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Rund 15.000 Menschen sind am 03.03.2018 in Berlin auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region. Das türkische Militär hatte vor rund sechs Wochen die „Operation Olivenzweig" gestartet und begann zunächst aus der Luft hunderte Ziele in Efrîn zu bombardieren. Später drang die türkische Armee unterstützt von verbündeten Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“ in das Kanton vor. Bei den Kämpfen wurden laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) bislang mindestens 139 Zivilisten getötet, zehntausende Menschen sind seitdem auf der Flucht.
Zu der Großdemonstration unter dem Motto „Freiheit für Afrin“ hatte ein bundesweites Bündnis aus über 100 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen aufgerufen. Viele Demonstranten solidarisierten sich mit in Efrîn kämpfenden Verteidigungseinheiten der YPG und YPJ. In Redebeiträgen kritisierten die Redner die Bundesregierung und forderten sie auf, alle Rüstungsexporte in die Türkei zu stoppen. Zudem riefen sie die internationale Weltgemeinschaft auf, Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen und Humanitäre Hilfe für den Kanton Efrîn aufzunehmen. Die Protestaktion verlief weitgehend friedlich, lediglich am Ende kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei wurden mindestens drei Personen festgenommen sowie mehrere Personen verletzt.
In Berlin-Mitte sind am 03. März 2018 rund 15.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region in Nordsyrien. Vor rund sechs Wochen startet das türkische Militär mit dem Angriff, in dem Luftwaffe begonnen hatte, über hunderte Ziele im Kanton zu bombardieren. Dabei wurden nicht nur Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) getroffen, sondern auch Wohngebäuden in Efrîn-Stadt. Ebenfalls getroffen wurde das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben. Bereits am ersten Tag kamen mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG ums Leben.
Einen Tag später drangen türkische Truppen mit Panzer nach Efrîn. Unterstützt wurde sie von tausenden Angehörigen der Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“, der Hamza-Brigade, der sunnitisch-islamistischen Levante-Front sowie der salafistischen Ahrar al-Scham, die mit der Türkei verbündet sind. Nach sechs Wochen kontrolliert das türkische Militär sowie ihre Verbündete den kompletten Grenzstreifen zur Türkei in Efrîn. Rund 22% des selbstverwaltete Kanton wurde bereits durch die Türkei eingenommen. Vergangene Woche waren syrische Regierungssoldaten sowie regierungsnahe syrische Milizen in Afrin eingerückt, um die YPG im Kampf gegen die Türkei zu unterstützen. Die YPG hatte Damaskus im Februar um militärische Hilfe gebeten.
Am 24. Februar 2018 beschloss der UN Sicherheitsrat einstimmig einen 30 Tage dauernden Waffenstillstand, von dem der IS, die al-Nusra-Front, al-Qaida und mit ihr verbündete Gruppierungen sowie andere vom UN Sicherheitsrat festgelegte Terrororganisationen ausgenommen sind. Die Türkei hatte jedoch bereits angekündigt, den Waffenstillstand zu ignorieren und ihre Offensive ungeachtet der UN-Resolution fortzusetzen. Laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) gab es bislang auf türkischer Seite mindestens 300 Tote und mehrere zerstörte Panzer. Auf Seiten der Kurden wurden bislang mindestens 130 Zivilisten und 270 Kämpfer getötet. Seit dem Krieg befinden sich mehrere zehntausende Menschen auf der Flucht.
Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte bereits vor der Militäroffensive angekündigt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien daher nur eine Frage der Zeit. Bereits in der Vergangenheit, hatte Erdoğan immer wieder davon gesprochen, „die dreckigen Terroristen in Rojava zu verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK und als Bedrohung für die türkische Grenze.
Mit dem Krieg will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.
Gegen den Krieg der türkischen Armee hatte ein bundesweites Bündnis aus über 100 Gruppen, Initiativen, , Hilfsorganisationen, Parteien, Gewerkschaften und Einzelpersonen zu einer Großdemonstration aufgerufen. Unterstützt wurde die Demonstration unter von Gruppen wie NAV-DEM, Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin, Kampagne TATORT Kurdistan, Feministische Kampagne Gemeinsam Kämpfen!, DIE LINKE Berlin, DIE LINKE Hamburg, GEW Hamburg, Arbeitskreis Internationalismus – IG Metall Berlin, Bundesverband linksjugend [´solid] , die Interventionistische Linke, Bündnis Zwangsräumung Verhindern sowie medico international. Aber auch Einzelpersonen wie die Auschwitz-Überlebende, Esther Bejarano, der Politikwissenschaftler Ismail Küpeli, die LINKE-Politikerin Ulla Jelpke (MdB) sowie der partizipations-, flüchtlings- und innenpolitischer Sprecher der Berliner Fraktion DIE LINKE, Hakan Taş, riefen zum Protest auf.
In einer Erklärung forderten das Bündnis unter anderem sofortige Maßnahmen, insbesondere auch auf UNO-, EU- und NATO-Ebene, für die Beendigung des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf Efrîn, das sofortiges Ende deutscher Rüstungsexporte in die Türkei , politischen und diplomatischen Einsatz für die Wiederaufnahme der 2015 abgebrochenen kurdisch-türkischen Friedensgespräche, die Anerkennung der Demokratischen Föderation Nordsyrien und Unterstützung der demokratischen Selbstverwaltungen sowie humanitäre Hilfe für den Kanton Afrin, insbesondere für Verwundete und Flüchtlinge.
Unter dem Motto „Frieden für Afrin - Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf Afrin!“ versammelten sich die Demonstranten zur Auftaktkundgebung am Alexanderplatz. Wie bereits bei den vorausgegangenen Demonstrationen, erlaubte die Polizei auch dieses Mal das Mitführen von Fahnen und Symbole der Volksverteidigungseinheiten YPG und der YPJ. Dagegen verboten blieben Portraits des in der Türkei inhaftierten Vorsitzenden der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Abdullah Öcalan. Dennoch wurde während der Veranstaltung wiederholt Fahnen und Plakate mit dem Abbild von Öcalan gezeigt.
Gegen 13.00 Uhr setzte sich der Aufzug in Bewegung. Die Teilnehmer zogen zunächst vom Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus über die Leipziger, Breite Straße über den Schloßplatz zum Auswärtigen Amt am Werderscher Markt. Von dort aus ging es von der Friedrichstraße über die Unter den Linden und der Wilhelmstraße zur Reichstagsgebäude. Am Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor endete die Demonstration mit einer Abschlusskundgebung.
