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Paris : République - Bastille

Este Icono de la Anunciación a María, de la diócesis de Homs (Siria), que estuvo presidiendo el templo de la parroquia el fin de semana del 25 y 26 de febrero para ser venerado, es el que ante con tanto fervor habrán rezado multitud de cristianos y que fue profanado cuando los terroristas del DAESH entraron en Siria con la intención de acabar con el cristianismo en esas tierras (todavía conserva dos impactos de bala y un tercer proyectil incrustado). Cuando algunos cristianos consiguieron volver a su ciudad, rescataron este sagrado icono de los escombros de una de sus iglesias, y lo cedieron para que sirviera de nexo de unión entre ellos -nuestros hermanos perseguidos- y nosotros.

Ellos esperan nuestra ayuda, nuestro apoyo y nuestra oración.

Ayuda a la Iglesia Necesitada - ACN España

#Ayudaalaiglesianecesitada

Mehrere hundert Syrer protestieren in Berlin anlässlich des fünften Jahrestages der syrischen Revolution in Berlin gegen das Regime von Baschar al-Assad und seinen engsten Verbündeten, den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Nach einer Kundgebung am Brandenburger Tor ziehen die Demonstranten in die Nähe der russischen Botschaft und wieder zurück. In Reden bekennen sich die Teilnehmer zu Demokratie und Freiheit und fordern ein Ende des syrischen Regimes als Voraussetzung für eine positive Zukunft Syriens.

Der Aufstand der Syrer gegen Diktator Baschar al-Assad begann vor fünf Jahren am 15. März 2011, als Jugendliche "Das Volk will den Sturz des Regimes" an eine Wand in Daraa sprühten, verhaftet und gefoltert wurden. Die anschließenden, friedlichen Demonstrationen im Zuge des "Arabischen Frühlings", wurden vom Regime blutig beantwortet.

In den letzten fünf Jahren haben nach Schätzungen rund 280.000 Menschen ihr Leben verloren, Millionen sind auf der Flucht, viele Städte zerstört, Zehntausende nach wie vor in den Foltergefängnissen des Regimes und Teile des Landes in der Hand der Terrororganisation Daesh.

Mehrere hundert Menschen nehmen an einer Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin teil, die im Rahmen des weltweiten "Syrian Day of Rage" stattfindet. Dieser Tag des Zorns soll an die hunderttausenden Opfer erinnern, die das Regime von Baschar al-Assad seit Beginn der Aufstände der Bevölkerung im Jahr 2011 zu verantworten hat. Zudem starben tausende in den Folterkellern des Regimes.

Die Teilnehmer, darunter viele Geflüchtete, fordern ein Ende des Regimes und den Abzug dessen Allierter, namentlich Russlands und des Irans, sowie der Hisbollah und irakischen Milizen. Auch Sprechchöre gegen Daesh (ISIS) ertönen.

Sie kritisieren die Weltgemeinschaft dafür, dem Töten tatenlos zuzusehen und schwenken die grün-weiß-schwarzen Fahnen der Opposition.

Esta es Soher. Es profesora de diseño gráfico. Soher hace meses que no ve a sus hijos. Ellos tuvieron suerte y entraron en Europa al principio del flujo migratorio. Después de cruzar Turquía y Grecia, consiguieron un taxi que los subió hasta Alemania. Se le humedecen los ojos cuando habla de ellos.

Soher es una mujer cálida, cariñosa, de abrazo largo y sincero, de esos que cuando los recibes te hacen sentir en casa.

Siempre tiene una sonrisa para los que están a su lado.

Pasa las horas tejiendo lana, haciendo gorritos para los niños, diademas para el pelo de las chicas, o bufandas para evitar catarros.

Un día simulamos un picnic con otras familias. Buscamos una zona alejada y pusimos mantas sobre el suelo.

Después de comer, habló de la vida estos años en Siria. De como pasó de ser un país como el nuestro a ser un infierno. De como la ilusión de los cinco primeros años de gobierno de un al-Ásad, joven, que abría universidades y avanzado a nivel social, cambió de repente a un sistema de terror, corrupto y asesino.

No voy a entrar en detalles, pero nos contaba que prefería a los del DAESH, porque te matan en el momento, casi siempre de un disparo. En cambio las tropas de al-Ásad los torturan públicamente durante días antes de matarlos. Os podéis hacer una idea de lo que han debido pasar.

Hasta hace poco estaban en el campamento de Idomeni, pero la situación era insostenible y la semana pasada ella y su marido se pagaron un autobús de vuelta a Atenas.

