchschwaden auf. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet. Dutzende Menschen wurden verletzt, einige davon schwer. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Allerdings kündigte Ministerpräsident Binali Yıldırım im türkischen Fernsehen, dass „Ab morgen werden Bodentruppen eingesetzt" werden.

 

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte die Militäroffensive zu Beginn der Woche angekündigt und gesagt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien nur eine Frage der Zeit.

 

Heute sagte der türkische Staatspräsident vor Anhängern in der westanatolischen Stadt Küthaya: "Die Efrîn-Operation ist de facto gestartet. Anschließend ist Manbidsch dran. Nach und nach werden wir diese dreckigen Terroristen, die in unser Land eindringen wollen, verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK.

 

Mit der Militäroffensive will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.

  

Gegen die Angriffe der türkischen Armee riefen mehrere kurdische Gruppen und Vereine zu Protesten unter dem Motto „Lasst uns die Stimmen erheben – Gegen die türkische Kriegspolitik – Für die Solidarität mit Afrin!“ auf. Aus diesem Grund versammelten sich am Samstagnachmittag auf dem Hermannplatz mehrere hundert Menschen zur Auftaktveranstaltung. Später wuchs die Anzahl der Demonstranten auf rund 1.500. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die bislang den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hatte die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Bereits in den vergangenen Tagen, hatte das russische Verteidigungsministerium damit begonnen, sämtliches Militärpersonal aus Efrîn abzuziehen. Bislang hatte sich Russland den Kurden gegenüber neutral verhalten, dies scheint sich mittlerweile geändert zu haben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden in den Redebeiträgen massiv kritisiert.

 

Gegen 16.30 Uhr setze sich der Aufzug in Richtung Oranienplatz in Bewegung. Trotz der angespannten Lage, verlief die Demonstration friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Lediglich am Rande kam es vereinzelt zu Provokationen türkischer Nationalisten. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, verhinderte jedoch ein direktes Aufeinandertreffen. In vielen anderen europäischen Städten wurden ebenfalls Proteste gemeldet. Unter anderem gab es Demonstrationen in Nürnberg, Frankfurt/Main, Kassel, Mannheim, Wien, Kopenhagen, Paris und in Zürich. Auch für die kommenden Tagen werden weitere Protestaktionen erwartet.

 

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Stand: Juli 2016

 

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Bernadette Petros, a mother of five prepares green beans in the tent in which she lives at an IDP settlement in the grounds of the Saint Eliyah Church in Ainkawa, Erbil on December 3, 2014.

 

Bernadette and her family of 6 fled their home in Qarakosh, Iraq in August when Islamic State militants overran their town. The so-called Islamic State is a radical Islamic militant group that controls territory in both Iraq and Syria. The fall of Mosul to IS in August and their subsequent advances is thought to have displaced over 1 million people, most of whom were Yazidis, Christians and other minorities, but also Muslim families too.

 

Her husband Nissan, a pharmacist and Caritas staff worker of 13 years told Caritas: "[Over the last four months] My living situation has become better, our tent is bigger and the living conditions are better. Farther Douglas and Daniel are doing their best. They put on trips or the children to the parks and playgrounds and are providing some lessons.

 

Still, the longer we stay here, the more frustrating it becomes and we want to go home."

 

"It’s hard to here [in Erbil]. It’s colder than the winter in Qarakosh and we are not used to this type of weather."

 

"Even though our homes have been looted we want to go back, even if there’s just the walls left."

 

"All the families here are afraid for the future of christianity in Iraq. We fear that we cannot live again Qarakosh. Our neighbors who we ate with are now with Daesh."

 

"We can’t go back home until Mosul is liberated… If this doesn’t happen we are thinking of leaving Iraq permanently. Every day we are praying with the other families that this will be resolved and we can return to Qarakosh."

 

"I don’t know what will happen to my children, My daughter graduated from university with a degree in electrical engineering but the others can’t finish."