Die Veranstaltung verlief zwar weitgehend friedlich, dennoch kam es kurz vorm Ende der Demonstration zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. In der Dorotheenstraße drangen Einsatzkräfte der Polizei in den kurdischen Jugend-Block, in der offenbar zuvor Nebeltöpfe gezündet wurde, um Festnahmen zu tätigen. Dabei setzte sie wiederholt Pfefferspray gegen die Demonstranten ein. Diese wiederum wehrten sich mit Fahnenstangen und vereinzelten Böller- und Flaschenwürfen. Bei den Auseinandersetzungen wurden mindestens drei Personen vorläufig festgenommen, zudem gab es mehrere Verletzte auf beiden Seiten. Nach rund 10 Minuten beruhigte sich die Lage wieder.
Da zur selben Zeitpunkt noch ein rechter Aufmarsch stattfand, waren insgesamt rund 1.800 Polizisten im Einsatz gewesen, darunter auch Kräfte aus Sachsen, Nordrhein-Westfalen sowie aus dem benachbarten Brandenburg.
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Stand: Juli 2016
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On the eve of the International Human Rights Day, the Union of Iranian Associations in Europe sponsored a meeting on Tuesday, December 8, in the presence of Maryam Rajavi, and featuring Senator Joseph Lieberman and Professor Alejo Vidal Quadras, Vice President of the European Parliament, 1999-2014.
In the meeting entitled, “United Against Fundamentalism, Role of Iranian Resistance”, Maryam Rajavi drew attention to and warned against the efforts of the Iranian regime and its allies to save the Assad regime in Syria.
She said Daesh has found the opportunity to grow and expand with the support of Bashar Assad, and it will not be destroyed with Assad in power.
She added: This calls for Western governments to adopt a policy that supports the desires of the innocent people of Syria for a speedy overthrow of Bashar Assad, gives substantial backing to the Free Army of Syria in its struggle against the regime, and insists on the eviction of foreign troops, specifically the Iranian Revolutionary Guards Corps (IRGC) from Syria and Iraq.
INCIRLIK/TUERKEI - Besuch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beim Deutschen Einsatzkontingent Counter-DAESH auf der Air Base Incirlik bei Adana/Türkei
Von der Leyen und der türkische Verteidigungsminister Ismet Yilmaz
Diyarbakir (Amed), Fête du Newroz 2015. Cette année, la fête de Newroz qui marque le nouvel an kurde, symbole de renaissance et de résistance pour ce peuple, se déroule dans un contexte particulièrement tendu. Depuis décembre 2015, l'était turc assiège et bombarde des quartiers entiers de villes kurdes, où populatins civiles comme militants sont indistinctement massacrés, et soumet l'ensemble de la population kurde à un violente répression. D'un autre côté, la peur d'un attentat suicide de daesh est dans toutes les têtes. Malgré tout, même si ils sont moins nombreux que les années passées, les Kurdes se rejoignent à Amed, capitale du Kurdistan, pour fêter Newroz et célébrer leur résistance.
INCIRLIK/TUERKEI - Besuch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beim Deutschen Einsatzkontingent Counter-DAESH auf der Air Base Incirlik bei Adana/Türkei
Von der Leyen und der türkische Verteidigungsminister Ismet Yilmaz
On the eve of the International Human Rights Day, the Union of Iranian Associations in Europe sponsored a meeting on Tuesday, December 8, in the presence of Maryam Rajavi, and featuring Senator Joseph Lieberman and Professor Alejo Vidal Quadras, Vice President of the European Parliament, 1999-2014.
In the meeting entitled, “United Against Fundamentalism, Role of Iranian Resistance”, Maryam Rajavi drew attention to and warned against the efforts of the Iranian regime and its allies to save the Assad regime in Syria.
She said Daesh has found the opportunity to grow and expand with the support of Bashar Assad, and it will not be destroyed with Assad in power.
She added: This calls for Western governments to adopt a policy that supports the desires of the innocent people of Syria for a speedy overthrow of Bashar Assad, gives substantial backing to the Free Army of Syria in its struggle against the regime, and insists on the eviction of foreign troops, specifically the Iranian Revolutionary Guards Corps (IRGC) from Syria and Iraq.
Nissan Petros, a pharmacist and Caritas staff worker of 13 years, sits in the tent in which he lives at an IDP settlement in the grounds of the Saint Eliyah Church in Ainkawa, Erbil on December 3, 2014.
He and his family of 6 fled their home in Qarakosh, Iraq in August when Islamic State militants overran their town. The so-called Islamic State is a radical Islamic militant group that controls territory in both Iraq and Syria. The fall of Mosul to IS in August and their subsequent advances is thought to have displaced over 1 million people, most of whom were Yazidis, Christians and other minorities, but also Muslim families too.
Nissan told Caritas: "[Over the last four months] My living situation has become better, our tent is bigger and the living conditions are better. Farther Douglas and Daniel are doing their best. They put on trips or the children to the parks and playgrounds and are providing some lessons.
Still, the longer we stay here, the more frustrating it becomes and we want to go home."
"It’s hard to here [in Erbil]. It’s colder than the winter in Qarakosh and we are not used to this type of weather."
"Even though our homes have been looted we want to go back, even if there’s just the walls left."
"All the families here are afraid for the future of christianity in Iraq. We fear that we cannot live again Qarakosh. Our neighbors who we ate with are now with Daesh."
"We can’t go back home until Mosul is liberated… If this doesn’t happen we are thinking of leaving Iraq permanently. Every day we are praying with the other families that this will be resolved and we can return to Qarakosh."
"I don’t know what will happen to my children, My daughter graduated from university with a degree in electrical engineering but the others can’t finish."
On Christmas the prospect of not being in his home for Christmas, he said."It’s so hard [to imagine not being at home for Christmas]. Sometimes I cry. We would be sharing our famous traditional foods with our friends. We’re missing all of that. The children will face a christmas without Santa Claus and no tree."
U.S. Army National Guard Soldiers with the 124th Engineer Company, South Carolina National Guard, attached to the 206th Engineer Battalion while deployed, operate heavy equipment at Al Asad Air Base, Iraq, Jan. 23, 2020. The on-site crew continues to fortify defenses at Al Asad due to the recent ballistic missile attack. (U.S. Army photo by Spc. Derek Mustard)
Diyarbakir (Amed), Fête du Newroz 2015. Cette année, la fête de Newroz qui marque le nouvel an kurde, symbole de renaissance et de résistance pour ce peuple, se déroule dans un contexte particulièrement tendu. Depuis décembre 2015, l'était turc assiège et bombarde des quartiers entiers de villes kurdes, où populatins civiles comme militants sont indistinctement massacrés, et soumet l'ensemble de la population kurde à un violente répression. D'un autre côté, la peur d'un attentat suicide de daesh est dans toutes les têtes. Malgré tout, même si ils sont moins nombreux que les années passées, les Kurdes se rejoignent à Amed, capitale du Kurdistan, pour fêter Newroz et célébrer leur résistance.