Los otros autobuses, los que pone Grecia o la UE los llevan a campos militares cerrados donde les toman las huellas dactilares y los identifican. A partir de ese momento según la legislación europea, ya quedan ligados a ese país y no podrían reencontrarse en Alemania con sus hijos. Por eso prefirieron viajar a la desesperada por su cuenta.

Espero que estén bien y que toda la familia pueda reencontrarse pronto. No lo van a tener nada fácil.

Un abrazo muy grande querida Soher.

Mehrere hundert Syrer protestieren in Berlin anlässlich des fünften Jahrestages der syrischen Revolution in Berlin gegen das Regime von Baschar al-Assad und seinen engsten Verbündeten, den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Nach einer Kundgebung am Brandenburger Tor ziehen die Demonstranten in die Nähe der russischen Botschaft und wieder zurück. In Reden bekennen sich die Teilnehmer zu Demokratie und Freiheit und fordern ein Ende des syrischen Regimes als Voraussetzung für eine positive Zukunft Syriens.

Der Aufstand der Syrer gegen Diktator Baschar al-Assad begann vor fünf Jahren am 15. März 2011, als Jugendliche "Das Volk will den Sturz des Regimes" an eine Wand in Daraa sprühten, verhaftet und gefoltert wurden. Die anschließenden, friedlichen Demonstrationen im Zuge des "Arabischen Frühlings", wurden vom Regime blutig beantwortet.

In den letzten fünf Jahren haben nach Schätzungen rund 280.000 Menschen ihr Leben verloren, Millionen sind auf der Flucht, viele Städte zerstört, Zehntausende nach wie vor in den Foltergefängnissen des Regimes und Teile des Landes in der Hand der Terrororganisation Daesh.

Y-, a 12 year old boy from Iraq. His family is part of a Christian minority who had to flee persecution from Sunni Daesh (ISIS) forces. He is travelling with his parents and younger siblings and they are trying to meet his mother's sister in Germany. He complains of a bad back while sitting on a grass slope in the military camp of Diavata.

- "When my family was in Turkey, I was working for 2 years in a factory for clothes. I was cutting the fabric, every day for 12 hours to help my family. But the pay was so small! And I was sitting like this, bending, all of the time. And when I finished and went home my back was hurting. It was really not good, and now my back still hurts."

Rents are high for refugees in Turkey any work is rewarded at unacceptably low rates, causing many to send their children into manual labour in Turkey to help supplement their family's income.

Rund 1.500 Menschen sind am 20.01.2018 in ‪‎Berlin-Kreuzberg‬ auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen und den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte am Mittag begonnen aus der Luft dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Bei dem Angriff seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet.

 

Zu der Demonstration hatten mehrere kurdische Gruppen und Vereine aufgerufen. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hat die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden massiv kritisiert. Trotz der aufgeheizten Stimmung der Demonstration, verlief die Veranstaltung friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Auch aus anderen europäischen Städten wurden Proteste gemeldet.

 

In Berlin-Kreuzberg sind am 20. Januar 2018 rund 1.500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu protestieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte zuvor am Nachmittag begonnen dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Aber auch auf die Efrîn-Stadt sowie das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben, wurden aus der Luft angegriffen. Ein Sprecher der kurdischen Truppen sprach von mindestens 108 Raketeneinschlägen.

 

Bei den Angriffen seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Vielerorts stiegen in der türkisch-syrischen Grenzregion schwarze Rauchschwaden auf. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet. Dutzende Menschen wurden verletzt, einige davon schwer. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Allerdings kündigte Ministerpräsident Binali Yıldırım im türkischen Fernsehen, dass „Ab morgen werden Bodentruppen eingesetzt" werden.

 

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte die Militäroffensive zu Beginn der Woche angekündigt und gesagt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien nur eine Frage der Zeit.

 

Heute sagte der türkische Staatspräsident vor Anhängern in der westanatolischen Stadt Küthaya: "Die Efrîn-Operation ist de facto gestartet. Anschließend ist Manbidsch dran. Nach und nach werden wir diese dreckigen Terroristen, die in unser Land eindringen wollen, verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK.

 

Mit der Militäroffensive will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.