 

On Christmas the prospect of not being in his home for Christmas, he said."It’s so hard [to imagine not being at home for Christmas]. Sometimes I cry. We would be sharing our famous traditional foods with our friends. We’re missing all of that. The children will face a christmas without Santa Claus and no tree."

Hundreds of anti-war campaigners assembled outside the BBC in Central London to demand an end to British military operations in Syria, before marching to Downing Street

U.S. Army Capt. James Cerrone, left, commander of HHC, 2nd Bn., 34th Armor Regt., 1st ABCT, 1st Inf. Div., presents a token of appreciation to a battalion commander of the Iraqi Army 72nd Brigade, Staff Lt. Col. Mohammad, right, during a graduation ceremony Feb. 13 at Camp Taji Iraq. The more than 1,400 Iraqi Soldiers graduated following a six-week training course, during which U.S. Soldiers advised and assisted them in the learning. (Staff Sgt. Daniel Stoutamire, 1st Inf. Div.)

An infographic describing iraki government armies and kurdish forces taking on Daesh in the city of Mossul, in the northern Irak.

Rund 800 Türken versammeln sich am Brandenburger Tor in Berlin, um gegen Terror zu protestieren. Gemeint sind dabei Gruppen wie die PKK, die syrisch-kurdische PYD und Daesh. Die Teilnehmer waren überwiegend glühende Anhänger des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Dieser wurde auch in den Redebeiträgen gelobt. Vereinzelt wurde von Teilnehmern der Wolfsgruß der ultra-nationalistischen, rechtsradikalen Grauen Wölfe gezeigt.

Die Polizei sperrte den Bereich ab, um ein Aufeinandertreffen mit einer zeitgleich stattfindenden kurdischen Gegenkundgebung zu verhindern.

A group of Anbar Operations Center Commandos standby during a training event at Al-Taqaddum Air Base in Iraq, June 22, 2018. AOC Commandos are a Coalition partner force responsible for conducting counter-terrorism operations in the Al-Anbar province of Iraq. CJTF-OIR supports the goals of our partner force as they strive to improve their military credibility and professionalism. (U.S. Army photo taken by Sgt. Dennis Glass)

Diyarbakir (Amed), Fête du Newroz 2015. Cette année, la fête de Newroz qui marque le nouvel an kurde, symbole de renaissance et de résistance pour ce peuple, se déroule dans un contexte particulièrement tendu. Depuis décembre 2015, l'était turc assiège et bombarde des quartiers entiers de villes kurdes, où populatins civiles comme militants sont indistinctement massacrés, et soumet l'ensemble de la population kurde à un violente répression. D'un autre côté, la peur d'un attentat suicide de daesh est dans toutes les têtes. Malgré tout, même si ils sont moins nombreux que les années passées, les Kurdes se rejoignent à Amed, capitale du Kurdistan, pour fêter Newroz et célébrer leur résistance.

Le massacre sanglant de DAESH et de l'AKP ne pourra arrêter SGDF.

Au moins les socialistes ont des couilles ... en Turquie.

Paris : République - Bastille

Este Icono de la Anunciación a María, de la diócesis de Homs (Siria), que estuvo presidiendo el templo de la parroquia el fin de semana del 25 y 26 de febrero para ser venerado, es el que ante con tanto fervor habrán rezado multitud de cristianos y que fue profanado cuando los terroristas del DAESH entraron en Siria con la intención de acabar con el cristianismo en esas tierras (todavía conserva dos impactos de bala y un tercer proyectil incrustado). Cuando algunos cristianos consiguieron volver a su ciudad, rescataron este sagrado icono de los escombros de una de sus iglesias, y lo cedieron para que sirviera de nexo de unión entre ellos -nuestros hermanos perseguidos- y nosotros.

Ellos esperan nuestra ayuda, nuestro apoyo y nuestra oración.