Rund 150 Menschen folgen in Berlin einem Aufruf unter dem Motto "Keine Deutsche Beteiligung am Krieg in Syrien", um gegen den Einsatz deutscher Soldaten in Syrien und die NATO, USA, und alles mögliche zu demonstrieren. Nachdem die angekündigten rechtsaußen Redner Kathrin Oertel (Ex-Pegida) und Jürgen Elsässer (Compact) nicht kommen konnten oder wollten, trat u.a. Christoph Hörstel auf. Dieser tourt seit Jahren als Werber für das syrische Regime von Baschar al-Assad durch das Land und trat auch auf der antisemitischen, iranischen Propaganga-Show des Al Quds Marsches in Berlin auf.
Der Protestzug zieht vom Vorplatz des Hauptbahnhofes zum Brandenburger Tor. Während des Zuges sprechen diverse Teilnehmer u.a. aus Erfurt und Halle, dabei wird die Bundesrepublik wahlweise mit dem nationalsozialisten Deutschland des "3. Reiches" oder der DDR verglichen.
Die Veranstaltung ist eng mit EnDgAmE verknüpft. Auch das Bandmitlied der rechten HipHop-Gruppe "Die Bandbreite" Marcel Wojnarowicz spricht und hält schließlich am Brandenburger Tor einen Ein-Mann-Auftritt seiner Band ab, wobei es einen wüsten Ritt durch die gängigen Verschwörungstheorien in Bezug auf 9/11, den arabischen Frühling, Daesh, Syrien und diverse andere vorgebliche Verbrechen der USA gibt. Zudem hagelt es Beschimpfungen der Presse und der "Antifa". Im Bild: Marcel Wojnarowicz (Die Bandbreite).
Einige Dutzend Syrer halten eine Kundgebung am Berliner Alexanderplatz unter dem Motto "Syria wants Freedom" ab. Sie sprechen sich gegen das syrische Regime von Baschar al-Assad aus und weisen darauf hin, dass Daesh (ISIS) und das Regime zwei Seiten einer Medaille seien. Zudem bekennen sie sich zu denn Zielen der syrischen Revolution von Freiheit und Demokratie.
Rund 100 Menschen, Kurden und Angehöriger linker Gruppierungen, nehmen an einer Kundgebung von NAV-DEM Berlin vor dem Rathaus Neukölln teil.
Die Teilnehmer fordern die Bundesregierung auf, das durch den Bundesinnenminister Thomas de Maiziére erlassene Verbot von Symbolen von syrisch-kurdischen Organisationen, wie der PYD, YPG und YPJ, aufzuheben. Sie bezeichnen dieses als Gefälligkeit gegenüber dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan (AKP), welcher regelmäßig der Bundesregierung vorwirft, PKK-Unterstützer in Deutschland zu dulden.
Fahnen und Symbole dieser Organisationen waren regelmäßig auf kurdischen Demonstrationen in Deutschland zu sehen. Sie gelten jedoch als Schwesterorganisationen der verbotenen, kurdischen Arbeiterpartei PKK.
Auf dieser Kundgebung wich die Polizei laut Veranstalter zudem davon ab, eine begrenzte Menge an Porträts des PKK-Führers Abdullah Öcalan zu erlauben und verbot diese vollständig.
Das Verbot von Symbolen der YPG, YPJ u.a. ist umstritten, nicht zuletzt auch, weil gleichzeitig die Bundeswehr im Rahmen von Einsätzen der Anti-Daesh-Koalition auch den am Boden kämpfenden YPG/YPJ-Einheiten indirekt hilft.
Angehöriger mehrerer linker Gruppen halten Reden, darunter auch ein US-Amerikaner, der nach eigenem Bekunden für die YPG in Syrien kämpfte. In Sprechchören wird die Solidarität mit Rojava bekundet. Zudem werden Unterschriften auf Postkarten gesammelt, die an des Bundesministerium des Innern gerichtet sind.
The legend of the 4th cent SS Behnam and Sarah casts Sennacherib (r.705-681 BCE), under the name Sinharib, as their royal father. After Behnam converts to Christianity, Sinharib orders his execution, but is later struck by a dangerous disease that is cured through being baptized by St Matthew in Assur. Thankful, Sinharib then converts to Christianity and founds an important monastery near Mosul, called Deir Mar Mattai.
The Monastery was destroyed on March 19, 2015, by Daesh (Isis) who desecrated the exterior murals in all of the monastery's buildings. Repair work restoring the monastery and the tomb of Mar Behnam to its pre-ISIS condition was completed by December 2018.
INCIRLIK/TUERKEI - Besuch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beim Deutschen Einsatzkontingent Counter-DAESH auf der Air Base Incirlik bei Adana/Türkei
Von der Leyen und der türkische Verteidigungsminister Ismet Yilmaz
Fotoausstellung mit aktuellen Bildern aus Kurdistan
Berlin, 8.12.2015
Fotos von Mark Mühlhaus (attenzione photographers)
INCIRLIK/TUERKEI - Besuch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beim Deutschen Einsatzkontingent Counter-DAESH auf der Air Base Incirlik bei Adana/Türkei
Auswertestation für Luftaufnahmen (Ground Exploitation Station/GES) - Antenne für Direktübertragung der Aufnahmen vom Aufklärungssystem RecceLite zur GES
Mehrere hundert Syrer protestieren in Berlin anlässlich des fünften Jahrestages der syrischen Revolution in Berlin gegen das Regime von Baschar al-Assad und seinen engsten Verbündeten, den russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Nach einer Kundgebung am Brandenburger Tor ziehen die Demonstranten in die Nähe der russischen Botschaft und wieder zurück. In Reden bekennen sich die Teilnehmer zu Demokratie und Freiheit und fordern ein Ende des syrischen Regimes als Voraussetzung für eine positive Zukunft Syriens.
Der Aufstand der Syrer gegen Diktator Baschar al-Assad begann vor fünf Jahren am 15. März 2011, als Jugendliche "Das Volk will den Sturz des Regimes" an eine Wand in Daraa sprühten, verhaftet und gefoltert wurden. Die anschließenden, friedlichen Demonstrationen im Zuge des "Arabischen Frühlings", wurden vom Regime blutig beantwortet.
