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Rund 100 Menschen, Kurden und Angehöriger linker Gruppierungen, nehmen an einer Kundgebung von NAV-DEM Berlin vor dem Rathaus Neukölln teil.

Die Teilnehmer fordern die Bundesregierung auf, das durch den Bundesinnenminister Thomas de Maiziére erlassene Verbot von Symbolen von syrisch-kurdischen Organisationen, wie der PYD, YPG und YPJ, aufzuheben. Sie bezeichnen dieses als Gefälligkeit gegenüber dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan (AKP), welcher regelmäßig der Bundesregierung vorwirft, PKK-Unterstützer in Deutschland zu dulden.

Fahnen und Symbole dieser Organisationen waren regelmäßig auf kurdischen Demonstrationen in Deutschland zu sehen. Sie gelten jedoch als Schwesterorganisationen der verbotenen, kurdischen Arbeiterpartei PKK.

Auf dieser Kundgebung wich die Polizei laut Veranstalter zudem davon ab, eine begrenzte Menge an Porträts des PKK-Führers Abdullah Öcalan zu erlauben und verbot diese vollständig.

Das Verbot von Symbolen der YPG, YPJ u.a. ist umstritten, nicht zuletzt auch, weil gleichzeitig die Bundeswehr im Rahmen von Einsätzen der Anti-Daesh-Koalition auch den am Boden kämpfenden YPG/YPJ-Einheiten indirekt hilft.

Angehöriger mehrerer linker Gruppen halten Reden, darunter auch ein US-Amerikaner, der nach eigenem Bekunden für die YPG in Syrien kämpfte. In Sprechchören wird die Solidarität mit Rojava bekundet. Zudem werden Unterschriften auf Postkarten gesammelt, die an des Bundesministerium des Innern gerichtet sind.

Die Partei Die Linke verleiht in Berlin Kreuzberg zum achten Mal den Clara-Zetkin-Frauenpreis an Initiativen, die sich im vergangenen Jahr für die Rechte von Frauen in der Gesellschaft stark gemacht haben.

Preisträger 2018 ist die Initiative "TAJÊ - Freiheitsbewegung/Frauenräte der ezidischen Frauen", die jesidische Frauen berät und in der Bewältigung ihrer Erlebnisse durch die Verfolgung und Versklavung durch Daesh (IS) hilft. Der Sonderpreis geht dieses Jahr an Dr. Kristina Hänel, die nicht nur auf ein Leben im Kampf für die Rechte von Frauen zurückblicken kann, sondern zudem auch bundesweite Bekanntheit erlangte, nachdem sie nach §219a StGB verurteilt wurde.

Insgesamt wurden acht Initiativen nominiert. Der CareSlam! wurde von Yvonne Falckner begründet und gibt Pflegenden eine Bühne, um über ihre Arbeitsbedingungen zu sprechen. Bekannt wurde das Format durch einen Auftritt der CareSlammerin Sabrina Maar in der ZDF-Sendung "Die Anstalt" Anfang Dezember 2017. Ebenfalls nominiert wurde ein "Containerprojekt für wohnungslose Frauen", welches sich den besonderen Anforderungen von Frauen und Transgendern in der Obdachlosigkeit annimmt und ihnen eine unterkunft bietet. Das "Frauenorchesterprojekt (FOP)" ist ein Frauenchor unter der Leitung von Mary Ellen Kitchens, welcher es sich zur Aufgabe gemacht hat, Musik von Frauen hörbar zu machen. Die "Kontaktstelle "Frauen für Frauen" wurde ebenso nominiert wie "RosaLinde e.V.- Queer Refugee Network" kämpft gegen die sprichwörtlichen "Sächsischen Zustände" an, indem es queeren Geflüchteten in Leipzig Unterstützung und Beratung zuteil werden lässt. Der "ver.di-Bezirksfrauenrat München" legt ein Augenmerk auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von Frauen im Berufsleben.

Die einzelnen Projekte wurden von Politikerinnen der Partei Die Linke vorgestellt. Darunter waren Simone Barrientos (MdB), Lucy Redler, Juliane Nagel (MdB). Die Preise wurden von Katja Kipping übergeben. Für die musikalische Begleitung sorgte die Rapperin aus Zimbabwe AWA KHIWE.

Wir wollen euch hier die Erinnerung an einen weiteren unserer Kameraden präsentieren, der am 19.04.2023 im Einsatz getötet wurde:

Finbar Cafferkey, auch bekannt als Heval Çîya, war ein Internationalist, der gegen Staat und Hauptstadt gearbeitet und gekämpft hat. Er sah oberflächliche Widersprüche und Dilemmas, die andere lähmen könnten, und schätzte stattdessen die Komplexität der Welt. Man kann sowohl anspruchsvoll als auch entschlossen sein, wie er war.

Çîya kam in die Ukraine, als der Krieg begann, er half auch der antiautoritären Freiwilligenbewegung. Er lieferte regelmäßig humanitäre Hilfe und Autos für vorderster Front von Polen in die Ukraine, mit der ACK - Galicja und der xvx taktikaid www.instagram.com /xvx. Taktikhilfe/). Habe ein paar Nachtvisionen für GNIP mitgebracht www.instagram.com /p/CroYOFqsNvC/). Er machte mit uns und hwv_ua humanitäre Lieferreisen in Gebiete an vorderster Front ( www.instagram.com /p/CrlBbxAotW3/). Auf die Frage, warum er das getan hat, antwortete Çîya immer: "Weil ich Zeit habe und hier nützlich sein kann. "

Finbar brachte anderen bei, sorgfältig zu schauen, zuzuhören und zu lernen - und schätzte es, mit den eigenen Augen zu sehen. Er bewegte sich leicht durch eine komplexe Welt, bequem mit verschiedenen Menschen, kompetent in schwierigen Situationen und ruhig inmitten des Chaos.