Ayuda a la Iglesia Necesitada - ACN España

#Ayudaalaiglesianecesitada

2.martā Nacionālo bruņoto spēku komandieris ģenerālleitnants Leonīds Kalniņš tikās ar Dānijas Parlamenta spīkeri Piu Kersgordu (Pia Kjærsgaard) un Dānijas Bruņoto spēku komandieri ģenerāli Bjernu Biserupu (Bjørn I. Bisserup), lai pārrunātu reģionālās drošības aktualitātes un abu valstu divpusējo sadarbību militārajās mācībās, starptautiskajā operācijā Irākā un sadarbību karavīru apmācībā.

 

"Tikšanās ar mūsu ilggadējas sadarbības partneriem no Dānijas ir uzskatāms apliecinājums abu valstu kopīgām vērtībām un izpratnei par aizsardzības spēju stiprināšanu un reģionālo drošību. Ciešā un ilggadējā abu valstu sadarbība ir būtisks pienesums gan Latvijas nacionālo aizsardzības spēju stiprināšanā, gan NATO kolektīvās aizsardzības stiprināšanā,” norāda ģenerālleitnants Leonīds Kalniņš.

 

Bruņoto spēku komandieris ar gandarījumu uzsver ilggadējo sadarbību starp abu valstu karavīriem: “Dānijas karavīri ir ļoti profesionāli, pieredzējuši un uzticami sabiedrotie. Tāpēc varam būt lepni, ka Latvijas karavīri kopā ar Dānijas karavīriem ikdienā veic uzdevumus gan starptautiskajā operācijā Irākā, gan militārajās mācībās Latvijā un ārvalstīs.”

 

Vizītes laikā Dānijas Parlamenta spīkere un bruņoto spēku komandieris arī apmeklēja Latvijā izvietoto NATO spēku integrācijas vienību.

 

Dānijas un Latvijas bruņoto spēku karavīru dalība kopējos vingrinājumos nodrošina veiksmīgu savstarpēju sadarbību, kā arī sadarbību ar citām NATO dalībvalstīm militāro operāciju laikā. Latvijas bruņoto spēku karavīru dalība divīzijas līmeņa mācībās paaugstina karavīru profesionālās zināšanas un sadarbības partneriem sniedz iespēju atkārtoti pārliecināties par mūsu karavīru augsto sagatavotību.

 

Jau ziņots, ka šā gada februārī Latvijā norisinājās Dānijas divīzijas vadītās starptautiskās štāba mācības “Red Knight 2018”, kurās piedalījās aptuveni 40 karavīru un zemessargu no Sauszemes spēku Mehanizētās kājnieku brigādes, Zemessardzes 2.Vidzemes brigādes un to atbalstošajām vienībām. Mācību mērķis bija pilnveidot štāba personāla iemaņas operāciju plānošanā un vadīšanā, sagatavoties dalībai Dānijas divīzijas mācību ciklā “Saber Knight 2018” un pilnveidot Latvijas uzņemošās valsts atbalsta spējas.

 

Jau kopš 2016.gada Latvijas karavīri, pilnībā iekļaujoties Dānijas kontingenta sastāvā, starptautiskās koalīcijas Apvienoto spēku militārās operācijas “Inherent Resolve”, īsteno Irākas drošības spēku apmācību pret teroristisko organizāciju “Daesh”.

 

2013.gada 12.aprīlī Latvija un Dānija parakstīja Saprašanās memorandu par Latvijas Sauszemes spēku kājnieku brigādes iekļaušanu Dānijas divīzijā. Tajā ir iekļautas arī divas Dānijas, kā arī Lietuvas un Igaunijas kājnieku brigādes.

 

Foto: Armīns Janiks (Jaunsardzes in informācijas centrs)

 

Mehrere hundert Syrer protestieren in Berlin anlässlich des fünften Jahrestages der syrischen Revolution in Berlin gegen das Regime von Baschar al-Assad und seinen engsten Verbündeten, den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Nach einer Kundgebung am Brandenburger Tor ziehen die Demonstranten in die Nähe der russischen Botschaft und wieder zurück. In Reden bekennen sich die Teilnehmer zu Demokratie und Freiheit und fordern ein Ende des syrischen Regimes als Voraussetzung für eine positive Zukunft Syriens.