In den letzten fünf Jahren haben nach Schätzungen rund 280.000 Menschen ihr Leben verloren, Millionen sind auf der Flucht, viele Städte zerstört, Zehntausende nach wie vor in den Foltergefängnissen des Regimes und Teile des Landes in der Hand der Terrororganisation Daesh.
Rund 3.000 Menschen, überwiegend Kurden und Angehöriger linker Gruppen, demonstrieren in Berlins Mitte gegen den Einmarsch von Truppen der Türkei in die Region Rojava im Nordosten Syriens.
Zwischenzeitlich wurde die Demonstration gestoppt, nachdem über einem Block linker Gruppen eine YPG-Fahne geshalten wurde. Nachdem diese entfernt war setzte die Demonstration ihren Weg fort. Hin und wieder kamen Rauchkerzen seitens der Demonstration zum Einsatz. Weitere Zwischenfälle gab es nicht.
Die selbstverwaltete Region wird von den kurdischen Selbstverteidigungseinheiten YPG und YPJ verteidigt. Bei den Kämpfen in den letzten Tagen sollen hunderte Menschen ihr Leben verloren haben. Über 100.000 Menschen sind auf der Flucht.
In Reden werden sowohl die Türkei, als auch die ehemaligen Verbündeten der YPG/YPJ kritisiert.
Die Türkei sieht in der YPG/YPJ einen Ableger der Kurdischen Arbeiterpartei PKK und sieht sie daher als Terroristen an. Derweil waren die kurdischen Einheiten in den letztzen Jahren der engste Verbündete des Westens, insbesondere der USA im Kampf gegen Daesh (IS). Durch die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, die eigenen Truppen aus den kurdischen Gebieten abzuziehen, eröffnete er der Türkei die Möglichkeit des Einmarschs.
In Berlin Kreuzberg fand eine Kundgebung und anschließende Demonstration mit rund 1200 Teilnehmern aus Solidarität mit den Toten und Verletzten des Bombenattentates im türkischen Suruc (Pirsus) statt. Darnter auch Hakan Tas, Mitgleider des Berliner Abgeordnetenhauses (Die Linke) und der Berliner Landesvorsitzende der Linke Klaus Lederer. Das Mitglied des Bundestages Sevim Dagdelen (Die Linke) hielt eine Rede.
Bei dem Anschlag in der mehrheitlich von Kurden bewohnten und nahe der Grenze zu Syrien gelegenen Stadt verloren Berichten zu folge Dutzende ihr Leben. Anschlagsziel war ein Kulturzentrum, in dem die türkische, sozialistische Jugend von ihren Plänen zur Hilfe beim Aufbau des zerstörten Kobanes berichtete.
Prime Minister Theresa May becomes the first major foreign leader to visit Iraq since the fall of Mosul, announcing the UK’s commitment to addressing the evolving threat from Daesh and countering the dispersal of foreign fighters as Daesh is squeezed out of the battlefield in Syria and Iraq.
Rund 150 Menschen, hauptsächlich Kurden, protestieren in Berlin auf dem Pariser Platz nahe des Brandenburger Tores gegen das harte und brutale Vorgehen des türkischen Staates in kurdisch dominierten Städten in der Türkei. Sie machten Recep Tayyip Erdogan und seine AKP für die Ermordung u.a. von Rechtsanwalt Tahir Elci verantwortlich. Zudem beschworen sie den Kampf der syrisch-kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG und YPJ gegen Daesh und klagten den türkischen Staat der Unterstützung des sogenannten ISlamischen Staates (IS) an.
Rund 15.000 Menschen sind am 03.03.2018 in Berlin auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region. Das türkische Militär hatte vor rund sechs Wochen die „Operation Olivenzweig" gestartet und begann zunächst aus der Luft hunderte Ziele in Efrîn zu bombardieren. Später drang die türkische Armee unterstützt von verbündeten Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“ in das Kanton vor. Bei den Kämpfen wurden laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) bislang mindestens 139 Zivilisten getötet, zehntausende Menschen sind seitdem auf der Flucht.
Zu der Großdemonstration unter dem Motto „Freiheit für Afrin“ hatte ein bundesweites Bündnis aus über 100 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen aufgerufen. Viele Demonstranten solidarisierten sich mit in Efrîn kämpfenden Verteidigungseinheiten der YPG und YPJ. In Redebeiträgen kritisierten die Redner die Bundesregierung und forderten sie auf, alle Rüstungsexporte in die Türkei zu stoppen. Zudem riefen sie die internationale Weltgemeinschaft auf, Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen und Humanitäre Hilfe für den Kanton Efrîn aufzunehmen. Die Protestaktion verlief weitgehend friedlich, lediglich am Ende kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei wurden mindestens drei Personen festgenommen sowie mehrere Personen verletzt.
In Berlin-Mitte sind am 03. März 2018 rund 15.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region in Nordsyrien. Vor rund sechs Wochen startet das türkische Militär mit dem Angriff, in dem Luftwaffe begonnen hatte, über hunderte Ziele im Kanton zu bombardieren. Dabei wurden nicht nur Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) getroffen, sondern auch Wohngebäuden in Efrîn-Stadt. Ebenfalls getroffen wurde das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben. Bereits am ersten Tag kamen mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG ums Leben.
Einen Tag später drangen türkische Truppen mit Panzer nach Efrîn. Unterstützt wurde sie von tausenden Angehörigen der Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“, der Hamza-Brigade, der sunnitisch-islamistischen Levante-Front sowie der salafistischen Ahrar al-Scham, die mit der Türkei verbündet sind. Nach sechs Wochen kontrolliert das türkische Militär sowie ihre Verbündete den kompletten Grenzstreifen zur Türkei in Efrîn. Rund 22% des selbstverwaltete Kanton wurde bereits durch die Türkei eingenommen. Vergangene Woche waren syrische Regierungssoldaten sowie regierungsnahe syrische Milizen in Afrin eingerückt, um die YPG im Kampf gegen die Türkei zu unterstützen. Die YPG hatte Damaskus im Februar um militärische Hilfe gebeten.