Finbar war auch zu Hause aktiv. In seinem Heimatland County Mayo war er aktiv an den Protesten gegen den Bau der Shell to Sea Gaspipeline.

Mit seinem Charakter verteidigte er die Küste seines Heimatlandes vor Plündern von Konzernen. Mit seinem Verständnis kämpfte er im Kampf um Raqqa und zeigte Mitgefühl mit allen, die er bei der Rojava-Revolution gegen Daesh und das türkische Regime traf. Mit seinem Engagement nahm er den ukrainischen Widerstand an und diente er so wie er ist.

Als er sich entschied, gemeinsam mit 3 unserer Kameraden an einer Einheit teilzunehmen, begannen wir ihn mit der benötigten Ausrüstung zu unterstützen.

Ihr könnt ein Wort darüber lesen, veröffentlicht von Екологічна Платформа

Er war ein zutiefst engagierter Kamerad, der immer den Kampf und seine Liebe zu anderen an erster Stelle stellte; er war lustig, freundlich und vollständig und offen geliebt.

Mit Finbars Achtsamkeit, Freundlichkeit und Entschlossenheit setzen wir unseren Kampf fort.

Beir Bua (Grabsieg)

Mehrere hundert Syrer protestieren in Berlin anlässlich des fünften Jahrestages der syrischen Revolution in Berlin gegen das Regime von Baschar al-Assad und seinen engsten Verbündeten, den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Nach einer Kundgebung am Brandenburger Tor ziehen die Demonstranten in die Nähe der russischen Botschaft und wieder zurück. In Reden bekennen sich die Teilnehmer zu Demokratie und Freiheit und fordern ein Ende des syrischen Regimes als Voraussetzung für eine positive Zukunft Syriens.

Der Aufstand der Syrer gegen Diktator Baschar al-Assad begann vor fünf Jahren am 15. März 2011, als Jugendliche "Das Volk will den Sturz des Regimes" an eine Wand in Daraa sprühten, verhaftet und gefoltert wurden. Die anschließenden, friedlichen Demonstrationen im Zuge des "Arabischen Frühlings", wurden vom Regime blutig beantwortet.

In den letzten fünf Jahren haben nach Schätzungen rund 280.000 Menschen ihr Leben verloren, Millionen sind auf der Flucht, viele Städte zerstört, Zehntausende nach wie vor in den Foltergefängnissen des Regimes und Teile des Landes in der Hand der Terrororganisation Daesh.

Isis Trolling Day

Militant hacking group Anonymous has made it its mission to declare “war” on Islamic State (Isis) after announcing plans to hold an official ISIS trolling day against IS sympathisers on 11 December.

The campaign called “Day of Rage” will see Anonymous...

 

figmedia.com/2015/12/07/isis-trolling-day-how-anonymous-w...

Turkey delivers military aid to Iraq

 

03 March 2015 14:54 (Last updated 03 March 2015 16:37)

Turkish envoy to Iraq says military aid will be used to fight against Daesh

  

BAGHDAD

 

Turkey's military aid to Iraq will be used to fight against Daesh, Turkey's envoy to Iraq has said.

 

Two C-130-type military planes carrying Turkish military aid landed in Muthenna Air Base in Baghdad on Tuesday.

 

Speaking to The Anadolu Agency, Turkey's envoy to Baghdad, Faruk Kaymakci, said "the aid will be used to fight against Daesh [the Arabic acronym for ISIL]."

 

Kaymakci confirmed that Turkey's defense minister, Ismet Yilmaz, will visit the Baghdad government and the Kurdish Regional Government in Erbil between Wednesday and Thursday this week.

 

Turkey would continue to stand with the Iraqi government within the scope of the international coalition against Daesh and will contribute to the stability, security and prosperity of Iraq, Kaymakci added.

 

Iraq has been gripped by a security vacuum since June 2014 when Daesh militants stormed the northern province of Mosul and declared a self-styled caliphate in parts of Iraq and Syria.

Berlin. 2017.

 

"Mahnwache Solidarität mit al-Ghouta und Deir ez-Zor".

 

Thorsten Strasas. - Wien | Berlin. - Photographers in Solidarity.

Guardian lamassu (human-headed winged bull or lion) from the ancient Assyrian royal palace of Nimrud (near Mosul in modern Iraq) one of a pair that formerly flanked one of the many grand entrances, now in the British Museum.

 

The site of Nimrud itself was attacked by Daesh barbarians in mid 2015 destroying 3000 years of history and leaving the site and its priceless sculptures over 80% destroyed.

 

Nimrud was liberated earlier this week after two years of mistreatment and destruction and the scale of the disaster is now becoming clear. We must therefore be thankful that most of the major sculptures were long ago moved from the site to other museums in Baghdad, London (which holds the largest collection of sculptures and reliefs) and elsewhere and have thus survived this horrific onslaught against ancient Assyria. Significant fragments appear to have survive on the site and have been photographed since its liberation, and hopefully more will be recovered and identified in the coming weeks.

 

What now for Nimrud? The site is virtually destroyed, reconstructing it to its previous condition will be extremely difficult using just the remaining fragments. Perhaps a better option would be to bring together casts or 3D scanned and printed exact copies of all the pieces that have been dispersed to foreign museums, reuniting all the great sculptures of Nimrud with what little survives on site and incorporate them in a reconstruction of at least part the palace complex. This way not only could the Daesh barbarity be undone to some extent but Nimrud would rise again more magnificent than before.

 

I made a gallery of the site as it remained until the recent Daesh occupation of northern Iraq made all art and culture a target for its barbarity.

www.flickr.com/photos/amthomson/galleries/72157650818939720/

Does Islam Promote Terrorism?: medium.com/@YounusAlGohar/does-islam-promote-terrorism-6e...

 

An analysis of the nature of Islamic holy text and the motivating factors for terrorists.

