View allAll Photos Tagged BasaltFormation
Pachygrapsus crassipes
Known as the striped shore crab or lined shore crab, is a small crab found on rocky and hard-mud shores of the west coast of North to Central America and in the western Pacific in Korea and Japan. In North America, its range spans from Vancouver Island to Baja California, Mexico. The Asiatic population appears to not be invasive but endemic, resulting from a divergence estimated between 0.8 to 1.2 Mya. Typically, this crab will have a brown/purple or black carapace with green stripes. Its carapace is square and can reach 4 to 5 cm in size. The claws are red/purple with a mottled pattern on the upper surface, and white on the lower surface, while its legs are purple and green with a similar mottled appearance.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Mit den altmodischen Triebwagen der 950 mm-Schmalspurbahn der Ferrovia Circumetnea (FCE) kann man ab der Station Catania-Borgo in der Via Cadorna bis Giarre-Riposta preiswert in einem gemütlichen Tagesausflug fast den gesamten Ätna umrunden. Die Bahn, deren erster Streckenabschnitt 1895 eröffnet wurde, wird heute hauptsächlich von Schülern aber auch von Touristen benutzt, zumal man eine längere Fahrtunterbrechung in Randazzo zum Besuch der ganz aus Lava erbauten Stadt nutzen kann (siehe hierzu mein Album Randazzo).
Die Fahrt führt durch die üppige Vegetation rund um den Ätna vorbei an zahlreichen Lavafeldern und Basaltformationen, immer mit dem Blick auf den Vulkan, dessen Aussehen sich unterwegs ständig ändert, so dass er manchmal wie ein anderer Berg erscheint.
Im September 2010 wurden an der Strecke Bauarbeiten durchgeführt, so dass zwischen Bronte und Randazzo ein FCE-Bus eingesetzt wurde. Ab Randazzo ging es dann zusammen mit vielen Schülern in einem Triebwagen weiter nach Giarre-Riposto an der Küste, wo die FCE-Strecke endet und man auf einen Zug der FS umsteigen muss.
I took this photo on 19 June 2010 from the old road between Øravík and Hov. This is just above the village Hov, which has aroound 100 inhabitants. These basalt formations are just next to the road. I never thought about this as anything special when I have passed by here many times during my childhood, but after seeing this on photo, which people from other countries took of course :) I can see that this looks quite special. There is something similar near Froðba, down by the sea in a place called Kúlugjógv, which can bee seen from the ferry Smyril just before arriving to Krambatangi. Above Kúlugjógv and also next to the road in Froðba you can find another kind of basalt formations, these go like zig zag, but the ones in Froðba are larger and don't go zig zag.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
The weather was strong - with days where the wind was over 30m/s but never the less the Icelandic beauty was on full display. These images are from a brief roadtrip along the South Coast.
All of these images are single exposure with basic edits - nothing added, nothing removed. The only use of AI is for moderate noise reduction.
All images by Alex Berger, please reach out directly for licensing or usage requests.
Find more of my work at alex-berger.com or on virtualwayfarer.com.
fineartamerica.com/featured/basalt-columns-cave-on-reynis...
Reynisfjara is a famous black sand beach on the South Coast, by the village of Vík. Though incredible due to its diverse and dramatic geology, Reynisfjara is gaining a notorious reputation for its sneaker waves. From Reynisfjara you can see Reynisdrangar. At the western viewpoint, you can also see some huge basalt cliff formations and this cave.
There are no significant landmasses between Antarctica and Reynisfjara, giving waves the entire length of the Atlantic Ocean to build strength. This means that even on still, summer days, they can rise from seemingly nowhere and chase far further up the sand than would ever be expected.
It is absolutely imperative, therefore, that guests stay at least 30 metres (98 feet) from the water’s edge. Those who flout these rules put their lives and the lives of others at risk; people have died here before.
With its enormous basalt stacks, roaring Atlantic waves and stunning panoramas, Reynisfjara is widely considered to be the most beautiful example of Iceland’s black sand beaches. In 1991, National Geographic voted Reynisfjara as one of the Top 10 non-tropical beaches to visit on the planet. (Description from guidetoiceland.is).
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Basalt formation of this kind is only to be found in the southernmost of the Faroe Islands, as far as I know. The Faroe Islands were created by a series of eruptions some 50 millions years ago or so. Suðuroy consists of the lower and middle basalt layers, while the other islands mostly consist of the middle and top layers. The columnar basalt is most visible here in Froðba and above the village Hov. But it can also be found elsewhere in Suðuroy.