  

Gegen die Angriffe der türkischen Armee riefen mehrere kurdische Gruppen und Vereine zu Protesten unter dem Motto „Lasst uns die Stimmen erheben – Gegen die türkische Kriegspolitik – Für die Solidarität mit Afrin!“ auf. Aus diesem Grund versammelten sich am Samstagnachmittag auf dem Hermannplatz mehrere hundert Menschen zur Auftaktveranstaltung. Später wuchs die Anzahl der Demonstranten auf rund 1.500. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die bislang den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hatte die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Bereits in den vergangenen Tagen, hatte das russische Verteidigungsministerium damit begonnen, sämtliches Militärpersonal aus Efrîn abzuziehen. Bislang hatte sich Russland den Kurden gegenüber neutral verhalten, dies scheint sich mittlerweile geändert zu haben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden in den Redebeiträgen massiv kritisiert.

 

Gegen 16.30 Uhr setze sich der Aufzug in Richtung Oranienplatz in Bewegung. Trotz der angespannten Lage, verlief die Demonstration friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Lediglich am Rande kam es vereinzelt zu Provokationen türkischer Nationalisten. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, verhinderte jedoch ein direktes Aufeinandertreffen. In vielen anderen europäischen Städten wurden ebenfalls Proteste gemeldet. Unter anderem gab es Demonstrationen in Nürnberg, Frankfurt/Main, Kassel, Mannheim, Wien, Kopenhagen, Paris und in Zürich. Auch für die kommenden Tagen werden weitere Protestaktionen erwartet.

 

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Vielen Dank / Thanks!

PM Cheung Photography

 

Stand: Juli 2016

 

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160829-N-ZE250-083

MEDITERRANEAN SEA (Aug. 29, 2016) An Mark 45 5-inch lightweight gun fires Mark 91 illumination rounds aboard the Arleigh Burke-class guided-missile destroyer USS Carney (DDG 64), illuminating the shoreline of Sirte, Libya. Carney is forward-deployed to Rota, Spain, conducting operations in support of the Libyan Government of National Accord-aligned forces against Daesh targets in Sirte, Libya, as part of Operation Odyssey Lightning. (U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 3rd Class Weston Jones/Released)

 

Hundreds of anti-war campaigners assembled outside the BBC in Central London to demand an end to British military operations in Syria, before marching to Downing Street

  

All photos © Pete Riches

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Gazi, Istanbul. Le 22 février 2015, la police a exécuté deux militantes du MLKP, parti de la gauche révolutionnaire turque, soupçonnée d'avoir posé des bombes fisant un journal pro-daesh et un camion de police. Le 23, les funérailles des militantes ont lieu dans le quartier de Gazi, bastion des révolutionnaires turcs et kurdes. A cette occasion, la brache armée de l'organisation fait une apparition publique pour saluer ses martyrs.

Diyarbakir (Amed), Fête du Newroz 2015. Cette année, la fête de Newroz qui marque le nouvel an kurde, symbole de renaissance et de résistance pour ce peuple, se déroule dans un contexte particulièrement tendu. Depuis décembre 2015, l'était turc assiège et bombarde des quartiers entiers de villes kurdes, où populatins civiles comme militants sont indistinctement massacrés, et soumet l'ensemble de la population kurde à un violente répression. D'un autre côté, la peur d'un attentat suicide de daesh est dans toutes les têtes. Malgré tout, même si ils sont moins nombreux que les années passées, les Kurdes se rejoignent à Amed, capitale du Kurdistan, pour fêter Newroz et célébrer leur résistance.

Diyarbakir (Amed), Fête du Newroz 2015. Cette année, la fête de Newroz qui marque le nouvel an kurde, symbole de renaissance et de résistance pour ce peuple, se déroule dans un contexte particulièrement tendu. Depuis décembre 2015, l'était turc assiège et bombarde des quartiers entiers de villes kurdes, où populatins civiles comme militants sont indistinctement massacrés, et soumet l'ensemble de la population kurde à un violente répression. D'un autre côté, la peur d'un attentat suicide de daesh est dans toutes les têtes. Malgré tout, même si ils sont moins nombreux que les années passées, les Kurdes se rejoignent à Amed, capitale du Kurdistan, pour fêter Newroz et célébrer leur résistance.

U.S. Army Soldiers deployed in support of Combined Joint Task Force-Operation Inherent Resolve board a U.S. Army CH-47 Chinook helicopter at tactical assembly area Hamam al-Alil, Iraq, Feb. 22, 2017. CJTF-OIR is the global Coalition to defeat ISIS in Iraq and Syria. (U.S. Army photo by Staff Sgt. Jason Hull)

This how Brussels reacts to the terrorist bombings in the metro & airport this morning.

