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Auto Parts Picton, New South Wales, Australia.

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Babes of Auto Shenzhen 2017 at Shenzhen China

Auto Italia 2016 - Canberra, Australia - Sunday 3 April

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1965 Plymouth Belvedere I sdn.

Auto abandonado,

Ciudad Nezahualcóyotl.

 

Kevin Dooley's Pan-American Trek using Google Street View.

 

Panamericana Trek de Kevin Dooley usando Google Street View.

At the Pebble Dash Car Meet Brighton East Sussex U.K. April 2013

Bangkok International Auto Show 2013

I made this image from the Portage Hike and Bike Trail bridge over the CSX New Castle Subdivision in Kent, Ohio. The auto rack train is coming eastbound.

This auto repair shop on Western Avenue is quite elaborately painted :-)

Wikipedia

Nikkor 18-55vr@55mm| ƒ5.6 | 1/125s | ISO100

Software: CNX2

Somewhere in Delhi.

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photographer | Bernard Egger collectionssets • # 3768

 

🏁 | July 17, 2010 ENNSTAL-CLASSIC • Styria 💚 Austria

📷 | Maria Teresa de Filippis RIP - 1957 Maserati 250F/V12

 

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licence | → for any user agreement please contact Bernard Egger.

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Maria Teresa de Filippis (born 11 November 1926 in Naples, Italy / † 9.1.2016 Scanzorosciate) was the first of five female Formula One racing drivers in the sport's history. She participated in five World Championship Grands Prix, debuting on 18 May 1958. She scored no championship points. She also participated in several non-Championship Formula One races. The four other women who attempted to start in Formula One were Lella Lombardi, Divina Galica, Desiré Wilson and Giovanna Amati.

 

en.wikipedia.org/wiki/Maria_Teresa_de_Filippis (en)

de.wikipedia.org/wiki/Maria_Teresa_de_Filippis (de)

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Maria Teresa de Filippis (* 11. November 1926 in Neapel / † 9.1.2016) war eine ehemalige italienische Automobilrennfahrerin.

 

Sie war die erste Frau, die bei einem Formel-1-Weltmeisterschaftslauf startete, und zwar beim GP von Belgien 1958 auf Maserati. Sie beendete das Rennen als Zehnte.

 

Zuvor hatte sie bereits, ebenfalls auf Maserati, Sportwagenrennen bestritten und erfolglos versucht, sich für den GP von Monaco 1958 zu qualifizieren. Bei zwei weiteren Rennen im gleichen Jahr schied sie jeweils aus.

In der Formel-1-Saison 1959 trat sie zum Großen Preis von Monaco auf Porsche an, für den sie sich allerdings nicht qualifizieren konnte. Nach dem Unfalltod ihres guten Freundes Jean Behra auf der AVUS 1959 beendete sie ihre Karriere.

 

Die gebürtige Neapolitanerin fuhr 1948 ihr erstes Rennen und gewann auf einem Fiat Topolino auf Anhieb ihre Klasse. Bei ihren ersten Rennen traf sie noch mit dem wohl größten italienischen Rennfahrer aller Zeiten zusammen: mit Tazio Tuvolari.

 

Zwischen 1949 und 1953 holte sie sich viele Siege in einem Fiat-Giannini Sportwagen. 1954 wurde sie Zweite im Straßenrennen Giro die Sicilia. 1955 wurden ihr von Maserati ein Werkswagen zur Verfügung gestellt. Mit einem A6GCS 2000 belegte sie Rang neun in der Targa Florio und Rang drei in den 10 Stunden von Messina. 1956 sah man Maria Teresa wieder auf Maserati bei der Mille Miglia. Beim 1000 km Rennen von Monza schied sie in ihrer Klasse führend aus, bei den 1000 km von Buenos Aires lag sie auf Rang sieben im Gesamtklassement, als sie einen Unfall hatte.

 

1958 sorgte sie für eine Sensation. Ehrgeizig und furchtlos wie sie nun mal war, debütierte sie in der Formel 1 auf einem Maserati 250F. Immerhin ein Auto, mit dem Fangio im Jahr davor Weltmeister wurde. Im Grand Prix von Syrakus, auf einer besonders gefährlichen Straßenrennstrecke, wurde sie Fünfte, in Monaco hatte sie Motorschaden, im Grand Prix von Europa, in Spa-Francorchamps, wurde sie Zehnte, in Monza schied sie 12 Runden vor Schluss auf Rang fünf liegend aus.

 

1959 konnte sie sich in Monaco mit dem Spezial-Porsche von Jean Behra nicht qualifizieren. Im 10 Stunden Rennen von Messina wurde sie auf Maserati Dritte. Als Jean Behra am 1. August 1959 beim Sportwagenrennen auf der Avus tödlich verunglückte, beendete sie ihre Karriere. Die Frau, der von Fangio abwärts ein ganzes Grand Prix-Startfeld den Hof machte, heiratete den gebürtigen Wiener Theo Huschek, mit dem sie heute in Oberitalien lebt. Sie ist nicht nur Ehrenpräsidentin des Clubs der einstigen Grand Prix-Piloten, sondern zusammen mit Theo Herz und Seele dieser elitären Vereinigung, zu deren Gründungsmitgliedern der fünffache Weltmeister Juan Manuel Fangio gehörte.

[Scuderia Centro Sud]

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Antes dos prédios já existiam as Árvores.

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Babes of Auto Guangzhou in Guangzhou China in 2018

Findley State Park car show

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