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The DM was a heavy duty version of the Mack R Model. Sometime in the 80's these fiberglass hood DMs came out, and they were very common when I was growing up in the 2000's. I normally didn't bat an eye at them until very recently when I noticed I was seeing less and less of them on the road.

 

Truck: Mack DM

Production run: 1965 - 2004

Country of origin: United States (Pennsylvania)

Power source: Diesel

Sleeper type: Day cab

Layout: Offeset cab

Truck type: Dump truck

Carrier: Unknown

Camera: Iphone 6S Plus

 

Inspired by Catrin Welz-Stein.

Image taken 28.05.2016 by David Moth

onderweg van station Baarn naar het Concours d'Elegance paleis Soestdijk 25 augustus 2019

Background from purchased paper stack, image cybersurfed.

Detling

 

Thanks for all the views, please check out my other photos and albums.

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This week's artist of inspiration features elaborate headdresses on her images. I've borrowed one of Modigliani's ladies for my impression of her style.

DM&E 6082 is just getting under way leaving Bensenville yard, with an eastbound train. Built in November 1966, this is the former CP SD40 #5525.

Inspired by the graphic illustrative works of this week's artist.

The 400 heads up a big consist on todays MRF headed for Keenan Yard

A bit of sketching from my journal pages. Done in pan pastels. I found this quote on Pinterest, and liked it very much. After I'd finished the page, it drives me crazy I didn't correct it to read "Live simply", NOT "Live simple". .... and therein lies the difference between mixed media journaling and digital journaling! lol

Der Himmel ist schwer bewölkt und ein düsteres Gewitter braut sich über Karlsruhe zusammen – es riecht nach Sommerregen. Ich fahre zur DM-Arena weit außerhalb von Karlsruhe. In den Nachrichten wurde berichtet, dass dort eine Notunterkunft für Flüchtlinge eingerichtet wurde.

 

Während ich mich der Arena nähere, sehe ich schon von weitem Menschen in 2er oder 3er-Gruppen in der Natur spazieren. Da ich noch nicht genau weiß, wo ich hinmuss, parke ich neben zwei jungen Männern und erkundige nach dem Weg.

 

Während die beiden mir Richtungsanweisung geben, denke ich „was soll’s“, parke, und stelle mich kurz vor. Die beiden verstehen beinahe kein Wort Englisch und so wird die Unterhaltung kurz bleiben. Jedoch haben sie kein Problem damit, fotografiert zu werden.

 

Ali (rechts im Bild) und Nasir stammen aus Afghanistan. Die bildhübschen Jungen wirken noch so frisch und unverbraucht. Doch ihre schüchternen Gesten und bedachten Stimmen verraten, dass sie hier in einer ungewohnten Umgebung sind – und sich noch nicht sicher fühlen.

 

Mit ein paar Handzeichen verraten sie mir, dass sie vor dem Krieg fliehen mussten, aus unterschiedlichen Städten Afghanistans nach Deutschland kamen und hier zu Freunden wurden.

 

Ich wünsche den beiden einen guten Abend, packe meine Kamera ein und winke ihnen nach, während ich in Richtung Notunterkunft sause.

 

Ali und Nasir, willkommen in Deutschland. Ich hoffe, dass Ihr hier eine sichere Zukunft haben werdet, und das, was Ihr erlebt habt, verarbeiten könnt. Es sieht so aus, als ob Euer Leben noch vor Euch liegt, doch ich konnte nicht sehen, welche grauenhaften Erfahrungen schon hinter Euch liegen. Es war schön zu sehen, dass Ihr zu Weggefährten geworden seid. Friede mit Euch.

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