Der Aufstand der Syrer gegen Diktator Baschar al-Assad begann vor fünf Jahren am 15. März 2011, als Jugendliche "Das Volk will den Sturz des Regimes" an eine Wand in Daraa sprühten, verhaftet und gefoltert wurden. Die anschließenden, friedlichen Demonstrationen im Zuge des "Arabischen Frühlings", wurden vom Regime blutig beantwortet.

In den letzten fünf Jahren haben nach Schätzungen rund 280.000 Menschen ihr Leben verloren, Millionen sind auf der Flucht, viele Städte zerstört, Zehntausende nach wie vor in den Foltergefängnissen des Regimes und Teile des Landes in der Hand der Terrororganisation Daesh.

Mehrere hundert Menschen nehmen an einer Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin teil, die im Rahmen des weltweiten "Syrian Day of Rage" stattfindet. Dieser Tag des Zorns soll an die hunderttausenden Opfer erinnern, die das Regime von Baschar al-Assad seit Beginn der Aufstände der Bevölkerung im Jahr 2011 zu verantworten hat. Zudem starben tausende in den Folterkellern des Regimes.

Die Teilnehmer, darunter viele Geflüchtete, fordern ein Ende des Regimes und den Abzug dessen Allierter, namentlich Russlands und des Irans, sowie der Hisbollah und irakischen Milizen. Auch Sprechchöre gegen Daesh (ISIS) ertönen.

Sie kritisieren die Weltgemeinschaft dafür, dem Töten tatenlos zuzusehen und schwenken die grün-weiß-schwarzen Fahnen der Opposition.

Esta es Soher. Es profesora de diseño gráfico. Soher hace meses que no ve a sus hijos. Ellos tuvieron suerte y entraron en Europa al principio del flujo migratorio. Después de cruzar Turquía y Grecia, consiguieron un taxi que los subió hasta Alemania. Se le humedecen los ojos cuando habla de ellos.

Soher es una mujer cálida, cariñosa, de abrazo largo y sincero, de esos que cuando los recibes te hacen sentir en casa.

Siempre tiene una sonrisa para los que están a su lado.

Pasa las horas tejiendo lana, haciendo gorritos para los niños, diademas para el pelo de las chicas, o bufandas para evitar catarros.

Un día simulamos un picnic con otras familias. Buscamos una zona alejada y pusimos mantas sobre el suelo.

Después de comer, habló de la vida estos años en Siria. De como pasó de ser un país como el nuestro a ser un infierno. De como la ilusión de los cinco primeros años de gobierno de un al-Ásad, joven, que abría universidades y avanzado a nivel social, cambió de repente a un sistema de terror, corrupto y asesino.

No voy a entrar en detalles, pero nos contaba que prefería a los del DAESH, porque te matan en el momento, casi siempre de un disparo. En cambio las tropas de al-Ásad los torturan públicamente durante días antes de matarlos. Os podéis hacer una idea de lo que han debido pasar.

Hasta hace poco estaban en el campamento de Idomeni, pero la situación era insostenible y la semana pasada ella y su marido se pagaron un autobús de vuelta a Atenas.

Los otros autobuses, los que pone Grecia o la UE los llevan a campos militares cerrados donde les toman las huellas dactilares y los identifican. A partir de ese momento según la legislación europea, ya quedan ligados a ese país y no podrían reencontrarse en Alemania con sus hijos. Por eso prefirieron viajar a la desesperada por su cuenta.

Espero que estén bien y que toda la familia pueda reencontrarse pronto. No lo van a tener nada fácil.

Un abrazo muy grande querida Soher.

Mehrere dutzend Angehörige der irkaischen Shabak Minderheit demonstrieren in Berlin gegen die sogenannten Islamischen Staat (IS). Laut Yousif Muharam, Vertreter der Shabak in Deutschland befinden sich rund 350.000 Shabak im Irak auf der Flucht. Mehrere ihrer Moscheen seien bereits durch den Islamischen Staat (IS) zerstört worden. Zudem seien viele vom IS entführt. Er vergleicht die Situation der Shabak mit der der Jesiden, mit denen man auch gemeinsam protestiert habe und äußert sich enttäuscht über die mangelnde Resonanz in den Medien für ihr Schicksal.