Am 24. Februar 2018 beschloss der UN Sicherheitsrat einstimmig einen 30 Tage dauernden Waffenstillstand, von dem der IS, die al-Nusra-Front, al-Qaida und mit ihr verbündete Gruppierungen sowie andere vom UN Sicherheitsrat festgelegte Terrororganisationen ausgenommen sind. Die Türkei hatte jedoch bereits angekündigt, den Waffenstillstand zu ignorieren und ihre Offensive ungeachtet der UN-Resolution fortzusetzen. Laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) gab es bislang auf türkischer Seite mindestens 300 Tote und mehrere zerstörte Panzer. Auf Seiten der Kurden wurden bislang mindestens 130 Zivilisten und 270 Kämpfer getötet. Seit dem Krieg befinden sich mehrere zehntausende Menschen auf der Flucht.
Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte bereits vor der Militäroffensive angekündigt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien daher nur eine Frage der Zeit. Bereits in der Vergangenheit, hatte Erdoğan immer wieder davon gesprochen, „die dreckigen Terroristen in Rojava zu verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK und als Bedrohung für die türkische Grenze.
Mit dem Krieg will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.
Gegen den Krieg der türkischen Armee hatte ein bundesweites Bündnis aus über 100 Gruppen, Initiativen, , Hilfsorganisationen, Parteien, Gewerkschaften und Einzelpersonen zu einer Großdemonstration aufgerufen. Unterstützt wurde die Demonstration unter von Gruppen wie NAV-DEM, Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin, Kampagne TATORT Kurdistan, Feministische Kampagne Gemeinsam Kämpfen!, DIE LINKE Berlin, DIE LINKE Hamburg, GEW Hamburg, Arbeitskreis Internationalismus – IG Metall Berlin, Bundesverband linksjugend [´solid] , die Interventionistische Linke, Bündnis Zwangsräumung Verhindern sowie medico international. Aber auch Einzelpersonen wie die Auschwitz-Überlebende, Esther Bejarano, der Politikwissenschaftler Ismail Küpeli, die LINKE-Politikerin Ulla Jelpke (MdB) sowie der partizipations-, flüchtlings- und innenpolitischer Sprecher der Berliner Fraktion DIE LINKE, Hakan Taş, riefen zum Protest auf.
In einer Erklärung forderten das Bündnis unter anderem sofortige Maßnahmen, insbesondere auch auf UNO-, EU- und NATO-Ebene, für die Beendigung des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf Efrîn, das sofortiges Ende deutscher Rüstungsexporte in die Türkei , politischen und diplomatischen Einsatz für die Wiederaufnahme der 2015 abgebrochenen kurdisch-türkischen Friedensgespräche, die Anerkennung der Demokratischen Föderation Nordsyrien und Unterstützung der demokratischen Selbstverwaltungen sowie humanitäre Hilfe für den Kanton Afrin, insbesondere für Verwundete und Flüchtlinge.
Unter dem Motto „Frieden für Afrin - Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf Afrin!“ versammelten sich die Demonstranten zur Auftaktkundgebung am Alexanderplatz. Wie bereits bei den vorausgegangenen Demonstrationen, erlaubte die Polizei auch dieses Mal das Mitführen von Fahnen und Symbole der Volksverteidigungseinheiten YPG und der YPJ. Dagegen verboten blieben Portraits des in der Türkei inhaftierten Vorsitzenden der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Abdullah Öcalan. Dennoch wurde während der Veranstaltung wiederholt Fahnen und Plakate mit dem Abbild von Öcalan gezeigt.
Gegen 13.00 Uhr setzte sich der Aufzug in Bewegung. Die Teilnehmer zogen zunächst vom Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus über die Leipziger, Breite Straße über den Schloßplatz zum Auswärtigen Amt am Werderscher Markt. Von dort aus ging es von der Friedrichstraße über die Unter den Linden und der Wilhelmstraße zur Reichstagsgebäude. Am Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor endete die Demonstration mit einer Abschlusskundgebung.
Die Veranstaltung verlief zwar weitgehend friedlich, dennoch kam es kurz vorm Ende der Demonstration zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. In der Dorotheenstraße drangen Einsatzkräfte der Polizei in den kurdischen Jugend-Block, in der offenbar zuvor Nebeltöpfe gezündet wurde, um Festnahmen zu tätigen. Dabei setzte sie wiederholt Pfefferspray gegen die Demonstranten ein. Diese wiederum wehrten sich mit Fahnenstangen und vereinzelten Böller- und Flaschenwürfen. Bei den Auseinandersetzungen wurden mindestens drei Personen vorläufig festgenommen, zudem gab es mehrere Verletzte auf beiden Seiten. Nach rund 10 Minuten beruhigte sich die Lage wieder.
Da zur selben Zeitpunkt noch ein rechter Aufmarsch stattfand, waren insgesamt rund 1.800 Polizisten im Einsatz gewesen, darunter auch Kräfte aus Sachsen, Nordrhein-Westfalen sowie aus dem benachbarten Brandenburg.
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PM Cheung Photography
Stand: Juli 2016
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On the eve of the International Human Rights Day, the Union of Iranian Associations in Europe sponsored a meeting on Tuesday, December 8, in the presence of Maryam Rajavi, and featuring Senator Joseph Lieberman and Professor Alejo Vidal Quadras, Vice President of the European Parliament, 1999-2014.
In the meeting entitled, “United Against Fundamentalism, Role of Iranian Resistance”, Maryam Rajavi drew attention to and warned against the efforts of the Iranian regime and its allies to save the Assad regime in Syria.
She said Daesh has found the opportunity to grow and expand with the support of Bashar Assad, and it will not be destroyed with Assad in power.
She added: This calls for Western governments to adopt a policy that supports the desires of the innocent people of Syria for a speedy overthrow of Bashar Assad, gives substantial backing to the Free Army of Syria in its struggle against the regime, and insists on the eviction of foreign troops, specifically the Iranian Revolutionary Guards Corps (IRGC) from Syria and Iraq.
An Air Task Group Strike Element member conducts maintenance on a Royal Australian Air Force F/A-18A ''Hornet'' in the scorching mid afternoon heat at Australia's main air operating base in the Middle East Region. *** Local Caption *** Heat is a constant companion at Australia’s main operating air base in the Middle East Region but Air Force technicians use sound strategies to keep maintenance of Strike aircraft up to date allowing the Royal Australian Air Force to maintain its high level of mission success.
The ATG, Task Group 630 of Operation OKRA, is operating at the request of the Iraqi Government within a US-led coalition assembled to disrupt and degrade Daesh operations in the Middle East Region (MER). The ATG comprises six RAAF F/A-18A ''Hornet'' fighter aircraft, an E-7A ''Wedgetail'' airborne command and control aircraft, and a KC-30A Multi-Role Tanker Transport air-to-air refuelling aircraft. Additionally, the ATG has personnel working in the Combined Air and Space Operations Centre, and embedded with the ‘Kingpin’ US tactical Command and Control Unit.