We may not allow terrorists to drive us into a police-state. We must keep our freedom & our way of life safe-guarded.

The video: youtu.be/Pn_YhB8g86o

Rund 150 Menschen protestieren in Berlin mit einem Demonstrationszug vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor gegen das seit 1993 bestehende Verbot der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) in Deutschland.

In Reden wird darauf hingewiesen, dass insbesondere die Schwesterorganisationen der PKK, die YPG und YPJ in der nordsyrischen Provinz Rojava einen unschätzbaren Dienst im Kamp gegen Daesh leistet. Dies sogar im Zusammenspiel mit den USA.

Zudem sei Deutschland neben der Türkei das einzige Land, in dem die PKK verboten sei.

Rund 150 Menschen protestieren in Berlin mit einem Demonstrationszug vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor gegen das seit 1993 bestehende Verbot der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) in Deutschland.

In Reden wird darauf hingewiesen, dass insbesondere die Schwesterorganisationen der PKK, die YPG und YPJ in der nordsyrischen Provinz Rojava einen unschätzbaren Dienst im Kamp gegen Daesh leistet. Dies sogar im Zusammenspiel mit den USA.

Zudem sei Deutschland neben der Türkei das einzige Land, in dem die PKK verboten sei.

Aujourd’hui, un homme a rejoint les nombreuses victimes de daesh… Un ange de plus…

Un prètre égorgé dans son église pendant une messe proche de Rouen, entouré de quelques fidèles pris en otage par deux terroristes.

Encore une journée qui vient remuer toute la colère et la tristesse qui boui...

 

www.dessins-urgence.fr/2016/07/26/eglise-attaquee/

Rund 150 Menschen folgen in Berlin einem Aufruf unter dem Motto "Keine Deutsche Beteiligung am Krieg in Syrien", um gegen den Einsatz deutscher Soldaten in Syrien und die NATO, USA, und alles mögliche zu demonstrieren. Nachdem die angekündigten rechtsaußen Redner Kathrin Oertel (Ex-Pegida) und Jürgen Elsässer (Compact) nicht kommen konnten oder wollten, trat u.a. Christoph Hörstel auf. Dieser tourt seit Jahren als Werber für das syrische Regime von Baschar al-Assad durch das Land und trat auch auf der antisemitischen, iranischen Propaganga-Show des Al Quds Marsches in Berlin auf.

Der Protestzug zieht vom Vorplatz des Hauptbahnhofes zum Brandenburger Tor. Während des Zuges sprechen diverse Teilnehmer u.a. aus Erfurt und Halle, dabei wird die Bundesrepublik wahlweise mit dem nationalsozialisten Deutschland des "3. Reiches" oder der DDR verglichen.

Die Veranstaltung ist eng mit EnDgAmE verknüpft. Auch das Bandmitlied der rechten HipHop-Gruppe "Die Bandbreite" Marcel Wojnarowicz spricht und hält schließlich am Brandenburger Tor einen Ein-Mann-Auftritt seiner Band ab, wobei es einen wüsten Ritt durch die gängigen Verschwörungstheorien in Bezug auf 9/11, den arabischen Frühling, Daesh, Syrien und diverse andere vorgebliche Verbrechen der USA gibt. Zudem hagelt es Beschimpfungen der Presse und der "Antifa".

161206-N-BD308-033 MEDITERRANEAN SEA (Dec. 6, 2016) An AV-8B Harrier, from the 22nd Marine Expeditionary Unit (MEU), lands on the flight deck of the amphibious assault ship USS Wasp (LHD 1) Dec. 6, 2016. The 22nd MEU, embarked on Wasp, is conducting precision air strikes in support of Libyan forces against Daesh targets in Sirte, Libya, as part of Operation Odyssey Lightning. (U.S. Navy photo by Seaman Levingston Lewis/Released)

This how Brussels reacts to the terrorist bombings in the metro & airport this morning.

We may not allow terrorists to drive us into a police-state. We must keep our freedom & our way of life safe-guarded.

The video: youtu.be/Pn_YhB8g86o

Rund 1.500 Menschen sind am 20.01.2018 in ‪‎Berlin-Kreuzberg‬ auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen und den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte am Mittag begonnen aus der Luft dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Bei dem Angriff seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet.

 

Zu der Demonstration hatten mehrere kurdische Gruppen und Vereine aufgerufen. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hat die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden massiv kritisiert. Trotz der aufgeheizten Stimmung der Demonstration, verlief die Veranstaltung friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Auch aus anderen europäischen Städten wurden Proteste gemeldet.