 

#YounusAlGohar #Medina #Wahhabism #wahhabi #SaudiArabia #Mecca #ProphetMohammad #Quran #salafi #salafism #ISIS #ISIL #Daesh #terrorism #terrorist #terrorists #extremism #Hadith #hatespeech #hatepreaching #radicalIslam #ZakirNaik #bombing #islamist #jihad #caliph #sharia #radical #extremist

161204-N-JW440-093 MEDITERRANEAN SEA (Dec. 4th, 2016) Marines load ordnance onto an AV-8B Harrier, from the 22nd Marine Expeditionary Unit (MEU), aboard the amphibious assault ship USS Wasp (LHD 1) Dec. 4, 2016. The 22nd MEU, embarked on Wasp, is conducting precision air strikes in support of the Libyan Government aligned forces against Daesh targets in Sirte, Libya, as part of Operation Odyssey Lightning. (U.S. Navy photo by Petty Officer 2nd Class Rawad Madanat/Released)

No 3 Squadron personnel gather together to celebrate their 100th Anniversary on the fight line of Australia's main air operating base in the Middle East Region.

 

This image has been digitally modified to include No 3 SQN insignia and markings on the F/A-18A ''Hornet''. *** Local Caption *** The ATG, Task Group 630 of Operation OKRA, is operating at the request of the Iraqi Government within a US-led coalition assembled to disrupt and degrade Daesh operations in the Middle East Region (MER). The ATG comprises six RAAF F/A-18A ''Hornet'' fighter aircraft, an E-7A ''Wedgetail'' airborne command and control aircraft, and a KC-30A Multi-Role Tanker Transport air-to-air refuelling aircraft. Additionally, the ATG has personnel working in the Combined Air and Space Operations Centre, and embedded with the ‘Kingpin’ US tactical Command and Control Unit.

 

The ATG is directly supported by elements of Operation ACCORDION including the Theatre Communications Group, Air Mobility Task Group, and the Combat Support Unit, whose mission is to provide airbase and aviation operational support to sustain air operations in the MER. There are up to 350 personnel deployed, at any one time, as part of, or in direct support of the ATG.

 

Berlin. 2017.

 

"Mahnwache Solidarität mit al-Ghouta und Deir ez-Zor".

 

Thorsten Strasas. - Wien | Berlin. - Photographers in Solidarity.

Rund 150 Menschen aus kommunistischen Gruppen, darunter die MLKP, nahmen mit einerm Demonstrationszug in Berlin Kreuzberg Abschied von der 19jährigen Ivana Hoffmann, die am 07.03.2015 im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS) in der syrischen Provinz Rojava gefallen ist.

In Reden und Sprechchören bekundeten die Teilnehmer ihre Solidarität mit dem Kamof der YPG/YPJ in Rojava.

U.S. Marine Corps F/A-18 Hornets from Marine Fighter Attack Squadron 232, Special Purpose Marine Air-Ground Task Force-Crisis Response-Central Command, line up and await orders to taxi the runway before a strike mission in Southwest Asia, May 28, 2015. Pilots of VMFA-232 support Combined Joint Task Force – Operation Inherent Resolve with a combination of surveillance flights and kinetic strike missions enabling Iraqi Security Forces in their fight against the Islamic State of Iraq and the Levant.

 

(U.S. Marine Corps photo by Cpl. John C. Baker)

Nel mese di agosto del 2014 oltre 400000 componenti della comunità yazida hanno dovuto abbandonare le loro case mentre Daesh conquistava, devastandole, ampie estensioni di territorio iracheno. Molti di loro sono stati fatti prigionieri e giustiziati, migliaia di donne e bambini sono stati ridotti in schiavitù. Chi è riuscito a fuggire si è rifugiato sulle montagne di Sinjar, per poi raggiungere i campi profughi della regione del Kurdistan iracheno.

Il campo profughi di Khanke – il luogo dove sono ospitate le ragazze autrici delle fotografie e da cui provengono gli scatti – ospita quasi tremila famiglie, fuggite dalla provincia irachena di Ninive. Nonostante il trauma e gli orrori a cui ha assistito, la comunità yazida ha dimostrato caparbietà e una grande capacità di reagire, di cui la mostra fotografica è un toccante esempio.

 

Tutte le immagini sono coperte da Copyright

© Manal Barakat, © Zina Hassan, © Klood Khedada, © Samia Jendo, © Bushra Qasim, © Khawla Shamo

 

Carved relief from the ancient Assyrian royal palace of Nineveh (Mosul in modern Iraq) detail of one of the many relief panels that once lined the walls now in the British Museum.

 

Many of these scenes depict the hunting of animals and are as cruel as they are beautifully rendered; this often makes me question my enjoyment of these stunning artworks when beautiful animals like lions and horses are seen to be suffering in them.

 

The site of Nineveh has been attacked by Daesh barbarians over the last two years of jihadi occupation, demolishing most of the few remaining structures and destroying 3000 years of history. It is located in the centre of Mosul which is currently a battleground as Iraqi forces attempt to reclaim their city. Whether any of the last vestiges of ancient Nineveh survive the liberation of the city remains to be seen, fortunately most of its more important sculpture is safe in museums like this.

160808-N-LG762-060 MEDITERRANEAN SEA (Aug. 8, 2016) An AV-8B Harrier with the 22nd Marine Expeditionary Unit (MEU) takes off from the flight deck aboard the amphibious assault ship USS Wasp (LHD 1) Aug. 8, 2016. The 22nd MEU, embarked on Wasp, is conducting precision air strikes in support of the Libyan Government of National Accord-aligned forces against Daesh targets in Sirte, Libya as part of Operation Odyssey Lightning. (U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 3rd Class Zhiwei Tan/Released)

This how Brussels reacts to the terrorist bombings in the metro & airport this morning.

We may not allow terrorists to drive us into a police-state. We must keep our freedom & our way of life safe-guarded.