I took these photos from the ferry Smyril on my way from Tórshavn to Suduroy after the Christmas holidays. When we arrived to Suðuroy, the light was great and the sky was so dark. After embarking on Krambatangi it started to snow.
I wish you all a Happy New Year!
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismischen 5- und 6-eckige Formen. bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Cannon Beach intertidal area.
Composed of basalt, Haystack Rock was formed by lava flows emanating from the Grand Ronde Mountains 10 to 17 million years ago. The lava flows created many of the Oregon coast's natural features, including Tillamook Head, Arch Cape, and Saddle Mountain. Haystack Rock was once joined to the coastline but years of erosion have since separated the monolith from the coast. Three smaller, adjacent rock formations to the south of Haystack Rock are collectively called "The Needles".
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Cape Foulweather is a basalt outcropping 500 feet (150 m) above the Pacific Ocean on the central coastline of the U.S. state Oregon in Lincoln County south of Depoe Bay. The cape is notable as the first promontory on the northwest coast of New Albion (as the area was then known) to be sighted and named by Captain James Cook, while on his third voyage around the world. His March 7, 1778 journal entry reads:
“The land appeared to be of moderate height, diversified with hill and Valley and almost everywhere covered with wood. There was nothing remarkable about it except one hill…At the northern extreme the land formed a point which I called Cape Foulweather from the very bad weather we soon after met with.”
Smaller wheel-like (Kuruma) basalt stones with radial columns, nearby the large “Kurumaishi” at cape Hanasaki, Nemuro, Hokkaido, Japan.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
729 v. Chr. wurde Katane, das heutige Catania, von Griechen gegründet. Im Laufe der mehr als 2.700jährigen Geschichte wurde die Stadt viermal durch Lavaströme des Ätna und dreimal durch Erdbeben zerstört, aber immer wieder an der selben Stelle aufgebaut. Im 17. Jahrhundert (il sècolo maledetto) begrub die Lava 1669 einen Grossteil der Altstadt und veränderte den Küstenverlauf und 1693 zerstörte ein schweres Erdbeben die Stadt fast völlig und kostete zwei Drittel der Bevölkerung das Leben. Danach wurde Catania im spätbarocken Stil wieder aufgebaut und gehört heute zusammen mit den damals ebenfalls zerstörten Städten im Val di Noto zum UNESCO-Welterbe. Catania wird als die schwarze Tochter des Ätna bezeichnet, da Lavagestein als Baumaterial und für die Strassenpflasterung verwendet wurde und da viele Gebäude einen anthrazitfarbenen Anstrich in Kombination mit hellem Sandstein aufweisen.
Das Benediktinerkloster San Nicolò befand sich ursprünglich in Nicolosi am Hang des Ätna, wo es durch Vulkanausbrüche gefährdet war. Daher zog der Benediktinerorden im 16. Jh. nach Catania um, wo ein neues Kloster errichtet wurde. Die Klosterkirche wurde durch den Ausbruch des Ätna 1669 stark beschädigt und 1693 wurde die gesamte Klosteranlage bei dem verheerenden Erdbeben völlig zerstört. Anfang des 18. Jh. begann der reiche Orden mit dem Wiederaufbau des grossen und prächtigen Klosters. Es ist nach dem Kloster Mafra in Portual das zweitgrösste Kloster in Europa, in dem heute der Fachbereich Literatur der Universität von Catania seinen Sitz hat.
An der Südseite des Komplexes kann man noch heute beachtliche Basaltformationen sehen, die vom Ätna-Ausbruch im Jahr 1669 stammen.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Mit den altmodischen Triebwagen der 950 mm-Schmalspurbahn der Ferrovia Circumetnea (FCE) kann man ab der Station Catania-Borgo in der Via Cadorna bis Giarre-Riposta preiswert in einem gemütlichen Tagesausflug fast den gesamten Ätna umrunden. Die Bahn, deren erster Streckenabschnitt 1895 eröffnet wurde, wird heute hauptsächlich von Schülern aber auch von Touristen benutzt, zumal man eine längere Fahrtunterbrechung in Randazzo zum Besuch der ganz aus Lava erbauten Stadt nutzen kann (siehe hierzu mein Album Randazzo).
Die Fahrt führt durch die üppige Vegetation rund um den Ätna vorbei an zahlreichen Lavafeldern und Basaltformationen, immer mit dem Blick auf den Vulkan, dessen Aussehen sich unterwegs ständig ändert, so dass er manchmal wie ein anderer Berg erscheint.