 

In Berlin-Kreuzberg sind am 20. Januar 2018 rund 1.500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu protestieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte zuvor am Nachmittag begonnen dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Aber auch auf die Efrîn-Stadt sowie das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben, wurden aus der Luft angegriffen. Ein Sprecher der kurdischen Truppen sprach von mindestens 108 Raketeneinschlägen.

 

Bei den Angriffen seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Vielerorts stiegen in der türkisch-syrischen Grenzregion schwarze Rauchschwaden auf. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet. Dutzende Menschen wurden verletzt, einige davon schwer. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Allerdings kündigte Ministerpräsident Binali Yıldırım im türkischen Fernsehen, dass „Ab morgen werden Bodentruppen eingesetzt" werden.

 

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte die Militäroffensive zu Beginn der Woche angekündigt und gesagt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien nur eine Frage der Zeit.

 

Heute sagte der türkische Staatspräsident vor Anhängern in der westanatolischen Stadt Küthaya: "Die Efrîn-Operation ist de facto gestartet. Anschließend ist Manbidsch dran. Nach und nach werden wir diese dreckigen Terroristen, die in unser Land eindringen wollen, verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK.

 

Mit der Militäroffensive will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.

  

Gegen die Angriffe der türkischen Armee riefen mehrere kurdische Gruppen und Vereine zu Protesten unter dem Motto „Lasst uns die Stimmen erheben – Gegen die türkische Kriegspolitik – Für die Solidarität mit Afrin!“ auf. Aus diesem Grund versammelten sich am Samstagnachmittag auf dem Hermannplatz mehrere hundert Menschen zur Auftaktveranstaltung. Später wuchs die Anzahl der Demonstranten auf rund 1.500. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die bislang den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hatte die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Bereits in den vergangenen Tagen, hatte das russische Verteidigungsministerium damit begonnen, sämtliches Militärpersonal aus Efrîn abzuziehen. Bislang hatte sich Russland den Kurden gegenüber neutral verhalten, dies scheint sich mittlerweile geändert zu haben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden in den Redebeiträgen massiv kritisiert.

 

Gegen 16.30 Uhr setze sich der Aufzug in Richtung Oranienplatz in Bewegung. Trotz der angespannten Lage, verlief die Demonstration friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Lediglich am Rande kam es vereinzelt zu Provokationen türkischer Nationalisten. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, verhinderte jedoch ein direktes Aufeinandertreffen. In vielen anderen europäischen Städten wurden ebenfalls Proteste gemeldet. Unter anderem gab es Demonstrationen in Nürnberg, Frankfurt/Main, Kassel, Mannheim, Wien, Kopenhagen, Paris und in Zürich. Auch für die kommenden Tagen werden weitere Protestaktionen erwartet.

 

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Stand: Juli 2016

 

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Viagem com Talita Ribeiro para o Curdistao Iraquiano.

U.S. Soldiers with 2nd Bn., 34th Armor Regt., 1st ABCT, 1st Inf. Div., right, and Iraqi Army Soldiers, seated, listen to a speech during a graduation ceremony Feb. 13 at Camp Taji, Iraq. More than 1,400 members of the 72nd IA Brigade graduated from a six-week training course, assisted by U.S. Soldiers, during which they learned a variety of individual and collective skills. (Staff Sgt. Daniel Stoutamire, 1st Inf. Div.)

Die Partei Die Linke verleiht in Berlin Kreuzberg zum achten Mal den Clara-Zetkin-Frauenpreis an Initiativen, die sich im vergangenen Jahr für die Rechte von Frauen in der Gesellschaft stark gemacht haben.

Preisträger 2018 ist die Initiative "TAJÊ - Freiheitsbewegung/Frauenräte der ezidischen Frauen", die jesidische Frauen berät und in der Bewältigung ihrer Erlebnisse durch die Verfolgung und Versklavung durch Daesh (IS) hilft. Der Sonderpreis geht dieses Jahr an Dr. Kristina Hänel, die nicht nur auf ein Leben im Kampf für die Rechte von Frauen zurückblicken kann, sondern zudem auch bundesweite Bekanntheit erlangte, nachdem sie nach §219a StGB verurteilt wurde.