The video: youtu.be/Pn_YhB8g86o

Hundreds of anti-war campaigners assembled outside the BBC in Central London to demand an end to British military operations in Syria, before marching to Downing Street

  

All photos © Pete Riches

Do not reproduce, alter, re-transmit or blog my images without my written permission. I remain at all times the copyright owner of this image.

 

Hi-Res, un-watermarked versions of these files are available on application solely at my discretion

Media buyers wanting to use any image found in my Flickr Photostream please Email me directly.

Standard industry image licensing rates apply.

 

about.me/peteriches

Hundreds of anti-war campaigners assembled outside the BBC in Central London to demand an end to British military operations in Syria, before marching to Downing Street

  

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Anbar Operations Center Commandos receive training on the flight line at Al-Taqaddum Air Base, June 21, 2018. The AOC Commandos are an elite section in the Iraqi Army responsible for conducting counter-terrorism operations in the Al-Anbar province of Iraq. AOC Commandos have been conducting advanced training scenarios to better prepare their members for future operations in Iraq. (U.S. Army photo taken by Sgt. Dennis Glass)

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MEDITERRANEAN SEA (Aug. 29, 2016) An Mark 45 5-inch lightweight gun fires Mark 91 illumination rounds aboard the Arleigh Burke-class guided-missile destroyer USS Carney (DDG 64), illuminating the shoreline of Sirte, Libya. Carney is forward-deployed to Rota, Spain, conducting operations in support of the Libyan Government of National Accord-aligned forces against Daesh targets in Sirte, Libya, as part of Operation Odyssey Lightning. (U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 3rd Class Weston Jones/Released)

 

Advisors from the 770th Air Expeditionary Advisory Squadron visited Martyr Muhammad Alaa Air Base, Iraq, to train Iraqi Air Force firefighters, Dec. 4, 2019. Staff Sgt. Alfred Akeroyd, 770th AEAS Fire Protection air advisor, who joined the team in October, quickly began to assess his counterparts’ basic firefighting competencies. During his most recent visit, Akeroyd trained the Iraqi firefighters on donning their turnout gear (personal protective equipment) not only quickly, but properly. By the end of the training course, the Iraqi Air Force firefighters’ reaction times were cut in half from their previous attempts. Task Force-Air utilizes a network of advisors to connect and synchronize multiple domains in order to create self-sustaining and Iraqi-customized best practices. (U.S. Air Force photos by Tech. Sgt. AJ Hyatt)

161023-N-DQ840-017 MEDITERRANEAN SEA (Oct. 23, 2016) An AH-1 Super Cobra helicopter, from the 22nd Marine Expeditionary Unit (MEU) prepares to take off aboard the amphibious transport dock ship USS San Antonio (LPD 17) Oct. 23, 2016. The 22nd MEU, embarked on San Antonio, is conducting precision air strikes in support of the Libyan Government of National Accord-aligned forces against Daesh targets in Sirte, Libya as part of Operation Odyssey Lightning. (U.S. Navy photo by Petty Officer 2nd Class Adam Austin/Released)

Bernadette Petros, a mother of five prepares green beans in the tent in which she lives at an IDP settlement in the grounds of the Saint Eliyah Church in Ainkawa, Erbil on December 3, 2014.

 

Bernadette and her family of 6 fled their home in Qarakosh, Iraq in August when Islamic State militants overran their town. The so-called Islamic State is a radical Islamic militant group that controls territory in both Iraq and Syria. The fall of Mosul to IS in August and their subsequent advances is thought to have displaced over 1 million people, most of whom were Yazidis, Christians and other minorities, but also Muslim families too.

 

Her husband Nissan, a pharmacist and Caritas staff worker of 13 years told Caritas: "[Over the last four months] My living situation has become better, our tent is bigger and the living conditions are better. Farther Douglas and Daniel are doing their best. They put on trips or the children to the parks and playgrounds and are providing some lessons.

 

Still, the longer we stay here, the more frustrating it becomes and we want to go home."

 

"It’s hard to here [in Erbil]. It’s colder than the winter in Qarakosh and we are not used to this type of weather."

 

"Even though our homes have been looted we want to go back, even if there’s just the walls left."

 

"All the families here are afraid for the future of christianity in Iraq. We fear that we cannot live again Qarakosh. Our neighbors who we ate with are now with Daesh."

 

"We can’t go back home until Mosul is liberated… If this doesn’t happen we are thinking of leaving Iraq permanently. Every day we are praying with the other families that this will be resolved and we can return to Qarakosh."

 

"I don’t know what will happen to my children, My daughter graduated from university with a degree in electrical engineering but the others can’t finish."

 

On Christmas the prospect of not being in his home for Christmas, he said."It’s so hard [to imagine not being at home for Christmas]. Sometimes I cry. We would be sharing our famous traditional foods with our friends. We’re missing all of that. The children will face a christmas without Santa Claus and no tree."

Armed Forces Day National Event Held in Cleethorpes - Sat 25 Jun 2016

 

Image shows: The RAF Aerobatic Team, The Red Arrows.

 

Celebrations took place to mark the eighth annual Armed Forces Day, honouring the work and dedication of our brave Servicemen and women deployed around the world.more than 250 events including parades, military displays and community fetes are took place right across the country to say thank you to the Armed Forces community, including Regulars, Reserves, their families and veterans past and present.ʆrom fighting Daesh in the Middle East to training troops in Nigeria and supporting NATO exercises, the UK & Armed Forces are on duty 24/7. Armed Forces Day is a chance for Britain to acknowledge their hard work and sacrifice. The National Event was held in the seaside town Cleethorpes, Lincolnshire, attended by His Royal Highness the Duke of Kent representing the Queen and the Royal Family. Other guests included the Defence Secretary Michael Fallon, Minister of State for the Ministry of Defence and Deputy Leader of the House of Lords, The Rt Hon Earl Howe, the Commander of Joint Forces Command, General Sir Chris Deverell KCB MBE ADC and the Worshipful Mayor of North East Lincolnshire Christina McGilligan-Fell. The National Event began with a spectacular display from the Red Arrows, an amphibious display on the beach from the Royal Marines and a parachute drop from the RAF Falcons. A parade of Service personnel, veterans and cadets then marched down Cleethorpes seafront, from the North Promenade to the Boating Lake, followed by a motorcade of motorcyclists from the Armed Forces Bikers and the Royal British Legion bikers. The Duke of Kent took the salute from the parade on behalf of The Queen and Royal Family.