Die Protestierenden fordern das Recht auf Asyl in der EU für die Shabak, sowie ein internationales Eingreifen gegen den IS.

Mehrere hundert Syrer protestieren in Berlin anlässlich des fünften Jahrestages der syrischen Revolution in Berlin gegen das Regime von Baschar al-Assad und seinen engsten Verbündeten, den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Nach einer Kundgebung am Brandenburger Tor ziehen die Demonstranten in die Nähe der russischen Botschaft und wieder zurück. In Reden bekennen sich die Teilnehmer zu Demokratie und Freiheit und fordern ein Ende des syrischen Regimes als Voraussetzung für eine positive Zukunft Syriens.

Der Aufstand der Syrer gegen Diktator Baschar al-Assad begann vor fünf Jahren am 15. März 2011, als Jugendliche "Das Volk will den Sturz des Regimes" an eine Wand in Daraa sprühten, verhaftet und gefoltert wurden. Die anschließenden, friedlichen Demonstrationen im Zuge des "Arabischen Frühlings", wurden vom Regime blutig beantwortet.

In den letzten fünf Jahren haben nach Schätzungen rund 280.000 Menschen ihr Leben verloren, Millionen sind auf der Flucht, viele Städte zerstört, Zehntausende nach wie vor in den Foltergefängnissen des Regimes und Teile des Landes in der Hand der Terrororganisation Daesh.

Y-, a 12 year old boy from Iraq. His family is part of a Christian minority who had to flee persecution from Sunni Daesh (ISIS) forces. He is travelling with his parents and younger siblings and they are trying to meet his mother's sister in Germany. He complains of a bad back while sitting on a grass slope in the military camp of Diavata.

- "When my family was in Turkey, I was working for 2 years in a factory for clothes. I was cutting the fabric, every day for 12 hours to help my family. But the pay was so small! And I was sitting like this, bending, all of the time. And when I finished and went home my back was hurting. It was really not good, and now my back still hurts."

Rents are high for refugees in Turkey any work is rewarded at unacceptably low rates, causing many to send their children into manual labour in Turkey to help supplement their family's income.

Rund 1.500 Menschen sind am 20.01.2018 in ‪‎Berlin-Kreuzberg‬ auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen und den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte am Mittag begonnen aus der Luft dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Bei dem Angriff seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet.

 

Zu der Demonstration hatten mehrere kurdische Gruppen und Vereine aufgerufen. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hat die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden massiv kritisiert. Trotz der aufgeheizten Stimmung der Demonstration, verlief die Veranstaltung friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Auch aus anderen europäischen Städten wurden Proteste gemeldet.

 

In Berlin-Kreuzberg sind am 20. Januar 2018 rund 1.500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu protestieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte zuvor am Nachmittag begonnen dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Aber auch auf die Efrîn-Stadt sowie das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben, wurden aus der Luft angegriffen. Ein Sprecher der kurdischen Truppen sprach von mindestens 108 Raketeneinschlägen.

 

Bei den Angriffen seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Vielerorts stiegen in der türkisch-syrischen Grenzregion schwarze Rauchschwaden auf. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet. Dutzende Menschen wurden verletzt, einige davon schwer. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Allerdings kündigte Ministerpräsident Binali Yıldırım im türkischen Fernsehen, dass „Ab morgen werden Bodentruppen eingesetzt" werden.

 

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte die Militäroffensive zu Beginn der Woche angekündigt und gesagt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien nur eine Frage der Zeit.

 

Heute sagte der türkische Staatspräsident vor Anhängern in der westanatolischen Stadt Küthaya: "Die Efrîn-Operation ist de facto gestartet. Anschließend ist Manbidsch dran. Nach und nach werden wir diese dreckigen Terroristen, die in unser Land eindringen wollen, verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK.