Insgesamt wurden acht Initiativen nominiert. Der CareSlam! wurde von Yvonne Falckner begründet und gibt Pflegenden eine Bühne, um über ihre Arbeitsbedingungen zu sprechen. Bekannt wurde das Format durch einen Auftritt der CareSlammerin Sabrina Maar in der ZDF-Sendung "Die Anstalt" Anfang Dezember 2017. Ebenfalls nominiert wurde ein "Containerprojekt für wohnungslose Frauen", welches sich den besonderen Anforderungen von Frauen und Transgendern in der Obdachlosigkeit annimmt und ihnen eine unterkunft bietet. Das "Frauenorchesterprojekt (FOP)" ist ein Frauenchor unter der Leitung von Mary Ellen Kitchens, welcher es sich zur Aufgabe gemacht hat, Musik von Frauen hörbar zu machen. Die "Kontaktstelle "Frauen für Frauen" wurde ebenso nominiert wie "RosaLinde e.V.- Queer Refugee Network" kämpft gegen die sprichwörtlichen "Sächsischen Zustände" an, indem es queeren Geflüchteten in Leipzig Unterstützung und Beratung zuteil werden lässt. Der "ver.di-Bezirksfrauenrat München" legt ein Augenmerk auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von Frauen im Berufsleben.

Die einzelnen Projekte wurden von Politikerinnen der Partei Die Linke vorgestellt. Darunter waren Simone Barrientos (MdB), Lucy Redler, Juliane Nagel (MdB). Die Preise wurden von Katja Kipping übergeben. Für die musikalische Begleitung sorgte die Rapperin aus Zimbabwe AWA KHIWE.

Proteste suite à l' arrestation des co-présidents Selahattin Demirtas & Figen Yuksekdag ainsi que 10 députés du parti Kurde HDG.

 

The Kurdish representatives in Belgium want the Turkish APK government to return the freedom of expression, freedom of press, and to stop suppressing the ethnical and religious minorities in the country. President Erdogan with dictatorial powers and desires has turned back time to an age before the secularisation and modernisation of the country by Ataturk

A breakdown of the three Bruxelles' districts (Molenbeek, Scharbaek and Laeken) that were hosting several terrorists involved in the attacks at the airport and the subway in late March.

A smaller heat map of the city's districts colored by median income is included in the right low corner: it reports the borders of the Croissant Pauvre, a bunch of quarters within the inner part of Bruxelles containing the three districts where most of the terrorists involved in the Paris and Bruxelles attacks were born and nurtured.

Made in cooperation with Roberto Trinchieri

Combined Joint Task Force-Operation Inherent Resolve artillery rounds strike a building used by ISIS snipers near Mosul, Iraq, March 11, 2017. The strikes were conducted to support the Iraqi security forces' operation to liberate West Mosul from ISIS. A global coalition of more than 60 regional and international nations have joined together to enable partner forces to defeat ISIS and restore stability and security. (U.S. Army photo by Staff Sgt. Jason Hull)

160820-N-LG762-033 MEDITERRANEAN SEA (Aug. 20, 2016) An AV-8B Harrier, from the 22nd Marine Expeditionary Unit (MEU), lands on the flight deck of the amphibious assault ship USS Wasp (LHD 1) Aug. 20, 2016. The 22nd MEU, embarked on Wasp, is conducting precision air strikes in support of the Libyan Government of National Accord-aligned forces against Daesh targets in Sirte, Libya, as part of Operation Odyssey Lightning. (U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 3rd Class Zhiwei Tan/Released)

Rund 1000 Menschen, hautpsächlich Kurden, aber auch Angehörige linker Gruppen, nehmen am 26.10.2019 in Berlin an einer Demonstration gegen die Invasion der Türkei in das nordost-syrische Gebiet Rojava teil.

 

Die selbstverwaltete Region wird von den kurdischen Selbstverteidigungseinheiten YPG und YPJ verteidigt. Bei den Kämpfen in den letzten Tagen sollen hunderte Menschen ihr Leben verloren haben. Über 100.000 Menschen sind auf der Flucht.

In Reden werden sowohl die Türkei, als auch die ehemaligen Verbündeten der YPG/YPJ kritisiert.

 

Die Türkei sieht in der YPG/YPJ einen Ableger der Kurdischen Arbeiterpartei PKK und sieht sie daher als Terroristen an. Derweil waren die kurdischen Einheiten in den letztzen Jahren der engste Verbündete des Westens, insbesondere der USA im Kampf gegen Daesh (IS). Durch die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, die eigenen Truppen aus den kurdischen Gebieten abzuziehen, eröffnete er der Türkei die Möglichkeit des Einmarschs.