To commemorate the attack on Brussels and its victims on 22 march 2016.

Mariam Petros, 25, an electrical engineering graduate, makes tea in the tent in which she lives at an IDP settlement in the grounds of the Saint Eliyah Church in Ainkawa, Erbil on December 3, 2014.

  

Mariam and her family of 6 fled their home in Qarakosh, Iraq in August when Islamic State militants overran their town. The so-called Islamic State is a radical Islamic militant group that controls territory in both Iraq and Syria. The fall of Mosul to IS in August and their subsequent advances is thought to have displaced over 1 million people, most of whom were Yazidis, Christians and other minorities, but also Muslim families too.

 

Her father Nissan, a pharmacist and Caritas staff worker of 13 years told Caritas: "[Over the last four months] My living situation has become better, our tent is bigger and the living conditions are better. Farther Douglas and Daniel are doing their best. They put on trips or the children to the parks and playgrounds and are providing some lessons.

 

Still, the longer we stay here, the more frustrating it becomes and we want to go home."

 

"It’s hard to here [in Erbil]. It’s colder than the winter in Qarakosh and we are not used to this type of weather."

 

"Even though our homes have been looted we want to go back, even if there’s just the walls left."

 

"All the families here are afraid for the future of christianity in Iraq. We fear that we cannot live again Qarakosh. Our neighbors who we ate with are now with Daesh."

 

"We can’t go back home until Mosul is liberated… If this doesn’t happen we are thinking of leaving Iraq permanently. Every day we are praying with the other families that this will be resolved and we can return to Qarakosh."

 

"I don’t know what will happen to my children, My daughter graduated from university with a degree in electrical engineering but the others can’t finish."

 

On Christmas the prospect of not being in his home for Christmas, he said."It’s so hard [to imagine not being at home for Christmas]. Sometimes I cry. We would be sharing our famous traditional foods with our friends. We’re missing all of that. The children will face a christmas without Santa Claus and no tree."

This how Brussels reacts to the terrorist bombings in the metro & airport this morning.

We may not allow terrorists to drive us into a police-state. We must keep our freedom & our way of life safe-guarded.

The video: youtu.be/Pn_YhB8g86o

Turkey delivers military aid to Iraq

 

03 March 2015 14:54 (Last updated 03 March 2015 16:37)

Turkish envoy to Iraq says military aid will be used to fight against Daesh

  

BAGHDAD

 

Turkey's military aid to Iraq will be used to fight against Daesh, Turkey's envoy to Iraq has said.

 

Two C-130-type military planes carrying Turkish military aid landed in Muthenna Air Base in Baghdad on Tuesday.

 

Speaking to The Anadolu Agency, Turkey's envoy to Baghdad, Faruk Kaymakci, said "the aid will be used to fight against Daesh [the Arabic acronym for ISIL]."

 

Kaymakci confirmed that Turkey's defense minister, Ismet Yilmaz, will visit the Baghdad government and the Kurdish Regional Government in Erbil between Wednesday and Thursday this week.

 

Turkey would continue to stand with the Iraqi government within the scope of the international coalition against Daesh and will contribute to the stability, security and prosperity of Iraq, Kaymakci added.

 

Iraq has been gripped by a security vacuum since June 2014 when Daesh militants stormed the northern province of Mosul and declared a self-styled caliphate in parts of Iraq and Syria.

U.S. Army Gen. Joseph Votel, commanding general of U.S. Central Command, (center) greets Lt. Col. John Hawbaker, commander of 1st Squadron, 73rd Cavalry Regiment, 2nd Brigade Combat Team, 82nd Airborne Division, during a visit at Hamam al-Alil, Iraq, Feb. 25, 2017. The 2nd BCT, 82nd Abn. Div., deployed in support of Combined Joint Task Force-Operation Inherent Resolve, enables their Iraqi security forces partners through the advise and assist mission, contributing planning, intelligence collection and analysis, force protection, and precision fires to achieve the military defeat of ISIS. CJTF-OIR is the global Coalition to defeat ISIS in Iraq and Syria. (U.S. Army photo by Staff Sgt. Jason Hull)

Proteste suite à l' arrestation des co-présidents Selahattin Demirtas & Figen Yuksekdag ainsi que 10 députés du parti Kurde HDG.

 

The Kurdish representatives in Belgium want the Turkish APK government to return the freedom of expression, freedom of press, and to stop suppressing the ethnical and religious minorities in the country. President Erdogan with dictatorial powers and desires has turned back time to an age before the secularisation and modernisation of the country by Ataturk

Saw this new ISIS flag.

 

#Iamcharlie #jesuischarlie #ISISsonsofdogs #DAESH #lastweektonight #ISIL

 

2.martā Nacionālo bruņoto spēku komandieris ģenerālleitnants Leonīds Kalniņš tikās ar Dānijas Parlamenta spīkeri Piu Kersgordu (Pia Kjærsgaard) un Dānijas Bruņoto spēku komandieri ģenerāli Bjernu Biserupu (Bjørn I. Bisserup), lai pārrunātu reģionālās drošības aktualitātes un abu valstu divpusējo sadarbību militārajās mācībās, starptautiskajā operācijā Irākā un sadarbību karavīru apmācībā.