 

Mit der Militäroffensive will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.

  

Gegen die Angriffe der türkischen Armee riefen mehrere kurdische Gruppen und Vereine zu Protesten unter dem Motto „Lasst uns die Stimmen erheben – Gegen die türkische Kriegspolitik – Für die Solidarität mit Afrin!“ auf. Aus diesem Grund versammelten sich am Samstagnachmittag auf dem Hermannplatz mehrere hundert Menschen zur Auftaktveranstaltung. Später wuchs die Anzahl der Demonstranten auf rund 1.500. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die bislang den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hatte die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Bereits in den vergangenen Tagen, hatte das russische Verteidigungsministerium damit begonnen, sämtliches Militärpersonal aus Efrîn abzuziehen. Bislang hatte sich Russland den Kurden gegenüber neutral verhalten, dies scheint sich mittlerweile geändert zu haben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden in den Redebeiträgen massiv kritisiert.

 

Gegen 16.30 Uhr setze sich der Aufzug in Richtung Oranienplatz in Bewegung. Trotz der angespannten Lage, verlief die Demonstration friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Lediglich am Rande kam es vereinzelt zu Provokationen türkischer Nationalisten. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, verhinderte jedoch ein direktes Aufeinandertreffen. In vielen anderen europäischen Städten wurden ebenfalls Proteste gemeldet. Unter anderem gab es Demonstrationen in Nürnberg, Frankfurt/Main, Kassel, Mannheim, Wien, Kopenhagen, Paris und in Zürich. Auch für die kommenden Tagen werden weitere Protestaktionen erwartet.

 

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Stand: Juli 2016

 

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160829-N-ZE250-083

MEDITERRANEAN SEA (Aug. 29, 2016) An Mark 45 5-inch lightweight gun fires Mark 91 illumination rounds aboard the Arleigh Burke-class guided-missile destroyer USS Carney (DDG 64), illuminating the shoreline of Sirte, Libya. Carney is forward-deployed to Rota, Spain, conducting operations in support of the Libyan Government of National Accord-aligned forces against Daesh targets in Sirte, Libya, as part of Operation Odyssey Lightning. (U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 3rd Class Weston Jones/Released)

 

Hundreds of anti-war campaigners assembled outside the BBC in Central London to demand an end to British military operations in Syria, before marching to Downing Street

  

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Gazi, Istanbul. Le 22 février 2015, la police a exécuté deux militantes du MLKP, parti de la gauche révolutionnaire turque, soupçonnée d'avoir posé des bombes fisant un journal pro-daesh et un camion de police. Le 23, les funérailles des militantes ont lieu dans le quartier de Gazi, bastion des révolutionnaires turcs et kurdes. A cette occasion, la brache armée de l'organisation fait une apparition publique pour saluer ses martyrs.

Diyarbakir (Amed), Fête du Newroz 2015. Cette année, la fête de Newroz qui marque le nouvel an kurde, symbole de renaissance et de résistance pour ce peuple, se déroule dans un contexte particulièrement tendu. Depuis décembre 2015, l'était turc assiège et bombarde des quartiers entiers de villes kurdes, où populatins civiles comme militants sont indistinctement massacrés, et soumet l'ensemble de la population kurde à un violente répression. D'un autre côté, la peur d'un attentat suicide de daesh est dans toutes les têtes. Malgré tout, même si ils sont moins nombreux que les années passées, les Kurdes se rejoignent à Amed, capitale du Kurdistan, pour fêter Newroz et célébrer leur résistance.

Diyarbakir (Amed), Fête du Newroz 2015. Cette année, la fête de Newroz qui marque le nouvel an kurde, symbole de renaissance et de résistance pour ce peuple, se déroule dans un contexte particulièrement tendu. Depuis décembre 2015, l'était turc assiège et bombarde des quartiers entiers de villes kurdes, où populatins civiles comme militants sont indistinctement massacrés, et soumet l'ensemble de la population kurde à un violente répression. D'un autre côté, la peur d'un attentat suicide de daesh est dans toutes les têtes. Malgré tout, même si ils sont moins nombreux que les années passées, les Kurdes se rejoignent à Amed, capitale du Kurdistan, pour fêter Newroz et célébrer leur résistance.