Rund 1.500 Menschen sind am 20.01.2018 in ‪‎Berlin-Kreuzberg‬ auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen und den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte am Mittag begonnen aus der Luft dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Bei dem Angriff seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet.

 

Zu der Demonstration hatten mehrere kurdische Gruppen und Vereine aufgerufen. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hat die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden massiv kritisiert. Trotz der aufgeheizten Stimmung der Demonstration, verlief die Veranstaltung friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Auch aus anderen europäischen Städten wurden Proteste gemeldet.

 

In Berlin-Kreuzberg sind am 20. Januar 2018 rund 1.500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriff der türkischen Armee auf das westkurdische Kanton Efrîn zu protestieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende der Militäraktionen sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete von der türkischen-syrischen Grenze. Die türkische Luftwaffe hatte zuvor am Nachmittag begonnen dutzende Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG zu bombardieren. Aber auch auf die Efrîn-Stadt sowie das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben, wurden aus der Luft angegriffen. Ein Sprecher der kurdischen Truppen sprach von mindestens 108 Raketeneinschlägen.

 

Bei den Angriffen seien mindestens zehn türkische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen. Vielerorts stiegen in der türkisch-syrischen Grenzregion schwarze Rauchschwaden auf. Bei den Angriffen wurden laut kurdischen Angaben, mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG getötet. Dutzende Menschen wurden verletzt, einige davon schwer. Nach unbestätigten Angaben sollen auch mit der Türkei verbündete Rebellen der „Freien Syrischen Armee (FSA)“ nach Efrîn vorgedrungen zu sein. Dafür gab es zunächst aber keine Bestätigung. Allerdings kündigte Ministerpräsident Binali Yıldırım im türkischen Fernsehen, dass „Ab morgen werden Bodentruppen eingesetzt" werden.

 

Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte die Militäroffensive zu Beginn der Woche angekündigt und gesagt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien nur eine Frage der Zeit.

 

Heute sagte der türkische Staatspräsident vor Anhängern in der westanatolischen Stadt Küthaya: "Die Efrîn-Operation ist de facto gestartet. Anschließend ist Manbidsch dran. Nach und nach werden wir diese dreckigen Terroristen, die in unser Land eindringen wollen, verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK.

 

Mit der Militäroffensive will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.

  

Gegen die Angriffe der türkischen Armee riefen mehrere kurdische Gruppen und Vereine zu Protesten unter dem Motto „Lasst uns die Stimmen erheben – Gegen die türkische Kriegspolitik – Für die Solidarität mit Afrin!“ auf. Aus diesem Grund versammelten sich am Samstagnachmittag auf dem Hermannplatz mehrere hundert Menschen zur Auftaktveranstaltung. Später wuchs die Anzahl der Demonstranten auf rund 1.500. In Redebeiträgen kritisierten die Redner unter anderem Russland, die bislang den syrischen Luftraum kontrolliert. Offenbar hatte die russische Regierung zuvor ihre Einwilligung zu den Luftschlägen gegeben. Bereits in den vergangenen Tagen, hatte das russische Verteidigungsministerium damit begonnen, sämtliches Militärpersonal aus Efrîn abzuziehen. Bislang hatte sich Russland den Kurden gegenüber neutral verhalten, dies scheint sich mittlerweile geändert zu haben. Aber auch die Rüstungsexporte der Bundesregierung wurden in den Redebeiträgen massiv kritisiert.

 

Gegen 16.30 Uhr setze sich der Aufzug in Richtung Oranienplatz in Bewegung. Trotz der angespannten Lage, verlief die Demonstration friedlich und ohne besondere Zwischenfälle. Lediglich am Rande kam es vereinzelt zu Provokationen türkischer Nationalisten. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, verhinderte jedoch ein direktes Aufeinandertreffen. In vielen anderen europäischen Städten wurden ebenfalls Proteste gemeldet. Unter anderem gab es Demonstrationen in Nürnberg, Frankfurt/Main, Kassel, Mannheim, Wien, Kopenhagen, Paris und in Zürich. Auch für die kommenden Tagen werden weitere Protestaktionen erwartet.

 

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A wall of placards rises in front of the entrance to Downing street, demanding that David Cameron does not authorise an airstrike campaign against Syria.

  

Thousands attend "Don't Bomb Syria" anti-war protest at Downing Street: London 28/11/2015

 

In anticipation of MP's voting next week on whether or not the UK government should launch an air-strike campaign in Syria, thousands of anti-war protesters gathered outside Downing Street to voice their opposition to armed intervention in the region.