 

"Tikšanās ar mūsu ilggadējas sadarbības partneriem no Dānijas ir uzskatāms apliecinājums abu valstu kopīgām vērtībām un izpratnei par aizsardzības spēju stiprināšanu un reģionālo drošību. Ciešā un ilggadējā abu valstu sadarbība ir būtisks pienesums gan Latvijas nacionālo aizsardzības spēju stiprināšanā, gan NATO kolektīvās aizsardzības stiprināšanā,” norāda ģenerālleitnants Leonīds Kalniņš.

 

Bruņoto spēku komandieris ar gandarījumu uzsver ilggadējo sadarbību starp abu valstu karavīriem: “Dānijas karavīri ir ļoti profesionāli, pieredzējuši un uzticami sabiedrotie. Tāpēc varam būt lepni, ka Latvijas karavīri kopā ar Dānijas karavīriem ikdienā veic uzdevumus gan starptautiskajā operācijā Irākā, gan militārajās mācībās Latvijā un ārvalstīs.”

 

Vizītes laikā Dānijas Parlamenta spīkere un bruņoto spēku komandieris arī apmeklēja Latvijā izvietoto NATO spēku integrācijas vienību.

 

Dānijas un Latvijas bruņoto spēku karavīru dalība kopējos vingrinājumos nodrošina veiksmīgu savstarpēju sadarbību, kā arī sadarbību ar citām NATO dalībvalstīm militāro operāciju laikā. Latvijas bruņoto spēku karavīru dalība divīzijas līmeņa mācībās paaugstina karavīru profesionālās zināšanas un sadarbības partneriem sniedz iespēju atkārtoti pārliecināties par mūsu karavīru augsto sagatavotību.

 

Jau ziņots, ka šā gada februārī Latvijā norisinājās Dānijas divīzijas vadītās starptautiskās štāba mācības “Red Knight 2018”, kurās piedalījās aptuveni 40 karavīru un zemessargu no Sauszemes spēku Mehanizētās kājnieku brigādes, Zemessardzes 2.Vidzemes brigādes un to atbalstošajām vienībām. Mācību mērķis bija pilnveidot štāba personāla iemaņas operāciju plānošanā un vadīšanā, sagatavoties dalībai Dānijas divīzijas mācību ciklā “Saber Knight 2018” un pilnveidot Latvijas uzņemošās valsts atbalsta spējas.

 

Jau kopš 2016.gada Latvijas karavīri, pilnībā iekļaujoties Dānijas kontingenta sastāvā, starptautiskās koalīcijas Apvienoto spēku militārās operācijas “Inherent Resolve”, īsteno Irākas drošības spēku apmācību pret teroristisko organizāciju “Daesh”.

 

2013.gada 12.aprīlī Latvija un Dānija parakstīja Saprašanās memorandu par Latvijas Sauszemes spēku kājnieku brigādes iekļaušanu Dānijas divīzijā. Tajā ir iekļautas arī divas Dānijas, kā arī Lietuvas un Igaunijas kājnieku brigādes.

 

Foto: Armīns Janiks (Jaunsardzes in informācijas centrs)

 

Rund 1.500 Menschen sind am 20.01.2018 in ‪‎Berlin-Kreuzberg‬ auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen und den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte am Mittag begonnen aus der Luft dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Bei dem Angriff seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet.

 

Zu der Demonstration hatten mehrere kurdische Gruppen und Vereine aufgerufen. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hat die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden massiv kritisiert. Trotz der aufgeheizten Stimmung der Demonstration, verlief die Veranstaltung friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Auch aus anderen europäischen Städten wurden Proteste gemeldet.

 

In Berlin-Kreuzberg sind am 20. Januar 2018 rund 1.500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu protestieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte zuvor am Nachmittag begonnen dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Aber auch auf die Efrîn-Stadt sowie das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben, wurden aus der Luft angegriffen. Ein Sprecher der kurdischen Truppen sprach von mindestens 108 Raketeneinschlägen.

 

Bei den Angriffen seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Vielerorts stiegen in der türkisch-syrischen Grenzregion schwarze Rauchschwaden auf. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet. Dutzende Menschen wurden verletzt, einige davon schwer. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Allerdings kündigte Ministerpräsident Binali Yıldırım im türkischen Fernsehen, dass „Ab morgen werden Bodentruppen eingesetzt" werden.

 

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte die Militäroffensive zu Beginn der Woche angekündigt und gesagt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien nur eine Frage der Zeit.

 

Heute sagte der türkische Staatspräsident vor Anhängern in der westanatolischen Stadt Küthaya: "Die Efrîn-Operation ist de facto gestartet. Anschließend ist Manbidsch dran. Nach und nach werden wir diese dreckigen Terroristen, die in unser Land eindringen wollen, verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK.

 

Mit der Militäroffensive will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.

  

Gegen die Angriffe der türkischen Armee riefen mehrere kurdische Gruppen und Vereine zu Protesten unter dem Motto „Lasst uns die Stimmen erheben – Gegen die türkische Kriegspolitik – Für die Solidarität mit Afrin!“ auf. Aus diesem Grund versammelten sich am Samstagnachmittag auf dem Hermannplatz mehrere hundert Menschen zur Auftaktveranstaltung. Später wuchs die Anzahl der Demonstranten auf rund 1.500. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die bislang den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hatte die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Bereits in den vergangenen Tagen, hatte das russische Verteidigungsministerium damit begonnen, sämtliches Militärpersonal aus Efrîn abzuziehen. Bislang hatte sich Russland den Kurden gegenüber neutral verhalten, dies scheint sich mittlerweile geändert zu haben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden in den Redebeiträgen massiv kritisiert.

 

Gegen 16.30 Uhr setze sich der Aufzug in Richtung Oranienplatz in Bewegung. Trotz der angespannten Lage, verlief die Demonstration friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Lediglich am Rande kam es vereinzelt zu Provokationen türkischer Nationalisten. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, verhinderte jedoch ein direktes Aufeinandertreffen. In vielen anderen europäischen Städten wurden ebenfalls Proteste gemeldet. Unter anderem gab es Demonstrationen in Nürnberg, Frankfurt/Main, Kassel, Mannheim, Wien, Kopenhagen, Paris und in Zürich. Auch für die kommenden Tagen werden weitere Protestaktionen erwartet.