U.S. Army Soldiers deployed in support of Combined Joint Task Force-Operation Inherent Resolve board a U.S. Army CH-47 Chinook helicopter at tactical assembly area Hamam al-Alil, Iraq, Feb. 22, 2017. CJTF-OIR is the global Coalition to defeat ISIS in Iraq and Syria. (U.S. Army photo by Staff Sgt. Jason Hull)

This how Brussels reacts to the terrorist bombings in the metro & airport this morning.

We may not allow terrorists to drive us into a police-state. We must keep our freedom & our way of life safe-guarded.

The video: youtu.be/Pn_YhB8g86o

Rund 150 Menschen protestieren in Berlin mit einem Demonstrationszug vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor gegen das seit 1993 bestehende Verbot der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) in Deutschland.

In Reden wird darauf hingewiesen, dass insbesondere die Schwesterorganisationen der PKK, die YPG und YPJ in der nordsyrischen Provinz Rojava einen unschätzbaren Dienst im Kamp gegen Daesh leistet. Dies sogar im Zusammenspiel mit den USA.

Zudem sei Deutschland neben der Türkei das einzige Land, in dem die PKK verboten sei.

Rund 150 Menschen protestieren in Berlin mit einem Demonstrationszug vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor gegen das seit 1993 bestehende Verbot der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) in Deutschland.

In Reden wird darauf hingewiesen, dass insbesondere die Schwesterorganisationen der PKK, die YPG und YPJ in der nordsyrischen Provinz Rojava einen unschätzbaren Dienst im Kamp gegen Daesh leistet. Dies sogar im Zusammenspiel mit den USA.

Zudem sei Deutschland neben der Türkei das einzige Land, in dem die PKK verboten sei.

Aujourd’hui, un homme a rejoint les nombreuses victimes de daesh… Un ange de plus…

Un prètre égorgé dans son église pendant une messe proche de Rouen, entouré de quelques fidèles pris en otage par deux terroristes.

Encore une journée qui vient remuer toute la colère et la tristesse qui boui...

 

www.dessins-urgence.fr/2016/07/26/eglise-attaquee/

Rund 150 Menschen folgen in Berlin einem Aufruf unter dem Motto "Keine Deutsche Beteiligung am Krieg in Syrien", um gegen den Einsatz deutscher Soldaten in Syrien und die NATO, USA, und alles mögliche zu demonstrieren. Nachdem die angekündigten rechtsaußen Redner Kathrin Oertel (Ex-Pegida) und Jürgen Elsässer (Compact) nicht kommen konnten oder wollten, trat u.a. Christoph Hörstel auf. Dieser tourt seit Jahren als Werber für das syrische Regime von Baschar al-Assad durch das Land und trat auch auf der antisemitischen, iranischen Propaganga-Show des Al Quds Marsches in Berlin auf.

Der Protestzug zieht vom Vorplatz des Hauptbahnhofes zum Brandenburger Tor. Während des Zuges sprechen diverse Teilnehmer u.a. aus Erfurt und Halle, dabei wird die Bundesrepublik wahlweise mit dem nationalsozialisten Deutschland des "3. Reiches" oder der DDR verglichen.

Die Veranstaltung ist eng mit EnDgAmE verknüpft. Auch das Bandmitlied der rechten HipHop-Gruppe "Die Bandbreite" Marcel Wojnarowicz spricht und hält schließlich am Brandenburger Tor einen Ein-Mann-Auftritt seiner Band ab, wobei es einen wüsten Ritt durch die gängigen Verschwörungstheorien in Bezug auf 9/11, den arabischen Frühling, Daesh, Syrien und diverse andere vorgebliche Verbrechen der USA gibt. Zudem hagelt es Beschimpfungen der Presse und der "Antifa".

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