The ATG is directly supported by elements of Operation ACCORDION including the Theatre Communications Group, Air Mobility Task Group, and the Combat Support Unit, whose mission is to provide airbase and aviation operational support to sustain air operations in the MER. There are up to 350 personnel deployed, at any one time, as part of, or in direct support of the ATG.
INCIRLIK/TUERKEI - Besuch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beim Deutschen Einsatzkontingent Counter-DAESH auf der Air Base Incirlik bei Adana/Türkei
Von der Leyen und der türkische Verteidigungsminister Ismet Yilmaz
Fotoausstellung mit aktuellen Bildern aus Kurdistan
Berlin, 8.12.2015
Fotos von Mark Mühlhaus (attenzione photographers)
Fotoausstellung mit aktuellen Bildern aus Kurdistan
Berlin, 8.12.2015
Fotos von Mark Mühlhaus (attenzione photographers)
Rund 15.000 Menschen sind am 03.03.2018 in Berlin auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region. Das türkische Militär hatte vor rund sechs Wochen die „Operation Olivenzweig" gestartet und begann zunächst aus der Luft hunderte Ziele in Efrîn zu bombardieren. Später drang die türkische Armee unterstützt von verbündeten Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“ in das Kanton vor. Bei den Kämpfen wurden laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) bislang mindestens 139 Zivilisten getötet, zehntausende Menschen sind seitdem auf der Flucht.
Zu der Großdemonstration unter dem Motto „Freiheit für Afrin“ hatte ein bundesweites Bündnis aus über 100 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen aufgerufen. Viele Demonstranten solidarisierten sich mit in Efrîn kämpfenden Verteidigungseinheiten der YPG und YPJ. In Redebeiträgen kritisierten die Redner die Bundesregierung und forderten sie auf, alle Rüstungsexporte in die Türkei zu stoppen. Zudem riefen sie die internationale Weltgemeinschaft auf, Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen und Humanitäre Hilfe für den Kanton Efrîn aufzunehmen. Die Protestaktion verlief weitgehend friedlich, lediglich am Ende kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei wurden mindestens drei Personen festgenommen sowie mehrere Personen verletzt.
In Berlin-Mitte sind am 03. März 2018 rund 15.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region in Nordsyrien. Vor rund sechs Wochen startet das türkische Militär mit dem Angriff, in dem Luftwaffe begonnen hatte, über hunderte Ziele im Kanton zu bombardieren. Dabei wurden nicht nur Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) getroffen, sondern auch Wohngebäuden in Efrîn-Stadt. Ebenfalls getroffen wurde das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben. Bereits am ersten Tag kamen mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG ums Leben.
Einen Tag später drangen türkische Truppen mit Panzer nach Efrîn. Unterstützt wurde sie von tausenden Angehörigen der Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“, der Hamza-Brigade, der sunnitisch-islamistischen Levante-Front sowie der salafistischen Ahrar al-Scham, die mit der Türkei verbündet sind. Nach sechs Wochen kontrolliert das türkische Militär sowie ihre Verbündete den kompletten Grenzstreifen zur Türkei in Efrîn. Rund 22% des selbstverwaltete Kanton wurde bereits durch die Türkei eingenommen. Vergangene Woche waren syrische Regierungssoldaten sowie regierungsnahe syrische Milizen in Afrin eingerückt, um die YPG im Kampf gegen die Türkei zu unterstützen. Die YPG hatte Damaskus im Februar um militärische Hilfe gebeten.
Am 24. Februar 2018 beschloss der UN Sicherheitsrat einstimmig einen 30 Tage dauernden Waffenstillstand, von dem der IS, die al-Nusra-Front, al-Qaida und mit ihr verbündete Gruppierungen sowie andere vom UN Sicherheitsrat festgelegte Terrororganisationen ausgenommen sind. Die Türkei hatte jedoch bereits angekündigt, den Waffenstillstand zu ignorieren und ihre Offensive ungeachtet der UN-Resolution fortzusetzen. Laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) gab es bislang auf türkischer Seite mindestens 300 Tote und mehrere zerstörte Panzer. Auf Seiten der Kurden wurden bislang mindestens 130 Zivilisten und 270 Kämpfer getötet. Seit dem Krieg befinden sich mehrere zehntausende Menschen auf der Flucht.
Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte bereits vor der Militäroffensive angekündigt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien daher nur eine Frage der Zeit. Bereits in der Vergangenheit, hatte Erdoğan immer wieder davon gesprochen, „die dreckigen Terroristen in Rojava zu verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK und als Bedrohung für die türkische Grenze.
Mit dem Krieg will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.
Gegen den Krieg der türkischen Armee hatte ein bundesweites Bündnis aus über 100 Gruppen, Initiativen, , Hilfsorganisationen, Parteien, Gewerkschaften und Einzelpersonen zu einer Großdemonstration aufgerufen. Unterstützt wurde die Demonstration unter von Gruppen wie NAV-DEM, Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin, Kampagne TATORT Kurdistan, Feministische Kampagne Gemeinsam Kämpfen!, DIE LINKE Berlin, DIE LINKE Hamburg, GEW Hamburg, Arbeitskreis Internationalismus – IG Metall Berlin, Bundesverband linksjugend [´solid] , die Interventionistische Linke, Bündnis Zwangsräumung Verhindern sowie medico international. Aber auch Einzelpersonen wie die Auschwitz-Überlebende, Esther Bejarano, der Politikwissenschaftler Ismail Küpeli, die LINKE-Politikerin Ulla Jelpke (MdB) sowie der partizipations-, flüchtlings- und innenpolitischer Sprecher der Berliner Fraktion DIE LINKE, Hakan Taş, riefen zum Protest auf.
In einer Erklärung forderten das Bündnis unter anderem sofortige Maßnahmen, insbesondere auch auf UNO-, EU- und NATO-Ebene, für die Beendigung des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf Efrîn, das sofortiges Ende deutscher Rüstungsexporte in die Türkei , politischen und diplomatischen Einsatz für die Wiederaufnahme der 2015 abgebrochenen kurdisch-türkischen Friedensgespräche, die Anerkennung der Demokratischen Föderation Nordsyrien und Unterstützung der demokratischen Selbstverwaltungen sowie humanitäre Hilfe für den Kanton Afrin, insbesondere für Verwundete und Flüchtlinge.