 

All photos © Pete Riches

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Commander Air Task Group, Air Commodore Philip Gordon, in front of an F/A-18A ''Hornet'' on the flight line of Australia's main air operating base in the Middle East region.

 

This image has been digitally modified. *** Local Caption *** Commander Air Task Group (CATG), Air Commodore (AIRCDRE) Philip Gordon, has flown his first missions since taking up his appointment as CATG, and deployed his F/A-18As complete weapons payload over Northern Iraq in support of ground operations that were taking enemy fire.

 

The ATG of Operation OKRA is operating at the request of the Iraqi Government within a US-led international coalition assembled to disrupt and degrade Daesh operations in the Middle East Region (MER). The ATG comprises six RAAF F/A-18A ''Hornet'' fighter aircraft, an E-7A ''Wedgetail'' airborne command and control aircraft, and a KC-30A Multi-Role Tanker Transport air-to-air refuelling aircraft. Additionally, the ATG has personnel working in the Combined Air and Space Operations Centre, and embedded with the ‘Kingpin’ US tactical Command and Control Unit.

 

The ATG is directly supported by elements of Operation ACCORDION including the Theatre Communications Group, Air Mobility Task Group, and the Combat Support Unit, whose mission is to provide continuous combat support to sustain air operations in the MER. There are up to 350 personnel deployed, at any one time, as part of, or in direct support of the ATG.

 

Diyarbakir (Amed), Fête du Newroz 2015. Cette année, la fête de Newroz qui marque le nouvel an kurde, symbole de renaissance et de résistance pour ce peuple, se déroule dans un contexte particulièrement tendu. Depuis décembre 2015, l'était turc assiège et bombarde des quartiers entiers de villes kurdes, où populatins civiles comme militants sont indistinctement massacrés, et soumet l'ensemble de la population kurde à un violente répression. D'un autre côté, la peur d'un attentat suicide de daesh est dans toutes les têtes. Malgré tout, même si ils sont moins nombreux que les années passées, les Kurdes se rejoignent à Amed, capitale du Kurdistan, pour fêter Newroz et célébrer leur résistance.

A peace campaigner at the "Don't Bomb Syria" protest holds a large colourful placard which reads "Drone strikes are as barbaric as beheadings"

  

Thousands attend "Don't Bomb Syria" anti-war protest at Downing Street: London 28/11/2015

 

In anticipation of MP's voting next week on whether or not the UK government should launch an air-strike campaign in Syria, thousands of anti-war protesters gathered outside Downing Street to voice their opposition to armed intervention in the region.

 

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about.me/peteriches

What we know of the jihadists involved in the attacks in Paris in 2015, from Charlie Hebdo to the Bataclan theatre

This how Brussels reacts to the terrorist bombings in the metro & airport this morning.

We may not allow terrorists to drive us into a police-state. We must keep our freedom & our way of life safe-guarded.

The video: youtu.be/Pn_YhB8g86o

INCIRLIK/TUERKEI - Besuch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beim Deutschen Einsatzkontingent Counter-DAESH auf der Air Base Incirlik bei Adana/Türkei

 

Auswertestation für Luftaufnahmen (Ground Exploitation Station/GES) - Antenne für Direktübertragung der Aufnahmen vom Aufklärungssystem RecceLite zur GES

Les conducteurs coincés dans ce barrage ont fait preuve de beaucoup de patience, ce n'était pas évident, surtout sans connaitre la cause défendue par ces militants, et la Police n'était pas là.

   

This how Brussels reacts to the terrorist bombings in the metro & airport this morning.

We may not allow terrorists to drive us into a police-state. We must keep our freedom & our way of life safe-guarded.

The video: youtu.be/Pn_YhB8g86o

161023-N-DQ840-043 MEDITERRANEAN SEA (Oct. 23, 2016) An AH-1 Super Cobra helicopter, from the 22nd Marine Expeditionary Unit (MEU) starts it's rotors during flight operations aboard the amphibious transport dock ship USS San Antonio (LPD 17) Oct. 23, 2016. The 22nd MEU, embarked on San Antonio, is conducting precision air strikes in support of the Libyan Government of National Accord-aligned forces against Daesh targets in Sirte, Libya as part of Operation Odyssey Lightning. (U.S. Navy photo by Petty Officer 2nd Class Adam Austin/Released)

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