 

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PM Cheung Photography

 

Stand: Juli 2016

 

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Paris : République - Bastille

‘Art for Peace Exhibition’ in Baghdad: Expressions of Peace, Reconciliation and Hope

 

Baghdad, 3 March 2017 - The beauty of Iraq truly stems from the roots of the country’s rich, historical culture. Despite the fact that Iraq is currently embroiled in a battle to weed out the terrorist group Daesh from its soil and the fact that Baghdad has to endure the brunt of frequent bombings and terrorist attacks, Iraq boasts a rather vibrant, elegant, expressive, artistic and peaceful cultural scene. It is this part of Iraq that brings together people from all walks of life - irrespective of age, creed, colour, race, or gender - in the spirit of oneness, an energetic spirit that binds one another to appreciate the peace, joy, comfort and neutrality that art brings to one’s imagination. The Art for Peace Exhibition in Baghdad, organised by the United Nations Mission for Iraq (UNAMI), in partnership with the National Reconciliation Committee of the Prime Minister’s office, could not have made this notion any clearer.

 

Held on Friday 03 March 2017 in the courtyard of the Baghdadi Cultural Centre located in the heart of Al-Mutannabi Street - one of the oldest and best known streets in Baghdad and affectionately referred to as the historical literary jewel in the city - over 70 paintings, caricatures, and photographs by Iraqi artists were on display. While each artist used a different medium of expression, the unifying factor was that each admirable simple piece of work expressed hope for peace among all the people in Iraq, and the yearning of peace and reconciliation for the future to build a free and flourishing world for generations to come. The Iraqi painters, photographers and caricaturists who participated in this first-ever Art for Peace project were commissioned to produce works that portrayed their messages for peaceful coexistence and harmony, reconciliation and hope.

The event itself is a stark illustration of the resilience of Iraqis who are enduring a devastating conflict with the terrorist Daesh group which is in its last throes in Mosul, and a terrorist bombing campaign that is deliberately targeting civilians in Baghdad and elsewhere. It shows that despite the ongoing conflict in Iraq, art remains the language that brings people together in peace and reconciliation. It also serves to counter the destruction by Daesh of historic sites and work of art work in the areas they controlled.

 

At the exhibition, the Deputy Special Representative of the United Nations Secretary-General for Iraq (DSRSG) for Political and Electoral Affairs, Mr. György Busztin, reiterated the importance of art in disseminating messages of peace, reconciliation, tolerance and coexistence. “Such endeavours by talented Iraqi artists, illustrators, painters and photographers transcends ethnic and sectarian differences and constitute the bedrock for an inclusive national reconciliation that will usher in the stability and prosperity for all Iraqis”.

 

Raed Hassan, a young Iraqi caricaturist spends his time drawing images that are graphic and emotional but which carry explicit messages. He easily narrates how “having a peaceful Iraq is all that he wants, especially for the future of his children”. Mr. Hassan pointed to one of his images – one in which there is a long queue of people, albeit mostly men, who seem to be in despair and a prominent syringe jutting into the leader’s head, inscribed with the words “Peace”. Mr. Hassan is very attached to this piece of work and in probing him for a reason, he simply states: “Study the caricature carefully and see the simplicity of it all – all we need in Iraq is for everyone to inject the idea of peace in their minds, to be rid of all the evil and harmful notions, and to thus clean our minds and hearts so that ‘peace’ can filter into every vein and bone in our bodies”.

 

“What could be more powerful than this?” he asks.

As the winter clouds gave way to a clear blue sunny sky, the colours on the oil paintings on display were easily entwined in the warmth of the sun’s rays. Mohammed Musayir stood patiently next to his paintings, many of which portrayed his thoughts on reconciliation among all Iraqis. The one painting that stood out depicted tolerance of faith, with Mohammed saying that “faith has no face – which is why the lady in my painting has no face. She could represent Islam by the Abaya she adorns, or she could tell the story of Christianity with the Holy Cross laid across her face. In the background, I have the places of worship for both faiths – open and inviting for all who choose to unite and live in peace, dignity and harmony”.

 

As Mr. Musayer shares his hopes for peaceful coexistence in Iraq, his thoughts are a reminder that engaging in dialogue, creating awareness and promoting tolerance and acceptance among peoples of different faiths, beliefs and cultures are key stepping stones towards building a hopeful and peaceful society in Iraq and across the globe.

 

After Baghdad, the Art for Peace travelling exhibition will be on display throughout March and April 2017 in the following Iraqi governorates: Babil, Karbala, Thi-Qar, Missan, Basrah, Diyala, Salah Al-din and Erbil.

 

Source and photos: UNAMI PIO

A few kilometers outside of Dohuk, Iraq, what was supposed to be a five-star hotel has become a nightmarish makeshift refugee camp. After ISIS attacked Sinjar, massacring and enslaving the local Yazidi people, a few of those fortunate enough to escape have sought refuge at the massive “Hotel Kayar” (literally “place where one receives friends). With construction stalled in its early stages, the concrete structure is an inhospitable environment for the 63 Yazidi families who now call it home. Children play with no railing or walls to prevent them from falling. “We just want tents like the other refugees,” said one man, after a storm recently ravaged the little infrastructure they managed to set up in the two months they’ve been here. With a cold winter right around the corner and scarce food and water, the future looks dire.And the kids keep smiling...

 

© Eric Lafforgue

www.ericlafforgue.com

Rund 1.500 Menschen sind am 20.01.2018 in ‪‎Berlin-Kreuzberg‬ auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen und den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte am Mittag begonnen aus der Luft dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Bei dem Angriff seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet.