Unter dem Motto „Frieden für Afrin - Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf Afrin!“ versammelten sich die Demonstranten zur Auftaktkundgebung am Alexanderplatz. Wie bereits bei den vorausgegangenen Demonstrationen, erlaubte die Polizei auch dieses Mal das Mitführen von Fahnen und Symbole der Volksverteidigungseinheiten YPG und der YPJ. Dagegen verboten blieben Portraits des in der Türkei inhaftierten Vorsitzenden der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Abdullah Öcalan. Dennoch wurde während der Veranstaltung wiederholt Fahnen und Plakate mit dem Abbild von Öcalan gezeigt.
Gegen 13.00 Uhr setzte sich der Aufzug in Bewegung. Die Teilnehmer zogen zunächst vom Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus über die Leipziger, Breite Straße über den Schloßplatz zum Auswärtigen Amt am Werderscher Markt. Von dort aus ging es von der Friedrichstraße über die Unter den Linden und der Wilhelmstraße zur Reichstagsgebäude. Am Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor endete die Demonstration mit einer Abschlusskundgebung.
Die Veranstaltung verlief zwar weitgehend friedlich, dennoch kam es kurz vorm Ende der Demonstration zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. In der Dorotheenstraße drangen Einsatzkräfte der Polizei in den kurdischen Jugend-Block, in der offenbar zuvor Nebeltöpfe gezündet wurde, um Festnahmen zu tätigen. Dabei setzte sie wiederholt Pfefferspray gegen die Demonstranten ein. Diese wiederum wehrten sich mit Fahnenstangen und vereinzelten Böller- und Flaschenwürfen. Bei den Auseinandersetzungen wurden mindestens drei Personen vorläufig festgenommen, zudem gab es mehrere Verletzte auf beiden Seiten. Nach rund 10 Minuten beruhigte sich die Lage wieder.
Da zur selben Zeitpunkt noch ein rechter Aufmarsch stattfand, waren insgesamt rund 1.800 Polizisten im Einsatz gewesen, darunter auch Kräfte aus Sachsen, Nordrhein-Westfalen sowie aus dem benachbarten Brandenburg.
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Carved relief from the ancient Assyrian royal palace of Nineveh (Mosul in modern Iraq) detail of one of the many relief panels that once lined the walls now in the British Museum.
Many of these scenes depict the hunting of animals and are as cruel as they are beautifully rendered; this often makes me question my enjoyment of these stunning artworks when beautiful animals like lions and horses are seen to be suffering in them.
The site of Nineveh has been attacked by Daesh barbarians over the last two years of jihadi occupation, demolishing most of the few remaining structures and destroying 3000 years of history. It is located in the centre of Mosul which is currently a battleground as Iraqi forces attempt to reclaim their city. Whether any of the last vestiges of ancient Nineveh survive the liberation of the city remains to be seen, fortunately most of its more important sculpture is safe in museums like this.
Primera reunión en #CampamentoIrak con el padre Jens, superior de la comunidad religiosa que acoge a los voluntarios.
Campo com mais de 20 mil refugiados Yazidi, uma minoria de cultura politeista anterior ao islamismo, principais vitimas do Estado Islamico.
Viagem com Talita Ribeiro para o Curdistao Iraquiano.
Rund 15.000 Menschen sind am 03.03.2018 in Berlin auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region. Das türkische Militär hatte vor rund sechs Wochen die „Operation Olivenzweig" gestartet und begann zunächst aus der Luft hunderte Ziele in Efrîn zu bombardieren. Später drang die türkische Armee unterstützt von verbündeten Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“ in das Kanton vor. Bei den Kämpfen wurden laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) bislang mindestens 139 Zivilisten getötet, zehntausende Menschen sind seitdem auf der Flucht.
Zu der Großdemonstration unter dem Motto „Freiheit für Afrin“ hatte ein bundesweites Bündnis aus über 100 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen aufgerufen. Viele Demonstranten solidarisierten sich mit in Efrîn kämpfenden Verteidigungseinheiten der YPG und YPJ. In Redebeiträgen kritisierten die Redner die Bundesregierung und forderten sie auf, alle Rüstungsexporte in die Türkei zu stoppen. Zudem riefen sie die internationale Weltgemeinschaft auf, Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen und Humanitäre Hilfe für den Kanton Efrîn aufzunehmen. Die Protestaktion verlief weitgehend friedlich, lediglich am Ende kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei wurden mindestens drei Personen festgenommen sowie mehrere Personen verletzt.
In Berlin-Mitte sind am 03. März 2018 rund 15.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee in Nordsyrien zu demonstrieren. Lautstark forderten die Demonstranten das Ende des völkerrechtswidrigen Angriffs des türkischen Militärs auf das selbstverwaltete kurdische Kanton Efrîn sowie den Abzug sämtlicher türkische Einheiten und deren Verbündete aus der Region in Nordsyrien. Vor rund sechs Wochen startet das türkische Militär mit dem Angriff, in dem Luftwaffe begonnen hatte, über hunderte Ziele im Kanton zu bombardieren. Dabei wurden nicht nur Beobachtungsstellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) getroffen, sondern auch Wohngebäuden in Efrîn-Stadt. Ebenfalls getroffen wurde das Flüchtlingscamp in Rûbar, in dem mehr als 20.000 Geflüchtete aus anderen Teilen Syriens leben. Bereits am ersten Tag kamen mindestens sechs Zivilisten und drei Kämpfer der YPG ums Leben.
Einen Tag später drangen türkische Truppen mit Panzer nach Efrîn. Unterstützt wurde sie von tausenden Angehörigen der Milizen der radikalislamistischen „Freien Syrischen Armee (FSA)“, der Hamza-Brigade, der sunnitisch-islamistischen Levante-Front sowie der salafistischen Ahrar al-Scham, die mit der Türkei verbündet sind. Nach sechs Wochen kontrolliert das türkische Militär sowie ihre Verbündete den kompletten Grenzstreifen zur Türkei in Efrîn. Rund 22% des selbstverwaltete Kanton wurde bereits durch die Türkei eingenommen. Vergangene Woche waren syrische Regierungssoldaten sowie regierungsnahe syrische Milizen in Afrin eingerückt, um die YPG im Kampf gegen die Türkei zu unterstützen. Die YPG hatte Damaskus im Februar um militärische Hilfe gebeten.