Im September 2010 wurden an der Strecke Bauarbeiten durchgeführt, so dass zwischen Bronte und Randazzo ein FCE-Bus eingesetzt wurde. Ab Randazzo ging es dann zusammen mit vielen Schülern in einem Triebwagen weiter nach Giarre-Riposto an der Küste, wo die FCE-Strecke endet und man auf einen Zug der FS umsteigen muss.
Der Anblick zahlreicher Neubauten direkt neben einem Lavafeld ist unglaublich.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
A small cluster of Maiden Hair Ferns cling to the basalt cliff. A small dappled beam of light highlights their beauty.
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
Cape Foulweather is a basalt outcropping 500 feet (150 m) above the Pacific Ocean on the central coastline of the U.S. state Oregon in Lincoln County south of Depoe Bay. The cape is notable as the first promontory on the northwest coast of New Albion (as the area was then known) to be sighted and named by Captain James Cook, while on his third voyage around the world. His March 7, 1778 journal entry reads:
“The land appeared to be of moderate height, diversified with hill and Valley and almost everywhere covered with wood. There was nothing remarkable about it except one hill…At the northern extreme the land formed a point which I called Cape Foulweather from the very bad weather we soon after met with.”
Die Alcantara-Schlucht liegt zwischen Giardini-Naxos und Randazzo. Über tausende von Jahren hat der Fluss Alcantara eine 20 m tiefe und 4 - 5 m breite Schlucht in das Lavagestein des Ätna gefressen. Das Gestein der Schlucht besteht aus einem sich langsam erkaltenden Lavastrom, der zu Basalt verdichtet prismische 5- und 6-eckige Formen bildete. Diese Basaltformationen bildeten zusammen mit der Erosion des Wassers über tausende Jahre die charakteristischen basaltischen Säulen der Schlucht. Besonders an heissen Tagen bietet das immer eiskalte Wasser des Alcantara eine willkommene Abkühlung.
The trollwomens skirt, northwest of Hov - Suðuroy - Faroe Islands
Hov is a village located on Suduroy’s east coast, in the Faroe Islands; it is frequently mentioned in the country's history.
commons.wikimedia.org/wiki/Hov,_Faroe_Islands
Søjlerne opstår ved at basalt i lavastrømmene bliver indkapslet og størkner meget langsomt. Derved får det mulighed for at krystalisere i de meget markante former.
Wide shot of the Pacific Ocean below Cape Foulweather. Gull Rock can be seen in the upper middle area.
Cape Foulweather is a basalt outcropping 500 feet (150 m) above the Pacific Ocean on the central coastline of the U.S. state Oregon in Lincoln County south of Depoe Bay. The cape is notable as the first promontory on the northwest coast of New Albion (as the area was then known) to be sighted and named by Captain James Cook, while on his third voyage around the world. His March 7, 1778 journal entry reads:
“The land appeared to be of moderate height, diversified with hill and Valley and almost everywhere covered with wood. There was nothing remarkable about it except one hill…At the northern extreme the land formed a point which I called Cape Foulweather from the very bad weather we soon after met with.”
Eine Basaltformation in hljóðaklettar in der Nähe des Detifoss
Olympus OM 40
ASA 400
Zuiko Auto-S 50mm 1,8
Aperture 4
A delicate little but very tall waterfall in the Columbia Gorge once provided water to a nearby farm. Today the old rusted cistern reminds us of the history once active here.
Cannon Beach intertidal area.
Composed of basalt, Haystack Rock was formed by lava flows emanating from the Grand Ronde Mountains 10 to 17 million years ago. The lava flows created many of the Oregon coast's natural features, including Tillamook Head, Arch Cape, and Saddle Mountain. Haystack Rock was once joined to the coastline but years of erosion have since separated the monolith from the coast. Three smaller, adjacent rock formations to the south of Haystack Rock are collectively called "The Needles".
Parkstein mit dem Basaltkegel und der Bergkirche aus der Vogelperspektive.
Das Foto ist Teil einer Serie von Luftaufnahmen der nördlichen Oberpfalz. Alle Bilder der Serie gibt es hier.
===
Bird's eye view of Parkstein with the basalt formation and the mountain chapel on the top.
The photo is part of a series of aerial photographies of the Northern Upper Palatinate region. All pictures of this series can be found here.
===
Press "L" for a better view!
===
.
.
.
The weather was strong - with days where the wind was over 30m/s but never the less the Icelandic beauty was on full display. These images are from a brief roadtrip along the South Coast.
All of these images are single exposure with basic edits - nothing added, nothing removed. The only use of AI is for moderate noise reduction.
All images by Alex Berger, please reach out directly for licensing or usage requests.
Find more of my work at alex-berger.com or on virtualwayfarer.com.