 

Zu der Demonstration hatten mehrere kurdische Gruppen und Vereine aufgerufen. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hat die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden massiv kritisiert. Trotz der aufgeheizten Stimmung der Demonstration, verlief die Veranstaltung friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Auch aus anderen europäischen Städten wurden Proteste gemeldet.

 

In Berlin-Kreuzberg sind am 20. Januar 2018 rund 1.500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu protestieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte zuvor am Nachmittag begonnen dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Aber auch auf die Efrîn-Stadt sowie das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben, wurden aus der Luft angegriffen. Ein Sprecher der kurdischen Truppen sprach von mindestens 108 Raketeneinschlägen.

 

Bei den Angriffen seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Vielerorts stiegen in der türkisch-syrischen Grenzregion schwarze Rauchschwaden auf. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet. Dutzende Menschen wurden verletzt, einige davon schwer. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Allerdings kündigte Ministerpräsident Binali Yıldırım im türkischen Fernsehen, dass „Ab morgen werden Bodentruppen eingesetzt" werden.

 

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte die Militäroffensive zu Beginn der Woche angekündigt und gesagt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien nur eine Frage der Zeit.

 

Heute sagte der türkische Staatspräsident vor Anhängern in der westanatolischen Stadt Küthaya: "Die Efrîn-Operation ist de facto gestartet. Anschließend ist Manbidsch dran. Nach und nach werden wir diese dreckigen Terroristen, die in unser Land eindringen wollen, verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK.

 

Mit der Militäroffensive will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.

  

Gegen die Angriffe der türkischen Armee riefen mehrere kurdische Gruppen und Vereine zu Protesten unter dem Motto „Lasst uns die Stimmen erheben – Gegen die türkische Kriegspolitik – Für die Solidarität mit Afrin!“ auf. Aus diesem Grund versammelten sich am Samstagnachmittag auf dem Hermannplatz mehrere hundert Menschen zur Auftaktveranstaltung. Später wuchs die Anzahl der Demonstranten auf rund 1.500. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die bislang den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hatte die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Bereits in den vergangenen Tagen, hatte das russische Verteidigungsministerium damit begonnen, sämtliches Militärpersonal aus Efrîn abzuziehen. Bislang hatte sich Russland den Kurden gegenüber neutral verhalten, dies scheint sich mittlerweile geändert zu haben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden in den Redebeiträgen massiv kritisiert.

 

Gegen 16.30 Uhr setze sich der Aufzug in Richtung Oranienplatz in Bewegung. Trotz der angespannten Lage, verlief die Demonstration friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Lediglich am Rande kam es vereinzelt zu Provokationen türkischer Nationalisten. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, verhinderte jedoch ein direktes Aufeinandertreffen. In vielen anderen europäischen Städten wurden ebenfalls Proteste gemeldet. Unter anderem gab es Demonstrationen in Nürnberg, Frankfurt/Main, Kassel, Mannheim, Wien, Kopenhagen, Paris und in Zürich. Auch für die kommenden Tagen werden weitere Protestaktionen erwartet.

 

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160906-N-TO519-267 MEDITERRANEAN SEA (Sept. 6, 2016) An AV-8B Harrier, from the 22nd Marine Expeditionary Unit (MEU), lands on the flight deck of the amphibious assault ship USS Wasp (LHD 1) Sept. 6, 2016. The 22nd MEU, embarked on Wasp, is conducting precision air strikes in support of the Libyan Government of National Accord-aligned forces against Daesh targets in Sirte, Libya, as part of Operation Odyssey Lightning. (U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 2nd Class Nathan Wilkes/Released)

Rund 1.500 Menschen sind am 20.01.2018 in ‪‎Berlin-Kreuzberg‬ auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen und den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte am Mittag begonnen aus der Luft dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Bei dem Angriff seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet.

 

Zu der Demonstration hatten mehrere kurdische Gruppen und Vereine aufgerufen. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hat die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden massiv kritisiert. Trotz der aufgeheizten Stimmung der Demonstration, verlief die Veranstaltung friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Auch aus anderen europäischen Städten wurden Proteste gemeldet.

 

In Berlin-Kreuzberg sind am 20. Januar 2018 rund 1.500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu protestieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte zuvor am Nachmittag begonnen dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Aber auch auf die Efrîn-Stadt sowie das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben, wurden aus der Luft angegriffen. Ein Sprecher der kurdischen Truppen sprach von mindestens 108 Raketeneinschlägen.

 

Bei den Angriffen seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Vielerorts stiegen in der türkisch-syrischen Grenzregion schwarze Rauchschwaden auf. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet. Dutzende Menschen wurden verletzt, einige davon schwer. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Allerdings kündigte Ministerpräsident Binali Yıldırım im türkischen Fernsehen, dass „Ab morgen werden Bodentruppen eingesetzt" werden.

 

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte die Militäroffensive zu Beginn der Woche angekündigt und gesagt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien nur eine Frage der Zeit.

 

Heute sagte der türkische Staatspräsident vor Anhängern in der westanatolischen Stadt Küthaya: "Die Efrîn-Operation ist de facto gestartet. Anschließend ist Manbidsch dran. Nach und nach werden wir diese dreckigen Terroristen, die in unser Land eindringen wollen, verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK.

 

Mit der Militäroffensive will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.

  

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Gegen 16.30 Uhr setze sich der Aufzug in Richtung Oranienplatz in Bewegung. Trotz der angespannten Lage, verlief die Demonstration friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Lediglich am Rande kam es vereinzelt zu Provokationen türkischer Nationalisten. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, verhinderte jedoch ein direktes Aufeinandertreffen. In vielen anderen europäischen Städten wurden ebenfalls Proteste gemeldet. Unter anderem gab es Demonstrationen in Nürnberg, Frankfurt/Main, Kassel, Mannheim, Wien, Kopenhagen, Paris und in Zürich. Auch für die kommenden Tagen werden weitere Protestaktionen erwartet.

 

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