Am 24. Februar 2018 beschloss der UN Sicherheitsrat einstimmig einen 30 Tage dauernden Waffenstillstand, von dem der IS, die al-Nusra-Front, al-Qaida und mit ihr verbündete Gruppierungen sowie andere vom UN Sicherheitsrat festgelegte Terrororganisationen ausgenommen sind. Die Türkei hatte jedoch bereits angekündigt, den Waffenstillstand zu ignorieren und ihre Offensive ungeachtet der UN-Resolution fortzusetzen. Laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) gab es bislang auf türkischer Seite mindestens 300 Tote und mehrere zerstörte Panzer. Auf Seiten der Kurden wurden bislang mindestens 130 Zivilisten und 270 Kämpfer getötet. Seit dem Krieg befinden sich mehrere zehntausende Menschen auf der Flucht.
Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte bereits vor der Militäroffensive angekündigt, er wolle Truppen nach Efrîn schicken, um YPG-Kämpfer zu vertreiben. Vor Parteifreunden sagte er "Wir werden sämtliche Terrornester in Syrien Stück für Stück ausrotten, beginnend mit Efrîn". Schon in den vergangenen Tagen hatte die türkische Armee viele Panzer und anderes Kriegsgerät an die syrische Grenze gebracht. Die Operation mit dem Namen „Olivenzweig" (Operasyonun „Zeytin Dalı“) schien daher nur eine Frage der Zeit. Bereits in der Vergangenheit, hatte Erdoğan immer wieder davon gesprochen, „die dreckigen Terroristen in Rojava zu verscheuchen. Beginnend von Westen bis hin zu irakischen Grenze.". Mit Terroristen sind in diesem Fall die kurdischen Volksverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Gel (YPG“) und die Frauenverteidigungseinheiten „Yekîneyên Parastina Jin (YPJ)“ gemeint. Die Türkei sieht in ihnen die syrische Variante der als Terrororganisation verbotenen PKK und als Bedrohung für die türkische Grenze.
Mit dem Krieg will die Türkei offenbar verhindern, dass die Kurden im Nordwesten Syriens eine Autonomieregion errichten. Die Militäroffensive richtet sich allerdings nicht nur gegen die Kurden, sondern auch gegen die USA. Die US-Regierung unterstützt die YPG in Syrien und schätzt sie als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" - auch dauerhaft. Die USA haben angekündigt, im Nordwesten Syriens eine Grenzschutztruppe unter Führung der YPG etablieren zu wollen.
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Berlin, 8.12.2015
Fotos von Mark Mühlhaus (attenzione photographers)
In Berlin Kreuzberg fand eine Kundgebung und anschließende Demonstration mit rund 1200 Teilnehmern aus Solidarität mit den Toten und Verletzten des Bombenattentates im türkischen Suruc (Pirsus) statt. Darnter auch Hakan Tas, Mitgleider des Berliner Abgeordnetenhauses (Die Linke) und der Berliner Landesvorsitzende der Linke Klaus Lederer. Das Mitglied des Bundestages Sevim Dagdelen (Die Linke) hielt eine Rede.
Bei dem Anschlag in der mehrheitlich von Kurden bewohnten und nahe der Grenze zu Syrien gelegenen Stadt verloren Berichten zu folge Dutzende ihr Leben. Anschlagsziel war ein Kulturzentrum, in dem die türkische, sozialistische Jugend von ihren Plänen zur Hilfe beim Aufbau des zerstörten Kobanes berichtete.
Momento de la misa en rito caldeo celebrada en la iglesia de la comunidad con la que colabora #CampamentoIrak. Tras las telas que se ven, viven familias de refugiados cristianos.
Campo de refugiados mantido pela igreja catolica, para refugiados catolicos vitimas do DAESH-ISIS.
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Rund 150 Menschen protestieren in Berlin mit einem Demonstrationszug vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor gegen das seit 1993 bestehende Verbot der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) in Deutschland.
In Reden wird darauf hingewiesen, dass insbesondere die Schwesterorganisationen der PKK, die YPG und YPJ in der nordsyrischen Provinz Rojava einen unschätzbaren Dienst im Kamp gegen Daesh leistet. Dies sogar im Zusammenspiel mit den USA.
Zudem sei Deutschland neben der Türkei das einzige Land, in dem die PKK verboten sei.
Rund 150 Menschen folgen in Berlin einem Aufruf unter dem Motto "Keine Deutsche Beteiligung am Krieg in Syrien", um gegen den Einsatz deutscher Soldaten in Syrien und die NATO, USA, und alles mögliche zu demonstrieren. Nachdem die angekündigten rechtsaußen Redner Kathrin Oertel (Ex-Pegida) und Jürgen Elsässer (Compact) nicht kommen konnten oder wollten, trat u.a. Christoph Hörstel auf. Dieser tourt seit Jahren als Werber für das syrische Regime von Baschar al-Assad durch das Land und trat auch auf der antisemitischen, iranischen Propaganga-Show des Al Quds Marsches in Berlin auf.
Der Protestzug zieht vom Vorplatz des Hauptbahnhofes zum Brandenburger Tor. Während des Zuges sprechen diverse Teilnehmer u.a. aus Erfurt und Halle, dabei wird die Bundesrepublik wahlweise mit dem nationalsozialisten Deutschland des "3. Reiches" oder der DDR verglichen.
Die Veranstaltung ist eng mit EnDgAmE verknüpft. Auch das Bandmitlied der rechten HipHop-Gruppe "Die Bandbreite" Marcel Wojnarowicz spricht und hält schließlich am Brandenburger Tor einen Ein-Mann-Auftritt seiner Band ab, wobei es einen wüsten Ritt durch die gängigen Verschwörungstheorien in Bezug auf 9/11, den arabischen Frühling, Daesh, Syrien und diverse andere vorgebliche Verbrechen der USA gibt. Zudem hagelt es Beschimpfungen der Presse und der "Antifa".
The Iraqi Army Qwat Khasah (Special Forces) Battalion conducted two company-sized air mobile operations as part of the certification exercise held at Taji Military Complex.
This exercise was the culmination of a qualification and training continuum delivered by the Training Task Unit of Task Group Taji Five to the Iraqi Army Rangers who form the Iraqi Army Qwat Khasah (Special Forces) Battalion.
More than 300 Australian and 100 New Zealand military personnel are deployed to Iraq on Operation Okra as part of Task Group Taji Five. They are deployed to train members of the Iraqi Security Forces to defeat Daesh.
The training provided by the Australian and New Zealand troops includes: the laws of armed conflict, weapons handling, first aid, vehicle checkpoints, explosive hazards awareness, building clearances and obstacle breaching techniques. Instruction is inclusive of tactics, techniques and procedures from squad through to company-level operations.
Photo:CPL Steve Duncan